
FlatOut
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-20 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.
01Über FlatOut
In FlatOut rast du über Strecken, auf denen Zusammenstöße Zäune zerbrechen, Fahrzeuge beschädigen und Fahrer durch die Windschutzscheibe schleudern können. Nutze Abkürzungen und Sprünge, um sieben Rivalen im Kampf um die Meisterschaft zu schlagen. Neben Rennen bieten Minispiele und Zerstörungsarenen weitere Herausforderungen. Steam-Spielerbewertungen: 91% positive Bewertungen aus 5.934 Rezensionen. Erscheinungsdatum: 2. Februar 2007.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis der letzten 36 Monate
≈ 0,70 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · dieselben Daten wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
8 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Tschechisch | Ja | Ja | — |
| Ungarisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-21
02Vor dem Kauf
Spielmodi und Steuerung
Die Steam-PC-Version bietet Einzelspieler und Mehrspieler sowie volle Controller-Unterstützung.
Sprachen
Die Benutzeroberfläche ist auf Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Japanisch, Polnisch, Portugiesisch sowie vereinfachtem und traditionellem Chinesisch verfügbar. Englische Sprachausgabe ist angegeben.
03Häufig gestellte Fragen
Was zeichnet die Rennen aus?
Auf 36 Strecken fährst du Rennen in zerstörbaren Umgebungen; Kollisionen können Aussehen und Fahrverhalten der Wagen beeinflussen.
Welche Aktivitäten gibt es abseits der Rennen?
Neben Rennen gibt es sechs Minispiele, darunter Hoch- und Weitsprung, Darts und Bowling, sowie sechs Zerstörungsarenen und -strecken.
Wie viele Fahrzeuge gibt es?
Du kannst aus 16 aufrüstbaren und anpassbaren Fahrzeugen wählen.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtbewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Ich hab in meiner Jugend vorallem Burnout und andere ähnliche Extremrennspiele gespielt und tatsächlich damals immer nur von Flatout gehört, nie selbst gespielt.. also.. Leider echt enttäuschend, ich hab in anderen Reviews oft gelesen dass Teil 2 anscheinend der Gute ist, aber hier ist die Review für meine Zeit mit 1: Ich versteh dass das Damagemodell sehr wahrscheinlich der absolute Kaufgrund schlechthin für dieses Game war, aber 2021 ist das natürlich leider nicht sonderlich beeindruckend und es fallen sehr viele andere nervige Probleme auf, die vielleicht damals von dem Fakt versteckt wurden, dass man gerne Autos zu Schrott fahren wollte. 1. Die Strecken sind wirklich enorm langweilig und gehen alle 1-2 Runden zu lang. Ich hab gegen Ende des Silvercups aufgehört, aber wenn ich wirklich bis zum letzten Turnier des Games warten muss um eine interessante Strecke zu sehen.. Nah, ich will nicht 5x vorher die gleiche öde Strecke abfahren müssen. Man hat ein Game was einen Fokus auf die Zerstörung und Crashes anderer / des Eigenen Autos hat und die meisten Strecken sind einfach ganz normale basic "Fahr im Kreis mit paar Kurven" Tracks die dazu verleiten möglichst safe zu fahren, denn... 2. ... Ist die Schwierigkeit des Games super seltsam. Meist ist man nach 10-20 Sekunden an der Spitze der Gruppe und fährt ab dann einfach 5 Minuten die Strecke ab, hat keine Unfälle und bekommt dadurch auch keinen Boost - Sollte man aber aufgrund Unachtsamkeit komplett crashen ist man SEHR schnell von 4 Runden in Folge auf Platz 1 direkt auf 5,6, oder sogar auf 8 - Dann kurz vor Ende aufholen ist fast unmöglich, und die Motivation nochmal 5 Minuten quasi alleine ein Rennen zu fahren geht gegen 0. Zusätzlich gibt es anscheinend nur Boost wenn man den EIGENEN Wagen beschädigt, Sprünge und das Rammen/Crashen der Gegner gibt wenig bis gar keinen Boost - den eigenen Wagen zu riskieren ist es aber so gut wie nie wert, wenn es nicht sowieso schon automatisch passiert, an Position 1 durch irgendeinen ♥♥♥♥♥♥♥♥ fahren ist viel zu gefährlich, da der Fahrer super schnell aus dem Wagen fliegt und man sich eine kurze Ragdoll-Sequenz anschauen muss, die in den meisten Fällen dafür sorgt dass man das Rennen neustarten kann, oder wirklich enormen Vorsprung hatte. 