

EVERSPACE™
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-16 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.


01Über EVERSPACE™
EVERSPACE™ verbindet rasante Weltraumkämpfe mit Roguelike-Elementen und einer Geschichte, die sich durch Begegnungen mit verschiedenen Figuren entfaltet. In prozedural generierten Leveln kämpfst du, sammelst und schürfst Ressourcen, reparierst dein Schiff oder stellst Ausrüstung her. Drei Schiffe mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Startausrüstungen stehen zur Wahl; zwischen den Durchläufen bleibt Fortschritt erhalten. Steam-Spielerbewertungen: 77% positive Bewertungen aus 9.828 Rezensionen. Die Steam-PC-Version bietet vollständige Controller-Unterstützung. Die Sprachausgabe ist auf Englisch und Deutsch verfügbar.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis der letzten 36 Monate
≈ 0,82 €2026-09-10 · NeweggBasisspiel · dieselben Einträge wie in der obigen Tabelle; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
9 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | Ja | — |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-19
02Vor dem Kauf
Steuerung
Auf Steam für PC unterstützt das Spiel vollständige Controller-Unterstützung sowie Maus und Tastatur mit für 6DOF optimierter Steuerung.
Sprachen
Die Oberfläche ist auf Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Japanisch, Polnisch, Portugiesisch, vereinfachtem und traditionellem Chinesisch sowie Russisch verfügbar. Die vollständige Sprachausgabe gibt es auf Englisch und Deutsch; Untertitel sind in den genannten Sprachen verfügbar.
03Häufig gestellte Fragen
Kann ich mit anderen spielen?
Nein. Die Steam-PC-Version ist als Einzelspieler-Spiel ausgewiesen.
Was passiert nach dem Tod?
Ja. Jede Runde bietet neue Situationen in prozedural generierten Leveln; Fortschritt bleibt über einzelne Durchläufe hinweg bestehen.
Gibt es einen Permadeath-Modus?
Ja. Das Spiel bietet einen Hardcore-Modus mit dauerhaftem Tod.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die Gesamtbewertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Endlich wieder unkomplizierte Weltraum Action. Grafik: Grafisch braucht man nach den ganzen Screenshots und Videos glaube ich nicht mehr viel sagen. Das Spiel ist einfach wunderschön. Kollabierende Sterne, Ringwelten, riesige Asteroidenfelder, Raumschiffsfriedhöfe und manchmal all das zusammen gemischt ergeben für mich das bis dato schönste Weltraum Spiel das ich kenne ( Star Citizen außen vor weil es noch nicht raus ist ). Sound & Musik: Die Soundkulisse ist gewaltig. Explosionen haben richtig Druck. Waffengeräusche sind extrem abwechslungsreich Dem Gegenüber steht ein leider sehr schwacher Soundtrack. Hier wäre meine Empfehlung Youtube im Hintergrund an zu haben und sich dort auf diversen Kanälen Sci Fi Soundtrack Compilations einzulegen. Gameplay: Ich mag das Gamplay von Everspace. Das liegt unter anderem an der Zugänglichen Steuerung. Hier muss ich nicht erst ein ausgebildeter Pilot sein um mein Schiff unter Kontrolle zu haben. Leichte eingängige Steuerung mit wenigen Tasten reicht vollkommen aus. Versteht mich nicht falsch, es gibt einen Markt für Simulationen wie die X Reihe oder Elite und Star Citizen, mir hingegen versaut eine Steuerung die 140 meiner 105 Tasten belegt den Spaß am Spiel. Ansonsten besteht das Gameplay aus kämpfen, sterben, aufrüsten, kämpfen, sterben aufrüsten repeat...... Ist das repetitiv? Ja ist es aber es stellt sich auch ein Gefühl von Fortschritt ein wenn man sein Raumschiff nach einem guten Run mit Mods aufrüsten kann um diese dann in der nächsten Runde direkt ausprobieren zu können. Man kann das ganz gut mit Diablo vergleichen. Besseres Equip um weiter zu kommen um besseres Equip zu kriegen usw. Story: Naja also wegen der Story würde ich Everspace jetzt nicht spielen. Die paar Zwischensequenzen als Story zu bezeichnen wäre zu viel des guten. Ich denke aber auch das das gar nicht das Ziel des Spiels ist eine Epische Story zu erzählen an die man sich in Jahren noch erinnert. Fazit: Ein kleines feines Spiel für wenig Geld was allerdings viel Spielspaß mit sich bringt. Es erinnert mich ein bisschen an die seeligen Colony Wars zeiten auf der Playstation One.