
FOUNDRY
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-30 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.
01Über FOUNDRY
In FOUNDRY landest du auf einem prozedural generierten Voxelplaneten und errichtest eine Fabrik zur Roboterproduktion. Baue Maschinen, Förderbänder und Rohrleitungen, gewinne Rohstoffe und automatisiere Produktionsketten, während du Technologien erforschst und die Energieversorgung ausbalancierst. Steam-Spieler bewerten es zu 82%% positiv, basierend auf 3.325 Rezensionen. Erscheinungsdatum: 2. Mai 2024.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 13,42 €2025-05-08 · SteamBasisspiel · dieselben Datensätze wie oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | Ja |
6 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Deutsch | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch | Ja | Ja | Ja |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | Ja |
| Russisch | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch (Lateinamerika) | Ja | Ja | Ja |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-11-01
02Vor dem Kauf
Spielmodi
Auf Steam für PC kannst du allein oder im Online- und LAN-Koop spielen.
Sprachen
Die Oberfläche ist auf Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Polnisch, vereinfachtem und traditionellem Chinesisch sowie Portugiesisch verfügbar. Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Polnisch und Portugiesisch bieten vollständige Sprachausgabe; Chinesisch und Spanisch Untertitel.
03Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in FOUNDRY?
Du baust eine Fabrik auf einem prozedural generierten Voxelplaneten und automatisierst die Herstellung von Robotern.
Wie entwickelt sich die Produktion?
Du beginnst mit manuellem Ressourcenabbau und stellst nach und nach automatisierte Produktionslinien auf.
Kann ich in mehreren Höhen bauen?
Ja. Der Bau kann sich unter die Erde, über die Oberfläche und in den Himmel erstrecken.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Originalsprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die Gesamtbewertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Foundry ist ein ambitioniertes Projekt, das auf den ersten Blick das Versprechen macht, eine faszinierende Mischung aus Satisfactory und Minecraft zu sein – eine Automatisierungs-Sandbox in einer prozedural generierten Voxelwelt. Doch bereits nach wenigen Stunden Spielzeit offenbart sich: Dieses Versprechen wird derzeit in fast keinem Punkt eingelöst. ⸻ Inhaltliche Leere trotz Komplexität Trotz eines komplex wirkenden Produktionssystems fehlt es Foundry an wirklicher Tiefe. Die Fortschrittskurve ist flach, die Meilensteine fühlen sich generisch und belanglos an, und das Belohnungssystem motiviert kaum. Der Spieler arbeitet sich mühsam durch Menüs und mechanische Prozesse – und fragt sich am Ende: Wofür eigentlich? Es fehlt an Kontext, Zielsetzung und einem übergeordneten Spielgefühl. Das Spiel erschöpft sich in der eigenen technischen Idee. ⸻ Schlechte Benutzerführung und Frustration durch UI Die Benutzeroberfläche ist umständlich, klobig und wenig intuitiv. Wer nicht bereit ist, stundenlang externe Wikis oder Videos zu durchforsten, wird schnell an der eigenen Frustration scheitern. Tutorials sind spärlich, unklar und oft veraltet. Gerade für ein Spiel dieser Art, das auf systematische Planung setzt, ist das ein schwerwiegendes Versäumnis. ⸻ Motivationsloses Tutorial Besonders negativ fällt das Tutorial ins Gewicht: Es ist langatmig, linear und wird dem Spieler geradezu aufgezwungen. Statt spielerischer Entdeckung herrscht pädagogischer Zwang. Wo ein Spiel wie Satisfactory Freiräume lässt und durch clevere Gestaltung zur selbstständigen Erkundung motiviert, sperrt Foundry den Spieler in ein starres Korsett aus Anweisungen. Es gibt keinen echten Raum für Neugier oder Kreativität – nur das stupide Abarbeiten von Pflichtaufgaben. Das ist nicht nur langweilig, sondern demotivierend. Gerade in einem Genre, das von