

Eastward
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-16 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.

01Über Eastward
In Eastward entkommen der fleißige Bergmann John und das geheimnisvolle Mädchen Sam einer unterirdischen Gesellschaft und reisen mit der Eisenbahn durch eine zerfallende Welt. Wechsle zwischen den beiden, um Rätsel zu lösen, Monster zu bekämpfen und Dungeons zu erkunden; Kochen bringt zudem nützliche Stärkungseffekte. Steam-Spielerbewertungen: 83%% positiv bei 14.452 Rezensionen. Die Steam-PC-Version unterstützt vollständige Controller-Steuerung. Text und Untertitel sind auf Englisch, vereinfachtem und traditionellem Chinesisch, Französisch, Deutsch, Japanisch, Koreanisch und Spanisch verfügbar. Veröffentlicht am 15. September 2021.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 3,10 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · dieselben Daten wie in der Tabelle oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | — |
4 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Französisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-17
02Vor dem Kauf
Steuerung
Die Steam-PC-Version bietet vollständige Controller-Unterstützung. Als Eingabemethoden sind außerdem Maus und Tastatur verfügbar.
Spielablauf
Die Geschichte führt John und Sam durch Dungeons, Rätsel und Kämpfe; du kannst zwischen beiden wechseln und sie getrennt einsetzen.
Sprachen
Die Steam-PC-Version bietet Text und Untertitel auf Englisch, vereinfachtem und traditionellem Chinesisch, Französisch, Deutsch, Japanisch, Koreanisch und Spanisch.
03Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in Eastward?
John und Sam entkommen einer unterirdischen Gesellschaft und reisen mit dem Zug durch eine zerfallende Welt.
Wie funktioniert der Kampf?
Ja. John kann unter anderem Bratpfanne, Flammenwerfer oder Zahnradschießer einsetzen; Sam betäubt Gegner mit einem kinetischen Stoß.
Spielen beide Figuren eine aktive Rolle?
Ja. Du wechselst zwischen den beiden, um Umgebungsrätsel zu lösen und Dungeons zu bewältigen; sie können sich auch trennen, um Wege freizulegen.
Wozu dient das Kochen?
Gekochte Gerichte können Gesundheit wiederherstellen, Kräfte verstärken und weitere Vorteile gewähren.
Aktuelle News zu Eastward
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Muttersprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtbewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
It's kinda hard to decide if I wanna give this game a thumbs up or a thumbs down.. In the end I decided to give it a thumbs up, because I definitely had fun playing it. (Can we get a third thumb for mediocre games pls? ^^") Eastward looks stunning, the music sounds great and the gameplay is fun too. The puzzles and combat are perfectly balanced: They're not too hard but not too easy either. There's just one major thing that's holding this game back: The STORYTELLING. It's awful, confusing, all over the place and it's constantly ruining the mood because it has no sense of timing. It feels like the story writers weren't sure where to go with this either. Halfway through the game the story suddenly becomes odd as hell and after completing the game I had no idea what even happened. The story makes no sense at all and left almost all of my questions unanswered.