

Donut County
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-09 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.

01Über Donut County
Donut County ist ein storybasiertes Physik-Puzzlespiel, in dem du ein immer größer werdendes Loch steuerst. Verschlinge den Besitz von Figuren, erkunde ihre unterschiedlichen Umgebungen und kombiniere Gegenstände im Loch, um Rätsel zu lösen. Dinge lassen sich auch wieder herauskatapultieren. Die Geschichte folgt dem Waschbären BK und den Bewohnern von Donut County. Steam-PC-Spiel mit Einzelspieler-Unterstützung und vollständiger Controller-Unterstützung. 91%% positive Bewertungen aus 11.080 Spielerbewertungen. Veröffentlicht am 28. August 2018.
Mitwirkende
Niedrigster Wert der letzten 36 Monate
≈ 2,22 €2026-06-26 · IndieGala StoreBasisspiel · dieselben Daten wie in der obigen Übersicht; USD-Verlauf, kein regionales Steam-Tief.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | Ja |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | Ja |
9 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Italienisch | Ja | Ja | Ja |
| Deutsch | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch | Ja | Ja | Ja |
| Japanisch | Ja | Ja | Ja |
| Koreanisch | Ja | Ja | Ja |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | Ja |
| Russisch | Ja | Ja | Ja |
| Polnisch | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch (Lateinamerika) | Ja | Ja | Ja |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-11
02Vor dem Kauf
Spielmodus und Steuerung
Die Steam-PC-Version bietet Einzelspieler, vollständige Controller-Unterstützung und Steam Cloud.
Sprache und Audio
Englisch, vereinfachtes Chinesisch und traditionelles Chinesisch sind als unterstützte Sprachen aufgeführt; für diese Einträge werden vollständige Sprachausgabe und Untertitel angegeben.
03Häufig gestellte Fragen
Was ist das zentrale Spielprinzip?
Du steuerst ein Loch, das Gegenstände verschluckt und mit jeder Aufnahme größer wird.
Welche Rätselmechaniken gibt es?
Gegenstände können im Loch kombiniert werden, etwa um Suppe zu kochen, Kaninchen zu züchten oder Feuerwerk abzuschießen.
Worum geht es in der Geschichte?
Die Geschichte folgt BK, Mira und den Bewohnern von Donut County, die 999 Fuß unter der Erde feststecken.
“Treat it as a creative afternoon dessert: absurd, charming and brisk, delightful as long as you do not expect a full course.”
Unser Fazit
Is Donut County worth that one-to-three-hour stretch of your time? It is. The condition is that you understand what you are actually buying: not a full banquet, but a dessert with an unusually good idea baked into it. The best bite is not the portion size, it is the personality you can taste in the very first mouthful: a premise absurd enough to feel fresh, character relationships endearing enough to win you over, an art style with a face all its own, and a swallow-everything core mechanic that genuinely delivers an instant-grip kind of fun.
A small thing that knows it is small
Unlike a lot of indie games that strain to prove they have plenty of content, Donut County carries a kind of self-awareness about stopping at just enough. That self-awareness has its virtues and its costs. The virtue is a pace so crisp there is almost no wasted stroke; the cost is that you can plainly feel certain mechanics and ideas that could have traveled further, reined in right when they were getting interesting. So the impression it leaves is contradictory by design: light, deft, fun, and not quite enough to fully satisfy a player hungry for more.
That contradiction is exactly why the critical scores scatter so widely. The spread from 3DM's harsh 4 to IGN's warm 8 is not hard to understand at all. The people who love it see a small, sharp, inventive work; the people who do not see one good idea polished up into merely "pretty decent." Both readings are honest responses to the same game, and which one you arrive at depends almost entirely on the expectations you walk in carrying.
Holding up, on its own terms
Looked at today, the design still holds up, because the core pleasure does not lean on trend-chasing technology and has not been rendered obsolete by time. A hole that eats a town is just as funny now as it was at launch. But by that same token, players have since seen so much more mechanical evolution and content density from indie games that Donut County's "just right" length is even easier to read now as "not quite satisfying enough." The bar moved, and a deliberately compact game feels the shift more than most.
