

FINAL FANTASY VII REBIRTH
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-09 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.


01Über FINAL FANTASY VII REBIRTH
FINAL FANTASY VII REBIRTH setzt die Remake-Trilogie als Einzelspieler-Rollenspiel fort. Nach der Flucht aus Midgar reisen Cloud und seine Gefährten durch eine weitläufige Welt, erkunden Graslandschaften auf Chocobos und verfolgen eine neue Geschichte. Steam-Spielerbewertungen: 75% positiv bei 26.089 Rezensionen. Die Steam-PC-Version unterstützt vollständige Controller-Steuerung.
Mitwirkende
Niedrigster verzeichneter Preis in 36 Monaten
≈ 13,38 €2026-09-19 · Epic Game StoreBasisspiel · dieselben Einträge wie in der Tabelle oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
8 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | Ja | Ja |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | Ja |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Spanisch (Lateinamerika) | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-10
02Vor dem Kauf
Spielmodus und Controller
Steam-PC-Version mit Einzelspieler-Modus und vollständiger Controller-Unterstützung.
Sprachen
Oberfläche und Untertitel sind auf Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Japanisch, Polnisch sowie vereinfachtem und traditionellem Chinesisch verfügbar. Englische, deutsche, französische, italienische und japanische Sprachausgabe wird unterstützt.
03Häufig gestellte Fragen
Wo ordnet sich das Spiel in der Trilogie ein?
Es ist der zweite Teil der FINAL FANTASY VII-Remake-Trilogie und setzt nach dem Aufbruch aus Midgar an.
Was tun Cloud und seine Gefährten?
Cloud und seine Gefährten reisen durch eine weitläufige Welt, erkunden sie auf Chocobos und erleben eine neue Geschichte.
Gibt es einen Bonus für Speicherdaten?
Ja. Vorhandene Speicherdaten von FINAL FANTASY VII REMAKE INTERGRADE auf demselben PC und dasselbe Spielkonto können bestimmte Beschwörungsmateria freischalten.
“Massive open-world sequel spanning six distinct regions with refined hybrid combat, offering dense exploration that occasionally suffers from narrative complexity.”
Unser Fazit
Is Final Fantasy VII Rebirth worth spending dozens of hours on? Yes. The catch is that you have to accept that it isn’t a cleanly drawn work, but one whose strengths and awkwardness are both amplified. Its strongest aspects—the sense of scale in its reconstructed world, the combat system that has taken another step toward maturity, and the way its content design gradually teases out your urge to explore—are already enough to make this “sequel” into “a major title that demands to be taken seriously.” This is not a safe play. It swings hard.
What really affects the buying decision, though, is how you feel about its narrative direction. If you want it to be like Remake, retelling familiar material with higher production values, then Rebirth will leave you both delighted and uneasy; it isn’t content to simply retell, and insists on pushing forward, with the result that both iconic scenes and a sense of chaos increase. Some will find that exciting, others will find it out of control. That’s where the divide lies.
So this game is best suited to two kinds of players: those who love the world and characters of FF7 and are willing to watch it expand old memories into something sprawling; and those willing to invest time in mastering the combat and exploring the map at a slower pace. If all you want is a tightly paced journey with a story that stays sharply focused, this may not be the most comfortable choice. But if you’re willing to embrace an RPG that is ambitious, occasionally fumbles, yet truly shines at its best—then those dozens of hours will very likely not be wasted.
One-line recommendation: If you love FF7, don’t miss its boldest expansion yet.
