

Elite Dangerous
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-09 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.


01Über Elite Dangerous
Steuere ein eigenes Raumschiff durch eine offene, dynamische Galaxie und gestalte deinen Weg mit Erkundung, Kämpfen, Bergbau oder Handel. Die Steam-PC-Version bietet Einzelspieler, Mehrspieler und Koop. Die Beschreibung nennt über 35 Raumschiffe und eine Galaxie im Maßstab 1:1. Spieler können allein oder mit bis zu drei Freunden in einer Wing fliegen. Spielerbewertung: 76% bei 82.597 Rezensionen.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis der letzten 36 Monate
≈ 1,68 €2025-09-30 · GameBilletBasisspiel · dieselben Einträge wie in der Tabelle oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Englisch | Ja | — | Ja |
| Französisch | Ja | — | — |
| Deutsch | Ja | — | — |
3 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Russisch | Ja | — | — |
| Spanisch | Ja | — | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | — | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-12
02Vor dem Kauf
Spielmodi
Auf Steam für PC gibt es Einzelspieler, Mehrspieler und Koop; laut Beschreibung können bis zu drei Freunde gemeinsam in einer Wing fliegen.
Sprache und Audio
Die Oberfläche ist auf Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Japanisch und vereinfachtem sowie traditionellem Chinesisch verfügbar. Englische Sprachausgabe ist aufgeführt; Angaben zur Controller-Unterstützung fehlen.
03Häufig gestellte Fragen
Kann ich allein spielen?
Ja. Der Steam-PC-Eintrag führt Einzelspieler auf; die Beschreibung nennt außerdem einen Solo-Modus.
Welche Koop- und Mehrspieleroptionen gibt es?
Ja. Die Beschreibung nennt Wings mit bis zu drei Freunden sowie Squadrons und gemeinsames Spielen in der offenen Welt.
Was kann ich im Spiel tun?
Zu den genannten Aktivitäten gehören Erkundung, Raumkämpfe, Bergbau, Schmuggel und Handel. Schiffe lassen sich mit Komponenten, Waffen und Modulen anpassen.
“A hardcore long-haul that trades a 1:1 real Milky Way for genuine awe of scale — the space-immersion benchmark, grind and all”
Unser Fazit
Where it sits on the scoreboard, and the core no one has copied
Pull every dimension together and the portrait of Elite Dangerous is actually crystal clear.

On the objective board it lands at Metacritic 80, OpenCritic 79, a 76% positive rating on Steam — a favourable band where the framework is respected and the content divides opinion. The critic score sits clearly above a user score driven by more casual players, and that gap is the portrait of its character. It is not a game everyone will like, but its ceiling reaches a height others cannot touch.
That height is the awe of scale a 1:1 Milky Way produces. This is the part nobody has copied: flying toward the core, looking back at that silver band from the intergalactic void, realising the real distance under you must be measured in real time, you feel something close to religious smallness.
That awe is not something graphics or mechanics deliver alone — it is the product of true scale as a founding premise, and almost no other game dares, or manages, to reproduce it.
Who should buy it, who should walk past, and which edition
Precisely because it is so divided, the verdict on buying it is unusually clean.

It suits the hardcore space lover willing to pour in the hours, ideally with a VR-and-HOTAS rig to match. If you long to face a real star sea alone, to study flying as a craft, to taste something in the slowness and the solitude, it will give you an experience you will not find elsewhere — and that peripheral spend is near-mandatory, since it neutralises the repetitive grind into bearable immersion.
Flip it around: if you want clear goals, instant feedback, and the rush of a plot pushing you forward, it will likely disappoint. It will not guide you, will not reward your impatience; its pleasures have to be grown with patience, and a player who fights that grain will only resent it. That player is better served starting from a friendlier neighbour like No Man's Sky. On editions, the full package with Horizons and Odyssey gets you everything and is the cleanest choice for anyone meaning to take it seriously.
It is over a decade old, yet Space.com still named it the best space flight sim of 2025. For a game to stay that fresh says the thing it bet on — trading real scale for real awe — has still not been done better by anyone.
It is imperfect, with plenty of obvious wounds, but it is one of a kind, and being one of a kind is itself a remarkable thing. It is not the game you recommend to every friend; it is too demanding, too slow to warm, too unwilling to bend. But for the small crowd it truly strikes, it is not one option among many space games — it is the only ship. A decade on, no one has built a more honest galaxy, and for the people who needed exactly that, nothing else will ever quite do — and that is enough.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die Gesamtbewertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Elite war immer schon ein besonderes Juwel am Spielehimmel. In den 80ern war der erste Teil ein echter Welthit und sicherte sich einen Platz in der Geschichte In den 90ern folgte ein zweiter Teil (Elite: Frontier) mit einer eigenständigen Erweiterung (Frontier: First Encounters). Besonders die Erweiterung setzte neue Maßstäbe im Genre, obwohl es zahlreiche Bugs und Probleme gab. Dann folgte eine ewige Zeit des Wartens. Diese wurde mit den Meisterwerken der X Reihe überbrückt und EVE Online machte das Genre Online-fähig (obwohl Eve doch sehr auf PvP ausgerichtet ist). Und dann kam, etwas verdeckt im Schatten von Chris Roberts (Wing Commander Reihe) Star Citizen eine Ankündigung: David Braben widmet sich wieder dem Thema Elite und beginnt mit Crowd-Funing um Kapita zu sammeln und das Potential für den Markt zu evaluieren. Viele treue Freunde der Serie fanden sich ein und langsam nahm das Projekt immer mehr Gestalt an. Ende 2014 war es soweit und nach Alpha und Beta Phasen, in denen die Community intensiv eingebunden war, erschien Elite Dangerous. Es ist bis jetzt (Mitte 2015) noch "work in progress", also nicht ganz fertig, aber gut spielbar und bietet ein "Elite" in einem für alle Spieler offenen Universum. Ich habe das Spiel "erst" zum Release im Dezember angefangen und seither fesselt es mich täglich mehrere Stunden. Natürlich gibt es auch Kritikpunkte die ich auch nicht unerwähnt lassen möchte. Die große Überraschung ist, dass das Spielprinzip in dreißig (!) Jahren nicht gealtert ist. Es macht mindestens genauso viel Spaß, wie seinerzeit. Im „Solo“ Modus würde ich sogar soweit gehen, zu sagen, dass das Spiel (zum jetzigen Stand) wirklich nur ein gelungenes Remake ist. In den beiden Multiplayer Modi Privat und Open, ist es aber sehr viel mehr. Da wird es zur Erfüllung eines Jugendtraumes. Das Spiel ist schlicht gehalten und trotzdem "wunderschön", die Welt ist "unendlich" groß, aber dadurch wirkt sie auch ein wenig leer (selbst mit 400.000.000.000 aktiven Spielern könnte man jeden in einem eigenen Sternensystem unterbringen). Es gibt zwar immer was zu tun (Handel, Erforschung, Piraterie oder Kopfgeldjagt, militärische Einmischungen, Schmuggel oder Asteroidenbergbau,...) aber die Missionen dazu, die einen Anreiz geben sollten, sind meistens sehr flach und bieten kaum Tiefe, hier sind selbst inszenierte Mehrspieler-Events oder die Community-Goals der Entwickler sehr gefragte Abwechslung. Anders als in anderen Spielen wird man hier weder von einer packend inszenierten Story, noch von immer besserem Equipment getrieben. Klar spielt die Ausrüstung eine Rolle, aber das Spiel verlangt speziell bei der Interaktion mit anderen Spielern auch viel Können. Der größte Antrieb im Spiel ist die Neugier, gefolgt von den weit gesteckten Rangzielen und der Gemeinsamkeit mit anderen Spielern. Speziell hier hat Elite meiner Meinung nach noch viel Potential, um nicht Aufholbedarf zu sagen. Seit Version 1.2 wird darauf aber deutlich Augenmerk gelegt. Vom Umfang entspricht Elite Dangerous eher dem Ur-Elite, als der Erweiterung des zweiten Teils. Es fehlen alte Bekannte, wie die Thargoiden oder eine andere Alien-Rasse. Dafür hat sich die Menschheit in drei große Fraktionen gespalten, die sich