

Foxhole
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-12 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.

01Über Foxhole
In Foxhole gestalten Tausende Spieler gemeinsam einen anhaltenden Online-Krieg, der sich über Wochen erstreckt. Jeder Soldat wird von einem Spieler gesteuert, und der Beitrag kann aus Logistik, Basenbau, Aufklärung oder Kampf bestehen. Steam-Spielerbewertungen: 79% positiv bei 47.531 Rezensionen. Foxhole erschien am 28. September 2022.
Mitwirkende
Niedrigster Wert der letzten 36 Monate
≈ 14,75 €2026-10-02 · FanaticalBasisspiel · dieselben Einträge wie in der Tabelle oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | Ja |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | Ja |
3 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Deutsch | Ja | Ja | Ja |
| Portugiesisch | Ja | Ja | Ja |
| Russisch | Ja | Ja | Ja |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-13
02Vor dem Kauf
Spielmodi
Auf Steam für PC ist Foxhole ein Mehrspieler-Spiel mit anhaltendem Online-Krieg; Einzelspieler und Koop sind ebenfalls als Kategorien aufgeführt.
Sprachen
Die Oberfläche wird auf Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Japanisch und vereinfachtem Chinesisch unterstützt. Für diese Sprachen ist vollständige Sprachausgabe angegeben.
03Häufig gestellte Fragen
Was tun Spieler im Krieg?
Spieler übernehmen einzelne Soldaten und tragen durch Logistik, Basenbau, Aufklärung oder Kampf zum Krieg bei.
Ist die Spielwelt dauerhaft?
Ja. Der Online-Krieg bleibt über Wochen bestehen und wird von Tausenden Spielern gestaltet.
Wie funktioniert die Logistik?
Spieler produzieren und liefern Munition, Waffen, Fahrzeuge und Treibstoff. Versorgungslinien lassen sich auch unterbrechen.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Muttersprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die Gesamtbewertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Das grobe Spielsystem sollte klar sein, wenn ihr dieses Review lest. Tag 1: Im ersten Spiel machte ich mich erstmal mit den Grundmeschaniken vertraut. Die hat man nach kurzer Zeit gelernt (3h). Also machte ich mich daran in der Fabrik Lastwagen für mein Team zu bauen, denn diese waren andauernd gesucht. Also Grundmaterialien abbauen, rafinieren, zur Fabrik bringen und zu Lastern verarbeiten. Nun fehlte noch das Benzin, damit die Dinger rollen können. Schnell sprang jemand ein und brachte mehrere Lastwagenladungen davon zur Fabrik. Und so konnte die Massenproduktion losgehen. Nach etwa 20 Lastwagen wollte ich dann mal selbst kämpfen gehen. 4 Lastwagen standen noch in Reserve vor der Fabrik. Also ab mit 20 Leuten an die Front gefahren. Dort hatte dann jemand die Befehle und organisierte Angriffsoperationen. Schnell mal angeschlossen. Die Kämpfe gingen hin und her. Schwubs war ich tot und kam in der Heimatstadt zurück ins Spiel. Also ab zu Front fahren. Aber da nun keiner mehr Lastwagen produzierte, standen nun 10 Leute hier rum und waren verzweifelt auf der Suche nach einen Gefährt. Es dauerte 10 Minuten bis ein neuer Lastwagen von Stapel ging. 10Minuten in denen 10Leute nicht kämpfen können, weil sie irgendwo fernab der Front fest sitzen. Tag 2: An einen schönen Samstag um 13Uhr angefangen. Erst einmal hab ich mich einen deutschsprachigen Clan (Deutsche Foxhole Panzerdivision) angeschlossen und auf "discord" im Sprachchat beigetreten. Den in einer Gruppe, so war mir klar, wird das ganze noch viel geiler. Also schnell auf den Server gegangen und den "Wardens" (eine der beiden Spielfraktionen gejoined). Die Situtation auf der Map war gut. Die Runde lief etwa schon 2h Echtzeit. Die Wardens hatten etwa 60% der Map unter Kontrolle. Zuerst einmal wurden die aktuellen Stellungen befestigt, damit die Lage auch so bleibt. Der Feind machte Ähnliches. Die Front war ruhig. Nach etwa 30min beschloss der Clan, doch mal auf die nächste Stadt einen Angriff zu starten. Also Waffen besorgen am Treffpunkt sammeln und zusammen vorstoßen. Als Pulk von 12Mann rannten wir leider in die nächsten Angriffsstellungen hinein und wurden zerstreut. Ein weiterer Angriff folgte, welcher auch zurückgeschlagen wurde. Aber so langsam konnten wir Lücken in der Verteidigung ausmachen. Auch sammelten sich immer mehr Randoms (andere Spieler unserer Fraktion) um uns. Und beim 3.Anlauf