
Dune: Awakening
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-09 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.
01Über Dune: Awakening
Auf Arrakis heißt Überleben, Schatten zu suchen, Sandwürmern auszuweichen und knappe Ressourcen in Wasser, Ausrüstung und Schutz umzuwandeln. Dune: Awakening verbindet Erkundung einer offenen Welt, Herstellung, Basisbau und eine filmisch erzählte Geschichte. Man kann allein oder mit anderen spielen. Steam-Spieler bewerten das Spiel zu 72% positiv; Grundlage sind 68.397 Rezensionen. Die Steam-PC-Version bietet vollständige Controller-Unterstützung. Zu den Oberflächensprachen gehören Chinesisch (vereinfacht), Chinesisch (traditionell), Englisch, Französisch, Italienisch, Deutsch, Spanisch, Japanisch, Koreanisch, Polnisch, Portugiesisch (Brasilien), Russisch, Türkisch und Ukrainisch. Veröffentlicht am 10. Juni 2025.
Mitwirkende
Niedrigster Wert der letzten 36 Monate
≈ 17,46 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · dieselben Datensätze wie in der Grafik oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
11 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | Ja | — |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Türkisch | Ja | Ja | — |
| Ukrainisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-10
02Vor dem Kauf
Spielmodi
Laut Steam-PC-Eintrag gibt es Einzelspieler, Mehrspieler und Koop. Die Beschreibung erwähnt außerdem offizielle sowie selbst gehostete oder gemietete Server.
Sprache und Steuerung
Für Oberfläche und Untertitel sind 14 Sprachen aufgeführt; englische Sprachausgabe ist vollständig. Die Steam-PC-Version bietet vollständige Controller-Unterstützung.
03Häufig gestellte Fragen
Was macht man in Dune: Awakening?
Man erkundet Arrakis, überlebt das Klima, stellt Werkzeuge und Fahrzeuge her, baut eine Basis und verfolgt eine filmische Dune-Geschichte.
Kann ich mit Freunden spielen?
Ja. Der Steam-PC-Eintrag nennt Mehrspieler und Koop; die Beschreibung spricht auch vom Erkunden mit Freunden.
Worum geht es in der Geschichte?
Als Agent der Bene Gesserit reist man nach Arrakis, um das Verschwinden der Fremen zu untersuchen. Die Geschichte spielt in einer Welt, in der Paul Atreides nie geboren wurde.
“Funcom turns Arrakis into a planet that really makes you bleed to survive — superb survival craft, with combat and endgame still catching up”
Unser Fazit
A planet that pushes you to the edge — and that you cannot bring yourself to leave

Tally it all up and Dune: Awakening's report card is hard to argue with. A million copies in two weeks made it Funcom's fastest-selling game ever — its own Conan Exiles took a full year to reach the same number — and concurrent players on Steam peaked above 189,000 within six days. It carries a Strong rating on OpenCritic with an 81 top-critic average, a 71% positive rate on Steam, and a review profile that flipped back to Very Positive a single day after a review pile-on. Put those numbers together and they say one thing: it has real chops, and it has a real temper.
What is hardest to replicate here is not any single system but Arrakis itself. Funcom twisted scarce water, storms, worms, and movement into one continuous pressure that makes you calculate and makes you wary, so that staying alive on the planet becomes the content. That is exactly what the studio's own Conan Exiles never managed — back then survival was a skin over a savage world, while this time the fiction sinks into the motive behind every sip of water and every stretch of road.
Who should buy it, and who should keep their distance

Who should buy it is easy to call. If you want to be pulled into a cruel planet for the long haul, to savor that shift from suffering to obsession once you clear the steep early slope — and especially if you have a few steady teammates to carry the worst of the opening with you — this game is all but tailor-made for you. It does not want your three-minute attention span; it wants you willing to treat it as a life you tend slowly. Getting swallowed whole by a worm is a catastrophe for a solo player, but inside a group of friends it becomes a shared memory you bring up for months, and that tension is a kind of fun all its own.
