

DREDGE
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-12 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.
01Über DREDGE
Als Kapitän eines Fischtrawlers erkundest du abgelegene Inseln, fängst Meeresbewohner und verkaufst deinen Fang an die Einheimischen. Aufträge enthüllen die schwierige Vergangenheit der Regionen, während du dein Boot verbesserst, um entlegene Gewässer und tiefe Gräben zu erreichen. Nachts lauern Gefahren im Nebel. Steam-Spielerbewertungen: 95% positiv bei 48.009 Rezensionen. Veröffentlicht am 30. März 2023.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 0,00 €2024-12-24 · Epic Game StoreBasisspiel · dieselben Datensätze wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | — |
9 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | Ja | — |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-13
02Vor dem Kauf
Spielmodus und Steuerung
Die Steam-PC-Version ist ein Einzelspieler-Abenteuer mit vollständiger Controller-Unterstützung.
Sprachen
Die Oberfläche unterstützt Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Polnisch, Portugiesisch, Japanisch sowie vereinfachtes und traditionelles Chinesisch. Für diese Sprachen sind Untertitel angegeben; Sprachausgabe ist nicht ausgewiesen.
03Häufig gestellte Fragen
Was macht man in DREDGE?
Du steuerst einen Fischtrawler, erkundest Inseln und verkaufst deinen Fang, während du Geheimnisse aufdeckst.
Kann ich allein spielen?
Ja. Die Steam-PC-Version ist als Einzelspieler-Spiel ausgewiesen.
Was gibt es im Meer zu entdecken?
Die Beschreibung nennt mehr als 125 Tiefseebewohner, die du entdecken kannst.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die Gesamtwertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
An alle die meinen 25 Euro wäre zu teuer: Ich hab die 15 Spielstunden sehr gefeiert. Es ist ein fertiges Spiel für das man einem sehr kleinen Team (4 Entwickler) den Preis von zwei Kinobesuchen bezahlt. Kurz, knackig mit toller Atmosphäre.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich denke das Spiel wird seinem Hype nicht gerecht. Die Spielwelt ist auf den ersten Blick interessant, wird jedoch (trotz der kurzen Spielzeit!) schnell repetitiv. Es gibt coole Mechaniken, wie das managen der Fracht und den Terror bei Nacht, jedoch wird nach kurzer Spielzeit schnell klar, dass hinter diesen Mechaniken nicht viel steckt und ein fischen bei Nacht keine wirkliche Gefahr darstellt. Schnell wurde es dann zu einem abklappern von Missionszielen für mich. Die ersten Stunden haben Spaß gemacht, nach den ersten Upgrades des Bootes kam für mich nicht mehr viel nach. Coole Details und schöne Aufmachung, aber langweilig sollt ein Spiel für 25€ innerhalb der ersten Stunden nicht werden. Die Hoffnung auf ein interessantes Endgame, für welches sich die ganzen Upgrades vielleicht gelohnt hätten... das gabs einfach nicht. Würde lieber eine neutrale Bewertung geben, aber da dass nicht möglich ist und ich eine "äußerst positive" Bewertung nicht als gerechtfertigt empfinde, muss ich leider den Daumen runter geben.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
"Hach, wunderbar... nix geht über nen Angelausflug, um mal so richtig runterzukommen und total zu entspannen... ... einfach toll! ... das leise Plätschern der Wellen gegen den Schiffsrumpf... ... der Wind, der sanft die Segel bläht und mir durchs zerzauste Haar streicht... ... das Krächzen der Möwen, die lauthals ihr wenig liebliches Liedlein singen... ... die Zähne des gigantischen Anglerfisches, die krachend den Schiffsrumpf durchschlagen... ... das tosende Rauschen des eindringenden Wasser, dass mein Boot mit eiserner Hand in die Tiefe reißt... ... ... oh oh..." ... Tja, lieber Leser... biste unter die maritimen Meister-Könner gegangen? Sieht ja eher so semi-erfolgreich aus, wie Du da im leck geschlagenen Kahn hockst und ums schiere Überleben kämpfst... So kennen wir Dich: Immer am strugglen mit den Wirrungen und Irrungen in nem neuen Job. Und Mutter Natur meint es ja auch nicht gerade gut mit Dir. Sie hetzt Dir geifernde Bestien auf den Hals, tobende Stürme und allerlei anderen Unsinn, der Deine halbseiden zusammen geschusterten Nussschale schon vor der allerersten Nichtschwimmer-Sandbank in die ärgste Bredouille bringt... Und in diesem wundervollen