

ELEX
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-16 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.

01Über ELEX
ELEX verbindet Action-Rollenspiel und Science-Fantasy in einer postapokalyptischen Welt. Erkunde eine nahtlose offene Landschaft, nutze ein Jetpack und triff moralische Entscheidungen in einem Konflikt um eine Ressource, die Macht verleiht und Gefühle schwinden lässt. Steam-Spielerbewertungen: 72% positive Bewertungen aus 12.457 Rezensionen. Veröffentlichung: 17. Oktober 2017. Unterstützte Oberflächensprachen: Chinesisch (vereinfacht), Englisch, Französisch, Italienisch, Deutsch, Spanisch, Polnisch, Russisch und Tschechisch.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis der letzten 36 Monate
≈ 2,89 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · dieselben Daten wie oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | — |
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| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | Ja |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Tschechisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-17
02Vor dem Kauf
Steuerung und Sprache
Die Steam-PC-Version bietet vollständige Controller-Unterstützung. Englisch und Deutsch sind mit Audio und Untertiteln verfügbar; weitere unterstützte Sprachen bieten Untertitel.
Spielmodus
ELEX ist ein Einzelspieler-Action-Rollenspiel. Eine nahtlose offene Welt und ein Jetpack prägen Erkundung und Bewegung.
03Häufige Fragen
Wie funktioniert die Erkundung?
Du erkundest eine nahtlose offene Welt und nutzt ein Jetpack, um höher gelegene Orte zu erreichen.
Worum geht es in der Geschichte?
Der Konflikt dreht sich um eine Ressource, die Macht verleiht und zugleich die Menschlichkeit der Menschen verändert.
Welche Kämpfe erwarten mich?
Das Kampfsystem verbindet Nah- und Fernkampf und ist taktisch sowie anspruchsvoll angelegt.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in eigener Sprache · 10 RezensionenAusgewählte hilfreiche Rezensionen in dieser Sprache enthalten Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die Gesamtbewertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
+Kein "Game as a Service" +Kein Season Pass +Keine DLCs +Keine Lootboxen +Keine Microtransactions +Gothic\Risen-Like +Piranha Bytes machen noch Spiele für die Gamer und nicht für die Aktionäre -Kampfsystem sehr gewöhnungsbedürftigMehr anzeigenWeniger anzeigen
Es ist unglaublich schade. Ich habe nun 30 Stunden gespielt, habe 30 Stunden versucht, dieses Spiel zu mögen, aber es geht nicht. Es muss aufhören jetzt, ich verschwende meine Zeit mit diesem Spiel. Wie komme ich zu diesem Urteil? Nun, ich habe mit großer Freude Gothic und Gothic II gespielt und vermutete, mit Elex nun ein ähnliches Spiel vorgesetzt zu bekommen. Ein Spiel also, das zwar viele Dinge falsch macht, aber doch die entscheinden Dinge gekonnt meistert und so zu einem unvergesslichen, "kantigen" Erlebnis verbindet. Leider ist dem nicht so. Elex macht vieles falsch, allerdings vor allem auch Dinge, die dann aktiv den Spielspaß torpedieren und das Spielen zu einer unnötigen Tortur machen. Ich frage mich, wie es dazu kommen konnte. Es hätte so schön sein können: Die Welt wirkt etwas planlos zusammengestellt, präsentiert aber doch einige spannende Biotope. Auch grafisch braucht sich die Spielwelt kaum vor aktueller Konkurrenz verstecken. Alle anderen Charakteristika, die dieses Spiel vorweisen kann, empfinde ich nun aber leider als mittelmäßig bis schlecht. Die Animationen sind grenzwertig, die Kämpfe sperrig, aber gerade noch vertretbar, die Sounds unterirdisch, die Musik in Ordnung, aber alles andere als aufregend, die Story (ich habe bis zum zweiten Akt gespielt) nicht der Rede wert, die Antagonisten alles andere als beeindruckend. Das wäre aber alles nicht so schlimm, wenn es doch wenigstens Spaß machen würde. Doch es gibt einen ganz entscheidenden Fehler, den dieses Spiel vorzuweisen hat, über den ich einfach nicht hinwegsehen kann: Es ist schlecht ausbalanciert. Fans des Spiels (ihnen sei das natürlich vergönnt) verteidigen dieses kaum vorhandene Balancing als Ausprägung eines gnadenlosen Schwierigkeitsgrades, sehen das also sozusagen als eine besondere Herausforderung. Das ist es auch, keine Frage. Es ist eine enorme Herausforderung, im Angesicht willkürlich wirkender Platzierung von Gegner offenbar ausgewürfelter Stärkegrade weiterzuspielen. Ich bin ein großer Fan davon, eine offene Welt mit Hilfe von Herausforderungen zu begrenzen, die man als Spielender meistern muss. Sind die Gegner zu stark, dann bist du eben noch zu schwach. Ok! Oder man muss seine Fähigkeiten (d.h. die Fähigkeiten am Controller oder an der Maus) verbessern. Ok! Spiele wie Dark Souls machen das vor, hier funktioniert das gut. Wer richtig gut ist, kann fast jeden Gegner von Anfang an besiegen. Bei Elex entschied man sich nun leider dazu, starke Gegner nicht klar abgegrenzt in "hochstufige" Gebiete zu platzieren, sondern ziemlich zufällig über die Spielwelt verteilt. Da kann schonmal hinter einem "Critter", meiner Einschätzung nach wohl der schwächste Gegner im Spiel, eine "Sumpfspinne" warten, die unerklärlicherweise absolut vernichtenden Schaden austeilt. Das Problem, das daraus erwächst, ist ganz erheblich und hat nicht einmal nur etwas damit zu tun, dass es lästig ist, dass man vielen Gegner absolut chancenlos gegenüber steht. Ich habe in irgendeiner anderen Rezension gelesen, dass sich Elex "gamey" anfühlt. Ich wusste erst nicht so wirklich etwas mit diesem Wort anzufangen, verstehe nun aber sehr gut, was damit gemeint ist. Während ein Spiel wie Witcher 3 oder Dark Souls einen in die Welt hineinsaugt, die Gameplaymechaniken hinter einer lebendigen, interessanten Welt und/oder Geschichte zu verstecken vermag, einen in einen Spielfluss versetzt, einen "flow", in dem man stundenlang spielen könnte, da reißt Elex einen mit jeder seiner dümmlichen Entscheidungen aus diesem Fluss heraus. Die willkürlich platzierten Gegner mit ihren willkürlichen Stärken ersticken jedes immersive Potential der Welt im Keim. Hier ein typischer Gedankenprozess ausformuliert: "Ach scheiße, der Gegner