mit 20Mann schafften wir es die Verteidigung des Gegners teilweise zu umgehen und schließlich zu brechen. Die Stadt war nach einen blutigen Kampf erobert. Nun musste Sie befestigt und verteidigt werden. Nach und nach verwandelte sich die Stadt in eine Festung. Neue Versorgungsrouten wurden etabliert. Anschließend wurden angrenzende Gebiete ebenfalls befestigt. Doch der Feind war nicht dumm und versuchte beständig den weiteren Ausbau zu unterbinden. Störangriffe verhinderten 2h lang die weitere Landeinnahme im Osten. Der Großteil der Leute kämpfte an der sogenannten "Südfront" an der es weder vor noch zurück ging. Doch ein Random erkannte die Situation und beschloss unseren Clan (inzwischen nur noch 5Mann an der Front im Osten) zu helfen. So stellte er sich vor die Townhall und rief in den Ingame-Voicechat an die umliegenden anderen: "Hey, guys. You can run to the southfront and die there in just a few seconds or you can go with me to the east, to make a real difference in this game." Schnell fanden sich 10Freiwillige welche ihm folgten und zusammen schafften wir es in mehreren Feuergefechten die Feinde im Osten zu vertreiben. Die Verteidigungsanlagen konnten endlich vollendet werden und weitere Ressourcen konnten dem Feind verwehrt werden. Nun versuchte der Feind an mehreren Stellen unsere Frontlinien zu umgehen. Diese waren fast überall komplett dicht. Allerdings nur fast. Ein paar Feinde machten sich nach Norden auf um unsere Versorgungslinien anzugreifen. Dabei schafften Sie es am Strand entlang und durch das überklettern eines Berges in unser Hinterland zu gelangen. Schnell konnten die Störenfriede beseitigt werden und die Lücken geschlossen werden. Über 3h Stunden blieb nun die Frontlinie konstant und es gab bis auf das Blutbad an der "Südfront" keine größere Operation, welche Anstalten machte dies zu ändern. So beschloss ich aktiv zu werden. Ich schnappte mir ein Fernglas und ein Funkgerät schlich ins Feindesland um den Gegner auszuspionieren. Und tatsächlich konnte ich eine enorme Lücke in der Gegnerverteidigung ausmachen. Zwischen der Hauptbasis des Feindes und einen ressourcenreichen Außenposten, verlief eine Straße auf den die Trucks hin und her fuhren um die Materialien zu ihren Bestimmungsorten zu bringen. Wenn man diese Straße dauerhaft sperren könnte, wäre die Ressourceneinnahme des Gegners halbiert. So formulierte ich im Clan diesen Plan aus. Schnell wurde beschlossen diesen auszuführen. Plan war es nun im Hinterland des Feindes eine eigene Basis (zum spawnen) südlich der Versorgungsroute des Feindes hochzuziehen und anschließend die Straße zu sperren. Ziel war es anschließend den Außenposten mit unseren eigenen Gebiet durch Mauern zu verbinden und den feindlichen Außenposten komplett abzuschneiden. Es wurden also Männer, Waffen und Baumaterial zusammengekart. Während dessen erkundete ich weiter die Lage im Zielgebiet. Ich konnte noch einen "Watchtower" ausschalten, welcher Feindkontakte per Funk an die Gegner übermittelt. Zugleich baute ich selbst im Feindesland an unaufälligen Stellen eigene Watchtower, um Feindbewegungen über mein Funkgerät empfangen zu können. Die Vorbereitungen waren abgeschlossen. In der dunklen Nacht überquerten ein Baufahrzeug und 10Mann unbemerkt die feindliche Versorgungslinie und begannen im Hinterland die Basis aufzubauen. Doch mussten um diese ausreichend zu befestigen mehr Materialien heran geschafft werden. So kehrten wir am Morgen zurück zu unseren Hauptgebiet. Die 3 Lastwagen voll mit Baumaterial, Waffen und Supplies (notwendig zum spawnen am Outpost) standen schon parart, doch ein Gegenangriff des Feindes von 3 Seiten machte es unmöglich diese zu unseren Outpost zu bringen. Wir hatten Mühe unsere Stellung zu halten und nicht die LKWs zu verlieren. Doch am Abend ließen mit einsätzender Dunkelheit die Angriffe nach und als es schließlich komplett dunkel war schlichen sich 3 voll beladene LKWs und 10Mann unseres Clans zum neu getauften Außenposten "Foxtrott". Schnell wurde nun die Verteidigung ausgebaut. Mauern, Foxholes, Bunker, Stacheldraht, Fahrzeugabwehrgeschütze. Alles lief gut, bis sich ein Versorgungs-LKW des Feindes schlichtweg verfahren hatte und in unsere Basis fuhr. Er explodierte schnell und brachte sogar ungewollt Baumaterial zu uns, allerdings war das Geheimnis