Management Abenteuer Hybriden gibts all die Unbill der Meere zu überstehen, aber auch einiges zu erforschen und entdecken... ... ... und das ist so genial in Szene gesetzt, wie lange nicht mehr! Von Minute eins Deines mysteriösen Angel-Ausflugs greift die allseits dräuende Stimmung förmliche nach Dir, alles wirkt düster und macht dennoch neugierig und gerade aus dieser anfänglich geweckten Neugier wird nach und nach ein förmlicher Zwang, alles zu erfahren, was die kleine Welt von Dredge an Geheimnissen birgt. Die Story hält sich dabei anfangs angenehm im Hintergrund. Als läppischer Lappen werden wir an Land gespült und sogleich vom örtlichen Bürgermeister zum Frondienst als Fischersmann verdammt. Wir bekommen nen Bötchen gestellt, müssen dies jedoch in Raten abstottern und lernen nach und nach die mehr als verschrobene Insel-Bevölkerung kennen. Von den lieben Leutchen auf den versprengten Eilanden ist zwar einer wunderlicher als der andere, doch wir haben natürlich keinerlei Vorurteile gegen Sonderlinge und so kommen wir mit jedermann bestens klar. Auch wenn und vor allem weil wir natürlich jedem Deppen seinen mehr als faulen Allerwertesten hinterher tragen, denn selbst arbeiten oder Problemchen lösen kommt für die lahmen Insulaner selbstredend nicht infrage. Wir dürfen ran und uns die maritimen Finger dreckig machen und das nicht zu knapp. Mal bergen wir lang vergessene Schätze oder tragen Krimskrams von hier nach dort... und ab und zu wirds dann auch mal gefährlich, denn die See und ihre Lebenwesen sind uns nicht immer nur wohl gesonnen. Schon bei unseren ersten Fisch-Beschaffungs-Maßnahmen merken wir: In diesen Gewässern tummeln sich nicht nur Mutter Naturs Musterexemplare, sondern auch deren abnorme und leicht entrückte Abarten. Teils sind unsere Fänge derart entstellt, dass wir uns nur wundern können, wenn der örtliche Fischhändler sie uns Lippen leckend aus den Händen reißt und solcherlei Verhalten macht auch den Trader selbst natürlich mehr als suspekt. Wir unterdessen fischen fleißig in Form kleiner Mini-Games weiter und rüsten mit dem Gewinn unser Boot bis zur endlos übermotorisierten Superyacht auf. Und dann gehts ans Eingemachte. Wir beginnen mit dem namensgebenden Dredging. So zerren wir Schätze, Materialien und allerlei Kappes aus verunglückten Booten, Schiffen und Kähnen, schustern uns damit entweder selbst ein paar Upgrades zusammen oder verhökern den Müll beim örtlichen Schrott-Sammler. Oder.... .... wir händigen den Insulanern Quest-Gegenstände aus, sahnen ne Mega-Belohnung ab oder erfüllen den einen oder anderen Herzenswunsch und kommen so in der Story voran. Und die hat es in sich! Für so ein unscheinbares Game liegt hier viel Atmo drinnen und die Stimmung einer fernen und der Zivilisation entrückten Inselwelt ist so dermaßen faszinierend und ahnungsvoll drohend eingefangen... die Gänsehaut kriecht beim Spielen förmlich in die Knochen. Optik und vor allem Musik passen derart stimmungsvoll ineinander, die Welt wirkt so greifbar und die Charaktere so plastisch... ... man kann sich dem Zauber dieser kleinen und doch so derart verzauberten Küstenlandschaft einfach nicht entziehen. Dazu tragen auch immer neue kleine Story Fetzen bei, die wir unterwegs, in ner Flaschenpost, von Personen oder als Quest Belohnung einsammeln. Und jeder Hinweis zeichnet ein winziges neues Stück in einem faszinierenden Puzzle, dass zu enträtseln man auf keinen Falls verpassen wollte. Das hier wurde zurecht ein Hit und ich bin mal wieder viel zu spät dran. Dafür kann ichs nun im Stream gemeinsam mit Euch zocken und das war das Warten auf jeden Falls wert, lso schaut gerne mal rein :-) Oder Du zockst alleine, Hauptsache, Du verpasst dieses Kleinod nicht. Denn Minispiele, Schiffs-Management und leicht gruseliges Seemannsgarn als Geschichte verquicken sich hier perfekt zu einem rauen Erlebnis, unter dessen Schale eines der atmosphärischsten Spiele der letzten Jahre schlummert. Als Küstenbewohner jedenfalls kann ich hier auch einfach ewig in der Gegend rumfahren, den Lauten der See lauschen und langweilig wirds mir dennoch nie, einfach genial... Also schmeiß den Außenborder an und wirf die Rute aus und beim: Immer ne Handbreit Wasser unterm Kiel haben, Fischis fangen und nie zurückwerfen und vor ihren großen Brüder höchst heldenhaft flüchten wünsch ich Dir wie immer... ... viel Spaß ;-) Und hey, wenn´s Dir gefallen hat, ne Runde von mir zu lesen, dann klick hier: Fieldy´s Game Gedankenfetzen und da gibts mehr von mir auf meiner Kuratoren-Seite. Schmökern for free: Also stell Dir nen Tee bereit und viel Spaß beim Lesen... Ach so, fast vergessen, guck in meinen Stream und auf YouTube vorbei und viel Spaß beim berieseln lassen: https://www.twitch.tv/fieldysgg https://www.youtube.com/@FieldysGGMehr anzeigenWeniger anzeigen
