

Dying Light: The Beast
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-12 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.





01Über Dying Light: The Beast
Erkunde als Kyle Crane die offene Wildnis von Castor Woods, suche tagsüber nach Ressourcen und stelle dich nachts den Gefahren der Infizierten. Parkour, körperlicher Nahkampf und die Wahl zwischen zwei Spielstilen verbinden Erkundung und Überleben; im Koop können bis zu vier Personen gemeinsam vorankommen. Steam-Spielerbewertungen: 87% positiv aus 60.777 Rezensionen. Erscheinungsdatum: 18. September 2025.
Mitwirkende
Niedrigster Stand der letzten 36 Monate
≈ 23,97 €2026-09-19 · AllYouPlayBasisspiel · dieselben Einträge wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | Ja |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
14 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | Ja | Ja |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch | Ja | Ja | Ja |
| Arabisch | Ja | Ja | — |
| Tschechisch | Ja | Ja | — |
| Spanisch (Lateinamerika) | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | Ja |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | Ja |
| Portugiesisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | Ja |
| Russisch | Ja | Ja | Ja |
| Türkisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-13
02Vor dem Kauf
Spielmodi
Steam-PC unterstützt Einzelspieler und Koop; laut Beschreibung können bis zu vier Personen gemeinsam spielen und den Fortschritt teilen.
Steuerung
Vollständige Controller-Unterstützung ist angegeben.
Sprachen
Die Steam-Sprachliste umfasst 17 Interface-Sprachen; Englisch, Deutsch, Französisch und Italienisch bieten vollständige Sprachausgabe. Für alle aufgeführten Sprachen sind Untertitel angegeben.
03Häufig gestellte Fragen
Worum geht es im Spiel?
Du spielst Kyle Crane in einer offenen Wildnis und kombinierst Erkundung, Parkour und Nahkampf.
Welche Rolle spielt der Tag-Nacht-Zyklus?
Der Wechsel zwischen Tag und Nacht prägt das Spiel: Tagsüber erkundest und plünderst du, nachts lauern größere Gefahren.
Gibt es Koop?
Ja. Bis zu vier Spieler können im Koop gemeinsam spielen und den Fortschritt teilen.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die Gesamtbewertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Bis jetzt ein sehr geiles DL. Deutsche Version ist Uncut für die, die es wissen wollen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
READ BEFORE RANT! Hier geht es darum, ob ich eine Kaufempfehlung geben würde. Dies ist angesichts des Preises nicht der Fall, obwohl ich es umsonst bekommen habe. Meine Punkte habe ich unten erläutert - gerne sachliche Kritik, alles Andere wird ignoriert. ■ Finisher im Beastmode: Bei den anderen Monstertypen jeweils nur einmal vorhanden. ■ Viele Laufwege quer über die Map – gut, dass sie klein ist, schade, dass sie so klein ist. Und es gibt eben nur eine Map, statt zwei. ■ Story-Wege werden mit Kletter-Passagen gestreckt, die Story selbst war zu etwa 3/4 vorhersehbar. ■ Crane wirkt in Relation zur Story zwar nachvollziehbar angepisst, verhält sich aber eher wie ein trotziges Kind statt wie ein Agent. ■ Die angeblichen 19 Fernkampfwaffen... – ein Sturmgewehr mit Visier zählt schon als eigenes Modell. ■ Es gibt, wenn ich mich recht entsinne, 3 Waffen aus Quests - diese sind allesamt schlecht. Die Waffen, welche man mit den speziellen Docket-Codes bekommt, welche nicht repariert werden können und angeblich stärker sind - ebenfalls schlechter. ■ Ganz kurios: Wenn ich eine Waffe von Level 8 auf 9 upgrade, macht sie weniger Schaden. Von 8 auf 10 mehr. Das gleiche von Level 11 oder 12 bis 15. Waffen auf der Endstufe machen weniger Schaden als die auf Level 12 bei mir. ■ Kein New Game+. ■ Nebenmissionen gibt’s kaum, egal ob wiederholbar oder nicht – die erledigt man nebenher oder zum Leveln. Bis auf wiederholbare Fahrzeug-Zeitrennen gibt es hier nix Wiederholbares. Keine GRE-Anomalien, keine Parcour-Challenges mehr, usw.. ■ Das Auto kann man Tanken und Fahren. Das war's dann auch schon, denn es gehört einem nicht. Tuning/Modifikation? Fehlanzeige. Die stehen auf der Karte rum und können nach Lust und Laune genutzt werden, kann man aber auch getrost ganz ignorieren, da die Karte wie oben erwähnt, ohnehin nicht so groß ist. ■ Keine Zonen-Zuweisungen mehr, die Gameplay und Optik beeinflussen, oder ähnliche, vergleichbare Mechaniken. ■ Keine speziellen Zombies mehr für die Proben (die fliehenden). Der Revenant-Zombie (GRE-Anomalie) kommt einmal in der Story vor, also theoretisch auch weniger Zombies. Die kreischenden Babys vermisse ich persönlich ja schon seit Teil 2. ^^ ■ Darkzones sind jetzt nur noch Geschäfte welche man ausräumen kann - keine mehrstöckigen Labore mehr. ■ Es gibt keinen wirklichen Anreiz mehr in der Nacht zu spielen, da die Schattenjäger selbst im Beastmode sehr viel aushalten, der erlittene Schaden hingegen so hoch ist sobald 4, 5 von denen da sind, dass einem ab da ebenfalls nur die Möglichkeit bleibt, die Beine in die Hand zu nehmen. Insgesamt: einige Fortschritte, aber auch Rückschritte. Trotzdem: Spaß macht’s. Sonst hätte ich’s nicht so fix durchgespielt und noch Achievements gesammelt. Zum Glück war’s bei mir in der Ultimate enthalten – hätte ich den Vollpreis gezahlt, wären die Gefühle gemischt, weil die Story dünn bleibt und die Langzeitmotivation fehlt. Hätte besser als besser als DLC funktioniert, meiner bescheidenen Meinung nach. Positiv: Teil 1 & 2 laufen zusammen, das Gameplay-Feeling ist immer noch top und es läuft technisch sehr rund (bei mir). Die Parcour-Moves wirken nur irgendwie nicht ganz so flüssig wie im zweiten Teil. Ich hoffe, dass eventuell noch Challenges/Endgame-Content hinzugefügt wird. Denn an sich ist das Spiel - wie eigentlich alle Teile der "Dying Light"-Serie - dennoch sehr stabil. ...hier nur etwas dünn.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Also wenn wir zu meinem REVIEW - DYING LIGHT THE BEAST kommen würden, nach meiner meinung ist dat spiel ok & macht auch Spaß, ich meine als ich dat spiel paar stunden angezockt hab, war ich sehr zufrieden :-) Nur wat mich an dem Game so genervt hat - da waren missionen, die man nur Nachts machen musste & da waren dieser BESTIE sage ich mal, die sehr viel schaden machen AMK... Aber ok, es ist machbar, du darfs dich nur ned erwischen lassen, sowie ich mich immer erwischen gelassen hab 🤣🤣🤣 Falls ihr dat spiel noch ned habt dann würde ich euch definitiv empfehlen. Ein paar Zombies abschlachten tut immer gut, wa 😉😃 Natürlich konnte ich mein Spiel wieder in 4K genießen 3840 x 2160 4K Auflösung mit ner GRAFIKKARTE RTX 5080 GAMING PRO VRAM 16GB / RAM 32GB = 2x16 DDR5 - 5200 MHZ DUAL CHANNEL / CPU: i9 - 14900KF 24x3.2GHZ MAX 5.8 GHZ. So muss dat auch sein wohl 😉 https://store.steampowered.com/app/3008130/Dying_Light_The_Beast/Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Dying Light: The Beast gibt sich als