

Evil West
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-16 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.

01Über Evil West
Im düsteren Wilden Westen jagst du als Agent eines geheimen Instituts Vampire und andere Monster. Die erzählerische Kampagne verbindet explosive Kämpfe mit Schusswaffen, einer blitzgeladenen Handschuhwaffe und Gadgets; allein oder im Koop, mit verbesserbaren Waffen und freischaltbaren Vorteilen. Steam-Spielerbewertung: 74% bei 10.320 Rezensionen.
Mitwirkende
Niedrigster Wert der letzten 36 Monate
≈ 4,07 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · dieselben Daten wie in der Tabelle oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
9 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Französisch | Ja | Ja | — |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Tschechisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-17
02Vor dem Kauf
Spielmodi
Im Steam-PC-Spiel kannst du allein oder im Koop mit einer weiteren Person kämpfen.
Steuerung und Sprache
Die vollständige Controller-Unterstützung umfasst die Steam-PC-Version. Englische Sprachausgabe sowie Untertitel in mehreren Sprachen sind verfügbar.
03Häufige Fragen
Worum geht es?
Du jagst Vampire und andere Monster im Wilden Westen in einer erzählerischen Kampagne.
Gibt es Koop?
Ja. Die Kampagne kann allein oder gemeinsam mit einer anderen Person gespielt werden.
Kann ich Ausrüstung und Fähigkeiten verbessern?
Waffen und Jagdwerkzeuge lassen sich verbessern; freischaltbare Vorteile erlauben unterschiedliche Spielstile.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Originalsprache · 10 RezensionenDiese hilfreichen Rezensionen in der gewählten Sprache enthalten sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Die Auswahl entspricht nicht der Gesamtbewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Publikum ☐ Anfänger ☐ Gelegenheitsspieler ☑ Durchschnittsspieler ☐ Experte Evil West ist ein Third-Person-Arena-Shooter in einem Vampir verseuchten Wilden Westen. Das Spiel weist Ähnlichkeiten zu Doom oder Serious Sam auf, nur eben mit der Kamera hinter uns, statt aus der Sicht von uns selbst. Da das Spiel allerdings selbst auf einfacheren Schwierigkeitsstufen schon sehr knackig werden kann, kann ich es Anfängern oder Personen, die einfach etwas zocken wollen, um abschalten zu können, keinesfalls empfehlen. Wir bekommen hier auch einen roten Faden geboten, welchem wir stumpf folgen müssen und keinerlei Spielraum für Entdeckerfreude bietet, da wir eben blind den Schlauchlevels folgen müssen. Wer also eine Open World wünscht und gerne Dinge entdeckt, ist hier ebenfalls nicht gut aufgehoben. Grafik ☐ schlecht ☐ okay ☐ gut ☑ schön ☐ fantastisch Die Grafik in Evil West ist ein echter Hingucker. Wir bekommen in den Grafikeinstellungen genug Dinge zum Verstellen geboten und auf höchsten Einstellungen sieht es wirklich verdammt hübsch aus. Farben, Animationen und Effekte wirken stimmig und gehen super ineinander über, definitiv ein großer Pluspunkt des Spiels. Musik ☐ schlecht ☑ okay ☐ gut ☐ schön ☐ fantastisch Die Hintergrundmusik, gerade in den immer wieder kehrenden Arenakämpfen ist da, mehr Positives kann ich dazu leider nicht sagen, denn schon nach kürzester Zeit ist sie verdammt eintönig und langweilig und passt meiner Meinung nach absolut nicht in einen "Horror-Western". Selbst die Soundeffekte von Wetter, Umgebung, Waffen oder Gegnern sind alle ziemlich stumpf und klingen einfach nicht "brachial" genug. Dem einen oder anderen wirds trotzdem gefallen, mir persönlich überhaupt nicht. Schwierigkeitsgrad ☐ leicht ☐ durchschnittlich ☑ schwer ☑ sehr schwer ☐ unfair Auch wenn wir die Möglichkeit bekommen einen Schwierigkeitsgrad auszuwählen, ist es bedauerlicherweise wie oben schon gesagt selbst auf niedriger Stufe schon sehr knackig. Am Anfang geht das alles natürlich noch, aber im Laufe des Spiels und je mehr Gegnertypen hinzukommen wird dies enttäuschenderweise, umso nerviger, da einem einfach alles Mögliche ins Gesicht geworfen wird. Je nach Größe der