gegenseitig in den Haaren liegen und aus zahlreichen Splittergruppen bestehen. Hier, wie auch im Handelssystem fehlt es, derzeit wohl auch systembedingt, noch etwas an Spieltiefe und Umfang. Vielerorts wird die Hintergrundsimulation als schwach bis fehlerhaft bezeichnet, wobei ich finde, dass sie durchaus ihren Zweck erfüllt. Natürlich wünscht man sich, sobald man das Spiel kennt, mehr. Mir fehlen z.B. Personentransport, Atmosphärenflug und Abwechslung in Design und bei den NPCs. Aber das Spiel wird ja laufend angepasst und erweitert. Hier muss man dem Entwickler- und Betreuer-Team ein großes Lob aussprechen. Die Entwicklung geht recht zügig voran und auch die Veränderungen in der Welt, quasi eine Story, die erzählt wird, werden händisch vorgenommen verleihen dem Universum eine gewisse Unberechenbarkeit und damit Leben. Am Anfang wird man von der Komplexität nahezu erschlagen. Der erste Start, die erste Landung sind große Herausforderungen, die Gesetze sind für uns teilweise schwer zu verstehen und nachzuvollziehen. Nur zu schnell zerschellt die eigene Nussschale an der Stationsmauer oder man wird von seiner Umgebung unter Kreuzfeuer genommen. Wenn man sich aber erst einmal zurecht gefunden hat in dem gefährlichen Universum und das erste eigene Geld verdient und investiert hat, dann beginnt eine Entdeckungsreise, die so bald nicht endet. Immer weiter wird man in den Bann gezogen, neues zu entdecken, auszuprobieren und kaum glaubt man, man wäre müde, findet man ja doch etwas neues, interessantes oder die Entwickler legen erneut nach. Auf der anderen Seite betrachten es einige „hartgesottene“ Spieler als pures „Grinding“, was ich in gewissem Maße verstehe – aber das ist bei anderen Spielen nicht anders. Nur, und das muss ich einräumen, dass es hier zumindest aus der „rollenspielerischen“ Sicht keine „Shinies“ gibt. Also weder besondere Raumschiffe, noch besondere Ausrüstung, keine gravierenden Vorteile, die sich erspielen lassen, sondern einfach nur Geld, Ruf und Rang. Dass Elite Dangerous als „MMO“ bezeichnet wurde, führte schon zu einigen, für Elite Fans skurril wirkenden, Forderungen bzw. Wünschen an Frontier, wie z.B. Gilden, ein Begriff, der so überhaupt nicht ins Spiel passt, was allerdings sehr gut passen würde, wäre ein Äquivalent zu einem Bankfach und einem Post System. Was mir besonders gefällt: Das Spielprinzip als Open-World, Sandbox-like, aber entwicklergesteuerte Weltraum Handels-, Kampf- und bald auch Strategie-Simulation. Die grafische und akustische Aufmachung samt VR Support bei akzeptablen Hardwareanforderungen. Die tolle Community und die Entwickler die, im Rahmen des Möglichen, für sie ein offenes Ohr haben. Was ich mir von der Zukunft des Spieles erhoffe und erwarte? Dass es sich weiterhin treu bleibt, aber auch weiterhin wächst. Dass es wie bisher Gelegenheitsspielern genauso entgegen kommt, wie Enthusiasten und „Fanatikern“, dass das Wachstum weder durch weitere Portierungen (bisher Mac und demnächst Xbox) gebremst wird, sich aber auch nicht in unendliche Hardwareanforderungen steigert. Was mir persönlich noch fehlt? Spürbare Tiefe in Wirtschaft- und Handelssimulation Das Gefühl für den einzelnen, eine Rolle in der Galaxie zu spielen und nicht nur an einem Fremdbestimmten Ganzen teilzuhaben, z.B. eine persönliche Geschichte, die bei einem Tutorial beginnt und einen bei seinem persönlichen Fortschritt begleitet. Viele kleine Details, wie einen Lagerplatz für Ausrüstung und Offline-Post an Mitspieler, besondere Ausrüstungsgegenstände, Handel zwischen den Spielern, etc. Eine Tiefe und Greifbarkeit der Rahmenhandlung. Das bedarf zwar wohl der Anwesenheit von „persistenten“ NPCs, also nicht nur willkürlichen Spawns, wodurch aber eine Vielzahl weiterer Möglichkeiten geschaffen würde (eine eigene Crew, persönliche Fehden, Verflechtungen zwischen Spieler und Story, Einbindung in Aufträge, etc.) Passagiermissionen. Es gibt Passagierschiffe, aber keine Missionen, die diese nutzen. Schade. Fazit: Ich empfinde ELITE: Dangerous als gelungene Anknüpfung an die Vorgänger. Das Spiel macht von Anfang an Spaß und bietet sehr viel Möglichkeiten. Es lebt von seiner schieren Größe und seiner tollen Community, bietet PvE genauso wie PvP oder Solo-Spielvergnügen. Es gibt nur sehr wenige Frustmomente, die schnell wieder vergessen sind. Für Genre-Fans und Elite-Veteranen meiner Meinung nach ein Muss!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Nach über 1000h kann ich wohl nun langsam ein Resümee ziehen. Review zu Horizons: http://steamcommunity.com/profiles/76561198144665848/recommended/419270/ # Einstieg in das Spiel durch Training und Handbücher - das Training bezeichne ich mal als schlechten Witz - das läuft ab unter "Docken sie mal bitte an die Station an." eventuell werden noch ein paar Tasten genannt damit man sich bewegen kann und das war´s, hier ist also Internet, Foren, Youtube und Rumprobieren angesagt # riesengroßes Universum 400 Milliarden Systeme - total nix los im Braben Universum, keine Aliens, keine Splitterkolonien, nix - nur sterile Leere, für Leute mit Entdeckerdrang gibt es nach kurzer Zeit nur gähnende Langeweile - der Flug durch das System, die Steuerung des Schiffes , das An- und Abdocken, die Grafik alles super, wirklich allererste Güte (hier sieht man, was Elite sein könnte) # Missionen vorhanden, gekoppelt an die drei Ränge (Kampf Handel Erkunden) - eigentlich immer dasselbe Strickmuster (von A nach B, C, D und vielleicht nochmal nach A) - Missionen sind allgemein zeitaufwendig (nach den letzten Patchen oft fehlerhaft) und lohnen sich eigentlich auch nur am Anfang später nochmals interessant für die föderalen oder imperialen Ränge # Handel, viele Güter auf unterschiedlichen Stationen, rare Handelsgüter - das Handelssystem ist eigentlich eher rudimentär, es hat keinerlei Bezug zum Spiel oder den Missionen und wirkt sehr unfertig, KI-Händler haben lächerliche Ladungen und sind handelsmäßig reine Optik um Betriebsamkeit vorzugaukeln - Handel kann jedoch mit einigen Gütern sehr lukrativ sein - auch wenn es sterbenslangweilig ist, sollte aber im geschützten Solomodus oder im sicheren Gruppenmodus erfolgen, wegen Piraten (die gehen noch - wollen nur Waren) und Soziopathen-Wings (ade schönes Schiff) - als einzelner Händler hast du keine Möglichkeit: * bei einem guten Wing der dich angreift zu fliehen, einzig der Imperial Clipper ist dazu als Handelsschiff u.U. in der Lage * dir als Begleitschutz Schiffe zu organisieren (es sei denn du kannst ein paar Freunde dazu überreden) * Kopfgeldprämien gegen menschliche Chaoten auszusetzen (es sei denn du kennst einen guten menschlichen Kopfgeldjäger, ihn für seine Dienste zu belohnen ist allerdings nur mit abgeworfenen Waren möglich welche er dann mühsam aufsammeln muß!) auch die Beweispflicht seinerseits ist ziemlich schwierig * die Strafen dafür das man dich samt Schiff und Ladung aus reinem Spaß weggeballert hat (bei T9 und fast 500t Ladung kommen da schon mal 14-15 Millionen Cr Verlust zusammen) liegen dafür bei (bitte jetzt alle festhalten und ganz tapfer sein), ca. 6000-7000Cr für den Verursacher. Aber nur in dem System wo es passiert ist - für 5-6 Tage, dann wird es gelöscht. Kein Kommentar dazu. # Bergbau möglich und läßt als einer der wenigen wirtschaftlichen Bereiche des Spiels auch kaum Wünsche offen - sollte allerdings weniger in Asteroidenfeldern sondern eher in Asteroidengürteln von Großplaneten (Gasriesen o.