Aktuelle News zu FINAL FANTASY VII REBIRTH
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtbewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Ich habe gesehen, dass sich viele Leute beschweren, weil das Spiel auf ihrem Toaster äh... ich meine ihrem PC nicht läuft. Aber warum haut ihr dann direkt 'ne schlechte Bewertung raus? Leute, die Systemanforderungen stehen doch fett hier auf Steam – das Ding schreit euch quasi an: 'Lies mich!' Also, wenn ihr das überlesen habt, ist das echt nicht die schult vom Spiel, sondern ein Fehler zwischen Stuhl und Bildschirm.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich habe als Kind das Original von FF7 im Schlaf und so um die 10 - 20 fach durchgespielt. Ich verbinde daher mit dem Spiel sehr viel emotionales. Umso erstaunlicher ist es für mich das mich ein Remake eines Spiels aus meiner Kindheit, von dem ich in Annahme hier kann alles nur noch geiler werden als zuvor so dermaßen enttäuscht werde! ALLES in diesem Spiel ist darauf ausgelegt dem Spieler eines zu klauen - LEBENSZEIT. Das mag reißerisch klingen, lässt sich aber an diversen Punkten gut darstellen. Beispielsweise an der schieren Masse an Mini-Games, welche du nur teilweise im ersten Run skippen kannst. Irgendwie erfolgreich beenden, um dann weiterzukommen, ok. Ist möglich. Natürlich lässt dich das Spiel dann aber auch anhand gehässiger Kommentare deiner Begleiter wissen was für ein Looser du bist, um subversive doch noch deinen inneren Monk zu triggern, aber sei es drum. Für jeden Rollenspieler aus Leidenschaft ist es jedoch eine absolute Qual für das erreichen der Bestplatzierungen sich durch die teilweise an der Grenze zur Unfairness grenzenden Siegbedingungen zu arbeiten. Und da wir hier im gesamten Spiel von über 30 mini-games reden wird allein dadurch schon MASSIVST Zeit vom Spieler eingefordert. Zeit die man in Aktivitäten stecken soll die weder der Spieltiefe, noch dem Fortschritt noch einem anderen Zweck dienen außer eben Zeit Investment seitens der Spieler. Und da teilweise ganze Kapitel nahezu aus einer Aneinanderreihung von Mini-Games bestehen (Junon Gebiet bis Gongaga) wird hier meines Erachtens ein Spiel nur künstlich aufgepumpt, weil es storytechnisch aus dem was es zu erzählen gäbe sonst zu kurz wäre. Was auch nur nachvollziehbar ist wenn man ein ales PSONE Game nimmt, welches auf einer Handvoll CD´s gepackt war und daraus dann in bester Hobbit Trilogie Manier aus einem gleich drei Spiele mache. Man HÄTTE hier die Chance gehabt Storyboard technisch tatsächlich weiter zu gehen, das Universum zu vertiefen und neue, spannende Elemente und Erzählungen einzuführen. Wie man aber den Platz nutzt Mini Games und diese nix halbes und nix Ganzes parallele Zeitstrahlenstory und den Moiren....das is mir zu Plump und abgedroschen. Zudem wird das Game inhaltlich damit nur eben künstlich aufgeblasen, was beispielsweise zu irre dämlichen Dialogen führt für die größtenteils auch ein 12 jähriger diese hätte schreiben können. Stellenweise parodiert sich das Spiel sogar selbst, zB im Cait Sith Abschnitt wo ein und dieselbe Mechanik wie so häufig x mal hintereinander in den Abschnitten abgefragt wird und selbst die Sprechrolle der Figur schon anmerkt wie einfallslos es ist, dass das Tür x/y schon zum dritten mal wieder versperrt ist und wieder Kisten gegen irgendwelche Schalter geworfen werden müssen. Nur so als Beispiel. Dann diese Chadley Story.... Ich hab den schon beim ersten Remake als eher ärgerliches aber zu ertragendes Hindernis wahrgenommen. Leider ist der und sein neuer Sidekick aber in Rebirth sogar noch um ein vielfaches Penetranter. Un das man ganz Schmucklos alle möglichen Esper Materia pro Kapitel über einen Kampf in seinem VR Simulator bekommt, sowie einen Haufen anderer Materia in zu