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ganz ehrlich: durch's All zu fliegen und mit anderen Schiffen zu kämpfen macht echt Spaß in dem Spiel. Was einen nervt, um nicht zu sagen das Spiel deinstallieren lässt, sind die ständigen strukturellen Neuanfänge. Mal ganz nüchtern: der Klon wird die ganze Zeit mit den gleichen Erinnerungen zurückgeholt, erhält neue Schiffe aus einem mysteriösen unauffindbaren Hangar, ist aber nicht in der Lage die gesammelten Ressourcen im Hangar oder einem Lager aufzubewahren? Wie bescheuert ist dieses Konzept?! Wenn dahinter der Gedanke steht, zu verhindern, dass ein Gebiet abgesucht wird, man sich zerstören lässt und dann das Ganze erneut macht, kann man das getrost einbauen. Die Upgrades taugen eh nicht viel. Dann gurkt man Ewigkeiten durch's All, sucht wie blöde Rohstoffe, findet etwas und 10 Sekunden später spawnt ein Schlachtschiff oder Horden von Gegnern und zerfetzt einen in 3 Sekunden, weil man eh nicht mithalten kann oder bevor der Sprung geschafft ist. Auch auf der Sternenkarte kann man sich nur in eine Richtung bewegen und nicht den ganzen Sektor erforschen. War das zu viel Aufwand? Oder steckt auch hier ein "höheres Konzept" dahinter? Liebe Entwickler: ja, es ist sicher möglich das Spiel ohne Verbesserungen durchzuspielen, aber nur wenn man absolut jeden Kampf vermeidet,die sichersten Routen nimmt und nicht nach links oder rechts schaut. Dann hätte auch ein Zusammenschnitt aller cutscenes gereicht für 0,99€. Und ja, ein Schiff zu konzipieren dauert vielleicht 3 Monate. Aber die Schiffswerte so anzupassen, dass man nicht in 3 Sekunden draufgeht sondern vielleicht erst in 7 dauert bestimmt nur 2 Tage. Auch das Einlagern von Rohstoffen sollte dringend enthalten sein, um mit den respawns mitzuhalten. Insgesamt kann ich dieses Spiel nur jemanden empfehlen der kein Problem damit hat sinnlos zu grinden (ohne merklichen Effekt) und den es nicht stört permanent abgeschossen zu werden. Die Grafik ist schön, aber man frustet so schnell in dem Spiel, dass spätere Konzepte wahrscheinlich von einigen nicht erfahren werden, ganz einfach, weil ihnen die Sinnlosigkeit die Spielfreude nimmt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Freelancer trifft FTL, so würde ich dieses Spiel beschreiben. Ein jedesmal starten wir erneut mit einem Raumschiff und müssen Sektorweise ein Ziel erreichen, dabei gilt es Waffen und Ausrüstung zu finden und/oder aber mittels ebenfalls auffindbaren Rohstoffen selbst neu zu bauen oder zu verbessern. Das metagame ist den klassischen Roguelikes nachempfunden, wir starten nach dem Scheitern jedesmal erneut mit einem mehr oder minder minimal ausgestatteten Schiff und müssen uns auf die Reise machen, allerdings kann man nach jedem Lauf Verbesserungen erwerben, die das Schiff und den Spieler dauerhaft verbessern, so ist auch ein Scheitern nie vergeben, sondern insgesamt kommt man vorwärts. Spielerisch ist es eine SpaceSim im Stile von Freelancer, evtl. noch etwas Descent wegen der sehr direkten 3-dimensionalen Steuerung, dies funktioniert jederzeit schön und die kämpfe machen dabei ordentlich Spass, sind aber nie wirklich taktisch, das eigene Vorgehen kann man mit den drei verschiedenen Schiffen und den Unmengen an Waffen und Ausrüstung aber schön individualisieren, ein jeder findet hier eine ihm liegende Spielweise. Das Spiel kann wunderschöne Szenerien generieren und weiss, wie man so richtig schön in nen Flow kommt, zudem sind die