

ENDLESS Legend™
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-15 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.










01Über ENDLESS Legend™
Führe eine von acht Zivilisationen durch die kalten Jahreszeiten Aurigas: Erkunde eine zufällig generierte Welt, baue Städte aus, erforsche Technologien und verhandle oder kämpfe mit rivalisierenden Völkern. Verwalte Ressourcen und passe deine Strategie an verschiedene Siegbedingungen an. Steam-Spielerbewertungen: 83% positive Bewertungen aus 14.425 Rezensionen. Erscheinungsdatum: 18. September 2014.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 0,00 €2024-05-16 · SteamBasisspiel · dieselben Datensätze wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
6 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-16
02Vor dem Kauf
Spielmodi
Die Steam-PC-Version bietet Einzelspieler sowie Mehrspieler. Die Beschreibung nennt dynamische simultane rundenbasierte Kämpfe.
Sprachen
Die Oberfläche ist auf Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Polnisch, Japanisch sowie vereinfachtem und traditionellem Chinesisch verfügbar. Nur Englisch bietet vollständige Sprachausgabe; die übrigen aufgeführten Sprachen haben Untertitel.
03Häufig gestellte Fragen
Worum geht es im Spiel?
Du führst eine von acht Zivilisationen auf dem Planeten Auriga und verwaltest Städte, Ressourcen, Forschung und Diplomatie.
Was sorgt für Abwechslung?
Die Welten und Quests werden zufällig generiert; außerdem lassen sich Größe, Form und Topografie der Welt festlegen.
Kann ich eigene Zivilisationen erstellen?
Ja. Die Spielbeschreibung nennt den Entwurf eigener Zivilisationen und Kämpfe gegen die von Freunden erstellten Zivilisationen.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die Gesamtbewertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
So, nach etwas mehr wie Vier Stunden Spielzeit gebe ich auch mal ein Review ab. Kurzum gesagt: Das Spiel ist bereits jetzt äußerst vielversprechend und dürfte Fans wie Neueinsteiger ansprechen. Die längere Variante: Gekauft, Installiert, Gestartet - und es erinnert sofort an Endless Space, nur etwas unfertiger - Ist ja auch noch Early Access. Ein paar Schaltflächen waren/sind noch gesperrt, unter anderem die für ein Tutorial zum Einfinden in das Spiel, man muss sich also selbst reinfuchsen. Bevor man ein neues Spiel startet, kann man sich sein Imperium (von 4 bisher möglichen Völkern, 8 sollens werden) aussuchen, die Weltenbauoptionen bestimmen (Größe, Terrain/Landschaften, Anordnung, Mapseed usw.) und dergleichen. Auch hier sind noch ein paar Schaltflächen und Möglichkeiten gesperrt (Szenarioauswahl, eigenes Imperium definieren etc.), aber nichts, was den Spielspaß grundlegend behindert. Außer evtl. das Multiplayer noch nicht verfügbar ist. Ab hier wirds interessant. Wer nämlich denkt, dass man Elfen, Orks und Zwerge spielt, irrt sich. Das Spiel, bzw. Auriga liegt im Universum von Endless Space und ist nebenher auch Schauplatz von 'Dungeon of the Endless'. Zeitlich angesiedelt spielt Endless Legend vor Endless Space. Kein Wunder, das die bisherigen Völker überraschen; Magische Rüstungen (Broken Lords), ein nekromantischer Menschenschwarm (Necrophages), Untergrundmenschen (Vaulters) und sowas ähnliches wie schamanistische Waldelfen (Wild Walkers). Nachdem man das Match begonnen hat, begrüßt einen eine in viele Hexagonale Felder aufgeteilte Welt, wie man es aus anderen Rundenstrategiespielen wie z.B. Civilizations V kennt. Das HUD hingegen ist sehr stark an Endless Space angelehnt; Spieler von ES wirds freuen, die finden sich schneller zurecht. Noch besser; Das Ressourcensystem ist dasselbe, mit einer Ergänzung. Es gibt Industry (Arbeitskraft), Food, Science und natürlich Dust als Währungseinheit. Influence (Einfluss) ist neu und wird für verschiedene Dinge im Spiel gebraucht, vorallem in der Diplomatie. Man bekommt Einfluss wie jede andere Ressource auch