

Dune: Spice Wars
Preisverlauf
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01Über Dune: Spice Wars
Führe in Dune: Spice Wars eine Fraktion durch den Machtkampf um Arrakis: Erkunde die Wüste, sichere Regionen und wäge militärische Gewalt gegen Politik, Spionage und wirtschaftliche Kontrolle ab. Auf Steam PC empfehlen 79% % der Spieler das Spiel, bei 11.596 Bewertungen. Erscheinungsdatum: 14. September 2023.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 11,47 €2026-04-10 · GamesPlanet USBasisspiel · dieselben Daten wie in der Grafik oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | — |
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| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-10
02Vor dem Kauf
Spielmodi und Steuerung
Die Steam-PC-Version bietet Einzelspieler, Mehrspieler, Koop und volle Controller-Unterstützung.
Sprache
Die Oberfläche ist unter anderem auf Englisch, vereinfachtem Chinesisch und traditionellem Chinesisch verfügbar. Englische Sprachausgabe ist vorhanden; für mehrere Sprachen gibt es Untertitel.
03Häufig gestellte Fragen
Worum geht es im Spiel?
Du führst eine Fraktion auf Arrakis und konkurrierst um Kontrolle, indem du Krieg, politische Einflussnahme, Spionage und Wirtschaft abwägst.
Gibt es einen Szenariomodus?
Ja. Der Eroberungsmodus bietet Szenarien mit Zielen, die sich je nach Haus, gewählten Vorteilen und Verbesserungen unterscheiden.
Wie funktioniert der Mehrspieler?
Mehrspielerpartien umfassen 2-gegen-2 oder einen Wettkampf für bis zu vier Spieler. Partieparameter lassen sich anpassen.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Originalsprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtwertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Selten ein Strategie Spiel in Echtzeit erlebt (zumindest in jüngerer Zeit) das mich ungebremst Stunde für Stunde fesselt. Das konnten bis jetzt nur Stellaris oder die Crusader Kings Serie oder Hearts of Iron 4 (Paradox Spiele) halt. Ich steh jetzt endlich kurz vor meinen ersten Sieg und daher Zeit für eine Bewertung. Zum Lore/Setting einfach geil. Speziell Fans der Orginal Bücher von Frank kommen auf ihre Kosten. Den Entwicklern war wichtig Frank'S Vision auf den Schirm zu bringen und nicht die ganzen schlechten Fanfiction die später kamen, teils von seinen Sohn oder Co Autoren. Darum gleich vorweg beliebte Fraktionen wie die Ordos (aus der alten Spielreihe) gibt es diesmal nicht. Das Haus Ordos taucht nicht in den Dune-Romanen von Frank Herbert auf, wird aber in der Dune Encyclopedia von Dr. Willis E. McNelly aus dem Jahr 1984 erwähnt laut Wiki. Was mich gleich zum nächsten Punkt führt. Das Spiel ist was gänzlich neues in Dune Universum und hatte mit den vergangenen Dune Spielen nichts gemein und sieht sich auch nicht als Fortsetzung. Darüber muß man sich klar sein. Grafik:zweckmäßig, mit hübschen, atmosphärischen Effekten - hoffe da wird noch etwas gearbeitet. Zumindest läuft es auch auf betagteren Rechnern (CPU-Marke: Intel(R) Core(TM) i5-8500 CPU @ 3.00GHz, NVIDIA GeForce GTX 1070 , RAM: 16 GB) wie meinen problemlos sauber und stabil. Auch so konnte ich keine Bugs bisher in meinen ersten 13 Stunden feststellen. gameplay: Es ähnelt von der Laufzeit Stellaris, hat 3 Geschwindigkeit Stufen mit Pausen Taste, die auch wirklich wichtig ist. Speziell bei diplomatischen Anfragen, aber auch wenn mehrer Ereignisse sich überschlagen ist es schon gut, sie der Reihe nach ab zu arbeiten. Und sei es nur das man rechtzeitig seinen Ernter evakuiert bevor Sandwürmer ihn verschlingen. Man kann das zwar theoretisch automatisieren, aber man verliert dann Einnahmen, die speziell am Anfang dann einen abgehen, wenn die eigene Spice Produktion noch sehr primitiv ist. Die Fraktionen unterscheiden sich von Spiel-Stil schon sehr klar voneinander. Harkonen erinnern wenn man den Vergleich gewillt ist, ein wenig an die Lannister von G.o.T. Haben ihrer Stärke in Militär und sind besonders auf Intrigen/Sabotagen in Geheimdienst ausgelegt. Haus Atreides (oder auch die Starks;P) sind da eher die ehrenhafte Kämpfer Frakion, die besonders in Planetenparlament/Landsrat sehr starke Boni bekommen können, wenn man sie weiß zu spielen. Dann gibt es noch die