von Foxtrott nun keins mehr. Schnell sperrten wir die nördlich gelegene Straße. Die ersten feindlichen Versorgungs-LKW wussten nicht wie Ihnen geschieht. Die Versorgungsroute war ab nun gekappt. Die ersten feindlichen Späher lieferten sich mit uns Scharmützel, um heraus zu finden, was da in Ihren Hinterhof eigentlich los ist. Kurz darauf die ersten richtigen Angriffe. Der Feind macht mobil. Ein paar Minuten später sind wir komplett umstellt. Die feindliche Versorgungsroute ist zwar immernoch gesperrt, allerdings kriegen wir in Foxtrott selbst keine Versorgung. Langsam bluten wir aus. Das Vorhaben droht katastrophal zu scheitern. Doch nach mehreren missglückten Versuchen schaffen es die ersten Trucks mit Supplies, Waffen und Medikits zu uns durchzudringen. Man merkt, dass dem Feind nun zunehmend die Luft ausgeht. Angriffe von feindlichen Außenposten erfolgen nicht mehr, weil wir keinen Supply zu diesen mehr durchkommen lassen. Nun nur noch mit einer Front gegen uns, lässt sich Foxtrott leicht verteidigen. Das feindliche HQ kann nun von 2 Seiten angegriffen werden und hat zu wenig Ressourcen um weiter standhalten zu können. Nach einer weiteren Stunde harten Kampfes hissen wir unsere Fahne auf dem feindlichen HQ. Der Sieg ist unser! Wir sind Helden! (Sonntag 2:16Uhr morgens, nach 13h)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Warum bewertet man nach über 600 Stunden Spielzeit negativ? Ganz einfach: Seit dem Inferno-Update ist dieses Game einfach nur noch für alle Clans gemacht, die in den ersten Stunden eines neuen Krieges jeden verfügbaren freien Platz für sich beanspruchen um ihre Fabriken zu bauen, die du als "Standard-Bubi" nicht benutzen darfst. Oder: du findest keine andere Möglichkeit, WEIL: es gibt keinen freien Bauplatz mehr um eigene Fabriken zu bauen, in der man vielleicht mal einen Harvester bauen könnte... Vor diesem Update habe ich sehr viel auch unterhalb der nahen Community ingame ausgehandelt und war auch sehr sozial, als ich meine vollen Component-Container einfach jemand anderen überlassen konnte. Heute kann man nur Knarren in der Mass-Production herstellen und das war es. WEIL: Panzer geht auch nur über die neuen Fabriken, seit INFERNO. ALSO: nur die großen Clans. MEIN FAZIT: ICH als freies INDIVIDUUM, der sich nicht in einen Arsch von einem Clan begiebt.... sehe es nicht weiter ein, diesen Dreck noch einmal Platz auf meiner Festplatte zu geben. Vor diesem Inferno hat es weit aus richtig gebockt. mal bis tief in die Nacht hinein was zu reißen. Jetzt würde ich nicht mal von Anfang an was machen. Die Neuen Waffen und Panzer aus Inferno sind schon geil, vorallem das Flammenwerferzeug. Aber sonst, war das ein Griff ins KLO vom Publisher. Deutsche Community mit Hirn gibt es auch nicht, Ingame-Sprache ist Englisch (mit Kaugummi). Es sind nur noch sich im Recht befindende Clans (also keine Ampeln oder Rechts-vor-Links), Egomanen und schießwütige Vollidioten (die jeden Nachschub in kürzester Zeit verbrauchen) unterwegs. Langverweilende Vollnerds geben sinnlose Kommandos in dem sie irgendwelche Suicider rekrutieren, die ihre "Drecksarbeit" erledigen. Sprich: diese Spacken denken, Sie sind dein Chef, in einem Spiel, was Spaß machen sollte. Schlussendlich: Der Publisher hat ein geiles Game zu den Beruf von Clans und fügigen Idioten gemacht. Einfach nur Zeitverschwendung. Echt schade.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Was ist den hier los ??? An der Front kämpfen die Soldaten um jeden Zentimeter und man merkt das der Nachschub langsam zur Neige geht. Nicht mal genug Waffen an der Front von Munition keine Rede , Kommandant erstmal Notstand ausgerufen , die Soldaten mit Pistolen Richtung Feinde schicken und die Ausrüstung der teils noch verblutenden Soldaten zu übernehmen. Wie sollen wir nur dieses Bollwerk was auf uns zu rollt überstehen ? Selbst ist der Soldat !!!! Erstmal einen Truck geschnappt , das letzte aus der Mühle rausgeholt, Richtung Metallfelder mit Hundertsachen durch die Stadt, ab gehts zur Raffinerie mit den Zeugs. Metall geschmolzen, eingeladen, ab gehts zur Fabrik! Immer im Hinterkopf das meine Kameraden an der Front sterben und hilflos ohne Waffen und Munition da stehen trieb ich den scheiß Truck vor mir her als gebe es keinen morgen. Fabrik oh Gott sei dank. Erstmal Waffen bauen 4 Kisten, passende Munition dazu prima. Waaaas 4 min Produktionszeit !? Ich rannte im Kreis, Schweißperlen auf der Stirn , Leute schrien um Nachschub, diese Verzweiflung, endlich fertig . Ab gehts an die Front zurück, nochmals den Truck mit 200 Kmh durch die Stadt getrieben, was im weg stand wurde überfahren. Endlich da! Vor lauter Euphorie grölte ich es lauthals in den Funk . Weapons and amunition available !! 