

Firewatch
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-09 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.

01Über Firewatch
In Firewatch übernimmst du Henrys Rolle als Feuerwächter in der Wildnis von Wyoming. Während du den Wald erkundest und nach Rauch Ausschau hältst, ist deine Vorgesetzte Delilah über ein tragbares Funkgerät dein einziger Kontakt zur Außenwelt. Ein rätselhaftes Ereignis führt dich aus dem Aussichtsturm hinaus; deine Entscheidungen prägen die Geschichte und die Beziehung zwischen den Figuren. Steam-Spielerbewertungen: 90% positiv aus 93.965 Bewertungen. Steam-PC-Version mit Einzelspieler-Modus und vollständiger Controller-Unterstützung. Englische Sprachausgabe; Untertitel in Englisch, Russisch, Französisch, Deutsch, Spanisch, vereinfachtem Chinesisch und Italienisch.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 1,78 €2024-01-08 · SteamBasisspiel · dieselben Datensätze wie oben; USD-Preisverlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Russisch | Ja | Ja | — |
4 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-12
02Vor dem Kauf
Sprache
Die Steam-PC-Version bietet englische Sprachausgabe sowie Untertitel in Englisch, Russisch, Französisch, Deutsch, Spanisch, vereinfachtem Chinesisch und Italienisch.
Spielmodus und Steuerung
Firewatch ist ein Einzelspieler-Abenteuer und bietet vollständige Controller-Unterstützung auf Steam für PC.
03Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in Firewatch?
Henry arbeitet 1989 als Feuerwächter in der Wildnis von Wyoming. Über ein tragbares Funkgerät hält er Kontakt zu seiner Vorgesetzten Delilah.
Verändern Entscheidungen die Handlung?
Ja. Die Entscheidungen beeinflussen die Geschichte und die Beziehung zwischen den Figuren.
Was bringt Henry dazu, den Aussichtsturm zu verlassen?
Die Handlung beginnt in einem heißen, trockenen Sommer; ein rätselhaftes Ereignis führt Henry aus seinem Aussichtsturm in den Wald.
“Olly Moss's flat design, walkie-talkie dialogue, and 1989 Wyoming wilderness make this the walking simulator subgenre's ceiling work”
Unser Fazit
A subgenre ceiling and a debut that arrived fully formed
Firewatch holds an unusual place in the history of the walking simulator. It is not a universal phenomenon in the way Minecraft is, nor a sprawling narrative ARPG benchmark in the way The Witcher 3 is. It is something more specific: a focused indie walking simulator built on dialogue, nature, and psychological storytelling, and as Campo Santo's debut it carried the burden of dragging the whole subgenre into mainstream view on the strength of three pillars at once, its art, its voice work, and its script. It cleared that bar on arrival. Game of the Year from Polygon, a 9.3 from IGN, and a shelf of heavyweight awards in its first year made it one of the rare cases of a studio's first game becoming an instant landmark.
The numbers back the reputation up. More than 91,000 Steam reviews hold a 90% positive rating, and the critical scores, IGN's 9.3, a Metacritic of 81, Polygon's Game of the Year, line up closely with the player consensus. That agreement between the scoring apparatus and the audience is what keeps Firewatch on must-play lists a decade later. Its award haul is dense for a game this small: Polygon's 2016 Game of the Year, the Game Developers Choice award for Best Narrative in 2017, a BAFTA for Best Debut in 2017, a Golden Joystick for Best Indie in 2016, and a Unity award for Best 3D Visual Experience. Placed on the subgenre's timeline, between the more abstract pioneers and the anthology-driven successors, it occupies a distinct niche of dialogue-driven psychological storytelling and remains one of the easiest doors into the whole genre.
Who it is for, who it is not, and how to play it
The target audience is clear. If you want a walking simulator built on story, visual identity, and psychology, or if the themes of middle-aged marriage, self-avoidance, and emotional repair land for you, Firewatch is close to essential, and the official simplified Chinese support plus broad platform coverage make it more accessible than most of its peers. The anti-audience is just as clear. Players with no patience for pure narrative will feel like they only watched a story for six hours, players who want mechanical challenge will find it weightless, and anyone who needs a cinematic conspiracy payoff will read the anti-climax as a letdown.