Set against rolling, swallow-everything casual peers like Katamari Damacy, Donut County differentiates itself through absurd storytelling and short-form precision rather than depth or longevity. It is not trying to out-system anyone. It is trying to be a charming, complete little object, and on those terms it succeeds.
So my conclusion is simple: give it a try, but do not pitch your expectations too high. Tune them correctly, treat it as the creative afternoon dessert it openly wants to be, and it becomes a very comfortable stretch of time. Tune them wrong, come at it expecting a meal, and you will walk away noting everything it chose not to do. Short, but charming enough. That is the honest shape of it, and for the right player on the right afternoon, charming enough is plenty.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Originalsprache · 10 RezensionenAusgewählte hilfreiche Rezensionen in dieser Sprache zeigen Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl stellt nicht die allgemeine positive Bewertung dar; die Meinungen beziehen sich auf die rezensierte Version.
Donuts sind schon etwas feines in gewisse weise haben die Polizisten im Amerika sie kostenlos beworben und viele Filme in 80's/90's seht man sie auch da. Der Klassiker mit Schokoguss überzogen, dann gibts es mit Schokofüllung, Zuckerstreusel oben druff - mal kombiniert man es und spät darauf hat man einen Zuckerflash an der Backe, jedoch nicht in Donut Country! Kunde Bestellen Donuts und bekommen sie in wenige Sekunden, bloß nicht diese einen Donut denn wir alle kennen...SONDER: Ein Loch der alles verschlingt und immer größer und gefährlicher wird! Ein Waschbär namens BK liefert sie per App zur Kunden doch eher das falsche versprechen einer Bestellung was man erwarten würde, das Donut-Loch vernascht eher die Gegenstände und sogar dessen Häusern derer Kunden mit! Es Skaliert bis all jene im Donut County mit verschlungen sind nur Kacke das BK auch im selben Boot sitzt, BK der Waschbär muss es nun wieder gerade biegen. Der Humor an sich ist sowas von schräg, das es mich oftmals zum lachen gebracht hat. Die Geschichte ist nebensächlich, Die Charakteren sehen wie Animal Crossing-Style aus und ihre Bühnenauftritte sind relative kurz, was dabei rauskommt das man sie schnell wieder vergisst. Aber die Gegenständen/Häusern im Erdboden aufzusaugen ist einfach eine 10/10 Satisfying-Score! https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3300021240 Pro: +Satisfying für die Augen +Steuerung ist simple, man fuchtelt mit seiner Maus hin & her das ganze komplette Mauspad glänzt wieder! +Humor +Idee +Die Tieren können sprechen und Mira hat keine Augen Con: -Preislich gesehen bekommt man hier 2 Stunden Unterhaltung geboten https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3300020971 Fazitchge: Abgesehen davon das es ein kurzes Spiel ist habe ich jede Sekunde genossen mit Salt & Papper ihren Wohnanhänger einfach im Brand zusetzen und ihre Reaktionen zu sehen, nur Salt wurde Salty darüber lol.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ein nettes Spiel... ABER 12€ sind hier absolut nicht gerechtfertigt. Nichtmal 2 Stunden Spielzeit. Ein Humor der eher an 14 Jährige erinnert und unnötige Erfolge (zB quacke auf dem Handy 100mal, man kann nur antworten oder quacken drücken was eine Herausforderung) Graphisch kein Meisterwerk was nicht stören würde, würde das Spiel an sich sonst gut rüberkommen. Leider beschränkt es sich das Spiel auf sammle Gegenstände mit deinem Loch um dieses größer werden zu lassen...und das wars auch schon wieder. Ein paar kleine Sachen wie Katapultfunktion ab dem 2/3 des Spiels ist nichts was da noch was ändern könnte. Wenn ihr es unbedingt spielen wollt wartet auf einen Sale. Alles über 5€ ist Verschwendung.