2 min später ausgerüstet stehe ich mit meinen Kameraden wieder Knie tief in der Schei... kämpfen um jeden Meter und sterben gemeinsam. 10/10 Würde ich immer wieder machen, gern geschehn jungs ! Legende: Metallfelder = Symbol - Schraube ( Map ) = Stahl / BMats Metallfelder = Symbol - Schrauben Mutter = Stahlrohr / RefinedMats Fabrik = Symbol - Gewehr Patrone = Produktion von Munition und Waffen sowie Granaten Raffenerie = Symbol - Hammer = Metallverarbeitung / Rohmaterial Schmelzen ( B & R Mats ) Symbol Truck = Fahrzeug Fabrik Symbol Weißes Kreuz = Medizin Produktion Symbol Benzinkanister = Benzin / Fuel Feld Symbol - Militärhemd = SSMats ( benötigt für Respawn bei den Gebäuden )Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Hallo meine Kleinen. Lasst euch von den Rezessionen hier nicht täuschen. So wie das meiste hier beschrieben wird, ist es schon lange nicht mehr. Ich bin wirklich enttäuscht von Foxhole und der Grund dafür ist ein wenig komplexer. Ich fange am besten einmal bei dem Punkt an, an dem ich das Spiel das erste Mal gespielt habe und wie es sich von diesem Punkt an entwickelt hat. Ich habe Foxhole das erste Mal vor knapp einer Woche gespielt. Ich war neu und bin dementsprechend auf den Server gegangen bei dem Vermerkt wurde, dass er für neue Spieler geeignet sei (Servername “Charlie“). Die Steuerung und Kameraführung ist mehr als nur gewöhnungsbedürftig, aber sobald man sich damit einmal arrangiert hat, kotzt sie einem nicht mehr ganz so sehr an. Irgendwann hatte ich dann meine ersten Rohstoffe abgebaut, sie zu Waffen und Munition verarbeitet und zur Front gebracht. Als ich das Zeug entladen hatte, wurde ich von anderen Spielern belobigt (was mir zu diesem Zeitpunkt erstmal gar nichts sagte. (Aber um es einmal zu erklären, wenn man von Spielern belobigt wird, steigt man irgendwann weiter im Rang auf und kann dann Regimente eröffnen, Kartenmarkierungen setzen u.s.w.)) Nachdem ich das Zeug abgeliefert hatte, schnappte ich mir eine Waffe und ein wenig Munition um selbst einmal mit zu kämpfen. Wie zu erwarten war, bin ich ohne auch nur einen Abschuss gestorben und hatte zudem vergessen meinen Spawnpunkt in der Basis zu setzen und musste dann einige Regionen zurück zu der Basis, die ich ursprünglich gewählt hatte (was mich nicht sonderlich störte, da ich lieber der Produktion/Logistik nachging). Mit der Zeit wurde ich sowohl in der Logistik als auch im Kampf besser. Das Spiel war rund und machte wirklich Spaß (Klar war es gut. Ich meine ich habe über 50 Stunden in EINER Woche gespielt). Dann bin ich einem deutschen Clan begegnet, der ursprünglich vom Hauptserver (Servername “ABLE“) stammte und zu “Charlie“ kam um dort ein Event zu machen. Ich führte ein Paar Gespräche und erfuhr auch einiges mehr über das Spiel. Das war auch der Punkt an dem ich anfing an dem Spiel meine Zweifel zu bekommen. Ich erfuhr das “Able“ der Hauptserver ist und dort viel mehr Spieler Spielen. Ich erfuhr auch, dass vor jedem Krieg sich die größten Clans zusammensetzen und das jeweilige Vorgehen besprechen. Sie nannten dies das “High Command“ und erzählten stolz, dass sie ebenfalls im besagten “High Command“ sind. Ich dachte mir nur „Also ist es auf “Able“ so, dass die größten Clans schon vor einer Partie alles unter sich aufteilen und einfache Spieler nichts mehr zu melden haben?