

Dome Keeper
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-13 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.




01Über Dome Keeper
Zwischen Angriffswellen gräbst du unter deiner Kuppel nach Rohstoffen und Relikten. Dann musst du entscheiden, wann du zurückkehrst, um Verteidigungen zu reparieren und aufzurüsten. Jeder Durchlauf erzeugt eine neue Karte; außerirdische Gegner nähern sich aus der Luft und vom Boden und greifen auf unterschiedliche Weise an. Die Steam-PC-Version hat 92%% positive Bewertungen aus 19.095 Spielerbewertungen. Das Spiel erschien am 27. September 2022.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 2,90 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · dieselben Datensätze wie in der obigen Tabelle; USD-Preishistorie, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | — | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | — | — |
| Englisch | Ja | — | — |
24 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Italienisch | Ja | — | — |
| Japanisch | Ja | — | — |
| Französisch | Ja | — | — |
| Deutsch | Ja | — | — |
| Spanisch | Ja | — | — |
| Polnisch | Ja | — | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | — | — |
| Portugiesisch | Ja | — | — |
| Russisch | Ja | — | — |
| Spanisch (Lateinamerika) | Ja | — | — |
| Ukrainisch | Ja | — | — |
| Tschechisch | Ja | — | — |
| Dänisch | Ja | — | — |
| Finnisch | Ja | — | — |
| Ungarisch | Ja | — | — |
| Norwegisch | Ja | — | — |
| Türkisch | Ja | — | — |
| Koreanisch | Ja | — | — |
| Rumänisch | Ja | — | — |
| Schwedisch | Ja | — | — |
| Bulgarisch | Ja | — | — |
| Thai | Ja | — | — |
| Vietnamesisch | Ja | — | — |
| Arabisch | Ja | — | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-14
02Vor dem Kauf
Spielmodi
Spiele allein, verteidige die Kuppel im Koop mit bis zu vier Personen oder tritt im Wettstreit um die längste Überlebenszeit beziehungsweise die meisten Ressourcen an.
Controller
Die Steam-PC-Version bietet vollständige Controller-Unterstützung.
03Häufig gestellte Fragen
Was kann man zwischen Angriffen tun?
Grabe Tunnel unter der Kuppel, sammle Rohstoffe und Relikte und bringe sie zurück, um Verbesserungen und Geräte freizuschalten.
Ist die Karte in jedem Durchlauf gleich?
Nein. Jeder Durchlauf hat eine prozedural erzeugte Karte mit Rohstoffen, Höhlen und zusätzlichen Geräten.
Wie verteidigt man die Kuppel?
Bediene ihre Waffen gegen außerirdische Gegner aus der Luft und vom Boden und nutze Rohstoffe, um die Verteidigung aufzurüsten oder zu reparieren.
“Made for players who crave tense, repeatable decision-making; those chasing ever-unfolding spectacle will find its hand too thin.”
Unser Fazit
If you are willing to spend a dozen hours or more polishing a single rhythm of dig, haul, defend, and upgrade, Dome Keeper repays that investment. Its greatest strength is not the scale of its content or the depth of its systems. It is the way it takes a very simple idea and makes it tight, smooth, and remarkably easy to get hooked on. Run after run, you learn to judge, to plan your routes, and to recognize exactly when to keep digging and when to admit defeat and head home.
What carries it
What truly holds the game up is that exceptionally stable short loop. Each round plays like a sprint: a few seconds of rest, then go again. Compared with the open-ended, lose-yourself-for-a-night scale of the biggest sandbox crafters, Dome Keeper is a far more concentrated experience. Compared with a relaxed underground mining stroll, it adds a layer of ever-approaching defensive pressure that those games never impose. That combination is its own niche, and it occupies it confidently. The genius is in the restraint: rather than chase scale, it doubles down on tension, and the result is a loop that feels complete at a fraction of the size of its sprawling neighbors. You are never overwhelmed by options, never lost in menus, never unsure of what the run is asking of you. The whole experience fits in your head at once, and that legibility is exactly what lets the pressure land so cleanly every single time you descend.
The reception backs this up. A roughly ninety-two percent positive rating on Steam, across tens of thousands of recommendations, is the signature of a game that knows exactly what it is and delivers it cleanly. People who click with the loop tend to click hard, and the numbers reflect that high-concentration appeal rather than broad, shallow approval.
Where it falls short, and who it is for
The shortcomings are equally plain. The narrative is thin, the audio is ordinary, and a sense of repetition will inevitably surface after long stretches of play. None of these flaws, however, wounds the core. They are real, but they sit at the edges of an experience whose center holds firm. You feel them most once the freshness fades, not in the moment-to-moment grip of an actual run.
