
Far Cry®
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
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01Über Far Cry®
Auf einer tropischen Insel sucht der Seemann Jack Carver nach der verschwundenen Reporterin Valerie, nachdem eine Miliz sein Boot zerstört hat. Far Cry® verbindet Schießereien auf kurze und große Distanz mit Schleichen, Erkundung und Fahrkämpfen in Dschungel- und Innenbereichen. Steam-Spielerbewertungen: 81%% positiv aus 11.164 Rezensionen. Veröffentlichungsdatum: 1. April 2008.
Mitwirkende
Niedrigster Stand der letzten 36 Monate
≈ 1,95 €2024-03-20 · Ubisoft StoreBasisspiel · dieselben Einträge wie in der Tabelle oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Englisch | Ja | — | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-17
02Vor dem Kauf
Spielweise
Far Cry® ist auf Steam für Einzelspieler ausgelegt; die Beschreibung verbindet Scharfschießen, Schleichen und Fahrkämpfe.
Sprache
Für die Steam-PC-Version ist Englisch als unterstützte Sprache aufgeführt; Audio und Untertitel sind dafür nicht angegeben.
03Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in der Geschichte?
Jack Carver strandet nach einem Angriff auf sein Boot auf einer tropischen Insel und muss sich einer Söldnergruppe stellen.
Welche Kampfweisen gibt es?
Die Kämpfe reichen laut Beschreibung von Scharfschüssen auf große Distanz bis zu Gefechten auf kurze Entfernung.
Gibt es mehr als direkte Feuergefechte?
Die Beschreibung nennt Schleicheinsätze und Fahrkämpfe neben dem Schießen.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Muttersprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die Gesamtbewertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Ein (alter) First-Person-Shooter. Der erste der bekannten gleichnamigen Reihe. Geschichte Wir spielen den Ex-Elitesoldaten Jack Carver, der sich in Mikronesien niedergelassen hat. Bei einer Fahrt zu einer unkartografierten Insel wird er von Söldnern angegriffen. Sein Ziel nun: erst mal die Journalistin retten, die ihn begleitet hat, dann von der Insel verschwinden. Leichter gesagt, als getan. Gameplay Ein knallharter Shooter. Ich fand ihn sauschwer, ja unfair schwer. Die Gegner entdecken uns allzuleicht und wissen dann auch genau, wo wir sind, egal, ob wir uns dann noch verstecken. Natürlich gibt es da ein taktisches Vorgehen und bei den Let's Plays, die ich dann angeschaut habe, sieht das so leicht aus. Aber für mich ist das einfach zu schwer. Es würde helfen, wenn man ewig viele Versuche auf sich nimmt, herausfindet, wo die Medipacks und Rüstungen liegen, wie man da am besten ein Lager infiltriert ohne von 5 Leuten in die Zange genommen zu werden oder wie man sich gegen die Raketen des Landungsbootes wappnet, die einen keine Chance zu lassen scheinen. Aber das überlasse ich dann lieber anderen Spielern und suche mir weniger unbarmherzigere FPS. Ich habe auch Far Cry 3 bislang gespielt und dazwischen liegen Welten. Technik Das Spiel aus dem Jahr 2004 läuft noch und das ist ja schon mal was. Auch die HD-Auflösung war verfügbar und so sah alles zwar etwas eckig aber relativ annehmbar aus. Der Sound ist nicht überragend aber ging schon. Die Steuerung per Tastatur und Maus war gut. Die Tastenbelegung war sogar anpassbar. Beim Fadenkreuz war das Spiel wenig entgegenkommend, denn es färbt sich nur rot, wenn man auf einen Gegner schießt, nicht wenn man auf einen Gegner zielt. Machte es noch schwerer für mich. Sonstiges Ich habe es nicht lange gespielt und dann abgebrochen. Wenn es schon am Anfang so schwer ist, erschien es mir sinnlos, dies weiter spielen zu wollen. In Zahlen für mich persönlich ein Unterhaltungswert von 3/10. Ein ziemlich unbarmherzig-schwerer First-Person-Shooter. Dies ist mein subjektiver Spieleindruck. Für meine Wertung zählt, wie gut es mich unterhalten hat. Entsprechend der Daumen nach oben oder unten, abhängig davon, ob ich es einem ähnlich gesinnten Spieler weiterempfehle. Der Spieleindruck eines anderen Spielers kann aber durchaus stark davon abweichen. Eine ausführliche Sicht auf das Spiel findet man beispielsweise hier.