vollwertiges Spiel ist aber durch und durch ein DLC und das ist überall zu spüren. Die Geschichte ist schlecht. Es gibt nur ein Ziel. Alles andere ist nur Filler. Der Bösewicht ist lachhaft böse. Man erfährt nichts über ihn, außer dass er böse ist. Die Autoren hätten seine übertriebene Boshaftigkeit voll ausschöpfen können, dass er zumindest unterhaltsam ist. Aber nein, er ist „realistisch“ böse, was ihn komplett uninteressant macht. Die Dialoge sind zum Teil sehr schlecht. Es werden Floskeln abgearbeitet ohne tiefere Bedeutung, selbst in Gesprächen, in denen sie keinen Sinn machen. Mir ist auch aufgefallen, dass Crane nun sehr oft F… sagt. Ein bekannter und kümmerlicher Versuch die Dialoge aufzupäppeln, ohne sie qualitativ zu verbessern. Spielerisch ist DLTB eine kreative Bankrotterklärung. Es bietet nicht nur Stagnation, sondern eine Rückentwicklung. Man kann DL2 finden, wie man will, aber zumindest war es der Versuch das Grundgerüst aus DL1 weiterzuentwickeln. Hier wird einfach Inhalt wiederverwertet. Es ist nicht übertrieben zu behaupten, dass es keine Quest gab, die man nicht so oder so ähnlich in den Spielen davor hatte. Unverschämt ist das in die Länge ziehen der Quests. Angefangen mit dem Fehlen der Schnellreise. Jeder Entwickler, der in seinem Openworldspiel keine Schnellreisefunktion einbaut, will deine Zeit verschwenden. Ich komme auf 25 Stunden Spielzeit, dabei habe ich alle Nebenaufgaben erledigt. Ungelogen mehr als die Hälfte der Zeit bin ich rumgelaufen. Die Entwickler versuchen ein fehlendes Feature als mehr Inhalt zu verkaufen. Sehr dreist. Nur als Beispiel während einer Hauptquest habe ich die Aufgabe bekommen etwas einzusammeln. Nun gut. Ich stiefele dahin über die halbe Karte. Am Ort finde ich stattdessen einen Wissenschaftler. Nachdem ich ihn aus dem Gebäude eskortiert habe, gibt er mir einen Schlüssel. Ich also wieder rein und finde den Gegenstand. Dann laufe ich wieder den ganzen Weg zurück zur Basis. Dort angekommen wird mir erzählt, dass der Wissenschaftler auf halben Weg verloren gegangen ist. Also muss ich wieder los. Dann endlich finde ich den Wissenschaftler erneut und erst dann endet die Mission. Klingt das nach Spaß? Oder eine Nebenquest bei der ich das Wasser wieder anschalten muss. Das Spiel führt mich zu zwei Orten, die nutzlos sind, bis ich erst beim dritten Ort die Aufgabe abschließen kann. Bei den Missionen offenbart sich die Kreativitätslosigkeit. Man hätte z.B. da es in den Alpen spielt in eine Farm einbrechen können, in der Kühe vom Virus mutiert worden sind. Diese Idee allein ist schon besser als alle Nebenmissionen zusammengenommen, weil da hätten die Entwickler mal was Neues machen müssen und hätte nicht einfach den Inhalt der vorherigen Spiele wiederverwenden können. Das Kämpfen ist anfangs sehr zäh. Wieder muss man erst den Dropkick freischalten. Dabei ist der Skilltree langweilig und klein. Die Chimeras, die Bosse des Spiels, sind allesamt schlecht designt und aus den vorherigen Teilen übernommen. Sie nerven, weil fast alle ihre Attacken dich zu Boden werfen und man immer und immer wieder aufstehen muss. Anfangs war es noch so, dass man an den Zombies nicht vorbeilaufen konnte, weil sie einen ständig gepackt haben, so dass die Wege noch länger dauerten. Immerhin das haben die Entwickler mit einem Patch schon behoben. Generell fühlt sich die Spielwelt wie ein High-Level-Gebiet an, in dem man eigentlich mit den Fähigkeiten aus dem Hauptspiel starten