

Fallout 76
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-09 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.


01Über Fallout 76
In Fallout 76 verlässt du Vault 76 und erkundest das postnukleare Appalachia, erledigst Quests, baust ein C.A.M.P. und stellst dich Gefahren des Ödlands. Du kannst allein oder mit Freunden durch das offene Multiplayergebiet ziehen, deinen Charakter mit dem S.P.E.C.I.A.L.-System gestalten und mit anderen Überlebenden handeln. Die Steam-PC-Version bietet außerdem Saison-Herausforderungen und anpassbare Fallout Worlds. Die Steam-Spielerbewertungen sind zu 74% positiv bei 78.542 Bewertungen. Die Benutzeroberfläche ist auf Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Japanisch, Polnisch, Portugiesisch, Russisch, vereinfachtem Chinesisch, Spanisch und traditionellem Chinesisch verfügbar. Die Steam-PC-Version unterstützt Einzelspieler, Mehrspieler und Koop. Die Steam-PC-Version bietet vollständige Controller-Unterstützung.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 0,00 €2023-08-12 · SteamBasisspiel · dieselben Datensätze wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
10 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | Ja | Ja |
| Italienisch | Ja | Ja | Ja |
| Deutsch | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch | Ja | Ja | Ja |
| Japanisch | Ja | Ja | Ja |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Spanisch (Lateinamerika) | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-10
02Vor dem Kauf
Allein oder gemeinsam spielen
Für die Steam-PC-Version sind Einzelspieler, Mehrspieler und Koop aufgeführt. Das Open-World-Abenteuer lässt sich allein oder mit Freunden erkunden.
Sprachen der Benutzeroberfläche
Die Steam-PC-Oberfläche ist auf Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Japanisch, Polnisch, Portugiesisch, Russisch, vereinfachtem Chinesisch, Spanisch und traditionellem Chinesisch verfügbar. Vollständige Sprachausgabe gibt es auf Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Japanisch und Spanisch; Untertitel sind für alle elf Sprachen aufgeführt.
Controller
Die Steam-PC-Version bietet vollständige Controller-Unterstützung.
03Häufig gestellte Fragen
Wo spielt Fallout 76?
Die Geschichte beginnt nach dem Verlassen von Vault 76 und führt durch Appalachia mit sechs unterschiedlichen Regionen in West Virginia.
Was kann man in Fallout 76 bauen?
Mit einem C.A.M.P. kannst du bauen und herstellen sowie Unterkunft, Vorräte und Schutz schaffen. Außerdem kannst du einen Laden eröffnen und mit anderen Überlebenden handeln.
Was sind Fallout Worlds?
Fallout Worlds ist eine Sammlung von Funktionen für individuell anpassbare Abenteuer in Appalachia.
Was sind Infestations?
Bei den Infestations der kostenlosen Aktualisierung besetzen starke Gegner bekannte Orte in Appalachia. Wer sie beseitigt, kann 4-Sterne-Legendärwaffen und Rüstungsmodifikationen erhalten.
“Fallout's wasteland reborn as a live-service world you build and grind with friends; the map holds up, the combat and story foundation don't”
Unser Fazit
One game, two lives: from the 2018 disaster to today's slow-burn survivor
To place Fallout 76 fairly you have to grant its two very different lives. At launch in 2018 it was one of the hardest falls Bethesda Game Studios has ever taken: a 52 on Metacritic, a 54 top-critic average on OpenCritic, a recommendation rate down at 9%, a 5 from IGN, a 4 from GameSpot, a flat "Avoid" from Eurogamer. Those numbers are a fair historical record and not one of them wronged it — a wasteland with no living NPCs and a wretched technical state genuinely did not deserve the Fallout name back then, and it took that beating squarely.
But it refused to simply die.
On the strength of years of unbroken free updates after Wastelanders, plus a 2024 television series that hauled the entire Fallout brand back to the center of the cultural stage, Fallout 76's lifetime player count crossed twenty million in 2024, single-day logins briefly punched past a million, and it set a concurrency high a full six years after release. The arc it walked is almost identical to No Man's Sky's redemption: savaged at launch, then bled back to health over a long, patient run. Which is why the least fair thing you can do in judging it today is take only one end of that arc — you cannot wipe out what it actually is now with the old reviews, and you cannot launder the very real launch wreckage with the long-tail recovery. Both lives count.
Who should buy it, who should absolutely not: decide which wasteland you want first
So in 2026, who is this actually for? If what you want is to roam the wasteland online with a few friends, raise a house of your own out on the map, and slowly grind gear into a build you like, and you were never that fussed about narrative depth in the first place — then Fallout 76 genuinely has a lot of pleasure to give you now. Its map design, its base-building and its long-haul operation all stand up steadily enough to live inside for a long while.

If, on the other hand, you came for the Fallout name itself — for interlocking branching choices, a dense single-player RPG, a modding scene without fences — then I would honestly urge you to think it through first. Its most direct rival is its own sibling, Fallout 4: on the heft of solo storytelling, the weight of moral choice, that near-bottomless Nexus mod mine, Fallout 4 wins across the board. The one thing Fallout 76 holds that genuinely cannot be replaced is that it remade the entire Fallout wasteland into a living service world you can co-inhabit, build in and keep running for years — and that step is the only one of its kind in the series, the one thing Fallout 4 can never hand you. It is not the best Fallout. It is the only wasteland you can move into with a friend and make a life in. Work that out first, then decide whether to step inside, and you will not come away disappointed — the game has finally become honest about what it is, and the only mistake left to make is expecting it to be something else.