On the question of substitutes, the answer circles back to the angle. The combination of Olly Moss's flat-design art, the walkie-talkie dialogue, and the 1989 Wyoming self-exile has gone ten years without a true replacement. Gone Home leans indoor and domestic, What Remains of Edith Finch leans toward its family anthology, Dear Esther leans abstract and poetic, Tacoma leans sci-fi and holographic, and none of them does what this game does. For anyone drawn to narrative-driven indie work, Firewatch is still, in 2026, an unavoidable pick, the short runtime and divisive ending fully acknowledged. Play it with headphones, no walkthrough, no spoilers, across two or three quiet afternoons, and let the first playthrough hit you the way it was meant to.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Muttersprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die Gesamtwertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Firewatch - Auszeit mit Hindernissen In Firewatch schlüpfen wir in die Haut von Henry, einem Mann in seinen Vierzigern. Henry ist eigentlich ein ziemlich normaler und bodenständiger Kerl, der wegen familiären Problemen einfach mal weg von dem ganzen Trubel möchte. Da bietet sich eine Stelle als Brandwächter in der einsamen Wildnis von Wyoming doch absolut an. Doch was dann kommt, als Henry seinen neuen Job antritt, steht vollkommen konträr zur ersten Erwartungshaltung an die kommende Beschäftigung. Der Busch hier hat Augen Denn die sommerliche Idylle Wyomings trügt. Schon nach wenigen Tagen merkt Henry, dass hier irgendwas faul ist. Ich möchte an dieser Stelle nicht zu viel verraten, aber soviel soll gesagt sein: Firewatch schafft es auf eine geniale Art und Weise, dem Spieler ein schleichend paranoides Gefühl einzuflößen, ohne aber ins Surreale abzudriften. Dadurch wirkt die Handlung mit ihren Charakteren sehr glaubwürdig und packt uns umso mehr. Wir stehen mitten in der Einöde und trotzdem werden wir das Gefühl nicht los, dass hier irgendwas ist, was sich für uns interessiert. Gut, dass da noch Delilah ist, eine Brandwächterin in einer benachbarten Gegend und unser einziger Gesprächspartner im Spiel. Mit Delilah kommunizieren wir ausschließlich über Funk. Dabei können wir fast immer aus mehreren Antwortmöglichkeiten wählen und gestalten so individuell unsere Beziehung zu ihr. Die Unterhaltungen sind hervorragend geschrieben und oftmals richtig witzig. Dazu trägt auch die erstklassige (englische) Synchronisation bei. Trotz den oft humorvollen Gesprächen bleibt Delilah aber nicht eindimensional, sondern kann möglicherweise auch andere Seiten offenbaren... Sommer, Sonne, Schein Einen großen Anteil an der sehr stimmigen Atmosphäre hat neben der Synchronisation und dem schönen Soundtrack auch die Spielwelt. Der farbenfrohe Stil samt toller Lichtstimmung trägt gerade zu Beginn des Spiels extrem zum sommerlich unbeschwerten Flair bei. Wenn wir morgens, kurz nach Sonnenaufgang, unseren Turm verlassen und das saftig grüne Gras, umhüllt von leichten Nebelschwaden, betreten, fühlen wir uns wirklich wie mitten in der amerikanischen Wildnis. Zudem ist die Spielwelt ziemlich abwechslungsreich. Trockenere Regionen voller zerklüfteter Felswände, Seen und dichte Waldgebiete liefern eine willkommene Abwechslung für's Auge. Etwas nervig sind aber die teilweise recht langen Laufwege. Gerade wenn man sich mal verläuft (Orientierung bieten nur Karte und Kompass), wird die ohnehin recht überschaubare Spielzeit von 4 bis 5 Stunden unnötig gestreckt. Zum Glück passiert das auch dem Pfadfinderlaien durchschnittlich eher selten und in den meisten Fällen löst Entwickler Campo Santo dieses Problem auch recht elegant, zum Beispiel durch tolle Dialoge mit Delilah zur Überbrückung. Spielerische Ödnis Wie bei Erkundungsadventures üblich, verzichtet auch Firewatch auf ausgeprägte Spielmechaniken. Die spielerisch größte Herausforderung stellt die Koordination in der Wildnis dar, wirkliche Rätsel oder anderweitigere annährend komplexe Features existieren nicht. Dementsprechend leicht geht auch die Steuerung von der Hand. Ich