sollte. Aber da man den DLC zu einem eigenständigen Spiel gemacht hat, bleibt ein sehr zäher Start. Außerdem gibt es nur ein Gebiet. Zugeben, nachdem man ein paar Fähigkeiten freigeschalten hat, ist das Kampfsystem nicht furchtbar. Es entwickelt sich ein gewisser Fluss, den es auch bei den beiden Teilen davor gab. Aber ich betone wieder. Es ist 1 zu 1 dasselbe, was ich schon 2-mal gespielt habe. Technisch lief das Spiel super. Hohe und stabile FPS. Auch grafisch sieht das Spiel hübsch aus. Ich hatte keine nennenswerten Bugs, außer dass ich ein paar mal unbewegliche Charaktermodelle in der T-Pose auf der Map entdeckt habe. Es hat mir zwar keinen Spaß gemacht über die Karte zu laufen, aber die Spielwelt sieht schön aus. Auch ist der Soundtrack gut. Er kann die schwache Inszenierung an einigen Stellen kaschieren. Am deutlichsten wird es bei den Rennen. Dying Light the Beast ist kein vollwertiges Spiel. Ich weiß nicht, ob Techland das Geld ausgegangen ist und sie schnell etwas auf den Markt verwerfen mussten. Aber es war ein Fehler den DLC als Spiel zu verkaufen. Viele Mängel wären als DLC nicht so schwer ins Gewicht gefallen, aber als eigenständiges Spiel ist Dying Light the Beast nicht zu empfehlen. Es bietet nur die erbrochenen Überreste einer Mahlzeit, die der Spieler schon mal gegessen hat. Es gibt wirklich keinen Grund DLTB zu spielen. Dying Light 1 und 2 sind die bei weitem überlegeneren Spiele. Es kann nicht mal gegen die Konkurrenz in Form von Dead Island 2 bestehen. Wenn man bisher keinen Dying Light Teil gespielt hat, mag einem das Spiel besser vorkommen. Aber es ist eine billige Imitation seiner Vorgänger.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
WOW jetzt schon das beste Spiel des Jahres und es funktioniert auch, traurig das man sich darüber freuen muss, leider ist das ja kein Standard mehr... Kann ich nur empfehlen! Ganz viel Liebe an die Entwickler.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Haben die Leute mittlerweile keine Ansprüche mehr, oder warum hat das Spiel so viele positive Rezensionen? Negativ: - Man läuft ungelogen die Hälfte der Spielzeit nur von Punkt A nach B – und wieder zurück. (Besonders schlimm wird’s im späteren Spielverlauf: Da wird man nämlich bei jeder Kleinigkeit vom einen Ende der Map zum anderen geschickt.) - Keine Schnellreise. (Normalerweise ein Pluspunkt – in diesem Fall hätte sie das ständige, unnötige Hin und Her aber wenigstens etwas erträglicher gemacht.) - Parkour ist clunky, langsam und aufgrund von 80 % Wald auch nur selten möglich. (Da hilft nicht mal mehr der Greifhaken – der ist durch seine Ungenauigkeit und Unvorhersehbarkeit eher zu einem Gimmick verkommen. Man kommt damit nicht mal zuverlässig an Gebäuden hoch.) - Dialoge und Charaktere, die selbst für Netflix grenzwertig wären. (Eindimensionale, unglaubwürdige und oberflächliche Figuren; Gespräche größtenteils auf dem Niveau eines Schulabgängers. Dazu übertriebene Diversität, starke Frauen – und sonstige Checkboxen.) - Leere, unlebendige Map mit kaum Nebenaktivitäten. (Questgeber und NPCs gibt es nur an 2–3 Hauptorten. Versteckte Quests? Fehlanzeige. Transformatoren wieder in Gang zu bringen ist die einzige halbwegs echte Nebenaktivität – Konvois oder Dark Zones sind im Grunde nur Loot-Spots. Es gibt keine Bosse außerhalb der Hauptstory, und Erkundung abseits markierter Orte lohnt sich nicht.) - Matschige Texturen und schlechte Ambient Occlusion. (Vor allem Bodentexturen