

DOOM Eternal
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-09 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.




01Über DOOM Eternal
In DOOM Eternal kämpfst du als Slayer in einer Einzelspielerkampagne gegen Dämonen und bewegst dich dabei durch verschiedene Dimensionen. Der schnelle Ego-Kampf verbindet Schusswaffen, Mods und Fähigkeiten mit einer Ressourcenschleife: Glory Kills bringen Gesundheit, Verbrennen liefert Rüstung und Kettensägenkills Munition. Battlemode ergänzt die Kampagne um Kämpfe zwischen einem Slayer und zwei spielergesteuerten Dämonen. Auf Steam sind 91% der 187.685 Spielerbewertungen positiv.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis der letzten 36 Monate
≈ 3,56 €2025-09-29 · SteamBasisspiel · dieselben Daten wie in der obigen Tabelle; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Benutzeroberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
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| Sprache | Benutzeroberfläche | Untertitel | Audio |
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| Französisch | Ja | Ja | Ja |
| Italienisch | Ja | Ja | Ja |
| Deutsch | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch | Ja | Ja | Ja |
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| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch (Lateinamerika) | Ja | Ja | Ja |
| Polnisch | Ja | Ja | Ja |
| Russisch | Ja | Ja | Ja |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-12
02Vor dem Kauf
Spielmodi
Die Steam-PC-Version bietet eine Einzelspielerkampagne und den Mehrspielermodus Battlemode für drei Spieler: ein Slayer gegen zwei dämonengesteuerte Spieler.
Sprache
Die aufgeführten Sprachdaten umfassen deutsche Benutzeroberfläche, Audio und Untertitel.
03Häufig gestellte Fragen
Welche Spielmodi gibt es?
Die Kampagne ist ein Einzelspieler-Erlebnis. Battlemode ist ein Mehrspielermodus im Format zwei gegen eins.
Wie funktioniert die Ressourcengewinnung?
In der Kampagne erhält man durch Glory Kills Gesundheit, durch Verbrennen Rüstung und durch Kettensägenkills Munition.
Was ist Battlemode?
Ja. Battlemode lässt einen Slayer gegen zwei von Spielern gesteuerte Dämonen antreten; gespielt wird im Best-of-five-Format.
“A peak high-intensity shooter that weaponizes ammo scarcity, using its resource triangle to keep you forever pushing forward”
Unser Fazit
Stitch every dimension together and DOOM Eternal resolves into a game of unmistakable, unapologetic purpose: it never set out to please everyone, only to do one thing perfectly — turn aggression itself into the highest grade of pleasure the genre can offer.
A precision ceiling for the generation's shooters

An 89 on OpenCritic, an 88 on Metacritic, a Mighty rating planted in the top one percent of everything the aggregator has ever scored — the run of figures nails Eternal into place as the series' definitive synthesis, the entry every later DOOM measures itself against.
The thing no rival has cleanly copied is neither the visuals nor the score but that resource triangle forever shoving you forward. DOOM (2016) was only the prototype, the test bed where the ideas first stirred; Eternal is where the concept got machined into a tight, perfectly meshing engine with no slack left anywhere in it.
Add five Game Awards 2020 nominations, Game of the Year among them, plus two BAFTA nods in 2021 for animation and technical achievement, and its coordinates within that crowded class of 2020 look remarkably secure. While other shooters spent the year competing over who could stage the bigger spectacle and the louder set piece, Eternal quietly competed over something far harder to fake: who could build the deeper fight, the one you could still be learning a hundred hours in. That is the contest it won by a mile, and the win is why it still gets cited as the genre's high mark.
Who it is for, and who it will turn away

This is a game that actively selects its players and makes no secret whatsoever of its temper. If you relish the strung-out tension of doing math at a sprint, hands and eyes and brain all redlined together, and you want combat depth far more than you want comfort, then Eternal is practically bespoke for you — it repays every single ounce of study with some of the finest encounters the medium has ever produced.
Flip it around and the warning is just as blunt. If you only want to switch off and spray, unwilling to be drilled by relentless resource pressure and a high mobility bar, it will very likely frustrate and repel you somewhere inside the opening few hours.
There is almost no middle ground on offer here. It is either the most exhilarating shooter you have touched in years or the one you quietly bounce off and abandon for good, and which camp you land in is usually clear within the first level or two. On versions, players chasing peak image quality and frame rate should default to PC or a current-gen console, while handheld-only players can settle for the Switch port provided they accept its visible compromises going in. In the end, Eternal stands as a bold design manifesto, betting that players will willingly cross a steeper threshold to earn a deeper fight — and the market and the reviews both confirm it won that bet outright, because the "most aggressive shooter ever" loop it perfected still has no full equal anywhere today.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Muttersprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtbewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils bewertete Version.
