

Far Cry® 4
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-20 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.
01Über Far Cry® 4
Far Cry® 4 ist ein Ego-Shooter in der offenen Welt Kyrat, einer Himalaya-Region im Bürgerkrieg. Als Ajay Ghale erkundest du das Land, kämpfst gegen Pagan Mins Regime und triffst auf gefährliche Wildtiere. Erkunde feindliches Gebiet mit einem Gyrocopter, nutze einen Wingsuit und kämpfe vom Rücken eines Elefanten aus. Steam-Spielerbewertungen: 84%% positiv aus 69.361 Rezensionen. Die Steam-PC-Version unterstützt Deutsch für Oberfläche, Audio und Untertitel. Einzelspieler und Koop mit einem zweiten Spieler sind verfügbar.
Mitwirkende
Niedrigster Stand der letzten 36 Monate
≈ 2,57 €2026-07-13 · GamesPlanet USBasisspiel · dieselben Einträge wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
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| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | Ja | Ja |
| Italienisch | Ja | Ja | Ja |
| Deutsch | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch | Ja | Ja | Ja |
| Tschechisch | Ja | Ja | — |
| Dänisch | Ja | Ja | — |
| Niederländisch | Ja | Ja | — |
| Finnisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | Ja |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | Ja |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Schwedisch | Ja | Ja | — |
| Norwegisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-20
02Vor dem Kauf
Spielmodi
Die Steam-PC-Version bietet Einzelspieler- und Koop-Modi. Ein zweiter Spieler kann laut Beschreibung jederzeit ein- und aussteigen.
Sprache
Die Benutzeroberfläche, Audio und Untertitel werden auf Deutsch unterstützt.
03Häufige Fragen
Worum geht es in der Geschichte?
Die Handlung führt Ajay Ghale nach Kyrat, wo er in einen Bürgerkrieg gegen Pagan Mins Regime gerät.
Gibt es Koop?
Ja. Ein zweiter Spieler kann laut Beschreibung jederzeit einer Koop-Partie beitreten oder sie verlassen.
Was kann man in der offenen Welt unternehmen?
Ja. Kyrat umfasst unter anderem Wälder und schneebedeckte Himalaya-Gebiete; zur Fortbewegung gibt es etwa einen Gyrocopter und einen Wingsuit.
“An open-world shooter that turns the Himalayas into a vertical battlefield where one outpost plays ten different ways”
Unser Fazit
The last game's formula, sharpened to a point
Set it back in its 2014 coordinates and the brief is clear: this was never here to start a revolution, it was here to sharpen the previous game's winning formula to a point. Outposts, towers, the skill tree, skinning to upgrade, brewing syringes — the whole loop survives almost intact, but Kyrat's vertical terrain, the grapple-and-wingsuit mobility, the livelier villain and the deeper systems make the old recipe taste good for another round. It took Best Shooter at that year's Game Awards, the score took the BAFTA for Music, and the series had cleared ten million copies by March 2020 — the fastest, most successful launch the franchise had managed.

It stands on the objective record too: Metacritic 80, an OpenCritic 84 in the 'Mighty' tier, an 87.6 percent critic recommendation, 84 percent positive on Steam. The numbers point to one verdict — a high-craft, freedom-rich, vividly realised open-world shooter where the praise was near-unanimous and the argument lived only in two places: the story, and the question of whether it was new enough. Even the dissenters, GameSpot's seven among them, were arguing about familiarity rather than competence; nobody seriously claimed the thing was poorly built.
Who it is for, and who should walk past
The clearest fit is the player who lives for free-form tactics, stealth and exploration, the one happy to work out their own method and play to a personal style. If the rush of "one outpost, ten ways in" is your thing — if you love climbing and flanking across a vertical mountain country — Kyrat will keep you for a long time. It is an excellent series entry point, too: mature systems, a gentle on-ramp, a fine doorway into the genre. On versions, newcomers are best served by the complete edition with all the DLC folded in; the base game alone carries dozens of hours, Escape from Durgesh Prison earns a look, and Valley of the Yetis you can take or leave.

Walk past it, though, if story and protagonist sit at the top of your list — passive, flat Ajay will lose you — or if you have wrung the last game dry and the seize-tower-clear-outpost loop already exhausts you; the freshness drops a notch first. What stays hardest to copy is exactly that: a Himalaya whose vertical terrain becomes a free-form tactical puzzle, one outpost that plays ten ways, a thing rivals still struggle to lift wholesale even now. Time has been kind to it, oddly — while countless open worlds slid into icon-clearing fatigue, Kyrat's solve-it-yourself core held, and it reads as durable rather than dated. The complaint that it cribbed too much from its predecessor has aged into a compliment: it kept the parts that worked and trusted the player to make the rest interesting, which is more than a decade of bloated maps since can claim. Against the flat tropical island of its predecessor, the elevation here and the gravity of Pagan Min won it a place of its own in the series. It is not flawless. It is, all the same, one of the open-world shooters worth playing through with real attention — and one of the few from its era that still rewards the trip up the mountain.