und sie fließt schnell mit in den Spielfluss ein. Imperium, Diplomatie, Quests - alles bekannte Schaltflächen und Bildschirme, da kommt man schnell rein. Auch, wenn es etwas fummelig werden könnte, so ganz ohne Tutorial bisher. Ich hatte Schwierigkeiten, die passende Schaltfläche für das zuteilen meiner Helden zu finden, so winzig, wie die ist. Komplette Neueinsteiger könnten durchaus den Überblick verlieren. Wirklich interessant ist die Gestaltung und der Aufbau der Welt; Zwar sind alle Felder hexagonal, ganz nach Tradition, aber anstelle sich lediglich in der Farbe und optischen Dingen wie Bäumen zu unterscheiden (je nach Terrain) bzw. so flach zu sein wie ungebackener Pizzateig, besitzen die Felder unterschiedliche Höhen - und damit meine ich nicht den Zusatz 'Hügel' und eine leicht optische Anpassung. Es gibt richtige Täler und Hügelketten, die sogar strategische Vorteile bieten: Klippen kann man nicht einfach raufkraxeln, man muss drumherumwandern und Aufstiege finden, im weiteren kann man von Klippen zwar herunterschauen, aber nicht raufschauen, solange man nicht auf derselben Höhe ist. Höher gelegene Einheiten können sich also besser auf die Kämpfe mit niedriger gelegenen Einheiten einstellen. Eine schöne, taktische Ergänzung, im weiteren peppt es die Karte optisch nochmals auf. Darüber hinaus besitzt jedes Terrainfeld (Wald, Wiese, Steppe, Wüste, Schneelandschaft usw.) eigene Ressourcenwerte. Neben denen aus Endless Space bekannten strategischen und Luxusressourcen gibt es auch Anomalien, die Terrainfelder nochmals mit einem passiven Bonus versehen. Alles in allem ist Auriga keineswegs eine klassische Fantasywelt alá Herr der Ringe; Bäume komplett aus Dust, sich aufrollende Felsen, Stasissäulen, magische schwebende Felskugeln - um nur ein paar der Anomalien zu nennen, die sich von Terrain zu Terrain auch noch unterscheiden. Auriga wirkt einfach... Anders, deutlich 'abgespaceter' und vorallem erfrischend Anders! Auch der Aufbau des Imperiums zeigt sich innoativ; Man startet ganz normal damit, eine Stadt zu gründen. Allerdings beansprucht man damit die ganze Region, in der die Stadt aufgebaut wird. Mhm, Regionen, ganz richtig: Unterschiedlich große Gruppen von Hexfeldern werden beim Generieren der Welt in Regionen zusammengefasst, mit Namen und allem. Die Regionen können, müssen aber nicht, fast gänzlich aus einem Terrain bestehen. In Quests werden häufig Regionsnamen genannt, anstelle mit einem Questmarker zu wedeln und einem den Weg zu weisen. Hat man die Region noch nicht entdeckt, muss man sie eben suchen. Hat man sie gefunden, kann man sich das Questhexfeld anzeigen lassen. Innerhalb der Region kann man frei seine Stadt platzieren, Vorschriften gibt es keine; Man kann auf Klippen bauen, in Tälern, an der Küste, ganz wie man will. Strategisch platziert kann eine Stadt arg schwer zu erobern sein. Darüber hinaus muss man Städte nicht direkt neben Ressourcen knallen, um sie zu ernten. Von der Stadt aus lassen sich Abbaugebäude auf die Ressourcen setzen, ganz bequem. Was mich persönlich begeistert hat, ist die Möglichkeit, die Städte zu erweitern. Städte können somit mehr als nur ein Feld einnehmen und zu richtigen Metropolen heranwachsen. Mit der Erweiterung der Stadtfläche vergrößert sich zudem der Bereich, in dem man Geländefeldboni kassieren kann; Rund um jedes Stadtfeld herum bekommt man die Terrainboni gutgeschrieben, die in die Stadtverwaltung miteinfließen. Wenn man sich zwischen zwei nahen Anomalien nicht entscheiden kann, erweitert man die Stadt später einfach in die Richtung. Alles sehr nette, gut durchdachte Ideen für den Spielspaß. Und für Aufbaufreunde. Das Kampfsystem beruht auf Rundenkämpfen mit Werte wie Stärke, Geschwindigkeit usw. Es gibt Nah- und Fernkampfeinheiten. Und natürlich die Helden, die als eigenständige Einheit in Kämpfen agieren. ... Allerdings ist das insgesamt so schrecklich kompliziert, dass ich mich