Aktuelle News zu Fallout 76
Beliebte Steam-Bewertungen
Auswahl in der Originalsprache · 10 BewertungenDie ausgewählten hilfreichen Bewertungen in dieser Sprache enthalten Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtbewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils bewertete Version.
Spiele mal den Anwalt hier. Also klar, Bethesda hat mit F76 viel falsch gemacht. Vor allem diesen Premium-Kram. Man kann auch nicht verleugnen, dass das Spiel unfertig, buggy und mit mieser Performance auf den Markt kam. Seit dem ist aber einiges an Zeit vergangen und ich will keiner von diesen: "Hab es zum Release 2h gespielt und deshalb gibts nen mieses Review" Typen sein. Nicht falsch verstehen: Das Game hat immer noch viele schwächen. Ich hasse das Inventar bzw das managen dessen. Die Performance ist auch wenn sichtlich besser immer noch nicht top. Und klar, dass Game sieht immer noch nicht dolle aus. Dennoch denke ich, dass das Spiel von Tag 1 an das Problem hatte, dass viele Leute ein normales Fallout erwartet haben. Was es nicht war / nie sein wollte. Das hat Bethesda meiner Meinung nach auch klar vermittelt. Ich bin btw auch kein Fanboy. Hab zum Release 30 h gespielt und vor vielleicht 3 Monaten noch mal 10 - 20 h. Bin weder nen high lvl dude noch hab ich 200 € in den Shop gesteckt. Ich hatte einfach immer, vor allem beim 2x Spielen nach langer Pause, recht viel Spaß mit dem Spiel. Hab mit meinem Bruder die Welt erkundet, Quests erledigt und gebaut. Die Quests sind zum Teil sehr lustig. Dass sei jetzt endlich von NPCs kommen, macht es für mich noch besser. Ich denke man braucht einfach die richtigen Erwartungen an das Spiel. Es ist ein lockerer, casual MP / coop Titel im Fallout Universum. Es wollte nie ein "echtes" Fallout Spiel sein. Ich mag das Setting und ich mag MP / coop. Geht für mich also auf die Formel. Wobei sie ja jetzt durch das neue Update mehr in Richtung original Fallout Reihe gehen. Wenn auch nur einen kleinen Schritt. Es ist immer noch nicht mit den SP Games zu vergleichen. Wenn man mit Radio an durch das Ödland läuft und lootet kommt schon ein wenig feeling auf. Es gibt meiner Meinung nach auch eine Menge zu tun für Leute die jetzt erst einsteigen. Ich würde nicht sagen: "Kauft es sofort für 40 € oder so." Aber wenn es mal im Sale ist finde ich, man kann ruhig 20 € dafür bezahlen. Wer weiß worauf er sich einlässt, der kommt auch auf seine Kosten. Das Gameplay ist halt eine Spirale aus Questen, looten, ballern, craften. Muss man halt einfach mögen. Negativ sind halt die "veraltete" Optik und die immer noch kleinen Performance Probleme. Der Sound ist denke solide. Coop macht fun und Netcode Probleme hatte ich nie. Nicht mal zum release. Für die coolen Kids bietet das game auch noch einen BR Modus. Habe ihn damals mal gezockt und hatte auch Spaß. Ist aber generell nicht so meins. Also wenn man über das miese Inventar und Gewichtssystem wegsehen kann, keinen Wert auf moderne AAA Optik legt und ein oder mehrere Kollegen hat: Kaufen für 20 - 30 €. Für 40 € nur als Hardcore MP Game / Fallout Fan. Viel Spaß.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich bin seit dem erstem Tag dabei. Eigentlich ein lustiges Spiel mit deutlichem Potenzial, welches jedoch nicht ausgeschhöpft wird und ich es deshalb nicht Empfehlen kann Die Hauptgründe hierbei Liegen bei: - Es spielt sich wie ein billiges mobile Game, man hat einen Stash in seinem Camp der zwar seit dem Release gewachsen ist (von 400 auf 800) kg was jedoch für einen LOOTSHOOTER!!! viel zu wenig ist, man rennt die ganze Zeit mit vollem Inventar rum, da die Stashkiste dauerhaft voll ist mit Herstellungskomponenten, man kann nicht mal wie sonst in Fallout spielen üblich irgendwelche Waffen aus sentimentalen Gründen einlagern, da dieser Platz so extrem begrenzt ist, dass ein Großteil des Spiels darin besteht sein Inventar und Lager zu Managen und unnütze Items oder Items die man momentan nicht braucht wegzuwerfen, das wird auch nicht gerade von den Punkten unterstüzt, dass alle Händler zusammen nur 1600 Kronkorken Pro Tag haben und der Legendary Händler gerade mal 3 3-Stern waffen pro Tag annimmt, sodass man nicht weiß wohin mit seinem ganzen Zeug, außer es auf den Boden zu schmeißen und das ist jedes mal schon echt traurig. Das sind alles nur Barrieren die Bethesda einem in den Weg wirft, damit man gezwungen ist sich jeden Tag neu einzuloggen, wenn man nach einer Stunde das spiel beendet nur weil man sein ganzes Zeug nicht wegwerfen will und deshalb jeden Tag die Händler abklappern muss Aber zum Glück hat Bethesda eine passende Lösung Parat, undzwar Fallout 1st, für den bescheidenen Betrag von 100€ jährlich erlaubt es Bethesda eine Kiste zu nutzen in der man unbegrenzt viele Materialien einlagern kann, mit der man einen Lootshooter tatsächlich so spielen kann wie es sein soll. -Ein komplett defektes Economie System, wenn man von Händlern Items