Aktuelle News zu Far Cry® 4
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Die Auswahl spiegelt nicht die Gesamtquote positiver Bewertungen wider; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Eines Vorweg, ich kenne Far Cry 3 und zocke das nebenher sogar nochmal durch, von daher kann ich sehr wohl behaupten alle Unterschiede ausreichend gut zu kennen. Kurz zu Far Cry 4. Ja, es hat in weiten Teilen grosse Ähnlichkeit mit Far Cry 3 Ja, viele Dinge sind fast im Original mit rübergenommen worden (Animationen der NPC´s etc.) Ja, viele der Sounds, Musik etc. kommen einen bekannt vor. Ist das schlimm? NEIN, das Spiel ist einfach nur GEIL. Es macht Laune, es macht Bock es ist einfach ein tolles Far Cry. Der Bösewicht ist wieder mal richtig krank im Kopf und man freut sich darauf ihm den gar aus zu machen irgendwann (ich weiss auch schon wie das dann aussehen wird). Die Charaktere bringen eine gute Story mit und treiben diese auch gut voran. Man muss hier und da Entscheidungen fällen, die sich dann auf die Story auswirken können. Einige Sachen die mir besonders positiv auffallen: --> Die NPC´s sind erschreckend menschlich. Wenn ein Zivilist (z.B. eine Geisel) stirbt, dann kann es sein, dass sich ein Mitgefangener bzw. nun seine Witwe/Witwer neben ihn setzt und heult. --> Die kleinen Games wie z.B. Ausrüstung irgendwo hinbringen ist nicht so stupide und hirnlos in die Welt gepflanzt worden wie bei FC3, nein hier wird es in die Welt integriert und macht sogar Spass. --> Das Craftingmenu hat sich verändert und der Zugriff auf den Rucksack etc. erfolgt nun über die Map und nicht mehr über die Esc. Taste. Ich finde das es dadurch besser ins Geschehen passt als bei FC3. --> Das Skillmenu hat sich auch verändert, zumal sind aus drei Tieren nun 2 geworden (Tiger und Elefant) Viele Eigenschaften im Kampf sind bereits im Vorfeld vohanden und müssen nicht erst freigeschaltet werden...das ist eine deutliche Verbesserung. --> Man muss nun auch auf einen Angriff aus der Luft achten, weil man in FC4 auch von Adlern angegriffen werden kann...das gibt dem ganzen noch einen speziellen Touch. --> Es müssen auch wieder Türme freigeschaltet und Aussenposten erobert werden. Obwohl dabei vieles an FC3 erinnert macht es dennoch grossen Spass, zumal die Türme bewacht sind. Meine Hardware: AMD Pheneom II X6 T1055 HD7870 (2GB) 12GB Ram Durchschnittliche Frames von ca. 30-40 auf hohen Einstellungen (ohne Fell Simulation, die geht mir auf die Augen...sieht aber geil aus und drückt meine Frames auch nicht runter). Von mir eine klare Kaufempfehlung wenn man nicht so ein Haarspalter ist, der aus jedem kleinen Manko gleich ein Drama macht....das Spiel macht Spass!!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Was anfängt wie ein bombastischer FarCry Titel, den sich alle wünschen, endet in einer herben Enttäuschung, die gefährlich nahe an Homefront Revolution liegt... Haben wir anfangs noch das Gefühl, dass die Missionen spannend und abwechslungsreich sind, müssen nach dem ersten Kapitel feststellen, dass nur noch wenige Elemente dazu kommen. Der größte Teil bleibt wie gehabt. "Erobere Turm X", Rette die Geiseln, Wehre den Angriff ab, nimm bla ein. Immer und immer wieder ohne dass es sich erheblich vom vorherigen Muster unterscheidet. Die Grafik ist prächtig, man will fast irgendwo einfach nur sitzen und in die Landschaft blicken. Auch kommen einem die Dörfer sehr lebendig vor. Die NPCs ernten, laufen von A nach B, sitzen gackernd in einer Ecke und rauchen... und vieles mehr. Was einem aber auch auffällt ist, dass diese freie Patroullien den ganzen Tag nichts anderes zu tun haben als "EAGLE!!!" schreien und diese dann aus der Luft zu schießen. Stellenweise schüttelt man da nur noch mit dem Kopf... Auch das völlig sinnbefreite Rumgeballer in die Luft, nach gewonnenen Gefechten ist in Anbetracht der Ressourcenknappheit der Rebellen ein paradoxes Verhalten, dass ich bis dato nicht nachvollziehen konnte. Aus dramaturgischer Sicht, sicher toll und super, aber entbehrt jeder Logik in Anbetracht der Story. Was mich begeistert hat war die Fahrzeugauswahl. Von Bajajaj bis Golf2 ist alles mögliche vertreten. Sogar kleine Bullis und Quads. Die Fahrphysik und Kameraführung am Steuer ist gewöhnungsbedürftig aber besser als in manch anderem Spiel *hust* Homefront *hust*. Das Spiel bietet