absolvierenden Kämpfen unter besonderen Voraussetzungen, empfinde ich als hochgradig verpasste Chance hier alles organisch in ein Spieleuniversum einzufügen. Hier wurde alles ohne größeren Aufwand in ein möglichst einfaches, hub basiertes Gewand gesteckt und dann zum durcharbeiten in einer Abharktabelle aufgelistet. Teilweise sind dann die zu absolvierenden Kämpfe selbst noch unter so bescheuerten und unrealistischen Bedingungen das die Kämpfe selbst weniger das Problem, die zu erfüllende Voraussetzung zum bestehen der Aufgabe aber der eigentliche Gegner ist. Das ist alles suuuuuuuper nervig, weil es nicht ansatzweise eine "für das Game!!!" realistische Konfrontation wiederspiegelt, nach welcher man sich außerhalb des Simulators richten müsste. Auch hier also wieder nur reine Zeitschinderei, weil der Spieler sofern er sich keine Lösungsvideos im Netz anschaut dazu gezwungen ist sich ewig lang an verschiedenen Builds zu versuchen um bloß für diese eine Situation im Kampfsimulator zu passen. Zusammen genommen habe ich jetzt Über 110 Std Spielzeit verbracht und bin noch immer nicht durch, weil ich immer so Spiele das ich Regionen möglichst erst komplettiere, bevor ich weiter ziehe. Ich stelle aber fest das ich ganze Spiele wie beispielsweise ein Witcher 3 in gleicher Zeit mit allen nebenquests schon fertig durchgespielt hätte und KEINE Nebenquest lässt mich takeshis castle artige Froschhüpf und Mogry Fangspiele spielen. Kurzum: Es besteht ein gewaltiger Unterschied ob eine Welt SINNVOLL mit Leben gefüllt wird und ob dies auch im Interesse des Spielers liegt und dessen Zeit wertschätzt. Ich denke dies wird das ERSTE Final Fantasy sein das ich tatsächlich noch vor Beendigung abbrechen werde, zumal einfach inhaltlich starke Spiele wie Claire Obscure auf mich warten. Spiele die mein Interesse als Rollenspieler echten Eskapismus zu erleben und nicht zu einer billigen Shownummer abgestempelt zu werden noch ernst nehmen. Möglich das ich das Spiel einfach irgendwie der Story wegen nochmal später beenden werde. Aber ich werde einen Teufel tun hier auf Trophäenjagd zu gehen oder das Spiel nochmals in einem Hard Mode durchspielen zu wollen, wo es mich jetzt schon eklatant auf die Nerven geht. Alles in allem habe ich NIE damit gerechnet ausgerechnet vom Remake des Spiels meiner Kindheit dermaßen enttäuscht zu werden und umso froher bin ich mir für diesen und ich muss es leider sagen - Schmutz - nicht auch noch eine PS5 gekauft zu haben, sondern schön darauf gewartet habe das hier über den PC spielen zu können. Immerhin haben hier manche Mods das Ganze noch ein wenig Kurzweiliger und Anpassbarer gemacht - ändert jedoch natürlich nichts an der bestehenden Spielstruktur. Sollte der dritte Teil genau SO weitergehen (Mini - Game Spektakel, lächerliche Dialoge auf Kinderniveau und uninspiriertes Game- und Storydesign werde ich mir den dritten gar nicht erst zulegen. Damit dürfte ich mir einiges an Frust ersparen. Ich hoffe dieser Einblick in meinen Frust darüber wie dieses Spiel sich spielt konnte Menschen denen an ähnlichem gelegen ist wie mir - Story, Dialoge, Geiles Kampfsystem, gutes Pacing - dazu verhelfen sich vorab einer Kaufentscheidung mit diesen wichtigen Dingen auseinanderzusetzen und zu entscheiden ob das Ganze ihren Vorstellungen entspricht, oder eben nicht.