kauft bekommen diese nur einen Bruchteil der KK auf das Konto überwiesen (der rest wird laut Legende dem Mothman geopfert) weshalb man nicht einmal die ausgegeben KK wieder reinholen kann, deswegen macht man mit egal welchem Handel einen enormen Verlust. - Ein komplett unnützes Survival System welches nur aus ein bisschen essen und trinken besteht und mehr nervt als dass es irgendeinen nutzen hat - Das fehlen einer Chat funktion, wenn man nicht dauerhaft (Permanent aktiviertes Mikro) in das Spiel rein senden will -Ein komplett willkürliches Skill System welches zum größten Teil auf RNG basiert -Ein total überteuertes Schnellreise-System, welches vor allem neue und low-level Spieler schröpft Abschließend ist zu Sagen, das es eigentlich ein solides Spiel WÄRE, welches Bethe$da aber mit seiner reinen Geldgier (wie man schon in anderen Spielen gesehen hat, siehe Creation club (Paid Mods)) und unnötigen Zeit-/ und Limit-Barrieren welche Offiziell Systembedingt sind (sich aber Für 100€ hinbiegen lassen), die die Spieler dazu ermutigen soll länger am Spiel dran zu bleiben, jedoch so deplatziert sind das man nur noch den Kopf schütteln kann, so dermaßen gegen die Wand gefahren hat (verdient), das es eigentlich nichts mehr zu retten gibt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Eine Meinung zu Fallout 76 Zu allererst möchte ich ein Wort darüber verlieren, wie ich Fallout 76 spiele, denn unter diesem Aspekt ist mein Review geschrieben. Fallout 76 ist im Kern ein Multiplayerspiel mit einigen Survival-Elementen. Ich mag aber im Regelfall kein Survival und spiele meist auch alleine. Dies ist beim folgenden Text zu berücksichtigen. Die erste Frage, die ich mir stellte war also: funktioniert Fallout 76 auch, wenn man diese Spielelemente nicht mag, bzw. kann man es wie ein "klassisches" Fallout spielen? https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2093967642 Im Grunde kann man das - größtenteils sogar sehr gut! Lediglich in der Anfangszeit kommt man nicht um die Survival-Elemente herum: es muss gegessen und getrunken werden, allerdings erhöht beides die Strahlungswerte im Körper und reduziert somit die maximale Lebensenergie. Die Strahlungswerte wiederum kann man mit einem Medikament reduzieren - was allerdings hungrig und durstig macht. So ist man hier immer ein wenig am Jonglieren, noch dazu hat man anfangs eher wenig Gegenstände im Inventar, die helfen können. Aber: es ist auch absolut nicht dramatisch - wie eingangs gesagt bin ich kein Survival-Fan und konnte es gut handeln. Wenn man möchte, kann man diese Aspekte aber recht schnell reduzieren, so dass sie nicht mehr ansatzweise stören. So gibt es beispielsweise Perks, die die Strahlungswerte von Getränken und Speisen zu 100% reduzieren und man kann am eigenen Haus eine Wasserfilteranlage aufstellen, die in ausreichender Menge sauberes (d.h. strahlungsfreies) Wasser produziert. Des Weiteren findet man Fleisch zum Essen alle Nase lang (indem man Tiere tötet, die einem eh begegnen). Dieses Fleisch bereitet man dann an einer Feuerstelle zu und es ist ebenfalls "sauber". Die Waffen und Rüstungen müssen immer mal wieder repariert werden. Wenn man aber beim Stromern durch die Landschaften ein wenig schaut, was in Häusern und dergleichen herumliegt, findet man im Regelfall alles was nötig ist. Ab diesem Zeitpunkt war Fallout 76 dann wieder einfach ein Fallout, wie ich es mag. Allerdings auch einem Fallout, mit den üblichen Unzulänglichkeiten eines Bethesda-Rollenspiels. Da wäre eine recht belanglose Hauptstory und die wirklich unsägliche Steuerung der Menüs. Ihr kennt den völlig verkorksten Häuserbau in Fallout 4? Wunderbar - dann wisst ihr schon, was ich meine. Konnte man den Häuserbau in Fallout 4 noch größtenteils ignorieren, nimmt er hier einen größeren Stellenwert ein, da das eigene Haus (hier Camp genannt) nicht unwichtig ist. Wenn man möchte, kann man es aber auch sehr schlicht halten und sich einfach die nötigsten Werkbänke aufstellen. Erstaunlicherweise machte mir der Häuserbau dann irgendwann Spaß, obwohl ich nicht derjenige bin, der sich in einem Spiel ein schönes Haus bauen will. In Fallout 76 habe ich mir inzwischen doch ein nettes Häuschen gezimmert - es hat nicht die Qualität wie bei anderen Spielern (die man in der eigenen Spielwelt sieht), aber ich bin absolut zufrieden mit mir. :) https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2093967704 Ja und warum macht mir Fallout 76 jetzt eigentlich Spaß? Ich "umgehe" die Kernmechaniken wie Multiplayer und Survival, erzähle von eher belanglosen Quests und einer teils völlig verkorksten Steuerung (die man teils nicht ändern kann - jedenfalls nicht zum Release 2018, später habe ich es nicht mehr probiert, weil ich mich daran gewöhnt habe). Noch dazu geht eine Sache nicht, die gerade bei den Bethesda-Serien Fallout und Elder Scrolls sehr wichtig ist: Fallout 76 ist ausschließlich online zu