einzelnen Läufe sehr kurzweilig und man kann jederzeit nach dem Scheitern "noch kurz schnell einen weiteren Versuch" unternehmen, ein Spiel prädestiniert für die kleine Zockerpause zwischendurch. Die viel beschworene Story aber ist zwar vorhanden, aber auch geradezu vernachlässigbar, was einem antreibt ist der simple Drang der schon FTL ausmachte "diesmal aber, da schaff ich es!" um dann doch wieder dumm an einem Asteroiden zu zerschellen oder in eine gegnerische Rotte zu fliegen, die man hätte sehen können um es direkt nochmal zu versuchen. Fazit: Kurzweilig, hübsch, spassig, unterhaltsam, empfehlenswert!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Grafik und Spielfeeling finde ich gut. Es macht zu Beginn auch wirklich Laune. Aber dann wird es schnell langweilig. Immer das Gleiche, jedes Mal wieder neu starten, Items sammeln ein bisschen aufrüsten. Die Story ist ultralahm und fördert auch nicht wirklich eine längere Motivation. Fazit: Gutes Gameplay und tolle Grafik, gute Schwierigkeit aber die Story und der Aufbau des Spiels wird sehr schnell langweilig.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Und wieder was gelernt: das Genre "Rougelike" :) Tatsächlich sagte mir der Begriff zuvor nichts (da eben nicht mein Genre) und das war gut so, denn sonst hätte ich mir Everspace wohl eher nicht zugelegt. Warum ich auf das Spiel aufmerksam wurde, war meine Suche nach ähnlichen Spielen, wie die früheren Wing Commander Spiele, die heute wohl nur noch die alten Vetranen kennen. Gemeint sind schnelle und recht lineare Weltraumshooter, die einen nicht mit den in diesem Bereich üblichen Open-World-Problemen belasten, sondern einen von A nach B schicken und dabei den Fokus auf die kämpferischen Auseinandersetzungen legen. Und im weitesten Sinne ist das genau so bei Everspace - und auch wieder nicht, was ich mal versuche zu erklären: man startet mit einem durchschnittlichen Raumgleiter in einem Hangar, wo man gegen Credits dauerhafte Upgrades sowie zwei weitere Schiffe erwerben kann. Zu Beginn hat man noch kein Geld, daher fliegt man mit der Standardausrüstung - u.a. einem Laser und ein paar leichten Raketen - ins All und beginnt mit der Mission. Die Aufgabe ist simpel: erreiche den nächsten Sektor! Um das zu schaffen, muss man mehrere Raumsprünge durchführen, um bestimmte Knotenpunkte zu erreichen. Manchmal kann man auf einer taktischen Karte zwischen mehreren Sprungzielen wählen, um z.B. den Gefahren eines Naturphänomens (statische Entladungen, Sonnenstürume etc.) zu entgehen oder man begibt sich bewusst in ein Gebiet mit höherem Risiko, um evtl. mehr Beute abszustauben. Am letzten Knotenpunkt gibt es ein Sprungtor, das einen zum nächsten Sektor bringt, wo das ganze erneut so abläuft. Das Thema "Beute abstauben" ist dabei ein wesentlicher Schlüssel zum Erfolg, denn zumindest der Treibstoffvorrat sollte regelmäßig aufgefüllt werden, da man sonst keine Sprünge mehr durchführen kann - zumindest nicht ohne Schaden. Aber auch andere Dinge, wie Erze, Metallschrott, Kristalle, Plasma und viele Materialien mehr, helfen weiter, wenn es darum geht, Waffen oder andere Bordsysteme zu verbessern oder Rakten nachzubauen. Beute gibt es entweder in unzähligen Raumschiff-Wracks, die mal mehr, mal weniger zugänglich sind oder sie fliegen einfach frei im Raum herum oder man darf sie nach Abschuss von Feinden aufasammeln. Feinde sind die Outlaws und die Okkar, doch man kann sich auch die in neutralem Gelb gehaltenen Händler oder Organisationen (z.B. G&B) zum Feind machen. So kommt man auf brachialem Weg an deren Ressourcen heran, hat aber auch mehr zu tun, denn die Feindschaft bleibt bis zum nächsten Sektor erhalten. Irgendwann - und das ist der "Rouglike"-Teil - wird man zwangsläufig an seine Grenzen stoßen und sein Schiff in einem Feuerball verlieren. Dann startet man wieder im hangar