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich habe ja schon einige absurdere Spiele gespielt. Aber ein Spiel in dem man ein Loch spielt? Das ist was Neues. Aber ist es auch etwas Gutes? Die kurze Antwort ist ja, aber. Beginne ich gleich mit dem "aber". Das Gameplay ist grösstenteils ziemlich einförmig und nicht besonders prickelnd. Man spielt ein Loch, das mit jedem Gegenstand, den es verschluckt, grösser wird. So leert man Schritt für Schritt die Levels, bis alles im Loch verschwunden ist. Später kommen dann noch ein paar kleinere, simplere Geschicklichkeits- und Rätselmechaniken dazu, aber auch das ist nichts Besonderes. Rein mit dem Gameplay und dem Anspruch kann das Spiel also nicht auftrumpfen und wer hier grosse Erwartungen hegt, wird enttäuscht. Das soll nicht heissen, das das "Loch-sein" keinen Spass macht. Im Gegenteil, es ist durchaus unterhaltsam. Aber eben auch ziemlich seicht. Das ist aber gut verschmerzbar, da das Spiel mit rund 2-2,5 Stunden Spielzeit eine perfekte Länge hat. Das ist genügend kurz, dass das repetitive Gameplay von unterhaltsam nicht zu mühsam rüberkippt und genügend lang, damit die Stärken des Spiels voll zum Tragen kommen. Und da steht zuvorderst die humorvolle, etwas abstruse Geschichte, die sich offensichtlich selber nicht allzu ernst nimmt. Man befindet sich im inneren der Erde, wo all die von einem Loch verschluckten Bewohner des Orts "Donut County" erzählen, wie sie verschluckt wurden (= die einzelnen Levels). Dabei entspinnen sich humorvolle Konversationen mit dem Verursacher des ganzen Schlamassels, dem Waschbären BK. Die Abwechslung zwischen den Lochlevels und den Gesprächssequenzen bilden einen guten Rhythmus, der wunderbar durch die Spielzeit hindurchträgt. Das Ganze ist in einer sehr zweckmässigen, aber durchaus hübsch gemachten Polygongrafik gestaltet, die perfekt zum Stil des ganzen Spiels passt. Auch der Sound passt gut, schade ist nur, dass die Figuren nicht vertont sind. Dafür gibt es eine einwandfreie, deutsche Übersetzung. Fazit: Wer auf kurze, humorvolle Spiele steht, dem sei Donut County absolut ans Herz gelegt. Ich habe mich rund 2 Stunden bestens unterhalten mit den liebevoll schrägen Bewohnern von Donut County. Und einfach mal Loch sein und alles verschlucken, macht unter dem Strich mehr Spass, als man denkt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das erste woran man höchstwahrscheinlich denkt wenn man Donut County sieht ist "Hey ein Spiel ähnlich wie Katamari", denn genauso wie bei der Katamari Serie gilt es: Objekte "aufnehmen" (bzw hier in ein Loch verschwinden lassen) größer werden und mehr / größerere Objekte Sammeln. Nach den ersten zwei Leveln fällt einen schnell auf den vergleich mit Katamari darf man nicht ziehen und wenn einen dieses Spiel in erster Linie genau wegen dieses Vergleiches kaufen möchte, rate ich jeden davon ab der ein Fan der Katamari Reihe ist. Auch allen anderen Menschen würde ich das Spiel selbst nicht wirklich empfehlen und das aus folgenden Gründen: Mit Knapp 10€ ist das Preis / Spielverhältnis nicht da. Man benötigt max. 2h um das Spiel durchzuspielen, vlt noch 30 mins mehr um alle Erfolge zu sammeln. Es ist zu "repetitiv". Klar, um mal hier wieder den Katamari vergleich zu machen. Was macht man da denn anders als durch