

For The King
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-12 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.


01Über For The King
For The King verbindet Strategie, JRPG-Kampf und Roguelike-Elemente zu einem fordernden Abenteuer in Fahrul. Würfelbasierte rundenweise Kämpfe nutzen ein Slot-System für Angriffe und Spezialfähigkeiten, während prozedural erzeugte Karten, Quests, Beute und Ereignisse jeden Durchlauf anders machen; die Gruppe kann sich aufteilen oder zusammenbleiben. Steam PC unterstützt Einzelspieler, lokalen Koop und Online-Koop. Steam-Nutzerbewertungen zeigen derzeit 87% positiv bei 31.099 Bewertungen. Die Oberfläche unterstützt Chinesisch (vereinfacht), Chinesisch (traditionell), Englisch, Französisch, Italienisch, Deutsch, Spanisch, Portugiesisch (Brasilien), Russisch, Polnisch, Japanisch und Koreanisch. Veröffentlicht am 19. April 2018.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Wert in 36 Monaten
≈ 0,00 €2023-08-24 · SteamBasisspiel · gleiche Datensätze wie im obigen Diagramm; USD-Historie, kein regionales Steam-Tief.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | — | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | — | — |
| Englisch | Ja | — | — |
9 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | — | — |
| Italienisch | Ja | — | — |
| Deutsch | Ja | — | — |
| Spanisch | Ja | — | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | — | — |
| Russisch | Ja | — | — |
| Polnisch | Ja | — | — |
| Japanisch | Ja | — | — |
| Koreanisch | Ja | — | — |
Steam-PC-Edition-Daten · 2026-10-13
02Bevor du kaufst
Sprachunterstützung
Steam PC listet Oberflächenunterstützung für {supportedLanguages}.
Spielmodi
Steam PC unterstützt Einzelspieler, lokalen Koop und Online-Koop.
Controller
Steam PC bietet vollständige Controller-Unterstützung.
03Häufige Fragen
Was für ein Spiel ist For The King?
Ein strategisches RPG, das Tabletop- und Roguelike-Elemente in einem fordernden Abenteuer über die Reiche verbindet.
Wie funktioniert der Kampf?
Der Kampf ist rundenbasiert und von Würfeln inspiriert, mit einem Slot-System für Angriffe und Spezialfähigkeiten. Die Gruppe kämpft zusammen, sammelt Kräuter für die Pfeife, errichtet Lager und stellt sich der Nacht.
Was ändert sich zwischen den Durchläufen?
Karten, Quests, Beute und Ereignisse werden prozedural erzeugt. Lore aus früheren Durchläufen kann für Waffen, Gegenstände, NPCs, Klassen und Ereignisse genutzt werden.
Kann sich die Gruppe aufteilen?
Ja. Im Mehrspieler kann die Gruppe aufgeteilt werden, um mehr Gebiet abzudecken, oder zusammenbleiben, um Schutz zu suchen.
Beliebte Steam-Bewertungen
Auswahl in Muttersprache · 10 BewertungenAusgewählte hilfreiche Bewertungen in dieser Sprache zeigen sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl repräsentiert nicht die Gesamtbewertung; Meinungen beziehen sich auf die bewertete Version.