und kann hier - und nur hier! - sein Geld ausgeben, um das Schiff zu verbessern. Dann geht es wieder in Sektor 1 los und man darf versuchen, sich zu steigern. Um dem ganzen Ablauf einen Sinn zu geben, gibt es eine etwas lahme Story als Gerüst, bei der es u.a. um Klone geht und so startet man eben nach jedem Ableben als Klon von sich selbst. Für mich war dieser Teil zunächst befremdlich: der ganze Fortschritt umsonst! Doch man sammelt Erfahrung und das nicht nur im Spiel sondern auch tatsächlich. Man lernt die Gefahren und Gegner einzuschätzen und man findet nach und nach heraus, wie die einzelnen Bereiche funktionieren, was zu tun ist, wie man an Treibstoff herankommen kann, wie man sich Hilfe erschleicht, wenn es im Kampf zu stressig wird und irgendwann erreicht man einen Sektor mehr und irgendwann zerlegt man auch mal ein zvor unbesigbar geglaubtes Schiff. Tja und je weiter man kommt, desto mehr Überraschungen hat das Spiel auf Lager. Kommen wir mal zur Technik: das Hauptaugenmerk ist definitiv die Grafik! Statt leerem Weltraum mit ein paar Asteroidenbrocken, haben wir eine Menge Gestein, Blitzeffekte, riesige Planeten unter uns, Ringsysteme, Nebel, Raumstationen, Wracks, Felshöhlen und gefühlt tausenden von anderen Details. So einen schönen Weltraum habe ich bisher noch in keinem Spiel gesehen. Auch die "Innenbereiche" machen sich gut. Ebenfalls lobend erwähnen möchte ich die Steuerung. Direkt, eingängig und für Shooterspieler sofort erlenbar lässt sich selbst der klobige Kampfbomber pixelgenau durch engste Lücken manövireren und mit der Space-Shooter-üblichen Zielhilfe werden Feinde präzise aufs Korn genommen. Vorblidlich! Dagegen ist die Soundkulisse fast schon unauffällig. Die Musik tönt zwar angenehm unaufdringlich rockig aus den Lautsprechern, ist aber tatsächlich eher Hintergrund. Die Soundeffekte sind, wie man es erwarten würde: gut. Was mich überrascht hat, ist die Motivation, das Spiel immer und immer wieder von vorne zu beginnen und sich an jedem Fortschritt zu erfreuen. Es funktioniert grandios. Zum Zeitpunkt dieses Reviews habe ich über 16 Spielstunden hinter mir und bereits 30 Klone verschlissen und bisher ein einziges Mal Sektor 6 erreicht. Aufgrund des Zufallsgenerators, sind die Sektoren zwar visuell immer ähnlich, doch variieren stark im Gegneraufkommen, den Ressourcen und Effekten, sodass man nie sicher sein kann, was einen nach dem nächsten Sprung erwartet. Es ist trotz der Wiederholungen und des knackigen Schwierigkeitsgrades (den man zudem noch vor Beginn einer neuen Runde wählen kann) ein sehr zugängliches Spiel, bietet begrenzte Gebiete, befriedigt den Forscherdrang und vor allem - und für mich das wichtigste - schnelle, effektvolle Raumschlachten, die optisch perfekt aussehen. Und ist es nun ein Wing Commander? Ich sage es mal so: einer meiner Lieblingsteile der Serie war der taktische "Armada" und Everspace kommt dem recht nahe. Everspace ist nicht storygetrieben, aber auch kein Endlosspiel, wie andere Rouglike-Titel. Es gibt ein klares Ziel, doch um dieses zu erreichen, muss man eben mehrere Schleifen drehen. Und das macht man hier wirklich sehr sehr gerne :) Daumen hoch und auch für "Nicht-Weltraum-Fans" mal einen Blick wert.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Review zu EVERSPACE™ Eigentlich verdient es Everspace nicht, nicht empfohlen zu werden, aber mein Entschluss steht fest. Meine anfängliche Begeisterung für das Spiel mündete letztendlich in eine Art Bedeutungslosigkeit und der Frage, warum ich das Spiel überhaupt noch spielen sollte. Dabei ist das Problem, dass ich mit dem Spiel habe ganz klar. Es wird irgendwann eintönig. Nicht so schlimm, möchte man meinen. Kein Spiel kann man bis zur Unendlichkeit (und noch viel weiter) lang unterhalten. Wozu auch? Das Problem im Falle Everspace ist nur, dass mich das Spiel nicht mal