ä.) erfolgen, dort möglichst die Eigenschaften metallisch und reiche Vorkommen haben - kann lukrativ sein wenn man sich auf die teuren Metalle und Painit beschränkt und macht auch Spaß, ist jedoch bei weitem nicht so lukrativ wie eine ausgezeichnete Handelsroute - könnte in ruhigeren Gebieten auch im MP erfolgen # Schiffe (z.Z. 30 Stück), unterschiedliche Bewaffnungen, Schilde, Erweiterungen lassen kaum Wünsche offen, da ist für jeden etwas dabei - es gibt für destruktiv veranlagte Spieler unendliche Möglichkeiten (mit Gleichgesinnten) anderen Chaoten oder Unschuldigen die Hölle heiß zu machen - hier entfaltet Elite seine ganze Pracht und sein volles Potential. Als eher friedlicher Spieler fragt man sich allerdings warum dieses Universum nur so groß sein muß, denn als Spielwiese für Soziopathen hätten auch ein paar tausend Systeme ausgereicht. # Fraktionen vorhanden mit bestimmten Vorteilen oder Ausrüstungsgegenständen - auf Grund fehlerhafter Übersetzung, unvollständiger Textdarstellung, Bugs und letztendlich auch nur englischem Handbuch, wird dieses fragwürdige Feature von vielen Spielern nicht oder auch falsch genutzt - der Handel mit den Fraktionsmaterialien ist noch langweiliger als der eigentliche Handel # Story - nicht vorhanden - es wird schnell langweilig wenn du: * dir nicht selber Ziele setzt * in einer Community oder Forum aktiv bist * dir nicht Freunde suchst (Foren) #Möglichkeiten im Multiplayer (Offenes Spiel) - Interaktion mit Spielern nur über Textchat (mir ist es nicht gelungen den Sprachchat zu nutzen, ich benutzte also Teamspeak) - kein Transfer von Schiffen, Ausrüstung, Geld an andere Spieler - man kann Freunde finden (Freundschaftsanfrage) - Wings mit bis zu 4 Leuten bilden (wird ausgiebig von Chaoten genutzt) damit ein Schiff ausgeraubt oder zerstört werden kann - keine offizielle Möglichkeit für Clans, oder Ligen - als Händler nur für Masochisten gut, als Erkunder zumindest im letzten Abschnitt bei der Rückkehr nicht besonders schlau, letztlich ist der MP so was wie „Anarchie in Space“ und es sieht nicht so aus als wenn Frontier der Meinung ist an diesem Zustand etwas zu ändern - für alle die der Meinung sind, sich durch sogenanntes Combat Logging einem absolut aussichtslosem Kampf zu entziehen, folgende Episode mit Frontier: Meine T9 voll beladen mit 496t Imperialer Sklaven wurde in CEMIESS interdikted. Ein Wing von 2 Pythons und einer FDL griff mich sofort kommentarlos an und zerstörte das Schiff. Spielername notiert, Versicherung bezahlt. Handel im MP ausgesetzt, zwei Tage später die gleiche Situation wieder mit denselben Chaoten, diesmal ausgeloggt. Mindestens einer der armen Psychos hat sich darüber bei Frontier ausgeheult und ist auf sehr offene Ohren gestoßen. Eine Sperre meinerseits für 72h MP wegen „unsportlichen“ Verhaltens mit meiner unbewaffneten T9 gegenüber diesen armen Psychos, war trotz Gegendarstellung die Folge. Kein Kommentar. Hier ein momentanes Fazit. Das Spiel bot eine unglaublich günstige Ausgangslage um ein Hit zu werden, bisher hat Frontier es vergeigt und ich fürchte dabei wird es bleiben! Es fehlt nicht nur an Inhalten und Langzeit Motivation, es wurde tonnenweise Content ohne oder ohne echten Inhalt generiert. Viele Bereiche des Spiels sind nach wie vor in einem absolut bedauernswerten rudimentären Zustand und es werden laufend neue solche unfertigen Erweiterungen produziert (PowerPlay). Das alles verstärkt bei mir den Eindruck, einem Art Schneeballsystem aufgesessen zu sein, welches immer neue Hypes produziert ohne den gestellten alten und neuen Ansprüchen überhaupt zu entsprechen. Eine Politik der warmen Luft! Die Preispolitik tut da ihr übriges und stößt die älteren Spieler vor den Kopf (Erweiterung Horizons). Auf Grund der anarchistischen Zustände im MP (welchen nicht entgegengewirkt wird) sind viele Spieler in den langweiligen Solomodus verdrängt worden, was zu einer Ausdünnung des MP führt. Dies generiert zusätzlich Langeweile und Frustrationen bei der Fraktion der Chaoten und beschleunigt den Verfall der Spielkultur. Denn es ist eben kein Spiel für Entdecker, da gibt es nix und es ist auch kein Spiel für Händler, kein Wirtschaftssystem, kein Rechtssystem. Im Extremfall, wird am Ende das System kollabieren, mangels Interesse, verspielten Vertrauen und negativer Presse. Dann folgen Entlassungen, Einsparungen und letztlich das Abschalten der Server. Elite ist also spannend, allerdings in einem ganz anderen Sinne. Sterne: 4/10 Es ist sehr schade, aber als Spiel, im derzeitigen Zustand und in Verbindung mit der momentanen Politik von Frontier kann ich es eher nicht empfehlen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Kurz: Euro Truck Simulator im All - mit Lasern. Mit Piraten und Kopfgeldjägern. Mit Machtkämpfen. Mit PVP (Close Quater Combat). Mit Forschen und Erkunden. Mit (fast) kompletter Handlungsfreiheit. Mit Handeln und Kurierdiensten (genau, wie bei ETS!). - und mit Grinden, was leider nicht ausbleibt. Nicht ganz so kurz: Nach etwa 170 Spielstunden habe ich mir einen guten Gesamtüberblick über das Spiel verschafft und kann Euch meinen Eindruck mitteilen. Vorweg, die vielen negativen Rezensionen könnt Ihr getrost ignorieren. Bei etwa 80% der Reviews handelt es sich um Spieler, die in diesem umfangreichen Spiel keine 40 oder 50 Stunden Spielzeit haben und nur einen inhaltlich schwachen Zweilzeiler schreiben und schlecht bewerten. In dieser Zeit kann man das Spiel nicht ansatzweise verstehen oder genug gesehen haben, um sich eine berechtigte Meinung zu bilden. Als ich das Spiel gestartet habe war ich Maßlos überfordert. Kein Tutorial oder kleine Anleitung was ich machen soll. Also habe ich mir diverse Videos auf Youtube angeschaut und in Foren gelesen, wie man in E:D startet und überhaupt irgendwas machen kann. Aber keine Sorge, mittlerweile gibt es ingame Tutorials, sowie durch die Entwickler verlinkte Videos, welche neuen Spielern das Spiel erklären. Alternativ schaut man auf Youtube vorbei. Die Guides sind wirklich gut! So konnte ich also mit meinem Sidewinder MKI starten und erste einfache Handels- und Kuriermissionen erledigen. Allerdings habe ich mich nicht getraut, mich weiter von meinem Heimatsystem zu entfernen. Das Handeln ist recht schnell langweilig geworden, da ich immer nur die gleichen Stationen angeflogen habe. Mit dem gesparten Geld konnte ich aufrüsten und mir mein nächstes Schiff kaufen. Die Eagle MKII, konfiguriert als (Kopfgeld-)Jäger. Oder das, was ich mir unter einem Jäger damals vorgestellt habe. Recht einfach mit zwei Pulselaser und einer Multicannon. Also ab in die nahe gelegenen Abbaugebiete für Erze, da sollen sich öfters Piraten finden... Nach einigen erfolgreichen Abschüssen und kassierten Kopfgeldern wurde die Eagle modifiziert. Mit Kopfgeldscanner und FSA-Unterbrecher konnte ich Kopfgeldjäger-Missionen annehmen und noch mehr Credits einstecken. Im großen und Ganzen war das mein Einstieg ins Spiel. Ab hier habe ich dann mit den anderen Möglichkeiten experimentiert, Geld und Ruf zu verdienen. Cobra MKIII gekauft und mit dieser erst Kopfgelder erbeutet, dann in ein kleines Mining-Schiff umgebaut. Durch das Mining von wertvollen Erzen konnte ich mir gut Credits ansparen und expandieren. Her mit einem Type-6 Transporter und voll auf das Abbauen konfiguriert. Nach zahlreichen abgebauten Asteroiden waren genug Credits angespart und ich konnte weiterziehen. Die komplette Raffenerieausrüstung aus dem Type-6 entfernt und auf Langstrecken-Händler/Schmuggler umgebaut. Durch das Schmuggeln und massives Grinden (ja, das gehört leider dazu. Gerade für die großen Schiffe...) konnte ich mir mit eines der größten Schiffe im Spiel kaufen: die Anaconda. Mit der großartigen Sprungweite und dem großen Laderaum konnte ich die Gewinne aus Handeln und Schmuggeln maximieren. Meine Ersparnisse habe ich für weitere Schiffe ausgegeben: Fer-de-Lance (Jäger) Vulture (Jäger) Python (Allrounder, nach dem DLC als schneller Transporter für Touristen) ASP Explorer (wie der Name schon sagt als Forschungsschiff) Beluga Liner (nach Kauf des DLC als riesiger Kreuzer für Touristen) An dieser Stelle habe ich mir das DLC Horizons gekauft. Man braucht das DLC also absolut nicht, um in E:D etwas mach zu können. Es gibt unglaublich viel, was auch ohne das DLC geht! Habe hier öfters völlig zu unrecht gelesen, dass man ohne das DLC nichts machen kann. Mit dem DLC konnte ich die Planeten befahren (die meisten sind leider karg und mehr Ödland als sonst was... trotzdem echt schön anzusehen!), um Missionen zu absolvieren und Materialien für das Crafting zu sammeln. Diese sind für die mit dem DLC freigeschalteten Ingenieure besonders wichtig. Dadurch wird uns ermöglicht diverse Schiffskomponenten zu tunen und die maximale Leistung des Schiffs zu erreichen. Mehr habe ich mit dem DLC allerdings noch nicht gemacht. Noch einige Flüge für Touristen, aber das war es dann auch. Zuletzt habe ich mit dem ASP Explorer diverse Erkundungsmission in verschiedene Richtungen des Galaxie gestartet. Erst in Richtung Rand der Galaxie, dort den Hexen- und Pferdekopfnebel besucht. Absolut nichts besonderes, aber hey, ich war mal da! :^) Zurück zum