Wer schon mal Dungeon&Dragons oder DSA in den alten Zeiten gespielt hat, wird sich bei diesem Computerspiel ein wenig in eine ähnliche Stimmung versetzt fühlen. Sicher, man hat keinen Charakterbogen vor sich und es reduziert sich auf den kämpfenden und den Loot-Teil, aber es macht einen Heidenspass, vor allem deshalb weil es recht tödlich sein kann, wenn man nicht eine gewisse Vorsicht wahrt. Die Figuren wachsen mit den Erfahrungen die sie machen- so auch der Spieler dahinter, der lernen muss abzuwägen was er seinen Figuren zutrauen kann und was nicht- Flucht ist durchaus eine gute Option. Leider kam ich bisher nur in den Genuss des Solo-Plays, freue mich aber auch schon darauf es mit Freunden ausprobieren zu können. Das Spiel ist definitiv sein Geld wert, vor allem für Rollenspieler. Aber um was geht es überhaupt? Der König ist tot! Ermordet- und sein Magier ist ebenfalls dem Königreich verloren gegangen. Die Königin beruft die Helden loszuziehen um das Königreich vor dem Chaos zu retten- aber was, wenn keine Helden zur Verfügung stehen? Ganz recht! Man nimmt, was man kriegen kann. Und in diesem Fall sind das der Schmied, der Lehrling, der Barde und der Jäger... und später auch die Kräuterfrau und andere Charakterklassen mit ähnlich profanen Berufen, die sich irgendwann erst einmal Krieger, Magier oder Heiler schimpfen wollen. Und so stürzt man sich als kleiner Held mit dem grundlegendsten ausgestattet ins Abenteuer- und stirbt. Das wird euch am Anfang selbst auf einfacher Stufe passieren, doch lasst euch nicht unterkriegen. Mit eurer Erfahrung- und der eurer Charaktere- werdet ihr dem Chaos nicht nur mit Mut, sondern auch mit Können seine Grenzen aufweisen! Wie gesagt: Flucht ist eine Option. Und achtet immer darauf eure Gruppe nicht zurückzulassen, sonst steht ihr auf einmal alleine da und eure Leute dürfen euren toten Leichnam aufsammeln. Viel Spass mit einem liebevoll gestalteten Spiel. :)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Warum ich dieses Spiel in Hinblick als Strategiespiel/ Taktikspiel nicht empfehlen kann: Kurz vorweg, ich spiele sehr gerne schwierige Spiele und bilde mir ein, einiges an Erfahrung mit solchen zu haben. Civilization 5 und 6 spiele ich nur auf Gottmodus und gewinne trotzdem häufig. Sogenannte „Expertenbrettspiele“ wie z.B. Gaia Project, Food Chain Magnate, Carverna, On Mars usw. spiele ich fast jede Woche. Dies schreibe ich nicht um anzugeben, ich möchte dem Leser nur einen Eindruck von mir vermitteln, damit er meine Kritik besser einschätzen kann. „For the King“ habe ich wegen der Kritiken und der Werbung gekauft, die davon schwärmten wie taktisch und schwierig dieses Spiel sei. Nach einigen Stunden muss ich leider feststellen, dass dies so nicht stimmt und hier meine Argumente dafür: 1. Bei diesem Spiel hat man drei Helden die in rundenbasierten Kämpfen gegen ein oder mehrere Gegner kämpfen. Es gibt hier nur wenige Entscheidungsmöglichkeiten. Man kann Zuschlagen, manchmal auf zwei oder drei unterschiedliche Arten oder einen Gegenstand/Kräuter nehmen. Es gibt keine Zaubersprüche, Kampffähigkeiten etc. aus denen man auswählen könnte. Man kann auch nicht entscheiden bzw. nur sehr schwer forcieren, wer zuerst von den eigenen Helden drankommt. Hier ist das Spiel bereits schon sehr flach von den strategischen Möglichkeiten. 2. Wenn ein Held aufsteigt, hat man keinerlei Handlungsmöglichkeiten. Es wird einfach automatisch zusätzliches Leben und erhöhter Waffenschaden gegeben, der Fokus regeneriert und geheilt. Es gibt keinerlei Fähigkeiten, Zauber oder Werte die man erhöhen könnte. Attributswerte sowie Fähigkeiten kommen ausschließlich über Gegenstände, die ich aber erst finden muss und die zufällig generiert werden. Bedeutet, der Spieler hat hier kaum Handlungsspielraum, die strategische Tiefe eher gering. 