empfehle aber, im Menü die Option mit dem kryptischen Namen "Hide-Schnittstelle" zu aktivieren, die den im Grunde unnötigen und die Immersion brechenden Steuerungspunkt in der Mitte des Bildes deaktiviert. FAZIT Firewatch glänzt mit seiner bodenständigen und gleichsam genialen Geschichte samt toller Charaktere und immersiver Spielwelt. Die Spielmechaniken selbst kommen aber etwas zu kurz. WERTUNG 84Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Nach den ersten 30 Minuten wäre ich absolut begeistert gewesen. Nun hab ich es aber nach ca. 4 Stunden durchgespielt und bin doch schwer enttäuscht. Die Geschichte ergibt am Ende für mich hinten und vorne keinen Sinn. Auch die angesprochenen interessanteren Themen(ansätze) zerfasern später im Belanglosen ohne Irgendwohin zu führen und das "Finale" hat mich schlichtweg ratlos zurückgelassen. http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=620643142 Gegen die extrem kurze Spielzeit, fehlendes Gameplay (Firewatch ist ein reiner "Walking Simulator") und nicht vorhandenen Wiederspielwert (läuft alls auf Schienen auf ein vorgegebenes Ende hinaus) habe ich grundsätzlich nix. Ich brauche auch keine "Message" oder einnen großen "Twist" am Schluss. Aber irgendwas möchte ich aus dem Spiel schon mitnehmen, z.B. ein emotionales Erlebnis oder Anregungen zum Nachdenken oder einfach eine interessante und konsistente Geschichte. Die sehe ich hier aber nach dem 3. Akt leider nicht (mehr). Dabei sind die ersten beiden Akte des Spiels ziemlich gut gelungen. http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=620292685 Atmosphäre und Präsentation (Grafik, Sound) sind dafür durchgehend ausgezeichnet. Auch die Dialoge zwischen den beiden Protagonisten wirken sehr natürlich und symphatisch. Potential wäre also dagewesen. Umso ärgerlicher ist es, das das Script am Ende nix mehr mit dem Mysterium anzufangen weis und die Storyfäden im letzten Akt mehr oder weniger ins Beliebige verlaufen lässt. Es gibt - meiner Meinung nach - deutlich bessere "Walking Simulatoren", die mich stärker zum Nachdenken anregen, Emotionen auslösen oder eine konsistenrere aufeinander aufbauende Story präsentieren konnten. Ich würde Spielen wie Vanishing of Ethan Carter, Gone Home, Soma, Stanley Parable oder Journey jederzeit den Vorzug geben. Selbst Everybody's Gone to the Rapture, das ich persönlich aus anderen Gründen nicht mag, bekommt die Story besser hin. http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=620643246 Das sollte aber niemanden abhalten (wenn man die derzeit 17,99 € für ca 4 Stunden Spiel erübrigen kann), sich selbst ein Urteil zu bilden. Firewatch hat auch positive Aspekte (insb. die beiden symphatischen Protagonisten und ihre Gespräche) und ich werde sicher bei weiteren Spielen des Entwicklers erneut reinschauen. Ein totaler Reinfall ist es daher nicht, nur für mich eine kleine Enttäuschung, gemessen an dem tollen Start des Spiels und dem interessanten bodenständigen Setting.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Kein kleiner Waldspaziergang Als ich mir Firewatch gekauft habe, ging ich davon aus, entspannt durch die Wildnis zu laufen, hier und dort ein paar kleine Aufgaben als Brandwächter zu erledigen und einfach nur die Natur zu genießen. Doch das Spiel belehrte mich eines besseren und wurde schnell zu einem doch recht gruseligen Thriller. http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=835305362 Story Zu Beginn wird euch mithilfe eines Interaktiven Textes die Geschichte von Henry und seiner Frau näher gebracht. Hier legt ihr auch eure Vorgeschichte durch die Auswahl der jeweiligen Textboxen fest. Zwischendurch spielt ihr in kleinen Abschnitten Henry im Hier und Jetzt, auf dem Weg zu seinem neuen Job als Brandwächter in der Wildnis Wyomings. Einen Job, den er nur annahm, um den Problemen seines Lebens zu entkommen. Doch was ihn erwartete, war alles andere als eine friedliche Auszeit im Grünen... Gameplay Ihr spielt Henry aus der Ego-Perspektive und habt zu Beginn nur ein Funkgerät, eine Karte des Parks und ein Kompass zur Verfügung. Von der