wirken wie aufgeklebt, Felsen erinnern an PS3-Zeiten.) - Und es gibt noch mehr, z. B.: Das schlechte Autosystem, unfertige Map-Bereiche, kaum besonderer Loot, fehlendes Raytracing, Bugs und Glitches usw. Positiv: - Gibt es nichts Nennenswertes – bestenfalls auf dem Niveau zeitgemäßer Standards. Fazit: The Beast könnte auch von Ubisoft entwickelt worden sein, denn statt durch Qualität und spannende Inhalte zu überzeugen, setzt es auf künstliche Spielzeitstreckung durch überflüssige Laufwege und eine große leere Welt. Insgesamt wirkt es eher wie ein halbfertiges Add-on oder DLC und nicht wie ein VollpreistitelMehr anzeigenWeniger anzeigen
I like it. Good Night, Good Luck. Da es sowieso untergeht hier ein Rezept für Jägermeister Muffins 250 g Mehl 200 g Zucker 250 g Butter 4 Ei(er) 100 ml Likör, (Jägermeister) 3 TL Backpulver ½ TL Natron 1 Pck. Vanillezucker 1 TL Zimt 1 TL Kakaopulver 3 EL Schokostreusel PS: da alle wieder rumnörgeln bei 175°C Umluft 25-30 Minuten backenMehr anzeigenWeniger anzeigen
Schade, ich muss auch diesen Teil schlecht bewerten, dieses Mal immerhin aufgrund des Spiels selbst. 1. Klettern, bzw. Parkour, wurde zerstört Zum einen fühlt sich Kyle wie ein Sandsack an, der zudem ständig hängen bleibt oder nicht nach Kanten greift. Außerdem ermöglich die Welt kaum richtiges "Parkour" wie im zweiten Teil, weil die Stadt sehr ungünstig gebaut ist und der Rest der Spielwelt sehr eben ist. (Klettern wurde stattdessen stupide in Quests eingebaut und fühlt sich sehr unangenehm nach Assassins Creed an.) 2. Schnellreise Die hätte man wirklich einbauen müssen, weil das Auto bestenfalls ein Workaround ist. Stattdessen rennt man ständig wie ein Bekloppter von A nach B. Kein unterhaltsamer Parkour wie im zweiten Teil, auch keine lebendige Welt die man sich ansehen möchte, nur stupides laufen. Und dann sind die verkackten Questziele ständig auf der gegenüberliegenden Seite der Map, für maximalen Laufweg (gefühlt ... aber war schon echt krass). 3. Zombies Die Zombies sind überall, selbst auf den Dächen (obwohl die meisten von ihnen nicht klettern können, laut Aussage des Spiels...). Schlimmer noch, Kyle scheint eine magnetische Wirkung auf die Viecher zu haben. Egal wo man ist und was man machen möchte, es dauert nicht lange und man wird genervt. Vielleicht soll das so sein, aber es nervt extrem. 4. EarlyAccess Außerdem wurde das Spiel halbfertig veröffentlich, wie ich selbst erst eben gemerkt habe. NG+ fehlt, LegendenLevel, "Visual & QoL Improvements" und noch paar Funktionen, die in einem 11 Wochen Plan umgesetzt werden sollen. Kann man sehen wie man will, im Gesamtbild ist das die Kirsche auf dem Sahnehäubchen eines vergammelten Eisbechers.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Was für ein Meisterwerk im Gegensatz zu Teil 2. Ganz klare Kaufempfehlung, wer Teil 1 geliebt hat, muss diesen Teil spielen. Zum Glück ist auch alles Uncut in der Deutschen Version hier.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich bin Enttäuscht von The Beast. Nach knapp 30 Stunden ist die Story durch. Es gibt kaum Nebenquesten und auch keine Wiederholenden außer Autorennen. The Beast fühlt sich an als wäre es ein verspätetes unfertiges DLC zu The Following. 30€ wären ok gewesen, aber nicht 70€. Die letzten Missionen musste ich mich quälen zu spielen, da es nur ein hin und her war. Vermutlich um das Spiel in die Länge zu ziehen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.