Fremen (erinnern mich ein wenig an die GBA von Command Conquer Generals) die auf Hinterhalte und Guerilla Taktiken setzt. Sowie die Schmuggler Fraktion, die wie der Name schon sagt eine Mischung aus Händlern und Warlords darstellt. Das heißt jede Partie ist bereits anders, je nachdem welche Fraktion man auswählt. Sowie jede Fraktion nochmal 4 Sonder Berater hat von denen man jeweils nur 2 auswählen kann. Diese gewähren zusätzlich spezielle Möglichkeiten/Vorteile die man ansonsten nicht hat und verändern die persönlich Spiel Strategie nicht unerheblich. Das Ressourcen System ist durchaus bedacht und setzt voraus, das man sich damit auch auseinander setzt. Es gibt zwar Tutorial Fenster, aber mir scheint viele negativen Kritiken die sich speziell auf die Schwierigkeit beziehen, zeigt das ein Teil der Spieler von heute schlicht überfordert ist die Grundlagen zu verstehen. Es gibt Einerseits Kosten für den Bau, als auch den Unterhalt der Einheiten/Gebäude... Und manche davon steigen exponenziell je mehr man davon hat. Gilt auch für die Einnahme von Dörfern. Jedes weitere Dorf hat höhere Autoritäts Kosten. Also einfach eroberen und dann besitzen ist nicht, man muss sich die Eroberung auch leisten können. Natürlich gibt es nicht umsonst auch eine Forschung um angesprochen Widrigkeiten, wirksam zu behandeln. Letztlich sei gesagt, wer lesen kann ist klar in Vorteil..... Manch einer scheint mir, ist einfach nicht in der Lage Text sinn-erfassend zu verstehen. Wer das nicht kann und einfach nur drauf los spielen kann, ist bei diesen Titel fehl am Platz. Viele Landmarken haben spezielle Boni und Vorraussetzungen. Wenn man die beherrscht ist man bald schnell in Vorteil, sofern man sie auch verteidigen kann. Spezill der Nordpol (die einzige natürliche Wasserquelle) ist stark umkämpft. Und auch diese bringts nur, wenn man die Technik dazu erforscht hat. Wenn man sie aber mal hat, ist Wasser kein Thema mehr. in Grunde kann man überall etwas Wasser generieren, aber nicht überall effektik(hängt von den Winden ab). Wasser ist sehr wichtig für den Unterhalt von Truppen, also auch den Halten und eroberen von neuen DÖrfern. Diplomatie und Geheimdienst sind durchaus komplex und nicht so schnell erklärt. Wichtig ist auch hier, sich rein lesen und verstehen was man da ließt^^ Generell muss man aber sagen, das trotz der Tiefe, das ganze nicht überladen ist und einen nicht überschlägt von Anfang an. Kampf: Jede Fraktion hat ein wenig andere Einheiten (wenn es auch Grund Typen gibt). die Trupps brauchen in Fremd Gebiet Versorgung. ist diese aufgebraucht sterben sie allmählich. Es gibt Möglichkeiten Versorgung über den Geheimdienst in Fremdgebiete abzusetzen, als auch in der Forschung selbst, die Menge an Vorrat der Trupps zu erhöhen. Generell bietet der Geheimdienst eine breite Palette an Optionen um den Feind zu sabotieren, sei es wirtschaftlich, als auch direkt. Unter anderem die feindliche Versorgung in Stammgebiet kurzfristig zu deaktivieren sowie deren Erholung auszusetzen. Man kann später sogar über Atom Schläge verfügen...... :D Die Anzahl der Truppen ist limitiert und kann über Forschung gesteigert werden. Man kann zwar jederzeit nachproduzieren, aber das kostet Zeit. Truppen kann man sofern man Flughäfen hat auch über eigenes Gebiet, jederzeit ein und ausfliegen. Jeder Trupp kann einzeln angewählt werden. Es stimmt schlichtweg nicht das man in Kämpfe nicht eingreifen kann, wie manche behaupten. Automatisch greifen sie alles feindliche in Reichweite an. Aber man kann sehr wohl den Nahkämpfern befehlen zuerst auf die feindlichen Fernkämpfer los zu gehen, die in direkten Gefecht dann große Nachteile haben. Generell kann man jederzeit den Truppen Befehle geben, sich auch nur weiter zu bewegen oder zu flüchten, wenn Sandstürme oder Sandwürmer in der Nähe sind. Es ist auch bei den Trupps wichtig, nicht nur Fern Oder nur Nahkämpfer zu haben. Die Mischung machts eben. Per Forschung oder auch über Diplomatie (die besten Truppen sind die Garde des Rats) lassen sich bessere Truppen Typen freischalten. Achja und dann gibts noch Erkundung. Bevor man ein Gebiet wirklich sinnvoll nutzen kann, muss man es komplett erforschen, wenn man die speziellen Landmarken Boni