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Cringe Fantasy - Minigame Edition Also entweder bin ich mittlerweile "zu alt für diesen Sch**ß" oder Square Enix hat hier richtig reingesch*ssen. Wenn man sich die Review-Ergebnisse anschaut, kann man sich schon denken was die tendenziell richtige Antwort ist. Nachdem ich den Vorgänger FFVII Remake (mittlerweile heißt er Intergrade, was mich sehr verwirrt hat) auf PS4 gezockt hab, freute ich mich schon auf die Saga wie sie wohl das bahnbrechende Original weiter in die Moderne transportiert haben. Ein altes Game in drei einzelne Teile aufzusplitten - davon halte ich nichts. Gerade auch mit dieser bescheuerten Zusatztitelvergabe (anstatt Part 1 + Part 2 + Final Part oder so) und den echt sich ziehenden Inhalten. Man spaziert jetzt nicht nur einfach durch eine Höhle, sondern macht dazwischen 10 Minigames. Man ist nicht nur einfach kurz am Strand von Costa del Sol - nein, man muss sich durch Minigames Marken verdienen, um ein Strandoutfit zu tragen. Ohje. Das anfänglich gute Pacing, die schöne Rückblende mit Sephiroth, das charmante Schlauchleveldesign und die vielen Cutscenes machen schon was her. Danach wird man in Kapitel 3 in die Open World entlassen - und kann als Allererstes Türme erklimmen und generische Zusatzaufgaben, die keine Sau gebraucht hat, lösen. Eine dicke fette Inspiration aus der Ubisoftschen Richtung lässt grüßen. Hat niemand gebraucht, bekommen wir aber. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3763320371 Und egal was auch gemacht werden muss - irgendwie haben sie es immer wieder geschafft ein total unnötiges Minispiel einzubauen. Ihr wollt hoch zu einem Kran? Ja bitte schwimmt erstmal mit einem Delphin im Kreis und baut Speed auf - nur um im letzten Moment wild springend mit ihm in die Lüfte zu tanzen. Wait, whot? Da hat man sich teilweise echt was überlegt (Klavierspielen) und hat tage-, vllt wochenlang dran rumprogrammiert - nur damit es in 5 Minuten wieder vergessen sein kann und dem Pacing der Story nichts als einen Abbruch getan hat. Und dann dieses aufgesetzte Klettern. Oh. Mein. Gott. Spielt Uncharted oder die neueren Tomb Raider und prüft wie schnell hangeln und klettern an Wänden funktioniert und funktionieren muss, damit es Spaß macht. Bei FF sitzen dagegen absolute Amateure am Werk: "Allez hopp!" - und wie ein Frosch springt Cloud von Sims zu Sims, kurze Denkpause - danach geht's stockend weiter. Es macht null Spaß und bremst den kompletten Gameflow aus. Das kann man wegignorieren, aber ich geb Brief und Siegel drauf: Das macht niemandem Spaß. Also warum einbauen? Dann gab's da noch diese eine Szene mit Aerith auf dem Trail-Hike-Pfad: Erst hat sie Schwierigkeiten mit Bergwandern und hinkt hinterher. Dann geht's auf einmal so leicht, dass sie denkt man schiebt sie. Die anderen Crewmitglieder sagen zu ihr: "Mensch, du bist jetzt eins mit dem Berg" - und sie so: "Halloooooooooooooo BER-HEEEEEEEEERG, hörst du miiiiiiiiiiich?" - und die meint das vollkommen ernst. Es soll witzig und auflockernd sein, aber auf welchem Kindergartenniveau sind wir denn hier? Die Figuren sehen jetzt erwachsen aus. Es sind nicht mehr die kleinen Action-Gnubbel-Figuren aus 1997, zu denen so ein Kinderspaß auf dem Niveau von damals noch gepasst hätte (der Humorgehalt der 90er war jetzt nicht gerade stark) - aber nicht mehr heute! https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3766599172 Und wenn Cloud wieder völlig offensichtlich ein bedeppertes "Huh?" dropped (denkt hier bitte an das Katzen-Meme), das wirklich JEDER Anwesende sieht und hört und sofort mindestens 20% an Respekt verlieren müsste, geht das - typisch Japano-Style einfach ungesehen durch. Barret regt sich immer künstlich albern über Dinge auf und Yuffie - ach hört mir auf mit der. Das schlimmste Kind von allen soll ein Ninja sein - und rennt dann auch im Ninja-Style in Situationen rum, wo absolut nix los ist? Am entspannten Urlaubsstrand von Costa del Sol? Ach komm schon. Ich fühl mich immer so als würden die Japaner mich nicht ernst nehmen und mir Figuren servieren, die an Bedeppertheit nicht zu unterbieten sind. Handwerklich ist das Spiel allererste Sahne. Die Umgebungen sind großartig, die Kämpfe cool, wenn auch unübersichtlich, die Story