Tüftellust, Eigeninitiative und der Freude am Optimieren lebt, ist ein derart aufgezwungenes Tutorial kontraproduktiv. Es wirkt so, als traue das Spiel seinen Spielern nichts zu – und das macht sich früh in Form von Frust und Spielabbruch bemerkbar. ⸻ Automatisierung ohne Freiheit Automatisierung ist das Herzstück jedes Fabrikspiels – doch Foundry gelingt es nicht, diesem Kernaspekt die nötige Tiefe oder Freiheit zu verleihen. Das System aus Fließbändern, Maschinen und Verbindungen wirkt stark eingeschränkt und lässt kaum Raum für kreative oder effiziente Lösungen. Alles läuft nach starren Vorgaben ab, und der Spieler fühlt sich eher wie ein Techniker mit Handbuch als wie ein Ingenieur mit Ideen. Ein besonders frustrierender Punkt ist die unflexible Handhabung von Fließbändern und Transportwegen. Während man in Satisfactory oder Factorio nahezu jede denkbare Anordnung bauen kann – egal ob kompakt, chaotisch, unterirdisch oder in mehreren Etagen – gerät man in Foundry ständig an bauliche und mechanische Grenzen. Förderbänder sind sperrig, lassen sich schlecht platzieren und zwingen zu monotonen Layouts. Es fehlen einfache, aber essenzielle Funktionen wie Verzweigungen, Filter oder vertikale Modularität. Hinzu kommt, dass wichtige Werkzeuge wie Sortierer, Lifts oder Priorisierungssysteme entweder fehlen oder nur stark eingeschränkt nutzbar sind. Dadurch entstehen keine interessanten Herausforderungen beim Materialfluss – man wird immer wieder zu linearen, ineffizienten Konstruktionen gezwungen. Es ist nicht der Spieler, der seine Fabrik gestaltet – sondern das Spiel, das ihn in ein starres Raster zwingt. Factorio zeigt, wie befriedigend Automatisierung sein kann, wenn man völlige Kontrolle über Materialflüsse hat. Satisfactory ergänzt das Ganze mit dreidimensionaler Freiheit und kreativem Designspielraum. Foundry hingegen bleibt im Ansatz stecken: Die Automatisierung funktioniert – aber sie inspiriert nicht. Und das ist in einem Spiel dieses Genres ein schwerwiegendes Versäumnis. ⸻ Monoton im Gameplay Was Foundry besonders schnell langweilig macht, ist die spielerische Eintönigkeit. Die Kern-Gameplay-Schleifen – abbauen, verarbeiten, transportieren – wiederholen sich in kürzester Zeit, ohne dass neue Mechaniken oder interessante Herausforderungen hinzukommen. Man automatisiert um des Automatisierens willen, ohne dass ein übergeordnetes Ziel oder eine sinnvolle Weiterentwicklung in Aussicht steht. Während Spiele wie Satisfactory durch ihre vertikale Progression, komplexe Ressourcenverflechtungen und das Entdecken neuer Biome ständig frische Impulse geben, bleibt Foundry gefangen in einer strukturlosen Welt mit gleichförmigen Aufgaben. Es fehlt an Überraschungen, an Wendepunkten oder an Momenten, die den Spieler staunen oder umdenken lassen. Diese Monotonie zieht sich durch alle Spielphasen: Der Start ist zäh, die Mitte ideenlos, und ein richtiges Endgame existiert praktisch nicht. Wer auf spannende Entscheidungen, kreative Problemlösungen oder gar narrative Elemente hofft, sucht hier vergebens. Stattdessen entsteht das Gefühl, in einer endlosen Checkliste gefangen zu sein – ohne echte Motivation, weiterzumachen. ⸻ Voxel-Ästhetik als Ausrede für technische Rückschritte Die grafische Präsentation wirkt rückständig. Die Texturen sind matschig, die Lichtverhältnisse wirken künstlich, und die Welt bietet kaum visuelle Abwechslung. Der Versuch, sich mit der Voxel-Ästhetik aus der Affäre zu ziehen, scheitert – Foundry sieht nicht stilisiert aus, sondern unfertig. ⸻ Fazit Foundry wirkt weniger wie ein Spiel und mehr wie ein technischer Prototyp, der aus einer Idee geboren wurde, aber nie zum vollständigen Konzept gereift ist. Die Vision ist da – aber zurzeit fehlt es an Spieltiefe, technischer Raffinesse und vor allem an einem klaren, motivierenden Spielgefühl. Wer hofft, hier eine ernsthafte Alternative zu Satisfactory oder Factorio zu finden, wird enttäuscht sein. Statt Kreativität zu fördern, wird man in ein starres Korsett aus Pflichtaufgaben und limitierten Werkzeugen gepresst. Ohne grundlegende Überarbeitung droht Foundry, in der Bedeutungslosigkeit des Early-Access-Dschungels unterzugehen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Gutes Game vorallen im Koop! Charts: 1. Satisfactory 2. Factorio 3. Foundry 4. DysonsphereMehr anzeigenWeniger anzeigen