so lange unterhalten konnte, dass ich mir den Abspann angesehen, heißt, es durchgespielt habe. Im Großen und Ganzen hat Everspace tatsächlich nur einige kleinere Makel. Beispielsweise, dass das Spiel irgendwann repetitiv wird, oder kleinere Bugs, dass einsammelbare Objekte plötzlich in Asteroiden verschwinden, oder dermaßen an Fahrt aufnehmen, dass sie aus der betretbaren Karte herausgeschleudert werden. Wie gesagt. Kleinigkeiten. Was jedoch keine Kleinigkeit ist, ist dieser Bug hier (Forumpost nur auf Englisch). Glücklicherweise konnte ich ihn mithilfe eines Entwicklers lösen und dennoch hat diese Erfahrung meinen Enthusiasmus dem Spiel gegenüber einen gehörigen Dämpfer verpasst. Wie man sich - denke ich - vorstellen kann. Ein anderes Thema wäre der Schwierigkeitsgrad. Zwar ist es möglich mit einem schlecht ausgerüsteten Schiff das Spiel durchzuspielen (wobei das vollkommen darauf basiert, wie viel Glück man hat und wie gut die Reflexe des Spielers sind), leichter wäre es natürlich, wenn man das spielbare Schiff verbessert. Und das kann dauern! Stichwort: Grinding. Ich persönlich bin nun mal nicht gewillt dutzende Stunden darin zu verbringen immer wieder das Gleiche zu sehen und mein Schiff zu verbessern in der Hoffnung es dann mit einem verbesserten Schiff letztendlich zu schaffen. Tut mir leid, Everspace, aber da wechsle ich lieber zu anderen Spielen, die mir mehr Spaß machen. Kommen wir für die Schnellen unter uns einfach mal zur Pro-Contra-Liste: Pro: + Grafikmäßig sieht das Spiel recht gut aus. Besonders Explosionen haben mir sehr gefallen! + Die Musik, wenn auch gute Sci-Fi-Musik, blieb nicht im Ohr + Hauptcharakter ist recht sympathisch, weil er einen recht amüsanten Humor besitzt + Everspace wirkt stellenweise wie ein Arcadegame. Beispielsweise, wenn man Gegenstände einsammelt + Nützliche Feature, wie einen Fotomodus (genannt Action Freeze) und freies Umschauen. Den Fotomodus kann man auch perfekt zur Orientierung in der Umgebung, oder - noch besser - in Kämpfen verwenden, weil dann die Zeit stehen bleibt und man sich dann umschauen kann! Das habe ich des Öfteren in hektischen Kämpfen sehr gerne gemacht! + Malerische Cutscenes + Sich hinter Asteroiden zu verstecken und vor Feindbeschuss in Deckung zu gehen hat merkwürdigerweise Spaß gemacht + Verschiedene Schiffssysteme können, beispielsweise in Kämpfen, beschädigt werden und das Spielgeschehen merklich verändern + Für ein Roguelike bietet das Spiel eine erstaunlich gute Geschichte (natürlich nichts Weltbewegendes und dennoch, wollte ich das mal kurz erwähnen) + Sehr klares und verständliches UI sowie HUD Contra: - Cutscenes sind ohrenbetäubend laut und lassen sich auch nicht in den Optionen separat leiser stellen - Sehr selten verschwinden einsammelbare Objekte in Asteroiden (Nein, nicht solche Asteroiden, die durchlöchert sind, wie ein Schweizer Käse, da ist mir bewusst, dass man hineinfliegen kann. Ich spreche von den etwas Kleineren) - Wird irgendwann repetitiv. Irgendwann (glaubt man) alles gesehen zu haben und dann breitet sich Eintönigkeit aus - Teilweise ist der Schwierigkeitsgrad nicht wirklich gerechtfertigt. Das Spiel übertreibt was es dem Spieler willig ist an den Kopf zu werfen. Ich hatte mal einen Kampf gegen zwei Okkarkorvetten und zwei kolonialen Kreuzern und das nebenbei gesagt auf dem leichtesten Schwierigkeitsgrad! - Das Spiel hat sich mal stets an derselben Stelle aufgehängt (siehe Forumpostlink weiter oben) Prontra: +- Es gibt nur drei unterschiedliche spielbare Schiffe +- Der Sound, wenn das Raumschiff gegen ein Objekt stößt, hört sich so an, als würde das Schiff ein Spielzeug sein. Gutes Sounddesign sieht, in der Hinsicht, anders aus Everspace hat mich leider sichtlich enttäuscht. Irgendwann hat man alles gesehen und möchte einfach weiter zu anderen, interessanteren Spielen. Sehr schade für das Spiel. Ich hatte auch das Gefühl, dass sich viele Probleme vermeiden hätten lassen, wenn es kein Roguelite gewesen wäre. Dann würde sich das Spielgeschehen nicht wie ein Grind anfühlen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