die Gegend zu rollen und Dinge aufzusammeln? Das Problem hier ist: Es fühlt sich kein bisschen herausfordernd an. Fast alle Gegenstände / Lebewesen versuchen nicht vor dem Loch zu entkommen, man lässt sich Zeit, sammelt nach und nach alles auf und geht weiter zum nächsten Bereich. So geht es Level für Level für Level, bis man mal zum Abspann kommt. Die Storyline fühlt sich ein wenig als Ausrede für das Spiel an um zu erklären warum man zwischen den Levels wechselt. Es erzählt jeder Kurz wie es dazu kam das er durch das Loch fiel (Relativ Spoilerfrei kann ich sagen: Sie haben alle den selben Grund gehabt), an einigen Stellen sind die DIaloge sogar ein wenig zu langatmig das man sogar anfängt zu Überspringen. Aber was hatte nun das Spiel eigentlich an Positives das es mich tatsächlich 2h bei der Stange hielt? Der Artstyle, die Grafik ist schön gestaltet und passt zum langsamen Gameplay. Auch wenn ich es vorher ein wenig kritisiert habe ist genau diese "entschleunigung" des Spiels etwas was für einige Interessant sein könnte. Durch den Mangel an Herausforderung hat es was wie das Platzen lassen von Luftpolsterfolie, es fühlt sich dezent befriedigend an wenn man sieht wie etwas durch das immer größer werdende Loch fallen sieht. Die Witze, eigentlich waren diese das beste am Spiel. Am ende eines Levels bekommt man immer eine Auflistung an Gegenständen die man "eingelocht" (haha) hat und dazu einen kleinen Kommentar. Diese zu lesen hält einem am meisten bei der Stange und bringt auch das ein oder andere mal ein schmunzeln hervor. Tl;dr: Wenn ihr was wie Katamari erwartet, nicht kaufen. Wenn ihr ein simples langsames SPiel wollt indem ihr euch eure Zeit nehmen könnt, dann solltet ihr es NUR im Sale kaufen, andernfalls ist es den Preis nicht wert.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
🦆Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Dieses Spiel war eine echte Enttäuschung! Das Gameplay besteht im wesentlichen aus zwei Teilen: Sich durch Dialoge clicken und Dinge in Löcher fallen lassen, wobei zwar versucht wird einige kleine Rätsel einzubauen, diese jedoch in wenigen Sekunden zu lösen sind. Es gab sogar einen Bosskampf, welcher jedoch sehr unspektakuär gestaltet und viel zu einfach war. Die Story hat mich persönlich garnicht angesprochen. Die Gesamte Handlung wird durch nicht synchronisierte Dialogtexte erzählt, beinhaltet keinen Spannungsaufbau und das Ende kommt wie zu Beginn zu erwarten. Darüber hinaus habe ich das Spiel bereits nach 2 Stunden durchgespielt, was meiner Meinung nach viel zu kurz ist. Ich war jedoch froh, dass ich nicht noch mehr Zeit damit verschwenden musste Dinge in Löcher fallen zu lassen in der Hoffnung, dass das Spiel im späteren Verlauf schwerer oder intereressanter wird. Story: 0/10 Gameplay: 2/10 Grafik: 7/10Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Eine süße Geschichte voller Löcher Der Titel dieses Reviews vermittelt möglicherweise einen falschen Eindruck. Wirklich löchrig ist die Geschichte von Donut County nämlich nicht. Die Löcher beziehen sich vielmehr auf das zentrale Spielelement des physikbasierten Puzzle-Games. Tiere im Abgrund Waschbär BK hat mithilfe einer Tablet-App nach und nach ganz Donut County eingelocht, anstatt das süße Backwerk an seine Kunden auszuliefern. Er ist nämlich eigentlich Donut-Verkäufer. Nun sitzen die anthropomorphen Bewohner des Städtchens im Kanalsystem hunderte Meter unter der Erdoberfläche an einem Lagerfeuer zusammen und berichten, wie sie von einem Moment auf den anderen aus ihrem