spielen, d.h. man kann das Spiel nicht durch Mods besser machen, wie ein Skyrim oder Fallout 4. Dennoch - es macht einfach Spaß! Fakt ist aber, man muss sich darauf einlassen. Wenn man lieber über die Unzulänglichkeiten meckert, wird man mit Fallout 76 wenig Freude haben. Kann man darüber hinwegsehen, dann erlebt man eine unfassbar schöne Welt. Dies meine ich nicht technisch, die betagte Engine aus Skyrim ist heute nicht mehr das Gelbe vom Ei (erst recht nicht ohne Mods); aber dennoch schafft es der Entwickler, die Welt unglaublich atmosphärisch aussehen zu lassen. Noch dazu ist Bethesda seit jeher ein Großmeister im Environmental Storytelling. Da mögen die Quests noch so lahm sein, die Spielwelt erzählt so unglaublich viele und schöne (bzw. traurige) Geschichten. Allerdings muss man ebenfalls offen dafür sein. Hetze ich nur durchs Spiel, werde ich all das nicht mitbekommen. Genau aus dem Grund eignet sich ein Fallout auch nicht für den Multiplayer, ich will mir alles genau anschauen und irgendwelche Zettel durchlesen, die herumliegen, irgendwie Audiotapes anhören oder einfach anschauen, warum da zwei Leichen liegen, die sich in den letzten Momenten ihres Lebens in den Armen liegen - die Welt erklärt und zeigt so viel, man muss es aber wahrnehmen wollen. Ansonsten ist Fallout 76 das falsche Spiel (wie wohl auch ein anderes Bethesda-RPG). https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2084379729 Man kann also sehr viel Spaß mit Fallout 76 haben, wenn man der passende Spielertyp ist. Wir erinnern uns an meine ersten Worte, ich schreibe hier nur aus meinem Aspekt des alleine durchs Wasteland ziehenden Entdeckers. Es mag andere Spielertypen geben, die gerne zu viert durch die Gegend ziehen und ebenfalls Spaß haben - das habe ich aber nie probiert. Mir geht es auch nicht um Loot oder Level, ich spiele nur, um die Welt zu entdecken. Schon beim damaligen Release nur über den Bethesda-Launcher hatte ich viel Spaß und die damals fehlenden Menschen gaben dem Spiel eine besondere Stimmung. Nun sind die Menschen zurück (ich auch, nach einer längeren Pause) und dieser Aspekt gibt dem Spiel einen durchaus positiven Schub, da nun mehr "durchgeknallter Fallout-Humor" im Spiel ist. Fallout-Fans können also durchaus einen Blick riskieren, wenn sie gewisse Dinge bedenken. Man muss sich aber darüber im Klaren sein, dass ein Fallout 76 nicht an die Singleplayer-Serie heran reicht - dennoch gibt es von mir ganz klar den Daumen nach oben!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Was ist das für eine Welt?? Ich liebe Fallout, ich liebe die Lore, die Atmossphäre, den Humor etc. etc. Habe alle Fallout gespielt und war immer sehr begeistert. Trotzdem habe ich bis jetzt mit 76 gewartet. Die Rezensionen waren damals schon schlecht und haben abgeschreckt. Jetzt nach der Serie war ich aber motiviert und.... wurde enttäuscht. Habe sowieso irgendwie nicht viel erwartet aber wollte mich trotzdem darauf einlassen (vllt ist ja die "Story" gut vielleicht begeistern mich ja die Landschaften...). NIX NIX NIX. Ich dachte erst ich habe LOW Settings oder so aber ne, die Einstellungen waren bereits auf ULTRA (lol). Die Grafik ist dermaßen schlecht und unangemessen, wahnsinn! Sie kann ja irgendwie nicht schlechter als Fallout 4 sein (2015) wirkt aber so. Die Spielwelt ist bis auf ein paar Orte eine lieblose Ansammlung von unrealistischen Felsblöcken und Bäumen, sodass ich überhaupt keine Lust bekomme irgendetwas zu erkunden. Die Kämpfe wirken eintönig und absolut unrealistisch, Waffen wirken alle ähnlich und lieblos. Das Baumenü ist schrecklich. Die Map wirkt wie eine Fortnitemap mit sinnlosen Quests. die NPCs sind so lieblos gestaltet sodass ich bei den Dialogen gar nicht mehr zuhöre. Alles in allem mal wieder ein riesiger Reinschiss wie man das ja heutzutage kennt. Da wird mal eben ein Franchise gemolken fürs schnelle Geld. Schämt euch. Ich liebe Fallout trotzdem! Ich tue einfach so als wäre 76 nie passiert.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
🎮 Fallout 76 🎮 Ein mehr als holpriger Start bescherte dem Spiel viel Kritik und negative Rezensionen, doch Bethasda Softworks steuerte dem entgegen und hörte in vielen Belangen auf die Bedürfnisse der Spieler und der Community. Aufgrund dessen vollzog sich auch ein positiver Wandel, der sich in den Bewertungen bemerkbar macht. Gameplay Im Wesentlichen ist man sich dem Fallout-Franchise treu geblieben und man spaziert wieder durch die postapokalyptische Welt Nordamerikas. Wie man es gewohnt ist, skillt man seine S.P.E.C.I.A.L.