Sehr gutes Spiel, macht echt viel Spaß aber ist n bissl zu kurz find ich :D. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2028298139 https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2031848217 https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2041547830Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Schweren Herzens muss ich Doom Eternal eine negative Wertung geben. Das heißt nicht, dass es ein schlechtes Spiel ist, aber es wird einigen Spielern wie mir definitiv keinen Spaß machen. Um für euch die Einsortierung dieses Reviews etwas leichter zu machen kurz zu meinem Background: Ich bin ein Shooter Spieler erster Stunde (ja - ein alter Sack :D) - aufgewachsen mit Doom 1 und Doom 2 habe ich so ziemlich jeden Shooter gespielt der inzwischen das Licht der Welt erblickt hat. Richtig Spaß hatte ich vor allem mit dem klassischen Gameplay. Unzählige Gegner, dicke Waffen, durch die Gegend rennen wie ein Bekloppter und die Hölle über Monster herabregnen lassen, bis diese sich in einen Blutnebel auflösen. Was in Doom 2016 noch so richtig Freude bereitet hat ist mit einem Mal einfach nur noch Arbeit und anstrengend. Lasst mich in einigen Punkten zusammenfassen, was mich konkret stört und wo für euch vielleicht auch der Hase im Pfeffer begraben sein könnte: 1. Doom Eternal ist mir viel zu bunt. Ständig explodieren Gegner in einem bunten Regen aus Items und Goodies. Alles leuchtet und blinkt. Die düstere Stimmung der ursprünglichen Spiele ist für mich komplett flöten. Es wirkt mehr wie ein Comic und damit einfach zu albern. Nicht mein Geschmack. 2. Ständiger Munitionsmangel. Das Spiel stellt euch in jedem Kampf vor ein Puzzle. Schon ab dem mittleren Schwierigkeitsgrad ist man ständig gezwungen seine Waffen zu wechseln und die Kettensäge einzusetzen um neue Munition zu erhalten . Es ist mir völlig unmöglich einfach mal befriedigende 50000 Kugeln in eine Gegnerhorde zu rotzen. Statt dessen fühlt sich das Ganze wie eine Mini-Wirtschaftssimulation an (während man von allen seiten beschossen wird wohlgemerkt). Ich verstehe ja, dass das Spiel mit Herausforderungen liefern will, aber es legt mir einfach einen Spilstil auf, der mir nicht gefällt. 3. Ständiges Gehüpfe. Wo Doom 2016 hier und da mal Sprungeinlagen hatte setzt Eternal dem ganzen die Krone auf. Es gibt zigtausende Bewegungsmöglichkeiten mit Kletterhaken, Duobledash, Doublejump etc, dass das Spiel einem manchmal vorkommt wie ein Jump & Run. Ich habe nichts gegen permanente Bewegung, das war in den ursprünglichen Doom Teilen ähnlich, aber das ich mich wie Tarzan durch die Lüfte schwingen muss und wie Sonic durch ein Level bounce passt für mich einfach nicht ins Bild des unzerstörbaren Killermarines, den ich angeblich verkörpere. Was uns zum nächsten Thema bringt. 4. Der Charakter hält einfach nichts aus. Selbst bei voller Rüstung und mittlerem Schwierigkeitsgrad braucht es nur ein paar Treffer bis ich aus den Latschen kippe. Manchmal will ich mich aber auch einfach in einen Raum stellen, alles wegtanken, was an Schaden hereinkommt und wie ein Irrer meine Waffe hin und her schwenken (idealerweise irre dabei kichernd). Ist hier einfach nicht möglich. Dafür das ich einen nahezu unsterblichen Killer spiele, der bereits seit Äonen die Hölle unsicher macht und es selbt überlebt, wenn man einen Berg auf ihn herabstürzen lässt, kann der Protagonist verdammt wenig ab. Das Feeling kommt einfach nicht rüber. 