verwenden kann. Anbei gibt es zusätzliche Relikte, Trümmer, Wracks, Stämme, Wasserhändler, die man entdeckten kann und dann immer zwischen 2 Möglichkeiten entscheiden kann, wie man mit diesen verfährt. Hinzu kommen noch die freien Wilden. Diese starten von ihren primitiben Unterschlüpfen immer wieder Angriffe auf die eigenen Dörfer in Reichweite. Mann kann sie entweder vernichten, oder auch sich diese freundschaftlich gefügsam machen, indem man Wasser gegen ihre jeweile Art von Ressource handelt. Dieses kann sogar Forschungs Wissen sein. Der Handel lohnt definitiv sofern es die eigenen Wasservorräte zulassen. Zusätzlich gewähren diese freien Warlods zusätzliche Boni, wenn man sie mal auf freundlich hat und einen Agenten bei ihnen einsetzt. Schluss Fazit: Wer Bock auf einen neuen 4X Titel hat, keinen direkten Dune Nachfolger erwartet und mit den anfangs etwas langsamen Start leben kann, kommt voll auf seine Kosten. Wiederspielwert ist gegeben wegen den verschieden Fraktionen, als auch deren Berater. *Fraktionen Nachtrag, Fremen sind ganz speziell, haben keine Sammler, keine Carrier, Ihre Truppen reiten auf Würmern statt ein/ausfliegen, kommen ganze ohne Energiezellen aus. Und Schmuggler haben mit ihren Untergrundbasen auch eine ganz eigene Spielmechanik. von wegen alle gleich^^Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich hab das Spiel im EA gekauft um es zu unterstützen und weil ich mich auf eine Kampagne gefreut hatte, welche ursprünglich auch versprochen wurde. Jetzt wird einfach behauptet der conquest Modus wäre die Kampagne, was ich mir beim besten Willen nicht als geplant vorstellen kann. Ich vermute eher den Entwicklern ist Geld oder Lust bei dem Projekt ausgegangen, eventuell sogar beides.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Einleitung Mir war das Dune-Universum bis zur Verfilmung durch Denis Villeneuve (2021) völlig unbekannt, doch hat es sich seitdem neben "Star Trek" als mein Science Fiction Universum der Wahl etabliert. Umso mehr freut es mich, dass nun mit "Dune: Spice Wars" ein Titel der Marke Dune erschienen ist. Bereits nach ca. zwei Stunden, in denen ich bestimmt noch nicht alles gesehen habe, was das Spiel bietet, kann ich sagen, dass hier wahrscheinlich eines meiner Highlights 2022 vorliegt. Gerade erst in den Early Access gestartet bietet das Spiel weitreichende Möglichkeiten und Features, die unwahrscheinlich gut umgesetzt sind, dass man nur erahnen kann, was die Entwickler noch so vorhaben. (Genaueres unten.) Das Spiel Der neue 4X (Explore, Expand, Exploit, Exterminate) Titel aus dem Hause "ShiroGames" - die Entwickler von "Northgard" - zeigt abermals, dass die Entwickler etwas von Strategie verstehen. In Dune geht es hauptsächlich darum, sich nicht von den widrigen Bedingungen des Wüstenplanets verschlingen zu lassen. "Arrakis ist Arrakis, und die Wüste holt sich die Schwachen.", sagte Vladimir Harkonnen in Dune (2021); da hat er völlig recht, denn wenn man nicht aufpasst, geht man unter. Das Spiel beginnt in der Reichsauswahl, in der Stand 26.4.2022 (Release-Day), vier Fraktionen zur Verfügung stehen: Haus Atreides, Haus Harkonnen, die Schmuggler und die Fremen, die Einheimischen, die sich gegen ihre Besatzer wehren. In einer Kombination aus Diplomatie, Wirtschaft und militärischen Geschick versucht der Spieler sich dann Stück für Stück die Regionen der Karte zu eigen zu machen. Man startet mit seiner Hauptstadt, von der aus man sich, abhängig von der Spawnlocation in alle Richtungen ausbreiten kann. Nur ausbreiten allein reicht nicht, denn als Lehnsmann des Imperators muss man sich an seine Pflicht halten, alle 25 Tage Spice - das Gewürz welches nur auf Arrakis existiert und ohne das keine interstellare Raumfahrt möglich wäre - an das Imperium zu zahlen. Spice lässt sich erwirtschaften, indem man ein Spicefeld findet, in dessen Nähe man dann eine Raffinerie baut. Die wiederum stellt einen Harvester zur Verfügung der das Spice abfarmt. Im Laufe der Partie baut man sich dann sein eigenes kleines Reich auf Arrakis auf, das jederzeit von anderen Reichen angegriffen werden kann. Ein kleiner Fehler kann fatale Folgen haben; und natürlich muss auf die Sandwürmer geachtet werden. Résumé