Heimatsystem, für eine neue Mission gerüstet und dieses Mal Richtung Zentrum der Galaxie. Auf der Reise konnte ich zahlreiche interessante Planetenkonstallationen finden und erforschen (das heisst mit dem Schiff scannen und Daten aufnehmen, welche man dann später verkaufen kann. Mehr ist das Erforschen leider nicht). Einige der Planeten waren noch komplett unentdeckt und wurden durch mich das erste Mal gescannt. Also Belohnung dafür gibt es auf der spielweiten Galaxiekarte dann einen Eintrag "Entdeckt durch CMDR XY". Nach etwa 3500 Lichjahren Entfernung habe ich umgedreht und die Reise zum Heimatsystem angetreten. Wenn man bedenkt, dass die gesamte Galaxie einen Durchmesser von 100000 Lichtjahren hat, war das nicht wirklich weit...aber immerhin. Da bleibt auf jeden Fall noch genug zu Entdecken. Bis zu diesem Review war das im groben meine Reise in Elite: Dangerous. Ein Spiel für Leute die genau das wollen, was ich oben alles beschrieben habe. Also (fast) absolute Freiheit, wie man seine Zeit in der (sich durch Spieler ständig ändernden) Galaxie verbringen möchte bzw. wie man sich seine Brötchen verdienen will. Entdecken, Handeln, Kämpfen und und und... Das Spiel ist allerdings nichts für ungeduldige Leute, da sich Handeln oder Mining schnell in die Länge ziehen kann. Dazu gehört auch Grinding von Credits oder Ruf bei Fraktionen. Auch der Einstieg ist nich so einfach. Diese muss man erst einmal überwinden. Ich selbst habe beim Spielen immer Musik gehört oder nebenbei Serien geschaut. Es ist für mich also kein Spiel, auf das ich mich zu 100% konzentrieren kann. Ausgenommen PvP und Kämpfe wie die Piraten- und Kopfgeldjagd. Manche Aspekte des Spiels habe ich noch nicht ausreichend betrachtet, um hier noch etwas dazu schreiben zu können. Dazu zählt zum Beispiel, dass man sich einer der vorherrschenden Mächte der Galaxie anschließen kann und für diese und gegen die Feinde dieser kämpft und somit die komplette Galaxie (wirtschaftlich) beeinflusst. Wenn dir mein oben beschriebener Ausflug in die Galaxie von Elite: Dangerous gefallen hat, dann ist das Spiel eine eindeutige Empfehlung! Eigentlich wollte ich nicht so viel schreiben... Außerdem mag ich lange, verschachtelte Sätze. :^)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Elite ist ein tolles Weltraum Spiel für... Ganz spezielle Schneeflöckchen. Elite bietet interessante Steuerungsansätze, tolle Grafik, realistische Größenverhältnisse und eine gigantische Spielwelt - die leider völlig leer ist. Das Spiel bietet eine tolle Umgebung und eine lebendige Spielwelt innerhalb der "Bubble" (ca. 5% des Universums). Das Andocken macht zum Beispiel richtig Spass, das Fliegen an sich ist cool und fühlt sich einfach richtig an. Doch egal was man in Elite macht, es ist unheimlich "grindy". Ich fasse mal die unterschiedlichen Tätigkeiten zusammen: Erkunder: Das hab ich am längsten gemacht. Man muss Systeme scannen, dazu fliegt man in ein System und hält ein paar Sekunden einen Knopf gedrückt. Einzele Himmelskörper können einem Detailscan unterzogen werden. Dazu nähert man sich auf eine gewisse Distanz, schaut das Objekt an und wartet rund 30 sekunden und das wars. Die Daten bringt man dann nach Hause und kann sie gegen $ eintauschen Da es etwa 100 milliarden Sternensysteme gibt, findet man vieles als allererster Spieler, für sowas gibts dann einen kleinen Bonus obendrauf. Unterschiedliche Himmelskörper sind unterschiedlich viel wert. Wirklich interessantes gibt es nicht zu entdecken. Die Systeme sind alle mehr oder weniger identisch, sobald man die zivilisierte Blase verlässt (etwa 5% der galaxis). Den ersten Pulsar zu entdecken ist ganz hübsch aber das wars auch schon. Das macht den Erkunderjob in etwa exakt genau so interessant, wie die Serie, die man sich nebenbei anschaut. Habe bei (einem!) längeren Trip mit der zweit- oder drittbesten Sprungreichweite im Spiel, die Serien McMafia, The Tick, Shannara, Agent Carter und Lucifer angesehen. Ohne Netflix oder Amazon Prime ist "Erkunder" definitiv nicht zu empfehlen. Problem ist: nach jedem Sprung gibts ne kleine Ladezeit und dann muss man der Sonne im nächsten System ausweichen, ansonsten fliegt man zu nah ran, das Schiff wird beschädigt und man verliert viel Zeit. Das macht lange Trips wahrlich zur Tortur. Unterm Strich recht profitabel, doch geht unterwegs was schief, dann sind unter Umständen wochenlange Arbeit umsonst. Händler: Auf den Stationen gibt's ne Menge Zeug zu kaufen. Billig Einkaufen und dann ne Station finden, die es haben will. Nervt - um es kurz zu sagen und die Profite sind minimal. Dann gibt es noch auf bestimmten stationen "rare goods". Die werden wertvoller, je weiter man weg ist. Handel könnte lukrativ sein, der besonders am Anfang sehr begrenzte Laderaum macht diese langweilige Aktivität aber wenig profitabel und rare good handel ist ohne 3rd Party websites, guides und Hilfestellungen unmöglich effektiv zu gestalten. Missionrunner: Gibt allerhand missionen. Die meisten davon macht man genau einmal. Die Missionsbeschreibungen sind häufig irreführend. Verhältnis von Zeit/Risiko/Aufwand/Belohnung passt bei den wenigsten Missionstypen und andere sind wiederum dermaßen simpel und gut bezahlt, dass man den Verantwortlichen einfach nur stirnrunzelnd anstarren kann. Letzenendes sucht man sich ein bestimmtes System, nimmt duzende Datenlieferungs Aufträge an, bringt sie ins nachbarsystem, schnappt sich dort auch wieder die gleichen missionen und fliegt wieder zurück. Passagiertransporter: Gibt zwei Arten von Passagiermissionen. Die einen wollen unfassbar weit weg, womit man dann einige wochen beschäftigt ist (gut mit erkunder zu kombinieren) und die Anderen stellen hohe Ansprüche, die man unterwegs erfüllen muss. Die Missionen sind ganz okay, setzen aber bestimmte Schiffsgrößen voraus und einen recht guten Ruf. Die teilweise gigantischen Belohnungen (~20millionen) verlocken doch mal einen 20.000 Lichtjahre-Trip zu machen (Beste Sprungreichweite im Spiel: ~70 Lichtjahre/Sprung, also im Bestfall 285 mal der Sonne ausweichen, auftanken, springen, warten. Das dauert pro Sprung im Schnitt knapp 2 Minuten. Und man muss natürlich auch wieder zurück nach Hause, also nochmal 285 Sprünge. Eine solche Mission muss man nur etwa 7x machen und man hat den Preis für das Schiff mit der besagten Reichweite wieder reingeholt. Kämpfer: Jetzt wirds interessant. Das Kämpfen macht nämlich tatsächlich Laune... wenn man das passende Schiff und die entsprechende ausrüstung hat. Ansonsten scheitert man schon bei den einfachsten Kampfaufträgen. Kopfgeldjagden machen im Übrigen besonders Spass. Man patroulliert ein System, scannt ein paar NPC Schiffe und sobald man was interessantes gefunden hat zieht man den Bösewicht aus dem Überlichtgeschwindigkeits modus und zerbläst den bösen Piraten. Um halbwegs anständig Kämpfen zu können braucht man aber ein ordentliches Startguthaben und dafür muss man sich mit einer der anderen Aktivitäten rumschlagen. Mining: Eine der wenigern Möglichkeiten einem Kumpel dabei zu helfen ein bisschen Startkapital anzuhäufen. Der eine scannt, minert und raffiniert, der andere sammelt das Erz ein und verkauft es. Ein gewöhnungsbedürftiges System, wenig profitabel, sehr sehr zeitaufwendig und häufig frustrierend, denn Asteroiden bestehen aus vielen zufälligen Mineralien. Nach ein bisschen Laserbeschuss müssen die gesammelt werden und füllen jeweils einen Slot in der Schiffseigenen Raffinerie. Dieser Slot ist solange belegt, bis man genug Mineralien gefunden hat, damit ein Zähler 100% erreicht. Erst dann wird daraus ein Frachtgut zum Verkaufen und der Slot wieder frei für den nächsten Mineralien-Typ. Die ersten Raffinierien haben exakt einen Slot. Gibt auch noch andere Aktivitäten, So kann man sich vornehmen Ruf sammeln, oder einer gewählten Fraktion im Krieg helfen, auf Planeten landen und bisserl mit nem Buggy rumfahren, Seltene Materialien sammeln und dann bei bestimmen NPCs Module aufwerten, aber was auch immer man macht, man muss farmen, farmen, farmen. Das Spiel erklärt wenig bis nix, Missionsbeschreibungen sind ein schlechter scherz (und häufig schlichtweg falsch), und eigentlich ist praktisch alles pottenlangweilig. Nach 10 Stunden Frust und 140 Stunden purer langeweile, exorbitant vielen Google-Suchen nach Guides und Infos und