ausführlich - genauso wie die Cutscenes und sicherlich ordnet es sich respektvoll in die Schublade "gutes Remake" ein. Aber ich merke, dass ich da jetzt raus bin und nur noch unter Zwang weiter spiele und nach wenigen Stunden durch irgendeinen schlecht designten Kaugummi-Abschnitt keine Lust mehr habe und ständig nur noch Cutscenes skippe, weil ich ständig aufgehalten werde das eigentliche Spiel zu spielen. Bottom Line: Müsst ihr wissen. Seid ihr so FFVII-Hardcore-Fan und kommt ihr mit bedepperten JP-Style-Stereotypen aus? Dann greift zu und habt den Spaß eures Lebens. Alle anderen skippen das Game, weil die Open Worlds sinnlos sind, die Minigames Überhand nehmen und die Charaktere sich ganz schön klischeebeladen und doof verhalten. Eigentlich wäre das hier ein Daumen zur Seite - aber da es den nicht gibt und das Spiel handwerklich megagut gemacht ist, gibt's ihn nach oben. 🔫 Pew Pew Pew! 💥 Bock auf mehr Reviews? 🔎 🏃💨 Folge mir persönlich und/oder folge diesem coolen Reviewer-Konglomerat, in dem ich auch bin - und verpass' keine weiteren Neuigkeiten! ⚡Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Final Fantasy 7 war damals mein erstes Computerspiel (PS1) und hat mich überhaupt erst zum Gamer gemacht. Daher habe ich dieses Spiel überhaupt erst wieder gespielt. Und ich bin so hin- und her gerissen. Natürlich ist es einerseits absolut großartig, endlich mal mit den modernen Grafiken die Welt um Final Fantasy 7 so zu sehen, wie die Entwickler sich das damals vorgestellt hatten, wie sie hätte sein sollen. Das kickt meine Nostalgie damit auch schon echt hart. Mit dem Rest des Spiels habe ich große, sehr große Probleme. Das Storytelling ist eigentlich sehr düster, mehrere Charaktere die man lieb gewinnt und ins Herz schließt sterben, das gehört zu FF7 einfach mit dazu. Diese düstere Immersion kommt aber einfach nie auf, weil es völlig egal ist, dass gerade die Welt untergeht oder ein Char gestorben ist, lass mal noch schnell diese Mogrykinder fangen. Diese völlig bekloppten Minigames sind nicht nur Zeitverschwendung, sie reißen einen völlig aus dem Storytelling raus. So kommt die düstere Geschichte von FF7 nie wirklich zu tragen und wirkt irgendwann nur noch wie ein lächerlicher Versuch. Richtig schade ist auch, dass in diesem Teil der Trilogie Tifa, aber auch der Rest der Gruppe ziemlich egal wird. Wichtig sind hier nur 2 Figuren, dass sind Cloud und Aerith, der Rest der Gruppe spielt gerade mal eine Nebenrolle, so egal sind sie hier. Auch das man jetzt hier angefangen hat mehrere Dimensionen parallel aufzumachen - diese Entscheidung kann ich nicht ganz nachvollziehen. Positiv möchte ich aber den Teil mit den "Gi" anmerken, hier fand ich es ziemlich interessant mehr background zu bekommen. Der größte Schwachsinn ereignete sich in der Story meines Erachtens aber in Gongaga, eine Arma taucht auf, Barret ruft "Die Frauen bleiben hier im Dorf, wir Männer machen das", dann rennt man mit der Männergruppe hin, nur um später doch die Hilfe der "Frauen" zu benötigen. Jetzt muss man also mit der zweiten Gruppe den exakt gleichen Weg dorthin nochmal zurücklegen um dann weiter zu kämpfen.. Mal davon abgesehen, dass in dieser Szene nie Stress auf kommt, weil es egal ist, ob ich direkt zur Männergruppe renne um zu helfen, oder ich auf dem Weg noch 3 Türme aktiviere und 2 Esperkristalle aktiviere, macht irgendwie keinen Unterschied. Schade. Die quatschigen Tanzeinlagen oder Miniquests am Strand die ich nur machen, damit ich die Mädels in Bikini freischalte möchte ich noch nicht einmal weiter ausführen. Ab der hälfte des Games war ich dermaßen genervt, dass ich immer wieder Zwischensequenzen übersprungen habe und/oder mit mir selbst geredet habe: "was ist das denn jetzt für ein dummer schwachsinn" zB. Ich bin glaube ich zu alt oder nicht mehr so richtig die Zielgruppe für dieses Spiel. Hätte ich das Original nicht gespielt, wäre vermutlich nach "KikirekiCloud" Schluss gewesen und ich hätte Deinstalliert. Aber ein Plus für die Nostalgieauffrischung gibt es trotzdem.