3. Die Musik ist leider echt lame, ich versteh dass hier wahrscheinlich kaum Budget zur Verfügung war, aber im Vergleich zu Games wie Burnout, Motorstorm, SSX Games, oder den meisten anderen Extremsportarten-spielen aus der Ära fehlt hier einfach der Flair. Passende Musik ist in diesen Games enorm wichtig und kann oft Atmosphäre und das Feeling ersetzen was vielleicht kurz im Gameplay fehlt - Hier haben wir ziemlich generische soft-punk Rocksongs die alle ziemlich ähnlich klingen und im Hintergrund verschwinden, vielleicht fehlt hier meine Nostalgie für das Game, aber ich hab noch dutzende Songs im Kopf die ich bis heute mit Szenen aus SSX, Motorstorm, etc in Verbindung bringe Alles in Allem, es existiert Wreckfest - ein Game welches offensichtlich versucht hat das Konzept dieses Games zu modernisieren und einfach wie das wesentlich bessere Game wirkt, würde jedem Spieler empfehlen einfach Wreckfest zu spielen und Flatout 1 höchstens aus Nostalgiegründen zu spielen - Ich hab keine und das Spiel ist aus der heutigen Sicht leider nichts Besonderes 4/10Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Klassiker-Review "FlatOut" ist ein Arcade-Destruction Fun-Racer aus dem Jahre 2004. Den Kern bildet der Karriere-Modus, in dem wir uns zunächst eines von fünf nicht lizensierten, aber gut designeten Autos auszusuchen haben, mit denen wir dann in 3-5 Runden auf zunächst recht einfachen Rundkursen versuchen, als Erster durchs Ziel zu kommen. Im Weg stehen uns dabei die später durchaus kniffligen, hügeligen, hindernisreichen und rutschigen Strecken und die recht gut programmierten KI-Gegner. Bei gutem Abschneiden können wir sowohl neue Strecken und Fahrzeuge freischalten, als auch Geld verdienen, mit dem wir uns dann die neuen Fahrzeuge und auch einige Upgrades derselben leisten können. Der Umfang der Fahrzeuge und Strecken ist in Ordnung, aber bei weitem nicht herausragend: 16 Fahrzeuge, die sich innerhalb der Klasse nicht sehr unterscheiden und 36 (ohne die Extra-Strecken) teils recht kurze Rundkurse, die teils auch nur Variationen voneinander sind. Aber: das was da ist, ist gut und abwechslungsreich designet. Schade allerdings: man kann immer nur ein Auto in der Garage haben. Will man ein anderes muß man sein altes automatisch verkaufen. "FlatOut" beginnt auf der Bronze-Stufe einfach, wird auf der Goldstufe aufgrund besserer Gegner und fieserer Strecken deutlich schwerer, bleibt aber machbar, bei guter Streckenkenntnis. Auf allzu schmalen und verwinkelten Strecken wird eine Schwäche der ansonsten guten KI sichtbar, denn diese bleibt allzu oft an Hindernissen bei engen Kurven hängen. Wesentlich für "FlatOut" ist aber auch die Zerstörung sowohl der Umwelt als auch des eigenen Autos. Bei letzterer sollte man allerdings nicht übertreiben, denn ein allzu waidwundes Vehikel hat auch deutlich schlechtere Fahreigenschaften. Als Ausgleich füllt sich bei Zerstörungswut ein Booster auf, der allerdings nur kurzfristige Vorteile bietet. Neben der Karriere und klassischen Modi wie Zeitfahren und Single-Rennen gibt es noch Extras wie ein sehr spaßiges Arena-Destruction-Derby, bei dem es einzig und allein darum geht, als letzter noch einen fahrbaren Untersatz zu besitzen und Fahrerweitwurf. Der Fahrer kracht nämlich bei allzu starker Kollision in hohem Bogen als Ragdoll durch die Windschutzscheibe, also warum nicht eine Weitsprung- Hochsprung und Kegeldisziplin draus machen. Das Handling funktioniert erstaunlich gut. Ein modernes Lenkrad sollte man bei diesem alten