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
"Far Cry" - Ein wirklich gut gewählter Titel, dürfte dieser Ego-Shooter aus dem Frühjahr 2004 wohl bei dem ein oder anderen Zocker durchaus für weit hörbare Schreie gesorgt haben. Nein, nicht unbedingt wegen der damals doch recht anspruchsvollen Grafikanforderungen, sondern schlichtweg aufgrund des Gameplays, denn der erste Part der inzwischen 3 Teile umfassenden Reihe ("Blood Dragon" rechne ich mal nicht mit dazu und "4" ist ja noch nicht erschienen) ist ein Game für die Masochisten unter uns. Seit dem ersten Wolfenstein, Quake, Doom, Duke Nukem und Konsorten ballere ich mich inzwischen durch die virtuellen Welten oder schleiche, spähe und krieche durch Taktik-Shooter im Stile von Rainbow Six oder Operation Flashpoint. Man kann also durchaus konstatieren: Frust ist mir nicht gänzlich unbekannt. Und selbst gegen feste Speicherpunkte habe ich nichts einzuwenden. Was "Far Cry" allerdings auffährt ist - nun ja, gelinde gesagt ein dicker Schlag in die Weichteile meines Spieler-Selbstbewusstseins. Im "Medium"-Modus (ja, Medium, da ein Abenteuer laut Beschreibung ein "wenig Gefahr" erfordert) gestartet, wunderte ich mich bereits rechts früh, über den verhältnismäßig hohen Schwierigkeitsgrad. Ich Dummerchen hatte keine Ahnung, dass mich im späteren Verlauf eine Tour de Force erwartet, welches mein Repertoire an Flüchen und Beschimpfungen komplett abrufen sollte. Aber First things first. Erster Eindruck vom inzwischen zehn Jahre alten Spiel: Mensch, sieht immer noch gut aus. Und das ist kein Wunder, erreichte "Far Cry" doch 2004 eine bis dato nicht dagewesene grafische Qualität, in der besonders die realistische Wasserdarstellung überzeugen konnte. Auch in Punkto Weitsicht und Open-World hat es damals Maßstäbe gesetzt, wobei man Letzeres aus heutiger Sicht belächeln muss. Schlauchlevel sind es nämlich zum größten Teil immer noch. Und die Möglichkeit eigene Wege zu gehen, ist in den meisten Leveln auch eher eingeschränkt. In jedem Fall sieht man aber wo die "Crysis"-Serie ihren Ursprung hat. Übrigens auch was die Story angeht, denn die ist - *hust* - dann doch etwas dünn geraten. Eine gewaltige Prise von Wells "Die Insel des Dr. Moreau" gemischt mit "Die Wildgänse sind gelandet"-Söldner-Aroma - fertig ist der Ego-Shooter. Aber seien wir ehrlich. Wer solche schicken Waffen zwischen den Pranken hält, schert sich dann gern auch mal einen Dreck warum wir den Mann im Busch vor uns gerade umnieten. Wenn wir ihn denn erwischen. Und hier kommen wir zur Achillesferse die Spiels - die KI und der oben bereits erwähnte Schwierigkeitsgrad. Wer mal Lust hat im Call-of-Duty-Style durch die Levels zu fegen, kann von "Far Cry" gleich die Finger lassen, denn unser Held Jack Caver hält leider wenig aus. Das wäre für sich genommen nicht unbedingt schlimm, wären die Gegner nicht in der Lage uns schon aus gefühlten 5 Kilometer Entfernung mit einem Schuss ins Jenseits zu schicken. Wohlgemerkt obwohl wir uns dicht am Boden liegend im Gestrüpp verstecken. Munition