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Final Fantasy VII Rebirth – Ein Grind fürs Leben, ein Speedrun der Gefühle Als Gamer weißt du, dass es nur wenige Spiele gibt, die die perfekte Balance zwischen Gameplay, Story und Grafik finden. Final Fantasy VII Rebirth ist genau das: ein Endboss im Triple-A-Game-Bereich. Es ist kein Remake mehr – es ist eine komplette Evolution. Also schnall dir dein Buster Sword um, speichere dein Spiel und lass uns abtauchen. Die Map: Ein Open-World-Traum, der wirklich lebt Kennst du das Gefühl, wenn du eine Open World betrittst und alles nur wie Staffage wirkt? Hier nicht. Gaia ist vollgepackt mit Details, die nicht nur schön aussehen, sondern dich ins Gameplay saugen wie ein perfekt getimter Black Hole-Spell. Sidequests? Nicht einfach "Bring mir 10 Wolfspelze", sondern echte Geschichten. NPCs erzählen dir Dinge, die den Lore-Liebhaber in dir kitzeln, und einige Nebenmissionen haben Endgame-Vibes, die du niemals skippen willst. Exploration? Jeder Hügel, jeder Pfad, der abseits der Hauptstraße liegt, hat das Potenzial, dich mit einer versteckten Truhe oder einem Bonus-Boss zu belohnen. Ja, du kannst random in eine Ultima Weapon stolpern. Chocobos? Upgradeable! Du kannst sie züchten, tunen und sogar mit Skills ausrüsten, um bestimmte Terrains zu meistern. Dein innerer Pokémon-Trainer wird sich wie zu Hause fühlen. Das Kampfsystem: Ein Action-RPG auf Steroiden Das Kampfsystem ist der wahre MVP von Rebirth. Es kombiniert das Beste aus klassischer Strategie und moderner Action. Kein stumpfes Button-Mashing, sondern präzise Kombos, Taktik und Teamplay. Materia-System: Hier wird jeder RPG-Liebhaber schwach. Du kannst deine Builds komplett customizen, vom reinen DPS-Monster bis hin zum Healer-Tank-Hybrid. Die Synergien zwischen den Charakteren sind flüssiger als ein perfekter Parry. Limit Breaks: Diese Momente, wenn die Kamera zoomt, das UI explodiert und Cloud seinen Omnislash abfeuert... Das ist Gaming-Porn pur. Beschwörungen: Shiva, Ifrit, Bahamut – die ganze Crew ist dabei, und jede Beschwörung fühlt sich wie ein eigener Bossfight an. Sie kommen nicht einfach, feuern ihren Signature-Move und verschwinden – nein, sie kämpfen an deiner Seite. Charaktere: Dein Squad, dein Herz Cloud, Tifa, Aerith, Barret und Red XIII – sie sind nicht einfach nur Polygon-Modelle mit Backstory. Sie fühlen sich lebendig an. Die Dialoge sind knackig, emotional und manchmal sogar saukomisch. Cloud: Der Emo-Boy mit einem Herzen aus Gold. Sein Charakter-Arc wird dich nicht nur abholen, sondern komplett umhauen. Tifa: Sie ist der Inbegriff von Badass. Egal ob sie Gegner im Nahkampf zerlegt oder als emotionale Stütze für die Gruppe dient – sie ist der Inbegriff von waifu material. Aerith: Ihre Verbindung zu den Planetengeistern wird hier weiter ausgebaut, und ja, du wirst heulen. Keine Diskussion. Barret: Der Typ ist ein wandelnder Einzeiler, aber hinter den Muskeln steckt eine Seele, die dich echt überrascht. Red XIII: Der clevere Kater-Hund, der in jeder Szene glänzt. Und ja, er hat neue Combos, die dich vor Freude aufheulen lassen. Story: Ein Plot, der dein Gehirn sprengt Die Story ist ein Galaxy-Brain-Level von Writing. Sie setzt nicht einfach da an, wo Remake aufgehört hat, sondern spielt aktiv mit deinen Erwartungen. Glaubst du, du weißt, was passiert? Nope. Plot-Twist nach Plot-Twist wirft dich immer wieder aus der Bahn. Zeitlinien-Manipulation: Was wäre, wenn du die Vergangenheit ändern könntest? Was wäre, wenn Sephiroth mehr wüsste, als er eigentlich