Arena selbst ist das auf Dauer extrem stressig und diesbezüglich dann auch nur noch nervig, denn ab diesem Punkt macht man nichts anderes außer ausweichen, 1-2 Treffer landen und dann erstmal wieder eine gewisse Zeit nur ausweichen. Die wenigen Bosskämpfe sind dagegen noch "leichter" zu bestreiten. Bugs ☐ unspielbar ☐ viele Bugs ☐ einige Bugs ☑ so gut wie keine Bugs ☐ keine Bugs Im Spiel selbst sind mir bisher keinerlei Fehler aufgefallen, dementsprechend in dieser Kategorie ein weiterer Pluspunkt. Das einzige Problem, was nun schon 2-mal vorkam, war, dass nach einem Patch der Entwickler das Spiel, ab dem Hauptmenü direkt abstürzt und man den letzten Checkpoint nicht mehr laden kann. Geht man dann mit der Steam eigenen Fehlersuche bei Spielen auf die Suche, findet das Programm komischerweise auch fehlerhafte Dateien und fordert diese neu an. Danach funktioniert alles wieder, wie es soll. Story ☐ nicht vorhanden ☐ schlecht ☐ okay ☑ gut ☐ fantastisch Die Story in Evil West finde ich persönlich super interessant zu verfolgen, da ich mit ähnlichen Titeln wie "Darkwatch" auf der PS2 groß geworden bin und seit damals ein Fan dieses Genremix wurde, Western in Verbindung mit Horrorelementen. Hier wird leider der Horrorteil ziemlich außer Acht gelassen, da man mehr auf Action, Schießereien und Wissenschaftsmüll der damaligen Zeit (Blitz, Strom …) setzt, auch hier: dem ein oder anderen wirds gefallen, mir persönlich leider gar nicht. Gameplay ☑ frustrierend ☐ zum Einschlafen ☑ langweilig ☐ spaßig ☑ herausfordernd Das Gameplay in Evil West ist bedauerlicherweise schon nach kürzester Zeit verdammt langweilig und eintönig, was aber bei den meisten Arena-Shootern auf kurz oder lang der Fall ist. Aber selbst die Zwischengebiete, also die Wege von Arena zu Arena könnten kürzer und eintöniger nicht sein. Obwohl die Level ziemlich unterschiedliche Designs vorweisen, welche grafiktechnisch auch echt toll aussehen, macht es trotz allem überhaupt keinen Spaß sich umzuschauen, da man weiß, man kommt sowieso nirgendwo hin. Die Arenakämpfe selber sind zu Beginn schon sehr langweilig und je weiter man kommt, werden diese nur noch frustrierender und nerviger. Spielzeit ☐ sehr kurz (0 - 3 Stunden) ☐ kurz (4 - 7 Stunden) ☑ einige Stunden (8 - 20 Stunden) ☐ lang (21-50 Stunden) ☐ sehr lang (51-100 Stunden) ☐ unendlich (101+ Stunden) Eine genaue Spielzeit kann ich aktuell leider nicht angeben, da ich persönlich an dem Punkt angekommen bin, zu sagen ich höre auf. Spielspaß für mich mittlerweile gleich 0. Laut anderen Reviews und Informationen aus dem Netz dauert ein Durchlauf zwischen 12 und 18 Stunden, je nachdem wie gut man durch die nervigen Kämpfe kommt. Umfang ☐ zu wenig ☑ in Ordnung ☐ Groß ☐ Gigantisch Der Umfang selbst ist relativ in Ordnung. Wir bekommen Western typisch Waffen wie Revolver und Winchester sowie eine Handvoll exotischer Vertreter. Die Gegnervielfalt ist hingegen schon um einiges größer gehalten und durch das vorhandene Bestiarium, von welchem ich persönlich großer Fan bin, bekommen wir nochmals zu jeder Kreatur und jeder Person weitere Hintergrundinformationen. Die Story besteht aus 16 Missionen, welche uns in viele unterschiedliche Western typische aber auch untypische Gebiete bringt, welche an sich auch wirklich super aussehen und Abwechslung bieten. Außerdem bekommen wir RPG typisch eine Art Fähigkeitsbaum, bei welchem wir mit jeder neuen Stufe neue Fähigkeiten freischalten und kaufen können. Ebenso gibt es die klassische Goldwährung, mit welcher wir unsere Waffen um "besondere" Extras erweitern können, welche meist alle etwas mit dem Wissenschaftsaspekt (Strom, Blitz) zu tun haben. Preis/Leistung ☐ Vollpreis ☑ auf Angebot warten ☐ nicht kaufen ☐ zurückerstatten Evil West ist im Endeffekt das, was es vorgibt zu sein, ein Arena Shooter mit Horrorelementen im wilden Westen. Leider hat es wie alle Arena Shooter dieselben kleinen Kinderkrankheiten, aber macht es das direkt zu einem schlechten Spiel? Nein, absolut nicht, denn wer weiß, worauf er/sie sich bei diesem Genre