-Werte und wählt selbstverständlich Talente. Diese sind allerdings, anders als man es kennt, als Karten verfügbar und dann auch noch steiger- und austauschbar. Das wirkt zunächst ungewohnt, aber man gewöhnt sich schnell an dieses System. Im Level steigt man, indem man Erfahrung sammelt und wie immer bekommt man für alles mögliche, Hacken, Türen knacken, Quests und Gegner töten, Erfahrung. Die Questreihen sind äußerst umfangreich und zuweilen auch mit Errungenschaften versehen, sodass hier etliche Stunden alleine für die Haupt- und Nebenquests benötigt werden. Darüber hinaus gibt es noch tägliche Quests, die im Umfang kleiner und repetitiv sind. Damit keine Langeweile aufkommt, skalieren die Gegner, welche man gegebenenfalls schon weitestgehend aus anderen Teilen kennt, mit dem eigenen Level mit, sodass es stets fordernd und interessant ist. Der Loot ist extrem groß und es gibt dann sehr viel Auswahl der möglichen, modifizierbaren Rüstungen und Waffen die man tragen kann. Hier ist für jeden etwas dabei. Beim Bau der eigenen kleinen Basis hat man darüber hinaus viel Wert auf kleine Details gelegt, sodass hier eine umfangreiche Individualisierung stattfinden kann. Veränderungen zum Release Zunächst startet das Spiel ohne NPCs, sodass man beispielsweise die Questreihe der Aufseherin ohne deren Aufenthaltsort zu kennen, abschließen konnte. Erst mit dem Wastelander-Update implementierte man NPCs, sodass eine immersivere, weil lebendigere Welt entstand. Das machte auch bei den Interaktionen und anderen Questreihen Sinn, wobei auch weitere hinzugefügt wurden! Darüber hinaus erweiterte man die Kapazität der Staumöglichkeiten in der eigenen Sammelkiste von zunächst 400 Einheiten auf mittlerweile 1.200. Das ist zwar, gerade auf einem höheren Level, immer noch zuweilen recht nervig, aber zumindest lässt sich das Spiel mit einem guten "Ressourcenmanagement" adäquat spielen. Neben diesen Änderungen hat man sich dann auch mehr Mühe bei den Communityfeatures gegeben - dazu weiter unten jedoch separiert mehr. Grafik & Sound Grafisch bekommt man, was man auf den Bildern und Videos sieht und was man wohl schon von Fallout 4 kennen dürfte. Eine dystopische, dreckige und postapokalyptische Welt. Die Darstellungen sind passend, die Unterschiede bei den Charakterdarstellungen sichtbar und der Fotomodus interessant. Dank unterschiedlicher Lackierungen kann man dann auch sehr schön individuelle Charaktere aufgrund deren Ausrüstung kreieren. Akustisch führt das Spiel das fort, worauf es aufbauen konnte. Die eigenen Radiosender mit Musik sind sehr nett, wobei man bei fortlaufender Spielzeit (50+ Stunden) schon zuweilen Wiederholungen erfährt die eventuell auch nerven können. Bei den Soundeffekten der Waffen, Gegner, usw. konnte man auf die bereits bestehenden Files zurückgreifen und diese waren schon immer sehr gut! Communityfeatures und Multiplayer Bei den Communityfeatures sind besonders die Herausforderungen hervorzuheben, die zur Score-Punkten führen und mit denen man auf einem Spielbrett Belohnungen sammeln kann. Dabei variiert man zwischen täglichen und wöchentlichen und das Erreichen ist in aller Regel recht moderat möglich. Wer natürlich mehrere Dutzend Stunden Spielzeit hat, bei dem wiederholen sich die Herausforderungen immer wieder - man kann hier eben nicht die große Variationsvielfalt über mehrere Wochen hoch halten. Des Weiteren kann man immer wieder Events und Operationen abschließen, welche so etwas wie Dungeons oder Raids darstellen. Hier gibt es öffentliche und geleitete Events, aber auch private sind möglich und am Ende warten besondere Gegenstandsbelohnungen. Leider ist das System recht unausgereift mittlerweile, denn High-Level-Spieler können die Events quasi alleine absolvieren und damit andere Spieler durchziehen. Im Multiplayer macht das Spiel dann mehr Spaß und auch bei den Talenten hat man das Spielen mit Freunden durch spezielle Perks berücksichtigt. Aufgrund der individuellen Skalierungen funktioniert das auch erstaunlich gut, wenn man zusammen unterwegs ist. Auch unterschiedliche Questfortschritte stellen keinerlei Probleme dar. Hier macht Bethesda sehr viel mehr richtig als viele Konkurrenten. Kritisch erwähnt sei nach wie vor das monetäre Abonnement-Modell mit dem man sich diverse Vorteile sichern kann. Jedoch muss man dies nicht, sondern es ist optional. Insofern existiert kein Pay to Win-Aspekt, ein Freund dieses Systems bin ich jedoch trotzdem nicht. Fazit Zu Beginn war das Spiel schlicht schlecht. Nach mehr als drei Jahren, etlichen Updates und DLCs jedoch ist das Spiel durchaus interessant und auch spielbar. Meine aktuellen 76 Stunden Spielzeit untermauern dies. Wer das Spiel im Summer Sale gekauft hat, zahlte lediglich 13,19 Euro und das rentiert sich. Man benötigt zwar einen Bethesda-Account, aber das ist mittlerweile wohl Standard bei größeren Publishern. Man erhält hier einen guten, abwechslungsreichen, postapokaltypischen und dystopischen Loot-Shooter der auch mit Freunden sehr viel Spaß bereitet, jedoch auch alleine gespielt werden kann. Mit den Communityfeatures ist auch das kontinuierliche Spielen interessant. Klare Empfehlung mittlerweile! Meine Rezension zu Fallout 4 Meine Rezension zu Fallout Tactics: Brotherhood of Steel Meine Rezension zu Fallout: New Vegas Meine Rezension zu Fallout Shelter Wenn ihr an weiteren Rezensionen von mir interessiert seid oder meine Arbeit unterstützen wollt, dann folgt meiner Gruppe und/oder der Kuration.