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Warum ich es nicht empfehlen würde , tl;dr; - Repetetiv - unbalanciert - es wird wirklich zu VIEL geredet - Zu linear (zugegeben aus den Trailern habe ich mir was anderes erhofft) - Plotholes / schlecht geschriebene Plotsttellen - Das Ende ist es einfach nicht wert und ich bereue es das ich es wissen wollte. Eastward... ich weiß nicht wie ich darüber gestolpert bin, aber als ich es das erste mal sah war es wie liebe auf den ersten Blick, alles schien so perfekt zu sein, die Grafik, die Musik, das Setting. Ich hatte mich sehr darauf gefreut nur um am ende viel zu enttäuscht zu werden. Die Story: Sam und ihr Adoptiv Vater John (wie in John Doe) leben im Untergrund. Was Sie in den untergrund getrieben hat? Man weiß es nicht, aber wird es sehr bald herausfinden. Das Duo wird aufgrund von Machtmissbrauch und ignoranten Menschen verbannt und an die (vermeintlich Böse) Oberfläche geschickt wo Sie alle möglichen Abenteuer erleben.... oder sagen wir lieber erleben würden wenn man SIe nicht die ganze Zeit Zuschwafeln würde. Der vermeintlich anfängliche Charme von den Spiel wird aufgrund dessen ziemlich schnell zerstört. Ab einem gewissen Punkt (glaube ab Kapitel 3) habe ich mich gefragt warum dieses Spiel mir auf einmal weniger Spaß macht und das die Charaktere einen bis zu dem Punkt einen Knopf an die Backe quatschen das man nicht mehr zuhören will ist nur einer von vielen sich stapelnden Kleinigkeiten. Selbst wenn man sich mit dem Fakt abfindet das Eastward nunmal mehr "narrativ" als Action ist (ich mag Narrative Spiele, besonders wenn ich eins erwarte), merkt man das es von Kapitel zu Kapitel sich mehr auf das komplette Design der Welt konziertert hat als auf das vermeiden von unnötigem Backtracking oder mangelde Balance. Ab einem gewissen Punkt jagt einen das Spiel so oft die selben Wege hin und her (welche man Problemlos mit Cutscenes hätte lösen können) das man nicht mal mehr mit den Bewohnern der Liebevoll (aber "leeren") Welt reden möchte, denn irgendwann will man wissen wie es weiter geht und hat keine Lust ein weiteres mal sich durch den selben Monolog zu klicken in der Hoffnung vlt sagt der Charakter nun was anderes da ich nun mit Sam anstatt mit John spielen muss. Normalerweise sind diese Punkte immer das wo ich sage "Aaaaaber wenn...." und zumindestens Empfehlung für Menschen aussprechen würde die auf andere Art und weise Spiele stehen als ich. Dieses wird man in diesen Review vergebens suchen. Wie schon oben erwähnt ist die Balance auch nicht wirklich gegeben. Ich hatte eigentlich gehofft das Spiel weniger "hardcore Zockern" empfehlen zu können da die Kämpfe recht leicht und repetetiv sind, jedoch sind sie an den Stellen wo Sie schwer sind so fieß gestaltet, das Gelegenheitspieler einen Ragequit machen würden, denn diese Stellen geben einen oft das Gefühl das es nicht an einem selbst liegt wenn man gerade verloren hat sondern an mangelnder Balance der Gegner / Waffen / ♥♥♥♥♥♥ Gamedesign. Meine Spielzeit war etwas über 35h. Ich bin der überzeugung das ohne Füllerelemente man wenn nicht sogar bis zu 5h abziehen könnte und wäre da nicht noch dieses Mini-Ingame Spiel weitere 5h. Grafik / Design. Die Screenshots und Videos sprechen schon für sich und zeigen gut die Welt von Eastward auf. Es ist tatsächlich unglaublich schön gemacht und erinnerte mich viel an die alten Zeiten des Super Nintendos. Einzig die Entscheidung der Avatar Icons, unten Links und wenn die Charaktere sich trennen zerstören das Gesamtbild. Wenn man John spielt sieht man als Avatar immer diesen lächelnden Typen, welcher aussieht als hätte er was was sich zum Leben lohnt, während Ingame John so Erinnerungswürdig wie ein John Doe ist... und wenn er sich zu sehr von Sam trennt und man die Charaktere wechselt könnte man denken am anderen Ende des Bildschirms ist das Monster von SkiFree (ja hier schreibt ein alter Mensch) zu sehen und es rennt gleich quer über den Bildschirm. Aber alles in