sollte? Charakterentwicklung: Jeder Charakter bekommt seinen Moment zu glänzen. Keine Cutscene ist überflüssig. Emotionaler Impact: Es gibt Momente, die dich zum Lachen bringen, dich jubeln lassen, und ja, auch Momente, die dein Herz wie ein Crit Hit brechen. Grafik und Sound: Es sieht nicht nur gut aus, es hört sich auch göttlich an Optisch ist das Spiel ein Kunstwerk. Die Lichteffekte, die Animationen und die Details in den Umgebungen – alles schreit "Next-Gen". Bossfights: Jeder Boss hat seine eigene Arena, die speziell für den Kampf designt ist. Und die Effekte? Pure Magie. Soundtrack: Masashi Hamauzu und sein Team haben hier Geschichte geschrieben. Jeder Track passt perfekt zur Stimmung, und die orchestralen Arrangements der klassischen FF7-Stücke sind Gänsehaut pur. Humor: Es bleibt ein Final Fantasy Final Fantasy hat schon immer bewiesen, dass es Humor in epischen Geschichten braucht. Von Clouds peinlichen Reaktionen auf Aeriths Flirts bis hin zu Barrets absurden Wutausbrüchen – die Devs wissen, wie sie dir zwischen all der Ernsthaftigkeit ein Grinsen entlocken können. Fazit: Ein absolutes Must-Play Final Fantasy VII Rebirth ist nicht nur ein Spiel, es ist ein Erlebnis. Es nimmt das Erbe des Originals und baut darauf ein Monument, das jeden Gamer – egal ob Neuling oder Veteran – beeindruckt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich möchte dieses Spiel wirklich gerne mögen, aber es macht einem das leider nicht leicht. Das originale FF7 habe ich damals auf der PS1 bestimmt vierzig Mal durchgespielt und finde es bis heute genial. Dieses Spiel erzählt die weitere Geschichte unserer Freunde, nachdem sie Midgar verlassen haben. Die Welt ist wirklich wunderschön anzusehen, die Musik erinnert stark an das Original – wenn auch leicht verändert –, und selbst das aktive Kampfsystem macht Spaß. Mein größtes Problem mit diesem Spiel ist allerdings die enorme Spielstreckung, wie schon im ersten Teil des Remakes. Unzählige, meist nervige Minispiele ziehen das Erlebnis unnötig in die Länge. Die fantastische Geschichte kommt dadurch nicht richtig zur Geltung, weil man ständig mit Nichtigkeiten bombardiert wird. Auch die neuen Charaktere wirken überwiegend eher störend als bereichernd. Vermutlich liegt es daran, dass unbedingt drei neue Spiele daraus entstehen mussten, aber ich werde mit diesem Remake einfach nicht richtig warm. Es ist zwar schön, alles in einem modernen Look zu erleben, doch so richtig fängt es mich nicht ein wie damals das Original. Leider keine Empfehlung von mir.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Eigentlich könnte ich vieles schreiben, doch fasse ich mich kurz! Ich habe das Original gespielt. Auch kann ich einzelne Kritikpunkte an Remake/Rebirth nachvollziehen. Aber wenn man etwas Offenheit mitbringt, hat man die Möglichkeit, eine großartige Welt zu erleben. Mit vielen Herausforderungen, Berg- und Talfahrten. Das Spiel ist nicht das Original. Aber es ist eine wirklich starke Neuinterpretation einer emotionalen Geschichte!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
vorweg: jedes spiel oder universum folgt regeln. und zwar das man für magie MP (magiepunkte) benötigt FF7 Rebirth scheisst darauf komplett. mit synchroattacken sowie einfachen schwertattacken machen wir jetz feuer/eis/wind schaden usw. ohne auch nur einen einzigen MP punkt zu verbrauchen. ganz ehrlich? schmeisst doch die materia (kern des spiels) gleich in den müll... totaler nonsense ich liebe final fantasy 7. aber was ist das hier bitte? es sollte nicht rebirth sondern ff7 minigames heissen. das spiel ist wundervoll inszeniert (die charaktere, welten usw) aber das spiel fängt igrnedwann einfach nur noch an zu nerven. ich kann nicht mehr. es hat mit dem original wenig zu tun. man verliert die story aus den augen. hier