Wahrscheinlich verkenne ich den künstlerischen Wert des Spiels und 26.000 positive Rezensionen mögen mich Lügen strafen, aber so richtig warm, werde ich mich dem Game nicht. Pro: + Motivationsspirale: genügend Freischaltmöglichkeiten für das Schiff; gute Erkundung der Welt + Anspruch: Puzzles bei der Anordnung der gefangenen Fische auf dem Deck + Setting: düster, aber doch cozy. Stimmungsvoll + "Easy"-Mode mit weniger Horror + Steuerung: leicht und zugänglich + Super Steamdeck-Unterstützung Contra: - Anspruch: Repetitiv - "Action"-Sequenzen: nervig - Story: ist ein Rahmengeber, aber kein guter - Langzeitmotivation: grindyMehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich muss sagen, dass ich von "Dredge" nicht enttäuscht wurde. Es ist zwar kein Spiel, das dich in den Wahnsinn treibt oder dich bis zur Grenze des Erträglichen gruselt, aber es hat seinen eigenen Charme und seine eigene Art, dich in seinen Bann zu ziehen. Die Darstellung des Horrors in diesem Spiel ist eher subtil und zurückhaltend, aber das ist auch das, was es so faszinierend macht. Das Spiel nimmt dich mit auf eine Reise durch die Ozeane und lässt dich dabei spüren, dass unter der Oberfläche etwas lauert, das du nicht ganz begreifen kannst. Es gibt Momente, in denen du dich fragst, was da draußen ist und was es will, aber das Spiel lässt dich nie ganz allein mit deinen Ängsten. Die Spielmechanik ist solide, wenn auch etwas einfach. Es gibt einige grundlegende Angel-Minispiele und Interaktionen mit den Bewohnern der besuchten Inseln, aber im Großen und Ganzen geht es darum, dein Boot aufzurüsten und mehr Fische zu fangen. Das mag nicht sehr aufregend klingen, aber es funktioniert gut und ist sehr befriedigend. Die Grafik ist schön und der Artstyle passt perfekt zum Thema des Spiels. Es gibt keine Bugs, was in der heutigen Zeit selten genug ist, und das Spielprinzip ist leicht zu verstehen. Das Spiel hat seine Schwächen in der zweiten Hälfte, wenn die Upgrades zu schnell und zu einfach kommen und das Spielprinzip sich etwas wiederholt. Aber die verschiedenen Mechaniken in den einzelnen Gebieten und die melancholische Handlung machen das Spiel trotzdem noch lohnenswert. Insgesamt bietet "Dredge" etwa acht bis zwölf Stunden Spielspaß, was für den Preis angemessen ist. Es ist ein ruhiges und entspanntes Spiel, das perfekt ist, wenn du einfach nur ein paar Nächte chillen und angeln möchtest. Wenn du also nach einem ruhigen und befriedigenden Gameplay-Loop suchst, der gelegentlich von ein paar gruseligen Momenten durchbrochen wird, dann ist "Dredge" definitiv einen Versuch wert.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
8,5 Stunden (mit Pausen im idle) um die Story mit allen Enden abzuschließen, gefolgt von 10 Stunden um ein 100% Run draus zu machen. Ansich haben die ersten 8,5 Stunden Spaß gemacht, aber das war dann doch schon sehr schnell vorbei und damit den Preis nicht wert - in diesem Fall kann ich nur von einem Kauf mit dickem Rabatt raten, ansonsten leider eine Geldverschwendung.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich feier das Spiel einfach nur. Ist mal was ganz anderes. Was ich schade finde ist, dass man die Erweiterungen des Schiffes nicht wirklich sieht. Ich hätte mir gewünscht, dass das Schiff immer größer und brachialer wird. :D Aber ansonsten klare Kaufempfehlung.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich muss sagen es ist etwas zu eintönig und zu chillig. Am liebsten würde ich es neutral bewerten.