3. Die Schwierigkeit des Spiels entsteht nicht aus komplexen Situationen und Handlungsmöglichkeiten, sondern aus dem immensen Zufall der durch die vielen Würfelwürfe entsteht. Es kann hier alles passieren. Ein erfolgreicher kritischer Angriff wird komplett geblockt, oder trotz 95% Chance geht der Angriff fehl. Zwar kann man mit Fokuspunkten diese Wahrscheinlichkeiten etwas beeinflussen, doch bei der Vielzahl der Kämpfe und Proben für besondere Ereignisse, fallen diese kaum ins Gewicht. Hier sehe ich nur geringfügiges Zufallsmanagement. 4. Eine weitere Schwierigkeit des Spiels ist der Zeitdruck, der durch zeitlich getaktete negativer Ereignisse entsteht. Die Helden müssen zu vielen Orten und Geschehnissen reisen. Man muss nicht groß Nachdenken um zu erkennen, dass dadurch Bewegung bzw. Reisegeschwindigkeit extrem wichtig sind. Da man aber keine Werte selber erhöhen kann und man auf das Finden der Richtigen Gegenstände angewiesen ist, ergibt sich auch hier wieder kaum Handlung. Hinzu kommt noch, dass die Gegenstände welche Bewegung erhöhen oft ungeeignet für einen Kampf sind. So hatte ich ein Messer gefunden, welches einen hohen Bonus auf Bewegung gab, jedoch schlechte Kampfwerte hatte. So habe ich immer vor einem Kampf das Messer ausgetauscht. So etwas ist zwar geringfügig eine taktische Überlegung, aber vor allem nervig und wenig Spielspaß fördernd. Stellt euch das bei mehreren Gegenständen, Werten und drei Helden vor… 5. Die Helden bewegen sich nicht als Gruppe, sondern jeder für sich alleine, die Reihenfolge der Helden aber steht von Anfang an fest und ist nicht veränderbar. Dies soll wohl eine der taktischen Herausforderungen sein, denn es entsteht dadurch eine Reihe von Problemen. Der erste Held könnte auf ein Monster ziehen, aber da seine Mitstreiter zu weit weg sind kämpft er alleine. So muss man in der Nähe des Monsters stoppen, den zweiten Held nachziehen und kann erst mit dem dritten Helden dann einen gemeinsamen Angriff machen. Das alles fordert nur unnötig Zeit und ist nicht gerade taktisch herausfordernd. Ich hätte hier gut gefunden, wenn man in der Gruppe zusammen wandern kann und bei Bedarf auch die Gruppe mal aufteilen kann, um mehrere Ziele dann mit einzelnen Helden gleichzeitig zu erreichen. 5.1 Durch die feste, unveränderliche Reihenfolge der Helden entstehen noch andere ungeschickte Effekte. Bei mir war der Jäger der zweite Held, der Gelehrte der dritte. Wie bereits erklärt fängt meistens der dritte Held den Kampf an. Nun aber hat der Jäger eine Fähigkeit (Hinterhalt), mit der man eigentlich den Kampf beginnen möchte. Dazu hätte der Jäger dann aber der dritte in der Reihenfolge sein müssen. Hier hätte man dann ein neues Spiel anfangen müssen, um diese Reihenfolge dann so zu erstellen. Dazu fehlte mir dann jegliche Lust. Mein Fazit: In diesem Spiel gibt es nur wenig Handlungsmöglichkeiten und wenig taktische Tiefe. Für Personen, die gerne Zufall mögen, Würfelergebnisse spannend finden und die es nicht stört, dass wegen viel Pech auch mal die gesamte Heldengruppe stirbt, könnte dieses Spiel geeignet sein. Auch Personen die gerne Fantasywelten mit vielen Questaufträgen mögen, könnte es gefallen. Das Spiel erinnert mich an Brettspiele wie Heroquest oder Space Hulk, die ein wenig taktisches Geschick benötigen, jedoch auch viel der Zufall entscheidet. Alles was ich hier schreibe ist natürlich nur meine persönliche Meinung. Ich möchte auf keinen Fall die Arbeit des Spieleentwicklers oder Spieler, die dieses Spiel mögen, herabwürdigen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
🎮 For The King 🎮 Dieses strategische Rollenspiele mit Rogue-like-Elementen ist nicht ganz so gnadenlos, denn IronOak Games geht einen moderaten Weg, was die Schwierigkeit des Tabletops anbelangt. Wie? Gameplay Wir erstellen zu Beginn eine Gruppe, die entweder aus einem oder drei Charakteren besteht und wählen ein Szenario respektive eine Welt, die wir, was die Schwierigkeit anbelangt, noch individuell über die sogenannten "Hausregeln" gestalten können. Da wir aber zunächst noch keine Ahnung haben, empfiehlt es sich, einfach mal ohne Konfiguration das Spielen zu beginnen und erste Erfahrungen zu sammeln. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3440480140 Je nach gewähltem Szenario variiert dann die Landschaft und auch die Gegner und Zufallsereignisse die erscheinen können. Unsere Gruppe ziehen wir nicht als Ganzes, sondern jeden Charakter einzeln, wobei natürlich dessen Klasse und somit seine Attribute eine entscheidende Rolle spielen. Hier kommt dann auch das strategische Element mit ins Spiel, da wir schauen müssen, wie wir die Gruppe möglichst effektiv und effizient über die Welt bewegen. Mit dem Bekämpfen von Gegnern erhalten wir dann Erfahrung und Gold, zuweilen auch Ausrüstung. Selbiges gilt für das Erledigen von Zufallsereignissen und das Überwinden von Dungeons. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3440483206 In der Charakter- und Inventarübersicht können wir dann Anpassungen vornehmen und Gegenstände ausrüsten. Die Itemvielfalt lässt hier leider etwas zu wünschen übrig. Neben Waffen und Rüstungen, gibt es auch Ringe und Amulette und Verbrauchsgüter wie Tränke, Kräuter und magische Gegenstände. Ganz so, wie man das von einem guten RPG eben auch erwarten kann. Je nach Seltenheit variiert hier natürlich auch die Stärke der Gegenstände oder der Wirkungsgrad der Verbrauchsgüter. Mit jedem Zug rückt eine Steigerung des Chaos-Level näher oder ein Superschurke, der die Welt unsicher macht kann erscheinen. In anderen Szenarien ändern sich hier lediglich die Namen und wenn eine gewisses Level erreicht ist, verliert man das Spiel. Selbiges gilt, wenn alle Charaktere tot sind, wobei wir eine begrenzte Anzahl an Leben besitzen und Wiederbelebungen von Gruppenmitgliedern vornehmen könne, solange ein Charakter am leben ist. Besiegen wir Superschurken oder erledigen spezielle Quest, sinkt das Level auch wieder und auch der Erhalt von Extraleben ist über Quests und Dungeons möglich. Mit dem Erledigen von Dungeons können wir daneben auch Spezialwissen erwerben, welches wir wiederum im Wissensladen gegen weitere Spielinhalte, vornehmlich kosmetischer und definitiv nicht spielrelevanter oder gar -entscheidender Natur, eintauschen können. Ein ganz nettes Feature wie ich finde! Das Ganze ist dann noch mit 78 Errungenschaften versehen, wobei das Erledigen des ersten Szenarios auf höchster Schwierigkeit schon einiges an Zeit beansprucht, während die meisten anderen lediglich Grinden voraussetzen. Grafik & Sound Die Grafik dieses Tabletops ist recht einfach gehalten und detailarm, aber dennoch ausreichend und in Ordnung. Selbiges gilt für Animationen und Effekte. Dem schließt sich auch die akustische Untermalung an, die jederzeit passend, aber nichts Besonderes ist. Der Fokus liegt eben auch nicht auf einer herausragenden Grafik und einem überwältigenden Sound. Gesteuert werden kann das Spiel alleine per Maus. Alles Andere verkompliziert das Ganze auch nur unnötig, wenngleich auch der Controller (XBox Wireless 360) und das Steam Deck funktionierten. Fazit Das Spiel macht Spaß und bietet ausreichend Szenarien für etliche Spielstunden. Wer dann die Errungenschaften jagt, der ist schnell bei mehreren Dutzend. Die regulären 19,99 Euro kann man ausgeben, muss man aber nicht, da das Spiel immer wieder stark reduziert angeboten wird. Das liegt nicht zuletzt auch daran, dass es mittlerweile schon den Nachfolger gibt und selbst den erhielt man bereits mit 50% Rabatt. Insofern kann sich hier das Warten lohnen. Von meiner Seite eine klare Empfehlung! Wenn ihr an weiteren Rezensionen von mir interessiert seid oder meine Arbeit unterstützen wollt, dann folgt meiner Gruppe und/oder der Kuration.