einlässt, kann sich ja schlecht darüber beschweren. Obwohl ich in dieser Review sehr negativ über das Spiel geredet habe, spiegelt dies aber nur mein persönliches Empfinden wider, da ich einfach etwas ganz anderes erwartet und erhofft hatte, was Evil West aber nie sein wollte. Daher kann ich ein im Gesamtpaket doch recht gutes Spiel nicht als schlecht abstempeln, denn das ist es wie gesagt nur für mich persönlich. Trotzdem finde ich 50 € für knapp 12 Stunden zu teuer und man sollte dann doch auf einen Sale warten. Fazit: 4/10 möglichen Energiebündeln Für weitere Reviews zu allen möglichen Spielen schau doch mal bei GGC vorbei, es lohnt sich :)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich wollte diesem Spiel eine Positive Review geben. Aber gerade die letzten Stunden in diesem Spiel haben mich dazu gebracht hier den Daumen doch nach unten zu setzen. Und das hat leider auch seine Gründe. Vorab sei gesagt: Ich habe das Spiel ausschließlich im Koop Modus (auf Schwer) gespielt und kann auch nur hierfür sprechen. - nervige Spielabstürze.. - Mobs die aus der "Kampfarena" rausbuggen oder auf unereichbare Gegenstände wie Kisten o.ä. buggen - das gleiche passiert viel zu oft mit einem selbst. Man kann sich nicht bewegen weil man fest-geglitcht ist.. - Fähigkeiten können trotz "voller" Anzeige nicht ausgeführt werden - extrem viele Soundabbrüche oder komplette Soundaussetzer in Cutscenes oder Ingame (Spielneustart notwendig) - zu wenig oder zu schlecht gesetzte Checkpoints - immer wieder die gleichen repetitiven Aufgaben oder "Rätsel" bei denen ich mich so unterfordert fühle dass man glatt denken könnte die Entwickler erwarten nicht mehr als das von ihren Spielern? - die Gegnervielfalt sofern das überhaupt ein Begriff ist den man hier verwenden darf, ist ein schlechter Witz.. spätestens nach dem 30 mal den gleichen "alten" Boss besiegen und das *mehrmals* ist selbst das eigentlich gut gelungene Kampfsystem einfach nur noch ein ödes "wann ist es endlich vorbei.." Spiel. - Kampfanimationen die nicht abzubrechen sind, man aber getroffen werden kann. - Grafikfehler wie in der Luft schwebende Dynamitstangen, Körperteile etc. - die Farbgebung des Spiel ist entweder viel zu Rot oder viel zu Grün.. oder beides gemischt? + die Story ist okay.. nichts Weltbewegendes, hat mich eher gelangweilt, aber okay für ein "hau drauf" Game + die Finisher sind nice und allgemein das Kampfsystem macht bis auf den bereits genannten Punkt eigentlich auch Spaß. + das Spiel ist linear und erinnert an die guten alten PS2 Spiele was mir sehr viel besser gefällt als irgendein neuartiges Game mit Open World und dummer Beschäftigungstherapie! + Die Cutscenes sind gut gelungen, unterhaltsam und stimmig. Fazit: Das Spiel hat für den Preis deutlich zu viele Fehler und zu wenig Abwechslung. Dazu kommt leider auch noch eine ca. 10 - 15 Stündige Spielzeit, was an sich nicht so schlimm wäre, würde man nicht ständig die gleichen Gegner besiegen. Für mich rundum leider ein Spiel was ich ausschließlich nur als Lückenfüller im Sale empfehlen kann.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ein ziemlich gutes Third Person Actionlastiges Wild-Westlicher Shooter für Zwischendurch, und im Spiel übernimmt der Spieler die Kontrolle über Jesse Rentier, eines den letzten Agenten des streng geheimen Vampirjäger oder besser gesagt als Rentier instituts, indem er mit einen mächtigen Schusswaffen, darunter eine sechsschüssige Pistole, ein Gewehr, ein Flammenwerfer, einen Armbrust, Sprengstoffpackungen und eine Gatling sowie Nahkampfwaffen, darunter ein Handschuh, der elektrische Energie ansammeln kann, ausgestattet ist, und sich durch 16 Missionen in den Storylastige Kampagne kämpfst, vor allem auch gegen Vampire, Mutanten, Monstern aber auch menschliche gegner wie Banditen und Bosse die besonders Hartnäckig zur sache geht zwischen 10 und 15 Stunden Spielzeit..hängt nebenbei aber vom Schwerigkeitsgrad ab. Außerdem findet man auch Geldbündel, ähnliche Dokumente, versteckte Skins und Vorteile, die ich in jeden Missionen