“. „Ist ja “hier beliebiges Schimpfwort einfügen“ (Sonst zensiert mich Steam wieder)“. Dennoch wollte ich mich von “Able“ einmal selbst überzeugen. Doch jedes Mal, wenn ich eine Runde auf “Able“ Startete, zog es mich recht schnell zurück zu “Charlie“. Denn egal zu welcher Uhrzeit ich mich auf “Able“ einloggte, musste ich feststellen, dass alle Ressourcenvorkommen, welche nicht absurd weit von der nächsten Raffinerie entfernt waren, vollständig abgegrast waren. Schlimmer noch… Nahezu jedes Gebiet war total überbaut und wenn man nicht einige Arten von Markierungen auf der Karte ausschaltete, ruckelte die Karte (Für mich waren das Indikatoren dafür, dass der Server überfüllt ist.). Aber ich konnte ja zurück zu “Charlie“. Dort habe ich (mittlerweile zusammen mit einem Freund.) durchaus Spaß gehabt. Ich baute Panzer, fuhr sie an die Front und gab sie anderen Spielern und er fing an eine Fabrik zu bauen. Alles lief ganz gut. Bis Gestern (01.02.2024) denn der Entwickler fügte “Charlie“ und “Able“ nun zusammen und es gibt kein “Charlie“ mehr. Also gibt es auf dem ohnehin zu vollem Server jetzt noch mehr Leute. Damit hat sich das Spiel für mich weitgehend erledigt. Denn alles was ich jetzt machen kann, ist and die Front gehen und Kämpfen. Das unterhält einem zwar ein paar Stunden, ist aber wegen der mäßigen Kameraführung und Steuerung eher nicht so meins. Denn Materialien zu bekommen, um daraus Zeug zu bauen ist nahezu unmöglich geworden. Für mich ist ohne “Charlie“ die Luft irgendwie raus. Also wenn ihr euch für den Konstruktionsaspekt des Spieles interessiert, kauft lieber was anderes. Grüße vom Käpt’n.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
(Hinweis: habe das Spiel schon in der Pre-Alpha Demo gespielt. da etwa 210 Stunden Spielzeit) Damals (Oktober 2016) als auch ich as erste mal das Spiel spielte war ich genau so verwirrt wie die Leute die gestern angefangen haben. Aber genau wie ich haben auch damals die Leute die bereits Ahnung hatten einem geholfen. Ich sage euch, wenn ihr das erste Mal spielt dann fragt ruhig. Es wird euch geholfen (und bitte drückt Tab wenn ihr schreibt so wechselt ihr Channels). Spielt es, erlebt den Kampf um eine strategisch wichtige Brücke, schleicht euch hinter feindliche Linien um die Nachschubrouten zu sabotieren. Klemmt euch hinter das Steuer eines Trucks oder eines Halftracks, schießt mit Artillerie, mäht Feinde nieder mit dem Field MG, macht euch einen Namen als Logistiker und versorgt eure Kameraden mit allem was für den Sieg benötigt wird. Baut Wälle, baut Verteidigungsanlagen und seht ihnen dabei zu wie die Gegner vor ihnen zu Grunde gehen. Seid die helfende Hand auf dem Schlachtfeld indem ihr Verwundete heilt und schwer Verwundete wiederbelebt. Seid Offizier oder General wenn ihr eine Gruppe von Mitstreitern erfolgreich eine Stadt einnehmen lasst oder eine wichtige Position zurückerobert. Seid der Alptraum des Feindes wenn ihr in einer Panzerbesatzung gegnerische Verteidigungen durchbrecht und seid der Held eurer Fraktion wenn ihr in Unterzahl eine kritische Position gegen eine Übermacht verteidigt. Aber vor allem: seid der Mann, der zum Sieg beigetragen hat!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich habe dieses Spiel mit zu hohen Erwartungen erworben. Nach vielen Stunden bin ich der Meinung, dass das Spiel nicht einmal als Early Access hier auftauchen sollte, zumindestens nicht für 20 €. Die Entwickler beschreiben das Spiel als Multiplayer Spiel, in welchem jeder einzelne Anteil am Ausgang des Kampfes hat. Und das es viele Möglichkeiten für unterschiedliche Strategien und Taktiken gibt. Dem ist beim derzeitigen Stand jedoch absolut nicht so. Es gibt quasi kaum Möglichkeiten mit verschiedene Strategien oder Taktiken einen Kampf für sich zu entscheiden. Entweder man steht dem Gegner mit einer Überzahl an Spielern gegenüber und schafft es dadurch, schneller die benötigten Ressourcen für bessere Waffentechnologie zu sammeln oder ein Spiel entscheidet sich nachts, wenn kaum Spieler online sind. In diesem Fall können 2-3 Leute über Nacht fast im Alleingang eine Map für sich entscheiden. Ich kann mir aktuell auch nicht vorstellen, wie die Entwickler dem entgegenwirken wollen. Theoretisch müsste hier nochmals das Konzept neu durchdacht werden und die Schwerpunkte an anderen Stellen gesetzt werden, wie zum Beispiel im PVP. Pros: - nette Idee, dass viele Spieler gemeinsam durch verschiedene Tätigkeiten (Rohstoffe sammeln, Verteidigung aufbauen, Kampf, Verwaltung/Organisation) für den positiven Ausgang der "Schlacht" zusammenarbeiten müssen - meiner Meinung nach größtenteils nette Community und hiflsbereite Spieler Contras: - keine Langzeitmotivation - Kämpfe (PVP) ohne jegliche Dynamik. Alles viel zu langsam und mehr Glück als Können. - langweiliger Aufbau von Verteidigungstrukturen - langweiliges Farmen von Ressourcen - 2 Fraktionen, die zu 99% identisch sind. Ein paar Models sind Fraktionsspezifisch. Ansonsten komplett gleiche Ausrüstung, Technologie, Fähigkeiten. Lediglich die Startpositionen auf den Maps sind unterschiedlich. - Spiel müsste eigentlich als Tower-Defense Spiel beworben werden. Denn eigentlich ist es genau das Konzept - Meiner Meinung nach schlechte Server (nur Standort Nord-Amerika) - Häufige Verbindungsabrüche, Lags Was meiner Meinung nach das Spiel verbessern würde: - Definitiv unterschiedliche Fraktionen mit komplett unterschiedlichen Technologiebäumen und Ausrüstung. Auch die Ressourcenanforderungen könnten unterschiedlich sein. Richtet meine seine Taktik auf Fahrzeuge aus dürften kaum Ressourcen für Granten, Mörser, Panzerabwehr zur Verfügung stehen. Richtet man sich auf Infantrie aus, sollten diese auch entsprechend eine Vorteil hierdurch haben. - statt der blöden selbstschuss-Tower sollte die Tower nur einen Vorteil für Infantristen bieten (besserer Schutz). Man könnte mit NPC arbeiten, die die Defense bestücken, sofern nur wenige Spieler online sind. Oder die Defense Stellungen müssten mit Munition bestückt sein, damit diese automatisch schießen. Statt der Towers Minenfelder, Stacheldraht etc. Statt Foxholes vielleicht Schützengräben, in denen mann sich tatsächlich bewegen kann und schutz bieten. - Langzeitmotivation: Die Möglichkeit, seinen Charakter zu spezialisieren. Wer viel Farmt, farmt irgendwann schneller. Wer viel baut, baut irgendwann schneller. Sanitäter, Aufklärer, Pioniere usw. - definitiv besseres PVP statt simples auf Gegner klicken. Seitlich rollen, sprinten, ducken, MGs mit realistischen Feuerraten, Scharfschützengewehr etc. Panzerabwehrkanonen. usw. Sorry, ich weiß, es ist ein Early Access Spiel. Aber ich sehe aktuell auch keinen Ansatz, dass sich da was dran ändert wird. Ein neues Fahrzeugmodell ändert nix daran. Und auch keine Modifizierung, so dass mal das eine oder andere Element im Spiel nicht nutzbar ist, ändert nichts daran. Das Konzept müsste meiner Meinung nach nochmals neu aufgebaut werden. Selbst wenn aus diesem Early Access Titel irgendwann ein "vollwertiges Spiel" werden sollte, ich glaube nicht daran, dass das a) viele Spieler finden wird und b) um ein vielfaches besser sein wird als der aktuelle Stand. Evtl. werden ein paar weitere Fahrzeuge oder Fahrzeugmodelle ergänzt worden sein. Sicher auch ein paar neue Maps. Aber das bisherige Ansatz bleibt dennoch zum Scheitern verurteilt. Meine Empfehlung: Erst einmal lange warten und später nochmals prüfen. Vermutlich wird aber ein anderes Spiel deine Euros mehr verdient haben.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ein sehr interessantes und innovatives Spiel! Ich finde, dass es sich für 20 € definitiv lohnt. Seht unten warum :) Pro und Contra +Epische Massenschlachten aus Vogelperspektive +Strategieelemente, da Massenschlachten und jede einzelne verschossene Kugel und jedes Gebäude aus der Arbeit von vielen, durch Spieler betriebene Produktionsketten produziert werden +viele unterschiedliche Aufgaben im Spiel: Scouten, Frontkampf, Logistik, Ressourcen abbauen, Bauen, Koordination von Spielern. Jeder findet die Aktivität, die er am meisten mag +Server mit sehr vielen Spielern (momentan max. 140) +Sehr viel Teamplay +Teamplay ist notwendig -Teamplay ist notwendig, aber wenige und nur Kernspieler eines Servers koordinieren ihr Spiel -Gerade der Einstieg in das Spiel fällt nicht einfach +Allerdings ist die Community nett und man findet schnell jemanden, der einen zur Hand nimmt +Multiplayer! Spiel -Das auch wirklich quasi nur in einer Gruppe gespielt werden kann. Es gibt allerdings die Möglichkeit, allein Ressourcen abzubauen, allerdings wird das vielen zu langweilig sein. -Macht es wenig Spaß, auf leeren Servern zu spielen. Deutsche Server sind immer erst so ab 16 Uhr gut besucht. -Insgesamt gibt es zu wenig Spieler, die Ressourcen abbauen und Logistik machen +immer wieder neue, sinnvolle Updates, das Spiel wird definitiv ordentlich weiterentwickelt +sehr lange Matches, bei 24 Spielstunden lief das längste Match, in dem ich war, ca. 30 h. -so lange Matches, dass ich bei 24 Spielstunden noch nie den Anfang oder das Ende +nette, hilfreiche deutsche Community -einige Griefer +Mindestens vier große Maps, die sich von ihrer Architektur