Mit "Dune: Spice Wars" ist wiedermal ein Strategiespiel gelungen, das für hunderte von Stunden fesseln kann. Sollte man sich bis dato von 4X Strategie eingeschüchtert gefühlt haben bietet Spice Wars das, was Crusader Kings 3 aus dem Hause Paradox für Globalstrategie bietet: einen Einstieg ins Genre. Vor allem Fans der Reihe werden viel Spaß daran haben, die vielen Details, die aus den Vorlagen übernommen wurden wieder zu erkennen. Ganz klare Kaufempfehlung, vor allem in Anbetracht dessen, dass die derzeitig bereits vorhandene Spieltiefe in den nächsten Monaten noch weiter ausgebaut wird. Sehr zu loben ist auch, dass die Entwickler die Spielerschaft aktiv in den Entwicklungsprozess einbinden wollen. So soll zum Beispiel eine Roadmap anhand der Wünsche der Spieler ausgearbeitet werden. Das einzige Manko, das ich derzeit auszusetzen habe, ist, dass der Multiplayer leider noch nicht in der Releaseversion inkludiert ist. Jedoch ist dieser laut Aussagen der Entwickler eine der höchsten Prioritäten in der frühen Phase des Early Access. "The Spice must flow" und viel Erfolg auf Arrakis!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Die Versprochene Kampagne ist nicht im Release dabei, jetzt gibt es nur noch ein Conquest Modus... Das Tutorial ist sehr Marginal und erklärt extrem Wenig.. Sehr enttäuschend. Ich Bin ein Großer Dune Fan und seit den 90igern mit Dune 2 Dabei und habe alle Games gezockt aber das Spiel ist einfach nicht das Ware, klaar kann das jeder anders sehen aber ich fand die alten Echtzeit Strategie Teile um Längen besser, Das hier wirkt wie so ein abklatsch von anderen Spielen. Außerdem Stören mich viele Sachen wie die Ständigen ansteigende Steuer die irgendwann unbezahlbar wird, dann noch eine Einheiten Begrenzung womit man kaum seine reiche verteidigen kann, und ach soo viele sachen das passt einfach nicht zu Dune. Ich Hoffe sehr das In Zukunft wieder Echtzeitstrategie Teile kommen das macht mir keine spaß. Sehr schade Hätte ich das vor dem Realeas gewusst hätte ich damals Die EA Version nicht gekauft :-(Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Review zu Dune: Spice Wars Dune: Spice Wars begründet also meine fünfhundertste Review auf Steam. Ich habe mich schon immer gefragt, welches Spiel wohl diese Ehre haben würde. Dune Spice Wars ist das erste Dune-Spiel, dass ich bei mir begrüßt habe und ich hoffe, dass mit Dune: Awakening noch mehr hinzukommen. Nachdem ich 2021 mein bis dahin wohl bestes Kinoerlebnis mit Dune: Part 1 hatte, brauchte ich einfach mehr vom Dune-Universum! Sofort habe ich mir die Bücher gekauft. Buch 1 habe ich verschlungen und kürzlich bin ich sogar mit Buch 3 fertig geworden. Nun, da ich mir morgen Dune: Part 2 ansehen werde, habe ich mir gedacht, dass ich das Wochenende mit Dune Spice Wars verbringe und siehe da, schon schreibe ich meine Review für das Spiel. Eines muss man, wenn man sich Dune Spice Wars genauer ansieht, gleich mal klarstellen: Dune Spice Wars ist kein 4X, sondern ein "RTS mit Pause", dementsprechend kann ich dem Spiel auch mehr verzeihen. Größtenteils deshalb, weil die Mechaniken in Dune Spice Wars insgesamt doch recht plump sind. Mit dieser Erwähnung gleich zu Anfang, will ich aber auch keineswegs Dune Spice Wars schönreden. Es ist nicht perfekt und könnte mit minimalen Veränderungen vielleicht sogar großartig werden. Mein größtes Problem lässt sich jedoch nicht so leicht beheben. Das Spiel ist von Shiro Games, den Machern von Northgard. Es ist schon ein paar Jahre her, dass ich das Spiel gespielt habe und tatsächlich finde ich es höchstens okay. Tatsächlich finde ich Dune Spice Wars deutlich gelungener, auch weil die Kampagne kein Tutorial ist, aber das ist ein anderes leidiges Thema. Northgard war für ihr erstes RTS-Projekt ziemlich solide. Punkt. Dune Spice Wars hingegen ist ein ungeschliffener Diamant und ich hoffe, dass die Entwickler mehr auf die Wünsche der Community eingehen und dem scheint auch der Fall zu sein. Bald wird ein DLC veröffentlicht und im gleichen Atemzug kommt ein kostenloser größerer Patch für das Hauptspiel heraus. Doch wie erklären sich dann die doch recht vielen negativen Reviews beim Spiel? Nun, die Kampagne ist nicht wirklich eine