[E.A.-Testbericht vom 14.09.16] ..wird immer wieder überarbeitet! ----------------------------------------- Die Zeit der Space-Shooter ist endlich zurück! Ich (Baujahr 79) bin seit dem ersten Wing Commander dabei. Everspace hat mich schon seit dem ersten Video beeindruckt. Aber es gibt Dinge, die (im Prinzip) leicht verbessert werden können. Dennoch für die ganz Eiligen: Der Geist von Wing Commander ist 2016 wieder reinkarniert :-). __ Wing Commander V war bisher im Kern einer der besten Space-Operas, die es gibt. Warum war das so? Nun, ein Weltraumspiel, welches primär Action auf der Fahne stehen hat, sollte vor allem eins sein: Glaubwürdig!!!! Mit anderen Worten: Der satte Sound der Waffen, die donnernden Explosionen, der gewisse "BÄMM" Effekt ist unweigerlich mit dem befriedigenden Gefühl verbunden, "echte" Action vor sich zu haben. Gut, kommen wir zur Rezension: STEUERUNG: ---------- Was ist an einem Spiel - egal welches - wirklich wichtig? Nun, eine flüssige Steuerung!! Ein Spiel mit Hammer-Grafik, tiefgehender Atmosphäre oder stragetischer Notwendigkeit kann ohne eine gute Steuerung nicht überleben, Punkt! Und Everspace hat sie! Kein langes Experimentieren, keine großartige Eingewöhnung; Spiel an und LOS, dazu noch flüssig und Präzise! In aller Kürze: <<< 10/ 10 Punkte >>> ------ GRAFIK ------- Die Grafik ist, kurz gesagt, der Hammer. Wenn im Jahr 2029 Star Citizen erscheint, könnte es Everspace Paroli bieten, aber bis dahin wird sich quasi jedes Weltraumspiel mit den schönen Weltraum-Panoramen, den Lichteffekten und dem ganzen Design messen müssen. Obwohl die Galaxie "da hinten" oder der Planet "da vorne" keine echten 3D Objekte sind,so sind sie dennoch sehr sehr glaubwürdig und plastisch in das Spiel eingefügt worden! Überhaupt wirkt alles "echt", was der stimmigen Beleuchtung geschuldet ist. Die Explosionen verdienen bei solch einem Spiel besondere Beachtung: Endlich mal KEIN billiges kleines 2D Pixel-Feuerchen mit ein paar kleinen Effekten, sondern echte, knallige Detonationen! Ich hoffe, dass größere Schiffe mit noch mehr WUMMS dahinscheiden. Ein paar verschiedene Explosions-Typen könnten noch eingebaut werden, neue Druckwellen u.s.w., aber das ist jetzt kein echter Negativ-Punkt.Obwohl immer noch Luft nach oben ist und sich an den ewigen Asteroiden auch mal satt gesehen hat, vergebe ich dennoch <<< 10/10 Punkte >>> ----- SOUND ----- Der Sound ist der Punkt, wo noch Verbesserungsbedarf besteht. Meiner Meinung nach. Natürlich ist hier wie bei allen anderen Punkten zu berücksichtigen, dass das Spiel noch nicht final ist. Aber einmal mehr gehe ich auf den KERN von Space Operas ein. Dieser sollte einen echt knalligen Sound haben. Explosionen müssen krachen!! Obwohl sie generell etwas leise sind, meine ich aber die Qualität, der Druck dahinter. Bei Wing Commander V wusste man: Da ist wirklich etwas in tausend Teile gesprengt worden. Die Waffen klingen bisher ganz gut. Die Gatling-Gun könnte noch etwas mehr Tiefe vertragen...klingt etwas wie eine Plastik-Kanone...also nicht sehr glaubwürdig. Ein No-Go bei solchen Spielen, aber mal schauen wie die Restlichen klingen. Musik ist völlig okay bisher. Ein paar sphärische Klänge abseits der Action könnten für mehr Tiefe sorgen. <<< 7/10 Punkte >>> ------- SONSTIGES ------- - Da ich auf die Story und wie gesagt, auf zukünftige Inhalte nicht eingehen kann (kommt noch), möchte ich erwähnen, dass es eine geniale Idee war, ein Rogue-like Game mit einer Space Opera zu verbinden. Obwohl noch einiges kommt, verdient diese Idee schonmal ein großes Lob!!! Loot, verbunden mit dem Craften wirkt