ist jetzt wieder zu stark, mit der Quest mache ich also jetzt nicht weiter, jetzt renne ich erstmal weg und dann schaue ich mal, mit welcher Quest ich noch Erfahrung sammeln kann, damit ich irgendwann aufsteigen kann, damit ich dieser Sumpfspinne wenigstens mal Schaden zufügen kann." Das Spiel fühlt sich immer deutlich an wie ein Spiel, aber eines, das Arbeit vom Spielenden abverlangt, das stumpfe Leveln erzwingt, damit man dem schlechten Balancing irgendwie begegnen kann. Das Fähigkeitensystem ist dann auch noch absolut unbefriedigend gestaltet. Pro Aufstieg bekommt man nur geringe Mengen an Erfahrungpunkten. Ein Levelaufstieg scheint, besonders wenn man Attribute über einen bestimmten Wert hinaus steigern möchte, kaum einen Effekt zu haben. Um eine langweilige Axt, die man einmal hochgelevelt hat, um ein kleines bisschen mehr Schaden zu machen, tragen zu können, braucht es dann 4 oder 5 Aufstiege. Das macht (mir!) keinen Spaß. Ich möchte über dieses zähe System hinwegsehen, ich möchte ignorieren, wie schlecht das Balancing der Gegner und der eigenen Fähigkeiten ist, ich möchte vergessen, wie viel besser das Kampfsystem in Dark Souls oder Witcher 3 ist, aber es geht nicht. Die Story hält mich jedenfalls nicht bei der Stange, dafür fehlt ihr die Dynamik, die Tiefe eines Witcher. Ja, ich erwähne den Witcher oft. Es ist nunmal mittlerweile so, dass sich Rollenspiele an Witcher 3 messen müssen. Dieses Spiel hat gezeigt, was möglich ist. Elex zeigt, wie man es heutzutage nicht mehr machen sollte. tl;dr: Ich kann Elex nicht empfehlen. Wer sich ein bisschen quälen möchte, der sollte Dark Souls spielen, da stellen sich wenigstens auch Erfolgserlebnisse ein. Elex ist kein schwieriges Spiel, es ist ein unfaires Spiel. Es ist unfair, weil beim Drehen an den entscheidenden Stellschrauben des Balancing ungenau gearbeitet wurde. Hier wurde viel verschenkt. Es ist schade.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
-Keine Mikrotransaktionen -Kein Season Pass -Keine DLC s -Kein PreOrder Bonus -Keine 69.99 Vollpreis -Sympathisches nicht Geldgeiles deutsches Entwicklerstudio Wat will man mehr . Grafik sieht gut aus ,manche Texturen sind zwar noch von 1945 ,aber alles noch im Rahmensoße. Die Animationen sind für mich bis jetzt der einzige Kritkpkt ,aber bei all dem Mist der heutzutage in Videospielen vorzufinden ist ,könnten im Spiel auch alle rumlaufen wie Slenderman auf Koks und Traubensaft ich würd drüber hinwegsehen. Danke Piranha Bytes ♥Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Gut in dem Spiel: - Hübsche Spielwelt - Tolles Art Design Schlecht: - das schlechteste Kampfsystem, welches ich je in einem Rollenspiel hatte. Selbst Gothic 1 war besser. Viele Gegner sind gerade zu anfangs so stark, dass man die ersten 10-20 Spielstunden schlichtweg Quests ohne Kämpfe grinden muss, damit man ÜBERHAUPT Schaden machen kann. In dem Spiel gibt es viele Gegnergruppen, aber genau gegen Gruppen ist das Targetlock unspielbar. Vor allem weil man immer mindestens 4-5 mal auf einen Gegner ohne Unterbrechnung einschlagen muss, um überhaupt Schaden zu machen. Bin dann auf Fernkampf umgestiegen, hab die legendäre Energiewaffe gespielt und alle Gegner mit 2-3 Schüssen gekillt. - Das Jetpack nervt mehr als es hilft. Es ist so lahm, spielt sich nicht smooth und wirkt einfach deplatziert und nicht zu Ende gedacht. Warum kann ich das Jetpack nicht mal aufrüsten? Sowas wie Dashes lernen? Das Jetpack auch als wirkliche Alternative zur Bewegung nutzen und nicht nur als nerviges Klettertool, um über irgendwelche Berge und Steine zu Fliegen? - Die Spielwelt ist zwar hübsch und groß, aber es gibt einfach zu wenig Motivation etwas zu erforschen. In Gothic 1-3 wars noch so, dass man häufig wirkliche Verbesserungen gefunden hat, viele gute Waffen etc. Hier ist es so: du findest irgendwann den legendären Blaster mit 100 Schaden und danach brauchst du nie wieder irgendeine andere Waffe. - Die Fraktionen sind absolut lächerlich geworden. Man entwickelt null Gefühl dabei zu sein, man fühlt sich null verbunden. Die Aufstiege in den Fraktionen sind auch komplett von der Mainquest gelöst und dienen nur dazu sich eine von 3 (!) Rüstungen kaufen zu können. Bei anderen Titeln der Entwickler gab es auch oft noch im Endgame neue Rüstungen (Erzrüstung oder so) hier: nichts. Ab Stufe 25 hat man die beste Rüstung im Spiel und das wars. Achja und selbst mit der besten Rüstung im Spiel und viel auf Konstitution geskillt hauen dich große Gegner immer noch mit 3-4 Schlägen aus dem Leben. - Die Hintergrundgeschichte des Hauptcharakters ist anfangs spannend, wird aber immer unwichtiger. Bis zum Ende wird nicht mal klar, warum er sich erst den "Bösen" angeschlossen hatte. Die freien Menschen sind einfach so offensichtlich die guten in dem Spiel, man kann sich gar nicht gegen diese Entscheiden ohne sich schlecht zu fühlen. Kein grau, nur schwarz und weiß. - Das Kampfsystem ist einfach ein Rückschritt, selbst gegenüber Spielen wie Risen. Wozu eigentlich Fernkampf, wenn man nicht mal ein rudimentäres Deckungsystem hat? Wieso dieses ultra ultra dumme Nahkampf Kombosystem, bei dem man erst nach dem 5. Schlag überhaupt Schaden macht? Wobei dich jedoch sogar EIN HUHN zum staggern (zurückweichen) bringt und damit deine Kombo unterbricht? Achja sagte ich schon Gruppenkämpfe? Man rennt als Nahlämpfer dauernd davon, in der Hoffnung, dass sich mal ein Gegner etwas abspaltet, sodass man einen 1vs1 Kampf bekommt. - Super viel Armut in der Auswahl der Waffen. Viele Waffen sehen fast genau gleich aus, alle Waffentypen spielen sich identisch. Legendäre Waffen lassen sich nicht aufrüsten (wieso?!). Achja und Gegner lassen ihre Waffen nicht mal fallen. Das ist so gegen die Atmosphäre... Man hat zu Anfang noch die tolle Albrüstung, die wird einem gestohlen und dann wenn man selbst einen Gegner tötet: Seine Waffe despawnt wie aus Geisterhand, seine Rüstung kann man nicht ausziehen und er dropt stattdessen 1 getrocknetes Fleisch und 10 Gold. Wie spaßig war das noch in Gothic 1, als man irgendwelche Sumpfmonster zu den Templern gelockt hat, nur in der Hoffnung, dass einer von denen stirbt, damit