gemütlichen Leben gerissen wurden. Und ach ja: die Bezeichnung "süße Geschichte" aus dem Titel bezieht sich nicht nur auf die Donuts, sondern noch vielmehr auf die knuddeligen Charaktere. Obwohl es keine wirkliche Sprachausgabe gibt, kommen die Eigenheiten der jeweiligen Figuren dank den sehr lebendig geschriebenen Dialogen gut zur Geltung. Der Humor hat mich ein wenig an den der Deponia-Reihe erinnert, nur in ein bisschen moderner und jugendlicher. Gegen Ende schlägt das Spiel außerdem noch etwas ernstere Töne an und schafft gekonnt Parallelen zu einer großen Problematik in der realen Welt. Ein gelungenes Spagat aus Gesellschaftskritik und pointiertem Humor! Einlochen leicht gemacht Mit einer Spielzeit von anderthalb bis zwei Stunden ist Donut County kein Umfangmonster unter den Puzzle-Games. Doch die unverbrauchte Spielmechanik macht das meiner Meinung nach wieder wett. Auf Anhieb würde mir jedenfalls kein Spiel einfallen, in dem wir ein Loch steuern. Die Level sind abwechslungsreich gestaltet, so dass wir allerlei verschiedene Dinge vom Gartenzaun bis zum Donut-Boten in das stetig größer werdende runde Nichts schleudern dürfen. Regelmäßig werden neue Elemente eingefügt, die ein bisschen Umdenken erfordern. Vor wirkliche Herausforderungen haben mich die Rätsel allerdings nie gestellt. Die Einloch-Mechanik hätte sicherlich noch Potenzial für anspruchsvollere Knobeleien gehabt, die dementsprechend auch für ein längeres und komplexeres Spiel gesorgt hätten. Doch dies war vermutlich gar nicht das Ziel des Entwicklers Ben Esposito. Stattdessen erschuf er ein für das Genre vergleichsweise storyfokussiertes Spiel, dessen Charme nicht dadurch verloren geht, dass sich die Spieler an den Rätseln regelmäßig die Zähne löchrig beißen. So dürfte Donut County schon jetzt zu einem der originellsten und witzigsten Spiele des Jahres gehören, das sich irgendwo zwischen humorvollen Absurditäten und den schon erwähnten ernsteren Themen bewegt. Auch der Look des Spiels ist vorzeigbar. Die vielen Details und Anspielungen lassen deutlich werden, dass der Entwickler hier wirklich mit Herz am Werk war. Die Level sind optisch angenehm abwechslungsreich gestaltet und auch akustisch dank des vielfältigen und gut zu den Szenarien passenden Soundtracks ein Leckerbissen. Fazit Donut County ist nicht besonders anspruchsvoll, gehört aber dank der tollen Dialoge und der ungewöhnlichen Loch-Spielmechanik zur Beletage der Situationskomik. Ein echtes Hole-in-One! Wertung 77Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Auf der Suche nach einer seichten, unterhaltsamen Puzzle-Erfahrung für den Feierabend stieß ich im letzten Steam-Sale auf "Donut County" und war schnell neugierig. Ein Loch zu steuern, Dinge zu verschlingen, zu wachsen und zugleich diverse Rätsel zu knacken, das klang nach dem richtigen Spiel, um damit Langeweile zu vertreiben und etwas zum Lachen zu haben. Ob das funktioniert hat? Ich mache es kurz: Nein. Das simple Spielprinzip bedarf keiner Erklärung und verläuft in allen Levels gleich; wenn alle Gegenstände auf der Karte durch das Loch aufgesaugt worden sind, ist die Aufgabe erledigt. Zwischen den Levels wird die Story durch Dialoge vorangetrieben. Dabei wird ein Waschbär namens BK von den anderen Dorfbewohnern für die Heimsuchung durch das Loch beschuldigt, dieser versucht den Vorwürfen zu widersprechen. Letzten Endes stellt sich dann aber heraus, dass es die von BK und anderen Waschbären gelieferten Donuts - bzw. deren Löcher - sind, die die Verwüstung anrichten. Daraufhin brechen