zwar ähneln, allerdings auf strategischer Ebene große Unterschiede aufweisen. Insgesamt irgendwie durchmischt, aber mir macht es sehr viel Spaß. Wie gesagt ist das Spielkonzept innovativ und interessant, mich motiviert es definitiv auch auf längere Zeit und ich werde noch so einige dutzend Stunden in dem Spiel verbringen. Allerdings glaube ich auch, dass Foxhole nicht für jeden gemacht ist. Am besten, man schaut sich erstmal eine Stunde Let's Plays an und schnuppert dann für bis zu zwei Stunden in das Spiel rein, solange kann man es ja noch zurückgeben. In den zwei Stunden sollte man allerdings auf jeden Fall an die Front, da zwei Stunden Ressourcen abbauen zwar eintönig sind, es allerdings sehr schnell rum geht :) Ich hab in meinen bisher 24 h Gameplay insgesamt vllt 2 Stunden Frontkampf, 4 h Logistik gemacht und den Rest Ressourcen abgebaut :D Am Ende fährt man dann an der Frontline entlang und sieht, was alles schönes mit seinen Ressourcen gebaut wurde :) Falls ihr Interesse habt, könnt ihr mich gern anschreiben. Wir gehen dann auf meinen Stammserver und ich nehm euch da an die Hand, da es leider noch kein gutes Tutorial gibt. Ich freu mich auf euch :)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich würde so gerne dem Spiel eine positive Bewertung geben. Aber im aktuellen Zustand kann ich es nicht machen. Aber erstmal zu den positiven Aspekten, die mich in dieser kurzen Zeit zu über 200h Spielzeit verleitet haben. Die 2D / 3D Top Down Grafik vermittelt einen schönen Eindruck von der Spielwelt. Man sieht den Gebieten in denen gekämpft wird an das hier vor kurzem oder aktuell gekämpft wurde. Den die einst schönen Bäume sind nur noch Stümpfe, überall Krater von den 150 / 120 mm Geschossen und braune Erde soweit man sehen kann. Der große Pluspunkt neben der persistenten Welt ist das alles was man Ingame dem Gegner an den Kopf wirft von jemanden produziert und an die Front gebracht wurde. Sichert man seine Nachschub Wege nicht kann es schnell passieren das einem die Waffen und die Munition an der Front ausgehen. Alleine ein Panzer bedienen oder Artillerie schießen? Kann man machen aber bringt nicht viel. Und dadurch das alle auf der einen Welt spielen fiebert man mit wie sich die Kameraden aus den anderen Zeitzone so schlagen. Das größte Problem für das Spiel und seine Zukunft ist das Entwickler Studio hinter dem Game. Man merkt das die Entwickler eine Seite und zwar die Colonials kurz Collies im Spiel bevorzugen. Seit fast einem Jahr ist das Spiel unbalanced. Dazu werden weder Bugs, Glitches usw. adressiert und behoben. Auch das Spieler sich gegen die Regeln einen zweiten Account erstellen und auf der anderen Seite Informationen abgreifen, Sachen stellen oder einfach nur die Warteschlange in einem Hex voll machen und dann AFK rumstehen interessiert die Entwickler nicht richtig. Die Collies haben mehr Spieler als die Wardens, vor allem in den Zeitzone von Asien und Nord Amerika. Das liegt einmal daran das die Collies sehr nach Amis/Briten etc. aussehen. Deren LKW ist einfach eine 1:1 Kopie des Amerikanischen zweite Weltkriegs LKW. Dazu kommt noch das deren Panzer bei vergleichbaren oder teils besseren Werten günstiger sind und somit einfacher ersetzt / erstellt werden können. Die Infanterie Waffen sind die den Wardens überlegen bei Feuerrate und Genauigkeit. Dazu gibt es hier und da extra Ausrüstung wie die Grenadier Uniform die die Wardens, warum auch immer nicht haben. Wenn man sich die Spielkarte anschaut sieht man auch das das Terrain in den Startgebieten der Collies ein Vorteil mit sich bringt. Es ist flacher und durch weniger Flüsse getrennt was das verlegen von Gleisen einfach macht. So kann man noch einfacher die Materialien an die Front bringen. Wenn die Entwickler, die wenn sie spielen auf der Collie Seite spielen, das Balancing nicht angehen wird das Spiel früher oder später aussterben. Man sieht ja schon das seit es nur noch eine Spielwelt gibt und die Version 1.0 draußen ist gewinnen am ende die Collies. Den die Vorteile bei den Waffen etc. zieht mit der Opitk mehr Leute dort hin als zu den Wardens. Als Warden muss man Schmerz mögen ansonsten kann man das Spiel direkt sein lassen. Aktuell läuft noch der längste Krieg in der Geschichte von Foxhole, der wie zu erwarten zu Gunsten der Collies verläuft. Mal schauen ob es jemals wieder einen so langen Krieg geben wird oder ob nicht doch die Spielerzahl auf Warden Seite immer weiter runter geht. Update 2025: Wozu balancen einfach der einen Seite mehr Fahrzeuge geben mit denen man tremolas spamen kann.