
Dragon Age™ Inquisition
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-13 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.
01Über Dragon Age™ Inquisition
Führe in Dragon Age™ Inquisition die Inquisition gegen eine dämonische Invasion und erkunde das gefährliche Thedas. Deine Entscheidungen prägen die Welt; stelle ein Team aus Kämpfern zusammen und wähle zwischen direktem Kampf und einer taktischen Ansicht, die für die Planung die Zeit anhält. Steam-Spielerbewertungen: 75%% positiv bei 19.253 Rezensionen. Erscheinungsdatum: 4. Juni 2020.
Mitwirkende
Niedrigster Preis der letzten 36 Monate
≈ 3,57 €2024-06-20 · EA StoreBasisspiel · dieselben Datensätze wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Englisch | Ja | — | Ja |
| Französisch | Ja | — | Ja |
| Italienisch | Ja | — | — |
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| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Deutsch | Ja | — | Ja |
| Spanisch | Ja | — | — |
| Japanisch | Ja | — | — |
| Polnisch | Ja | — | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | — | — |
| Russisch | Ja | — | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-14
02Vor dem Kauf
Kampf und Erkundung
Erkunde feindliche Festungen und verborgene Höhlen. Kämpfe direkt oder halte in der taktischen Ansicht die Zeit an, um deinen Zug zu planen.
Spielmodi und Controller
Die Steam-PC-Version führt Einzelspieler, Mehrspieler und Koop auf und bietet volle Controller-Unterstützung.
Oberflächensprachen
Zu den bei Steam aufgeführten Oberflächensprachen gehören Englisch und vereinfachtes Chinesisch.
03Häufig gestellte Fragen
Was ist das Ziel der Inquisition?
Der Inquisitor führt eine Gruppe von Kämpfern gegen die dämonische Invasion und die Konflikte zwischen den Fraktionen von Thedas.
Verändern Entscheidungen die Welt?
Entscheidungen können unterschiedliche Folgen haben und Aspekte der Welt verändern.
Was bewirkt die taktische Ansicht?
Sie bietet einen Überblick über den Kampf und hält die Zeit an, damit du planen kannst.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Originalsprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtbewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Ein Spiel für Fleißige... Leider habe ich mir Hoffnungen gemacht, man hätte an den genialen ersten Teil der Reihe, Origins, anknüpfen können. Es wird mir unvergeßlich bleiben, dort eine Quest aus der Sicht einer kleinen Maus oder als Geist erleben zu dürfen. Es war das reinste Vergnügen, aus den reichhaltigen, kreativen Zaubern auszuwählen, und z.B. das "zermalmende Gefängnis zu wirken... All das hat DA Inquisition NICHT zu bieten. Es ist leider zu einer reinen, stupiden Sammelei verkommen, Nebenquests beschränken sich in der Regel darauf, Einen Gegenstand von Punkt A abzuholen, und nach Punkt B zu bringen. Dies scheint mir, nach 13 langweiligen Spielstunden, der Kern des Games zu sein. Die Kämpfe laufen automatisiert ab, Eingreifen und Taktisches Gameplay ist hier allenfalls bei mächtigen Bossen nötig. Alles ist auf Konsole zugeschnitten, das Inventar und die Menüs sind eine Einzige Qual am PC. Das einzig Positive: Die Grafik sieht einigermaßen gut aus. Ich lege das Spiel jenen wärmstens ans Herz, die bei netter Grafik gerne fleißig herumrennen und Dinge einsammeln. Keine Sorge: Alles ist immer schön auf der Map markiert, damit man sich nicht verirrt... Allen anderen, wer z.B. gerne spannenden Geschichten erleben will, oder anspruchsvolle Kämpfe bestehen will, rate ich dringend davon ab, dieses Game zu spielen. Diese Dinge hat es nämlich nicht zu bieten.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Drachenzähmen leicht gemacht Nach dem Ende des für mich sehr gut gemachten Dragon Age : The Veilguard, hatte ich noch nicht genug. Also habe ich beschlossen, Inquisition zum dritten Mal zu spielen. Dragon Age: Inquisition (DAI) war zum Erscheinungstermin schon kontrovers und ganz anders als die beiden Vorgänger. Der Fokus auf Action und das Kampfsystem selbst, waren ungewöhnlich und haben Tiefe vermissen lassen. Die Talentbäume sind verschlankt worden, aber wenigstens hat jeder Charakter eine Spezialisierung, wodurch sich die einzelnen Figuren zum Glück ganz unterschiedlich spielen lassen. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3391003818 Die Geschichte selbst war für mich (auch beim dritten Durchlauf) sehr gut. Dass es quasi aus dem Hauptmenü heraus direkt ordentlich kracht, sobald man auf Start drückt, war ein schöner Effekt. Und Ich kann mich erinnern, wie eindrucksvoll die Schließung der ersten Bresche im Spiel beim ersten Mal war. Dass man den (erst später erscheinenden) Bösewicht aus dem zweiten Teil schon kennt, zeigt nur, wie die Geschichtsschreiber bei Bioware getickt haben: Eine lebendige Welt mit verwobenen Strukturen und Geschichten zu erschaffen. Das ist denen, meiner Ansicht nach, auch gut gelungen und egal was man vom Rest des Spiels halten mag, die Geschichte ist gut. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3391004016 Kommen wir nun zum Ablauf des Spiels: Es gibt viel zu tun! Zu der Zeit, als DAI rauskam, waren Open World Spiele sehr angesagt und so gestaltet sich DAI auch: an jeder Ecke gibt es eine von Tausenden von Quests, die aber auch häufig nur mehr vom Gleichem sind, was in Arbeit ausartet. Diese Arbeit dehnt die eigentliche Spannung einer großartigen Geschichte so weit auseinander, dass sie langweilig erscheinen kann. Man vergisst fast schon, was zuvor Spannendes erzählt wurde, da man mit der Arbeit beschäftigt ist. Das ist mitunter eine Ursache, warum ich kein großer Fan von Open World Spielen bin, auch wenn es kürzere Spielzeit bedeutet. Die fünfzigste Scherbe oder das Hundertste Päckchen Mineralien sind irgendwann kein Vergnügen mehr. Das war auch der Grund, warum ich jetzt beim dritten Mal so gut wie durchgerutscht bin, ohne viel vom Sammelkram zu erledigen. Aber auch das dauert: Die enthaltenen DLC´s sind alles andere als kurze Geschichten und so komme ich beim dritten Durchlauf auf fast 100 Stunden (Beim ersten und zweiten Mal war es jeweils das Doppelte). Aber ich bin nicht gelangweilt, im Gegenteil, es hat mir sehr gut gefallen. Der politische Aspekt (Der Kartentisch) hat mir auch sehr gut gefallen. So bin ich ständig hingerannt und habe geprüft, ob ich wieder neue Aufgaben angehen kann. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3391043407 Die Vertonung des Spiels ist einfach grandios. Nicht nur die tollen Musikstücke, auch das gesungene Lied im Lager der Inquisition ist einfach bombastisch! Die Sprecher sind alle Profis und schon zuvor bekannt. Und auch hier ist schon der Ansatz erkennbar, dass die Figuren Lippensynchron Deutsch sprechen. Respekt, Bethesda hat es bei Starfield fast 10 Jahre später immer noch nicht hinbekommen. Schande über Euch!! Die Optik des Spiels beeindruckt trotz der Tatsache, dass es schon 10 Jahre auf dem Buckel hat. Ein kleiner Tipp: Wenn man die Einstellungen auch den höchsten Wert stellt, lassen sich die Texturen manuell noch eine Stufe höher stellen, nämlich auf :“Vom Nichts berührt“. Diese Stufe sieht wirklich gut aus und so manch ein aktuelles Spiel sieht da nicht besser aus. Die Landschaften sind wunderschön dargestellt und fast jedes Gebiet unterscheidet sich von den anderen. Fazit: Ja, Inquisition ist kein Dragon Age, wie die beiden Teile davor (Teil 2 stand aber auch wegen vielen Sachen in der Kritik). Nichtsdestotrotz war es für mich eine nachvollziehbare Entwicklung und es bleibt, wenn man die „Arbeit“ abzieht, ein tolles Rollenspiel. Vielleicht beginne ich irgendwann einen vierten Durchlauf. Willst Du mehr Rezensionen, oder schreibst Du selbst gerne welche, dann komme zu den Unbeschreiblichen oder folge unserem Kurator .Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Oberflächliches Gameplay, weit weg von einem anspruchsvollen Rollenspiel. Statisches Abgrasen von belanglosen Hole, Bringe, Sammle. Gegner und Sammelobjekte sind nicht wie in Dragon Age: Origin einmalig vorhanden, sondern werden unbegrenzt immer wieder generiert, wie in einem Online MMORPG. Kämpfe sind auch auch auf Schwer anspruchslos und bedürfen keinerlei Taktik. Fernkampfwaffen verhalten sich wie in einem Shooter. Typisch EA, ist die Grafik schick, um zum Kauf zu animieren, aber hinter der Fasade steckt ein liebloses Gameplay, was nur das Minimum erfüllt, um als Computerspiel zu gelten.