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Super Game ABER! gespeicherte Spielstände können nicht geladen werden und die Entwickler ignorieren dieses Problem nun schon seit über einem Jahr. Sie wollen einfach kein Geld mehr in die Fehlerbehebung stecken. Aus diesem Grund ist man dazu gezwungen ohne Pause im Coop durchzuspielen. Wenn jemand weg muss oder das Spiel abstürzt (kommt leider auch noch immer wieder mal vor) muss man von vorne anfangen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Über die Videos des Youtube-Channels Pietsmiet bin ich auf For The King aufmerksam geworden, habe es mir interessehalber gestern mit einem Freund gekauft und mit diesem bereits 15 Stunden in dieses Spiel investiert. Wir sind beide absolut begeistert vom Spiel, dafür, dass es sich in der Early-Access-Phase befindet, und sind dementsprechend darauf gespannt, was noch alles hinzugefügt und eventuell auch verändert wird. Bislang sehen wir das Spiel als relativ schwer an, selbst wenn man es auf dem Schwierigkeitsgrad Easy spielt. Der folgende Abschnitt bezog sich auf einen alten Patch. Beide Mängel wurden mittlerweile behoben (wie von mir unten noch einmal ausführlich erwähnt. ;) ) (Darüber hinaus gibt es noch ein paar kleine Mängel, die sich negativ auf das Spiel auswirken. Da wäre zum Einen das Problem, dass man sich sein Inventar nicht zu jeder Spielsituation anzeigen lassen kann, egal, ob man selbst nicht am Zug ist, oder man auf gewissen Aktionsfeldern steht, auf denen sich das Inventar nicht öffnen lässt. Zum Anderen stört es auch, dass man sich die Karte nicht frei anschauen kann, wenn man selbst nicht am Zug ist, und Felder nicht inspizieren kann, beziehungsweise sich Details/Informationen nicht anzeigen lassen kann.) Dies sind aber wie gesagt nur kleine Mängel (wenn vielleicht auch nicht die Einzigen), die beim Spielen etwas stören. Außerdem hoffen wir auf weitere Gebiete, alternative, längere Story-Lines und eventuell auch Open-End-Runden. Weitere Optionen, die man vor Spielbeginn einstellen kann, wären ebenfalls wünschenswert. Dazu gehören beispielsweise die Auswahl der Story-Line, oder speziell zur Charakter-Erstellung die Auswahl einer Starter-Waffe (zum Beispiel : Hunter kann zwischen Bogen und Speer entscheiden) und eine leicht variierbare Verteilung der Attributs-Punkte (Armor, Resistance, Evasion, Intelligence, etc.). Nichtsdestotrotz sehen wir das Spiel derweilen als weit fortgeschritten und gut spielbar an. Wir freuen uns auf weitere Updates. :) Update 1: Nachdem wir einen weiteren Freund ebenfalls zum Kauf des Spiels überzeugen konnten, spielten wir erneut einige Runden mit viel Spaß am Spiel. Zumal mittlerweile das Aufrufen des Inventars in (fast) allen Situationen ermöglicht wurde (Soweit ich mich erinnere, ist diese Möglichkeit lediglich dann nicht gegeben, wenn man sich auf besonderen Ereignisfeldern befindet, oder man von Gegnern angegriffen wird, unabhängig davon, ob es ein Hinterhalt ist oder nicht.) Aber selbst diese Eingrenzungen sehe ich nicht als schlecht an, da sie allein von der Logik her schon gut ins Spielgeschehen passen. Auch dass man mittlerweile die Karte (fast) immer frei bewegen kann, ohne selber am Zug sein zu müssen, ist ein großer Fortschritt. Die Anpassung beider Elemente verbessert die Spielmechanik um Einiges, weshalb es noch mehr Spaß macht als zuvor. Bislang ist uns nur ein (neuer?) Fehler aufgefallen, der allerdings nicht den Spielablauf beeinflusst. Jedenfalls ist es so, dass, wenn ein Gegner stirbt, indem er verbrennt, seine Figur weiterhin reglos stehen bleibt. Wie bereits erwähnt, nimmt dieser Fehler keinen Einfluss auf den Spielablauf, jedoch wirkt es doch ein wenig komisch, dass ein bereits gestorbener Gegner weiterhin aufrecht (wenn auch bewegungslos) stehen bleibt. Wir drei warten weiterhin auf neue Updates, in der Hoffnung, dass der Spielumfang noch ein wenig erweitert wird (und die Schwierigkeitsgrade eventuell noch angepasst werden, der aktuelle Schwierigkeitsgrad Easy bzw. Apprentice könnte auch als Hard gewertet werden :D ). Nichtsdestotrotz ist das bisherige Spiel wirklich großartig und wir freuen uns über jeden neuen Patch :)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Bis zu einem bestimmten Zeitpunkt ist das Spiel ganz ok, wenn man sich erstmal einen Mod geladen hat, damit die Preise sich nicht vertausendfachen. Doch hat man gedacht, nun wäre alles gebalanced, ist man noch nicht in einer feurigen Höhle gewesen beziehungsweise