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das Fuchsloch...ne Fuchsbau wäre angemessener. Fuchsloch sage ich nur bei....naja....ehhh.....egal. Ein interessantes Spiel in der Tat aber wie läuft das ganze nun eigentlich ab? Man fängt in einem zerbombten Ukrainischen in irgend einem Dorf an. Ähnlich wie die Bundeswehreinsätze von heute muss man hier alles wieder aufbauen. Klingt langweilig? Ist es vielleicht auch wenn man geneigt ist nur zu bauen. Tatsächlich ist es komplexer. Man muss nebst aufbauen auch noch Müll sammeln der in Baumaterial umgewandelt werden kann und blöderweise erscheint irgendwann einmal die gegnerische Fraktion. Was die von einem will? Keine Ahnung. Anstatt gemeinsam am Häuserbau zu arbeiten beschließen die einfach so mir nichts dir nichts alles kapput zu schlagen. Was für Arschlöcher. Prompt kommen die Gewehre zum Einsatz und schon geht die Schießerei los. Typisch. Irgendwann wird man getroffen und stirbt und wird wieder gespawnt. Nun nichts neues. Vielleicht hat man jedoch Lust Logistiker zu spielen. Man fährt einfach so mit dem Truck durch die Gegend, liefert Sachen von Punkt A nach Punkt B und wird irgendwann einmal getötet weil die mikrige Pistole die man aus einem Fuchsbau :3 abgeschossen hat, eine dermassen durchschlagende Wirkung hat, das der LKW mitsamt seinen Insassen in einen Infernalischen Getöse nach Michael Bay Art in die Luft geht. Naja Brummi fahren ist doch nicht so meins. Aber moment warum nicht einfach Dinge Bauen wie in Minecraft? Man nimmt sich Baumaterialen und bastelt Maueren, Stacheldraht Zäune und MG Stellungen. Die Irgendwann einmal wieder kaputt gehen. Möchte man es noch Abenteuerlicher schwingt man sich auf ein Motorad mit seinem besten Kumpel und sucht das Schlachtfeld nach Leichen und Rest Bestanden ab. Sammelt alles ein und bringt es in die Basis. Kurzum gesagt: Was am Anfang Öde wird, wird zu einem richtigen Abenteuer mit Quests (die von Spielern erstellt werden). Spiele Sanitäter, sei Pionier, stumpfer Infanterist, Panzerfahrer, Artillerist mach was du willst. Sei kreativ und schlage den Feind. In einer Lebenden Welt. Mikrofon wird hier empfohlen um die Kommunikation zu gewährleisten. Mit das beste und voralldem kreativste Spiel was ich gespielt habe und definitv mein gesamtes Geld wert. Ein paar kleine Bugs gibt es zwar noch aber dafür das es in der Alpha Phase ist, wirkt es ziemlich gut und man hat sogar einen eigenen Discord Server wo man die Entwickler persönlich nerven kann. Wir sehen uns im Fuchsbau.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
habe das Spiel lange auf der Wunschliste gehabt und endlich doch gekauft. Bereits das Tutorial war aus etlichen Gründen holperig,also nach 20 Minuten gescipt und ab in die Schlacht... Zu bedenken gilt: -die Fraktionen sind Fiktiv (keine Axis/Allies),ebenso Alle Waffen und Fahrzeuge,alles erfunden -Voicechat ist sehr weit zu hören und hat keine Regulierung -ALLE Spieler spielen gleichzeitig auf einem Server,viele davon haben SEHR VIEL lange Weile! -sehr oft Voicechat spam mit extrem lauter Musik einzelner Spieler, Kommunikation so nicht mehr möglich (Sabotage?) -Ich habe in den 8h Spielzeit keinen Raumgewinn irgendeiner Seite mit erlebt,nur Stellungs-/Grabenkampf und da der Aktuelle Krieg seit über 600 Tagen läuft vermute ich das das auch so bleibt mein Fazit: hätte lieber Authentische Fraktionen gesehen.Die Runden dauern ewig und 3 Tage,vielen scheinbar zu lange,das game ist VOLL von Trollen,teamplay passiert im small scale (also nicht als Fraktion,sondern viele kleine 2-4 Mann Spieler Grüppchen machen ihr eigenes Ding). Da die Gefechte eh nur aus "im Graben sitzen" bestehen,bauen viele Spieler aus langer Weile lieber wahllos "Festungen" auf die Karte. Das anstehende Update "Inferno" könnte dafür Sorgen, das wieder etwas Bewegung an die Frontlinie kommt,was auch bitter nötig ist....gleichzeitig legt es aber auch den Grundstein für noch MEHR Spieler Festungen das ein Bausystem ala Minecraft implementiert wirdMehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.