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Mir hat Dragon Age: Inquisition an und für sich gut gefallen, trotzdem habe ich natürlich wieder zu meckern. Statt also drauf einzugehen, was das Spiel richtig macht, bekommt es von mir einen Daumen hoch und eine Schelte hinterher. 1. Es ist viel zu lang! Die Hälfte der Spielzeit hätte locker gereicht, um die Handlung zu erzählen. Das ganze Spiel besteht aus Niederlagen des Bösewichtes (wenn man vom Anfang absieht) und das ist nicht besonders spannend. Ich verspüre keine Dringlichkeit, weil ich die ganze Zeit in irgendeinem Gebiet rumrenne, Scherben sammle, Risse schließe oder Kleinvieh für irgendwelche Bauern erledige. Da kommt bei mir nicht das Gefühl auf, dass es hier um irgendetwas geht. Der Wechsel in diese semioffene Welt hat dem Spiel auch nicht gut getan, weil Dragon Age immer schon handlungsgetrieben war. Das bringt mich zu Punkt 2 2. Jetzt bin ich damit beschäftigt, Rotz zu machen, damit ich mit der Story fortfahren kann. In Origins bin ich in ein Gebiet gereist, habe die Quests dort angenommen und die Handlung des jeweiligen Ortes gespielt. Nebenbei wurden noch Teile für das große Ganze offenbart und keins der Gebiete hat sich übermäßig feiern lassen. In Inquisition ist die Handlung an Main Quests gebunden, für die ich erst Macht sammeln und hochleveln muss, damit ich sie freispielen und bestehen kann. Also muss ich an den "Open World Aktivitäten" teilnehmen, wenn man das so nennen kann. Ich grase Punkte auf einer Karte ab, sammle Scherben, schließe Risse, alles uninteressantes Busy Work, das mich nicht so richtig packt. Hier und da blitzt Brillanz auf, wenn ich in ein Dungeon gehe und eine Minihandlung spielen kann, die oftmals spannender ist, als die Geschichte der Inquisition. Ja, die Ziele sind schnell erreicht und man wird mit Belohnungen zugeschissen, aber an und für sich hat mir das Design dieses Spiels nicht wirklich zugesagt. Dazu gehört auch ... 3. Der verdammte Missionstisch Was hat mich das Ding angekotzt. Plotdetails oder Weiterkommen hinter einem Timer zu verstecken ist ganz billig. Meist ist das nur eine Stunde oder so und die Zeit läuft auch weiter, wenn man nicht im Spiel ist, aber es gab auch Ausnahmen, die 8-24 Stunden gedauert haben. Dieser Rotz gehört in ein Facebookspiel! Mich wundert es, dass mich niemand gefragt hat, ob ich EA-Spaßdollar bezahlen möchte, um den Fortschritt sofort abzuschließen. 4. Der Plot ist uninteressant Die Geschichte hat mich nicht gepackt. Das liegt zu einem daran, dass BioWare hier versucht hat, mit "Momenten" zu punkten. "Oh, schau mal, alle feiern dich und singen dir ein Lied!" - so etwas kommt mitten im Spiel oder kurz vor dem Finale gut, aber nicht nach den ersten drei Spielstunden. Solche Momente baut Inquisition viel zu häufig ein, sodass sie schnell ihre Bedeutung verlieren. Das würde ja schon reichen, aber leider finde ich meine eigene Figur viel zu uninteressant. Hier hat man versucht, es jedem recht zu machen und am Ende ist es darauf hinausgelaufen, dass man ein Fragenautomat für die anderen Figuren ist, die viel interessanter sind. Ich kann nicht wirklich eine Persönlichkeit entwickeln, wenn ich nur daneben stehe und mit Dialogoptionen dafür sorge, dass andere Charaktere handeln dürfen. Irgendwann ist die Dialoglast so erdrückend geworden, dass ich angefangen habe, durchzuklicken, weil mich das Gelaber nicht mehr interessiert hat. Ich verweise hier wieder auf Origins: Dort hat mein Charakter gesprochen und die Dialoge haben sich lebendig angefühlt. Die Gespräche haben aufeinander aufgebaut - hier wirkt mir alles zu stringent. "Hallo Inquisitor." "1. Erzähl mir mehr über ..." "2. Du siehst aus, als hättest du viel erlebt. Erzähl mir mehr." "3. Du hast hallo gesagt. Warum sagst du Hallo?" Das ist öde! Glücklicherweise sind die meisten Gruppenmitglieder nicht so uninteressant. Hier hat BioWare wieder einen Haufen sympathischer Kerlchen hingestellt, denen ich gern zugehört habe. Aber auch da hab ich zu meckern .... 