Flip it around, and if you only want to play casually for an hour or two, cannot stomach losing every possession on death, and have no patience for the brutally steep opening, it will very likely turn you away within the four or five hours before your first worm. It never set out to please everyone — that is its temper and its price. In all honesty its combat feel and endgame structure are both still catching up, and the late-game grind needs to be kinder; those are real shortcomings that should not be papered over by the immersion. But as long as you sign up for the harshness and treat it as a long life rather than a one-and-done clear, Arrakis hands back a world of immersion with few rivals. That post-launch reputation curve, climbing steadily as players adapted, has already said the most important part for it: most of the people who made it through stayed. A game that flips a review pile-on into Very Positive in a day, and keeps a peak player count like that, is not coasting on hype — it is keeping the people it manages to convert. If you are one of the players it is built for, the verdict was never really in doubt; the only question is whether you are willing to bleed for the desert it offers, and a great many people turned out to be.
Aktuelle News zu Dune: Awakening
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der allgemeinen Positivbewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Ich bin sehr zwiegespalten. Grundsätzlich ist die Welt wirklich gut aufgebaut, die Dune IP kommt gut zur Geltung und die erste Welt (Hagga-Basin) macht soweit Spaß. Das Bausystem ist ebenfalls gut gelungen und macht Laune. Das Questing ist eher ... naja solala. Die MSQ ist gut und macht Laune, umso trauriger finde ich dass bei einem Vollkostenpreis die Reihe einfach im Nichts endet und man total in der Luft hängt. Wir reden hier nicht mehr von einem EA oder BETA sondern von einem Full Release mit u.a. einer ultimate Edition die bei 90€ hängt. Dafür ist es einfach schwach und fühlt sich unfertig an. Die Questreihe der Trainer sind noch ganz nett, alle anderen Quests sind super langweilige und nichtig. Das Farmen der Materialen und der Aufstieg der T-Stufen fühlte sich für mich bis T4 super gut an. Ab T5 wird es natürlich zäher aber auch einfach zu repetitiv. Repetitiv trifft auch grundsätzlich gut auf das gesamte Spiel zu. Wenn man die ersten 5-10 Stunden gespielt hat. Weiß man eben auch genau wie die nächsten 50-100 Stunden aussehen. Bis auf ein wenig Inhalt über die MSQ passiert halt einfach nichts. Aber gut, es ist eben auch ein sandbox-survival. Man hat natürlich immer gewisse Meilensteine die man erreicht, wie z.b. das Sandbike, Buggy und am Ende der Thopter. Aber der Loop ist halt immer das gleiche. Leider wird die Welt durch den Thopter auch ein wenig entwertet, weil man am Ende einfach nur noch überall von A nach B fliegt. Vor allem das Sandbike finde ich super gemacht und finde es schade, dass es einfach dann keine usecases mehr hat. Mein größtes Problem hab ich einfach mit dem, aus meiner Sicht, wirklich schlechten Endgamecontent. Als Solo-Spieler trifft man spätestens hier auf eine Wand. T6 sich zu erarbeiten fühlt sich dann wirklich auch nur noch wie Arbeit an. Spätestens ab hier kann ich das Spiel auch nicht mehr als Solo-Spieler empfehlen. Das PVP ist super schlecht. Vor allem weil die