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Eine Seefahrt die kann wirklich entspannend sein, wenn da nicht ein paar Fische sind die entweder unser Boot anknabbern wollen, oder die uns gleich ganz verspeisen wollen. Es gibt natürlich auch friedliche Meeresbewohner im Spiel. Mein persönliches Highlight ist der Wal im Spiel. Wir spielen im Spiel einen Fischer, welcher zuerst seine Schulden begleichen muss. Später nehmen wir halt auch diverse Aufträge auf der Karte an. Und natürlich tun wir fischen, fischen und noch mehr fischen. Und wenn wir halt Pech haben, dann befällt uns der Wahnsinn [Lovecraft lässt grüßen]. Auch wenn man manchmal flüchten muss, weil man halt von irgendwas über das Wasser gejagt wird. Ich persönlich finde das Spiel sehr entspannend und eine Sache die mir sehr gut im Spiel gefällt ist das sammeln von Fisch Einträgen für das Lexikon durch das Fischen in verschiedenen Gebieten auf der Karte. Da könnte ich Stunden in dem Spiel verbringen. Die Grafik des Spieles gefällt mir wirklich sehr gut. Ich hab das Spiel in einem Lets Play gesehen und die Grafik war das erste was mir sehr gut gefallen hatte. Das war halt auch ein Punkt weswegen ich es mir geholt hatte. Die Story hat einen Touch von Lovecraft und das war bei mir der zweite Grund um mir das Spiel zu holen. Ich mag alles was mit dem Mythos zu tun hat. Von den Quest her ist das Spiel auch sehr vielseitig. Man hat die Hauptstory mit den verschiedenen Quests und dann halt noch Nebenquests die auch sehr gut waren. Meine Lieblingsquests waren die mit den Kultisten gewesen. Das Sternenbecken und das Lavagebiet sind meine Lieblingsgebiete auf der Karte. Natürlich gibts in jedem Gebiet auch spezielle Gefahren, aber das gehört ja auch dazu. Ich persönlich kann das Spiel weiterempfehlen und tue es wirklich gern.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich würde es ein neutral geben, aber Steam … yadayada Die erste 2-3 Stunden waren fesselnd und man hat wirklich Angst/Respekt vor dem "Nebel" und der "Nacht". Solange man Spaß an einer einfachen Gameplayloop aus Fischen->Verkaufen->Upgraden->mehr Fischen hat, während dessen man in ein interessantes Mysterium eingeführt wird, welches einem mit Lovecraftian Horror ködert. Allerdings haben sich (für mich, also rein subjektiv) die späteren Stunden wie ein dröger Grind angefühlt. Es gab keine neuen Spielmechaniken, die "Eldrith"-Bedrohung in Form von Nebel/Nacht und ein paar "Feinden" war vollkommen einfach zu umgehen waren eher nervig als gefährlich. Da die Spielmechanik auch nach der Hälfte der Spielzeit nicht mehr abgeändert wird, wiederholt es sich aus meiner Sicht viel zu sehr. Daher hat es sich für mich ab da eher wie Arbeit, als entspanntes Spielen angefühlt, um das Ende der Geschichte zu erleben. Zur Geschichte will ich nicht zu viel sagen. Sie fällt klassisch in den eher kosmischen Horror von Lovecraft, wie man sie häufig in solchen Spielen anfindet, so abgeändert, dass die Hauptgeschichte eine 5-teilige Fetch-Quest darstellt. Es trägt die anfänglichen Stunden Spielzeit gut genug, in welcher die Mechaniken noch neu sind, aber nicht gut genug (meine Meinung), um das Grinding gegen Ende zu rechtfertigen. Ich habe den Vollpreis plus alle DLCs gekauft und muss sagen, würde ich nicht wieder zum Vollpreis. Ich begreife die ganzen positiven Reviews im Kontext der ersten Spielhälfte, hätte aber eine bessere Spielkurve in das spätere Spiel hinein erhofft. Pros (großteils erste Stunden): * Erste Stunden Spielzeit waren beeindruckend * Fischfang und Upgrades fühlten sich belohnend an * Geschichte wird über ein Mysterium aufgebaut mit regelmäßigen Story Erweiterungen Neutral: * Story war ok und trägt das Thema des Spiels (Rest ist Geschmackssache) Negativ: * Etwa ab der Hälfte des Spiels wiederholt sich alles extrem * Belohnung/Upgrades fühlen sich schlechter an * Story wird seltsamer und weniger starkt mit der Haupgeschichte verbunden * Aufgebaute Mysterien aus der ersten Halbenstunde haben unbefriedigende Auflösungen ohne großen Einfluss auf irgendetwas * Nacht/Nebel verliert sämtliche Bedrohung * "Feinde" sind eher nervig als eine Gefahr Na ja, macht damit, was ihr wollt. Ich schreibe nicht häufig Reviews, aber ich war von all den positiven Reviews dazu verleitet worden, es zum Vollpreis zu kaufen und wollte daher auch einmal eine Gegenmeinung hinzufügen. Im Sale und wenn man weniger empfindlich gegenüber repetetiver Unterhaltung im siechten Lovecraft-Gewand ist, kann ich es empfehlen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.