So is it worth your time? It is, provided you understand what you are buying. You are buying the repeatable thrill of tense decision-making, not a continuously unfolding parade of new spectacle. If you need a constant supply of fresh mechanics to stay engaged, you will likely see the game's whole hand within a single evening and feel it run thin. If you love the act of optimizing one loop until it sings, you will keep starting one more run long after you meant to stop.
Dome Keeper is not the kind of game that reshapes its industry, and it does not pretend to be. It is a sharp, focused, high-concentration design that knows its single idea cold and executes it with discipline. Get on its wavelength and the pull is genuinely hard to resist, because the cost of one more attempt is so low and the belief that you will do better is so strong. That, in the end, is the whole appeal: bold enough to dig deep, disciplined enough to retreat, and hooked before you realize it. It is a small game with an enormous amount of confidence in its single idea, and that confidence is contagious. You do not need it to be bigger; you need it to be exactly as sharp as it already is, and it is. For the right player, that focus is not a compromise but the entire reason to keep returning to the dome, one more time, then one more after that.
Beliebte Steam-Bewertungen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 BewertungenDiese Auswahl hilfreicher Bewertungen in dieser Sprache umfasst Empfehlungen und Kritik. Sie bildet nicht die Gesamtbewertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils bewertete Version.
Ich glaub ja immer noch, daß der Typ, dem wir am Anfang auf die Murmel fallen, der König von den Dudz ist! Und weil wir den Häuptling platt gemacht haben, sind seine Leute jetzt alle üüüüübelst angefressen!!! Najaaaaa okeeee, war halt auch nicht ganz so nett, bei seinem gemütlichen Morgenspaziergang, plötzlich von ner Abwurfbasis gemat...t zu werden! ^^Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Tolle Idee mit viel Potential. Sehr repetitiv, allerdings ohne Meta-Fortschritt bzw. generell irgendetwas, das zum Wiederspielen anregt. Leider lohnt es sich kaum, das Spiel immer wieder von vorne zu starten. Selbst der Prestige Modus ermöglicht es einem nur, mehr Punkte zu sammeln. Es ist nicht so, dass man beim nächsten Run direkt mit besseren Upgrades startet oder solche überhaupt erst freispielt. Nach anfänglich großem Spaß, weil ich die Idee toll fand, musste ich feststellen, dass es bei der Umsetzung noch viel Potential gibt. Im jetzigen Zustand kann ich vom Kauf (vor allem bei 18€) eher abraten.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Im großen und ganzen eigentlich ein gutes Spiel. Leider ist der Schwierigkeitsgrad ziemlich belastend. Denn selbst auf "normal" ist es sehr schwer. Das erste "Level" habe ich geschafft, obwohl bei der Runde 20 so gut wie alles schon vorbei war, da unmengen von Monstern da waren. Es wäre schön, wenn man das ein wenig ausballanzieren würde, so dass man auch eine ruhige Runde spielen könnte, wenn man schon auf den niedrigsten Schwierigkeitsgrad spielt. Da es aber immer irgendwie ein Rennen gegen die Zeit ist, es garnicht so viel Ressourcen gibt, dass du alle ubgrades machen könntest, muss man irgendwie immer drauf achten, was genau du diese Runde kaufst und wenn du mal eine Runde zu wenig gefunden hast, oder etwas anderes gekauft hast, weil du es für nötig gehalten hast, das Spiel es aber anders vorhergesagt hat, wirst du eine Menge Schaden einstecken und die nächsten 2-3 Runden wahrscheinlich verlieren, sodass das Game verloren sein wird. Ein Endlosmodus wäre schön, mit einem einfachen Schwierigkeitsgrad. Ansonsten eine gute Idee.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Spiel ist Ok, jedoch ohne hohen Wiederspielwert. Nach gut 4 Stunden alles gesehen und Selbst die größte Karte durchgespielt. Meiner Meinung nach eher ein 3-5€ Titel und mit 17 € deutlich zu teuer.