Hilfestellungen und all den erwähnten Serien habe ich jetzt ein halbwegs anständiges Schiff (imperial clipper), mit dem ich halbwegs kämpfen oder minern oder handeln kann (je nach ausstattung) mit genug Budget um 3 mal - korrigiere: 2 mal - zu platzen bevor ich finanziell pleite bin und der nächste Schiffsverlust mich wieder komplett zurück an den Anfang katapultiert, denn kann man die Versicherungssumme im Moment des Todes nicht zahlen, so ist das Schiff und die gesamte Ausrüstung futsch. Für immer. Doch selbst wenn man sich das alles antut, wird man ständig von allen Seiten genervt. Warum ist die Galaxiekarte so umständlich zu filtern? Warum braucht das Ding so lange zum Laden? Mit der Systemkarte genau das gleiche. Gute 5 Sekunden Ladezeit - was soll das? Warum steht im Anflugbereich einer Landebucht ein verdammter Funkturm? Warum muss es 10+min dauern auf nem Planeten zu landen? Warum wird im Spiel nix erklärt? Warum verbringe ich mehr Zeit auf Wikis, Reddit, Foren und 3rd Party Website-Tools als mit tatsächlichem Gameplay? Warum spawnen NPCs 30k Lichtjahre entfernt von jeglicher Zivilisation im Zielsystem einer Touristenmission während auf dem ganzen Weg dorthin nix ist? Warum versucht schon wieder ne kleine dumme Sidewinder mein mächtiges Kriegsschiff aus dem Warp zu ziehen? Die unfassbar dämliche und umständliche (obwohl cool aussehende) Interface-Steurung, darf man auch nicht vergessen, wenn man schon wieder durch 200 Objekte scrollen muss und man zum eintausendsten mal versehentlich das Chat Fenster öffnet anstatt der Navigation Unterm Strich ist Elite für viele Spieler vielleicht interessant, aber eine gewaltige frustrierende Content-Freie Zeitverschwendung. Die Devs arbeiten immerhin dran. Dafür gibts nen Daumen, aber noch zeigt der nach unten. Edit: Paar Stellen ergänzt, Rechtschreibung teilweise korrigiert. Edit2: Kleine Ergänzung für "Ich flank euch alle" hinzugefügtMehr anzeigenWeniger anzeigen
Hallo zusammen, ich habe jetzt ebenfalls einige Stunden gespielt und gebe dazu jetzt auch mal ein Fazit ab. (Mein erstes wohlgemerkt) Vorweg: Um das Spiel wirklich zu lieben und zu verinnerlichen braucht man eine gewisse Eigenschaft die kein Spieler haben muss und die man auch von keinem Spieler verlangen kann, die aber wichtig ist das ganze zu lieben. Wie ich. "Die Liebe zur Faszination Weltraum." (Mehr dazu später) Wichtig: "Ich schweife etwas aus, wer nicht lesen will muss das nicht, ich will nur vorwarnen! Nur so kann ich das Spiel wiedergeben wie ich es erlebt habe" Ich fange jetzt bewusst mit den negativen Dingen an (Damit der Teil für den die Negativpunkte genug sind nicht weiter lesen müssen :) - Die Story und die eigentliche Geschichte ist eher in Textform präsentiert. Gute Texte wie ich finde, allerdings sind es halt nur Texte. Wem die Präsentation von Charakteren wichtig ist, epische Dialoge in einem großen Universum oder eine nachvollziehbare Story mit der man sich selber identifizieren kann, der ist bei Elite falsch. - Im Groben gibt es wirklich nur vier Dinge die man machen kann: Kampf,Handel,Minern und Exploren. (Diese sind für mich persönlich aber toll, unterschiedlich und glaubhaft in Szene gesetzt) - Diese vier Dinge werden mit der üblichen "Quest-Tafel" mit netten Texten und Belohnungen bedient, ähnlich wie in einem 0815 MMO. Vielleicht auch etwas weniger pompös - Der Einstieg ist zäh und es wird nicht wirklich viel erklärt. Ich habe um ehrlich zu sein gut 4 Stunden damit verbracht allein den Joystick und Schubregler zu konfigurieren und die optimale Steuerung für mich zu finden. (In den 4 Stunden sind nicht die Stunden eingerechnet die ich gebraucht habe es im Spiel nochmals zu verinnerlichen. Zum Glück hat mein bester Kumpel mir da geholfen, der mich zu dem Spiel gebracht hat!) - Der eigentliche Pilot der fliegt (in dem Fall ihr selbst) ist gut animiert, sieht gut aus, aber eben... es ist nur ein Modell. Wer sich also identifizieren will der bastelt sich am besten selbst eine coole Pilotenkluft und setzt sich so vor den Rechner. Eine eigene Anpassung des Piloten ist geplant, im Spiel aber noch nicht enthalten. Eigentlich sind das schon alle Punkte die das Spiel nicht lohnenswert machen und von einem Kauf eher absehen lassen. Eigentlich müsste ich selbst, wenn ich Wert auf ein wenig Anspruch in der Präsentation lege (Und das tue ich) mein Schiff in den nächsten Asteroiden fliegen und meinen Joystick verkaufen, gar verschenken vor Wut. Für alle die jetzt nicht aufgehört haben (oder meine Rezesion schlecht finden) zu lesen kommt nun das eigentliche, warum ich das Spiel liebe und es sofort anschmeiße, sobald ich hier fertig bin. "Die Liebe zur Faszination Weltraum" Als ich mit meiner kleinen, unbedeutenden und teils verrosteten Sidewinder (Startschiff) in einer wirklich sehr gelungenen Animation hoch in den Hangar gefahren bin, glitzerten meine Augen. Hier hat ein Rohr gezischt, dort fuhren irgendwelche Transporter auf einer Bahn und haben Waren transportiert, eine Stimme verkündete irgendeine Information im Hangar und mein Cockpit sah einfach glaubhaft und gut dazu aus. Kurzum habe ich in den Einstellungen geschaut wie ich mein Schiff von aussen sehe (5 Minuten später) "WOW, geil!" (Heute schmunzel ich über eine Sidewinder vor meiner Linse) Ich sog den Hangar in mich auf und drückte vor Faszination auf "Starten" Ohjaaaa.... Starten! (Danach fiel mir auf... Mist, keine Quest angenommen... naja egal!) Und dann hob ich ab... meine kleine Schauckel hatte einen ordentlichen Sound, nein schon fast einen umwerfend guten Sound! (Sowas hatte ich in dem Detail bei X noch nie gehört!) Also brumme ich mit der Sidewinder auf den Ausgang des Hangars zu... noch ganz langsam und vorsichtig, schließlich war das mein erster Flug im Spiel! (Das ich zuvor 6x das Tutorial gespielt habe und mich da schon über Sound, Animation und Schiff gefreut habe war irgendwie wieder... wie weggeblasen und nie erlebt!). Und dann kommt der Ausgang näher... und näher und WOW wieder so ein geiler Sound... das Metall der Station rauscht förmlich an mir in einem fantastischen Klang vorbei. Was für eine Schubkraft meine Sidewinder doch hat! Klasse! Und dann bin ich da... im Raum. Hinter mir die Station die mir nicht winkt, für die es keinen Unterschied macht ob ich wieder komme, lebend? Nein... es warten schließlich andere Piloten, Händler und Schmuggler die rein wollen. Egal. Ich bin allein. Was tue ich jetzt? Ich will... ich will was sehen! Ok! Und dann... werfe ich meinen Supercruise an, meinen persönlihen Warp. Ja verdammt! Geil! Kein doofer Sinza Zeitverzögerungsantrieb der die Zeit einfach beschleunigt! Ich bin Kirk, ich kann super schnell durch die Galaxie reisen, ich bin Frame Shift Drive! Was auch immer das heißt ich finds geil! Star Trek ahoy! Dann fliege ich da im System... es werden Grafen angezeigt die mir wohl bei der Orientierung helfen sollen. Cool! Noch verstehe ich sie nicht aber hey, das kommt! (Und es kam dann nach einer Weile :) Ich breche also durchs All! 30 Kilometer in der Sekunde, 200 Kilometer! 900!!! 10000? Was verdammt nochmal ist 200c? Egal! Ich bin schnell! Ich fliege auf den Stern zu, er wird größer, größer und größer... Er ist 500 Lichtsekunden weg! Wahnsinn, er ist wirklich so weit weg!!! Dann sind es nurnoch 100! Und... oha der kommt schnell näher! Bremsen! Ohje warum bin ich so schnell!? (ich vergesse da mal gepflegt das ich selbst Lichtgeschwindigkeit drauf habe und mein Bremsweg etwas... nunja... weiter ist als bei einem Fahrrad oder so) und... Boom ich flieg raus... und Hitze und... oh Gott was passiert hier? So... Was zur Hölle?! Das war der Moment in dem ich mich in das Spiel verliebt habe. Ich habe mich gefühlt als bin ich im Weltraum, im echten Weltraum. Nicht in einem mit bunten Wolken vollgepflanzten Weltall wo alle 100 Meter eine Station ist, nein... ich war in der Leere, meine Startstation war gut 500.000 km hoch 50 weit weg. ich war da allein, meine Amaturen blinkten, mein Cockpit dampfte und es sprangen Funken. Klar habe ich mir gedacht, wenn man so nah an einen Stern kracht, wirds halt bisschen heiß. Ok. Das war für mich persönlich wie das erste Kapitel von The Witcher, Gothic 1 durchspielen und mit Teil 2 anfangen, Gespannt auf das erste GTA in 3D warten und es durchspielen... es war wie das erste mal