Deep Desert in der Regel einfach auch laggy ist. Und die großen PVP large Scale Battles die in den Trailer gezeigt wird - naja die gibt es einfach nicht. Ich meine wo auch? An kleinen Felstrümmern in D3? Es gibt clunky und laggy Thopter PVP und dann vereinzelt clunky und laggy Boden PVP. Für mich fühlt sich Dune eher wie zwei Spiele in einem an. Das Gebiet um Hagga-Basin ist grundsätzlich gelungen, auch wenn es irgendwann ein wenig zu repetitiv wird. Aber durchaus gut und man ist auch motiviert dann eben bald in die Deep Desert zu kommen. Aber wie oben beschrieben ist die Deep Desert einfach suuuper enttäuschend. Die Animationen und das Kampfsystem ist maximal durchschnitt. Die AI ist auch Mist. Wenn ich alleine Arc Raiders vergleiche mit den 3rd Personen Animationen und dann Dune. Da liegen halt wirklich Jahrzehnte dazwischen. Das Movement wiederum mit den Suspensers Belt ist sehr gut. (Außer im PVP) Am Ende ist Dune für mich eine grundsätzlich gelungene Sandbox in der Dune-Welt mit einem guten Bau-System. Es ist für mich ein sehr gutes Fundament, auf dem aber zäher und gestreckter Content um die T-Stufen gebaut worden ist um dann am Ende fürchterliches Endgame-Content zu bekommen. Da machen es andere Titel wie z.B. V-Rising um einiges besser. Soviel Wall of Text mal, sehen ob es überhaupt jemand liest :)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Review: Mein Eindruck zu Dune – Ein intensiver Ritt mit Schwächen im Endgame Als Fan des Dune-Universums war dieses Spiel für mich ein absolutes Muss. Natürlich hatte ich anfangs die Sorge, dass die Entwickler nur das Franchise ausschlachten, ohne echten Inhalt zu liefern. Kurz gesagt: Wenn es um Details und Atmosphäre aus Dune geht, ist das Spiel großartig umgesetzt. Ressourcenmanagement: Wasser bleibt immer ein Thema Vor allem zu Beginn ist Wasser eine echte Herausforderung. Mit dem Spielfortschritt wird es zwar einfacher, die Versorgung zu sichern, doch Wasser bleibt stets eine Ressource, die man im Blick behalten muss. Später im Spiel verschiebt sich der Fokus: Wasser wird weniger zum Überlebensfaktor und mehr zu einer essenziellen Ressource fürs Crafting. Progression: Immer neue Hürden Regelmäßig erreicht man Meilensteine im Technologiebaum, die das Spiel plötzlich spürbar erleichtern. Doch schnell merkt man: Die neuen Vorteile schaffen einfach nur neue Baustellen. Man bleibt ständig gezwungen, weiter zu sammeln, zu craften und die eigene Basis auszubauen. Das Crafting selbst hat mich in einem Punkt enttäuscht: Wie so oft sind die selbst hergestellten Standardwaffen schnell überflüssig. Letztlich zählen nur die Blueprints für einzigartige Waffen. Die Standardrezepte verlieren viel zu schnell ihren Nutzen. Basenbau: Viel Potenzial, oft verschenkt Der Basenbau ist eigentlich fantastisch – wenn man sich die Zeit nimmt. Leider neigen viele Spieler dazu, einfach nur praktische, langweilige Würfel in die Landschaft zu setzen, weil sie schnell und leicht zu bauen sind. Das führt dazu, dass viele Basen austauschbar und optisch uninteressant wirken. Wer sich aber Mühe gibt, kann wunderschöne Basen im Stil der großen Häuser erschaffen. Immersion: Bis zum Endgame atemberaubend Die Immersion ist einer der größten Pluspunkte. Bis man dem Endgame näherkommt, bleibt das Überleben auf Arrakis spannend und gefährlich. Die Sonne, Sandwürmer, Klopfsand, Treibsand, Sandstürme – all das schafft eine dauerhafte Bedrohung, solange man sich am Boden bewegt. Ständig schwingt die Angst mit, ob man es von einer Felsformation zur nächsten schafft, ohne einen Wurm auf sich aufmerksam zu machen. Das funktioniert fantastisch – bis man irgendwann in die Luft geht. Dann wird das Spiel deutlich eintöniger und verliert viel von seiner Atmosphäre. Kämpfe und Skills: Anfangs spannend, später egal Etwa 100 bis 120 Stunden lang habe ich mir viele Gedanken um Skillungen und Kampfstile gemacht. Es gibt interessante Mechaniken, zum Beispiel wie die Schilde funktionieren. Doch irgendwann spielt es keine große Rolle mehr, wie man kämpft. Im Internet kursieren tausende "Meta-" und "Godtier"-Builds, aber ehrlich gesagt: Bis auf ein paar Schlüsseltalente ist es fast egal, was man skillt. Besonders im Nahkampf ist es fast unmöglich zu sterben, solange man minimal taktisch vorgeht. Gleichzeitig kann man im Nahkampf jedes Schild brechen und jeden Gegner besiegen. Ich selbst spiele gern mit Fokus auf Fernkampf, spezialisiere mich aber auf beides – am Ende macht es spielerisch keinen großen Unterschied. PvP-Endgame: Frust statt Herausforderung Das Endgame spielt sich fast ausschließlich im PvP-Gebiet ab. Zwar wurde die Deep Desert inzwischen etwas angepasst, damit auch PvE-Spieler dort farmen können, aber ehrlich gesagt: Wenn du nicht nachts um vier Uhr farmst, wirst du ins PvP-Gebiet müssen, um die besten Maschinen und Items bauen zu können. 175 Stunden lang habe ich Kämpfe am Boden erlebt und gelernt – doch im Endgame war all das plötzlich irrelevant. Boden-Kämpfe finden kaum noch statt. Alles dreht sich um die Lufthoheit. Wer mit Raketen bestückte Ornithopter hat und dich als Erster sieht, hat einen gewaltigen Vorteil. Die Sichtweite und die Renderdistanz sind dabei ein echtes Problem. Oft merkst du erst, dass jemand da ist, wenn dein Orni bereits unter Beschuss steht. „First Sight Advantage“ ist das einzig entscheidende Element. Wenn du nicht derjenige bist, der den ersten Schuss abgibt, bleiben dir nur zwei Optionen: Entweder du wirst am Boden während des Spice-Sammelns zerlegt, oder du fliehst. Flucht ist meistens die einzig sinnvolle Option – es sei denn, du selbst hast Raketen an Bord. Ohne Raketen kann man theoretisch entkommen, da man schneller gleiten kann als der Verfolger, aber in der Praxis ist das oft zu langsam – besonders wenn man es mit Gilden oder Gruppen zu tun hat. Kleiner Tipp: Wenn möglich, lagere dein Orni sofort ins Tool ein und lass dich töten. Das ist oft die beste Rettung für deine Ressourcen. Mein Ansatz: Ich handhabe den Loot der Deep Desert wie in Escape from Tarkov – er gehört erst dir, wenn du ihn sicher nach Hause gebracht hast. PvP-Qualität: Anspruchslos und enttäuschend Ich liebe eigentlich herausforderndes PvP. Dune liefert hier aber weder am Boden noch in der Luft etwas wirklich Anspruchsvolles. Bodenkämpfe könnten taktisch sein, finden aber außerhalb von Teststationen und Schiffswracks kaum statt. Luftkämpfe sind schlecht umgesetzt, und es gibt kaum einen Grund, etwas anderes als einen Scout-Ornithopter zu bauen. Gilden: Die Spielzerstörer Auch wenn ich Gefahr laufe, zu negativ zu klingen: Das Spiel ist bis zum Endgame wirklich grandios – aber was danach kommt, ist katastrophal. Gruppen und Gilden dominieren bereits jetzt große Teile des