anderen Seite des Funkgerätes gibt euch euer neuer Boss Delilah Anweisungen und bringt euch den Aufgaben eines Brandwächters näher. Eure Hauptaufgabe ist es, die Wildnis im Auge zu behalten und allem Ungewöhnlichen nachzugehen. Dabei berichtet ihr Delilah via Funk alles, was ihr entdeckt. Dies können oft auch nur Kleinigkeiten sein, einfach nur um etwas Smalltalk zu führen und so der ständigen Einsamkeit ein wenig zu entkommen. Während der Gespräche habt ihr meist 2-4 Antwortmöglichkeiten und müsst auch innerhalb eines bestimmten Zeitfensters antworten. Diese Gespräche mit Delilah machen einen Großteil des Spiels aus, sind oft humorvoll gehalten aber in gewissen Momenten dann auch wieder sehr ernst. Interessant hierbei ist, dass man so nach und nach eine Bindung zu einer Person aufbaut, die man noch nie zuvor gesehen hat. Durch Versorgungskisten, die überall in der Wildnis verteilt sind, erhaltet ihr neue Ausrüstung, Markierungen auf eurer Karte oder kleine Hintergründe zur Story. Manche Gegenstände, die ihr findet, lassen sich auch einstecken und tauchen dann später in eurem Wachturm als Dekoration auf. Mithilfe von neuem Werkzeug, welches ihr zusätzlich im Verlauf des Spiels bekommt, schaltet ihr neu zugängliche Areale frei. Die Karte bleibt dabei aber doch recht überschaubar und nach ca. 5 Stunden müsstet ihr mit der Story durch sein und einen Großteil des Spiels gesehen haben. Zusätzlich gibt es allerdings einen freien Modus in dem ihr tun und lassen könnt, was ihr wollt. Ob dieser Modus jedoch schon von Anfang an spielbar ist, kann ich leider nicht sagen, da ich diesen erst nach Abschluss des Spiels ausprobiert habe. http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=828903287 Grafik Die Grafik wirkt im ersten Moment vielleicht nicht sehr besonders aber schon nach den ersten Minuten im Nationalpark wird sie extrem stimmig und atmosphärisch. Sei es das einfallende Licht durch die Blätter, ein leichter Nebel der über dem See und den Wiesen liegt oder die Pollen, die von den Bäumen fallen. In diesem Punkt weiß das Spiel wirklich zu überzeugen und es lädt dazu ein, kurz Inne zu halten und sich dieser Momente zu erfreuen. ...Wäre da nicht die relativ düstere Story, die das Ganze schnell wieder zu einem Alptraum werden lässt! Sound Der Soundtrack passt perfekt zum Spiel, setzt aber leider nur zwischendurch ein. So könnt ihr allerdings auch einfach mal den Geräuschen und Klängen der Natur lauschen! Die Stimmen der einzelnen wenigen Personen sind glaubwürdig und überzeugend. Kritik Was mich etwas gestört hat, war die fehlende Tierwelt. Man hört zwar ständig irgendwo Singvögel, Enten und kleinere Tiere, bekommt aber nie wirklich welche zu Gesicht. Einen Vogelschwarm habe ich am Rand der Karte entdeckt und es gibt ein paar Schmetterlinge, die durch die Gegend fliegen. Von größeren Tieren findet man nur Überbleibsel, wie Geweihe oder Krallen in den Versorgungsboxen. Ansonsten gibt es im gesamten Spiel vielleicht 4 geskriptete Begegnungen mit Tieren aber viel mehr Fauna bietet Firewatch dann leider nicht. Ich erwarte keine Tiere mit großartigen Interaktionsmöglichkeiten. Ein paar Schatten, die durchs Unterholz kriechen, Kleintiere, die zurück in ihren Höhlen verschwinden oder Vögel die ständig irgendwo durch die Luft fliegen, damit wäre der Immersion eines Nationalparks schon viel geholfen! http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=827380955 Fazit Ein extrem atmosphärisches Spiel mit einer unerwarteten Story, welches aber nach ein paar Stunden leider schon zu Ende ist. Dennoch hat Firewatch einen gewissen Wiederspielwert. Ich habe bei meinem 2. Durchlauf vieles entdeckt, was mir vorher entgangen ist! Ansonsten kann man auch noch andere Entscheidungsmöglichkeiten testen, die restlichen Erfolge sammeln oder einfach ein paar schöne Aufnahmen der Galerie hinzuzufügen. Firewatch ist ein klasse Spiel, welches ich auf jeden Fall nur weiterempfehlen kann!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Boring...Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich hab das ding mal von meiner Freundin geschenkt bekommen, weil sies in nem Let'sPlay gesehen hat unds gut fand (danke Gronkh dafür) Ich war etwas skeptisch, weil ich SIngleplayer eigentlich nicht so mag.. aber dieses Spiel... Die Atmosphäre die es von anfang an aufbaut ist gigantisch! man kann sich total reinversetzen in die Story, in die Gefühle des Protagonisten, es ist total spannend. Auch wenn es nur semi-open world ist, kann man so viel dabei entdecken.. Die Grafik ist klasse, total schöne Bildszenen drin.. ich könnte stunden so weiter schwärmen.. Das ist tatsächlich ein game, welches als VR version unfassbar wäre... Ich bin mir allerdings noch nicht ganz sicher, ob man durch die verschiedenen Auswahlmöglichkeiten zum Antworten geben tatsächlich einen Unterschied in der Story machen kann... Jedenfalls absolute Kaufempfehlung. Es ist ein SUPER gameMehr anzeigenWeniger anzeigen
Loved the game, really. Am not a PewDiePie fanboy but I am against the abuse of the DMCA. Do not buy games from this developer as he is an unthankful t*** and abuses current legal situations to push his own agenda.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Meisterwerk.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Liked the game, a bit short and no replay value for the price but mostly ok. What i really didn't like is how the devs are ok with abusing the DCMA system.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Unglaublich fesselnd! Firewatch hat diese erzählerischen Qualitäten der Telltale Games oder eines Ausnahmetitels wie Life Is Strange. Das heisst: dynamische Storybögen, hervorragende Sprecher und Dialogskripte und eine extrem immersive Geschichte. Die größte Ähnlichkeit ist tatsächlich die zu Life is Strange. Das Pacing ist ein weiteres großes Plus in diesem Game: von meditativen Spaziergängen in Wyomings menschenleeren Gebirgen und Tälern bis hin zu einem gefühlten Anzug der Erzählgeschwindigkeit durch die ständige Dialogpartnerin am Walkie Talkie -- dabei verlangt das Spiel in Realität gar keine schnellen Reaktionen des Spielers und hebt sich damit wohltuend ab von 98 Prozent der Videogames. Lediglich die aus Telltale Games übernommenen Timer bei der Dialogauswahl schaffen ein ganz klein wenig Zeitdruck. Und dieser macht auch hier wie dort Sinn. Erwähnen muss ich auch die Optik des Games: das ist jetzt nicht die neueste Cry- oder Frostbyte-Engine, sondern die gute alte Unity, aber mit einem sehr effektiven Beleuchtungsmodell und variablen Windstärken, welches Tageszeitenwechsel und inszenierte Lichtstimmungen ganz dezent und subtil einsetzt, um hier einen konstant erfrischenden und nie langweilig werdenden Look zu erzeugen, der die Geschichte wunderbar transportiert. Zu dem ergänzt sich der Sound des Spieles mit vielschichtigem und realistischen ambienten Sounds und einem Teppich an natürlichen Geräuschen der Wildnis. Die Protagonisten des Spieles sind im mittleren Alter und die Empfehlung geht hier auch ganz klar an Volljährige, da die in den Figuren angelegten Konflikte und Lebenserfahrungen und generell die Thematiken erwachsener Natur sind und dabei ernste Themen nicht ausgespart, sondern sogar zentral in die Figuren eingebaut wurden. Die Figuren werden also vermutlich erst von 25-35-jährigen richtig vollständig "verstanden" werden. Das soll jetzt aber sensible und aufmerksame 18-jährige nicht vom spielen zurückhalten: diese können hier einfach mal Figuren kennenlernen und spielen, die eben etwas älter sind als sie. Wer sich auf diese Art Spiel einlassen kann, wird mit einem in diesem Genre einmaligen Erlebnis belohnt und wird am Ende sich sofort eine Fortsetzung wünschen (oder ein Replay starten um herauszufinden, wie sich die Beziehung zu Delilah anders entwickeln könnte als beim ersten Mal). Meine uneingeschränkte Empfehlung für diesen Indie-Hit.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das Spiel ist ein Walking Simulator mit einem schlechten, resp. total unbefriedigendem Ende. Rückblickend auf die Spielzeit kann ich das Rumgerenne keinem empfehlen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 14.08.2026.