man an deren Armbrust und Zweihandschwert kommt? Nur, um dann enttäuscht festzustellen, dass man nicht mal annähernd die Stärke dafür hat, und dann die nächsten 10 Spielstunden wie ein Irrer Stärke levelt nur damit man diese nutzen kann. - Es gibt kaum wirkliche Unterschiede zwischen den Fraktionen, aus der Sicht des Gameplays. Klar die Beserker haben Magie, die Kleriker PSI Kräfte (Welche einfach unfassbar schwach sind und zu keiner Zeit spielbar waren) aber wirkliche Unterschiede wie: "Nur bei den Outlaws kannst du schwere Waffen lernen und kaufen" oder "Modden der Waffen geht nur bei den Klerikern" gibt es nicht. Früher waren die Unterschiede viel gravierender, man hat schlichtweg keinen Zugang zu wichtigen Fertigkeiten gehabt, was den Wiederspielwert extrem gesteigert hat. - Es gibt quasi kaum spezielle Lehrer, die dir was besonderes Beibringen können. Wie hab ich mich drauf gefreut endlich zu den Klerikern zu gehöhren, damit mir Hagen endlich besondere Kleriker Skills beibringen kann? Wie Jetpack verbessern, besondere Nahkampftechniken, Fernkampf etc ... Bis ich dann rausgefunden habe, dass mir quasi JEDER Lehrer diese Sachen beibringen kann. Auch ALLE Stufen der Fähigkeiten. Der Hanswurst aus dem eigenen Lager kann dir genauso Blaster +3 beibringen wie der große Hagen der Kleriger, der nur ausgesuchten Leuten sein Wissen beibringt. War es nicht damals super befriedigend, dass man beim Anführer der Templer endlich Zweihandwaffen steigern konnte? - Die Quests wurden oft viel gelobt, kann ich kaum verstehen. Die Quests bleiben in der Regel hinter der Genre Konkurenz zurück, die langen Questreihen von Gothic 2 waren viel besser und nachvollziehbarer. Wie habe ich damals Charaktere wie Diego und Vatras geliebt? Größtenteils sind die Charaktere austauschbar, diejenigen die in Erinnerung bleiben (Wie Nasty, die rotzige Braut) sind sowas von überzeichnet und klischeehaft (Ich bin die irre Rockerbraut, ich beleidige alle, habe vor nichts Respekt und nur wenn du genauso bist und redest hast du meinen Respekt), dass es schon wehtut. Dass jemand wie Nasty da noch das Highlight des Spiels ist, das ist schon traurig. - Hab ich schon das Kampfsystem erwähnt? Lächerlich! - Es gibt in dem Spiel so wernig wirklich befriedigende Situationen. Wisst ihr noch damals, als ihr endlich von Harald dem Schmied als Lehrling akzeptiert wurdet? Oder von Bosper dem Bogenbauer, und ihr dann endlich als richtige Bürger der Stadt akzeptiert wurdet? Wisst ihr noch damals, als ihr wusstet es geht mit eurem Schiff zur Dracheninsel und es von da kein zurück mehr gibt, ihr daher die bestmögliche Crew braucht und ihr euch über jedes Crewmitglied unendlich gefreut habt? - Es wurde groß gesagt, dass es ein Craftingsystem gibt. Genau genommen gibt es das nicht, es gibt nur ein System um Waffen (ja nur Waffen, keine Rüstungen) zu Steigern auf eine von 3 Stufen. Dann kann man noch einige ausgesuchte Waffen verändern indem man den Schadenstyp anpasst. Was allerdings so gut wie keine spieltechnischen Auswirkungen hat. Es ist halt 60 Feuerschaden vs 60 Blitzschaden, in der Regel merkt man allerdings nicht mal, welcher Schadenstyp auf der Waffe ist. Das Craftingsystem ist ein Witz anno 2017. Mit Rüstungen kann man überhaupt nichts anstellen. - Das Levelsystem: Ab Stufe 30 dauert es so unfassbar lange für einen Levelaufstieg. Die effektivste Möglichkeit zu "Leveln" ist einfach folgendes: Lernen wie man Tiere und Maschinen richtig ausnimmt, dann rumlaufen und Elex Mutanten töten, deren Elex einsammeln und dann massig Tränke herstellen, die dir deine Punkte steigern. Sprich ich hab am Ende irgendwas bei 200 Elextränken gesoffen, was 40 Levelaufstiegen entspricht. Achja dieses Elex dropt ab spätestens Akt 3 so viel, dass man sich damit totschmeißen kann. - Apropos Elex: Wurde nicht vor dem Launch des Spiels immer groß um das Thema Elex als Droge gesprochen? Dass es Auswirkungen hat wenn man Elex konsumiert und so weiter. ES HAT KEINE. NULL. Ich habe in dem Spiel wahrscheinlich mehr Elex gesoffen und gefressen als alle Albs zusammen, war dennoch (nur Aufgrund meiner Entscheidungen in Konversationen) super emotional. Hab ich weiße Haut bekommen? Nein. Wurde ich süchtig und musste es dauernd wieder einnehmen? Nein. Hat mich irgendwer Krum angeguckt? Nein. Fazit: eine riesen Enttäuschung, spielt lieber Dragons Dogma oder Gothic 1-3 oder Divinity.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Was soll ich sagen!? Es ist das beste Piranha-Bytes-Spiel seit Gothic 2! Ich bin noch weit davon entfernt, es zu beenden. Aber nach 10 Stunden fängt langsam der Fortschritt in der Charakterentwicklung an, die ersten schwierigeren Quests kommen ans Rollen und man taucht immer tiefer in die Welt ein. Das Flair ist einfach super, Science Fantasy funktioniert als Setting unerwartet wunderbar. Die Spielwelt ist, typisch für das Studio, rau und erbarmungslos. Die Charaktere reichen vom lustigen Sidekick bis zum erbarmungslosen Arschloch. Ebenfalls typisch für Piranha Bytes hakt es an den Animationen und hier und da auch an Charaktermodellen und Texturen. Dafür läuft Elex enorm stabil, Abstürze bislang keine, die Performance bleibt stabil und das Gameplay flüssig. Gemessen habe ich die Performance nicht, aber wie gesagt keine Beanstandung bislang. Einizig die 980Ti dreht etwas auf, was die Lüftergeräusche angeht. Alles in Allem ist die Technik für ein 30-Mann-Studio erstaunlich rund geraten. TL;DR Pro: + Atmosphäre + Liebe zum Charakterdesign + Abwechslungsreiche, glaubwürdige Spielwelt + Fraktionen, die sich WIRKLICH voneinander unterscheiden + Entscheidungen wirken sich drastisch auf die Spielwelt aus + Bockschwerer Einstieg (mag Casual-Spieler natürlich abschrecken) + Zahlreiche Charakterentwicklungsmöglichkeiten + Manueller Stufenaufstieg + Viele Lösungswege, auch für Nebenquests eigentlich immer Entscheidungsmöglichkeiten + Glaubwürdige Charaktere, deren Motivation sich stets nachvollziehen lässt Contra: - Lange, teils mit unfairen Gegnern bestückte Laufwege, bis man beim nächsten Teleporter ist (hier ist dann angesagt, einen Weg um die Gefahren zu finden, Quicksave ist dein Freund) - Animationen oft hölzern - Texturen schwanken - Kampfsystem gewöhnungsbedürftig (die Herausforderung macht allerdings wieder Spaß) Alles in allem für mich das Beste PB-Spiel seit Gothic 2. Der heftige Einstieg mag angesichts des casualisierten AAA-Marktes heute abschrecken. Umso größer ist aber dann das ÜBerlegenheitsgefühl, wenn man die Kämpfe immer besser packt oder man durch geschicktes Reden einen körperlich übermächtigen Gegner in die Knie zwingt. Ganz klare Empfehlung!