Titel nicht wirklich einsetzen. Braucht man auch nicht, denn selbst mit Tastatur steuern sich die Crash Cars überraschend gut und präzise, auch wenn sie je nach Untergrund sehr driften, übersteuern oder schlichtweg nur schliddern, die Eingabe ans Auto ist stets direkt. Daß das Fahrzeug nicht immer das macht, was man plante, ist dem geringen Gripverhältnissen der Strecken geschuldet. Und jeder Untergrund fährt sich anders, ob Schnee, Asphalt oder Waldweg. Eine Cockpit-Perspektive gibt es leider nicht, nur eine Frontkamera. Am besten fährt sich aber mit der Außenperspektive, bei der wir unsere Karre immer im Blick haben. Grafisch ist "FlatOut" für einen Titel aus dem Jahre 2004 erstaunlich stark, die Modelle sind plastisch und die Strecken liebevoll detailreich. Dazu läuft "FlatOut" butterweich, Framedrops hab ich keine erlebt. Die Autosounds sind nicht herausragend, aber schön röhrig und auch die Zerstörungssounds bringen Atmosphäre. Der Soundtrack, bestehend aus eher unbekannten Rock- und Indietiteln ist erstaunlich stark und paßt gut zum spaßigen Spielgefühl. Wertung: 7/10 Atmosphäre 8/10 Grafik 7/10 Sound 7/10 Handling 7/10 Balancing 7/10 Spielspaß (technische Wertungen beziehen immer das Erscheinungsjahr ein) Fazit: Klassiker mit spaßigen Zerstörungsrennen. 7/10 GesamtwertungMehr anzeigenWeniger anzeigen
Nicht so gut wie der zweite Teil, nicht so rockig, nicht so spaßige Fahrdynamik, nicht so gute Physik und grafisch natürlich auch schlechter. Für Fans der Reihe aber ok, wer aber noch kein Flatout hat, sollte zu Teil 2 greifen!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
FlatOut - Ein Rennspiel mit rasanter Action und Zerstörung FlatOut ist ein Rennspiel, das von der finnischen Entwicklerfirma Bugbear Entertainment entwickelt wurde und erstmals im Jahr 2004 veröffentlicht wurde. Es hat sich schnell einen Namen als eine der beliebtesten Rennspielreihen etabliert und bietet den Spielern eine einzigartige Mischung aus Geschwindigkeit, Adrenalin und Zerstörung. In dieser Review möchte ich die verschiedenen Aspekte des Spiels beleuchten und meine persönliche Meinung dazu abgeben, sowie ein paar alte Erinnerungen teilen. Die Grafik von FlatOut ist, war für das Erscheinungsjahr beeindruckend. Die Fahrzeugmodelle sind detailliert gestaltet, die Umgebungen sind abwechslungsreich und gut ausgearbeitet. Besonders beeindruckend sind die physikalischen Effekte, die beim Zusammenstoß mit anderen Fahrzeugen oder Umgebungselementen auftreten. Es macht Spaß, zu sehen, wie die Fahrzeuge deformieren und Teile abfallen. Der Soundtrack des Spiels ist energiegeladen, passt gut zur Action auf der Strecke und weckt Heute einfach nur noch schöne Erinnerungen an die kleinen LANs, welche wir früher oft gemacht haben. Die Motorengeräusche und Soundeffekte sind ebenfalls gut umgesetzt und tragen zur Atmosphäre des Spiels bei. FlatOut bietet eine Vielzahl von Spielmodi, die für Motivation sorgen. Der Karrieremodus ist der Hauptmodus des Spiels, in dem man sich durch verschiedene Rennen und Herausforderungen kämpft, um neue Fahrzeuge, Strecken und Upgrades freizuschalten. Es gibt auch einen Einzelrennen-Modus für schnelle Rennen ohne großen Aufwand. Darüber hinaus gibt es noch Minispiele wie "High Jump" und "Destruction Derby", die für Abwechslung sorgen und den Spaßfaktor erhöhen. Was haben wir damals den Derby Modus gespielt. Geschrei, Gebrüll und viel Gelächter, es waren tolle Nächte! Das Streckendesign ist kreativ und abwechslungsreich. Es gibt eine Vielzahl von Strecken, welche gut gestaltet sind und verschiedene Hindernisse bieten, auch Sprungschanzen und alternative Routen. Das sorgt für Spannung und strategische Entscheidungen während der Rennen. Das Gameplay von FlatOut ist schnell, intensiv und spaßig. Die Fahrzeuge reagieren brauchbar auf die Steuerung so