allem liegt die Stärke des kompletten Spiels nur in seiner Optik Was hat mich am meisten an diesem Spiel frustriert, weshalb ich das Spiel nicht empfehlen würde? Ein Spiel muss am Ende Spaß gemacht haben. Dies kann geschehen weil die Story gut war und es einem Wert war Sie zuende zu erleben Dies kann auch durch eine gute Gamemechanik entstehen wo selbst bei einem bescheidenen Ende man sagt "alles in allem war das ein witziges Spiel" Eastward bietet meines erachtens keins vom beiden. Während am Anfang Sam ein wenig "quirky" und niedlich wirkt kommt schnell ein "jetzt halt doch mal endlich die Klappe" oder "Du kannst doch nicht allen ernstes so Dumm sein oder?" Die symphatie mit den Charakteren ist gefühlt wie eine Rutsche, aber eher diese wo dich gegen ende eine Käsereibe unter deinem Hintern erwartet. Aufgrund der Plotholes und Reaktionen der Charaktere (welche gefühlt weitere Plotprobleme verursachen) in dem Spiel, hinterlässt ein das Spiel am Ende sehr unbefriedigt. Ich muss zugeben: Das Ende ergab für mich in vielen Punkten wenig Sinn und ich habe schon mehrere Kapitel davor schon das interesse an den anderen verloren. Zu gute halten kann man aber hier: Alan Wake hatte es geschafft das mir schon im ersten Kapitel seine Frau einfach nur egal war! Das letzte Kapitel hatte auch nochmal in die Balance gehauen, während man das ganze Spiel gefühlt mit Buttonsmashen (oder Kämpfe ignorieren) durch kam, wurde auf einmal mehr Timing als bei Dance Dance Revolution erwartet. Wenn ihr es umbedingt spielen wollt: Kauft es euch nur im Sale. Den Vollpreis ist es einer hübsch anzusehenden Grafik nicht wert.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich habe bisher nur ein paar Stunden das Spiel gespielt. Doch von Anfang an hat mir gefallen, wie schön das spiel aussieht. Ich finde das Artwork dieses Spiels ist wunderschön, und es ist mit sehr viel liebe zum Detail. Die Musik korrespondiert sehr harmonisch mit dem Design des Spiels und schafft eine passende Atmosphäre. Die Storyline finde ich auch nach kurzem Spielen spannend. Es gibt immer wieder mini Puzzles, kämpfe, doch beides ist nicht sehr schwer. Alles in allem kann ich sagen, dass man mit diesem Spiel eine sehr charmante Welt durch die Augen der beiden Protagonisten erkunden kann. IchMehr anzeigenWeniger anzeigen
Catchy Tunes machen noch lange kein gutes Spiel Kennt ihr das, wenn ihr schweren Herzens eine "Nicht-Empfehlung" für ein Spiel aussprecht, das eigentlich mit Karacho versucht euer Herz zu erobern, indem es schon immer mal wieder die richtigen Emotions-Knöpfe drückt, es aber trotzdem irgendwie nicht zünden will? Die bewegten Bilder, die Aufmachung auf der Shopseite und das overall Feedback schreien alle "JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA - WAS FÜR EIN HIT!!!!!!!!!!!!!!!!1111111111111EINSELF!" - und ich stehe in der Ecke und kratze mir verwundert den Kopf. Vielleicht hatte ich das Spiel vom unbekannten Indie-Entwicklerstudio "Pixpil" aus Shanghai nur gerade zu einer falschen Zeit gespielt - denn auf der PS5 habe ich parallel zu Eastward satte 80h in meinen Elden Ring Run investiert und in dieser Zeit war IMMER der From Software Titel (und ich bin normalerweise kein Souls-like-Gamer) an oberster Stelle (trotz furchtbarem Storytelling, kryptischen Nebenquests und einer Einsteigerunfreundlichkeit vom Herrn^^) - es hat gefordert, es hat fasziniert, beeindruckt und ich konnte einfach nicht aufhören ALLES entdecken zu wollen. Und dann stell doch mal "Eastward" daneben. Ich weiß nicht woher all die guten Bewertungen kommen. Wir haben es hier mit einem klassischen Zelda-TopDown-Walking-Simulator mit