Hölle. Denn egal ob die Party das gleiche oder ein höheres Level als die Gegner besitzt, grenzt es an ein Wunder, trotz bester Ausrüstung, nicht jämmerlich zu sterben. Vor dem Start des Spiels erscheint immer eine Meldung, dass man ja nicht beim ersten Mal gewinnen kann. Doch wie oft muss ich neustarten, dass sich der Zufallsgenerator dazu entscheidet, mich und nicht die Gegner zu belohnen? Ernsthaft. Dark Souls gilt ja bekannterweise als "schweres" Spiel, doch sah ich dort alle Herausforderungen als schaffbar und habe auch nie dran gezweifelt. Hier hingegen ist das Leveln eine Illusion. Deine Werte steigern sich vielleicht, doch die der Gegner gefühlt exponentiell. Du hast 35 Rüstung? Alle späteren Gegner können die durchdringen. Du hast auf jeden Wurf eine 95%-ige Chance? Der Gegner weicht einfach aus oder schockt die ganze Party, damit du eh nicht treffen kannst. Ich beziehe mich dabei größtenteils auf das Late-Game. Der Anfang verläuft zwar teils langsamer, dafür hat man dort wesentlich mehr Erfolgerlebnisse. Vielleicht versteckt sich hinter dem Titel "For The King" auch die Botschaft, dass man sich unweigerlich für den König opfern wird, egal, was man versucht zu erreichen. Als Rogue-Lite Fan ist das Spiel für mich jedenfalls im Großen und Ganzen enttäuschend.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Gameplay Ein Wort der Warnung Bei For the King handelt es sich um ein sogenanntes Rouguelite. Das bedeutet, dass der Tod der kompletten Gruppe ein Game Over zur Folge hat. Außerdem ist man nicht im Stande, mal eben einen alten Spielstand zu laden, wenn es nicht so läuft, wie es soll. Das Spiel ist nicht so unbarmherzig wie ein Roguelike, ein Game Over setzt allerdings trotzdem den Fortschritt in der aktuellen Kampagne zurück. Ein Spielfeld voller Abenteuer In "For The King" bewegt man eine Gruppe von bis zu drei Abenteurern über eine prozederisch generierte, auf Hexfeldern basierte Karte. Jedes Abenteuer ist also anders. Auf der Karte finden sich neben Dungeons und Gegnern auch Ereignisse, die in ihrer Natur sehr vielfältig sind. Mal ist es ein Händler, der besonders seltene oder preisgünstige Items feilbietet oder ein Wunschbrunnen, der dem, der daraus trinkt dauerhaft verbessere Attribute spendiert. Je nach ereignis kann eine Probe auf ein Attribut des Charakters, der das Ereignis betritt stattfinden. Erfolg und Scheitern können je nach Ereignis andere Folgen haben und je nach Ereignis winken mächtige Waffen als Belohnung, aber auch das potentielle Ableben des Charakters. Ob man ein ereignis also angehen oder lieber auslassen sollte, muss der Spieler entscheiden. Manche Ereignisse müssen allerdings bestritten werden, wenn man ihnen begegnet. Gegner treten auf der Karte generell einzeln auf. Allerdings können je nach Position anderer Gegner auch mehrere Gegner am Kampf teilnehmen. Das Gleiche gilt für Spielercharaktere. Geglückte Hinterhalte ermöglichen es, einen Gegner von seinen Gefährten zu isolieren und einzeln zu bekämpfen. In Ortschaften können Vorräte und Ausrüstung gekauft so wie verschiedene Dienstleistungen wie Gasthöfe und Heiler gegen Geld in Anspruch genommen werden. In Häfen können sogar Schiffe erworben werden, mit denen man von Insel zu Insel reisen kann. Bei Dungeons handelt es sich um eine Abfolge zufälliger Ereignisse (bei denen es sich meist um Kämpfe gegen bis zu drei Gegner handelt). In Dungeons kann man zufällig auf Schatztruhen treffen (bei denen es sich nicht selten um getarnte Gegner handelt) oder einen Laden betreten, in dem man seine Beute verkaufen sowie Vorräte und Ausrüstung erwerben kann. Am Ende jedes Dungeons findet sich eine Truhe mit teils wertvollem Hinhalt. In Handlungsrelevanten Dungeons trifft man oft auf Bossgegner. Ein Dungeon muss immer von allen im Spiel befindlichen Charakteren angegangen werden. Je nach Szenario können auf der Karte unterschiedliche Bedingungen herrschen wie ein Countdown, der bei Ablauf auch mal ein Game Over bedeuten kann. Oder in jeder Runde ein paar