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich kann leider und so leid es mir tut, nicht mit ruhigen Gewissens eine glasklare Empfehlung aussprechen. Lasst mich zu den Gründen kommen: Es liegt weder an der Musik, an der Welt, an den Dialogen oder dem Setting, nein. Das Problem ist ganz klar zu finden im Kampfsystem und dem Interface, auch wenn es jetzt hart klingt, aber so ein unterirdisches Nahkampfsystem, deutlich schlechter als Jenes von sogar Gothic 1 aus dem Jahre 2001 - ja nicht ein mal auf Early Access Indie Niveau steht es momentan, sowas hätte niemals im Spiel landen sollen, vor allem nicht mehr im Jahre 2017. Was mich total stört ist das komplette Nahkampfsystem so wie es da steht im Spiel, man greift an, der Schaden kommt zügig aber selbst hängt man noch in einer rudimentären Animation fest und wird selbst zum Opfer von Angriffen. Dazu kommt dieses völlig überzogene "herumwarpen" bei Attacken, hätte man es nicht einfach drosseln können und weniger "Frontal" zur Sache gehen, d.H. dass man mehr auf der Stelle bleibt bei einem Angriff und nicht gefühlt 20 Meter nach vorne warpt bei einer einfachen Attacke? Das hätte auch den Gegnern gut getan, generell, wenn man es schon nicht anständig hinbekommt Jenes Kampfsystem in den Griff zu kriegen, dann sollte man vielleicht etwas langsamer zu Werke gehen oder so etwas ´schlicht und ergreifend gar nicht erst nutzen. Mir wäre der klassische "Parrieren, parrieren, parrieren, angriff, angriff, angriff" aus den alten Gothic Titeln viel lieber als dieses komische Etwas was sich in Elex befindet. Die nächste Sache ist das Interface, es sieht aus wie Ark Survival Evolved... es passt überhaupt nicht zum Spiel, es ist unübersichtlich und diese ganzen Blink Blink Icons hätten gerne fort bleiben dürfen. Wenigstens ein Alternatives Interface im klassischen Stile wäre wenigstens eine Tat die dem Spiel gut getan hätte und auch hätte ich lieber eine Skizzenhafte Karte in den Händen als das viel zu unprofessionelle Design des momentanen Interfaces. Der Charakter hebt halt seinen Arm und ein blauer Bildschirm poppt aus dem Nirgendwo auf, nicht mal irgendwie eine Reflektion dass es aus dem Arm kommt ist zu finden, nichts passt da zusammen. Mir blutet das Herz wenn ich über die 2 Punkte spreche, denn Jene sind es die mir den Spielspaß versauen unzwar von Anfang an. Nein, nicht mal das Jetpack ist irgendwie der Grund, trotz des halbherzigen Balkens in Mitten des Charakters, es sind diese 2 Dinge, 2 Dinge die man damals besser gemacht hat und jetzt scheinbar irgendwie verlernt hat. Falls ich das Spiel irgendwie durchspiele, so ist eines sicher, Nahkampf ist in diesem Spiel für mich gestorben, schon nach den ersten 3 Angriffen wurde mit klar ich will es nicht nutzen, ich kann es nicht sehen oder gar ertragen so wie es da im Spiel zu finden ist. Wenn Piranha Bytes nicht nachbessert, oder wenigstens in den nächsten Teilen endlich zur Besinnung kommt, dann sehe ich auch keine Zukunft mehr für das Unternehmen. Denn man muss eines auch klar sagen, man hat zwar nur 27 Entwickler, möchte aber auch aus eigener Schuld nicht mehr haben - die Ausrede kann man einfach nicht gelten lassen. Wer mehr möchte muss eben mehr leisten, so war es schon immer und wird es auch bleiben - wer nichts gibt bekommt auch nichts. Eine ganz schlimme Erfahrung erhält man letztlich dann im Spiel selbst, während man in den alten Gothic Teilen Stück für Stück nach vorne kam, wurde in ELEX ganz offensichtlich an vielen Ecken gekürzt und man findet sich in einem absoluten Chaos von Quests und Verwirrtheit wieder. So wurde man in Gothic (1-2) z.B. Anfänglich immer begleitet, Stück für Stück hat man seine Aufgaben erledigt und das mit mehreren Möglichkeiten und man wurde nicht in Entscheidungen gedrängt von denen man die Auswirkungen nicht kannte oder wenigstens erahnen konnte. In ELEX wird man 15 Minuten wie damals auch begleitet, dann steht man in Goliet, hat Zugang zur kompletten Stadt wird zugemüllt von Gesprächen deren Inhalte in die Länge gezogen erscheinen und offensichtlich zur Zeitersparnis schlecht aufgeteilt. "Darf ich ins Obere Viertel?" Frage "Ich", er sagt "Ja klar komm rein, hier haste noch 50 Aufgaben von mir viel Spaß in deinem Questchaos, achja vergiss nicht noch mit den 10 anderen NPCs zu reden und hol dir dort auch noch mal 100 Aufgaben ab". Dann steht man erst mal ne Ewigkeit da und weiß gar nicht wo man anfangen soll und hat fast ausschließlich nur Aufgaben aufgebrummt, die durchgehend Auswirkungen haben. Das war damals sauber und ordentlich portioniert in den alten Spielen und galt als eines der Herzstücke für den Ruhm und Erfolg jener Spiele. Gebe ich dem Torwächter nun 10 Büschel Pflanzen, geb ich ihm Geld oder brauch ich Bauernkleidung - ganz egal ich komme rein und damit ist es erledigt. In ELEX sterben für 10 Pflanzen 30 NPCs, für 50 Elexit mag der Typ dich nicht mehr und für den Bauerntrick will er dich töten - so fühlt sich ELEX an, die ganze Zeit hat man das Gefühl man hat was falsch gemacht und möchte mit weiterem Voranschreiten eig. nur den Spielstand löschen. In ELEX macht es den Eindruck alles wurde in eine Presswurst gejagdt und dann mit Pressluft wieder rausgeschossen, kein anständiges heranführen an die Welt, kein Step by Step verstehen der Quests oder ein Verständnis für die Charaktere wie deren Meinung tatsächlich ist. Wer glaubt er würde das Spiel nach und nach kennen lernen, der wird sich täuschen und nur vor Entscheidungen stehen, von denen er nicht mal die Auswirkungen kennt, da jeglicher Teil eines Gesamtbildes rausgeschnitten ist und irgendwie irgendwo kurz wieder aufploppt - kurz gesagt es fühlt sich mießerabel