auch nach mehreren Stunden nicht reinfuchsen konnte. Meist habe ich verloren, wenn ich manuell Kämpfe ausgefochten habe, ohne Tutorial wird sich das wohl nicht ändern. Zwar konnte ich Helden ausrüsten, wie ich Lust hatte (Kopf, Brust, Beine, Linke Hand, rechte Hand und 2 Accessoires gibts für den Helden), aber ich konnte beim besten Willen keinen Unterschied feststellen. Vielleichts gehts nur mir so. Interessanter (verständlicher für mich) war dann schon wieder die Forschung; Wie in Endless Space gehts in die vier Richtungen (vereinfacht) Industrie, Bevölkerung, Wissenschaft und Militär. Neu ist es, dass man verschiedene Zeitalter (Eras) erreichen muss, um verschiedene Dinge zu erforschen. In jedem Zeitalter muss man eine bestimmte Menge an Forschungen durchführen, um ins nächste Zeitalter fortzuschreiten. Jedes Zeitalter wirkt sich dabei nicht nur auf die Forschungsmöglichkeiten aus, sondern auch auf die Welt; bestimmte Ressourcen und Baumöglichkeiten z.B. werden erst ermöglicht/sichtbar, wenn man ins passende Zeitalter reinrutscht. Man erforscht Stadterweiterungen, Gebäude, Handlungsmöglichkeiten mit NPC's, neue Einheiten usw. So gesehen eine leichte Abänderung zu Endless Space. Andererseits dauert es insgesamt unglaublich lang, bis man ins nächste Zeitalter kommt. Ich hab fast 200 Runden gebraucht, um auch nur in die Nähe des dritten Zeitalters zu kommen - von sechs (!) Möglichen. Bisher sind aber nur 4 Zeitalter eingebaut. Vielleicht war ich ungeschickt, vielleicht hatte ich Pech, ich brauchte jedenfalls unglaublich lang. Und ich hab nur ein Match gespielt. Da ich mich der Zeichenbegrenzung für Reviews nähere (Sind doch nur knapp 8000!), fass' ich mich kurz: Kleine 'Early-Access'-Macken, viel Spaß, großes Potenzial, man darf sehr gespannt sein, wie es sich weiterhin entwickelt! Und abgestürzt ist es mir auch nicht.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Insgesamt bin ich leider von dem Spiel enttäuscht worden. Zu Anfang fand ich es eigentlich sehr gut, weil neben dem Sytem der hexagonalen Kacheln und dem Fantasysetting vor allem die Technologiereihenfolge gegenüber Civ V sehr viel freier ist. Das Intro fand ich schwach, weil ein guter Teil der Spielmechanik überhaupt nicht erklärt wird (zum Beispiel wie man Bezirke höherer Stufe erhält-eine Information, die leider auch im Manual des Installationsordners fehlt). Auf einer normalen Schwierigkeit ist dieses Spiel auch beim ersten Durchgang allerdings kein Problem. Ein großer Bonus war am Anfang, dass das Civ V Problem nur eine Einheit auf eine Kachel stellen zu können behoben wurde, ohne dass es zu den riesen Materialschlachten aus Civ IV kommt. Die Bewirtschaftung der Felder und die flexible Spezialisierung der Bevölkerung ist gut gemacht (Voraussetzung ist aber, dass man viel Mikromangement betreibt). Interessant ist auch, dass man die Einheiten aus der gleichen Grundeinheit durch die Aussrüstung verschieden stark, teuer und produktionsaufwendig machen kann. Irgendwann kommt man dann zum Schluss, dass das Spiel auf normalen Schwierigkeitsgrad zu leicht ist, weil die KI einfach lahmarschig ist. Also stellt man die Schwierigkeit höher. und noch höher und noch höher.... Vor der zweithöchsten Schwierigkeitsstufe hatte ich (bis auf mein erstes Spiel, wo ich die Konzepte lernen musste) keinerlei Schwierigkeit. Auf dieser Stufe steigt die Schwierigkeit drastisch an. Hierbei stört mich allerdings, in welcher Form die KI stärker wird. Sie erhält nämlich große Boni (50% auf vorletzter Stufe) auf alles und kann dann auf der langsamsten Speilgeschwindigkeit schon im Zug 8 einen Siedler herauskloppen. Diese Art der Schwierigkeitsstufenerhöhung finde ich bekloppt. Ich habe kein Problem damit auch mal zu verlieren, aber ich würde dann auch gerne gegen jemanden verlieren der gut ist, und nicht gegen jemanden der einfach nur durch Sonderregeln die Schwierigkeit des Spiels ignorieren