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich habe das Spiel nun im Relikt-Modus in 3 Schwierigkeitsgraden und den jeweils 3 Kartengrößen erfolgreich gemeistert und es fehlt mir nun nur noch der Sieg auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad und ich kann sagen: Das Spiel ist definitiv sein Geld wert! Die Aufgabe ist es eine Glaskuppel auf einem außerirdischen Planeten zu verteidigen, während man im Untergrund Ressourcen sammelt um diese Aufgabe so lange zu bewältigen, bis man ein großes Alienrelikt findet welches einen dann vor der dadurch ausgelösten letzten Angriffswelle von Monstern rettet. Während des Spielverlaufs muss man immer wieder die richtigen Entscheidungen treffen um solange durchzuhalten bis man dieses Relikt findet. Das reicht von verstärken der eigenen Ressourcenabbaufähigkeiten bis zu den Kampffähigkeiten der Kuppel und den Supportfähigkeiten von Gadgets die man im Partieverlauf findet. Das Spiel unterteilt sich also in zwei Phasen: Exploration und Kampf in Form von Kuppelverteidigung im Towerdefensestil. Es gibt noch einen anderen Spielmodus, namens Prestige, in dem es darum geht so lange durchzuhalten und Punkte zu sammeln wie möglich. Dies bestimmt dann einen Puntestand in einem Online-Leaderboard mit dem man sich mit anderen Spielern messen kann. Im Verlauf des Spiels gibt es eine Meta-Progression bei der man neue Gadgets und Funktionen, sowie eine weitere Kuppelart und Haustiere freischalten kann. Die Pixeloptik und vor allem der sphärische Soundtrack wissen mir zu gefallen. Wer gerne strategische Entscheidungen unter Zeitdruck trifft und auch mit aktivem Towerdefense etwas anfangen kann, ist mit diesem Spiel gut beraten und demjenigen kann ich nur empfehlen das Spiel auszuprobieren. Eine Partie dauert je nach Kartengröße und Schwierigkeitsgrad im Reliktjagd-Modus zwischen 30 - 90 Minuten.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das Spiel bietet einen Split-Screen Modus welcher aber offenbar kaputt ist. Der Schwierigkeitsgrad ist in keinster Weise ausbalanciert, Werte/Anzahl der Gegner scheinen sich zu verdoppeln, die Zeit ist trotzdem knapp und mehr ressourcen, welche sich beide Spieler plötzlich teilen sollen, gibt es auch nicht. (nur mit einer mod und nur am PC mit diversen Gefummel) Auch Solo kann das Spiel häufig hart und nervig werden. Ich möchte Spiele genießen und nicht einem Dauerstress ausgesetzt sein. Als das Spiel für uns noch neu war (ich und mein kleiner Sohn), da haben wir ineffizient einfach gespielt und natürlich immer direkt verloren. Wir lernten wie man es spielt. Dann will man auch mehr, dann fängt man an es richtig zu spielen. Aber es gibt einfach Grenzen, mein Sohn beherrscht es nicht jede wichtige Aktion auf die Sekunde genau umzusetzen und man darf sich auch gar keine Fehler leisten, bloß kein idling, keine falschen Entscheidungen, kein Trödeln. Man muss in dem Spiel von Anfang bis Ende funktionieren damit man nicht stirbt. Da man den Schwierigkeitsgrad aber nicht senken kann, bleibt uns jeglicher Fortschritt im Spiel verwahrt. Und der Splitscreen ist halt zusätzlich kaputt mit vielen glitches. SchadeMehr anzeigenWeniger anzeigen
Die Kuppel muss halten! Ich habe “Dome Keeper” nicht direkt über das Kuratorenprogramm bekommen, allerdings schon vom Entwickler. Ich habe nämlich 2021 ihr deutlich unbekannteres, aber doch niedliches Spiel Of Mice and Moggies über das Kuratorenprogramm bekommen und habe nach dem Release von "Dome Keeper" einfach mal eine Mail geschrieben und habe freundlicherweise mehrere Kopien bekommen. Außerdem war es ein netter Austausch mit dem Entwickler. Das wäre also schon einmal der erste Pluspunkt! Gameplay In “Dome Keeper” graben wir in Roguelike-Manier und 2D nach Schätzen, was den Leser vielleicht an Spiele wie Steamworld Dig oder Super Motherload erinnern könnte. Die Welt ist in Quadraten aufgebaut und umso tiefer wir kommen, umso härter wird das Gestein. Mit den gesammelten Ressourcen können wir dabei uns selber, aber auch unsere Kuppel an der Oberfläche und viele kleine andere Dinge aufrüsten, die wir ebenfalls finden können. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3110779682 Das verleiht dem Spiel schon sehr viel Dynamik. Dazu kommen allerdings noch die ständigen Angriffe durch Monster an der Oberfläche. Die kommen in Wellen und wir müssen dafür eben immer rechtzeitig wieder nach oben kommen. Unsere Kuppel kann sich mit unserer Steuerung wehren und darf auf keinen Fall brechen! Das Ziel ist es, die Kuppel am Leben zu erhalten, Upgrades durchzuführen und entweder zu überleben oder ein Artefakt als auch die dazugehörigen Energieknoten zu finden, mit denen wir das Level dann beenden können. Auf dem Standardschwierigkeitsgrad „Brutal“ ist das allerdings schon eine echte Herausforderung. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3110781620 Bevor wir in eine Runde starten, dürfen wir uns die Siegbedingungen, die Art unserer Kuppel (die sich signifikant unterscheiden) als auch unsere Spielfigur aussuchen, wobei wir im Laufe des Spielens immer neue Möglichkeiten freischalten. Ich kann nur sagen, dass ich das Balancing wirklich außergewöhnlich gut gelungen finde und das Spiel immer wieder für neue spannende Dynamiken sorgt. Gleichzeitig ist „Dome Keeper“ ein Spiel, in dem man aber vieles auf faire Art herausfinden muss und daher will ich da mal nicht weiter eingehen. Aber es ist wirklich top umgesetzt! Nach 10-15 Stunden wünscht man sich allerdings mehr zum Freischalten, denn dann kann man sich nur noch im Prestigemodus beweisen, das Spiel gelegentlich einfach so anmachen oder die Errungenschaften jagen gehen. Story Eine richtige Geschichte steckt hinter diesem Roguelike-Abenteuer nicht. Allerdings wollen wir eindeutig Relikte finden und schmeißen dafür unsere Kuppel in den jeweiligen Biomen ab. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3110780492 Grafik/Sound Die Grafik ist sehr einfach und pixelig. Ein paar Details sind durchaus liebevoll, aber das Spiel ist einfach gehalten. Der Soundtrack ist dafür umso liebevoller gestaltet. Das Gesamtpaket passt. DLCs Es gibt aktuell zwei DLCs, die lediglich Skins und Soundtracks beinhalten. Wenn einem das Spiel gefallen hat, kann man hier die Entwickler unterstützen, die DLCs sonst aber auch ignorieren. Eine faire Preispolitik. Fazit „Dome Keeper“ ist das beste Indiespiel, dass ich seit einiger Zeit gespielt habe. Ich bin allerdings schon ewig Fan solcher Spiele. Damals habe ich schon immer Motherload im Browser gespielt. Es freut mich sehr, dass die Entwickler, die eigentlich nur aus einem Ehepaar bestehen, mit „Dome Keeper“ so einen Erfolg erzielen. „Dome Keeper“ ist trotzdem ein wirklich kleines und gelungenes Spiel für alle, die mal nach Schätzen graben wollen oder eine kleine Rogue-Like Erfahrung suchen! Nicht nur in „Dome Keeper“ grabe ich herum, denn auch Steam ist ein Reich voller Schätze, die man erst einmal finden muss. Wenn du an meiner Bergarbeit interessiert bist, schau doch mal in meiner Steamgruppe oder der German Steam Community.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Neat ideas, artstyle and especially music. But sadly it gets repetitive very quick, even though there's a lot of variety. But in the end, it's just drilling + tower defense. It's just drill baby drill, unlock more, so you can drill more. No story and nothing else. Nice. But that's it.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Geht um Löcher: Entweder in den Boden, um was zu finden oder in Gegner, dass die verschwinden.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Spielprinzip und Optik find ich super, gutes Game wenn man etwas "unaufgeregtes" möchte. Upgrades und Skills sind wirklich gut gemacht und sinnvoll. Ich habe aber zwei große Probleme mit dem Spiel. 1. Der Default Spielmodus "Reliktjagd" ist gut spielbar und für den Einstieg auf Schwierigkeit:Normal echt gut um auch die ersten Unlocks zu bekommen. Ähnlich ist das mit einem weiteren Modus bei den Aufträgen. Bei allen anderen finde ich den Anstieg in Schwierigkeit viel zu krass. Hab keinen Win bei den meisten geholt egal wie oft ich es versuche. An und für sich kein Thema, spielt man halt bis man besser wird aber da kommt Punkt 2 ins Spiel. 2. Der Start jeder Runde ist einfach Pain, jedes Mal. Der Char ist unfassbar langsam bis die ersten Upgrades kommen. Wenn man eine Runde verliert will man ja direkt weiter machen aber der Geschwindigkeitsunterschied zwischen Ende eines Runs und Start des anderen macht mich fertig. Man kann auch nicht einfach alles in den Char buttern da man je nach Spielmodus Ressourcen smarter verteilen muss. ich würde das Spiel echt gerne mehr mögen aber diese zwei Sachen killen jeglichen FlowMehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerbewertungen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand und keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.