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Fallout 76 von Bethesda Softworks, LLC erschien im Jahr 2018. Ca. 2 Jahre Zeit sind bis zur Veröffentlichung auf der Steam-Plattform verstrichen. Mit was können Interessenten rechnen? Es hat sich seit dato ein wenig getan, aber es reicht nicht aus um das Spiel als "gut" zu bewerten. Bethesda liefert hier gewohnte "Basis"kost. Die externe Version des Reviews zu Fallout 76 beinhaltet ein paar Bilder und weitere Details. Steam bietet nur begrenzte Möglichkeiten Zu den negativen Punkten im Anbetracht der Zeitspanne in Fallout 76 gehören nach wie vor Vertonung / Sound / Ambiente - Trotz deutscher Sprachausgabe kommt es immer wieder mal vor, dass englische Vertonung zu hören ist - Die Vertonung wechselt zwischen unterschiedlichen Qualitätsstufen hin und her. Das ist vor allem bei NPCdialogen auffällig - Altbekanntes Problem: Charaktere haben gefühlte 5 Sprüche die sich ständig wiederholen. Aber mit einem Pfeil im Knie geht das wohl nicht anders. Es mutet zudem seltsam an Vögelgezwitscher und anderes Getier im Spiel zu hören. Mysteriöserweise sind die vermeintlichen Besitzer der Stimmen gar nicht existent. Paar Krähen gibt's. Das wars. UI / Grafische Oberfläche Seit 2018 hat Bethesda es nicht geschafft deutsche Texte der Oberfläche anzupassen. So ragen diese teils über den Bildschirm hinaus und sind wie durch ein Wunder nicht mehr leserlich. Hierbei sei angemerkt dass Bethesda Softworks, LLC einen geschätzten Jahresumsatz von ca. 50$ Millionen hat, als Tochterunternehmen der Zenimax Media, Inc. agiert die weit über 500$ Millionen pro Jahr verdienen und sich zudem am Börsengeschäft beteiligen. Also keine kleine Programmiererklitsche die sich nix leisten kann oder nicht weiß wie derlei Dinge zu lösen wären. Ingame-Elemente Sogenannte Hitboxen sind unzuverlässig. Trotz ausgestattetem Scharfschützengewehr und dem Ziel direkt vor der Linse. Was passiert? Richtig. Das Ziel nimmt keinen Schaden und die Munition ist natürlich weg. Ingameflair / Stimmung / Mimik Ziel verfehlt. Anfänglich hat Bethesda mit Fallout 76 eine komplett leere Spielwelt veröffentlicht in der nur wir als Spieler beheimatet waren. Hunderttausende Spieler entströmen EINEM Bunker (Vault 76) und besiedeln die Welt... in Unterwäsche die vom Design her jenseits von Gut und Böse ist ;] Nach massiven Protesten der Käufer und Communitys wurden zwar NPC Charaktere mitsamt Quests nachgeliefert, aber es mutet komisch an, denn ganz ehrlich? Wer bitteschön erwacht von den Toten in einer verstrahlten Welt, spaziert mir nichts dir nichts aus einem Bunker und erledigt Aufgaben die bestenfalls als Beschäftigungstherapie zu sehen sind? Dazu ständige Belatscherung und Stimmen aus dem "Off". Es mutet alles aufgesetzt, fehlplatziert und überflüssig an. Man hat ständig das Gefühl dass man mit belanglosen Dingen die Zeit totschlägt, Dialoge überspringt die einfach nur "da" sind und sich so irgendwie durchwuselt. Was hier aber beruhigend ist. Atombomben radieren nahezu alles Leben aus, verwüsten Landstriche, hinterlassen brennende Erde, aber was weht unbeschadet im Wind und flattert theatralisch vor sich her? Richtig. Eine amerikanische Flagge... Schön wenn solche Wertigkeiten in Spielen transportiert werden. Ein generelles Thema in vielen Spielen. Was noch negativ anmutet sind die kastrierten Überlebensmechaniken die sich in Form von permanenter Mangelernährung,- und Dehydratation des Spielercharakters widerspiegeln. Probleme zu "überleben" dürfte diesbezüglich niemand haben, aber es ist nur halbherzig umgesetzt. Der Charaktereditor wurde im Vergleich zum Vorgänger abgeschwächt und Rüstungsteile wollen Npcs auch nicht hergeben Mimik der NPC Gesichter gleicht wie in anderen Bethesda Produkten einem Stück Holz. Daten Wir haben hier ein 2 Jahre altes Produkt, welches zum Neupreis verkauft wird. Mitsamt Onlinebindung und Accountzwang. Warum das bei Bethesda nix Gutes verheißt, kann in meinen anderen Reviews zu: Doom Eternal, Rage 2 oder Prey: Typhon Hunter nachgelesen werden. Einzelverbindungen aus Fallout 76 wurden ebenfalls auf meiner Seite gelistet und sind mit denselben Funktionen wie verlinkte Titel ausgestattet. Immerhin können ein paar integrierte Dienste abgeschaltet werden. Preispolitik, Mikrotransaktionen & Onlinezwang Erschwerend kommt bei Fallout 76 hinzu, dass ein ebenfalls nachgelieferter Einzelspielermodus nur im Abonnement zu haben ist. Modularer Spielaufbau für monatlich 14,99€. Yeah! Auf der Produktseite fehlt natürlich der Hinweis, wie das ♥♥♥ zu kündigen ist. Immerhin kommt's diesmal nicht von Ubisoft Entertainment SA sondern in Eigenregie. Ob das nicht genug wäre, gibt es Mikrotransaktionen in denen eine Menge virtueller