storyreiche Kampagne, sondern eher das Abhaken einer Missionsliste mit mehr vertonten Charakteren. Für mich persönlich ist das sogar vollkommen in Ordnung. Diese Art von Spiel profitiert nämlich davon, dass es selbst ein "Story Generator" ist und weniger Geschichte per se bietet. Im Ernst, ein RTS spiele ich wegen dem Gameplay und nicht wegen der Story. Allerdings heißt das auch nicht, dass man im Dune-Universum nicht eine gute Story hätte zusammenschustern können. Das andere oftmals erwähnte Problem ist, dass das Spiel insgesamt recht einfach gestrickt ist. Die Mechaniken sind recht schnell zu verstehen und wirklich komplex ist das Spiel im Allgemeinen tatsächlich nicht. Ich persönlich würde diese Art von Spiel als Genreöffner bezeichnen. Also einem Spiel, dass für Genre-Neulinge, in diesem Fall RTS, mehr geeignet ist als für Veteranen. Na klar würde ich selbst auch ein Total War: Dune haben wollen mit dessen Komplexität, aber das ist Dune Spice Wars nun mal grundsätzlich nicht und muss es auch gar nicht sein. Gutes & Schlechtes: Pro: + Ich liebe das Title-Theme! Häufiger erwische ich mich selbst dabei, wie ich das Hauptmenü erstmal kurz begutachte und der Musik zuhöre, weil ich sie so sehr mag! Ist irgendwie wie ein Portal, dass mich in das Spiel hineinzieht + Viele Fraktionen, auch einige, die ich nicht erwartet hätte! + Diese Fraktionen fördern auch unterschiedliche Spielstile + Schnell zu verstehendes Gameplay und Spielmechaniken + Klar lesbares UI und HUD + Dunespezifische Eigenheiten wie Steuerentrichtungen an den Imperator, das Sammeln von Spice, tödlicher Wüste, oder des CHOAM-Marktkurses + Neue Dune-Interpretationen von Rüstungen, Schiffen etc. Generell gefällt mir die Art-Direction ganz gut! + Teils sehr interessante Konditionen, um zu gewinnen, bspw., dass man sich bei der Handelsgilde einschmeichelt und sie dann verkündet, dass du der rechtmäßige Besitzer von Arrakis bist. Gut ist allerdings auch, wer das nicht möchte so zu gewinnen/verlieren, dass man diese auch ausstellen kann + Dörfer funktionieren größtenteils autark mit Milizen und baubaren automatischen Geschütztürmen, die es verteidigen + Obwohl Dune ein Wüstenplanet ist, findet man doch so einige interessantere Orte, die man für sich beanspruchen kann + Spionage macht Spaß und das will was heißen, denn ich HASSE Spionage normalerweise in dieser Art Spiel + Höhenunterschiede im Terrain kann man sogar für sich nutzen und dementsprechend Verteidigungsanlagen bauen. Hat was von Tower Defense im Allgemeinen, was ich sehr mag + Generell hebt sich die Defensive hier von der Offensive von der Art- und Weise, wie man spielt sehr ab. Das gefällt mir sehr gut. Die Offensive kann schnell zum Rückzug werden und die Defensive eine hektische Mobilmachung und Aufrüstung. Interessante Dynamik, die auch schon Northgard so hingekriegt hatte + Sandstürme, die vollkommen unerwartet kommen und die eigenen Pläne verwerfen und so das Gameplay aufpeppen + Jede Fraktion hat ihre ganz eigenen, nun, Eigenheiten. Das kann vieles beinhalten von Vor- und Nachteilen von gewissen Einheiten, Diplomatiefähigkeiten bis hin zu kosmetischen Änderungen, wie der Farbe oder der Art der Heimatbasis + Süchtiges Spiel. Ich beobachte mich selbst, wie ich ständig eine neue Kampagne als andere Fraktion starte... Contra: - Für ein RTS insgesamt recht simpel. Nahkämpfer nach vorne postieren, Fernkämpfer hinten und den Anteil davon vielleicht 50/50 halten. Alles in allem sehr plump gehalten. Das gleiche Problem hatte Northgard auch schon. Nervig ist auch, dass man Land- und Flugeinheiten nicht mittels Hotkeys separat auswählen kann. Es sind so Kleinigkeiten, die Kämpfe sehr generisch und langweilig machen lassen. Zumindest im Einzelspieler Edit: der oben erwähnte größere Patch hat tatsächlich den Schwerpunkt auf die Strategie bei Kämpfen gesetzt und vieles erneuert und klüger durchdacht implementiert - Ich wünschte, man könnte mehr Abläufe im Spiel automatisieren. Beispielsweise kann man das Erforschen von, nennen wir es mal Ereignissen, durch Ornitopther automatisieren, aber das Durchsuchen dieser Ereignispunkte nicht! Dieses Micromanagement lenkt ständig ab und nervt Prontra: +- Deutsche Übersetzung ist nicht