ist zwar gut verteilt im Spiel vorhanden, nützt aber nur dann was, wenn man sie per Kopfschuss ins Ziel bringt. Zwei, drei Schüsse daneben und schon segnet man wieder das Zeitliche. Hinzukommt, dass die KI zu der cleveren Sorte gehört. Ist man erstmal entdeckt worden, verteilen sich die Söldner, gehen in Deckung und schießen seitlich hinter dieser hervor. Kennt man auch von "Call of Duty", aber da sind sie bei weitem nicht so weit entfernt. Der Blick durchs digitale Fernglas und später die Cryvision wird damit hier zur Lebensversicherung. Doch bis zur Hälfe ist das alles erträglich. Kurze Fahrten mit Boot oder Jeep lockern das Ganze auf. Selbst ein Flug mit dem Gleitflieger ist möglich. Und dann, ja dann kommen unsere freundliche Mutanten aus dem Chemiebaukasten des Bösewichts. Diese sind sauschnell, sauschwer zu treffen und benötigen gerade mal zwei Schläge, um uns auszuschalten. Obwohl die Balken für Leben und Körperpanzer voll aufgeladen sind! Nun versetzen sie sich mal in einen dichten, dunklen Wald oder schattige Katakomben. Fertig ist das Frusterlebnis. Da die Speicherpunkte meist minutenweit auseinander liegen, lädt man nochmal, nochmal, nochmal und nochmal. Und wenn man es dann irgendwann schafft und den nächsten Speicherpunkt erreicht, ist die Lebensanzeige kurz vor Null und die Munition genauso spärlich wie die Motivation noch weiterzumachen. Meinen persönlichen "Jetzt-reichts-mir-aber"-Höhepunkt hatte ich schließlich im Boot-Level, wo drei Antennentürme und ein Sender auf einem Schiff auszuschalten sind. Zwischen mir und diesem Ziel: Die gefühlte halbe Söldner-Armee der Welt. Unzählige Inseln, Höhlen, Tunnel, Brücken, Bootspatrouillen, Raketenwerfer, MG-Nester, Sniper und Hubschrauber. Speicherpunkte im gesamten Level: Vier! Irgendwann ward es dann doch geschafft - es wurde aber nicht besser. Warum ich mich überhaupt durch die tropische Fauna ballerte war mir mittlerweile egal, ich wollte es nur noch hinter mich bringen. Nachdem ich meine Begleiterin Val halbnackt am Wasserfall baden gesehen (hat mich kurzzeitig aus dem Tunnel der Verzweiflung gerissen) und ich zu Beginn des Sumpf-Levels gleich mehrmals ins Gras gebissen habe, war dann der Zeitpunkt gekommen zu sagen: Schluss, aus, Ende. Abbrechen, deinstallieren, Review schreiben und unter der Kategorie "nie wieder" abhaken. Auch wenn mich jetzt viele dafür hassen werden: Einen Daumen hoch kann ich nur widerwillig geben. Dafür ging mir "Far Cry" zu sehr ans Nervenkostüm. Ja, die Grafik ist schön, das Waffenhandling top und Abwechslung durchaus gegeben - aber ein Spiel muss Spaß machen. Hier artet es allerdings aufgrund des schlechten Balancing in Arbeit aus - und genau von der wollte ich mit "Far Cry" eigentlich abschalten. - Grafik: 90° - Sound: 75° - Atmosphäre: 65° - Umfang: 90° - Leveldesign: 85° - Handlung: 60° - KI: 90° (ich hätte sie mir hier tatsächlich etwas dümmer gewünscht) - persönl. Spielspaß: 70° = 78°Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Dieses Spiel ist wirklick nicht schlecht gemacht, aber der Schwierigkeitsgard an vielen Stellen ist so hoch, das man sich die Schwierigkeitgradeinstellung hätte auch sparen können. Einige Spielabschnitte sind nur mit Glück, Zufall und Hoffen auf einen Bug zu schaffen. 