Bewertung: ★ von 5 ★ Ein vielversprechendes Konzept, das die Erwartungen nicht erfüllt FOUNDRY verspricht eine faszinierende Kombination aus den beliebten Spielen Satisfactory und Minecraft, doch leider bleibt dieses Versprechen unerfüllt. Trotz seines vielversprechenden Ansatzes scheitert das Spiel daran, die Spieler wirklich zu fesseln und sie in sein Universum einzutauchen. Der erste Eindruck von FOUNDRY ist vielversprechend. Die Idee, Elemente aus Satisfactory und Minecraft zu kombinieren, weckt die Neugier vieler Spieler, die auf der Suche nach einem neuen, innovativen Erlebnis sind. Die Möglichkeit, eine Basis zu errichten und Ressourcen abzubauen, hat definitiv Potenzial, um stundenlangen Spielspaß zu bieten. Jedoch zeigt sich schnell, dass FOUNDRY Schwierigkeiten hat, sein Versprechen zu halten. Ein entscheidender Faktor ist die ungewöhnliche Entscheidung, Erze oberirdisch,endlich zu platzieren, im Gegensatz zu dem, was viele Spieler aus Satisfactory gewohnt sind. Dies führt zu einer Dissonanz für Spieler, die daran gewöhnt sind, ihre Basis um die Ressourcen herum zu gestalten, was zu einer gewissen Frustration führt und das Spielerlebnis beeinträchtigt. Nach einigen Stunden Spielzeit setzt jedoch die Langeweile ein. Die repetitive Natur des Spiels und das Fehlen tiefergehender Gameplay-Mechaniken führen dazu, dass viele Spieler das Interesse verlieren und das Spiel frustriert beenden. Dieses Muster wird verstärkt, wenn Spieler dem Spiel eine zweite Chance geben und feststellen, dass es ihnen nicht gelingt, sie erneut zu begeistern. Dieses Teufelsdreieck aus anfänglicher Neugier, anschließender Langeweile und dem Versuch, dem Spiel eine erneute Chance zu geben, ist ein enttäuschender Zyklus, der viele Spieler letztendlich dazu bringt, dem Spiel negativ gegenüberzustehen. FOUNDRY mag gute Absichten haben und einige interessante Konzepte bieten, aber letztendlich scheitert es daran, die Erwartungen seiner Spieler zu erfüllen. Die Kombination aus Satisfactory und Minecraft klingt auf dem Papier vielversprechend, aber in der Praxis fehlen dem Spiel die Tiefe und die Finesse, um wirklich zu überzeugen. Leider muss ich dem Spiel daher eine negative Rezension geben und hoffen, dass zukünftige Updates und Verbesserungen dazu beitragen werden, seine Schwächen auszumerzen und sein volles Potenzial zu entfalten.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich schreibe normal keine Rezensionen aber hier muss ich mal meinen Senf dazu abgeben. Wir reden hier von einer Early Access in der Version 0.5.XX. Dafür ist der Umfang bereits Enorm! Keine bisher erkennbaren Bugs, Eine komplett Deutsche Übersetzung MIT deutscher Sprachausgabe. Natürlich gibt es noch Verbesserungen wie Detaillierte Objekte auf den Fließbändern. Der Progress ist spürbar und auch Belohnend! Kein Frust wegen versperrten Wegen oder legen von Stromkabel alá Satisfactory. Einfach die Voxel Umgebung nach seinen Bedürfnissen anpasssen und dann läuft der Fluss. Wenn die Entwickler dran belieben wird es ein großartiges Game! Und ich habe jedes Automationsspiel gespielt was es auf dem Markt gibt. Wer spiele wie Minecraft, Satisfatory, Factory oder sogar Shapez liebt, wird dieses definitiv viele viele Stunden spielen und seine Freude daran haben. Es gibt keine Feinde die einen Nerven und auch keinen "Survival" Aspekt. Es geht rein um das Automatisieren von Ressourcen und Produktion. Der Anfang: Eine kleine Produktion bei der Ihr alles von Hand herstellen müsst. Danach gibt es Strom in Form von Verbrennungsanlagen für die Ihr Holz benötigt als Brennstoff. Danach