Endgames – ähnlich wie in vergleichbaren Titeln. Auf den vergleichsweise kleinen Servern reicht eine Gilde mit 30 Spielern, um anderen den Zugang zu vielen Endgame-Inhalten zu versperren. Bei mir war es noch nicht extrem, aber die Tendenz war spürbar: Einzelne Spieler wurden in der Deep Desert sofort im Chat gemeldet und gnadenlos gejagt. Sobald Spice-Felder eine gewisse Größe erreichen, werden sie von diesen Gruppen systematisch abgefarmt, ohne Rücksicht auf andere Spieler. Klar, man könnte sagen: „Dann gründe halt eine Gilde.“ Aber es gibt im Spiel kaum Tools, um das sinnvoll zu organisieren – ein vernünftiger Gildenfinder fehlt zum Beispiel komplett. Persönliche Anekdote Einmal habe ich es geschafft, drei Spieler zu besiegen, die sich ein großes Spice-Feld sichern wollten. Dafür habe ich drei Stunden lang mit Raketen, mehreren Ornithoptern und jeder Menge unfeiner Methoden gekämpft, bis sie aufgegeben haben – sei es aus Frust oder weil ihnen das ständige Craften von Ausrüstung zu lästig wurde. Am Ende habe ich dieses Spice-Feld gesichert – für mich und sieben andere Spieler. Ich selbst habe längst nicht so viel Spice sammeln können, wie ich es gekonnt hätte (etwa 5.000 Spice), aber das war es mir wert. Die Geschichte zeigt: Alleine kann man sich durchsetzen – aber wenn drei Gegner von einem Spieler besiegt werden, muss man auch ehrlich sagen: Die waren einfach nicht gut. Fazit für Solospieler Ich hatte 175 Stunden extrem viel Spaß mit riesigem Suchtfaktor. Das Endgame ist allein kaum sinnvoll spielbar – es geht, aber es ist langsam und unbefriedigend. Das PvP hat Potenzial, ist aber noch weit von einem guten Balancing entfernt. Die Dune-Community wird sich das Spiel auf lange Sicht durch Gatekeeping und Griefing selbst zerstören, wenn keine Anpassungen kommen. Wenn die Entwickler Content und Verbesserungen nachliefern, kann das Spiel langfristig Spaß machen. Spielt Dune unbedingt mit Freunden! Trotz aller Kritikpunkte: Meine 175 Stunden waren es absolut wert. Ich wünschte, Dune hätte auch einen Singleplayer- oder zumindest einen echten Koop-Modus.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich verstehe jetzt auch die ganzen negativen Rezensionen. Heute hat es mich ebenfalls erwischt. Was ist passiert: Man muss in die Tiefe Wüste reisen, um Tier 6 Resourcen & Spice in ausreichende Menge zu farmen. Mir war bewusst, dass man von anderen Spielern angegriffen werden kann. Aber das es so schlimm ist, konnte ich nicht erahnen. Die Gegner sind quasi bis zum letzen Moment nicht sichtbar. Man steht auf dem Spicefeld und plötzlich regnet es Raketen (weil sich diese massenhaft hintereinander abschießen lassen). Wird man von 2-3 Raketen getroffen, ist man direkt tot. Und kann erst nach 59 Sek. erneut Spawnen. In der Zwischenzeit hört man, wie der lang und schwierig erspielter Ornithopter zerschossen wird. Spawnt man wieder am zerstörten Flieger, ist dieser kaputt und man kann nicht mehr wegfliegen. Der Wurm ist nach kurzer Zeit natürlich auch da und man verliert ALLES! Also auch die Kleidung, Waffen, Cutarray usw. Also man wird locker um 1-2 Wochen als Solo-Player wieder zurückgeworfen. Seltenes Equipment zu verlieren ist besonders ärgerlich. Kein Wunder warum viele sich beschweren bzw. aufhören. Also die Raketen müssen definitiv aus dem Spiel entfernt werden oder anders geregelt werden. So macht es