gut. Ich empfehle Englisch +- Gebiete ohne Dorf kann man nicht für sich beanspruchen und bleiben somit leer, oder eine Art Puffer +- Einige Ressourcen sind gefühlt komplett unwichtig und werden schnell ignoriert. Hätte man auch gleich weglassen können +- Tag- und Nachtrhythmus ist vorhanden, aber spielerisch nicht relevant. Ein Vorschlag wäre z.B., dass man nachts Truppen schneller bzw. mit weniger Supply-Verlust durch die Wüste bewegen kann, oder Fremen eher tendieren dann anzugreifen, wenn die Dunkelheit kommt. Solche Dinge +- Das das Auftauchen von Ereignissen unendlich geht finde ich ehrlich gesagt etwas dämlich. So wird es im Endgame halt zum busy work, zur Dauerbeschäftigung +- Karten könnten größer sein Alles in allem ein gelungenes, wenn auch nicht perfektes Dune-RTS. Ich hoffe auf weitere Updates seitens der Entwickler und blicke gespannt in die Zukunft, wohin sich das Spiel noch bewegen wird. Ich danke fürs Lesen und wünsche sehr viel Spaß beim Spielen! ;-) Hast du noch mehr Interesse an Reviews wie diese? Dann besuche doch meine Steamkuratorseite! ;-)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Leider nichts für mich. Für mich hat es sich angefühlt als würde ich ein Handy Spiel spielen. Die Kämpfe laufen praktisch gesehen auf Autopilot. More stuff beats less stuff. Die Wirtschaft artet schnell in einen unübersichtlichen Flickenteppich aus an dem einem die lust vergeht und das ohne tiefgründig zu sein. Spionage, Diplomatie und UI wirken für Early Access ok. Wer sich wie ich etwas in Richtung Civ, Stellaris oder Endless Legend etz. erhofft hat sollte die finger davon lassen. Selbes gilt für alle die Dune 2000 von Westwood im Kopf haben.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Fazit:Wie schon der berühmte chinesische Strassenbauer Um Lei Tung einst sagte: Marsch Marsch, Sandwurm a r s c h Dune, Arrakis, der Wüstenplanet ... genau so beginnt die erste Verfilmung des genialen SciFi Epos von Frank Herbert. Ich darf mit Stolz sagen, JEDES verdammte Buch von Herbert zu besitzen UND AUCH gelesen zu haben. JEDES - ohne Ausnahme. Das haben sonst nur Terry Prattchett, William Gibson, Neal Stephenson und John Brunner geschafft. Ja, ganz toll, Daniel. Du bist der Beste. KEINER mag Angeber 🥱😂 Eine ausgeklügelte, gigantomanische Geschichte, absolut tiefgründig und fundiert wie Tolkiens Herr der Ringe. Nur eben in der Zukunft. In einer weiiiiiiiiten Zukunft. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2919777655 Wir schreiben das Jahr 23400 Die Menschheit hat die Erde längst verlassen und vergessen. Die Maschinen hatten zwischenzeitlich versucht ihr Matrix/Terminator-Ding zu machen, aber die Menschen haben gewonnen. Seitdem sind aber Computer verboten! Ist aber NULL ein Problem, da besondere Menschen Navigatoren der Gilde, Mentaten der hohen Häuser und der MAFEA, reiche elitäre weiße Säcke, usw einfach die kostbarste Substanz der Welt nutzen SPICE, MELANGE, GEWÜRZ genannt, um den Raum zu krümmen, Unsterblichkeit zu erlangen, wandelnde Computer mit saukrassen Rechenleistungen im Kopf zu werden, Psioniker zu sein, und vieles mehr. Dabei kostet ein Löffel SPICE so viel wie ein ganzer Planet! Denn es gibt im gesamten Universum nur einen Planeten auf dem es Spice gibt! Dune, Arrakis, der Wüstenplanet.... Wer bis hier mit Lesen durchgehalten hat, bekommt von mir einen Award für seine Leistung. Einfach das Codewort Lonely-Reader auf PN und den Wunsch welches Meisterwerk ich von Dir awarden soll. Für irgendwas muss ich ja die Steampoints verwenden :-) Genug Background, Nerd! Komm zum Spiel Nicht nur gab es zahlreiche Fernsehsendungen und Filme zu diesem mehrbändigen Meisterwerk. Nöö, auch zahlreiche Computerspiele suchen einen Weg in unser Herz. Darunter dass allererste moderne RTS Game nach der Westwoodformel: Dune 2. Die beiden direkten Klone C&C und Warcraft zementierten dann das neu erfundene Genre. Man ich weiss noch wie Dune 2 damals die Spielelandschaft aufräumte. Ist vergleichbar mit Wolfenstein und Doom von id Software. Wobei eben Dune 2 ein Wolfenstein und C&C dann ein DOOM ist ... in der Echtzeitstrategiewelt. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2825993596 Haben wir hier also ein RTS? Real Time Strategie Nö. Eher ein 4X. Civilization, Master of Orion, Sin of a Solar Empire, Warhammer 40k Gladius, Total War,... Also ein Globalstrategiespiel, das weit über das blosse Einheiten herumschubsen auf einer Map hinausgeht! Ich habe das Spiel auch auf meiner Xbox - aber obwohl ich da schon viele Stunden drin versenkt hab, ist die hervorragende Steuerung mit Mouse und Tastatur doch besser auf dem PC. ABER Auf dem PC hab ich "nur" ein 7.1 Headset, "nur" einen 30 Zoll HDR 4K-Monitor, und nur den Gamingchair. Die Xbox hängt am 80Zöller HDR 4K-Monitor mit der 5.1 Soundbar vor der bequemen Lümmelcouch. Tja, das bockt halt einfach am Abend :-) Aber zurück zum Game: Wahlweise im Single- oder Multiplayer tobt ihr Euch als Herrscher von verschiedenen Fraktionen auf dem Wüstenplaneten aus. Seid nobel oder bösartig. Edel oder Intrigant. Erobert mit Waffengewalt oder überzeugt mit Diplomatie. Stellt Euch den politischen Verwicklungen und dynamischen Welt- & Universumsentwicklungen, nehmt aktiv daran teil. Ihr seid eben kein kleiner Commander, der irgendwelche Truppen aus Kasernen pumpt um die Kaserne des Gegners auf der anderen Seite der Map zu plätten. Nope. Hier brauchen Deine Städte, Siedlungen, Truppen, ... immer Deine Aufmerksamkeit! Was ist so zu tun? Wasserverlust Sandwürmer Stürme, Wetterunbillen politische Intrigen Wahlen, Stimmenfang, Manipulationen (wie unsere Regierung) gewalttätige Attacken der anderen Adelshäuser den eigenen Ruf im Auge behalten die eigene kulturelle/wirtschaftliche/militärische Weiterentwicklung eine Expandierung und/oder Einigelung vorantreiben Expoliten, Erforschen, Erkunden Frieden aushandeln, neutrale Dörfer auf seine Seite ziehen/erobern/zerstören und vieles mehr... ... das alles bei schönen Tag- und Nachtwechseln (Zeit ist eine wichtige Ressource) ... hier wird der Großstratege in Euch gefordert oder geweckt! Dieses Spiel ist quasi ein Age of Empires UND ein Schach UND ein SIEDLER UND ein WARCRAFT 3 = Kurz: eine Art Civilization im Weltall mit ein wenig mehr Überhang zum RTS. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3132738934 Fans des Universums (oder auch nur des neuen Films - denn audiovisuell wird dieser hier klar referenziert endlich ein Fremdwort für den Bildungsauftrag von uns Schreiberlingen) können gerne noch mal 20 Prozent-Punkte saftigen Spielspaß-Bonus oben drauf packen. Fazit: Fazit:Frisch aus dem Early Access geschlüpft für Strategen mit Weitsicht und Sitzfleisch - und natürlich für Fans von Dune! _1Danjl_Bot7_ (⌐■_■)--︻╦╤─ - - - 👉🏻 Shorts & Friends 👑 Powered by HoI 4 Deu Curators group in German / English 👑⠀⠀⠀ 👉🏻 Follow Main group 👉🏻 Follow Second group 👉🏻 Follow third group and discover more reviews from me.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Bisher ein Settingblender und ich muss es direkt am Anfang schreiben, weil viele Kritiken es mit Dune 2 vergleichen: ES IST KEIN DUNE 2! Es hat mit dem Westwood Spiel absolut GAR NICHTS zu tun! Das komplette Spiel sieht furchtbar komplex aus, ist aber eigentlich recht simpel. Es geht nur um Buffs und Debuffs. 12 Ressourcen buhlen um unsere Aufmerksamkeit und es gibt einige Stellschrauben wie Gebäude in Dörfern, Verträge mit anderen Völkern, Handel mit Sieches und Spionage um diese zu bekommen. Expansion ist dabei das Mittel der Wahl und auch der größte Schwachpunkt des Spiels. Die einzige Informationsquelle sind kleine Noppel, welche mit einem Blieb oben links am Bildschirmrand auftauchen. DAS IST DAS SPIEL. Ihr macht irgendwann nichts anderes mehr als auf diese Noppel zu starren. Das Spiel selbst gibt kaum Feedback. Man sieht als Beispiel nicht welches Dorf einen Flugplatz hat ohne ran zu zoomen. Da nur die Ressourcen und Milizenanzahl eingeblendet werden. Die KI ist unglaublich dumm. Gerade die eigenen Einheiten. In kämpfen ballern alle eure Einheiten einfach auf den nächst besten Feind, wenn ihr Feuer fokussieren wollt - und das wollt ihr - müsst ihr es bei JEDER Feindeinheit per Hand tun. Desweiteren wird eure Armee JEDER feindlichen Armee folgen, welche an euch vorbei läuft. Nur um dann vor einer gegnerischen Stadt zu stehen und zu sterben oder mitten in der Wüste zu verrecken. Die Noppel warnen Euch vor