leider nicht alle einsammeln konnte, mir war es jedoch egal, Selbst Spinnen waren im spiel vorhanden, die waren mir auch völlig egal oder es juckt mich nicht, lässt sich bei arachnophobie natürlich auch deaktivieren. Und wenn Jesse Rentier sogar denkt und was folgendes im Spiel beim dialoge auch sagen würde: Ich hasse Spinnen...Und ich hasse Fledermäuse (Auf Englisch: I hate Spiders...And i hate Bats.) Die Kampagne kann eventuell auch zu Zweit Gespielt werden, weshalb ich Solo Durchgezogen habe, und nach den Ersten Durchspielen lässt sich zusätzlich auch Neues Spiel Plus freischalten welches auf Schwer oder auf dem höchsten Schweirigkeitsgrad Spielen kann. Evil West mag zwar durchaus ein Wildes Third Person spiel sein was jedoch nicht für eine Steam Award reichen würde, aber ein Brachialer Action-Shooter mit komplexem Kampfsystem gibt ja etwas schon her, und daher auch ein Größenteils Positive Empehlung.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Hallo erstmal! Diese Rezension wird sich in 9 Kategorien gliedern. Ich hoffe, dass sie euch bei der Kaufentscheidung hilft. Grafik: Die ist wirklich ausgesprochen hübsch und abwechslungsreich. Die gerenderten Sequenzen sind auch allesamt schön anzusehen. Da gibt es nichts zu meckern. Performance: Ich hatte keine Probleme mit dem Spiel. Als ich es von 4k auf 2k runtergedreht hatte lief es reibungslos, aber das kann auch an meiner alten Kiste liegen. Preis: Für das Spiel habe ich 14,24€ gezahlt durch das Bundle mit dem DLC und dem Sale damals. Für 50€ würde ich es euch nicht empfehlen da man nicht lange braucht um das Spiel durchzuspielen und es keinen Wiederspielwert hat außer man möchte alle Errungenschaften und Skills und Vorteile haben. Spielzeit: Ich habe 14,8h gebraucht um das Spiel einmal auf normal durchzuspielen und fast alle Collectibles einzusammeln. Wenn man die restlichen Errungenschaften auch noch haben möchte, dann muss man mit mindestens 30h rechnen, weil der höchste Schwierigkeitsgrad schon echt knackig ist. Normal ist schon nicht ohne, wenn man alleine spielt. Vergleich zum Vorgänger: Es gibt keinen. Errungenschaften: Insgesamt gibt es 30 Errungenschaften und diese zählen auch. Um alle zu erreichen muss man das Spiel auch auf Böse durchspielen und der Schwierigkeitsgrad ist schon sehr frustrierend. Ich habe es nur auf normal durchgespielt und das war schon mühsam zum Teil. Ich habe mit einmal durchspielen 17 von 30 erreicht. Story: Die ist gar nicht so uninteressant. Es geht darum, dass wir am Anfang der Story einen Vampir in einem Zug abfangen und wir durch ihn herausfinden das die Vampire etwas planen. Im Laufe der Story erfahren wir dann immer mehr Einzelheiten und die Puzzlestücke fügen sich zusammen. Gameplay: Das Spiel hat eine coole Kombination aus Western und Fantasy. Western mag ich grundsätzlich gar nicht, aber dieser Aspekt mit den Vampiren und Kreaturen hat mich damals überzeugt das Game zu kaufen. Also erst einmal was ganz wichtiges. Die Gegner haben Lebensbalken und Minibosse sind noch zusätzlich mit einem Totenkopf markiert und große Bosse haben einen speziellen Lebensbalken mit Namen. Insgesamt gibt es in allen 16 Leveln 91 Minibosse und 4 große Bosse. Die großen Bosse haben alle ihre eigenen Fähigkeiten die gewisses Geschick erfordern, aber so eigentlich gut machbar sind. Es gibt in jedem Level Collectibles in Form von Zeitungen, Kisten mit einem Skin oder Skill und Geld, Geldkisten und Geldbeutel. Es gibt insgesamt 23 unterschiedliche Gegner und ohne den großen Bossen, denen man logischerweise nur einmal begegnet, sind es 19. Es gibt ein Charakterfenster zum Ausrüsten von Skins. Anfangs hat man nur rot zur Auswahl und wenn man das DLC besitzt auch gelb. Wenn man die Kisten sammelt, dann schaltet man noch weiß frei was die Kleidung und die Waffen angeht. Mir fehlen ein paar von den Kisten. Also kann ich nicht sagen ob man die vierte Farbvariante wie auch weiß aus den Kisten zieht oder ob man die nur bekommt, wenn man das Spiel auf einem höheren Schwierigkeitsgrad durchspielt. Da