wir im Waschbär-Hauptquartier ein, um den Waschbär-Boss Trash King zu konfrontieren und alles ins Lot zu bringen. Und diese Story, oder besser die Art, wie sie präsentiert wird, hat es für mich ruiniert. Die minimal animierten Charaktere sitzen um ein Lagerfeuer und führen unvertonte, unfassbar langweilige und redundante Gespräche, sodass ich spätestens nach der dritten Konversation hier nur noch mit der Maus durchgeklickt habe, um es hinter mich zu bringen. Statt "Show-don't-tell" zu verwenden und damit die Ereignisse und Entwicklungen detailreich miterleben zu können, wird nahezu jede Handlung durch Erzählung vorweggenommen oder begleitet. Diese Entscheidung macht den Spielfluss unglaublich zäh und ermüdete mich. Für den Spieler fühlt es sich dadurch eher an, als wäre man ein Mitläufer, statt Teil der Handlung. Ich habe auch nicht das Gefühl gehabt, durch häufiges Überspringen der schier endlosen Dialoge wichtige Infos verpasst zu haben, sodass für mich der Eindruck entstand, diese strecken nur künstlich die Spielzeit. Der Humor der von mir aktiv verfolgten Gesprächsfetzen war kindisch und flach, am Ende wurde es dann mit zusätzlicher Kapitalismus-Kritik auch noch oberflächlich politisch. Das brauche ich nun wirklich nicht in einem Puzzle-Game. Apropos Puzzles. Diese sind tatsächlich sehr witzig gemacht und innerhalb der Spielwelt an sich logisch integriert, tatsächliche Herausforderungen stellen sie aber nicht da und konnten in wenigen Minuten gelöst werden. Oft beschränkte es sich dabei darauf, bestimmte Gegenstände aus dem Loch herausschießen zu lassen, zum Beispiel Feuerwerkskörper, oder Dinge von einem Ort zu einem anderen zu transportieren. So war es auch nicht verwunderlich, dass ich das Spiel nach knapp 90 Minuten durchgespielt hatte. Für die restlichen Prozente zum Vervollständigen aller Errungenschaften gingen dann noch weitere 60 Minuten ins Land, nochmals werde ich "Donut County" aber wegen des geringen Inhalts und der quälend langsamen Story nicht spielen. Pro: - Unkompliziertes Spielprinzip und Handhabung - Nette Rätsel mit abwechslungsreichen Funktionen - Einfache, stimmige Grafik Kontra: - Miserables Preis-Leistung-Verhältnis (11,99€ Normalpreis) - Sehr kurze, extrem einfache Levels - Minimale Herausforderung, keinerlei Hindernisse - Keine Sandbox, das Gameplay ist strikt linear - Aufgesetzte Story unterbricht und zerstört den Spielfluss - Furchtbar dialoglastig, träge und gestreckt - Alberner Humor und unnötige Politisierung - Nicht vorhandener Wiederspielwert Fazit: Viel Text, wenig Inhalt, noch weniger Gameplay, nahezu null Begeisterung daran. Zwar habe ich im Sale nur 3,60€ bezahlt, aber vermutlich hätte ich diese auch einfach in ein reales Loch werfen können.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
It's a cute game. It was fun.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Beautiful Katamari in umgekehrt. An sich witzige Idee. Leider viel zu kurz. Für 12 EUR ist die "Länge" des Spiels eine Frechheit. Das Spiel ist im Schwierigkeitsgrad viel zu einfach und zu monoton in der Spielmachanik (= jedes Level hat fast ohne eine Herausforderung immer denselben Ablauf). Die Dialoge sind platt und langweilig. Hatte vergeblich darauf gehofft, am Ende noch weitere Level und/oder einen Sandbox-Modus zu finden. Es ist mir unklar, wo die vielen positiven Rezensionen herkommen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreiche Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme und keine Live-Daten. Zuletzt gesammelt: 15.08.2026.