jetzt schon sehr ausgereift. Das Gefühl, Binding of Isaac im Weltraum zu spielen, meldet sich hin und wieder, wobei der Vergleich ein wenig weit hergeholt scheint. - Das Lootsystem ist gut; in den großen Gebieten, die zufällig mit Inhalten versehen sind, kann man selbst entscheiden was man tun möchte. Alles aufsammeln und Schiff mehr verbessern oder die Fliege machen? Die Gegner schauen nämlich nicht nur zu...! Und wenn man gestorben ist, was zum guten Ton gehört, kann man sein Schiff dennoch mit der Kohle weiter aufrüsten, der Rest verfliegt allerdings. Das, was man jedoch im Hangar zu beginn jedes SPiels erwirbt - bleibt! - Sehr schade jedoch ist die Tatsache, dass ein deutsches, sehr sympathisches Entwicklerstudio keine deutsche Sprache eingebaut hat. Nicht einmal deutsche Texte. Nun, dafür kann das Spiel selbst nichts, aber - Englischkentnisse hin oder her - deutsche Texte sollten eigentlich selbstverständlich sein. ---------------- FAZIT (vom 14.9.16) ---------------- Ein dickes Lob an Michael Schade und sein Team. "Schade" ist hier nur, dass es noch etwas dauert, bis das vollständige Spiel erscheint. Dieser Bericht ist ein Erst-Bericht und wird aktualisiert. Dieses Spiel ist nicht nur - aber gerade auch - für alte Space-Veteranen eine Heimat mit großem "Willkommen-Schild". LG Bisher: <<< 9/ 10 Punkten >>> <<Ab hier folgen Updates>>> ----------------------------- ------------------------------------------------------------ UPDATE VOM 18.09.2016 ------------------------------------------------------------ Nun, im Grunde sehe ich es immer noch so wie in meiner Erst-Rezension. Bezogen darauf, dass das Spiel noch gar nicht fertig ist, sind es wirklich KLEINIGKEITEN, die mir aufgefallen sind. Generell möchte ich folgende Punkte hinzufügen: - Der Sound der Waffen ist bis auf ein paar Ausnahmen NICHT gut gelungen. Manchmal fühlt man sich wie auf einer Schießbude. - Der Sound des Antriebs scheint bei mir zu fehlen. Wenn ich "gas" gebe, höre ich etwas, aber dann verpufft der Sound irgentwie....Nachbrenner klingt jedoch gut. - Die Explosionseffekte (Sound) sind doch besser als gedacht. Sie klingen super.....wenn sie aber nur etwas weiter weg sind, hört man kaum etwas. Realismus hin oder her...das geht noch etwas besser ;) - Die von mir etwas bemängelte Musik ist doch gut - naja zumindest passt sie dazu. Fazit: Nach wie vor super das Spiel....das nächste Update kommt bestimmt ;-) -----------------------------Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Hätte ich das Spiel nicht kostenlos als Grafikkarten Promo bekommen hätte ich es wahrscheinlich wieder zurück gegeben. Freelancer hat UnterhAL(L)tung früher mal deutlich interessanter hinbekommen. Vor allem der Rogue-Like Aspekt nervt mich hier mehr als erwartet. Auch das Geballer und Loot gefarme kann mich kaum darüber hinweg täuschen, dass einfach nicht genug Abwechslung geboten wird um mich länger als 2-3 Stunden zu unterhalten. Ob einem das Spiel liegt muss schlussendlich jeder selbst entscheiden, aber mein Daumen zeigt definitiv nach unten.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Hey, Vorweg ich bin 2 Tage vor dem Early Access durch Zufall auf das Game aufmerksam geworden von daher kann ich zu der bisherigen Entwicklung des Spiels nicht viel sagen. Nun aber zudem was Everspace momentan zu bieten hat. Grundlegend läuft es überraschend flüssig für einen EA Titel, da hat man schon ganz andere Kaliber erlebt. Nun zu Everspace an sich, im ersten Anlauf wird man in ein Schiff gesteckt und im System ausgeworfen. Eine liebenswerte KI fängt an nach und nach die Steuerung zu erklären geht auf die Energie und Treibstoff Anzeige ein. An sich ist vieles selbsterklärend schadet aber nicht. Den Übergang von Tutorial zur ersten Runde bekommt man bewusst gar nicht mit. Esseiden man stirbt den an dem Punkt ist das