an Entscheidungen zu treffen und es schreit nach "Lösch meinen Spielstand, bitte..." ---------------------------------------------------------------------------------------------------- Finale Meinung zum Spiel in Stichworten #TL;DR (nach 23 Stunden) - Kampfsystem (dazu gehören, schlechte Hitboxen, träge Animationen und ein allg. sehr unstimmiges Bild) - scheinbar fehlende Charakterbeziehungen (Diego, Gorn, Milton.. z.B.) - scheinbar sind alle NPCs in dem Spiel völlig durchgeknallt - Gespräche werden langweilig auf Dauer und ziehen sich samt der Aufgaben wie ein Kaugummi durch die Spielwelt - Spielwelt wird ebenfalls langweilig nach ein paar Stunden und bietet außer unversteckten Verstecken mit Loot relativ wenig Abwechslung, ab und zu mal Kaugummi NPCs. - Quests hätten nicht älter sein können, hier ist ausschließlich Standartkost vertreten - Ständig die gleich verwendeten Charaktermodelle in der Spielwelt - Viele Monster schauen sich sogar ähnlich und gar komplette Kampfreaktionen sind einfach nur kopiert - Bugs, Glitches - Interface / gesamte UI auf unterstem Entwicklerniveau (sieht aus wie das erste Spiel eines Anfängers) - Übersichtlichkeit in Städten, markante Stellen an die man sich erinnert sucht man vergebens. - Spielwelt kommt künstlich in die Länge gezogen vor und alles wichtige ist wie ein Klumphaufen im Abflussrohr. - Questchaos - Mangelhaftes heranführen an die Spielwelt (Gothic 1/2 waren gut darin, ELEX nicht.) Zum Abschluss möchte ich sagen, dass ich mir bestimmt nicht im Jahre 2020 oder 2021 noch ein Elex 2 kaufen werde, das die Funktionalität aus dem Jahre 2001 besitzt und wie Call of Duty im Kochtopf köchelt, während man nur ein mal umrührt und dann nur die Hälfte des Guten rauszieht, in 5 Teile schneidet, dann zusammenpresst und in die Länge zieht. Für mich ist kein Wiederspielwert gegeben, schon das einmalige versuchen es durchzuspielen langweilt mich nach einiger Zeit zu stark, da man Neuerungen vergebens sucht, genauso wenig sind !scheinbar! Charakterbeziehungen zu finden, die einem "persönlich wichtig" erscheinen oder den Spaßfaktor anheben, da diese eine interessante Geschichte haben könnten.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Hallo Leute, kurzum: ich bin ein großer Piranha Bytes Fan, gehe aber trotzdem kritisch auf die Punkte ein, die mir aufgefallen sind, die vielleicht doch nicht Top sind. Nach nun knapp 34 Stunden ist der Abspann über meinen Bildschirm gewandert. Und ich finde es ist an der Zeit, dieses Werk zu bewerten. Fangen wir mal an: 1.) Die Story: (Um nicht zu viel zu spoilern, jedoch hier nur das Wichtigste) man steuert einen vordefinierten Charakter - eine Charakter Erstellung o. Ä. ist nicht möglich. Manchen gefällt es, manchen nicht. Ich persönlich hatte damit keine Probleme, da ich mich dennoch nach meiner Spielzeit mit dem "Helden" identifizieren konnte. Die Geschichte ist eine schon fast typische Rache-Story. Nichts neues aber dennoch gut. Kein Wunder aber allemal deutlich besser als beispielsweise die von Skyrim. Mir hat sie viel Spaß gemacht. 2.) Die Spielwelt: Hier muss ich wirklich sagen: Wow! Die Kulisse ist sehr unterschiedlich. Sie reicht von Wüste, eisigen Schneelandschaften und grünen Wäldern bis hin zu futuristischen Orten. Eine richtig gute Stimmung - wenn ich auch am Anfang dachte, wie dieses Szenario ordentlich umgesetzt werden soll. Alles in allem bleibt zu sagen: Sie haben es geschafft, die Welt stimmig aussehen zu lassen und mit Leben zu füllen. Kein Vergleich mit einem Gothic 3. 3.) Der Soundtrack: Meiner Meinung nach rangiert der Soundtrack definitiv oben an der positiven Spitze des Titels mit. Die Stücke sind gut, wenn auch nicht die Besten, die es in der Piranha Bytes Geschichte bisher gab. Vor allem der Soundtrack in Eldan ist mir im Ohr geblieben und ich erwische mich immer wieder, wie ich stehen bleibe und dem Soundtrack lausche. Toll! 4.) Die Grafik / Technik im Allgemeinen: Bei diesem Punkt müssen wir uns nichts vor machen... Die Grafikengine ist altbacken - Die Animationen, sei es beim Kampf, bei den Gesichtern und beim Movement ist schlicht outdated. Allerdings haben sie es dennoch hinbekommen, die Welt möglichst prachtvoll erscheinen zu lassen, dies liegt auch an der wunderschönen Lichtstimmung - Die Lichteffekte können sich sehen lassen. Schade, dass es hier nicht für mehr gereicht hat, so bleibt die Grafik für mich leider nur eine 6 von 10. Dennoch ist sie in sich stimmig und zweckmäßig und ich habe absolut kein Problem damit, da mir andere Elemente wichtiger sind. Ich kann die Kritik aber auf jeden Fall verstehen. 5.) Die Aufgaben / Nebenquests: Was gibt es in Elex? Richtig! Sehr, sehr viele Quests und vor allem mit sehr vielen Entscheidungen, die sich auch teilweise ganz schön auf Elex auswirken! Dies hat man in solch einer Form noch nie bei anderen PB Spielen gesehen. Man sieht, dass sie sich die Zeit nahmen, um die meisten Quests durchzutesten und sich gute Ideen für eben jene ausdenken. Es gibt kaum generische Quests ala Dragon Age Inquisition oder teilweise Skyrim. Jede Quest, sei es auch "nur" eine Sammelquest fühlt sich in dem Augenblick logisch an! Defintiv eine der Stärken von Elex! 6.) Das Kampfsystem: Die Hölle auf Erden? Ist das Kampfsystem wirklich so schlecht, wie es gemacht wird? Nun ja.. sagen wir es so, wenn man sich daran gewöhnt hat, geht es. Ich bin allerdings erst so richtig damit warm geworden, als ich in den Optionen auf "manuell" umschaltete. Damit klappte dann alles viel flüssiger. Tatsächlich kennen einige Leute diese Einstellung nicht mal. Aber auch mit der manuellen Einstellung fühlt sich das Kampfsystem nicht allzu rund an. Gerade menschliche Gegner lassen sich leicht ausschalten, wenn ihr ihnen erst mal die Ausdauer abgeknüpft habt. Das Kombo-System wirkt gerade am Beginn total sinnlos. Gerade in der Anfangszeit müssen Spiele allerdings heute überzeugen, sonst hagelt es kritik. Später wird alles besser, denn man ist mächtiger und hat sich an die Nutzung gewöhnt. Alles in allem bleibt das Kampfsytem wohl der schwächste Punkt in Elex. Obgleich es dennoch seinen Zweck erfüllt. Mir sagte es dennoch zu aber ich