weit ich mich erinnere, fand es allerdings immer hakeliger als in der Fortsetzung. Die Physik-Engine des Spiels ist beeindruckend und ermöglicht realistische Kollisionen und Zerstörungen. Man kann mit voller Geschwindigkeit in andere Fahrzeuge krachen und sehen, wie sie in Stücke fliegen. Auch die Umgebung reagiert auf die Fahrzeuge, so dass man beispielsweise durch Zäune, Fässer und anderes Gerümpel rasen kann. Der Schadensmodell ist ebenfalls bemerkenswert. Die Fahrzeuge können sich relativ realistisch verformen und beschädigen, was Auswirkungen auf die Fahrleistung hat. Es ist wichtig, die Fahrzeuge gut zu managen und Tuning durchzuführen, um im Rennen konkurrenzfähig zu bleiben. FlatOut bietet auch einen Multiplayer-Modus, der sowohl online als auch im Splitscreen-Modus gespielt werden kann. Der Online-Modus ermöglicht es Spielern, gegen andere Spieler auf der ganzen Welt anzutreten und ihre Fahrkünste zu messen, theoretisch, denn wir müssen bedenken, das Spiel ist schon etwas älter und wir haben 2023. Der Splitscreen-Modus ist perfekt, um mit Freunden auf der Couch zu spielen und gegeneinander anzutreten. Der Multiplayer-Modus sorgt einfach für zusätzlichen Spaß. Wer noch einen alten Kellerraum oder Ähnliches hat, der sollte sich ein paar Leute schnappen und sich die ersten beiden Teile von FlatOut auf mehreren antiken Rechnern die per Kabel verbunden sind installieren. Fazit: FlatOut ist ein aufregendes Rennspiel, das mit seiner Mischung aus Geschwindigkeit, Action und Zerstörung überzeugt. Die Grafik und der Sound sind beeindruckend, das Streckendesign ist abwechslungsreich und das Gameplay ist intensiv und spaßig. Das Schadensmodell und die Physik-Engine tragen zum Spaß des Spiels bei und sorgen für spannende Rennen. Der Multiplayer-Modus bietet zusätzlichen Spaß und die Möglichkeit, sich mit anderen Spielern zu messen. Insgesamt ist FlatOut ein großartiges Rennspiel, das sowohl für Fans des Genres als auch für Neueinsteiger geeignet ist. Von mir eine 3,5/5Mehr anzeigenWeniger anzeigen
---------------------------------------------------------------------------------------------------- Spiel: Eine Action-Rennspiel, mit Tuning, Crashs und gute Strecken. ---------------------------------------------------------------------------------------------------- Einzelspieler: Man hat verschiedene Autos die man mit Geld freispielt was man in den Rennen erspielt. Hier muss man Tunen und sehr gute Fahrgefühl beweisen, da man sehr schwer um die Kurven kommt. Man erspielt durch zerstören der Umgebung und das anrempeln anderer Fahren einen extra Boost der einem manchmal einen kleiner Vorteil verschafft. Neben den Normalen Checkpoint Rennen (die übrigens Unsichtbar sind) hat man noch Timte Trial und einen Bonus Modus wo man verschieden Aufgaben bewältigen muss zu Auswahl. ---------------------------------------------------------------------------------------------------- Mehrspieler: Der Mehrspieler hat leider Online bei mir nicht funktioniert, wer Multiplayer Aktion haben will kann man das nur noch Lokal. ---------------------------------------------------------------------------------------------------- Grafik: Die Grafik ist gut aber dennoch nichtmehr sehr Zeitgemäß. ---------------------------------------------------------------------------------------------------- Musik: Die Musik passt sehr gut zum Spiel und ist auch abwechslungsreich. ---------------------------------------------------------------------------------------------------- Steuerung: Die Steuerung ist sehr schwammig und viel zu ungenau, selbst wenn man sie selbst einstellt bleibt sie nur schwer händlebar. ---------------------------------------------------------------------------------------------------- Pro/Contra: + gute Grafik + schöne Level + guter Soundtrack - schlechte Steuerung (Steuerung