Schrott verkauft wird. Kaufen ist zwar freiwillig, aber auch die Mechanik beruht als Rechtfertigung für eine permanente Zwangsanbindung an die Bethesda "Service"-Plattform. Daher ist es schnurzpiep auf welcher Plattform das Spiel gekauft wird. Bethesda oder Steam? Verwendete Hintergrunddienste sind diesselben. Wer die Wahl hat und mit dem Gedanken spielt sich den Titel zu kaufen, sollte beim Bethesda Launcher bleiben. Denn sonst ist nur eine weitere in dem Fall überflüssige Plattform (Steam) zwischengeschaltet. Zweifelhafte Designentscheidungen Zuguterletzt wird der Anmeldename des Bethesda-Accounts als Ingamename für Fallout 76 genutzt. Dass das dazugehörige Passwort nicht auch noch mitveröffentlicht wird, ist eigentlich noch alles. Ansonsten hat Fallout 76 alle Schwächen des Vorgängers Fallout 4 übernommen. Dazu gehören matschige Texturen, Clippingfehler, nicht lösbare Quests weil NPC's irgendwo feststecken, Npcs die in der Luft schweben, Animationsfehler und vieles mehr... Dank Abstürzen und fehlender manueller Speicherfunktion kann es natürlich sein, dass eigener Questfortschritt gerne mal zurückgesetzt wird. 20-40 Minuten und mehr, die sich eben mal in Luft auflösen. Leistung Performance/Leistung des Titels selbst ist gut, ein paar Dinge wurden im Gegensatz zum Vorgänger aufgehübscht und trotz eines riesigen Areales läuft alles ohne Beanstandung. Einzig allein lange Ladezeiten bei Gebietswechseln sind hier ein kleiner Kritikpunkt. -- Fazit Im Endeffekt ist Fallout 76 ein Fallout 4 mit sowohl kleineren Verbesserungen (Lichteffekte?) und mindestens genauso vielen Abzügen. Leider überwiegt die schlechte Seite bei weitem. Man sieht wie eine Marke und ein Spiel nur noch als Mittel zum Zweck dient und sich auf alten Erfolgen ausgeruht wird. Anmerkung: Fallout Erstveröffentlichung: 1997 Elder Scrolls Erstveröffentlichung: 1994 Neue Ideen und Inhalte sucht man vergeblich. Die technische Realisierung ist zudem mangelhaft umgesetzt. Da mutet es seltsam an wenn so ein Gehabe mitsamt minderer Qualität als "Überwiegend positiv" auf der Produktseite belohnt wird. Das ist Spott, anders kann man es nicht nennen. Empfohlen ist Fallout 76 daher nur wenn man entweder tief in die Tasche greifen mag, sich mit Onlinezwang arrangieren kann oder wem alles gleichgültig ist. Allen anderen sind die Vorgänger empfohlen, die zudem noch den Vorteil haben, dass sie "modbar/anpassbar" sind... und offline ohne Abonnement genutzt werden können. Spaß kann man mit (vielen) Abzügen dennoch haben. Ändert aber nicht die Tatsache, dass Bethesda bewusst Kunden abzockt (ohne auf Täuschungen der Power Armor Edition und andere Fakten einzugehen). Vor allem im Anbetracht der bereits vergangenen Zeit der Erstveröffentlichung die hätte für Produktpflege aufgewendet werden können. Kann nur hoffen dass der angekündigte Skyrimnachfolger nicht in diesselbe Kerbe schlägt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Sehr gutes Spiel :D, dachte echt es wird mir nicht gefallen, nachdem was ich alles gesehen habe... Bin aber echt überrascht :D. Es macht echt viel Spaß zu spielen. Gutes Gameplay, schöne Natur, vielfältige Kreaturen und ein klein wenig Story. Ich mag die Grafik sehr, auch wenn sie sehr Fallout 4 ähnelt ^^. Macht mit Freunden natürlich auch Spaß und es ist zum Glück viel mehr PVE als PVP :). https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2100217117 https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2109889101Mehr anzeigenWeniger anzeigen
- Dieses Spiel ist von der Grafik und Performance her überdurchschnittlich schlecht. - Es ist kein OpenWorld Game wie Fallout 3 oder 4, sondern ein eingeschränktes OpenWorld MMO. - Ich habe dieses Spiel vor einigen Monaten um 12,49€ im dem Bethesda-Launcher gekauft - damals war es so billig, weil ihnen die Spieler davongelaufen sind - jetzt kostet es bis zu 59,99. (Der jetzige Preis ist eine absolute Frechheit) - Es gibt keinen Mod-Support. (Man kann sich mit Mikrotransaktionen Gegenstände kaufen, welche bei anderen Bethesda- Spielen früher von der Community gemoddet wurden und gratis zur Verfügung standen...) - MT-> Atoms, welche NICHT wie angekündigt NUR für Cosmetic Items genutzt werden können. - ♥♥♥-Mitgliedschafft für 120 € PRO jahr (Wer hier zugreift ist wirklich selber Schuld) - Private Server, versteckt hinter einer Paywall - Content um Content, versteckt hinter einer Paywall - Spielmechaniken, welche bei einem Free2Play-Titel in Ordnung wären. Hier aber absolut unangebracht sind. Es gibt genug Videos auf YouTube und Artikel im WWW, welche die Unverschämtheit von Bethesda bez. Fallout76 klar aufzeigen. Auch die jetzigen "Updates" und der "nachgereichte Content", entschuldigen nur minimal den angerichteten Schaden, den Bethesda aus Gier und Anstandslosigkeit, bei seinen Kunden verursacht hat. Von mir eine klare Absage zu einem Kauf!!