5. Zu komplex. Klingt komisch ist aber so. Ich will von einem Shooter dieser Kategorie nicht ständig jede Sekunde nachdenken müssen was zu tun ist. Ich will keine ständigen Puzzles und 5000 Bewegungsmuster die ich mir merken muss. Ich will auch keine Drölftausend verschiedenen Methoden meine Munition / Rüstung / whatever wieder aufzutanken. Ich will stumpfes ballern und mich dabei übermächtig fühlen (gelegentlich). Um es noch einmal zusammenzufassen: Doom Eternal fühlt sich an wie Arbeit. Ich kann mein Hirn nicht entspannten sondern muss ständig nachdenken und mir unzählige Tastaturkommandos + Kombos merken um gut in dem Spiel zu sein. Einfach draufhalten und Monster schnetzeln geht in diesem Spiel nicht. Wer das erwartet sollte evtl. zu einem anderen Titel greifen. Ich hoffe das hilft ein bisschen bei der Einordnung. Vielen wird Doom Etarnal gefallen und das ist auch gut so. Für alte Hasen wie mich ist das Ganze einfach viel zu überfrachtet und zu bunt. Zu viel Design, zu wenig Herz. Wer einen Shooter alter Schule erleben will mag sich einmal Prodeus anschauen. Schönes Retroding. Endwertung: 6/10 für Oldschool Shooter VerhältnisseMehr anzeigenWeniger anzeigen
11/10 war geiler als meine ex.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Sry, aber ich installiere kein Kernel-Mode-Treiber nur damit den Single Player Part spielen kann. Langsam klatscht es wohl bei den Publishern. Das Spiel selbst ist super, dafür definitiv ein Thumbs Up. Aber das mit Kernel-Mode-Treiber für den Single-Player bleibt stehen, auch wenn es jetzt nicht mehr gültig ist. Einfach nur um zu zeigen wie man mit seiner Community mal umgegangen ist.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Sehr christlichMehr anzeigenWeniger anzeigen
INFO / UPDATE: Das umstrittene Denuvo Anti-Cheat wurde nach dem gigantischen Community-♥♥♥♥♥♥♥♥♥ glücklicherweise wieder per Patch entfernt. Ich lasse diese Rezension dennoch als historisches Mahnmal stehen – erstens, um zu zeigen, was Bethesda hier abziehen wollte, und zweitens, weil mein Vertrauen in den Publisher nachhaltig zerstört ist. Wer das Spiel im Sale sieht, kann heutzutage aber bedenkenlos zugreifen. Nachträgliche Gängelung: Wenn Publisher die Kontrolle über deinen PC wollen Was sich Bethesda mit dem Patch 1 geleistet hat, spottet jeder Beschreibung. Ein Spiel ohne Kernel-Anti-Cheat zu veröffentlichen, die 2-Stunden-Refund-Frist der Spieler verstreichen zu lassen und dann 8 Wochen später per Zwangsupgrade einen Ring-0-Treiber nachzureichen, ist eine absolute Frechheit gegenüber den ehrlichen Käufern. Warum Denuvo Anti-Cheat (DAC) ein absolutes Nogo war: Tiefer als das Betriebssystem: DAC installiert einen Ring-0-Kernel-Treiber. Dieser läuft mit noch höheren Rechten als Windows selbst. Wer sich so etwas installiert, händigt Fremden praktisch den Haustürschlüssel zu seinem PC aus. Sicherheitsrisiko & Historie: Öffnet man diesen Bereich für Dritte, reicht ein einziges Leck beim Entwickler oder ein Exploit, um Tür und Tor für Schadsoftware (Trojaner, Bitcoin-Miner) zu öffnen – wie die Vergangenheit bei anderen Anti-Cheat-Systemen (siehe ESEA) bereits bewiesen hat. Singleplayer betroffen: Man konnte das Spiel nicht einmal mehr im reinen Einzelspieler zocken, ohne sich diesen Müll auf die Festplatte zu holen. Gefährliche "Lösungsvorschläge" des Entwicklers Um dem Ganzen die Krone aufzusetzen: Als der Treiber bei vielen Nutzern zu Abstürzen führte, empfahl der Denuvo-Support allen Ernstes, Microsofts Sicherheitsprüfungen für unsignierte Treiber per Eingabeaufforderung zu deaktivieren bcdedit -set testsigning off bcdedit -set nointegritychecks off Tut das niemals! Diese Windows-Sicherheitsmechanismen existieren aus gutem Grund. Wer diese Schutzwälle einreißt, riskiert ein instabiles System und öffnet Schadsoftware schutzlos die Tür. Fazit: Diese Masche – Spiele erst sauber auf den Markt zu bringen und den Kunden nach Ablauf der Rückgabefrist gefährliche Kernel-Software unterzujubeln – darf in der Industrie niemals Schule machen. Doom Eternal an sich ist ein fantastischer Shooter, aber das Verhalten von Bethesda war ein absoluter Tiefpunkt der Publisher-Gier.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Reißen und zerfetzen !!!!! Wer bei Doom Eternal ein klassisches Doom erwartet, liegt absolut falsch. Eternal ist ein reiner Arena-Shooter. Man betritt einen Bereich, es fahren Barierren hoch, man kämpft, bis (so gut wie)alle Gegner tot sind, Barierre verschwindet. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2034382638 Fangen wir mit der Geschichte an. Was mir nicht so gefiel, es entwickelt sich alles von einem klassischen SF-Szenario immer mehr zu einer Fantasy Geschichte.Das geht sogar soweit, dass man irgendwann sogar ein Ultimatives Schwert bekommt, mit dem man Dämonen vernichten kann.Ich mag sowohl SF und Fantasy, hier hat es micht eher enttäuscht, aber von einem FPS erwartet man eh keine gute Story. Kurz nach Spielbeginn kommt der erste "Oh Kacke"-Moment. Wo ist die Muni, wo sind die Health-Pack´s, warum bin ich schon tot? Dann: Ah, da wurde doch was über Glory Kills und Kettensäge erzählt? Neuversuch: Schuss, Schuss, Glory Kill, Bada Bum, Bada Bum, Kettensäge... und es läuft. Mit den Glory Kills erhält man Gesundheitspillen, Die Kettensäge verarbeitet Gegner zu Munition, Der Flammenwerfer lässt Gegner Rüstung spucken. Die Kettensäge kann mit Benzin aufgefüllt werden und die erste Stufe lädt sich von alleine auf, Glory Kill´s sind möglich wenn Gegner stark geschwächt wurden, Flammenwerfer hat ein Cooldown. Mit Glory Kills wird auch der Blutschlag aufgeladen, eine besonders starke Variante des Nahkampfangriffes. Wenn man den Ablauf einigermassen beherrscht, macht das Spiel einen Heidenspaß, auch wenn der Schwierigkeitsgrad später deutlich ansteigt. An manchen Stellen muss man seine Aufmerksamkeit erst bestimmten Dämonen schenken, sonst spawnen unendlich starke Gegner, was zu einem schnellen Tod führen kann. Es gibt auch einige Aufrüstmöglichkeiten: Die Waffen können mit Waffenpunkten aufgerüstet und durch Sonderaufgaben dann gemeistert werden. Rüstung, Leben und Muni können mit der Zeit erhöht werden, mit Runen werden Eigenschaften verbessert, davon kann man 3 aktiv setzen. Mit den gefundenen Münzen kann auch noch allerlei Verbessert werden. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2036711607 Kommen wir zu den Jump´n´Run Passagen. Ja, richtig gelesen, Doom Eternal ist voll davon. Und manche Stellen sind nicht so einfach (zumindest auf den ersten Blick). Das größte Problem von diesem Spielteil, ist das nicht immer wissen "wohin?", was mit der Zeit etwas Suizidverhalten erfordert. Bei Eternal springt man nicht einfach, es gibt einen Zweiten Sprung und zwei Gleitmöglichkeiten (Dash), die man alle hintereinander ausführen kann und auch später muss. Hinzu kommen Pillen, die unterwegs das Gleiten in der Luft erneuern und Stangen an denen man sich schwingen kann. An Stellen, wo man das alles nutzen muss, ist man viele Meter in der Luft ohne manchmal vor dem Sprung das Ziel zu sehen. An einer andern Stelle wiederum muss man sich fallenlassen und erst ganz unten springen um unter einem Gitter durchzukommen. Der Weg ist nicht immer ersichtlich, deswegen probiert man auch schon mal rum. Auch muss man sich an Wänden und Säulen festkrallen und Hochklettern. Oft habe ich mich dabei erwischt, wie ich danach dachte: "Echt, das war jetzt möglich?" Es gibt auch viele, viele Geheimnisse, die man entdecken kann: Spielzeuge, Cheats und Musikalben können dort gefunden werden. Auch versteckte Easter Egg´s gibt es einige. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2041603180 Das grafische Gerüst war für micht absolut in Ordnung, ich konnte auf "Ultra-Albtraum" spielen, ohne sichtbare Frameeinbußen, das Spiel lief flüssig ohne lange Ladezeiten (SSD) und die Installationsgrösse ist schlanker als der Vorgänger von 2016. Die Gegner und die Umgebung sehen sehr gut aus, die Steuerung (Ich habe mit einem X-Box One Controller gespielt) ist präzise. Der Sound ist gut, geht gut ins Ohr. Das Gesamtpaket ergibt ein erstaunlich gutes, befriedigendes, aber auch sehr, sehr hektisches Spielerlebnis und obwohl ich eher auf auf die "üblichen" Fps stehe, empfehle ich Doom Eternal auf jeden Fall. Willst Du mehr gute Rezensionen, dann folge den Unbeschreiblichen .Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Bis zum ersten Patch war es toll. Leider hat die nachträglich (gut zwei Monate nach Release) eingeführte Anti-Cheat-Software dazu geführt, dass das Spiel unter Linux nicht mehr läuft.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