vollautomatisierte Produktion und Stromversorgung durch das verbrennen von Bodenressourcen. Also eine Vollautomatisierung ist nach 2h Spielzeit möglich. Danach geht es um Effektivität und der Erforschung neuer Ressourcen und Baupläne bis zum Bau von großen Erdbohrern die noch geilere Ressourcen für euch freilegen. Auch zum Thema Launcher sage ich : Mein Gott habt euch nicht so! es startet mit Launcher problemlos und ohne Bugs! Vllt seid ihr einfach nur zu unfähig ein Game zum laufen zu bringen. Also holt es euch für kleines Geld denn Ihr werdet es nicht bereuen! Andere Spielen kosten das doppelte und sind nach 2-3 Stunden langweilig. Klare Kaufempfehlung!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das spiel macht spaß und ist nett gestaltet. ABER: Der Launcher hat einen Knopf für die Marketing Einstellungen, also welche privaten Daten für werbezwecke genutzt werden. Dieser Knopf leitet mich an eine Browserseite weiter die nicht funktoniert. DAS GEHT GARNICHT. Solange das so bleibt kann das spiel so gut sein wie es will. Ich lege wert auf Datenschutz. Schon skrupellos das so zu gestalten.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Minecraft+Satisfactory=Foundry. Spieler die Satisfactory/Factorio/DSP/Techtonica mögen kann man es nur empfehlen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Paradox LauncherMehr anzeigenWeniger anzeigen
Minecraft trifft factorio. Wer spiele wie Satisfactory oder Fortresscraft Evolved mag kommt hier voll auf seine kosten. Riesige Fabriken bauen, Minenschächte graben, Terraforming, Ressourcenabbau, Automatisierung, der ganze Spaß den mann so mag Hatte das Spiel auf Itch.io unterstützt und daher schon in frühe Versionen reinschnuppern dürfen. Wirklich schön wie sich das Spiel bisher entwickelt hat.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
DISCLAIMER: Der Protagonist dieser Rezension macht eine persönliche Entwicklung während des Verfassens dieser Bewertung durch und wird am Ende zu einer lebensverändernden Erkenntnis kommen. Ich würde es so gerne positiv bewerten, da es echt Potential hat und die Liebe der Entwickler für dieses Projekt wirklich spürbar ist. Im derzeitigen Zustand aber kein Chance. Das Information Database ist eine Katastrophe und gibt mehr Fragezeichen auf, als dass es bei Problemlösungen helfen könnte. Ich verbringe mehr Zeit damit, im Internet nach brauchbaren Informationen zu Spielmechaniken zu suchen, als mit dem Genießen des Spiels an sich. Was total schade ist und mir die Immersion nimmt. Nichts wird einem erklärt - wirklich überhaupt nichts. Es ist einfach nur frustrierend, wenn in einem Spiel nichts eine Konstanz zu haben scheint und jedes zweite Gebäude eine neue Spielmechanik etabliert, welche wieder nicht erklärt wird. Egal ob Dampfturbine, Wasserleitung, Fahrstühle... Alles ist anders und nichts wird erklärt. Es fühlt sich an als müsse man Siebenunddreißig Semester Aerospace Engineering am SpaceX-Institut for Modern Solution studieren, um überhaupt nur in die Nähe des Endgames zu kommen - oder um (von alleine) zu verstehen, wie die komplexeren Mechaniken funktionieren. Es fühlt sich an wie damals, als man das erste Mal mit Mathe in der Grundschule konfrontiert wurde: Sobald du unter Tränen und Geschrei die Multiplikation halbwegs verstanden hattest, kam die Division. Als der Kampf gewonnen war, kamen die Lehrer dann plötzlich mit Brüchen um die Ecke: "SURPRISE MOTHERFU**ER!". Abgesehen von der Nostalgie ist das aber echt nur nervig und frustrierend! Ich bleib dran und update, falls die Entwickler das Spiel auch irgendwann für unterkomplexe Menschen wie mich erschließbar machen. Da das Spiel ja total gut bewertet wurde und wird, gehe ich davon aus, dass ich einfach unterdurchschnittlich intelligent bin, daher berücksichtige diese Bewertung nur, wenn du manchmal auch etwas langsamer bist. Kuss geht raus! =)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.
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