auch in manchen Kisten Skills drin sind und mir nur 3 Kisten fehlen, müsste in einer Kiste die komplette Farbvariante von Schal, Hut und Kleidung drin sein was aber bei weiß nicht der Fall war. Also denke ich eher, dass es eine Belohnung von einem Schwierigkeitsgrad ist. Die Waffen gibt es nur in rot, weiß und gelb. Verbesserungen kann man mit Geld für jede Waffe kaufen. Insgesamt gibt es 7 Waffen mit jeweils 3 Verbesserungen. Diese sind simpel gehalten. Es gibt den Kampfhandschuh für den Nahkampf und den verwendet man am häufigsten. Um den dreht sich auch der komplette Skillbaum, aber dazu später mehr. Waffen gibt es den Revolver den man mit E aktiviert, aber mit dem man nicht zielen kann. Es wird automatisch gezielt. Dann haben wir das Gewehr und die Armbrust. Heilwerkzeuge haben wir auch. Als nächstes kommt der Flammenwerfer. Dann haben wir noch die Gatling, die Schrot und als letztes den Sprengstoffgürtel. Muni ist überall unbegrenzt. Die Schrot ist nur einmalig verwendbar und hat dann eine Abklingzeit. Die anderen Waffen haben eine gewisse Regenerationzeit von Muni oder man ballert sie leer und lädt nach. Dann gibt es ein Vorteilefenster bei dem man bei Level Ups sich Fähigkeiten holen kann. Ich bin beim Durchspielen auf normal auf Level 20 gekommen. Ich weiß nicht ob man bei höheren Schwierigkeitsgraden mehr Erfahrung bekommt. Wenn es nicht so ist, würde ich empfehlen das Spiel auf leicht durchzuspielen und dann erst auf den ganz schweren Stufen, weil man das unmöglich überlebt, wenn man sofort so hoch startet. Es gibt ja eh ein Neues Spiel+. Also kann man dann einfach weiterleveln. In den zwei Skillbäumen ist das Hauptaugenmerk auf den Nahkampf gelegt. Grob gesagt ist der erste für den normalen Nahkampf und der zweite für die Elektrofähigkeiten im Nahkampf und den Überladungsmodus der auch auf Elektroschaden basiert. Es gibt auch ein paar passive Fähigkeiten die man freischalten kann wie mehr Leben oder Gegner lassen mehr Gesundheitskugeln fallen und so weiter. Der erste Baum hat 19 Fähigkeiten und der zweite 20. Man muss sich das Kampfsystem so vorstellen, aber das sind nur ein paar Beispiele damit man sich das bildlich besser vorstellen kann. Du schlägst den Gegner 3x, machst dann einen Aufwärtshaken und entweder schleuderst du ihn dann auf andere Gegner oder gegen eine Wand oder in einen Käfig. Du kannst ihn auch gleich in die Luft befördern und mit dem Revolver in der Luft halten indem du E spamst. Mit einem perfekt abgestimmten Block kannst du Gegner auch betäuben und dann eine Salve aus Schlägen auf sie einhageln lassen. Du kannst Gegner in der Luft mit einer Elektrofähigkeit wieder zu Boden schleudern und so Flächenschaden verursachen. Es ist alles auf den Nahkampf ausgelegt. Das muss einem bewusst sein. Es gibt auch eine Hand voll "Rätsel". Diese sind aber so simpel und würden viele nichtmal als Rätsel bezeichnen. Deswegen die Anführungszeichen. Fazit: Ich weiß nicht was ich von dem Spiel halten soll. Ich mag die Story, auch wenn sie abrupt endet und es dann einem vorkommt als hätte man gerade einen langen Prolog gespielt, aber dieses Gefühl ist subjektiv. Ich mag die vielen unterschiedlichen Level und wirklich keines gleicht dem anderen. Sie fühlen sich an als wären sie von Hand gebaut worden anstatt zusammengeschustert wie es oft der Fall ist. Ich mag auch das Kampfsystem, weil es einfach mal was komplett anderes ist. Nun kommen wir aber zum großen ABER. Gegner zu blocken und sie während des Stuns zu verprügeln ist ja cool, aber es passiert so oft, dass einfach die Schlagkombination abbricht und der Gegner dann früher aus der Betäubung aufwacht. Am Anfang dachte ich es lag am Fadenkreuz, weil ich vielleicht etwas zu weit links oder rechts war und das Game das nicht realisiert hat das ich den Gegner vor mir meine, aber selbst mit dem Fadenkreuz auf der Brust bricht es ständig ab. Umso weiter ich kam in der Story umso öfter ist es passiert. Es war zum Haare raufen und so ätzend. Selbst die Gegner-Anvisierung umzustellen hat bei mir nicht geholfen bzw