gelegentlichen Action- sowie Puzzleeinlagen zu tun, der auch gut als RPG-Maker-Variante durchgehen könnte. Die Grafik ist retrolike niedlich, die Charaktere überzeichnet, aber stets sympathisch - und die wunderschöne Melodie weiß immer zu gefallen (jede Situation - ob bedrohlich oder witzig oder boss-fightig hat ihren eigenen Catchy Tune, der wirklich bös ins Ohr geht - und das ist absolut großartig!). Es geht um zwei Hauptcharaktere: Der wortkarge John und seine quirlige Ziehtochter Sam, die in einer Untergrundgemeinschaft leben und noch nie das Tageslicht gesehen haben - man munkelt Böses passiert an der Oberfläche und Sam selbst sieht auch ab und zu eine gespenstische Version von sich selbst herumlaufen und interagiert mit ihr. Was hat das alles zu bedeuten? Nach 3 Kapiteln hab ich immer noch wenig Ahnung (trotz Erreichen der Oberfläche) und so zieht es sich wirklich wie krasses Kaugummi... Leider versperren einem weitere gigantische Spielspaß-stoppende Pfeiler den Weg zum Liebhaben: Egal, wohin wir laufen müssen, gerne (besonders in Kapitel 3) ist Backtracking euer größter Freund. Und damit euch nicht langweilig wird, müsst ihr in den vielen Schnatter-Cutscenes auch brav 500000000x auf die Bestätigungstaste drücken, damit auch schön die Fließtext-Sprechblasenunterhaltungen voranschreiten. Was die sich da teilweise einen unendlichen Ast abquasseln, war für mich unbegreiflich. Zwar sind die Charaktere sympathisch, aber sie wissen auch krass durch ihre Belanglosigkeit und never-ending-character-building so richtig zu langweilen. Wenn es schon spät wurde, wusste Eastward mich immer perfekt einzulullen - eine warme Decke auf meinem Schoß - und es wäre um mich geschehen gewesen. Klar wird immer mal wieder aufgelockert, sodass wir mit John in Kampfgebieten geschickt Feinden ausweichen und/oder sie killen müssen - im Nahkampf mit Pfanne oder aus der Ferne mit Schrot oder Flamethrower - gegen Normalos oder Bosse. Und falls uns mal die Lebensenergie ausgehen sollte, fangen wir vom aktuellen Panel wieder an - oder wir heilen uns entsprechend in Ruhe (und stellen neue Lebensmittel durch Kochaktionen wieder her). Es gibt noch Sonderkisten zu finden - manchmal hilfreich, meistens aber so lala. Und so geistern wir - stets unterfordert (von Kampf und Rätsel) - von einer viel zu langen Unterhaltung in die nächste, watscheln wiederholt ähnliche Routen entlang, treiben stets die "Story" voran, die keine ist (oftmals werden wir mit belanglosen Aufgaben berieselt, die wollen, dass wir kochen, spielen, ein Casino oder einen Markt besuchen - immer gern ohne wirklichen Bezug zu einem Spannungsbogen - alles plätschert so vor sich hin). Ganz selten gibt's kleinere Glanzmomente, in denen wir das ungleiche Paar splitten und dann jeweils auf einem separaten Pfad entlang laufen und uns gegenseitig supporten - Sam räumt Blumen weg, John sprengt und flambiert andere Hindernisse. Manchmal muss die eine Figur auch auf einer Schalterplattform verweilen während der andere irgendwie vorankommt - aber zu selten wird das genutzt / gefordert. Dass es ein (round based) Spiel im Spiel gibt (ihr könnt es an einem Arcade Automaten spielen - parallel zum eigentlichen Game), ist ok - aber für mich irrelevant, da ich round based meist furchtbar finde. Bottom Line: Eastward ist typisch asiatisch - es hat niedliche Charaktere, die supertoll dargestellt werden, es hat eine simple, aber effektive Pixelgrafik und einen tollen Stil seine Figuren näher zu bringen: Mit großartiger Musik und coolem Sprechblasen-Text-Design! Aber all das ist nur ein schwacher Trost, wenn die Geschichte einfach nicht aus den Puschen kommt, das Spiel dadurch hoffnungslos zu lang ist und alles, was ihr macht, richtig krass unterfordert. Der Titelsong geistert immer noch als Ohrwurm in mir herum - und dafür bin ich dankbar. Aber den Rest braucht leider kein Mensch angesichts der vielen sehr sehr guten Spielalternativen da draußen! 