95% der Spielzeit habe ich an nur drei Stellen "verbraten", weil es einfach nicht zu schaffen ist. Selbst das Runterschalten auf den leichtesten Spielgrad bringt nix. Danke für die Motivationsvernichtung :-( Dieses spielt man einmal durch - wenn man nicht vorher aufgibt - und dann hat man keine Lust mehr. Für die, die es interessiert: Ich hänge gerade da, wo die Agentin der Geländewagen fährt, und ich mit der MG die anderen Geländewagen und den Hubschrauber abschiessen soll (Mission im Supmf) - seit 15 Stunden. Ich werde mich noch bis zu Ende durchbeissen, aber dann verschwindet es für immer von der Festplatte! Selbst geschenkt ist es noch zu teuer ...Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Schade schade, schönes Spiel und auch recht schwer aber imense kompatibilitäts Probleme was 1900:1080 angeht, was zum absturtz bereits am start des spiels führt. Bei 1680:1050 kommt man bis ins menü aber hängt sich beim laden auf. EDIT: nicht die auflösung is das prob sondern die licht qualität!!! stellt diese auf hoch und nich auf sehr hoch dann läuftsMehr anzeigenWeniger anzeigen
Hält sich nicht so gut an die Filmvorlage. Deshalb daumen nach unten.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Spielbewertung von TrophyHunter Dieses Spiel habe ich mir vor kurzem gekauft, um einfach die "FarCry" - Reihe zu vervollständigen. Zudem dachte ich mir, es wird mal Zeit, die älteren Teile auch mal zu spielen und anschließend zu bewerten. Nunja, here we go :3 Das Spiel "Far Cry" wurde bereits 2004 vom Entwicklerstudio "Crytek Studios" entwickelt sowie veröffentlicht und ist der erste Teil der gleichnahmigen Spielreihe. Man selbst schlüpft in die Rolle von "Jack Carver", welcher nach kurzer Zeit auf der tropischen Insel, Probleme mit verschiedenen Söldnergruppen bekommt. Das Spielprinzip baut auf einen einfachen Shooter auf, welcher durch verschiedene Schwierigkeitseinstellungen noch interessanter werden kann. Wobei ich an dieser Stelle erwähnen muss, dass bereits die ein oder andere Stelle im Spiel, selbst ohne unser zutun, anspruchsvoll werden kann. Grafisch wirkt das Spiel sehr in die Jahre gekommen, was man dem Spiel auch nach über 20 Jahren nicht verübeln kann. Für die damaligen Verhältnisse, war das durchaus eine sehenswerte Grafik. Natürlich betrifft das Ganze nicht nur die Grafik, sondern auch die Physik sowie die Soundqualität, was ich persönlich jetzt nicht unbedingt schlimm finde. Es ist halt einfach ein älteres Spiel und wer damit ein Problem haben sollte, sollte sich keine älteren Spiele kaufen. Die Steuerung ist übrigens ganz okay. Was ich an sich jedoch wirklich am Game auszusetzen habe ist einfach die Tatsache, dass es an einigen Punkten verbuggt ist. Die Buggs reichen von unsichtbaren Wänden, über dem hängen bleiben an Kanten (meist Treppen) bis hin zu der schlechten KI, welche dich jeder Zeit durch Wände sehen sowie teilweise abschießen kann. Dies sind nur die Buggs, welche mich am meisten aufgeregt haben. Grundsätzlich ist das Game spielbar, jedoch durch die angesprochenen Buggs und der teils unfairen KI, kann das Gameplay auch hier und da schnell mal frustrierend werden. Der Standardpreis von rund 10€ finde ich für den jetzigen Zustand und dem herangeschrittenen Alter auch nicht sonderlich fair. Die Hälfte währe da schon eher angebracht. Ich persönlich werde dieses Spiel positiv bewerten, aber man sollte dennoch beachten, dass das Game hier und da seine Macken hat und allgemein einfach in die Jahre gekommen ist. Wem Grafik nicht alles bedeutet und einfach aus Nostalgie diesen Titel spielen möchte, kann ich diesen Titel dennoch gerne weiter empfehlen. Macht euch einfach ein eigenes Bild davon. Müsst ihr wissen. 