rudimentäres Crafting, die Möglichkeit Loot zu verkaufen und man hat diverse Waffen zur Verfügung, die man sich allerdings fast alle mit geplündertem Geld kaufen muss. Insbesondere bei den Waffen fällt die nervende Limitierung der Aufsätze immer wieder negativ auf. Entweder ein Magazinmod ODER ein Visir... entweder ein dies ODER das... Es ist also schwierig eine perfekte Waffe zu finden bzw. zu konfigurieren. Auch die Durchschlagskraft der Waffen ist mit "unrealistisch" noch sehr wohlwollend umschrieben. Während wir Feinde oft mit gezielten Kopfschüssen erledigen können, brauchen wir für herannahende Tiere oft ganze Magazine. Nashörner und Elefanten jage ich seitdem nur noch mit der Panzerfaust, weil diese selbst gegen Sniperschüsse in den Kopf offenbar abgehärtet sind und in Kugelhagel aus Sturmgewehren eher einen Ansporn sehen noch mehr am Rad zu drehen. Der KOOP. Ja... Hoch angebriesen und ein Kaufgrund für mich! Es wäre möglich die Kampagne auch im Koop zu spielen, hieß es. Tja und wie so oft, ist es auch hier wieder nicht gelungen. Startet man den Koop, der übrigens vorraussetzt, dass man das erste Kapitel abgeschlossen hat, und lädt einen Freund ein, verschwinden sämtliche Story-Missionen aus dem Spiel und wir können uns nur noch den extrem repetetiven "erober dies, erober das, kaper jenes" Missionen widmen, bis sie uns aus dem Hals raushängen. Oh da ham' wir aber Spaß! Alles in Allem ist Farcry 4 ein Hingucker der technisch sauber rüber kommt. Es gibt viele schöne Details in der Spielwelt und anfangs machen die Missionen wirklich Spaß, sodass man richtig eintauchen möchte. Leider verfliegt die Freude im Verlauf späterer Kapitel dann doch weil sich einfach viel zu viele Elemente 1:1 wiederholen. Das war nicht mein Fall, ist aber sicher auch ein bisschen Geschmacksache.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
nach 16 stunden (mittlerweile 36std.) möchte ich nun doch mal meine meinung sagen.... far cry 4 unterscheidet sich kaum vom "gameplay" von far cry 3 her,( wer also damit nicht zurechtkam,bzw nicht mag, ist es zeitverschewendung dieses zu lesen) ich bin ja ein absoluter fan von "open world" games, da man einfach selbst nach laune sich seine nächste aufgabe aussuchen darf... da ja heutzutage so ziemlich fast jeder shooter linear ist und dir der weg sozusagen vorgegeben wird, finde ich, dass sich die far cry serie ein bissle von den anderen shootern abhebt, da man seine eigene entscheidungen treffen darf, was als nächstes auf dich zukommt.... da wir bei entscheidungen jetzt sind; bei der story gibt es mehrere wege, das spiel durchzuspielen und je nach entscheidung verändern sich auch deine quests...somit bleibt (zumindest bei mir) die lust, das spiel auf jeden fall mehr als einmal durchzuspielen.... wollte mir ja eigentlich kein spiel mehr von ubisoft gönnen (nach assassins creed BF und watch dogs) da die performance total fürn A RSCH ist bzw anfangs IMMER war... (das liegt aber auch bestimmt daran, dass die Ubi-buben die games mit 4 grakas und am end mit nem dual cpu mainboard mit den größten intel cpu's testen... alles was darunter ist, ist denen egal, sonst wären die letzten games nicht so instabil) es dauert knapp ein jahr, bis endlich DER patch rauskommt, wo das game wirklich spielbar ist ohne augenkrebs durch ruckler zu bekommen... und ja, mein system ist über der der empfohlenen hardware und alle treiber sind aktuell (GPU= xfx r9 290x BE (OC), CPU= AMD FX 9590(wakü)... memory 24 gb 1600mhz).... finde es somit ziemlich bemerkenswert, dass das aktuellste game von ubisoft von anfang an flüssiger läuft als deren älterem games...hoffentlich bleibt das jetzt auch so :) yoah, das war eher ein performance review, wollte aber auch nicht spoilern... wer auf open world games steht, sollte hier auf jeden fall zuschlagen :) (sehr sehr schöne und detailreiche welt, TOP !!! :)... ) cheers EDIT: möchte doch noch gern nach paar weiteren stunden meine meinung ein bissle erweitern... habe ja gemeint, dass das gameplay wie in far cry 3 ist... es bleibt auch dabei... ABER, die charaktere von denen man unter anderen die quests annimmt, sind sowas von EINZIGARTIG, das erlebt man glaube ich nirgends (meine meinung)... meine favoriten sind auf jeden fall reggie und yogi, das kiffer (und vieles mehr) duo, haha... diese 2 kann man nicht hassen, egal wie