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Moin, aufgrund des ganzen "Review-Bombings" ohne richtige Spielbewertung, habe ich mir mal ein wenig Zeit genommen Fallout 76 zu bewerten. Nun, ich habe um die 300h in F76 investiert und mich mit diesem schönen Bethesda Launcher, den wir alle so sehr lieben herumgeschlagen. Der Bethesda Launcher war meiner Meinung nach ein echter Reinfall und ich hatte oftmals ein paar tolle Bugs bei denen ich das Spiel schon das ein oder andere mal komplett Neuinstallieren musste. Mittlerweile habe ich F76 bestimmt schon das 4te mal heruntergeladen (mhh ich glaube ich sollte mal anfangen die ganzen Kopien zu löschen, wird ein bisschen Speicherplatz frei) Ich bin froh, dass F76 jetzt endlich über Steam verfügbar ist. Hatte leider noch keine Gelegenheit über Steam zu spielen, da ich die Steam-Version nicht mehr auf dem Schirm hatte. Wurde irgendwie Gewohnheit den Bethesda Launcher zu starten. Dennoch habe ich Wastelanders ein wenig gespielt und gebe hier mal meinen Senf dazu (Ohh mag eigentlich keinen Senf, vielleicht sollte ich lieber Ketchup dazu geben *grins*). Nun zum Spiel selbst: F76 ist eigentlich ein Fallout 4 mit Mehrspieler. Texturen und Elemente sind eigentlich übernommen. Die meisten Gegner sind auch nicht neu und 1 zu 1 Fallout 4, bis auf ein paar neulinge (welche mir sogar sehr gut gefallen). Die Spielmechaniken sind ebenfalls nix neues und wer Fallout 4 gespielt hat, wird hier keinen Unterschied bemerken. Lediglich VATS und das PipBoy-Menü sind etwas anders: Keine Zeitverlangsamung mehr! Wäre ja auch irgendwie nervig wen jemand auf dem Server im VATS rumballert und alle anderen sind auf Jet und dürfen sich in Zeitlupe bewegen. Die Grafik ist auch nix neues, erwartet hier nicht GRANDIOSE TEXTUREN mit 16 times the Details. Bausystem... der selbe Schund aus F4, ihr solltet mittlerweile mit dem Müll klarkommen. Mit Freunden (oder Randoms) zu bauen macht aber Spaß und tut dem Spiel echt ganz gut. Die Quests sind nicht ganz so umfangreich wie in den anderen Spielen, sind aber zusammen mit den Events ganz witzig und machen Spaß mit ein paar Mitspielern. Habe ein paar Reviews über schlechte Performance gelesen, kann dies aber nicht nachvollziehen. Spiele mit 60 FPS ohne Drops und habe echt keine Probleme. Würde wahrscheinlich sogar noch besser laufen, wenn es keine Begrenzung geben würde. Mehr Frames lohnen sich hier einfach nicht. [1060+R5 3600] Was mir nicht gefällt: Die KI...einfach schlechter als in den alten Spielen, aber noch verkraftbar. Macht zwar manchmal keinen Spaß wenn die KI wieder ein Eigenleben entwickelt, aber wir brauchen uns keine Sorgen machen. Die KI in Fallout 76 wird definitiv nicht in der Lage sein uns zu versklaven :D Die Lagerkiste ist zu klein! 800 Pfund sind einfach zu wenig für Fallout. 2-3 Waffen und ein bisschen Rüstung, ein paar Materialien und schon ist sie voll. Hoffe, dass sie irgendwas Verbessern ohne zahlen zu müssen. Fallout 1st: Der größte Reinfall. Echt ein griff ins Klo für Bethesda....Kauft es bitte nicht...Für infinite Stash und private "Server" sollte man nicht zahlen müssen. Wastelanders: In den Stunden, die ich gespielt habe war ich echt überrascht, wie sich das Spiel doch noch zum guten gewendet hat! Die Quests und NPCs machen das Spiel deutlich besser und "lebhafter". Vorher war es etwas "leer" ohne NPCs, aber jetzt wird es wohl doch noch was. Es fehlt aber noch die tolle Person, die ein paar der Siedlungen auf unseren Karten markiert. Außerdem wurden reichlich Verbesserungen hinzugefügt und über 1000 Bugs gefixt. Habe auch bis jetzt noch keine weiteren Bugs gehabt (man sollte sein Glück nicht herausfordern :o) Hoffe das es so bleibt und Bethesda jetzt mal daraus gelernt hat. Vielleicht haben wir ja bald mal ein Bugfreies Spiel (Hoffen darf man trotz geringer Wahrscheinlichkeit ja :D) Fazit: Wastelanders hat das Spiel echt etwas besser gemacht und ich hoffe, dass diese Richtung beibehalten wird. Kauft euch das Spiel aber eher im Sale oder als Key. Ihr solltet vor dem Kauf wissen, was ihr bekommt und ein paar Freunde mitbringen. Hey! Wenn du bis hierhin gelesen hast, dann wurdest du bestimmt wegen Inaktivität disconnected ;PMehr anzeigenWeniger anzeigen
Fallout 76 ist ein großartiges Spiel wo man ohne Probleme mehrere Hundert Stunden reinstecken kann, aber man steht schon nach 8-10 Stunden vor zwei Problemen welche sich durch das ganze Spiel ziehen: "Ich bin zu schwer, meine Truhe ist zu voll". Und darum gibt es Fallout first, mann kann sich durch ca. 15 € pro Monat eine Mitgliedschaft erwerben wo man unbegrenzt Lagerplatz für Herstellungsgegenstände und Schrott für dieses Monat zur Verfügung hat. Fazit: Man Bezahlt bei Fallout 76 den Preis für ein Komplettes Spiel, kann aber nur über eine Kostenpflichtige Mitgliedschaft das Spiel ihn vollen Umfang Spielen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerbewertungen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.