🔫 Pew Pew Pew! 💥 Bock auf mehr Reviews? 🔎 🏃💨 Folge mir persönlich und/oder folge diesem coolen Reviewer-Konglomerat, in dem ich auch bin - und verpass' keine weiteren Neuigkeiten! ⚡Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Eastward ist ein auf den ersten Blick wohlig warmer reminder an Zeiten älterer Pixeladventures. Als es nur einer Story zu folgen galt, grinden ein Fremdwort war und niemand etwas von tausend Nebenquests hörte. Zum Glück bleibt Eastward diesem Schema größtenteils treu. Ihr besucht mehrere Orte, löst dortige Probleme und versucht hinter das Geheimnis einer unheilvollen Macht zu kommen. Ein Feuerwerk aus Farben, aberwitzige Characktere, eine kleine erlesene Auswahl an Ausrüstung und einprägsame Soundtracks. Mehr brauchte es nicht um mich an die großartige Story um die kleine Sam und ihren schweigsamen Begleiter John zu fesseln. Auf ihrer Reise ´gen Osten werden in Hunderten Dialogen mehr oder weniger wichtige, aber immer doch unterhaltsame Gespräche geführt. Dazwischen wird gekämpft und gerätselt. Zusammen mit der meist humorvollen aber beizeiten auch dramatischen Geschichte wechselt sich all das mit wenigen Ausnahmen verdammt stimmig ab :)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
*Review 4h im Game, Mitte Chapter 2* Ich möchte dieses Spiel so gerne lieben - die grafische Aufarbeitung ist wohl das schönste Spiel, dass ich in der Pixel-Art Gamingwelt gesehen habe. Leider besteht das Game gefühlt zu 90% aus "lauf hierhin, nein dorthin" und ENDLOSEN Dialogen. Es gibt nicht einmal Dialogoptionen um ggf. verschiedene Reaktionen in den Charakteren hervorzurufen, also sitzen wir nur da und lesen... lesen.. lesen... und als wären die Dialoge noch nicht lang genug, machen die Charaktere teilweise auch noch Gesprächspausen mit unnützen Animationen. Die Kampfmechaniken sind in der Theorie cool, in der Praxis aber ziemlich klobig. Rätsel (bis jetzt) leider auch nur Zeitverzögerung statt Herausforderung. Bin gespannt, ob ich mich bis zum Ende des Spiels durchquäle...Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Eastward ist ein Meisterwerk. Nicht nur was die Pixel grafik angeht sondern auch die Story. Wer gut mit OMORI oder anderen Textlastigen Spielen zurecht kommt ist hier richtig. Viele Dialoge und Informationen überfluten das Spiel, machen es aber umso besser und lebhafter. Es ist ein Mix auf Postapocalypse mit ein wenig Steampunk. Klare Kaufemfehlung für Spieler die Pixelart lieben und ihre Bewunderung dafür auf ein neues Level erweitern wollen. Das Spiel habe ich bisher noch nicht durch gespielt, kann aber die weiteren Storyabschnitte kaum erwarten ^^ Überlegt es euch trotzdem gut wie viel ihr dafür zahlen wollt. Ich emfehle es in einem Sale zu kaufen, es sei denn euch sind die 25€ euch wert. Was Action angeht ist Eastward auch anfangs eher mäh aber wird rasant schwierig und knifflig. Es ist von allem ein bisschen dabei. Emfehlen tuhe ich es nur wenn ihr den Stil liebt und mal was neues ausprobieren wollt. So oder so finde ich das Spiel echt klasse und lasst euch Anfangs nicht von dem Intro abschütteln. Es wird noch echt heftig ^^Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Habe irgendwann einfach die Lust verloren. Habe mir laut Trailer etwas anderes erhofft. Es ist für mich eher ein Laufsimulator mit ein paar Rätseln und Kämpfe und extrem viele Gespräche. Zudem wirkt das Spiel damit in die Länge gezogen. Vor allem weil es gefühlt sehr sehr langsam voran geht. Vielleicht versuche ich es irgendwann noch einmal...Grafik und Charaktere an sich sind toll, aber das allein reicht halt nicht um mich ans Spiel zu fesseln.