sehr sie dich in die schei ße reiten :D.... ist ja im nachhinein doch was gutes für dich :)... nun noch mal allgemein was pro und was contra ist: PRO: - OPEN WORLD - GRAFIK (für ein open world game mehr als 1A, für die momentanen verhältnisse... ist ja die selbe engine wie in far cry 3, aber um einiges ausgereifter und mit weniger bloom effekten... das gras "leuchtet" nicht mehr so "neongrün".. natürlich nur eines von vielen beispielen) -EINZIGARTIGE CHARACKTERE (wie in borderlands 2, nur tiefgründiger) (MEINE MEINUG) - MEHR WAFFFEN als im vorgänger - KI: ist um einiges aggressiver, was die kämpfe ein wenig spannender macht, blindes reinlaufen ist nicht mehr, abgesehen das glück begleitet dich auf schritt und tritt :) CONTRA: FRAMEEINBRÜCHE: die aber nicht so extrem sind wie von ubisoft "mittlerweile gewohnt" MULTIPLAYER: ist nicht das, was man erwartet bei "online Kampagne".... man kann nur türme und paar dörfer einnehmen, das wars aber auch schon... story zusammen machen ist nicht (noch nicht.. hoffe mal, dass das geändert wird)... aber im allgemeinen stört mich das nicht allzu sehr, weil wenn es so wäre, kommen wieder komplikationen was als nächstes gemacht werden soll :) sow, nun denke ich mal, dass ich fertig bin mit dem review :) schicke grüße an alle gamers :) cheers againMehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich habe alle bisherigen Far Cry Spiele gespielt und fand sie auch sehr gut. Und Teil 4 ist im Grunde genommen auch genauso Gut wie Teil 3. Und genau das ist sein Problem. Es ist „mehr vom gewohnten“, als wirklich ein neues Spiel. Zudem hat das Spiel viele Elemente, die einfach nur nerven und auf die Spielstimmung drücken. So ist zunächst mal die Handlung absolut nicht nachvollziehbar. Da ist ein Junger Mann, der die Asche seiner Mutter in Tibet verstreuen will und stattdessen auf seinen „bösen Bruder“ trifft. Doch stattdessen, dass er nun die Asche verstreut und wieder heimfährt, lässt er sich auf einen Gureilla Krieg ein und schleppt dabei die ganze Zeit(!) die Asche seiner Mutter mit .. Zudem stinkt die Geschichte gewaltig, nur der „Held“ macht blauäugig alles, was die Leute ihm sagen. Ab und zu gibt es Entscheidungen zu treffen, die dann für ein schlechtes Gewissen sorgen sollen. Als große Neuerung gibt es dann das Bergsteigen. Was mir während des Spiels aufgefallen ist: Positiv: - Hübsche Grafik - Große Landschaft - Tolle deutsche Sprecher - Ganz gut in Szene gesetzte Geschichte Negativ: - Mit Pfeil und Bogen kann man nicht durch Laub schießen - Viel zu viele Schatzkisten, sofern man „Sammler“ ist. - Keine Fahrzeuglieferung möglich. Oft steht man mitten in der Pampa und muss zu Fuß laufen, weil das Fahrzeug kaputt ist oder „verschwunden“. - Waffenauswahl auf Gamepad eine Katastrophe und Ursache vieler Tode, da es zwar ein System gibt um zwischen zwei Waffen zu wechseln, dieses aber mit unter die falschen Waffen wechselt, speziell, wenn man mit einem Fahrzeug fährt und aussteigt, hat man plötzlich eine unbrauchbare Waffe in der Hand, wenn man z.B. mitten in eine Gegnerschar fährt und plötzlich das Scharfschützengewehr oder im Wechsel einen Raketenwerfer bekommt. Die Einzelauswahl ist in Stresssituationen kaum möglich und Spritzen oder Minen kann man komplett knicken. Wie gesagt: Wenn man mit Gamepad spielt. - Kleine „Aktionsbereiche“ um z.B. Inventar aufzunehmen. Oft kommt man gar nicht heran und man läuft um das Objekt der Begierde und bekommt die „aufnehmen“ Tasten nicht angezeigt. Auch wird oft statt den Körper zu durchsuchen dessen Waffe aufgenommen, was ebenfalls nervt, weil man seine gute in dem Moment wegwirft und manchmal auch gar nicht mehr wiederfindet. - Aufnehmen von Objekten nur mit nervigem „Gedrückt halten“ der Aufnehmen Taste. - Karte: Die Symbole auf der Karte sind nicht allesamt abwählbar um sich z.B. nur bestimmte Missionen anzeigen zu lassen. Zwar kann man alle 50 Symbolarten einzeln abschalten, aber warum kann man nicht „alle abschalten“, bzw. „Nur diese Symbole anzeigen“? - Gyrocopter macht nach der Landung häufiger einen selbstständigen Rundflug, wenn man nicht komplett und Fest auf dem Boden steht und schon vorher absteigt. - Autoradio nervt höllisch und kann in den Optionen NICHT deaktiviert werden. Der Sprecher erzählt ständig das gleiche und geht in keinster Weise auf die Geschehnisse der