👑 ᴋᴜʀᴀᴛᴏʀᴘʀᴏғɪʟᴇ 1 (ʀᴇᴢᴇɴsɪᴏɴᴇɴ: 1 ʙɪs 2000) 👑 ᴋᴜʀᴀᴛᴏʀᴘʀᴏғɪʟᴇ 2 (ʀᴇᴢᴇɴsɪᴏɴᴇɴ: 2001 ʙɪs 4000) 👑 ᴋᴜʀᴀᴛᴏʀᴘʀᴏғɪʟᴇ 3 (ʀᴇᴢᴇɴsɪᴏɴᴇɴ: 4001 ʙɪs 6000)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Dieses Spiel zu spielen macht nur aufgrund der Komplettierung der gesamten Far Cry-Reihe Sinn. Und selbst dann bietet es keinen reellen Mehrwert. Das Schlimmste am Spiel ist die kaputte KI, welche von jeder Entfernung und durch alle Wände perfekt trifft. Mangelnder Realismus ist hierbei weniger ein Problem, mehr, dass das Spiel einfach "unfair" ist.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Jack Carver – eine geile Sau! Von den Meisten besser bekannt unter dem Namen J.C., ballert sich der Hawai-Shirt abhängige Protagonist von Far Cry mit einer genau so coolen wie starren Fresse durch die virtuellen Philippinen von Crytek’s Erstlingswek, anno 2004. Nach Max Payne und John McClane, ist Carver definitiv ein heisser Anwärter auf die männlichste Actionfigur der letzten zehn Jahre. In bester „jipijajey Schweinebacke“-Manier knallt er nach bereits 5min Spielzeit so viele Kugeln in fremde Körper wie Rocco Sifredi Frauen in den 90ern und reisst dabei einen blöden Spruch nach dem anderen – sympathisch! Steinigt mich für meine Unwissenheit, aber ich kannte Carver vorher nur vom Hörensagen. Als das Spiel vor genau 10 Jahren in aller Munde & Computer war, ruckelte sich meine 500mhz Kiste derart einen ab, dass ich das Spiel bereits nach dem ersten Abholzen einer Palme wieder deinstallierte – ganz oder gar nicht! Heute, 10 Jahre, 5 Lohnklassen und ein paar Steam-Sales später, öffnete das Spiel nun auch für mich seine Pforten. So landete J.C. für knappe 2euro auf meiner Festplatte und raubte mir 16 Stunden meines Lebens. Selbst Schuld würd manch einer sagen - zurecht! Da ich mir prinzipiell jedes Spiel auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad gönne, angelte ich mir bei diesem Exemplar eine echte Knacknuss: Der Schwierigkeitsgrad schwankt auf besagter Stufe zwischen Unfair bis „ich brech meine Tastatur mit meinen Zähnen“, und versüsst das Ganze noch mit einem Checkpointsystem aus der Hölle – Zwischenspeichern? Fehlanzeige! So kann ich ohne schlechtes Gewissen sagen, dass ich jeden Abschnitt des Spiels durchschnittlich zuerst 30mal als Appetizer vorgekostet habe, bis mir Gott (oder Crytek) dann die Barmherzigkeit eines neu erreichten Checkpoints bescherte. An dieser Stelle soll erwähnt bleiben, dass der grösste Teil des Spiels auch auf besagter Schwierigkeitsstufe „erspielbar“ bleibt, also vom Können und nicht vom Glück des Spielers abhängt. Dennoch gibt es einige Stellen im Spiel, die wohl nicht einmal die Entwickler selbst auf dieser Schwierigkeitsstufe ausprobiert haben, sonst hätte wohl einer aus der Leveldesign-Abteilung seinen Job verloren, so was Mühesames erlebte ich das letzte Mal bei Super Meat Boy... Je grösser dann auch jeweils das Erfolgserlebnis nach gemeistertem Levelabschnitt, umso enttäuschender der viel zu unspektakuläre Schluss des Spiels – hier hats die Entwickler wohl definitiv selbst angeschissen, noch einen drauf zu setzen. Etwas unverständlich, nach der ganzen jipijajey-Getuhe zuvor. Wie ein feuchter Furz in der Hose, lässt dich der Abspann dann mit einem lauen Gefühl der Ernüchterung zurück – da wäre mehr drinn gewesen! Aber wir wollen hier mal nicht pingelig sein, bis zu diesem Punkt liefert das Spiel eine absolut solide Spielerfahrung mit einer, für diese Zeit, erstaunlich cleveren KI sowie bahnbrechenden Physik- und Lichteffekten. Dies ist, ohne weiteres, auch 10 Jähre später noch spürbar. War man sich damals noch Half-Life als König aller Könige gewohnt, eröffnete dies schon eine ganz neue Spielerfahrung, besonders durch den „Open-World“ Charakter, der dir bei der Bestreitung der Levels enorm unterschiedliche Möglichkeiten bietet: Nehme ich das Bot, und ballere mir den Weg vom Ufer aus frei oder cruise ich doch lieber mit dem Buggy mitten in die Schei***? Oder soll ich mich doch zum Wachturm schleichen, um danach mit der Sniper die 5. Sonette meiner Symphonie des Todes zu spielen? (Wobei „sich anschleichen“ auf der höchsten Schwierigkeitsstufe ein Märchen bleibt, da die NPC’s dich so bereits 2Km durch den Berg und durch 250 Bäume hindurch erkennen, um dich mit nuklearen Sprengkörpern zu bewerfen...) Keinen Oscar würde Crytek für die Abwechslung abstauben können: so schön, gross und unterschiedlich die Levels und Tina auch sind, der Ablauf bleibt stets der gleiche: laufen, ballern, quatschen, alles anzünden, etwas in die Luft sprengen, Munition einsammeln, Gequatsche über Funk anhören wer als nächstes zu töten ist. Zwischendurch gibts noch nen heissen Flirt mit Busenquote-Tina zur Auflockerung, welche nicht nur heisst, sondern auch aussieht wie ein Pornostar. Ah ja, und einmal ist man im Buggy „nur“ Beifahrer, also quasi ein "Drive-By" im Kongo-Style. Action-Fetischisten wie mich mag dies nicht stören, ein Minecraft-Spieler dürfte sich aber nach der fünften Ballerorgie den ersten Tee zur Abwechslung holen, dies soll gesagt sein. Dennoch: Das Spiel bleibt durchwegs unterhaltsam, dies besonders auch, da die Story bis zum bitteren Ende spannend bleibt und fortlaufend per Cutscenes oder Funk-Unterhaltungen vorangetrieben wird. So schafft es Far Cry sogar, gegen Ende noch ein paar vorhergesehene-unvorhergesehene Twists in die Storyline einzubauen und auf den letzten Drücker ein wenig zu überraschen. Einen Oscar verdient hätte Crytek meiner Meinung nach für die unadäquatesten Sprüche der Gegner: Wenn nach dem 8. Schuss ins Bein ein Spruch wie „what happens here?!?“ kommt, verplatze ich jeweils vor Lachen – unbeabsichtigte (?) Unterhaltung pur! Wer sich gerne durch den Jungel ballert, ein Stück Spielgeschichte durchleben und Tina auch mal beim Duschen unter den Niagarafällen zuschauen möchte, soll sich Far Cry beim nächsten Steam-Sale für 2.99 Euro unter den Nagel reissen. Jack Carver: 8 von 10 Punkten ------------------------------------------------------------------------- You guys like Prog-Rock? Check out my Band: www.divusband.comMehr anzeigenWeniger anzeigen
Far Cry 1 Habe mir die gesamte Far Cry Spielreihe gekauft um sie auch mal im Leben gespielt zu haben. Natürlich habe ich mit Teil 1 begonnen. Was mir sofort aufgefallen war, ist der lästige Schwierigkeitsgrad. Ich habe es nur auf "Normal" gespielt und dennoch war es dort schon recht lästig. Zwar brauchte ich nur 7 Stunden um das gesamte Spiel zu schaffen, dennoch hat es sich nicht wie "Normal" angefüllt. Besonders waren die lächerlichen Spawns der Gegner daran Schuld. Die Gebiete wurden so übertrieben mit Feinden vollgepumpt, sodass man fast 20 Minuten an einer Ebene saß, obwohl sie klein sind. Das Gameplay war recht .. "Durchschnittlich" wie ein altes Shooter Game es halt vorgeben würde. Story war in Far Cry 1 der totale Witz. Es wirkte eher wie ein schlechter Witz, statt eine ernsthafte Handlung. Wahrscheinlich Sharknado Kaliber. Die Charaktere waren unsympathisch und langweilig. Das Game bestand nur daraus den Abzug zu betätigen. Mittlerweile habe ich bereits Far Cry 2,3 , 3.5 Blood Dragon durch. Muss zugeben, Teil 1 ist dagegen nur ein sehr schwaches Spiel. Kann den Hype nicht nachvollziehen und dieses Spiel niemanden empfehlen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.