kann. Die KI soll auf höherem Schwierigkeitsgrad das gleiche Spiel besser spielen- und nicht ein völlig anderes. Das entspricht etwa dem, als würde ich beim Schach meinen Gegner jedesmal doppelt ziehen lassen. Die Entwickler sollen eine verünftige KI machen. Um fair zu bleiben, machen das andere Startegiespiele auch und es würde mich auch noch nicht so stören, wenn es das einzige wäre. Ist es aber nicht. Was einen richtig auf die Palme bringen kann, ist das das Kampfsystem in so ziemlich allem intransparent ist. Das fängt schon bei der Ausrüstung an: Selbst ein Flashgame bekommt es hin, dass, wenn ich mit der Maus auf einen neuen Gegenstand gehe, den ich ausrüsten will, die Werte mit dem momentan Ausgerüsteten vergleichen werden. Das ist angenehm, bequem und übersichtlich. Warum kann das dieses Spiel nicht? Ferner ist von dem Wert Angriff und dem Wert Verteidigung nicht klar, inwiefern sie die Chance auf einen kritischen Treffer oder einen kritischen Block beinflussen. Das kriegt man auch nicht angezeigt. Die kritischen Treffer und Blocks finde ich generell sehr störend, um nicht zu sagen lächerlich. Es ist sicher richtig, dass es variierenden Schaden geben sollte, wie das zum Beispiel bei Civ V der Fall ist, aber er sollte sich in einem gewissen Rahmen aufhalten und nicht völlig gewürfelt sein. Die kritsischen Treffer oder Blocks kommen schon bei kleinen Differenzen von Angriff und Verteidigung recht häufig vor. Wenn in einem Kampf fünf Nahkämpferarmeen eine Bogenschützenarmee angreifen und die dann fünfmal blockt (wobei ihre Verteidigung etwas geringer war als der Angriff der Nahkämpfer) und fünfmal Null Schaden erleidet, dann kommst du dir so verarscht vor. Schon allein die Tatsache, dass man mit einen kritischen Block den Schaden um 100% senken kann (es gibt auch die Senkung um 50%) ist so lächerlich. Hat das jetzt die ganze Armee (bzw die Armeen) die ganze andere Armee verfehlt? Es verhagelt aber einem wirklich die Laune wie blöd und ungehorsam die eigenen Einheiten in einem Kampf sein können. Grundsätzlich greifen die Einheiten (sowohl deine als auch die deines Gegners) die anderen Einheiten irgendwie nach Zufallsprinzip an, was natürlich völlig dumm ist. Die Einheiten kämpfen in Phasen und agieren in jeder Phase einmal, die mit früherer Initiative zuerst. Du kannst vor jeder Phase den Einheiten Ziele zuordnen und ein Verhalten, falls sie kein Ziel haben oder dieses bereits eleminiert oder unzugänglich ist. Klassischerweise greift man nun mit vielen Eineheiten eine gegnerische an. Wenn dieser nicht zufällig fünfmal blockt, ist der irgendwann erledigt und die Einheiten mit verbeleibenden Aktionen greifen in dieser Phase wieder so auf die dümmste Art an, die einem einfällt. Warum darf ich nicht mehrere Ziele mit Prioritäten festegen? Am nervigsten von allen sind aber Unterstützungseinheiten. Ein Beispiel: Mein unterstützender Held kann ganz gut Schaden austeilen und nach Wegfallen seines Ziels führt er nicht den entscheidenden Angriff aus (obwohl auf agressiv gestellt), der die letzte verbleibende Einehit erledigt hätte, sondern gibt einen Angriffsbonus auf eine verbündete Einheit, die aber ihre Aktion schon durchgeführt hat. Die verschonte Einheit kann nun noch eine meiner Einheiten erledigen. Manchmal greifen Fernkampfeinheiten ohne ersichtlichen Grund Einheiten in ihrer Reichweite nicht an oder bewegen sich nicht, um eine Einehit in ihre Reichweite zu bekommen. Da man aufgrund der gegnerischen Boni aber auf höherem Schwierigkeitsgrad agressiv spielen muss, verschlechtert sich die Laune beim Spiel zusehends. Dies wird noch dadurch verstärkt, dass aufgrund von Bugs man eine schöne rot eingekastete Nachricht erhält, die einem sagt, dass das Spiel mal wieder abgeschmiert ist, dazu ein Fehlercode, mit dem man nichts anfangen kann. Mein Fazit: Kauft dieses Spiel nicht. Ich habe 30€ verschwendet, das müsst ihr nicht auch tun (bei 5€ kann man einen Kauf erwägen).Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Schnell mal ein Game probieren.... Neues Spiel... 20h später war ich immer noch nicht fertig ! Schön Kompliziert, Umfangreich und man vergisst die Zeit :-) Kämpfe nicht so langweilig wie bei civ reihe :-) ...ich zock mal weiter meinem ersten Spielstand :-)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich rate vom Erwerb von Endless Legend nicht ab, weil das Spiel an sich schlecht wäre, es hat viel 'Potential'. Ich hasse Spiele die ihr Potential nicht verwirklichen. Pluspunkte: +Die einzelnen Fraktionen sind sehr schön gemacht, jede hat individuelle Stärken und Schwächen, sogar eine eigene Questlinie. +Der Wechsel der Jahreszeiten ist ein nettes Feature, er bringt ein zusätzliches strategisches Element ins Spiel. +Obwohl das Spiel gerade erst erschienen ist, habe ich noch keinen Bug gefunden. Nur ein nicht übersetzter Questtext... Aber: -Die KI ist unglaublich DÄMLICH, ein höherer Schwierigkeitsgrad erhöht nur die Geschwindigkeit, mit der die KI Unsinn verzapft, cleverer wird sie nicht. -Der Kartengenerator kann keine ausbalancierten Karten erstellen, es bleibt also abzuwarten, ob es der Community wie schon bei 'Endless Space' gelingt dieses Manko auszubügeln. Fazit: Sieht gut aus, ist nett designt, hat aber nichts 'unter der Haube'. Multiplayer entfällt auch, da keine gleichwertigen Starts machbar sind. Das noch eine (am besten fraktionsspezifische) KI nachgereicht wird glaube ich nicht. Wenn sich wieder Fans ans modden machen und einen 'Galaxy-Generator' für EL entwickeln könnte es zumindest im MP interessant werden.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ein super Spiel, dass das 4x-Genre fast schon etwas revolutioniert. Allgemein hat EL in so ziemlich jeder Beziehung (Kampf, Aufbau, Forschung, Helden) ein etwas sonderbaren Konzept, doch "sonderbar" heisst hier definitiv nicht "schlecht". Alles ist erfrischend neu, dementsprechend fesselnd und sorgt auch für Langzeitmotivation. Das Spiel ist nicht mit einem "Civilisations" oder "Heros of Might and Magic" vergleichbar, es geht natürlich in die selbe Richtung, aber wie gesagt, es ist einfach auf sehr positive Art anders. Natürlich geht es in EL auch um die altbekannten Dinge wie Städtebau, Expansion, Forschung, Militär und Wirtschaft, doch nahezu jede Sparte bietet bisher teilweise nie gesehene Tiefe und Features, die in den meisten anderen Genre-Klassiker fehlen. Ich gehe hier jedoch nicht mehr weiter auf die einzelnen Features ein, denn das würde den Rahmen dieses Reviews absolut sprengen. Grafik, Sound und Story sind wie das Gameplay ungewohnt, anders und vielleicht etwas eigenartig - aber definitiv ver*+!!&mt gut. Dazu kommt der absolut vorbildliche Support durch die Entwickler, welche regelmässig neue Inhalte per (kostenfreiem) Patch hinzufügen und das Spiel immer wieder auf Vordermann bringen. Volle Kaufempfehlung für alle Strategie und Aufbau-Fans (und sogar RPG-Spieler?), egal welcher Sorte. Für Profis ist das Spiel ebenso gut wie für Anfänger; Spieler die viel wert auf Individualität legen kommen voll zum Zug, doch auch ohne Stunden mit dem Einheitendesign zu verbringen lässt sich EL super und flüssig spielen. Abschliessend gibt es - wenn man das Genre mag oder es ausprobieren will - keinen Grund "Endless Legend" nicht zu kaufen. Auf dem Markt gibt es kaum ein Spiel, dass für diesen Preis so viel bieten kann wie "Endless Legend".Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ein unglaublich schönes, detailliertes Spiel, welches das Potenzial hat, hunderte von Spielstunden zu garantieren. Leider wird das ganze Ausbauen, Entwickeln und Aufrüsten total überflüssig, da man gegen die dümmste KI seit Menschengedenken antreten muss. Das ärgert extrem, da durch den Kauf der ganzen Erweiterungen das Spiel nicht gerade als kostengünstig einzustufen ist. Wenn man dann im späteren Spielverlauf den gesamten Kontinent mit nur einer mittelmäßig ausgestatteten Achterarmee inklusive Held erobern kann und das egal in welcher Schwierigkeitsstufe, raubt es einem den Spaß.:( Die KI lernt auch nicht mit steigendem Schwierigkeitsgrad...Sie macht halt gar nichts...das gesammte Spiel über bewegt sie sinnlos Einheiten von a nach b wieder zurück zu a und so weiter. Sie ist nicht in der Lage, Kräfte zu bündeln, sinnvolle Einheitenupgrates aufeinander abzustimmen, verlorene Städte zurück zu erobern oder Überraschungsangriffe zu starten.Sehr sehr schade...Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Eine Hassliebe… Mit Endless Legend habe ich mich nach langer Zeit wieder an ein Stategiespiel gewagt. Die Bilder auf der Shopseite weckten gute Erinnerungen an Heroes of Might and Magic V. Was ich an dem Spiel liebe und vor allem, was ich hasse, versuche ich im Folgenden relativ ausführlich zu schildern. Zur Erhaltung der Übersichtlichkeit beziehe ich mich aber hauptsächlich auf die Negativpunkte Kampf&Lategame. Die Atmosphäre: Grafik, Sound, Design… Hier lässt sich nur wenig bis gar nicht klagen. Optisch sieht das Spiel klasse aus, hier lässt sich viel Liebe zum Detail entdecken, egal ob bei Einheiten, Städten oder der Landschaft selbst. Nette Kameraeffekte und Spiegelungen runden das ganze durchaus sauber ab. Der Soundtrack zählt für mich zu den Highlights im Spiel. Die Musik ist abwechslungsreich und verleiht mit ihrer Stimmung dem Szenario eine gewisse Epik. Dass ein Song sich hier sehr stark am Binary Sunset Theme aus Star Wars orientiert stört dabei nicht einmal. Auch über das Design selbst lässt sich nicht klagen, die Menüs sind größtenteils übersichtlich und lassen sich schnell und einfach aufrufen. Erst im späteren Spielverlauf macht die Übersicht bei einer großen Zahl von Städten hin und wieder Probleme. Zum Questdesign… ...möchte ich an dieser Stelle nicht zu viel sagen. Die Quests sind sehr detailreich ausgearbeitet und abwechslungsreich. Die Belohnungen hierzu bringen einem kleine Vorteile, die allerdings nicht zu ausschlaggebend ausfallen sollten. Das Kampfsystem… ...ist viel eher ein Thema über das sich streiten lässt. Hier hat man im Grunde zu wenige Optionen. Jedes Schlachtgebiet setzt sich aus der Landschaft der Weltkarte zusammen. Diese erscheint einem zunächst tatsächlich als kreativ und gut, allerdings erkennt man im späteren Verlauf einige Probleme. So gibt es auf den Schlachtfeldern oft Engpässe die man beim besten Willen vorher nicht hätte erahnen können, wodurch Teilweise nur 1-2 Nahkampftruppen überhaupt gegeneinander kämpfen können. Jetzt ratet mal wie unterhaltsam es wird, wenn man selbst keine Fernkämpfer hat, der Gegner allerdings schon. Oftmals ist es auch so, dass die Schlacht dadurch entschieden wird, wer die höhere Initiative hat. So können zwei gegnerische Truppen mit hoher Initiative so ungeschickt in die feindlichen Reihen laufen, dass dadurch die ursprünglich geplanten Wege sämtlicher anderer Einheiten blockiert werden. Dann beginnt das Chaos. Plötzlich greifen Truppen die falschen Gegner an, rennen in eine vollkommen sinnlose Richtung und verschwenden so ihre Bewegungspunkte oder machen einfach gar nichts weil sie sich nicht mehr bewegen können. Außerdem gibt es keine Möglichkeit die Kämpfe zu beschleunigen wenn man auf ein Autoplay (bei dem das Truppensterben scheinbar gewürfelt wird) verzichten möchte, das stört dann doch ein wenig, wenn manche Kämpfe sich auf 30 Minuten strecken und man nichts weiteres zu tun hat außer alle 5 Minuten auf 'Angriff' zu klicken. Das Lategame… ...ist auch so 'ne Sache. In den ersten 30(!) Stunden hat das Spiel in mir tatsächlich eine regelrechte Sucht ausgelöst. Trotz der 'langweiligen' Kämpfe war das Spiel selbst doch so unterhaltsam, dass ich kaum zu spielen aufhören vermochte. Im Lategame sieht die Sache anders aus. Ich habe ehrlicherweise den Fehler gemacht und eine 