Kämpfen. Hunderte Male für jeden Raketenwerfer, Jeden Trupp und jede Begegnung. Wenn ihr eure Truppen nicht in Sicht habt, geht immer davon aus das sie gerade Selbstmord begehen. Gleiche gilt für Sammler. Diese werden bei Wurmangriff oft zwar gerettet aber müssen dann wieder per Hand zur Arbeit gezwungen werden. Sonst stehen sie rum. Warn-Noppel oben links im Bildschirm natürlich inklusive - Wurmangriff und Sammler untätig. Warum er nicht allein wieder an die Arbeit geht? Keine Ahnung. Das komplette Spiel basiert wie auch das Brettspiel auf Buffs und Debuffs. Gerade über die Spionage sammelt man extrem simpel einfach automatisch Ressourcen um Debuffs zu kaufen, welche man jederzeit auf der Karte verwenden kann. Die KI tut dies dauerhaft und verteilt Debuffs nahezu komplett Random. So fehlen euch alle paar Minuten irgendwelche Ressourcen und ihr wisst nicht wieso. Dazu gibt es keinen Warn-Noppel ausser "Ressourcen Defizit". Warum eine Ressource fehlt? Wird man oft nicht erfahren, da das Debuffsystem einfach nur eine unordentliche und unübersichtliche Liste ist. Im Endgame, werden Städte absolute Festungen und man kann diese nur noch mit großen Armeen erobern. Das Problem: Würmer. Keine große Armee kann sich im Spiel mehr bewegen ohne weggefuttert zu werden. Damit wird das Spiel komplett unspielbar. Fazit: Dune ist ein Settingblender und sieht auf den ersten Blick recht komplex aus. Es ist relativ gut verzahnt und entlehnt dem Brettspiel so ziemlich alles bis auf die Spionage, Vorteilskarten und Spielspaß. Man versumpft nach ein paar Stunden schlicht in nervigen Warnhinweisen oben links in der Ecke des Spiels und Wurmfutter. Spionage, Rat und Kampf sind extrem simpel und unterkomplex. Multiplayer noch nicht enthalten. TL;DR: Es ist ein Brettspiel mit vielen Systemen, welche im einzelnen absolut simpel und langweilig sind.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Was soll man zu diesen genialen Stück Software und das im Early Access nur schreiben. ;) Positiv: ******** Es macht tierisch Spaß und das seit kurzen auch im Coop. Ein verdammt gut gemachtes und vor allem Sound technisch Handwerklich solides Spiel trotz Early Access. Wer mit Dune was anfangen kann und wie ich schon damals auf den Amiga 500/600 Dune 2 gespielt hat, der wird auch hier wieder seine wahre Freude an diesen Kleinod haben. Logikfehler: ************* Noch mehr Fraktionen......schön......aber......ich kann die Logik mit dem Fremen und den Eingeborenen nicht so richtig verstehen. Für mich persönlich, sind die Fremen und die Eingeborenen eigentlich schon immer eine Fraktion gewesen und nicht wie hier zwei Fraktionen. Hause Corrino.....einfach nur Geil, das der Imperator als Fraktion jetzt auch gespielt werden kann. Das bringt in jeden Fall noch mehr Tiefe in das ohnehin schon sehr komplexe Gefüge des Spiels. Negativ: ********* Und da kommen wir auch schon zum negativen Teil. Und das ist nicht der Early Access an sich, sondern die einfach zu überborden Komplexität dieses Spiels. Ich baue ja nicht nur meine Fraktion aus okay.........sondern sollte immer den Blick auf das Politik/Ränkespiel mit der Gilde den Landsraad und den Imperator und den anderen Fraktionen auf den Planeten richten. Ich kann darüber hinaus in Echtzeit noch Aktien handeln. Wenn man dann auch noch die Spione einsetzen muss/sollte taktisch in den einzelnen Häusern.....dann wird das schon ein wenig zu viel des Guten und da muss Definitiv noch mehr Balancing betrieben werden liebe Entwickler. Denn man muss das im Blick haben. Das gehört definitiv zum Spiel dazu. Fazit: ****** Ein super Spiel und es macht gerade im Coop richtig Spaß. Aber, es muss im politischen Teil noch sehr stark nachgefeilt werden. Ausserdem muss unbedingt Luftunterstützung in diesem Spiel eingebaut werden mit allen Konsequenzen. Und die Bodentruppen müssen noch Abwechslungsreicher an Einheiten Typen werden.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Rudimentäres Wirtschaftssystem mit Stellungskrieg mit sehr limitierten Ressourcen. Wer etwa Strategiemäßiges oder Massenschlachten erwartet wird hier nicht fündig. Ich finde 30 Euro zu teuer für das was bisher geboten wird.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.