Lebenspunkte Schaden für Charaktere, die sich nicht in Städten befinden. In jedem Szenario werden allerdings Gegenstände und Dienstleistungen nach und nach immer teurer und Geiseln können erwachen, bei denen es sich um Bossgegner handelt. Ihr Erwachen hat generell eine negative Auswirkung auf die Welt und kann verhindert oder behoben werden, wenn die Geisel im Kampf besiegt wird. Die Feinheiten der Charakteranpassung und Strategie Wie in den meisten gescheiten RPG Titeln ist es auch in "For The King" Möglich, seine Charaktere anzupassen. Zu Beginn wählt man eine der Verschiedenen Charakterklassen, die teils stark in Sachen Attribute und Perks unterscheiden. Einige Perks können zufällig in Aktion treten, andere tun das immer. Von der Chance, in der Wildnis Kräuter zu finden bis hin zu zusätzlichem Gold und Erfahrung in jeder Runde ist recht viel dabei. Ausrüstumg spiel in For The King eine besondere Rolle. Waffen bestimmen nicht nur, wie viel Schaden der Charakter im Kampf austeilt, sondern auch die Art des Angriffs. Manche Waffen haben die Möglichkeit, Flächenschaden zu verursachen oder den Gegner in Brand zu setzen. Einige stehlen sogar Lebenskraft oder ignorieren die Rüstung des Gegner. Allerdings eignet sich nicht jede Waffe unbedingt für jeden Charakter. Jeder Angriff kommt mit einer Probe auf ein bestimmtes Attribut einher und verpatze Würfe mindern nicht nur die Effektivität des Angriffes sondern lassen den Gegner leichter ausweichen, den Angriff abblocken oder die Waffe sogar zerbrechen. Das Gleiche gilt aber für Gegnerische Angriffe. Aber nicht nur Waffen, auch andere spannende Ausrüstungsgegenstände warten darauf, ausprobiert zu werden. Einige spendieren dem Träger sogar klassenspezifische Perks wie Kräuterkunde. Durch kluge Kombinationen aus Charatkerklasse und Ausrüstung lassen sich teils mächtige Ergebnisse erzielen. Kämpfe gibt es in For The King reichlich. Diese finden rundenweise statt. Spielercharaktere und Gegner führen also nacheinander ihre Aktionen aus. Zusätzlich zu Aktionen können Charaktere zusätzlich in ihrem Zug ein Item verwenden. Die Palette reicht von Heilkräutern über vorrübergehende Buffs bis hin zu schwächenden D-Buffs und DoTs. Manche Angriffe können außerdem die Zugreihenfolge beeinflussen. Fokus ist alles Jeder Charakter verfügt über eine Spezialressource, die Fokus genannt wird. Diese wird verwendet, um Attributsproben in Ereignissen oder Angriffswürfen zu vereinfachen. Vor allem letztere können je nach Anfriff und Attributen des Charakters nicht nur wirksam sondern auch Kostenintensiv sein. Kluges Haushalten ist also ein wesentliches Element des Spiels. Eine Fülle an Szenarien Wie bereits erwähnt, wartet For the King mit einigen Unterschiedlichen Szenarien auf, die sich mitunter ähneln, aber je andere Feinheiten aufweisen. Das Namensgebende Szenario "For The King" ist hier wohl dass klassischste und für Anfänger geeignetste, während die Eisigen Weiten zwar keinen Countdown haben, aber ein Schneesturm Charakteren außerhalb von Ortschaften Schadet. Hillebrands Keller ist einfach ein endloser Dungeon und kommt mit komplett anderen Herrausforderungen einher. Geheimnissen auf der Spur In jedem Szenario kann man in Dungeons und durch das Abschließen von bestimmten Aufgaben Geheimnisse ergattern. Bei Geheimnissen handelt es sich um eine Ingamewährung, mit der man im Shop neben rein kosmetischen items auch mächtige Waffen, neue Ereignisse und sogar Charakterklassen freischalten kann. Selbst nach dem Scheitern in einer Kampagne bleiben dem Spieler erworbene Geheimnisse erhalten. Schwierigkeitsgrad Der Schwierigkeitsgrad ist in drei Stufen einstellbar. Allerdings haben einige Szenarien beschränkungen diesbezüglich. Soundtrack, Grafik, Steuerung Der Soundtrack ist recht einfach aber zweckmäßig. Die Grafik ist relativ detailarm aber recht schön anzuschauen. Für die Steuerung genügt die Maus. Zusammenfassung Pro: Mehrere Szenarien mit eignen Herrausforderungen und Regeln strategisch Tiefgehende Kämpfe Viele interessante