Geschichte ein, dass er z.B. darüber berichtet, was man gerade getan hat (Nur wenn man das Spiel durch hat, ändert er seine Texte etwas dahingehend, dass jetzt alles erledigt ist). Die Musik scheint auch nur aus 3 Stücken zu bestehen und ist ebenfalls „abschaltungswürdig“ - Lippensynchronität wäre schön gewesen, war aber vermutlich zu aufwändig. - Karma Ereignisse (Zufällig Begegnungen) sind oft schon vorbei/gescheitert, bevor man überhaupt eine Chance gehabt hätte dorthin zu gelangen (fürs Spiel aber relativ Irrelevant) - In manchen Städten gibt es unsichtbare Kuppeln, so dass man nicht mit dem Hubschrauber darin landen oder gar überfliegen kann. Man wird einfach weggedrückt. Wenn die Stadt zudem recht hoch liegt, wird der Hubschrauber Flugunfähig und Explodiert sogar. - Abgestellte Fahrzeuge verschwinden relativ oft. So fliegt man mit dem Gyrokopter an entlegene Orte um Dinge einzusammeln, geht in eine Höhle, kommt wieder raus und der Gyrocopter ist weg und man steht mitten in der Wildness ohne Fahrzeug. - Für ein Spiel, dass schon ein gutes Jahr auf dem Markt ist, verhältnismässig viele Abstürze, beim Beenden stürzt es ohnehin immer ab. - Story völlig langweilig und unlogisch. Beweggründe der Spielfigur überhaupt nicht klar und lässt sich auf Dinge ein, die für mich nicht logisch erscheinen (Drogenkonsum, Waffengeschäfte, Mord, Tierquälerei usw). Eigentlich hält man alle für Bekloppt und möchte einfach nur weg und niemanden helfen. Die Geschichte ist weder interessant, noch hat man das Gefühl etwas gutes zu tun. Die beiden Vorgänger hatten da richtig gute Geschichten, vor allen Dingen Far Cry 3 mit einer wirklich mitreissenden Story. Hier hat man die Story vermutlich im Suff geschrieben. Das Ende ist ohne jegliche Spannung und Höhepunkt. Absolut Lachhaft. - Nebenquests sind ebenfalls unlogisch und unmotiviert. Gehe dorthin, töte alles was sich bewegt und/oder bleibe unerkannt, bringe irgendwas mit und bekomme eine Waffe. Zudem scheint es, dass sämtliche Questgeber total bekloppt sind und nur Müll von sich geben. - Zu viele „Surreale“ Missionen wo man als Geist(!) unterwegs ist oder unter Drogeneinfluss durch die Wildniss tapert. Die sind absolut Nervend und hirnrissig und haben so oder so nix mit der Story zu tun. Machen weder Spaß noch sonst irgendeinen Sinn. Scheinbar als „Versuchsplattform“ für das kommende Far Cry Primal – Wenn das auch solche Levels hat, verzichte ich gerne. - Spiel an sich ebenfalls sehr langweilig gestaltet. Man hat eigentlich kaum das Gefühl, dass man auch wirklich was bewirkt. Außer, dass man die Karte aufdeckt und die Außenposten zur Schnellreise und Unterkunft freischaltet. So etwas wie eine dynamische Kampflinie, wo man sein Gebiet erweiterten und befriedigen kann, dass mal versucht wird Gebiete zurückzuerobern und mit besonderen Einsätzen den Gegner schwächt hätte dem Spiel wirklich gut getan. Dafür hätte man die blödsinnigen Nebenmissionen fallen lassen können, die keinen Zweck erfüllen, außer den Spieler zu nerven. - In jedem Gebäude, Höhle und Standort befindet sich in der Regel eine Nachricht, die man lesen kann. Das macht z.B. bei Fallout sehr viel Spaß, weil es die Geschichte der Umgebung erzählt. Hier sind es irgendwelche Nachrichten und „Weissagungen“ und sind total uninteressant – zumindestens die ich gelesen habe. Ich gebe wohl zu, dass man nach 5 Nachrichten mit Null Aussage aufhört diese wirklich (alle) zu lesen. - Für 100% Muss man in der Arena Level 10 erreichen. Das kann einige Stunden dauern. Die Arena ist aber Stronzlangweilig und bietet keinerlei Abwechslung. Die Entwickler haben es nicht mal geschafft eine zweite Arena ins Spiel einzubauen (auch wenn man sich vorher eine von der einen aussuchen darf). Auf zwei Ebenen bekämpft man eine Anzahl Gegner, kassiert XP und nach drei Runden geht’s von vorne los. Oder Endlos oder als Waffenherausforderung. Allesamt selbe Prinzip und gleich Langweilig. FAZIT: Ich konnte mich weder mit dem Charakter noch mit dem Spiel so richtig anfreunden. Die ganze Ambitionen der Spielfigur sind völlig unglaubwürdig. Zumal geht es im ganzen Spiel „nur“ darum, dass der Held die Asche seiner Mutter verstreuen möchte. Und dann ist das Spiel vorbei und? Tut er es? NEIN! Wozu auch. Hätte er ja schon Zwölftausendmal während seinen Missionen machen können. Das Spiel war mir einfach „zu blöd“. Von daher kann ich es auch nicht weiterempfehlen. Wer Farcry 2 und 3 gespielt hat, sollte diesen Teil auslassen und lieber mit einem der nächsten Teile weitermachen..Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Far Cry 3 mit besserer Grafik und wesentlich dünnerer Story. Ich wurde mit der Gebirgsumgebung nicht warm, die steilen Hänge überall stören beim Bewegungsfluss und alles fühlt sich arg begrenzt an. Das Open World feeling wird dadurch stark getrübt. Der Hauptcharacter Ajay Ghale hat keine Persönlichkeit, man erfährt kaum etwas interessantes über ihn und dadurch baut man auch keine Bindung zu seiner Spielfigur auf. Das Craftingsystem ist schlicht und einfach, kann man gelten lassen. Die Missionen sind sich recht ähnlich, shooter manier eben. -fahre dorthin und schiess alles kaputt. -suche Punkt X und schiess dort alles kaputt. -Aussenposten Y wird angegriffen, schaffe es rechtzeitig zum Geschehen und schiess im Anschluss alles kaputt. -Karma-Missionen: schiess alles kaputt ausser die Geiseln. einzig die Missionen für Yogi und seinen Kumpel und die Shangri-La Missionen bieten eine nette Abwechslung mit anderem Gameplay. Trotz der scheinbar negativen Kritik hat mir FC4 viel Spass für einige Stunden bereitet, die Action ist schön in Szene gesetzt und zum abreagieren nach Feierabend reicht das optisch ansprechende Geballer auf jeden Fall. Kann man schon zocken, muss man aber nicht für den aktuellen Preis. Wartet bis es mit ein wenig Nachlass im Sale ist und dann ist das auch ne runde Sache.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Die Mechaniken in Far Cry 4 wurden quasi 1:1 vom Vorgänger übernommen. Ausenposten, Fünktürme, Takedowns, Skills. Schleichmechanik, Jagd, Crafting und Spritzen sind alle da, selbst Waffen & Fahrzeuge sind teilweise die gleichen. Als neue Ideen kommen nur zufällig aufploppende Missionen die sich meist darauf belaufen ein, zwei Gegner zu töten und ggf. zu looten und die Arena dazu. Da die Mechaniken durchaus gut funktionieren würde dies noch keine schlechte Bewertung rechtfertigen, wäre da nicht die absurd lahme Story. Man hat als Spieler keinen Grund irgendwie emotional involviert zu sein, die sinnlosen Drogen und Traumsequenzen sind auch wieder dabei und man ist immer nur jedermanns dummes Laufbürschchen. Dazu kommt das der Spielercharakter während man ihn kontrolliert der absolute Supermann ist der es mit 20 Gegnern parallel aufnimmt, in den verdrießlichen Zwischensequenzen aber nur eine auf den Kopf gefallene lahme Ente ist die von allen angemault und rumgeschubst wird. Daher mein Fazit: Spielt lieber Far Cry 3 nochmal durch, da habt ihr das Gleiche davon und müsst nicht nochmal dafür bezahlen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Nach den ersten Stunden in Kyrat möchte ich hier mal meine Meinung kund tuen. Insg. hab ich mich gefreut wie ein Schnitzel auf dieses Spiel. Es ist zwar keine Offenbarung wenn man es mal rein aufs Genre Shooter runterredzuiert, aber das muss es auch nicht. Die Atmospähre des Spiels ist grandios. Man kommt in Kyrat an und ist von Beginn an geflashed. Es geht los mit der beeindruckenden Grafik, die Verhältnismäßig Ressourcenschonend ist, dazu kommen die vielen kleinen Details die man überall sehen und entdecken kann. Sei es die kleinen Fähnchen die überall im Wind wehen oder die Details der Landschaft. Nach dem Start fühlt man sich direkt heimisch in der Far Cry Welt. Dennoch kann und wird man immer wieder neue Dinges sehen und finden. Von den Einstellungen her bin ich soweit zufrieden. Einzig eine genauere Einteilung des Audio hätte ich mir noch gewünscht. Dies ist jedoch meckern auf hohem Niveau. Technische Probleme hatte ich nicht wirklich. Einzig beim schnellen Fahren mit dem Quad hab ich gefühlt mal hier und da einen kleinen Hänger, der aber nicht tragisch ist. Ein Problem welches einige Konsolenspieler haben ist die Bewegungsunschärft. Vielen Spielern auf der Konsole wird dabei schwindelig, aber keine Angst, am PC gibt es die Möglichkeit diese auszustellen. Im großen und ganzen ist Far Cry 4 ein super Spiel geworden welches von Beginn an fesselt und den Spieler nicht mehr los lässt. https://www.youtube.com/watch?v=AuDLLAnaa9sMehr anzeigenWeniger anzeigen