zu leicht) - Unsichtbare Checkpoint - schlechte Menüführung (keine Gamepad Unterstützung) - Kein Driften - Fahrphysik sehr ungenau - Keine Deutsche Oberfläche wie auf Steam beschrieben - Keine Online Mehrspieler wie auf Steam beschrieben - Deutsche Version geschnitten (Uncut Patch per Google Suche vorhanden) ---------------------------------------------------------------------------------------------------- Fazit: Ich hatte ich mich auf ein gute Spiel gefreut zum Anfang doch wurde sehr schnell enttäuscht. Die Unsichtbaren Checkpoints und die schlechte Steuerung nehmen einen sehr schnell den Spass. Wer hier etwas wie Burnout Paradise erwartet wird sehr schnell enttäuscht. Das einzige was an diesem Spiel noch Spass macht ist der Bonus Modus wo man diverse Aufträge erfüllen muss. ---------------------------------------------------------------------------------------------------- Zusammengefasst: Einzelspieler: 3/10 Mehrspieler: 1/10 Grafik: 7/10 Musik: 8/10 Steuerung: 2/10 ---------------------------------------------------------------------------------------------------- Spiel: 4/10Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Dies ist wohl mit eines der ersten und überhaupt wenigen Spiele mit soft body physics. Der erste Teil der Serie bleibt wohl der beste. In diesem Spiel kann man es so richtig crashen lassen, egal ob SP Kampagne oder MP.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich habe das Spiel vor gut zehn Jahren schon einmal mit Tastatur durchgespielt und wollte es vor Kurzem auf dem Steam Deck erneut spielen. Leider musste ich feststellen, dass es nicht ganz so gut ist, wie ich es in Erinnerung hatte. Fangen wir mit den positiven Punkten an: Für die damalige Zeit besitzt das Spiel ein wirklich gutes Schadensmodell. Die Strecken sind abwechslungsreich gestaltet und auch die Spielmodi bieten viel Vielfalt – teilweise sogar herrlich überdreht. Es bietet also grundsätzlich alles, was man von einem spaßigen Arcade-Racer erwartet. Warum würde ich es dann trotzdem nicht empfehlen? Das Fahrgefühl ist – um es vorsichtig auszudrücken – ziemlich schlecht. Die Steuerung wirkt schwammig, die Fahrzeuge driften in Kurven viel zu stark und schon bei kleinsten Berührungen fliegt der Fahrer aus dem Auto. Setzt man das Fahrzeug anschließend zurück auf die Strecke, rasen die anderen Fahrer häufig direkt in einen hinein, was zusätzlich frustriert. Leider muss ich sagen, dass genau diese Fahrphysik das Spiel nahezu unspielbar macht – oder zumindest so unerquicklich, dass ich persönlich lieber direkt den zweiten Teil spiele, der diese Probleme nicht hat.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Echtes Retro-Feeling und für nur wenige Euro doch einige Stunden Spaß. Für das Jahr 2004 ist die Grafik erstaunlich gut und auch aus heutiger Sicht durchaus passabel. Die Fahrphysik ist besser als manch moderner möchtegern-Racer und das Schadensmodell hat, im Gegensatz zu den Nachfolgern, einen Einfluss auf das Fahrverhalten. Die KI fährt rüpelhaft, aber nicht zu aggressiv, was für einen Flatout-Teil eine ganz gute Kombination ist, stellt sich aber teilweise doch ein bisschen dämlich an und fährt beispielsweise gegen jeden zweiten Strommast. Die Strecken finden zwar nur an vier verschiedenen "Locations" statt, sind dafür aber niemals identisch. Einziger Nachteil: Nach ca. 15 Stunden ist die Luft größtenteils raus, da das Rennenfahren keinen wirklichen Sinn mehr macht und man auch immer nur ein Auto besitzt, wodurch man nur noch die Goldklasse spielen kann (für Bronze und Silber sind die Gold-Karren zu schnell). Trotzdem aufgrund des kleinen Preises sehr empfehlesnweert für zwischendurch!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
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Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.