führt das dann wieder dazu, dass man nicht so gut ausweichen kann, weil die Kamera so faxen macht. Der größte Kritikpunkt war dann aber die unendliche Wiederverwertung von den gleichen Gegnern und Minibossen immer und immer wieder. Gegen Ende des Spiels (SPOILER!!!!) kamen die Entwickler sogar auf die Idee den gleichen Miniboss einfach 3x in die Arena zu werfen wo ich mir nur noch dachte "Na klar. Lasst mich gleich nur noch Minibosse platt machen." Nein. Einfach nein. Daumen runter, aber sowas von. Resteverwertung vom Feinsten. Ich wünsche euch noch viel Spaß beim Zocken und bis zur nächsten Rezension.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich habe erst zwei Stunden gespielt, deshalb kann ich kein abschließendes Fazit oder eine abschließende Bewertung geben, aber ich kann meinen ersten Eindruck mit euch teilen und ich werde es kurz machen. Evil West ist kein Openworld Spiel, was ich mir erhofft habe, sondern ist sehr geradlinig und man kann nicht vom Weg abkommen, aber es macht trotzdem Spaß. Die Kämpfe sind Intuitiv und sehr actionreich und fühlen sich gut an. Die Story ist bisher nicht besonders tiefgründig und eher etwas flach, aber das braucht ein action hack & slay Shooter auch nicht unbedingt (siehe Mad Max) und wie gesagt ich habe erst zwei Stunden gespielt und vielleicht entwickelt es sich ja noch. Wovon ich von Anfang begeistert war, war das sehr übersichtliche Hauptmenü, da man dort alles intuitiv findet und es dort Einstellungen gibt, die man bei anderen Titeln vergeblich sucht. ZB kann man einstellen ob man Spinnen im Spiel sehen kann oder ebend nicht, wenn man eine Phobie vor diesen tollen Tieren hat. Zu dem sieht das Menü einfach cool aus. Im Spiel selbst wird man von einer Action Szene in die nächste geführt und hackt sich fröhlich durch die farbenfrohen Gegner und wenn man das erledigt hat geht es in die nächste Szene in der man das gleiche dann wieder tun kann. Ob das reicht über mehrere Stunden Spaß daran zu haben wird sich in den nächsten Stunden zeigen. Ich würde dem Spiel im Moment 75 von 100 Punkten geben und es bekommt einen Daumen nach oben. Wenn sich meine Meinung ändert dann lasse ich es euch wissen. Der_Minotos (Twitch)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Gekauft, gespielt, Rückerstattung beantragt. Ein Spiel bei dem ich keinen Zentimeter vom vorgegebenen Weg abweichen kann. Ich fühle mich wie auf Schienen. Sorry, aber das war nix. Die Grafik ist nett ... die Kameraeinstellung aber macht mich nach 5 Minuten Seekrank. Kampf ... ein Krampf. Dauerhaftes seitliches Ausweichen und automatisches Schiessen erledigt jeden Gegner ohne Taktik oder Können. Wer eine Story druchspielen will, ohne etwas können zu müssen. Genau euer Spiel. ich fühle mich unterfordert und wie im Zugsimulator ... links sieht toll aus ... nee darf ich nicht hin. Rechts sieht toll aus. Nein auch Fehlanzeige. Gehe geradeaus, so wie wir es dir vorschreiben. Hmmm, nein Danke. Grafik von 2022 ... Spielprinzip von 1990.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Die Nullerjahre sind zurück! Zu Zeiten der Playstation 3 und der XBox360 gab es eine regelrechte Schwemme von Spielen, die man heute ganz grob gesehen unter AA-Produktionen zusammenfasst. Es waren also Titel unterhalb des Blockbuster-Niveaus, aber dennoch bei Weitem keine Indie-Produktionen. Mit gewissen Abstrichen musste man bei diesen Spielen rechnen, aber oftmals versprühten sie einen großen Charme - so auch bei Evil West. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2898217130 Der Titel bringt so ziemlich alles mit, was damals groß in Mode war: die Grafik ist in Ordnung, aber nicht super, es gibt viele Zwischensequenzen (richtig Old-School nicht in Spielegrafik, sondern als CGI-Rendersequenzen), eine klassische Singleplayer-Kampagne mit Level-Schläuchen, eine nette Story, die keine Bäume ausreißt, eine Spielzeit von gut zehn Stunden (oder ein bisschen mehr, je nach Spielweise) und einen angeflanschten Multiplayermodus (hier aber nur in Form eines Koop-Modus, diesen habe ich allerdings nicht gespielt, er ist wohl lediglich als nette Dreingabe zu sehen, da nur beim Host gespeichert wird). Evil West hat aber auch mit den damals fast schon typischen begrenzten Möglichkeiten zu kämpfen: sehr schnell kennt man nahezu alle Gegnertypen und läuft im Grunde das ganze Spiel von einer Arena zur nächsten, um dort alle Gegner zu erledigen, damit der Ausgang der "Arena" geöffnet wird. Dies darf einem ebenso wenig aufstoßen wie die (aus heutiger Sicht völlig bekloppten) Levelgrenzen. Man merkt Evil West einfach an jeder Ecke an, es will ein Spiel sein und nicht zwanghaft realistisch wirken. Die Level sind nett gebaut, aber eben vollkommen unlogisch und die Begrenzungen wirken oftmals höchst albern. Ein kleines Beispiel: ich stehe auf einem Eisenbahnwaggon und müsste an dieser Stelle im Grunde nur herunterspringen um mein Ziel auf der anderen Seite zu erreichen. Praktischerweise stünde dort vor dem Waggon eine halbhohe Kiste, sodass dies wirklich kein Aufwand wäre. Geht aber nicht - springen kann man eh nur an fest vorgegebenen Stellen. Also muss ich durch das Klicken von Schaltern eine Stromverbindung wiederherstellen, damit eine Drehscheibe 200 Meter weiter aktiv wird und ich sie drehen kann, um darüber zu laufen. Nun ja - vielleicht macht man das so, anstatt einfach vom Waggon zu klettern. Solche Stellen gibt es häufig, man darf hier nicht mit Logik heran gehen: Jesse Rentier, unser Charakter, ist einfach ein zu cooler Typ, um mal eben über ein Geländer zu klettern, da springt man lieber ganz stilecht über riesige Schluchten und Häuserdächer, um auf die andere Seite des Zauns zu kommen. Aber gut, ein spielbarer Western, in welchem wir als Vampirjäger gegen Vampire und weiteres untotes Getier kämpft, hat vielleicht auch keinen großen Logikanspruch. Man sollte also gut wissen worauf man sich einlässt, um mit Evil West seinen Spaß zu haben. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2898217136 Ich persönlich hatte ihn, es war immer wieder eine Freude, sich immer wieder und wieder (recht blutig) durch die Gegnerhorden zu schnetzeln. Apropos schnetzeln: Evil West ist KEIN 3rd-Person-Shooter! Ja, es gibt viele Waffen und die sind auch sehr wichtig im Spiel. Der Fokus liegt aber definitiv auf dem Nahkampf, dem Ausweichen und der richtigen Kombination der Waffen. Denn alle Waffen sind nicht durchgehend nutzbar, sie haben entweder einen Cooldown oder begrenzte Munition (die sich aber direkt danach wieder auffüllt). Ohne den Nahkampf kommt man jedenfalls definitiv nicht weiter! Insgesamt kann man sagen, dass die Kämpfe recht knackig sind - schon der von mir gespielte normale Schwierigkeitsgrad war nicht ohne. Dazu trägt auch die gewöhnungsbedürftige Steuerung bei - die Waffen werden teilweise nicht durch die Maustaste abgefeuert und um Gegner zu sich heranzuziehen oder auf sie zuzustürmen (was beides recht wichtig ist), muss man sich die Finger ganz schön verknoten. Technisch gesehen lief Evil West von einer Ausnahme abgesehen größtenteils rund. Diese eine Ausnahme bedeutete bei mir aber fast einen Abbruch, denn in der vorletzten Mission stürzte das Spiel immer an der gleichen Stelle ab. Im Internet las ich von Problemen mit FSR (also dem Upscaler von AMD). Diese Funktion war bei mir nicht aktiv, allerdings das Nvidia-Pendant DLSS. Also habe ich den Upscaler testweise deaktiviert - und das Spiel stürzte nicht mehr ab. Bei einem Crash von Evil West würde ich also erstmal in diese Richtungen schauen. Ansonsten wirkt das Spiel nur vor und nach Zwischensequenzen seltsam abgehakt, da hätte hier und da eine halbe Sekunde "Luft" gut getan. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2898217121 Nun klingt meine Rezension insgesamt vielleicht viel negativer als ich es beim Spielen empfand. Fakt ist, so eine Art von Spiel hat kleinere Unzulänglichkeiten, aber Fakt ist auch, es macht einfach tierisch viel Spaß und ich würde mir sehr gerne wieder mehr Spiele dieser Art zurückwünschen. Man muss sich aber im Klaren sein, dass sie Ecken und Kanten haben, dass es einfach "nur" Spiele sein wollen, die vielleicht unlogisch sind. Kann man sich darauf einlassen, bieten sie wirklich viel Freude!