Items, um die Gruppe auszurüsten und mit Eigenschaften zu versehen viele Freischaltbare Features, die das Spiel bereichern Kontra: Einige Klassen vom Aufbau her eher suboptimal, weil wesentliche Perks nur zufällig und unter bestimmten Umständen zünden (Mönch Disziplin) Fazit: For The King ist ein spannendes und vielschichtiges Spiel für einen bis drei Spieler, das vergleichsweise Kurze Spieldurchläufe, diverse Szenarien und einen gewissen Zufallsfaktor offeriert. Spieler, die keine totale Abneigung gegen Roguelikes und Roguelites haben, können hier zugreifen. ------------------------------------------------------------------------ Wenn ihr weitere ansprechende Reviews lesen wollt, dann folgt doch der GermanReviewGroup oder Deutschland/Germany. ------------------------------------------------------------------------Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Also ich muss sagen dass mich selten ein Game so zum Ausrasten gebracht hat. Dieses Würfelprinzip fiel bei mir grundsätzlich zugunsten der Gegner aus welche gefühlt immer volle Hütte haben und es bei mir grundsätzlich nur rote Kreuze hagelt. Dann hat man endlich mal nach Ewigkeiten einen brauchbaren ikonischen Gegenstand von einem Boss erhalten und dann kommt der nächste Gegner, setzt Säure ein und löst nahezu eure gesamte Ausrüstung auf die ihr euch ewig zusammengesammelt habt nur weil ihr beim Würfeln ständig Pech habt, dadurch keinen Schaden macht und einfach episch einen vor den Latz bekommt während der Gegner entspannt euer Zeug auflöst... und das auf Schwierigkeitsgrad leicht! Hey nichts für Ungut, das Game ist wirklich schön gemacht an sich, aber der Frustfaktor und dieses Zufallsprinzip was bei mir irgendwie immer dafür gesorgt hat dass ich mächtig auf Mappe bekommen hab, hat fast dafür gesorgt dass mein Rechner ausm Fenster geflogen ist. Bloßgut gab es eine kostenlose Testphase.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Habe mir dieses Spiel Gestern gekauft und empfehle es sehr! Ein paar sachen sind mir bis jetzt aufgefallen die ich gerne hier beschreiben würde: Für ein Early Access Spiel ist dieses Spiel schon sehr weit mit speicherbarem Spielstand, ingame shop, Online Coop der gut funktioniert und eingermasem gutem Balancing. Allerdings würde ich mir wünschen, dass die healer healen könnten ohne dabei ein Godsbeard zu benutzen und dass ein Archer mehr Schaden machen würde. Die Healer machen normalerweise sogar mehr Schaden als der Archer. Der Shop dürfte ein bisschen teurer sein, da es im moment noch nicht so viele Sachen gibt, diese aber sehr billig sind. Ansonsten gibt es (noch) keine Beanstandungen, gönnt es euch und spielt es am besten mit Freunden, viel Spass :) Edit: Habe das Spiel jetzt schon mehr gespielt und muss wirklich sagen, dass die combo 2x Herbalist und einmal Blacksmith sehr stark ist. Ein Herbalist als Mage equipen und den anderen mit Schild und Speer+ Pfeifen Level rushen. Den Blacksmith auch mit Schild. Am besten ein Buch mit Wall für den Mage. Habe es selber noch nicht geschafft durch zu spielen kamen so aber ziemlich weit, bis immer wieder kraken kamen. Ich bin immer noch der meinung, dass Archer total underpowered sind und Sorcerer im Vergleich zu Herbalist viel zu schwach. Busker ist auch gut zu spielen jedoch ist Gather Herbs viel wichtiger, Trapper ist auch ziemlich useless meiner meinung nach, wobei ich gar nicht weiss warum die klasse Trapper heisst. Trotz allem empfehle ich dieses Spiel, da es viel Spass macht mit Freunden und early access ist, es kann sich also noch viel verändern.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Zuviel RNG Müll. Es wäre ein geiles Spiel wenn man nicht zu 99% vom Glück abhängig wäre. Dazu kommen Bugs und unfaire Gegner Mechaniken, sowie ständiger Zeitdruck durch Geißeln, Chaos, Kälteschaden usw.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerbewertungen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Schnappschuss, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.