Vorwort Far Cry war für mich nie ein Spiel, das mich durchgehend motivieren und besänftigen konnte. Der erste Teil ließ ich komplett kalt und blieb unangespielt, den zweiten spielte ich nur eine Zeit lang, bis er vollkommen den Spielspaß verlor und den dritten spielte ich bis jetzt sogar sehr ausgeprägt: sowohl die Kampagne, als auch Sammelbares hielten mich lange im Singleplayer. Der Multiplayer sorgte bei mir und einem Freund recht lange für Unterhaltung und auch in den Map-Editor schaute ich dann und wann hinein und bastelte an einer Karte herum. Wenn ich schätzen darf, kommt es insgesamt auf etwa 150 Stunden Spielzeit. Ich wollte das hier ansprechen, damit Ihr wisst, dass ich etwas von dieser Serie halte und ich Erwartungen an diesen vierten Teil gesetzt habe. Zusätzlich möchte ich anmerken, dass man hier 90€ hineinstecken kann, man also nicht von einem "normalen" Vollpreistitel sprechen sollte, da der Titel ohne Season Pass schon 60€ kostet. Einzelspieler Nach 45 Stunden Spielzeit, die ich bisher nur im Einzelspieler verbracht habe, ist bereits eine Bewertung entstanden. Es ist möglich, dass sich meine Meinung noch zum Besseren ändern wird, sobald ich den Mehrspieler angetestet habe, doch groß ist diese Chance nicht, weil ich nicht viel Hoffnungen daran lege und Uplay mir schon zuvor oft darin auf die Nerven ging. Fangen wir gleich mal mit dem ersten Punkt an, der mich vorweg angekotzt hat: Die Charaktere. Der Vorgänger hat ein deutliches Maß gesetzt, in welche Richtung die Charakterzüge aufgestellt sein sollen: Verrückt. Hier wird auch nichts anderes versucht, aber nicht mehr gut. Das größte Problem bei Open-World ist, die Charaktere auch so aufzubauen, dass man bei jeder neuen Mission hofft, diesen wieder anzutreffen. Im Vorgänger war es wahrscheinlich für die Meisten Vaas, der drei, oder vier Mal persönlich im Spiel vorkam. Jetzt das Problem... Hier gibt es keinen (am ehesten bei mir Hurk). Mich nervten sie alle. Von den vier Antagonisten fand ich De Pleur am ehesten charmant und unterhaltsam, nur Schade, dass er der erste, des Quartetts ist, der "verschwindet" und es wird danach nie mehr auch nur ein Wort über ihn verloren. Aber lasst mich fortfahren; Amita und Sabal, zwei Vollhorste, die Anführer spielen wollen. Die Pfeifen sind zerstritten und alles liegt bei Euch die Scheiße auszuüben. Ihr müsst Euch dabei zwischen zwei Vorgehen der Missionen entscheiden (z.B. zerstören, oder sichern). Ich dachte, man stellt sich dabei nach und nach auf eine Seite und eröffnet eine Beziehung zum Charakter, doch nein. Ich hatte dabei ein striktes Vorgehen eingeplant, weil Amita meiner Meinung eher entsprach, folgte ich ihrem Plan. Bis zur letzten dieser Entscheidungen folgte ich ihr, doch dann wollte ich einmal Sabal folgen, die Mission darauf wahr: "Töte Amita!" und kam mir richtig verarscht vor. Dass das nichts mehr wird mit der Kampagne, war mir zu diesem Zeitpunkt erst bewusst geworden. Mir war klar, dass es so kommen musste, einen der Beiden zu töten, aber dass es an einer mikrigen Mission liegt, hätte ich dem Spiel nicht zugetraut. Und das Beste kommt noch: wenn alles rum ist, ist dieses Arschlos Sabal nicht einen Furz zufrieden, oder dankbar... nicht, dass man den ganzen Dreck allein gemacht hat! Dabei waren Handlung und Charaktere nicht mal das Einzige, was mich angekotzt hat. Ich mach' mal eine Liste... Das Spiel hat einen viel zu wackligen Schwierigkeitsgrad: Am Anfang ist es kaum möglich lange genug zu überleben, später sind Festungen ein viel zu einfaches Hindernis. Alle Sammelgegenstände einzusammeln ist nicht lohnenswert! Ich habe Alles, wirklich alles gesammelt, Masken, Briefe, Bücher, Manimühlen, Poster, das Resultat ist eine Zeitverschwendung... wenigstens eine Mission, wenn man alle Masken eingesammelt hat, wo man etwas mehr über den Typen erfährt, der gemordet hat, oder die Gottheit, der er geopfert hat, wäre immerhin etwas gewesen! Waffenmodifikationen aus dem letzten Jahrzehnt: Eine Handvoll Visiere, Magazinerweiterungen, Schalldämpfer und langweilige Muster Schreckliche Qualität vom Ton der deutschen Synchronisation, auch in der englischen nicht sehr viel besser Alles will dich umbringen! Selbst ♥♥♥♥♥♥' Adler, ein ADLER! Viel zu häufig wird man gestört von angriffslustigen Viechern, das Getier nervt einfach nur noch. Der Wingsuit funktioniert nicht richtig, es hätte nicht geschadet, die Taste zum Auslösen des Suits nicht auf die Sprinttaste