minigames da minigames und alles ist einfach viel zu viel. die chocobos fangen ist der größte dreck auf erden. das können nichtmal fanboys schönreden. dieser chadney oder wie der heisst ist der nervigste mistcharakter ever. immer und immer wieder muss er dieses dumme gerät öffnen. so unnötig. dazu kommt: synchro attacks. = unnötig, items craften = unnötig, elementarattacken = unnötig. hätten sie nicht soviel mist in das spiel eingebaut hätten sie sich mehr auf das orignal konzentriert könnte das spiel mit diesem teil fertig sein und bräuchte keinen dritten. endlose fetchquests (hühner mit dose einfagen usw). PS: die stimmen von red XIII und diesem opa aus dem cosmo canyon und diese nervtötende musik dort (2 lieder übereinander non stop) haben mich entgültig gebrochen. die sind SOOOO schlecht. WARUM ???Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Zuerst war ich sehr kritisch. FF7 Remake fand ich zwar nicht schlecht, aber auch nicht besonders herausragend. Als Fan des Originals hatte mich vor allem gestört, dass man einen Bruchteil der Story auf 30-40h gestreckt hat. Mit der endlosen Flut an Cutscenes, hatte ich teilweise das Gefühl, dass ich einen Film schaue (während ich eigentlich zocken wollte). Macht das Rebirth nun besser? Kurz, Ja - auch wenn es nicht perfekt ist. Man hat wieder vielleicht 15-20h aus dem Original auf etwa 40-50h gestreckt. Rebirth macht hier aber eine entscheidende Sache besser. Während sich vieles der zusätzlichen Story aus Remake wie "Filler" angefühlt haben (also Nebengeschichten die fürs große und ganze nicht allzu relevant sind), ist die erweiterte Story in Rebirth viel relevanter. Rebirth erzählt neue Geschichten die Tatsächlich Auswirkung auf das gesamte Geschehen haben. Hier wird natürlich auch klar von der Story des Originals abgewichen - welche Auswirkungen das genau hat, sehen wir zwar erst im nächsten Teil, aber als Fan des Originals fand ich persönlich das sehr gut etwas "neues" und dennoch "relevantes" zu erleben. Das gesamte Pacing der Geschichte leidet jedoch trotzdem darunter, in dem Punkt bleibt das Original noch ungeschlagen. Das Gameplay fand ich auch schon im Remake super, Remake legt hier mMn noch eine Schippe oben drauf. Das fetzige Kampfsystem bekommt noch ein gutes Stück Tiefe, welches das Kämpfen nochmal etwas taktischer macht (und weniger stupides gekloppe). Abseits von der Hauptstory gibt es in Rebirth auch extrem viel zu erleben. Die Qualität der Nebenbeschäftigungen schwankt zwar, aber das meiste macht Spaß und ist mit viel abwechselnden Gameplay verbunden. Generell eine gute Sache, wenn einem das Spiel gut gefällt hat man hier auf jeden Fall viel was man machen kann. Insgesamt kann ich Rebirth empfehlen - aber auch wenn es nicht ganz so gut ist, solltet ihr vorher noch Remake spielen, da Story und Gameplay aufeinander aufbauen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
10 % Story, 20 % Kampf, 70 % Minigames. Ich verstehe wirklich nicht, wie man auf die Idee kommen kann, ein Spiel mit so vielen (oft frustrierenden) Minigames vollzustopfen. Teilweise habe ich schon Angst, um die nächste Ecke zu gehen, weil dort wahrscheinlich das nächste wartet. Und wer alle Errungenschaften haben will, darf viele davon auch noch auf jeder Schwierigkeitsstufe meistern. Das macht irgendwann keinen Spaß mehr, sondern fühlt sich einfach nur noch wie Arbeit an. Trotzdem liebe ich FFVII weiterhin. Die Charaktere, die Welt und alles drum herum sind großartig und tragen das Spiel für mich. Fazit: Für Fans der Reihe okay. Für Errungenschaftssammler eine Qual. Und wer mit dem Franchise nichts anfangen kann, sollte lieber die Finger davon lassen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreichkeitsstimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.