5. Verschont mich bitte mit dieser politischen Korrektheit. Dorian hat eine super interessante Geschichte. Er ist aus Tevinter und somit als Arschloch für alle prädestiniert - und worum geht es in seiner persönlichen Handlung? Sein Papa mag ihn nicht, weil er auf Kerle steht. Wat? Srsly? Was soll denn das? In Dragon Age sind alle entweder schwul oder bi, da muss ich doch keinen Aufriss um die sexuelle Orientierung einer Figur machen, es sei denn natürlich, ich will Wokepunkte sammeln. Als Gegenstück dazu haben wir Blackwall, dessen Charaktergeschichte toll erzählt ist - vermutlich gerade WEIL sie nicht in irgendein politisches Spektrum schlägt. Davon möchte ich in Spielen nicht genervt werden - und auch hier hat Origins wieder die Nase vorn, denn die haben politische Probleme schön in die Handlung eingeflochten, ohne dass es deplatziert gewirkt hat. Das ist in Inquisition nicht gelungen, denn hier wird mir die Agenda förmlich auf die Nase gebunden ... ich soll doch bitte alles und jeden akzeptieren und ach, sind wir nicht toll. Leute, das mach ich auch so. Mir ist Latte, wer wem was wohin steckt - das muss man mir nicht alle drei Schritte sagen. Wenn sich deine Charaktere auf ihre Sexualität reduzieren, sind sie keine guten Charaktere - und Dorian hat so, so, SOOOO viel mehr Persönlichkeit! Mir hat es gefallen, wie sich organisch eine Beziehung zu ihm und dem Eisernen Bullen entwickelt hat, weil ich die beiden einfach in der Gruppe hatte. SO macht man das! Es wird mir nicht vorgekaut und ich denk mir "Huh, der steht also auf Männer. Na schau an." Natürlich, sympathisch und nachvollziehbar. Das solls erstmal gewesen sein. Ich bin im Moment ganz glücklich, das Spiel abgeschlossen zu haben und habe mir den Trespasser-DLC noch nicht angeschaut, weil ich fürs Erste bedient bin.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Lediglich 3 Stunden auf Steam aufgezeichnet, aber ich habe das Spiel bereits kurz nach Release intensiv 100+ Stunden gespielt. Lediglich mein erneuter Versuch das Spiel abzuschließen bewegt mich dazu diese Rezension zu schreiben. Ich schreibe diese Rezension aus der Sich eines Spieler, welcher die vorherigen Dragon Age Teile gespielt und geliebt hat (Ja, auch Dragon Age 2). Ich kann dieses Spiel nicht empfehlen, da meiner Meinung nach das Gameplay im Gegensatz zu den vorherigen Teilen sich sehr stark verändert hat. Um es in einem Satz zu beschreiben: "Dragon Age Inquisition fühlt sich wie ein Singleplayer MMO an" Wie komme ich zu dieser Auffassung? Zum einen hat es mit dem Kampf selbst zu tun und zum anderen auch mit den Gebieten und deren Quests, welche man während des Spiels beschreitet. In den Kämpfen fehlt mit die Wucht meiner Angriffe. Die Nahkämpfer schlagen wie wild auf den Gegner ein, aber von einer wirklich sichtbaren Auswirkung kann man nicht reden. Die Kämpfe spielen sich nicht anders wie ein Kampf in z.B. World of Warcraft bei dem man permanent seine Auto-Attacks raushaut und immer durch die Cooldowns seiner Abilities rotiert. Auch fehlt mir persönlich der taktische Aspekt im Kampf, weil man eigentlich nur mit draufdreschen beschäftigt ist und die KI den Rest regeln lässt. Gegner halten teilweise immens viel aus und respawnen nach einer Weile wodurch man nie das Gefühl hat ein Gebiet komplett abgeschlossen zu haben. Selbiges gilt auch für die Crafting Ressourcen, welche querbeet über die Map verstreut sind und mit deren Aufheben man 50% seiner Zeit in den immens großen Gebieten verbringt. Diese riesigen Gebiete sind vollgestopft mit Sidequests, Sehenswürdigkeiten, Lagern oder sonstigem zum Entdecken. Jedoch fühlt sich dies alles mehr wie ein Zeitvertrieb an um möglichst viel Zeit in das Spiel zu quetschen. Sidequests sind oftmals belanglose "Geh da hin und hole bzw. töte X Ressourcen/Gegner". Sehr wenige Sidequests haben eine eigene Storyline, die den Spieler Entscheidungen treffen