'riesige' Karte erstellt, so dauert es tatsächlich lange bis man sämtliche Gebiete erobert haben kann. Dennoch sieht der Weg dahin nicht mal mehr halb so spannend aus wie zu Beginn. Meine Truppenstärke überwiegt die der letzten feindlichen Fraktion um das 5-fache (sowas sieht man im Ladebildschirm), es ist also quasi sicher dass ich das ganze Spiel auch gewinne, doch zieht sich die Eroberung der Städte wie Kaugummi. Ich kann nicht mehr forschen, fast alle Städte sind ausgebaut. So muss ich also nur noch meine Ressourcen verwalten, Truppen bauen und diese langweiligen Kämpfe führen mit 10+ Einheiten auf jeder Seite. Da dauert eine Schlacht eine Halbe Stunde, und teilweise stirbt nicht mal die Hälfte der Truppen. Spaß sieht anders aus, hier hätte man durch größere Schlachtfelder oder Spezialfähigkeiten von Truppen vorsorgen können. Fazit: Trotz Allem empfehle ich das Spiel. Man muss ja nicht zwangsläufig in jedem Spiel den Vernichtungs- und Eroberungssieg anstreben, sondern kann sich auch in anderen Bereichen zufrieden geben. Wer eine Schlachten epischen Ausmaßes erwartet sondern sich mit einer detailreich ausgearbeiteten Welt zufrieden geben kann, ist hier sicherlich gut bedient.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das Spiel ist nicht gut, zumindest im Moment nicht, Hauptsächlich wegen der Bugs. Beispiele: - Das Pahtfinding der Einheiten ist UNTER ALLER SAU. Das ist frustrierend, man verschwendet ganze Runden damit zusehen wie Einheiten auf der Karte im Kreis laufen. - Die KI im Kampf ist einfach nur lächerlich. Es tut richtgi weh den Einheiten zuzusehen wie sie sich gegenseitig im Weg stehen. Gefühlt laufen die Gefechte so ab: Truppen: "Hey, wir haben eine Superidee! Wir greifen den Feind auf breiter Front an und versuchen, auf jeder gegnerischen Einheit etwas Schaden zu machen!" Ich: "Nein, ihr Deppen. Ihr konzentriet das Feuer auf den nächsten Feind, damit der weg kommt und keine Schaden mehr anrichten kann. Auserdem bleibt ihr aus der Feuerreichweite des Feindes!" Truppen: "Der Plan ist ja sogar noch besser! Wir werden das Gefecht gewinnen mit null Verlusten! Sie müssen ein Genie sein, mon General!" Ich: "Nein, ihr seit Deppen." - Sinnloses Micromanagament. Man muss pro Stadt eine handvoll Arbeiter verteilen... die muss man aber viel zu oft umverteilen, und das nervt schon wenn man nur zwei oder drei Stäte hat. - Keine Automatisierung der Stäte. Bei CIV kann man die Resurcenverteilung auf Auto stellen, und das funkt ganz gut. In Legends sieht das so aus, das die KI das vollommen übertreibt. Wenn man einen SChwerpunkt setzt (Gold), dann wird der himelhoch maximiert, und alles andere (Produktion und Wachstum) bleibt fast auf Null. Sogar bei "Ausgewogen funktioniert das schon nicht) - Fehlende Machrichten. Es kann vorkemmen das Stäte nichts produzieren, das NICHTS erforscht wird... und das das für Runden so bleibt, weil der Spieler die NAchricht verschlafen hat. Auch hässlich: Wenn die Einheiten mit der Erforschung einer Provinz fertig sind, dann stehen sie einfach so rum und sagen nichts. Man verschwendet Zeit und Resurcen, weill das Nachrichten system nicht funitoniert. ...womit alles darauf hinaus läuft: mann muss jede Runde alles persönlich kontrollieren: Verteilung der Arbeiter, ob die Forschung noch ok ist, Produktion, ob die Einheiten auch alle marschieren... viel zu viel repetives Micromanagement. Dabei wären Lösungen doch so einfach! Das Spiel hat zwar sehr viel schönes (das Spiel selber sieht sehr hübsch aus), aber die Bugs zeihen es einfach runter. Man ärgert sich, warum die verdammte Einheit nicht das machen was man von ihnen will, man ärgert sich weil man Zeit und Geld verschwendet. Kann ich in dem Zustand nicht empfehlen, vielleicht in einem halben Jahr oder so (also: Mai 2015),Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Um Kurz den Inhalt zu umreißen stellt euch Civilisations 5 vor. (Hexagonale Spielfeld