Computer spielen und zu staunen... WOW das bewegt sich ja wenn ich drücke... Vielleicht bin ich auch nur sehr leicht zu beeindrucken? Ich glaube nicht... ich liebe nur einfach den Weltraum und seine weite leere, das ungewisse, das in sich fantastisch (und für viele vielleicht auf dauer langweilige) große Ganze. Auch wenn ich vielleicht weiß das es keine Aliens, Tausend Händler, eigene Stationen bauen und alles hier gibt... momentmal... ich finde es gut das es das nicht gibt... Warum? Weil der Weltraum an sich so ist, wie er wissenschaftlich in unserer Zeit ermittelt wird. Das Spiel ist komplex im Ausrüsten der Schiffe, es macht höllisch Spaß daran zu basteln, Credits zu sammeln und immer weiter zu experimentieren, zu erkunden etc. Aber die eigentliche Faszination ist der Sound, die Präsentation und der 1:1 Maßstab der mir wirklich das Gefühl gibt "klein" zu sein. Und so will ich das, ich will die erdrückende Leere spühren und das fängt Elite für mich perfekt ein! Ich muss leider zum Ende kommen, weil der Text nicht reicht um zu beschreiben was ich in Elite erlebe. Ich erlebe Weltraum, keine bunten Kulissen und merkwürdige Aliens. Der Weltraum wird in einem wunderschönen realismus Präsentiert, so wie wir ihn uns auch heute ausmalen. Ich habe das Gefühl der Weltraum wartet auf mich und ob ich lebend zurückomme weiß ich nicht, aber... das ist egal, ich will da raus, ich will entdecken, ich will irgendwann auf Planeten landen... ICH... WILL... HYPERDRIVE! *Und zischt weg*Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Mit dem angkündigten Update Ende 2015 hat der Entwickler/ Publisher Frontier Developments den Vogel abgeschossen... An sich ist ED ein gutes Spiel mit unmengen an Potenzial, welches mit diesem Update auch sichtbar ausgenutzt wird, allerdings hat das ganze einen Haken, denn das Update oder viel mehr das Addon kostet natürlich Geld. Für die, die das Spiel schon bevor das Update veröffentlicht wird, gekauft haben kostet alles (Basisgame+Addon) ca 85 Euro. Denn: 50 Euro(Basisgame) + 50 Euro (mit ca 15 Euro preisnachlass)=85 Euro. Für Leute die das Spiel erst mit dem Addon kaufen kostet der Spaß nur 50 Euro. Warum?? Weil 50 Euro für das Addon, welches gleichzeitig das Basisspiel im Preis enthält. -------------ZUSAMMENFASSUNG---------------- Die Entwickler wollen den Leute, die eh schon einen Haufen Kohle frohen Mutes und mit vertrauen hingeblättert haben, noch mal ein paar Scheine aus der Tasche ziehen, während sie Leute, die das Spiel vorher in keiner Weise unterstützt haben, bevorzugen und diese sogar billiger davonkommen. Meiner Meinung nach kann man dreister nicht sein! Hier wird praktisch auf die Community, auf den Support, auf die Menschen, welche überhaupt erst möglich gemacht haben, dass dieses Spiel entsteht und dass die Entwickler ihr täglich Brot verdienen können, geschissen und einen f*ck gegeben. Deshalb solang das Update nicht erschienen ist, KAUFT ES EUCH VORERSTNICHT!!! und allein um so eine Dreistigkeit nicht zu unterstützen: KAUFT ES EUCH NIE! HipHop/Rap Beat Instrumentals: https://soundcloud.com/tim-k-hler-775933309Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Elite Dangerous: Elite Dangerous - ein Spiel was sehr viel Zeit benötigt. Ich kann vorweg also sagen, wer gerne schnell Action haben will, keine Lust hat sich intensiv mit dem Spiel und dessen Steuerung auseinander zu setzen, für den wird Elite Dangerous kein Spiel sein. Aber nun zu meiner Review: Elite Dangerous ist ein Space Simulator auf hohem Niveau. Doch was tut man nun in einem solchen Spiel? Man kann sich auf Kopfgeldjagd begeben, PvP oder PvE betreiben, Handeln, Schmuggeln, Missionen abschließen oder Erkunden - dem Spieler stehen alle Möglichkeiten offen das zu tun, was er gerade in Elite Dangerous tun möchte. Man startet also als Neuling in einer Station in einem Sidewinder, einem kleinen relativ schwachen Schiff. Die ersten paar Stunden verbringt man nun erst mal damit sich mit der Steuerung und dem allgemeinem Gameplay auseinander zu setzen, denn es gibt leider kein Vernünftiges Tutorial. Das Spiel ist also nicht sehr Einsteiger freundlich. Wenn man dann ein wenig Geld, durch eine beliebige der oben genannten Optionen gesammelt hat, kauft man sich ein besseres Schiff, eventuell noch zusätzlich Ausrüstung für dieses und macht weiter. Die Schiffe unterscheiden sich in ihren Fähigkeiten alle voneinander. Das eine ist wendig, das andere nicht. Ein anderes ist ein guter Transporter, ein anderes gut im Kampf oder im Erkunden. Neben Geld gibt es auch noch Ränge die man vom Anfänger bis zum Elite Status hochspielen kann. Allgemein ist es sehr viel Grinden um viel Geld oder den Elite Status zu bekommen. Hierzu sei gesagt, dass das vielleicht nicht jedermanns Sache ist. Um mal ein Beispiel zu nennen: Um die "Anaconda", ein recht großes und gutes Schiff, zu bekommen kann man gut 200+ Stunden Spielzeit investieren. Wenn man dann aber ein Schiff wie den Imperialen Cutter haben möchte, darf man nochmal deutlich mehr Zeit investieren, da man für diesen auch noch seinen Rang bei der Imperialen Großmacht hochspielen muss. Alternativ gibt es auch noch die Allianz oder die Föderation, bei denen man ebenfalls seinen Rang hochspielen kann. Dies tut man meist durch das abschließen von Missionen. Wer nach Action aus ist wird diese wahrscheinlich in den PvE oder PvP Kämpfen suchen. Diese machen zwar Spaß, sind aber nicht so spektakulär wie man sie aus Filmen o.ä. kennt. Aber Achtung: Du kannst alles verlieren. Wenn du nicht aufpasst und dein Schiff zerstört wird hast du zwar die Möglichkeit es für einen bestimmten Preis neu zukaufen, doch dieses Geld hat man am Anfang des Spiels meist noch nicht. Wenn man das Geld also nicht hat verliert man sein Schiff und somit seinen hart erarbeiteten Fortschritt. Das kann sehr frustrierend sein. Für mich persönlich ist jedoch das Erkunden das Herzstück von Elite Dangerous. Es ist einfach unglaublich spannend neue Welten, Sterne, Orte etc. zu finden. Und das tut man eigentlich immer, sobald man sich aus dem Zentrum der Zivilisation wegbewegt, da es fasst unmöglich ist die überwältigende Masse an Sternensystem vollständig zu erkunden. Zudem ist jedes System im Elite Dangerous durch eine fantastische Grafik schön anzusehen. Diese lässt sich sogar noch durch Programme wie EDFX oder Reshade deutlich verschönern. Zwar sieht man oft ähnliche Systeme, darüber kann man bei der bloßen Masse an Systemen die es gibt aber hinwegblicken. Auch das Erkunden von Planetenoberflächen mit dem SRV (einem kleinen Fahrzeug) ist immer wieder ein Highlight. Auch der Soundtrack ist sehr stimmig zum Spiel. Der Sound der Schiffe, Waffen und der Umgebung klingt ebenfalls fantastisch. Die Atmosphäre ist somit fantastisch. Für die Hobby Screenshotter und Video Creator gibt es einen Kameramodus / Freie Kamera. Doch warum ist das Spiel nun nicht Einsteiger freundlich? Die Steuerung von Elite Dangerous ist eine der komplexesten die ich je in einem Spiel gesehen habe. Eine klare Empfehlung zur besseren Steuerung und Übersicht, aber auch für ein besseres Spielgefühl ist ein HOTAS System (Hands On Throttle And Stick). Dies sind allerdings zusätzliche kosten. Trotzdem werden noch viele Tasten auf der Tastatur belegt sein. Man brauch also Geduld und Zeit um sich die Steuerung persönlich anzupassen. Auch Tutorials gibt es keine. Zwar gibt es YouTube Videos vom Entwickler, diese bringen einem das Spiel aber auch nicht viel näher. Das macht den Einstieg also nicht viel leichter. Mein Fazit: Wenn Du viel Zeit und Geduld mitbringst und Lust hast dich mit einem Spiel intensiv zu beschäftigen, dann könnte Elite Dangerous ein Spiel für Dich sein. Ich kann es klar Empfehlen! Es gibt viel zu tun, auch wenn einige der Aufgaben nach einiger Zeit sehr repetitiv werden und eigentlich immer aufs Grinden hinaus läuft. Man ist dann jedoch richtig Stolz wenn man ein neues Schiff kaufen und fliegen kann. Es ist, meiner Meinung nach, sein Geld wert, jedoch sollte man nicht nur das Spiel sondern auch noch die Erweiterung Horizons kaufen, um viele weitere Features zu bekommen wie z.B. das Landen auf Planeten. Allgemein wird noch viel neuer Content in das Spiel kommen. Das Spiel bietet einem auch noch die Möglichkeiten Skins für Echtgeld zu kaufen. Dies scheint für viele wohl ein großer Kritikpunkt zu sein, da diese im Preis zwischen 2,50€ und 6€ variieren. Sie sind jedoch definitiv kein muss, da auch die Standard Skins der Schiffe sehr gut sind.