zu legen, das war oft auch Auslöser vieler unfairer Tode. Auch hilfreich wäre, ihn nicht situationsabhängig einsetzen zu können. Schlechtes Spawn- und Respawnsystem... Sehr oft nach einem Misserfolgtem Versuch, einen Außenposten schleichend einzunehmen, respawnt man an einer gänzlig anderen, vom Spiel vorgegebenen, Stelle. Attentatsmissionen, total unlogisch und absolut nervend! (töte den Kommandanten und plündere seine Leiche, du darfst allerdings nicht entdeckt werden. Es hindert mich aber nichts daran, alle irrelevanten Gegner darum zu töten, solange ich ungesehen bleibe.) Auch kleinere Nerventreter wie z.B.: Kein Ingamechat im Coopmodus, friendly Fire, das man nicht abstellen kann und ein fehlender Höhenmesser im Gyrokopter... Natürlich gibt es nicht nur Schlechtes, das Fell von Tieren sieht fluffig und flauschig aus, die Landschaft ist malerisch und wunderschön (sogar auf weniger hohen Grafikeinstellungen) die neuen Waffen sind großartig und ich hatte auch einigen Spaß mit den Nebenmissionen, aber es ist einfach ernüchternd, dass 70% meiner Spielzeit Frust bedeutete. In den ersten 15 Minuten von Metal Gear Rising: Revengeance hatte ich mehr Spaß, als mit dem gesamten Spiel. Mehrspieler Der Mehrspieler besteht aus gerademal 3 Spielmodi: Capture the Flag, Bombenentschäfrung und King of the Hill (mit nur einem Hügel). Letzteres bot mir da noch den meisten Spaß und sicherlich den meisten anderen Spielern auch, wie es im Browser zu sehen ist. Hier bestehen Teams aber aus zwei verschiedenen Klassifizierungen: das eine beschränkt sich auf den Bogen und Ablänkung durch Tierbeschwörungen. Dieses Team soll und muss vorsichtig und kooperativ vorgehen, während das andere über ein abgespecktes (auf den Einzelspieler bezogenes) Waffenarsenal verfügt und Fahrzeuge lenken kann. Letzteres fand ich eigentlich auch am besten, Rumdüsen macht Spaß, aber dazu brauche ich nicht dieses Spiel. Am meisten geärgert hat mich hier nur, dass es keinen ordentlichen Spielmodus gibt, einen einzigartigen wie z.B. den Huntermodus aus Crysis3, hier gibt es nicht einmal ein Death-, oder Team Deathmatch. Immerhin gibt es ein faires Levelsystem (entgegen dem Vorgänger). Neben den wenigen Bugs, gesellen sich auch noch Verbindungsfehler dazu und die Server werden so auch nicht lange am Leben bleiben. Also erschließt sich: Der Multiplayer von Far Cry 4 ist unterdurchschnittlich Fazit Preis-/Leistungsverhältnis: 60€ allein für den Einzelspieler auszugeben, ist nicht zu empfehlen, einen Kauf des Season Pass' halte ich vorerst auch für verzichtbar, da noch nichts da ist, worüber man sprechen kann. Bewertung: Unterdurchschnittlich -> Der Kauf lohnt sich in meiner Hinsicht nicht. Zu wenig Innovation, Neuerungen, abgespeckter Mehrspieler und schlechteres Charakter- und Missionsdesign, als noch im Vorgänger. Bei kleinen Entwicklern könnte ich über dieses Debakel hinwegsehen, doch wir sprechen hier von erfahrenen Arbeitern und einem sehr großen Budget. Ubisoft sollte sich wirklich Gedanken über ihr Marketing machen, denn bald besitzen sie nichts mehr, was mich dazu bringen könnte, ihre Produkte zu erwerben (mein Interesse zu Assassin's Creed haben sie schon verloren).Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Hallo zusammen, Ich empfehle euch Far Cry 4 zu kaufen, da es meiner Meinung nach folgende Punkte trifft: (+) actionreiche Story (+) sehr gute Grafik (+) 30-45h. Spielspaß, alleine oder im Co-Op (+) einige Nebenmissionen vorhanden Man muss aber auch Bugs/negative Punkte ansprechen wie: (-) Wenn man schon mehrere Far Cry Teile gespielt hat, ist es nicht wirklich etwas Neues (-) eine komplette (!) Mission fehlt bei den meisten Usern (Hurk-Mission im Season-Pass und auch ohne SP) (-) stürtzt manchmal grundlos ab Ansonsten Top :)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das Spiel ist jetzt seit mehr als drei Jahren im Handel. Das Problem mit der fehlenden Soundwiedergabe ist überall bekannt. In diversen Foren klagen Spieler darüber, und es gibt auch "Lösungen". Den Fehler kann man umgehen, indem man jedesmal vor dem Spielen Die Soundeinstellungen umstellt. Aber der Entwickler fand es bis heute nicht der Mühe wert, den Bug zu beseitigen! Wer so auf seine Community sch.... der sieht nie wieder einen Cent von mir !Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.