Tutorial zu Ende und man wird direkt ins kalte Wasser geworfen :D Zurücksetzen des Spielstandes hilft, sofern man das Tutorial wie in meinem Fall noch nicht abgeschlossen hat^^ Mit Karacho in einen Asteroiden zu knallen sollte man also vermeiden. Im weiteren Verlauf springt man innerhalb eines Sektors in diverse Systeme und versucht in selbigen Erweiterungen oder Ressourcen für sein Schiff zu finden. Parallel dazu blubbert die KI ab und wann dazwischen und versucht ein bisschen Hintergrundwissen zu vermitteln... Wers mag.. Sobald das System abgegrast ist und man vermutlich ein paar Kämpfe hintersich hat gehts weiter durch zu meist 3 Systeme bis der nächste Sektor kommt. Bereitss jetzt erwarten einen die ein oder andere Überraschung beim Wechsel der Sektoren aber zu sehr Spoilern möchste ich dann doch nicht. Und im Grunde war es das schon, trotz dessen das das Prinzip relativ simpel ist kann ich das Spiel trotzdem nur empfehlen. Es ist wunderschön anzusehen die Kämpfe sind relativ ausgeglichen, vielleicht ein wenig zu deinem Vorteil wenn man die Steuerung raushat aber das tut dem ganzen keinen Abbruch. Grafik 10/10 Trotz durchschnittlicher Hardware (i5,16gb ram, 960GTX) läuft es ohne großes Ruckeln oder kurzzeitigen Freeze auf hohen Einstellungen konstant 55~60 FPS. Die verschiedenen Sektoren mit ihren Eigenheiten beispielsweise Tradern, Kampfschiffen und allgemeinen Design der Planeten, (Plasma)Wolken und Asteroiden ist mehr als gelungen. Story -/10 Eine Storyline wurde vom Entwickler Studio noch nicht beigefügt gerüchteweise soll selbige allerdings noch kommen. Im Umfang von 10-20 Stunden was sicherlich mehr als ausreichend ist. Steuerung 9/10 Ich habe bereits gelesen das einige ein Problem mit ihrem Controller haben und oder die Steuerung zu empfindlich wäre. Meine Meinung .. Pech gehabt. Ich habe beides probiert mit meinem Xbox 360 Controller und Maus+ Tastatur. Favorisieren würde ich dabei ganz klar die Tastatur aber das bleibt jedem selbst überlassen. Die Tastenbelegung on Default passt einwandfrei und man lernt sehr schnell beispielsweise Raketen und Minen zu switchen und im richtigen Moment einzusetzen. Preis 7/10 Mir ist bewusst es ist ein kleines Entwicklerstudio aus Deutschland mit ~12 Angestellten. Trotzdessen sind 28 Euro für einen EA Titel relativ viel vorallem wenn der Endpreis des fertigen Spiels 35 Euro betragen soll. Bleibt aber jedem selbst überlassen und es gibt auf Steam ja schließlich eine Refund Funktion. Insgesamt 9/10 Ich finde das Spiel total Klasse und wer im Weltraum Genre sowieso einen Fabel hat wird hier definitiv nicht enttäuscht. Für einen EA Titel läuft es super, die Beta Phasen werden sicher geholfen haben. Selbst nach längerer Zeit wird es nicht langweilig und ich bin gespannt was das Entwicklerstudio bis zum offiziellen Release Anfang 2017 noch alles implementieren wird. Klare Kaufempfehlung. Mfg Omnius PS:Ich bitte nachsichtig zu sein ich habe noch nicht ganz soviel Erfahrungen im Reviews verfassen :DMehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich suchte ein Spiel das so ähnlich ist wie Galaxy on Fire, deswegen kaufte ich dieses Spiel. Wurde aber herbe enttäuscht. - endloses Raumschiffrumgeballere - die gesammelten Münzen muss man immer ausgeben, ansonsten verliert man alle. Man kann sich also nichts ansparen - egal in welchem Level, irgendwann wird man immer abgeschossen und muss wieder von 0 anfangen - man kann an keiner Station andocken - Treibstoff ist rar - macht man ein kleinen Schussfehler auf eine Station wird man gleich von 30 Schiffen angegriffen und zerstört Die Grafik ist zwar top, aber was nützt diese wenn der Spielspaß fehlt. Mir taugts nichts Anscheinend muss ich wohl auf Galaxy on Fire 3 warten, da wohl niemand anderes ein so tolles Spiel produzieren kannMehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.