kannte es auch so schon ungefähr aus der vorherigen Risen-Reihe. Die Kritik ist allerdings definitiv berechtigt und nachvollziehbar. Nun bleibt die Frage.. Was macht Elex besonders? Wo hebt es sich von anderen Titeln ab? Einfache Antwort: Man merkt die Liebe, die in diesem Spiel steckt. Wo hat man dieses Phänomen heutzutage noch? Man spürt das Herzblut der Entwickler, welche übrigens nicht einmal 30 Leute ihr Eigen nennen. Die teilweise abgedrehten Dialoge, die Stimmung der Welt mit den Auswirkungen, die ich zu Verantworten habe, der Soundtrack gepaart mit der langen Spielzeit, wenn man wirklich alles sehen möchte... Für mich gehört Elex trotz seiner Macken somit zu den Top-Titeln in diesem Jahr. Und ich werde definitiv noch sehr viel Zeit hier verbringen. Denn: Es gibt einen sehr großen Wiederspielwert! Die Fraktionen unterscheiden sich stark und ich kann es kaum erwarten zu sehen, was mich bei den anderen Leuten erwartet! Jeder, der auch nur im Ansatz auf eine stimmige Welt mit großen Umfang steht und dann auch noch Rollenspiele zu schätzen weiß, sollte sich dieses Werk gönnen. Und vertraut mir! Gebt nicht nach den ersten Stunden auf, sondern bleibt dran! Denn eine der größten Stärken von Elex: Man merkt seinen Fortschritt extrem! Und zwar so sehr, wie in keinem anderen Spiel! War der Raptor am Anfang noch schier unbesiegbar? Nach ein paar Stunden lacht ihr über euch selber und fragt euch, wo das Problem war, nachdem ihr ihn mit einem fetten Lasergewehr gegrillt habt. Fragen? Gerne raus damit, ich versuche bestmöglich zu antworten. Danke für das Lesen des Reviews!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Und wieder einmal so ein Titel bei dem ich traurig das Fazit ziehen muss "Es hätte sein können..." Elex /hätte/ ein großartiges Spiel sein können, ein wunderbares RPG mit viel Tiefe. Was es stattdessen wurde, zumindest für mich, ist eine Lektion darüber wie man es wohl nicht machen sollte und eine ganz und gar frustrierende Sache. Dabei ist die Hintergrundgeschichte durchaus okay, die Landschaften sind TOLL und laden zum Erkunden ein, das Herumstöbern in den Ruinen der Vergangenheit macht Laune. Es macht wirklich Spaß, in Elex einfach einmal loszuziehen, die Landschaft auf sich wirken zu lassen und Dinge zu entdecken, mehr als in so manch anderem Vertreter des Genres. Aber... die Entwickler haben wohl meiner Meinung nach zu sehr auf die Hardcore-Fans der Gothik-Reihe gehört und sich gedacht, wer mit dem vermurksten Kampfsystem nicht klarkommt, der hat das Spiel eben auch nicht verstanden oder verdient. Ich habe /nichts/ gegen einen knackigen Schwierigkeitsgrad, ich habe kein Problem damit; meinen Character langsam aufzuleveln und schwierige Gegner erst später angehen zu können. Das gehört zum Genre und ist Teil des Spaßes an der ganzen Sache. Man ist zu vorwitzig, bekommt schwer eins auf die Nase, levelt hoch, rüstet sich besser aus und kommt dann zurück um furchtbare Rache zu nehmen. So gehört das. Allein, Elex gönnt dem Spieler diese Freude nicht. Auch nach gut 50 Stunden im Spiel fühle ich mich immer noch hoffnungslos unterlegen und das nicht nur hochkarätigen Gegnern gegenüber. Das miese kleine, säurespuckende Mutanteninsekt wird dich immer noch aus 20 Metern Entfernung oneshotten. Der angeblich zerlumpte Bandit macht dich immer noch über ein Hausdach hinweg und ohne zu zielen mit dem übermächtigen Flammenwerfer platt. Der kleine Mutant braucht nach gut 50 Stunden Spielzeit immer noch fast 30 (!) Pfeile in dien Kopf, bevor er dann einmal umfällt. Dazu kommt das furchtbare, furchtbare Kampfsystem. Die Steuerung extrem hakelig, zwischen Tastendruck und dem Moment in dem sich die Spielfigur denn einmal bequemt, sich zu bewegen, liegen gefühlt Stunden. Und das Ausdauersystem ist ohnehin das Allerletzte. Da bastelt man ein Kampfsystem das auf Ausdauer basiert und bei dem die stärksten Attacken erst durch eine erfolgreiche Serie von einfachen Attacken aktiviert werden können - was aber so gut wie nie funktioniert, denn bis dahin ist die Ausdauer verbraucht und man verbringt lange und panische Momente mit einer Art Eiertanz, bei dem man irgendwie den gegnerischen Attacken auszuweichen versucht bis der Ausdauerbalken wieder gefüllt ist. Und schön ist dann auch immer wieder, wenn man sich fast eine halbe Stunde mit angeblich unterlegenen, tatsächlich aber überpowerten menschlichen Gegnern kloppt, dann /beinahe/ gewinnt und am Ende doch ins Gras beisst, weil irgend so ein verk...tes Mutanteninsekt in der Ferne vorbeiläuft, beschließt in den Kampf einzugreifen, natürlich auf Seiten der Gegner und dich dann aus 20 Metern Entfernung mit einer Saureattacke killt. Und überhaupt, so viele Ungereimtheiten und Ärgernisse... warum dürfen Baumkuschler und Technomagier Magie ohne Einschränkungen und Sanktionen benutzen, während die Magienutzung für die dritte Fraktion nur mittels eingeworfener Drogen möglich ist und massiv sanktioniert wird? Warum bringen die selbst gelegten Tretminen den Gegner nur ins Straucheln und verursachen tatsächlich nur Schaden beim eigenen Character? Warum kann ich nicht verdammtnochmal alleine spielen und brauche unbedingt einen als Tank dringend benötigten NPC als Begleiter? Warum wissen die Leute immer, wenn ich etwas geklaut habe, auch wenn niemand in der Nähe war? Ist mir schnurzegal, was die Fans von PB und der alten Gothik-Reihe sagen, man kann ein Spiel auf die eine und auf die andere Weise schwierig und herausfordernd gestalten UND durch Anpassung des Schwierigkeitsgrades auch weniger erfahrenen oder frustresistenten Spielern (oder auch einfach solchen mit realem Leben und Verpflichtungen) den Zugang zum Spiel ermöglichen und dafür sorgen, dass diese Spaß an der Sache haben. Bei PB hat man sich jedoch dafür entschieden, in Sachen Feintuning, Logik und Balancing einfach einmal alle Fünfe gerade sein zu lassen und es dann auf den Spieler zu schieben, wenn ein Frustmoment den nächsten ablöst.