absolut keinen Sinn. Es besteht fast gar keine Möglichkeit einen Angriff zu überleben und das nur bei einem Gegner, ganz zu schweigen, wenn man von mehreren angegriffen wird. Ich denke ich werde dieses Spiel auch nicht mehr weiter spielen, sollte es noch einmal passieren, dass man abgeschossen wird. Der Verlust der Ausrüstung und des Ornithopters ist einfach inakzeptabel und für weiteres Equipment wiederholt wochenlang farmen...nein danke! Wenn ich mein Geld zurück bekommen könnte, würde ich es umgehend tun. Ist das Spiel 49,99€ wert? Im aktuellen Zustand, ein klares NEIN!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich könnte nun, wie alle anderen auch, darauf rumreiten das man nach ca 150 Stunden Spielzeit ins Endgame rutscht und das dieses tatsächlich noch nicht wirklich ausgereift ist. Allerdings ist Funcom permanent am nachbessern um auch den PvE Spielern gerecht zu werden und wenn es Idioten gibt die die Spots mit Basen zu bauen macht das nicht das Spiel schlecht oder Funcom sondern zeigt nur mal wieder, wie in nahezu jedem Game mit Beteiligung anderer Spieler, das es immer wieder Idioten und Vollspacken gibt. Was allerdings keiner der hier schlechten Rezensionen anspricht ist, das sie 150 Stunden Mega Spaß hatten. Wie oft habt ihr schon 60 Euro für ein Spiel bezahlt um dann nach 30 Stunden Spielzeit durch zu sein. Ich finde 150 Stunden Spaß absolut ok und wenn das Endgame immer weiter verbessert und ausgebaut wird um so besser. Von daher Daumen hoch für Spielzeit, für Athmosphäre für Spielprinzip und auch Grafik und die kleinen Mäuse sind fast so niedlich wie die Leets aus Anarchy Online. ( sorry kleiner Insider) Von daher, gebt dem Spiel die Chance die es wirklich verdient.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Anfangs macht Dune sehr viel Spaß, vor allem mit Freunden. Erkunden, Questen, Farmen etc. machen spaß. Basebau ist sehr schön und geht unglaublich schnell. ABER...... erreicht man die Deep Desert ( 500qkm Wüste) vergeht einem schnell die Lust weiterzuspielen. 1. 90% der gesamten Lategame Ressoucen befinden sich in der Deep Desert oder sind wie im Fall von Spice nur dort in den benötigten Größenordnungen zu finden 2. Auch Einzigartige Rezepte sind soweit ich es beurteilen kann nur dort vertreten 3. Funcom hat über die Deep Desert gelogen: "so groß das man anderen Spielern aus dem weg gehen kann" eben nicht wenn es nur 5 wichtige Spots in der Deep Deserrt gibt "als Singleplayer ist es auch spielbar" nicht wenn größere Clans an jedem POE Basen baut und Alarm schlägt und du dann mit 5 Koptern verfolgt wirst 4. Das Grunddesign der Fahrzeuge ist nicht durchdacht. Du musst dich zwischen Lager ODER Waffen entscheiden, da man aber zu 90% nur wegen Rohstoffen dort ist und Fahrzeuge standardmäßig 0 Inventar haben, nimmt man das Storage d.h. man hat KEINE Waffen um sich zu verteidigen 5. Deep Desert ist alleine oder zu zweit nur zu unwirklichen Zeiten zu betreten, denn wenn man wie wir dort eine Griefer Gilde hat, lässt es sich nicht spielen Deep Desert hat für mich das Spiel von einer Kaufempfehlung zu einem "Kauft es bloß nicht" gemachtMehr anzeigenWeniger anzeigen