Fraktionen Rundenbasierend) Unterschiede Zwischen Civ 5 und Endless Legend sind wie folgt: + Die Karte hat Ebenen die auf der Map sichtbar sind (stellt euch ne mehrstöckige Torte vor) die Einfluß auf Kampfboni etc haben + Die Fraktionen spielen sich komplett anders da sie sich stärker Unterscheiden (bei Civ 5 waren es meistens nur 2 spezialeinheiten/ -Gebäude und ein Stat) +Die Schlachten laufen in einer teilweise automatischen Form ab. beim Aufeinander treffen von 2 Armeen dient das umliegende Gelände als Schlachtfeld (ca. 30 Felder). Leider kann man den Einheiten nur folgende Befehle geben: Die Haltung Agressiv / Defensiv / Position halten sowie einen Bewegungsbefehl oder Angriffsbefehl. (Das ist ein bischen fummelig am Anfang, da man nicht genau weis wie sich die Einheiten Verhalten besonders wenn die Feinde mehr Initative haben und sich erst verstellen...) +Der Technologiebaum ist in Eras unterteilt aber anders wie bei Civ. muss man nicht alles auf lange Sicht erforschen, sondern muss nur von einem Baum 10 Technologien erforschen um in den nächsten zu kommen. (mehr Entscheidungsfreiheit ein Klarer Pluspunkt) +Diplomatie läuft über Einflusspunkte (einer Ressource in Städten produziert wird) will man jemanden den Krieg erklären kostet das Punkte ebenso wie ein Frieden. Wenn man einfach eine Nation überfällt (ohne Kriegserklärung) senkt dies die Meinung der anderen Kis. (soweit ich weis) +Die Karte ist in Regionen unterteilt in jeder Region darf nur eine Stadt stehen. +Stadtgrenzen erweitern sich nicht wie in Civ automatisch es müssen Stadterweiterungen gebaut werden die die Größe auf der Kampagnenkarte ebenfalls vergrößert! Eine Stadt bewirtschaftet nur Geländefelder um die Stadtzentren (und die Felder der Stadt selbst) Eine Ausnahme bilden hierbei Strategische Ressourcen und kleine Unterfraktionen die integriert werden können. (sehr schönes Feature) +Einen Winter Sommer Jahreszeitenzyklus hat das Spiel ebenfalls. (der Winter gibt Mali auf Ressourcenfelderboni sowie auf Bewegungsraten etc.) +Eiheiten sind selbst zusammenstellbar (Fraktion Y hat zum Beispiel eine Einheit X diese kannst du mit verschiedenen Ausrüstung Gegenständen ausrüsten die sich auf die Stats sowie deren Produktionskosten auswirken) +Es gibt Helden die als Statthalter oder General eingesetzt werden können. Die Helden lassen sich für diese Aufgaben via Skilltree individualisieren. So das ist es mal im groben was mir zu den Spiel einfällt an besonderheiten einfällt. Fazit: Mir gefällt das Spiel schon recht gut, weil es kein 0815 setting ala ork und ko ist. Es viele Entscheidungen dir selber überlässt und nicht dir vorschreibt, dass du alles erforschen musst oder eine Einheit so Ausgerüstet sein muss. Die Grafik ist auch wenn ich das eher nebensächlich finde für dieses Genre sehr schön (das mir hier ja keiner drunna schreibt Cod sieht besser aus ^^#) Ich persönlich kann dieses Spiel für den Preis nur empfehlen, da es trotz early access auch schon sehr bugfrei ist (Da könnten sich Triple A Hersteller mal ne Scheibe von Abschneiden *Hust* EA) Jo ich hoffe mal ich konnte dem geschätzten Leser mit diesem Review helfen.. Viel Spass beim Spielen noch :DMehr anzeigenWeniger anzeigen
Mir persönlich ist das Spiel viel zu kompliziert und unübersichtlich in Bezug auf die Benutzeroberfläche. Das Tutorial empfand ich als wenig hilfreich - allerdings bin ich Neueinsteiger bei dieser Art von Spielen; mit mehr Vorerfahrung wäre das vielleicht anders gewesen. Es musste mir erst umfangreich von einem Freund, der da eher Experte ist als ich, erklärt und gezeigt werden. Danach musste ich feststellen, dass ich das Spiel leider sehr langweilig fand. Zum Glück war es im Angebot und 2 Tage kostenlos spielbar. Hätte ich es für den normalen Preis gekauft, hätte ich mich geärgert. Vielen, lieben Dank für die tolle Möglichkeit zum Testen ! :)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.