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich als Gothic Veteran bin mir bei Elex echt nicht sicher was ich von diesem Spiel halten soll. Ich möchte in diesem Review sehr gern weit ausholen und meine Standpunkte erklären. Allein weil ich die Entwickler so liebe und Elex definitiv nicht schlecht ist, empfehle ich es für Gamer die sich gern mal ein wenig Zeit nehmen für Spiele, oder solche die ebenfalls mit Gothic etc "aufgewachsen" sind. Für alle anderen allerdings nicht! Mittlerweile bin ich bei knapp über 30 Stunden angekommen, werde aber nicht so richtig warm. Fangen wir mit der Welt an: Die Welt fühlt sich absolut riesig an und das ist definitiv positiv! Aber! Es wirkt als wäre sie sehr flüchtig erstellt worden. Überall findet man nur Hügel, Hügel und noch mehr Hügel... Im Sinne von "hmm dieser Bereich sieht irgendwie leer aus, was könnten wir da nur tun? Ahh, ich habs. Ich hau hier einfach ein paar Hügel rein!". Dazu kommt dass ÜBERALL diese verdammten Kanten sind!!! Man kann sehr oft nicht einfach gerade laufen, weil man ab und an einfach springen muss weil willkürlich überall die Kanten nicht abgerundet wurden. Wenn es so geplant wäre, wäre das eine Katastrophe! Davon gehe ich aber nicht aus, deswegen wieder wie ich anfangs schon sagte, fühlt es sich einfach sehr flüchtig gestaltet an. Für mich ist Piranha Bytes dafür bekannt die Welt lebendig wirken zu lassen, und trotz dessen dass man eigentlich wie gewohnt auch überall etwas finden kann, ist es ihnen, meiner Meinung nach, in Elex nicht gelungen. In jedem anderen Spiel von Piranha Bytes hat sich die Welt vollkommen angefühlt. Damit meine ich, beispielsweise, wenn ich bei Gothic in einem Wald bin, dann habe ich auch das Gefühl als wäre ich in einem Wald und es sieht auch so aus wie ein Wald. In Elex allerdings hat das nicht so ganz geklappt, AUSSER in der Wüste! Die Wüste ist wirklich sehr sehr gut gelungen, ist allerdings nur ein kleiner Teil der Welt. Wie ich schon sagte wirkt es sehr flüchtig gestaltet, was daran liegen kann dass die Welt eventuell ein wenig zu Groß ist, ODER der Jetpack einem einfach zuviele Möglichkeiten bietet. Fazit zur Welt: In Zukunft würde ich Piranha Bytes, aufgrund ihrer Teamgröße, davon abraten eine Flugmöglichkeit einzubauen. Dadurch dass man nicht mehr überall alles abdecken muss, bleibt mehr Zeit die Welt abzurunden (Wortwörtlich gemeint!). Wenn man über diese Mängel allerdings hinwegsehen kann, ist die Welt ganz gut gelungen. Es passt in das Setting, und es sieht abwechslungsreich aus. Die Grafik: Seien wir mal ganz ehrlich. Wer nicht vollkommen verwöhnt ist, wird sich mit der Grafik von Elex zufrieden geben. Obwohl einige Texturen echt zu wünschen übrig lassen, sieht es trotzdem Stimmig aus. Das wär dann eigentlich auch schon alles. Stellt euch also nicht so an! Charaktere: Piranha Bytes ist dafür bekannt, die geilsten Charaktere zu erschaffen (meiner Meinung nach). Die Dialoge fühlen sich in Elex allerdings nur teilweise gelungen an. Einige Charaktere kommen gewohnt mit ruppigen oder generell interessanten Dialogen um die Ecke, das ganze ist allerdings sehr überschaubar. Die meisten reden einem einfach super lange ein Kotelett an die Backe wodurch es sich einfach so anfühlt als würden einem kaum Dialogsmöglichkeiten angeboten werden und als würden sie, wie schlechte Schauspieler, einfach nur ihren Text ablesen. Die Persönlichkeit, die sie früher IMMER rüber bringen konnten, blieb in Elex größtenteils aus. Fazit zu den Charakteren: Wie auch schon bei der Welt bemerkt, finde ich dass sie sich für ihr kleines Team ein wenig übernommen haben. Soweit ich weiß gibt es in Elex ca 500 Charaktere, und diese sind eindeutig zuviele gewesen. Zwischen drin trifft man zwar Interessante "Persönlichkeiten", allerdings kann man diese von einer Hand abzählen. Der Held: Es mag eventuell komisch klingen, aber dadurch dass der Held schon eine vorgefertigte Persönlichkeit bekommen hat, fühlt es sich meiner Meinung nach sehr unpersönlich mit ihm an. Für ein Spiel von Piranha Bytes, ist mir dieser Charakter viel zu Ernst und vorallem viel zu durchschaubar. Mir Persönlich fehlt das unbekannte! Der klassische Namenlose, super Freche und großmäulige Held. In Risen 3 gab es zwar auch eine vorgefertige Persönlichkeit, trotzdem hatte dieser aber, zum Setting passend, die freche Piratenschnauze. Klar könnte man jetzt sagen dass es ganz passend ist, dass er so Ernst ist, allerdings fühlt sich das für mich persönlich in einem Spiel von Piranha Bytes nicht richtig an. Fazit zum Held: Ich mag ihn nicht sonderlich. Er ist sehr berechenbar und weist kaum Sympathie auf. Ein Namenloser Held mit losem Mundwerk hätte mir besser gefallen. Die Fraktionen: Ausnahmsweise habe ich wirklich kaum etwas zu meckern :D Die Fraktionen fühlen sich sehr authentisch an und könnten unterschiedlicher garnicht sein. Sie bieten super viel Abwechslung und erhöhen somit den "Wiederspielwert". Ohne Spoilern zu wollen kann ich zu den einzelnen nur sagen, dass sie ihre Attribute und Eigenschaften sehr gut rüber bringen, und sie somit perfekt die Atmosphäre unterstreichen. Fazit zu den Fraktionen: Top! Sehr gut gelungen. So wie man es schon immer von Piranha Bytes gewohnt ist. Der Feind: Da ich das Spiel noch nicht durchgespielt habe, kann und will ich noch nichts über den "Hauptfeind" sagen. Die "Monster": Die Monster wurden passend ausgewählt und fügen sich auch stimmig in das Setting ein. Allerdings gibt die Artenvielfalt nicht viel her. Man hat das Gefühl, als wären überall die gleichen Viecher nur mit anderen Namen und nem anderen Skin. Ich persönlich sehe keinen Unterschied zwischen Raptor, Steinklaue, Sandteufel und Skex. Und leider könnte ich zu fast jeder anderen Monsterart, ähnliche Beispiele geben. Fazit zu den Monstern: Viel bleibt eigentlich nicht zu sagen, außer dass man sich mehr Abwechslungen hätte wünschen können (Wenn man schon so viele verschiedene Arten einbauen will). Werte, Fähigkeiten etc: Das Attributsystem ist sehr solide und klassisch für ein Rollenspiel. Ich würde es vermissen, wenns anders wäre. Die Fähigkeiten fühlen sich allerdings aufgezwungen an. Sie beeinflussen die Attributwahl viel zu stark, vorallem wenn man bedenkt, dass man in Elex durch das Monster töten, kaum Erfahrung bekommt. Eins der ersten richtigen Gegner dauert für den anfangs geschwächten Helden