Dune: Awakening – Ersteindruck nach dem Vorabzugang Habe heute pünktlich zum Start des Vorabzugangs losgelegt – und direkt Stunden versenkt. Das Spiel macht richtig Laune! Die Atmosphäre auf Arrakis ist genial eingefangen – Hitze, Sandwürmer, Ressourcenknappheit – alles fühlt sich bedrohlich und gleichzeitig spannend an. Die Survival-Elemente sind fordernd, aber nicht frustrierend. Man merkt, dass sich die Entwickler viele Gedanken gemacht haben, wie man die Welt von Dune glaubhaft mit einem MMO-Gameplay verbindet. Kämpfe machen Spaß, Crafting ist motivierend, und die ersten Begegnungen mit anderen Spielern liefen erstaunlich rund. Besonders cool: Die politischen Elemente und Fraktionssysteme lassen erahnen, wie tief das Spiel noch werden kann. Natürlich merkt man, dass es noch ein paar Ecken und Kanten gibt – Early Access eben – aber der Grundstein ist richtig stark gelegt. Wenn die Entwickler dranbleiben, hat das hier echtes Langzeitpotenzial. 🔹 Fazit: Wer auf Survival-MMOs steht und das Dune-Universum liebt, sollte unbedingt reinschauen. Ich bleibe definitiv dran!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Dune: Awakening – Vom Traum zur Dauerbeerdigung im Sand Ich war am Anfang wirklich begeistert. Die Welt? Hammer. Das Setting? Genau mein Ding. Ich hab Stunden versenkt: Basen gebaut, Ausrüstung gefarmt, mit Kumpels durch die Dünen gezogen, ständig auf der Hut vor Sandwürmern. Alles fühlte sich stimmig und belohnend an. Aber dann... kam das Endgame. Und was soll ich sagen: Von da an wurde aus Dune: Awakening eher ein Gank Simulator 9000. Der PvP-Fokus im späten Spiel ist nicht nur heftig, sondern quasi alternativlos. Du musst ins PvP-Gebiet, wenn du Fortschritte machen willst. Blöd nur, dass dort das Gesetz des Stärkeren herrscht und das bedeutet konkret: Du wirst beim Respawn direkt wieder gevierteilt, noch bevor du überhaupt deine Leiche looten kannst. Klingt übertrieben? Ist es leider nicht. Egal ob öffentlicher Server oder dedizierte Welt, überall das gleiche Bild: Gecampt wird mit deutscher Gründlichkeit, gegankt mit sadistischer Leidenschaft. Manchmal hatte ich das Gefühl, die Leute dort spielen gar nicht wegen Dune, die warten nur auf frisches Fleisch, das man rücklings erledigen kann. Das Spielgefühl? Irgendwo zwischen Mad Max und Burnout-Klinik. Der Spaß am Fortschritt verpufft, wenn du merkst, dass alles, was du dir erarbeitet hast, in Sekunden verschwindet aber nicht durch eine epische Schlacht, sondern weil fünf Spieler mit raketenbeladenen Ornithoptern in den Dünen lungern, um dich wie Sandwürmer auf Speed zu jagen (du selbst bist natürlich unbewaffnet und so gefährlich wie ein Glücksbärchi mit Sonnenstich). Versteht mich nicht falsch: Ich bin nicht gegen PvP. Aber wenn das komplette Endgame nur daraus besteht, wirst du irgendwann einfach müde. Genervt. Und ganz ehrlich: verarscht. Schade eigentlich. Da steckt so viel Potenzial drin. Aber statt einem Epos auf Arrakis gibt’s im letzten Drittel nur noch Frust, Salz (nicht das gute) und Spieler, die dir mit einem Lächeln ins Gesicht schießen. Disclaimer (AI-Korrekturhinweis): Diese Rezension wurde sprachlich mit Unterstützung einer KI überarbeitet/korrigiert. Der geistige Inhalt, die Meinung sowie sämtliche geschilderten Spielerfahrungen stammen jedoch vollständig vom Autor selbst. Die KI diente ausschließlich als Werkzeug zur Formulierung, Strukturierung und Rechtschreibkorrektur, nicht zur inhaltlichen Erstellung oder Meinungsbildung.