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich muss leider sagen, dass ich das Spiel aus Prinzip nicht empfehlen kann. Die fehlenden Informationen vor dem Kauf, die rechtswidrigen Vertragsbedingungen und die abartige Gängelung mit Captchas haben schon vor dem ersten Start jeden Spielspaß im Keim erstickt. Im Detail: - Zum Spielen ist zwingend ein Frontier-Account nötig, selbst wenn man an den Online-Features kein Interesse hat. Das erfährt man erst *nach* dem Kauf und dem Download von 20 GByte Spieldaten. - Man muss außerdem die gesonderten Lizenzbedingungen (EULA) von Frontier akzeptieren. Fairerweise wird man schon vor dem Kauf darauf hingewiesen. Obwohl der Steam-Store in deutscher Sprache gehalten ist und sich an Deutschsprachige richtet, ist die EULA nur auf Englisch zu lesen. Damit ist sie strenggenommen nicht gültig. - Die EULA enthält rechtswidrige Passagen, speziell Abschnitt 7.2.1: Dort nimmt man sich heraus persönlich identfizierbare Informationen zu sammeln (z.B. IP-Adresse, MAC-Adresse) und für Tracking- und Werbezwecke zu missbrauchen. Beides ist rechtswidrig: Nach DSGVO muss die Zustimmung zur Verarbeitung personenbezogener Daten gesondert erfolgen (und nicht versteckt in der EULA). Zum anderen muss es möglich sein keine Einwilligung z.B. für Werbezwecke zu erteilen und dennoch spielen zu dürfen. - Das Anlegen eines Frontier-Accounts und das Verknüpfen mit dem in Steam gekauften Spiel grenzt an Schikane: Man muss endlose Reihen an Captchas lösen, man muss ständig Benutzername und Passwort neu eingeben, man muss (wenn man die Commander Deluxe Edition gekauft hat), mit einer handvoll Produktschlüsseln jonglieren. Dann wird man aufgefordert spezielle Download-Einstellungen für das Spiel in der Steambibliothek einzustellen und Steam neu zu starten. - Statt dass das Spiel direkt aus Steam startet, wird zunächst ein weiterer Launcher gestartet mit nerviger animierter Werbung für In-Game Content wie Cockpit-Beleuchtung. Auch wenn ich das Spiel mittlerweile endlich spielen kann, fühle ich mich als ehrlicher Käufer unnötig gegängelt. Wäre es teurer gewesen als die 12€ im Sale, hätte ich es mir gleich zurückerstatten lassen. Zum Spiel selbst kann ich leider noch nicht allzu viel sagen, nur dass die Steuerung mit Tastatur/Maus oder Gamepad extrem gewöhnungsbedürftig ist.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Es gab eine Zeit in meinem Leben, da war ich äußerst glücklich. Ich musste mich an meinem Arbeitsplatz null bewegen. Aufgrund meiner Stellung in der Hierarchie meiner Firma hatte ich Null Verantwortung aber das war ok. Ich habe sau viel Englisch gesprochen in dieser Zeit. Manchmal war ich bis in die frühen Morgenstunden aktiv. Ich starrte Stunden lang auf dieselbe Szenerie, musste nur ab und zu ein paar Knöpfe drücken. Etwas über Funk anfordern. Meistens trank ich literweise Kaffee, aber ab und zu war ich auch voll. Ich füllte meinen Laderaum Stunde um Stunde mit Steinen, manchmal sogar mit Eis. Zwischendurch brach dann und wann auch enorme Hektik aus. Dann hieß es alles stehen und liegen lassen, keine Sekunde überlegen, nur sofort auf Warpgeschwindigkeit gehen und raus aus dem Belt. Im „Local“ war ein „Neutral“ aufgetaucht. Hach, das waren Zeiten. Aber dann war das Studium abgeschlossen ich beschloss EVE Online den Rücken zu kehren. Wohl überlegt. Es war einfach unmöglich alle Mechaniken des Spiels zu nutzen und nur eine bis maximal drei Stunden am Tag Spielzeit zu haben. Sagen sie mal zu ihrer Frau: „Honey Bunny, ich bin nicht zu faul das Wohnzimmer zu saugen, aber ich habe drei Schiffe im Belt, und wenn der Staubsauger an ist, höre ich nicht mal die Warnschreie im Voicechat!“ Und ich hatte damals meine Frau schon so weit aufgeklärt, dass sie Sätze wie: „Dann speicher doch ab!“ schon lange nicht mehr formulierte. Was sollte es, ich verließ EVE Online und meine Frau kaufte sich einen Spielerechner und seit dem fahren wir zusammen in War Thunder Panzer. Aber nun ists passiert. Anscheinend schon vor Jahren. Frontier Developements ist mit ELITE Dangerous etwas gelungen, was ich mir seit EVE Online immer gewünscht habe. Im Weltraum rumfliegen wo immer ich hin will, stundenlang im Belt stehen und minern ohne Angst haben zu müssen, dass die Arbeit von Tagen unwiderruflich vernichtet wird. Von System zu System springen ohne Angst haben zu müssen, von einem pickligen Jugendlichen, der Stunden lang nichts anderes zu tun hat, als auf dich zu warten, aufgelauert und abgeknallt zu werden. Und das Beste ist, es ist nicht irgendein Weltraum. Sondern unserer: Die Milchstraße. Unsere Galaxie. In EVE Online war es so: 85% aller Spieler teilten sich 20% des Sandkastens und waren da in relativer Sicherheit. Die anderen 15% balgten sich um 80% der Spielfläche. In Elite Dangerous ist es so: 90% aller Spieler teilen sich weniger als 1% des Sandkastens. 10% betreten die restlichen 99%, werden aber nur ein Bruchteil der 400Mill Sternensysteme tatsächlich besuchen. Weil, ist zu viel. (Die Angaben entsprechen der Beobachtung und den Gefühlen des Autors. Er hat nichts recherchiert (außer die 400Mill)) ELITE Dangerous Was es ist: - Eine Raumschiffsimulation in den Rollen als o Kampfpilot Legal oder Illegal o Frachterpilot im Auftragsgeschäft oder Selbstständig als Händler o Forscher im Humboldtschen Geist o Miner (Bergarbeitspilot?) - Ein Multiplayer Online Game - Ein Singleplayer Game (eigentlich auch nicht) - Aufregend - Langweilig - Wunderschön - Lebenslange Spielzeit (400Mill Sonnensysteme) Was es nicht ist: - Schnell zu lernen - Unfrustrierend - Rollenspielelemente enthaltend - Mit Einhörnern drin (eigentlich weiß ich das nicht. Scheiße groß so eine Galaxie) Elite Dangerous besitzt unglaublich viel Atmosphäre. 30 Sprünge (ca. 600 Lichtjahre) vom nächsten menschlichen Außenposten entfernt, meine ich die – 270°C, des mein Schiff umschließenden Weltalls zu spüren. Es ist dunkel. Ich bin alleine. Das kommt rüber, das erreicht mich als Spieler. Dann muss ich auftanken. Dank eines, in mein Schiff eingebauten Gimmicks, muss ich nahe genug an die Atmosphäre einer Sonne um Energie zu tanken. Hier bloß nicht routieniert handeln. Konzentriert bleiben. Nicht zu schnell. Seit drei Tagen (Echtzeit) bin ich hier draußen und habe Systeme erforscht, die kein Spieler vor mir jemals betreten hat. Wenn ich jetzt platze weil ich zu nahe an die Atmosphäre der Sonne gerate, dann sind Aufklärungsdaten im Wert von mehr als 100 Millionen Credits weg. Aber der Unterschied zu EVE Online ist eben, dass ich verantwortlich bin. Kein pickliger Schüler (Der Autor versteht, dass Pickel nicht zwingend auf den Charakter eines Jugendlichen schließen lassen, er mag überhaupt keine Jugendlichen), der mich weg schießt, nur meine Planung (auf der Sternenkarte) und mein Geschick am Steuerknüppel sind maßgeblich für meine sichere Heimkehr. Dass muss ich erklären: Spielmodi - Multiplayer (mit schießenden Jugendlichen drin) In diesem Modus können sie sehr wohl zu jedem Zeitpunkt abgeknallt werden. Allerdings ist die Gefahr abgeknallt zu werden, abhängig davon, wo sie sich aufhalten. Außerhalb der sogenannten „Bubble“ (Zivilisation) ist die Chance auf andere Spieler zu treffen geringer als in Deutschland im Lotto zu gewinnen (400Millionen Sonnensysteme). Innerhalb der Bubble gibt es natürlich beliebte und belebte Systeme. Generell scheint mir die Community aber weniger schießwütig zu sein. - Der Alleinespielmodus Alles was sie tun beeinflusst das Geschehen in der Galaxie in der gleichen Weise wie im Multiplayermodus. Nur ohne adoleszierende drin! - Der Gruppenmodus Du darfst mit mir spielen und du nicht (weil im Stimmbruch). Mit ausgewählten Spielern zusammen im Alleinespielmodus spielen. Die Luftkämpfe (ohne Luft) sind der Hammer. Es erfordert schon ein wenig Übung, von einem Feind wegzusteuern, dann, die Stabilisatoren auszuschalten, alle Energie auf die Waffen, sich im Weiterflug umzudrehen, alles was geht auf den Verfolger zu feuern, Stabilisatoren wieder aktivieren und Vollgas geben mit Afterbrunner (kommt dann einer Vollbremsung gleich), den Feind an sich vorbeischießen zu lassen. Hach. Ich kanns nicht. Ich war der Feind. Das war die letzte Szene bevor ich verstarb und entschied wieder im Alleinespielmodus zu agieren. Wie gesagt. Ich bin mehr der Miner/Explorer Typ. Langsam. Gemütlich. Elite Dangerous ist eben wie American Football. Anders als im exigrierenden Fussball kann im American Football fast jeder Mensch entsprechend seiner Physiognomie in das Team integriert werden. Wenn man Raumschiffe mag, dann kann man Elite Dangerous lieben. Aber es erfordert eine mittlere Einarbeitungszeit und lange Spielsessions am Stück (2h sollten es sein) um Kleinigkeiten zu schaffen. Die Planung der Sprungroute ist z.B. ein Spielelement. Es gibt nicht ununterbrochen Action. Aber Action in hervorragender Qualität. Elite ist kein Wing Commander. Und sollten sie auf Star Citizen warten, bitte ich sie fair zu bleiben und nicht den Fehler zu begehen und zu vergleichen. Der eine hat versprochen, der andere hat geliefert. Und David Braben hat zudem seine Versprechen gehalten. Guten Flug. PS: Als Orientierungshilfe für potentielle Käufer verweise ich auf die Review von "Trampelbier". Seine negative Review ist in meinen Augen auch absolut richtig. Aber ich bin attraktiver!