einiges an Zeit und Mühe und gibt grad mal 5EP wobei man für eine RATTE!!! schon 2 bekommt!!! Why?! Zu guter letzt kommt dann der Spielkiller #1. Das Kampfsystem: Ich habe bis ca 25 Stunden Spielzeit, auf Ultra gespielt. Bis dahin dachte ich mir eigentlich, dass es mit der Zeit, wie gewohnt, besser werden würde. Das wurde es aber nicht. Die Lust am Spiel ging flöten, man hat sich nur geärgert, es machte einfach keinen Spaß mehr. Versteht mich nicht falsch, ich liebe die Herausforderung! Aber meiner Meinung nach ist dieses Spiel auf einer anderen Schwierigkeitsstufe als "Leicht" nicht GENIEßBAR. Das Kampfsystem fühlt sich stumpf und unfertig an. Man merkt, dass es nicht für mehr als 1 Monster ausgelegt ist. Noch dazu kommt, dass man Humanoide Gegner viel zu leicht ausspielen kann (egal auf welchem Schwierigkeitsgrad). "Tierische" Gegner sind im Rudel zuviel für das hier gebotene System. Fazit zum Kampfsystem: Es ist viel zu Fokusbasiert und sollte KOMPLETT überarbeitet werden oder ganz verworfen werden! Man kann sich kaum auf mehr als einen Gegner festlegen und das frustriert einfach zu sehr. Dass dieses System schon seit Risen 2 vorhanden ist, ist mir sehr wohl bewusst. Allerdings hatte man in den vorherigen Spielen von PB damit nicht solche Schwierigkeiten, was unter anderem an dem Ausdauer System liegt, und daran, dass in den alten Teilen nicht soviele Monster Gruppen unterwegs waren. Ich persönlich würde mir das "freie Schlagen" wie in Gothic 3 wünschen, gepaart mit dem Kampfsystem von Gothic 1+2 und/oder Risen 1. Spürbare Lernfortschritte und gekonnte Schläge machen da definitiv mehr Spaß. hoffe konnte helfen, Zeichen fehlen zum schreiben :DMehr anzeigenWeniger anzeigen
Seien wir doch mal ehrlich . Piranha Bytes ist komplett irgendwo irgendwo stehengeblieben, irgendwo nach Gothic 2. Gut. Gothic 3 war einfach ein Fail weil man sich übernommen hat. Mit Risen hat das ganze ein wenig wieder Fahrt aufgenommen nun nun Elex ...(?) ...Elex ist, wie soll ich es sagen ...Gothic 2 nur in schlecht. Es tut mir wirklich leid. Ich habe ALLE PB Bytesy Spiele im Original, es steht hier sogar die Gothic 3 Special Edition Figur bei mir im Regal ,aber Elex ist einfach ...schlecht ...Man hat versucht, aber wirklich nur versucht, Gothic in ein "modernes" Setting zu übertragen, und hierbei, so kommt es mir vor, hat man seit mehr als 10 Jahren verschlafen, wie sich die Technik weiterentwickelt hat. Grafik, Sound, Animationen ...ALLES ist auf dem Stand von Risen und teilweise sogar davor. Wieso "davor" ? Nun dies betrifft vor allem das Gameplay. Während die Gothic Spiele noch nie "Hübsch" waren, aber immer "Seele" hatten, fehlt diese leider bei Elex total. K.a. ob das Personal gewechselt hat, welches für das Storywriting zuständig war, aber es war z.b. immer einer Stärke von Gothic, a) mal ab und zu die Hauptstory, die Hauptwege zu verlassen um zu schauen, ob man sich abseits der Wege, in Gebieten in denen man eigentlich nichts zu suchen hatte, weil man viel zu schwach war, durchschleichen konnte, um in irgendeiner abgelegenen Höhle als Belohnung eine tollte Waffe zu finden die einen wirklich weiterbrachte - das gibts bei Elex nicht.Man findet überall dassselbe, hier mal ein Heiltrank, da meal ein Schrott-teil ...langweilig. b) der Humor, Elex fehlt "komplett" der Humor, das einzige was aus Gothic Zeiten übrig geblieben ist, ist der "ich polier Dir die Fresse" Dialog - aber auch dieser leider so lustlos, dass es einfach nur noch wehtut ... Die ganze Spielemechanik. ist nicht nur "veraltet", ich frage mich sogar ob es nicht sogar ein Rückschritt z.b. zu Risen 2 ist. Es gibt keinerlei irgendwie interessante Nebenmissionen, es gibt nur stumpf, wie seit 15 Jahren 3 Fraktionen, dazwischen viele sammle dieses und hole jenes Aufgaben, und dazwischen viel Leer...Sand, Wüste, Eis whatever es ist sowieso "egal". die gange Mechanik ist komplett 15 Jahre veraltet aber ist dabei nichtmal 1:1 übernommen sondern sogar noch schlechter als vor 15 Jahren Wir haben 3 Fraktionen (Lager) in denen jeweils ca 30 NPCs leben. Von denen gehen 80% einem "Tagewerk" nach, während es bei Gothic 1 aber noch verschiedene Tagewerke gab, gibt es bei Elex nur noch 3. Npcs die Kisten von a nach b Tragen, NPCs die etwas verkaufen und NPCs die Missionen verteilen (siehe oben). D.h. die ganze Welt ist sowas von leblos. Wo wir grade bei den Dialogen sind, auch hier ist PB vor 15 Jahren stehengeblieben. Die Dialoge der NPCs die sich dauernd wiederholen, sind in etwa auf dem Standard : NPC 1 : Mir ist egal wie Du es siehst, ich sehe es anders NPC2 : ach Ja ? Ich dachte, das Wetter wird besser. Und ich habe noch gar nichts zu Bugs, zu der miesen Steuerung, zum total verkorsten Charaktersytem usw usw geschrieben Also mal im ernst, alle Ruhrpott und Gothic Romantik mal beiseite. Ich habe keine Ahnung wie man da bei PB zusammensitzt und arbeitet, was ist da los, schließt man sich seit 15 Jahren im Keller ein und sieht nicht, wie Spiel heute funktionieren können ? Hat keiner von euch mal Witcher 3 (oder selbst Witcher 2) gespielt um zu sehen wie man ein Spiel mit "LEBEN" füllt ? Ich sage ehrlich was ich denke, da sitzt jemand bei PB ganz oben, dem der Erfolg von Gothic2 zu Kopf gestiegen ist, der seitdem krampfphaft versucht genau dieses Spiel wieder und wieder zu kopieren, der aber selber garnichts (in Form von Seele) dazu beigetragen hat, denn jedes danach erschiene Spiel hatte weniger "Seele". "Seele" ist es, was jedes PB Spiel ausgemacht hat, und weswegen ich heute noch ein Gothic 2 einem Elder Scrolls vorziehe, aber das hier, das war nichts, diese Spiel hat rein GAR nichts mehr. DIe Grafik ist mies, der Sound ist mies, der Soundtrack wiederholt sich andauernd, zur Mechanik habe ich oben genug geschrieben. PB : Kommt mal klar, setzt euch hin und erfindet euch neu. Werdet euch mal bewusst, was eure Stärken waren, aber auch ebenso, dass man diese trotzdem wenigstens ansatzweise in ein modernes Gewand packen muss. Hört auf im Keller Sumpfkraut zu rauchen, schaut mal was die Konkurrenz macht (Witcher) - so kann ein Spiel heute aussehen!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.