DOOM Eternal toppt alle vorhergehende Doom Titel bei weitem. Anfangs hatte ich meine Probleme. Ich war zu langsam, lit unter Munitionsknappheit und fand oft den Tod. Bis ich kapiert habe, dass man im Kampf ständig in Bewegung bleiben muss und wie man an Energie und Munition kommt. Außerdem verfluchte ich die Kletterpassagen. Aber auch daran habe ich mich gewöhnt. Die wurden wohl eingebaut um etwas Abwechslung ins Spiel zu bringen. Nach ca. 2 Stunden hatte ich den Dreh raus und meinen Spaß. Außerdem gibts noch: -bombastische Grafik -gutes Level- und Gegnerdesign -sehr passender Soundtrack -annehmbare Story -erweiterbare Fähigkeiten -modifizierbare Waffen -tollen Waffensound -präzise Steuerung -faire Speicherpunkte -verschiedene Schwierigkeitsstufen -Spielzeit 15 bis 20 Stunden -Errungenschaften und Sammelkarten DOOM Eternal kann ich jedem Ego-Shooter Fan empfehlen, der etwas Zeit zum eingewöhnen mitbringt. Preis/Leistung ist ok, ansonsten kann man im Sale kaufen. Daumen hoch meinerseits! :)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Eines Vorweg, DOOM Eternal ist ein GUTER SHOOTER. Das Problem, dass ich mit diesem Spiel habe ist, dass es DOOM heißt. Doom war schon immer ein kompromissloser InDieSchn..zeShooter. Gerade 2016 zeigte das grandios. Nicht viel Nachdenken. Nimm was auch immer du im Arsenal hast, draufhalten, abdrücken, Problem löst sich in einer Wolke aus Blut und Knochen auf. Doom Eternal wirft das alles übern Haufen und setzt jetzt aufs Stein-, Schere-, Papierprinzip. Bestimmte Gegner benötigen bestimmte Waffen und Bewegungen. Das führt zu entsetzlich nervigen Kiten und Waffenwechsel im ungünstigsten Moment. Die Kletterpassagen und Rätsel haben mich jetzt nicht so sehr gestört, aber die neuen Waffen und Gegner, wovon erstere teilweise vollkommen überflüssig, sind umso mehr. Ein Beispiel, das neue Schwert ist eine One-hit-Waffe die 3 Ladungen hat und per Sondertaste aktiviert wird. Kommt einen bekannt vor? Die Kettensäge macht nahezu genau das gleiche, funktioniert aber nicht an allen Gegnertypen in der Form und man bekommt mit ihr Munition. Die Story ist nicht meins. Mir wird hier viel zu viel erklärt (und das teils sehr Abstrus, da wird mit fiktiven Wörtern um sich geworfen, dass man kaum noch hinterherkommt, wer zu wem und warum gehört), was dem Mythos des Doom Guy definitv nicht gut tut. Um die Story aber in Gänze mitzubekommen, muss ich auch noch in den Leveln diese Storyfragmente finden. DAS ist total bescheuert, sorry. Ein Gegnertyp, der mich anfangs durch seine Mechanik zur Weißglut trieb, war der neue Marauder. Vollkommen bescheuerter Gegner, der mit einem Schild gegen JEDE direkte Attacke immun ist und bei dem ich jedesmal erst warten muss, dass seine Augen grün leuchten. Dies war aber auch mehrfach buggy, so dass er selbst in der Phase noch sein Schild hatte. Dazu hat er noch nen Geisterhund dabei, der einen Flankieren soll. Teilweise hat er ihn auch permanent gespammt, was den Kampf nicht interessanter machte. Vom Technischen her bin ich nur 2 mal durch die Karte gefallen, was ich noch als okay empfinde. Das Gunplay ist wie gewohnt super, aber ich bin mit dem Slayer auch mehrfach an Ecken hängen geblieben und ich hatte öfter das gefühl, dass die Gegner einfach nur Bulletsponges sind. Aktuell gibts auch keinen richtigen Multiplayer, was ich zum Release mehr als dürftig finde. Ein einfaches TDM, DM sollte standart sein. Es mag Menschen geben, die es geil finden diesen Affentanz mit Kiten, anzünden, Kettensäge, Glorykill aufzuführen, aber der gewöhnliche Spieler hat sich nach 3 minuten daran satt gesehen (was schon 2016 ein riesen Kritikpunkt war und trotzdem hat man den Mist hier sogar noch ausgebaut) und verliert den Spaß am Spiel...Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 14.08.2026.