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich muss leider feststellen, dass dies ein Fehlkauf war, denn ich habe mich zu sehr von Kommentaren und Bewertungen reizen lassen, die besagten, dieses Spiel sei eine gute Alternative/Vorbereitung/Überbrückung bis zum Release von StarCitizen. Ich kann das leider bisher nicht bestätigen... 90% der Spielzeit ist man damit beschäftigt, in der gammeligen Galaxiekarte rumzusuchen und neue Sprungziele für den Hyperantrieb einzugeben und anzufliegen, was spätestens beim 100ten Sprung schon tierisch auf die Nerven geht... Habe extra eine SSD-Festplatte, um die Ladezeiten zu minimieren, aber die System-Sprungzeiten sind mir immernoch viel zu lang. Besonders schlimm finde ich, dass Subziele, wie bestimmte Planeten und Extrasterne, die sich INNERHALB des Systems befinden von der Sternenkarte UND von der Systemkarte aus NICHT markierbar (!) sind und somit nicht ohne umständliche Friemelei, wie beispielsweise das manuelle Absuchen des Frontscheiben-Ausblicks nach Systemmerkmalen, wie leuchtenden Punkten und als Linien dargestellten Umlaufbahnen von Stellarkörpern, zu erreichen sind. Da kann man sich dann schön die Augen aus dem Kopf glotzen... Gut, natürlich kann man, wenn man dann schon in das gewünschte System geflogen ist, per Tastendruck nochmal alle Ziele in Scannerreichweite durchschalten und nach dem gewünschten Ziel suchen. Jedoch sind die meisten Stellarobjekte weit außerhalb der Scannerreichweite, bzw. sogar INNERHALB des Systems außer Sichtweite, weil sie so weit weg sind. Lediglich Stationen, Erzfelder und "Energiesignaturen" sind, sobald man das System erreicht hat, über die Schnellziel-Auswahl erreichbar. Es wäre jedoch SEHR hilfreich, auch die vorangenannten Ziele markieren zu können, um wenigstens zu wissen, in welche Richtung man fliegen muss, um das zu scannende Stellarobjekt zu finden. Kämpfen fällt anfangs auch flach, weil jeder hässliche NPC und Spieler schon ein besseres Schiff als man selbst hat und die Sidewinder so wendig ist wie eine verbaute Eisenbahnschiene. Handel is bei 4 (!) Start-Ladekapazität ein absoluter Witz, da brauch man zwei Wochen bis man mal was zusammengekratzt hat an Gewinn. Ok, als Hartzer hat man sicher mehr Zeit, mit Handel reich zu werden, aber als Arbeitender kann man das vergessen (wegen mehr Freizeit als Hartzer und so...). Handel mit Rare Goods hat auch nicht funktioniert, da diese in den Systemen, in denen ich unterwegs war, auf KEINER Station erwerbbar waren. Zudem wird man die ganze Zeit von räuberischen NPCs aus dem Supercruise gerissen und abgeknallt, mit Glück kann man auch entkommen. Da hilft meist nur Strg+Alt+Entf und übern Taskmanager beenden, damit man wenigstens noch den Autosave vom letzten Jump bzw. Stationsstart, sowie seine Karre+Lager hat. Positiv zu erwähnen sei hier auch, dass man natürlich in ein Anarchie-System fliegen kann, um irgendwelche Random NPCs, die auch nur ne Sidewinder haben und dazu ohne Wingmans unterwegs sind, abzuknallen. Oder man macht es einfach irgendwo und riskiert, dann von den System-Exekutivorganen in Weltraumschrott verwandelt zu werden. Gute Bergbau-Ausrüstung kostet auch fett Kohle und deren Anwendung gestaltet sich als zeitaufwendig, weil JEDER abgetrennte Felsbrocken manuell in einem Minispiel mit nem verdammten GREIFARM aufgesammelt werden muss. Am lächerlichsten ist die meiner Meinung nach übertriebene, seltsam erscheinende Physikberechnung des Supercruise. Wenn man im z.B. im Supercruise irgendwelche Flugziele ansteuert und man nach überschreiten des simulierten Gravitationsmittelpunktes zwischen den Gravitationswällen in das stärker werdende Gravitationsfeld einer kleinen Raumstation kommt, und die Karre plötzlich beschleunigt, als würde man von einem roten Riesen mit gefühlten 20.000 Sonnenmassen angezogen (Übertreibung). Dann kachelt man meist schön mit Schmackes am Ziel vorbei und muss irgendwelche seltsamen Anti-Slingshot-Manöver ausführen, um nicht allzu lange zu brauchen, die gewünschte Station doch noch zu erreichen. Der Umkehrschub, den man zwischenzeitlich reingehauen hat (oder die "Bremse"), kann dann meist angeblich nicht mehr gegensteuern, weil die Meldung "Abbremsen" in 90% der Fälle zu spät angezeigt wird. Und falls man auf die Idee kommen sollte, Missionen machen zu wollen: Bis man mal eine passende Mission gefunden hat, können schon mal 10 Sprünge und 10 Raumstationen dazwischen liegen, was heißt ca. 1 Stunde UMSONST rumfliegen... [Update:] Bei meinem letzten Savegame-Restart war auf allen angeflogenen Station immer mindestens eine Mission für mich verfügbar. Wer mit dem Gedanken spielt, sich Elite zu holen und nur ein Casual Gamer ist, der auch arbeiten gehen muss - blos Finger weg. Wer doch unbedingt bissel Space Sim braucht, dem empfehle ich X Rebirth! Naja, ich werde in meinem Urlaub noch mal reingucken in das Spiel und versuchen, über Erzabbau paar Credits zu machen. Wenn man sich manche Videos bei Youtube reinzieht, fragt man sich echt, wie die an soviel Credits gekommen sind... Zudem wäre es mal interessant, zu sehen wie es gemeinsam mit Freunden ist... dazu muss aber erstmal einer das Spiel haben... Zudem sei angemerkt, dass die obengenannten (in meinen Augen) Negativpunkte, dazu führen, dass dieses Spiel unnötigerweise zu einem absoluten Zeitfresser wird. Mit ein wenig Nacharbeit könnten die Entwickler sicherlich eine breitere Spielermasse erreichen, aber scheinbar haben die das System des Kapitalismus noch nicht so ganz verstanden. Was auch seltsam ist, überall liest man von einer "steilen Lernkurve", was ich aber nicht feststellen konnte. Das manuelle Landen/Andocken geht nach dem dritten Mal leicht von der Hand, den Supercruise und die dazugehörige Spielmechanik (Speed, Cooldowntime Jumpdrive, Gravitationswälle, Verwendung/Timing von Schubumkehr, Supercruise Instanzen/Realtime Instanzen/Stationen) hat man auch nach ca. 10 Jumps drauf. Rumballern, Steuern, Navigieren, Menübenutzung und Handel sind auch kein Problem, einzig alle obengenannten Faktoren nerven so dermaßen, dass alles andere in Mitleidenschaft gezogen wird. Ich werde dieses Review gelegentlich updaten, wenn mein Gemüt sich abgekühlt hat. PS: Falls irgend ein Troll meint, ich wär zu schlecht... ich zocke seit 20 Jahren multigaming PC und spiele/spielte nahezu jedes Spiel auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad. Starlancer, Freelancer und Conflict Freespace waren beispielsweise auch dabei, ich glaube also schon, dass ich mir eine Meinung erlauben darf. Die allergrößte Dreistigkeit ist, den Leuten, die händeringend auf (dringend benötigten) Content warten - ich würde es als Vervollständigung des Spieles betrachten - dass diesen Leuten nun auf perfide Art und Weise mit dem Addon Horizons nun das Geld aus der Tasche gezerrt werden soll, obwohl ihnen dieser und weiter folgender Content beim Betrachten des bisherigen Contents quasi zusteht, da sie das Geld für ein Vollpreis-Spiel bereits bezahlt haben, ihnen aber stattdessen oben genannter Schrott angeboten wurde.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 14.08.2026.