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ein Spiel, das sich anfühlt, als käme es direkt aus der Zeit der AA‑Titel auf Xbox 360 und PlayStation 3. Absoluter Durchschnitt, aber gut genug, um zwischendurch mal eine Stunde oder eine halbe reinzustecken, bis man es irgendwann durch hat. Das Setting ist eine Art Steampunk‑Western mit Vampiren. Ungewöhnlich genug, um Aufmerksamkeit zu erzeugen, aber das Spiel macht letztlich nicht viel daraus, und die Story ist absolut belanglos. Spielerisch ist es ein reines Actionspiel, in dem man sich durch haufenweise Vampire prügelt. Das Kampfsystem ist recht simpel: ein paar Schlagkombos, aber punktgenaues Ausweichen oder Blocken wird – anders als bei Genrevertretern – nicht wirklich belohnt. Dafür gibt es eine relativ große Auswahl an Zusatzwaffen wie Pistole, Schrotflinte, Gewehr, Sprengstoff und Gatling. Die haben alle eine gewisse Aufladezeit, lassen sich aber gut in die Kämpfe einbauen, auch wenn am Ende doch immer die gleichen Strategien funktionieren. Das Spiel kann stellenweise fordernd sein, was aber vor allem an der schieren Anzahl der Gegner und deren Kombinationen liegt. Ein Gegner, der am Anfang noch als Zwischenboss dient, taucht später gerne mehrfach zusammen mit stärkeren Feinden auf. Das kann stressen, ist aber immer machbar. Das Gegnerrecycling ist allerdings massiv. Die Levels sind von den Szenarien her zwar abwechslungsreich, aber alle sehr geradlinig aufgebaut. Manche Abschnitte fühlen sich wie reine Zeitverschwendung an, weil es keine echten Rätsel gibt und man oft nur Umwege läuft, um irgendwelche Schalter zu betätigen, damit die nächste Tür aufgeht. Natürlich gibt es auch ein paar Seitenpfade für Sammelkram und das obligatorische Upgradesystem, aber spielerisch macht das kaum einen Unterschied. Technisch läuft das Spiel sauber, auch wenn es grafisch nicht beeindruckend ist. Es sieht ordentlich genug aus, hat aber ein paar klare Schwächen – etwa NPCs, die an manchen Stellen keine Sprechanimationen haben, obwohl sie einen direkt ansprechen. Das wirkt schon störend. Insgesamt also kein sonderlich empfehlenswerter Titel, außer man hat gerade große Lust auf genau diese Art Spiel und sucht etwas für zwischendurch.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Evil West ist ein Horrorspiel das mit deftigen Dialogen und ansehnlicher Grafik den Spieler in seinen Bann ziehen kann. Der Sound und die Musik sind zur Szenerie passend und auch die Steuerung ist zufriedenstellend. Da ich mit dem Kauf einige Zeit gewartet habe, weil ich von den Anfangsproblemen bei einer Spiele Veröffentlichung weiß, wurde das Spiel mit vielen Patches verbessert und spielbar gemacht, aber auch der Preis wurde nach unten verlegt. Deshalb eine Empfehlung von mir, denn warten kann von Vorteil sein.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Was für eine verfluchte Schrott-Scheisse!! Hab mich so auf das Spiel gefreut! ICH HASSE SPIELE, DIE NICHT AUF MEINE EINGABEN REAGIEREN!! Die Steuerung ist direkt aus dem Arsch der Hölle gezogen!! VERÖFFENTLICHT DOCH KEINE SPIELE AUF STEAM, WENN IHR SIE NUR FÜR die KONSOLEN-DUMMIES programmiert! Drückst Du Tasten, aber der Scheiss Charakter reagiert nicht!! Alles ist IRRE Zeit verzögert, NICHTS REAGIERT AUF DEINE EINGABEN! Himmel, WER PROGRAMMIERT SO EINE SCHEISSE!!! HAB MICH SO AUF DAS GAME GEFREUT! :((( GRAFIK SCHLIMMER ALS KING PING VON 1980!!! WAS FÜR EIN MÜLL! SCHLAUCHLEVELS, ALLE TEXTUREN SIND MATSCH UND VERSCHWOMMEN, GEGNER REAGIEREN NICHT AUF ATTACKEN, HITTEN DICH DAFÜR ABER IN GRUND UND BODEN, Steuerung direkt aus der Controller-Hölle!! NICHT SPIELBAR MIT MAUS & TASTATUR. Spart Euch die 12 EUR, kauft Euch lieber nen gesunden Saft davon. Uralter Rotzscheiss der so nicht mehr programmiert werden darf!!!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind archivierte Momentaufnahmen, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.