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Eastward ist pures Herz und Retro Liebe Eastward fühlt sich an wie eine Reise zurück in die Zeit, als Spiele noch voller Geheimnisse, Charme und Persönlichkeit waren. Von der ersten Minute an versprüht das Spiel unglaubliche Retro Vibes, ohne dabei altbacken zu wirken. Es ist eine moderne Liebeserklärung an klassische 16 Bit Abenteuer, mit wunderschöner Pixelgrafik und einer Welt, die nur so vor Details strotzt. Die Geschichte ist dabei das absolute Highlight. Sie ist emotional, manchmal ruhig, manchmal überraschend schräg, aber immer packend. John und Sam wachsen einem schnell ans Herz und ihre Reise fühlt sich nicht wie ein typisches Spielziel an, sondern wie ein echtes Abenteuer, das man gemeinsam mit ihnen erlebt. Das Worldbuilding ist fantastisch. Jede Stadt, jeder Charakter und jede kleine Nebenbegegnung tragen dazu bei, dass sich diese Welt lebendig anfühlt. Man merkt, wie viel Liebe in den Dialogen, Animationen und der gesamten Präsentation steckt. Auch musikalisch trifft Eastward genau den richtigen Ton. Der Soundtrack unterstreicht die Atmosphäre perfekt und bleibt genauso im Kopf wie die vielen besonderen Momente der Story. Eastward ist kein Spiel, das einfach nur unterhalten will. Es ist ein Spiel, das mit Leidenschaft gemacht wurde und genau das spürt man in jeder Sekunde. Wer Retro Charme liebt und eine wirklich besondere Geschichte erleben möchte, sollte sich dieses Spiel nicht entgehen lassen. Klare Empfehlung.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich kann teilweise nicht verstehen warum dieses Spiel so viel Gute Rezessionen hat. Klar der Artstyle ist fantastisch und die Story irgendwo ganz interessant aber das unfassbare in die Länge ziehen was hier betrieben wird nimmt jedem Spieler den Spaß. Wenn nur 39% aller Spieler die dieses Spiel gekauft haben bis zu Kapitel 2 gekommen sind da bedeutet das schon was, is ja jetzt auch nicht unbedingt das neueste Spiel. 90% der Dialoge können übersprungen werden ohne das man das Gefühlt hat was verpasst zu haben, kann sein das das an meinem TikTok Brainrot Syndrom liegt aber ich habe auch schon ähnliche Sachen in den anderen Rezessionen gelesen. Immer wenn man denkt das die Story voran geht soll man irgendwelche Nebentätigkeiten machen die einen Absolut nicht weiterbringen. Das nervt total und schadet dem Spiel extrem. Dazu ist einer der Protagonisten Stumm -> der Typ der die ganzen Monster umkloppt ist stumm und das Kind das halt irgendwie nichts macht trifft für John alle Entscheidungen und er ist so:"...". Dann lernen die eine Frau kennen die offensichtlich auf John steht...im laufe der Story passiert dann etwas wonach wir nicht wissen was mit der passiert ist und John is like:"..." .....Game of the year Das Kampfsystem ist O.K. aber auch nicht mehr. Es bietet eigentlich kaum Tiefe und man muss auch nicht wirklich darüber nachdenken wie man jetzt einen Boss oder einen normalen Gegner besiegen soll...man kann einfach drauf hauen. Schade das so viele Reviews auf Steam das als SEHR GUT empfinden wenn nicht mal 40% der Käufer einen Bruchteil der Story gesehen haben. Wer ein ultra langsames Story Game mit etwas sehr seichtem Kampfsystem will, der kann hier gerne zugreifen aber für mich ist es bisher nur eine Wallpaper Sammlung.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.