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Grüße an alle da draußen ich bin jemand der Extrem selten was zu Spielen schreibt wegen mein Grammatik *zwinker*. ich selber bin auf dem Server Quirinus/Sietch Hajar. Mein Fazit nach ca. 40 Stunden Ingame. Zu erst negative Sachen: Wenn ich das Spiel spiele fühlt es sich für mich als intensiven Multi Gamer ehr an wie ein Solo Spiel. Vielleicht ist es dem auch geschuldet das die Entwickler versuchen dich in diese Welt damit einzuführen. Und auch zu zeigen dieses Spiel ist einfach nicht nur ein Multi Game sondern es hat auch Story. Auch das man hin wieder Spieler zieht weicht mein Solo Game gedanken noch nicht auf. Für mich haben Sachen gefehlt das ich mehr Menschen benötige um etwas bestimmes zu bewältigen um es zu bekommen. Vielleicht möchte auch der Entwickler viele verschieden Gruppen erreichen auf dieese Art auch die Causal Spieler die nur 1-2 Stunden Täglich Spielen. Bau System könnte noch etwas überarbeitet werden , mein Schweizer Kollege der oft in den Games geebaut hat fand es so und auch ich. Und die Menge an Tools die man bekommt kann einen Spieler erschlagen , die man fürs Basis bauen oder für diee Fahrzeuge braucht oder zum abbauen von Rohstoffen Positive Sachen: Die Welt von Dune erschlägt einen mit seiner Größe und offenen Welt. Wenn ich Aufbrech um Neue Rohstofffe zu finden fürs weiter kommen bin ich von dieser Welt faziniert und Überwältigt. Ich kann auch sagen die Welt ist ein der Größten die ich bisher gespielt habe. Und es läuft flüssig und man merkt Zonen Übergänge nur durch den Text Hinweis . Entwickler wie Wildcard sollten mal fragen wie das klappt so hätte es mit Atlas besser geklappt ;). Das Entdecker Herz wird auch hier gut Versorgt vom Entwickler nicht nur wegen der Großen Offnen Welt auch die Ruinen,Höhlen oder Abgestürzt Raumschiff Wracks Spiegeln das wieder. Man durchstreift diese Ruinen wegen den Rohstoffe und wir gleichzeitig zum Entdecker versteckter Truhen und Räume. Und jeder sollte auch hier hinter jede Ecke schauen denn dort könnte schon der nächste Selten loot auf dich warten. Und es macht wirklich Spaß zu Erkunden und dabei neue Kisten mit Selten Loot und Versteckten Räumen zu finden. Die PVE Gefahren die durch NPC , dem gut gestalten Wurm oder Naturgewalten ich denk ich gut umgesetzt wurden. Thema Server : ich habe bisher kein Server Probs erkennen können und ich habe auch kein Grafik Probleme und ich spiel mit einer 2070 Ich habe bestimmt noch Sachen übersehen oder nicht erwähnt vielleicht kommt es noch. ich kann aber auch sagen ich finde das Spiel lohnt sichMehr anzeigenWeniger anzeigen
Man hätte so viel mehr aus dem Spiel machen können. -immer wieder die gleichen Gegner, keine Abwechslung -keine Open World Bosse -keine richtigen Dungeons -die Missionen sind richtig langweilig gestaltet, keine Herausforderung. -keine Raids -nach durchspielen der normalen Karte gibt es nichts mehr zu tun -Endgame besteht ausschließlich aus PVP, da es keine Dungeons,Raids oder Bosse gibt Ich mag das Setting wirklich sehr, aber man hat so viel Potenzial liegen gelassen. Bin nach 4 Tagen durch, und habe jetzt absolut nichts mehr zu tun, außer ins PvP Gebiet zu fliegen und die End Ressourcen zu farmen. Aber wozu das ganze, es macht keinen Sinn, da es keinen weiteren Content dafür gibt wofür man das bräuchte. Alles in allem eine riesige Enttäuschung für mich leider.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.