lässt oder anderweitig Mehrwert bieten abgesehen von den Laufwegen. Das Erkunden der Gebiete macht mir keinen wirklichen Spaß, da die Welt obwohl oder gerade weil sie so riesig ist auch dementsprechend leer wirkt. Da hat mir der Ansatz von kleineren, aber dafür lebhafteren Gebieten in den vorherigen Teilen deutlich besser gefallen. Fans von MMOs werden hier aber definitiv auf ihre Kosten kommen. Und zu guter Letzt das Lootsystem. Loot wird in diesem spiel zufällig geregelt, d.h. ein Gegner hat eine bestimmte Chance einen Gegenstand aus seiner Liste an möglichen Gegenständen zu droppen. Manche dieser Gegenstände haben so eine geringe Chance, dass man die diese droppenden Gegner grinden muss was durch den Respawn möglich, aber in meinen Augen kompletter Schwachsinn ist. Dafür ist mir dann meine Zeit in einem Singleplayer Spiel viel zu schade. In einem Multiplayerspiel kann ich das noch nachvollziehen, da man dort dann einen langfristigen Nutzen von dem Item hat und dies nicht relativ schnell durch Beendigung der Story obsolet wird. Bisher habe ich mich nur negativ über das Spiel ausgelassen, da mir die Grundmechaniken nicht gut gefallen haben. Jedoch hat es auch sehr viele positive Aspekte. Unter anderem wären da die auch heute noch ansehnliche Grafik ermöglicht durch die Frostbite Engine. Die Story an sich ist eigentlich auch ganz unterhaltsam und teilweise spannend. Das Charakterdesign, die Companions und allgemein die Welt sind sehr schön inszeniert. Außerdem kann man tief in der Lore der Welt versinken und hat auch nette Anspielungen auf die Ereignisse der ersten beiden Teile. Was ich damit sagen will, alles außer der Grundmechaniken des Spiels ist sehr gut und soll hier positiv vermerkt werden. Abschließen lässt sich also nur sagen, dass Fans der alten Teile hier vermutlich nicht auf ihre Kosten kommen werden während Spieler, die gerne grinden, Ressourcen sammeln und allgemein dem MMO-Spielstil etwas abgewinnen können, hier auf ihre Kosten kommen. Nur halt in Singleplayer/Offline-Form.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Super Spiel all die daumen Runter nur wegen Origin klar Origin ist blöd aber das Spiel was einfach nur super ist kann dafür nichtsMehr anzeigenWeniger anzeigen
Schade, ein von seinem Umfang her riesiges Spiel in einer vielschichtigen Fantasywelt - vollgestopft mit Belanglosigkeiten. Die allermeisten Dialoge fühlen sich hohl an, die Gefährten austauschbar, die Quests fantasielos bis nervig, das Kampfsystem überhastet und ohne taktischen Tiefgang. Hier wäre dringend mehr Qualität nötig gewesen, nicht nur Quantität.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Dragon Age: Inquisition ist ein wundervolles Spiel aber sehr umfangreich. Das Spiel ist nichts für Leute die einfach durch rushen wollen und für die Story wenig bis keine Rolle spielt. Jemand der Rollenspiele mag, die mehr als 20 Stunden bieten, dann kann ich denen Dragon Age: Inquistion nur ans Herz legen. Hier bekommt ihr echt eine lange Zeit tolle Story & Charaktere geboten. Die Welt ist wunderschön & die Quests sind abwechslungsreich.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
spiel ist sehr gut. wer aber inquisition schon bei origin besitzt sollte sich den kauf wohlüberlegen. ich verstehe einfach nicht warum die leute bei EA zu blöd zum scheissen sind? haben die keine lust? sind die zu dumm? ich weiss es nicht. ich jedenfalls habe nur probleme mit EA und ORIGIN. wieso wird zum beispiell nicht erkannt dass ich inquisition schon installiert habe? habe jetzt auf steam gekauft wegen den dlcs, jetzt habe ich es 2x installiert. wenn ich jetzt das origin"original" deinstallieren möchte meldet er sich bei steam an und will die steam edition deinstallieren, was soll der scheiss? ich hab auch keinen bock wieder alles komplett runterzuschmeissen und noch mal neu über steam zu laden. was hat dass mit kundenfreundlichkeit zu tun? naja ich hab meine lektion gelernt und werde nie wieder über ORIGIN auch nur einen cent ausgeben. fickt euchMehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.