

FTL: Faster Than Light
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-13 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.

01Über FTL: Faster Than Light
FTL: Faster Than Light versetzt dich als Kapitän eines Raumschiffs auf eine gefährliche Reise durch eine zufällig generierte Galaxie. Verteile Energie, kommandiere deine Crew und wähle in Gefechten zwischen Flucht, Waffenangriffen oder Enteraktionen; Kämpfe lassen sich pausieren. Begegnungen verlangen Entscheidungen, während Permadeath jede Niederlage endgültig macht. Steam-Spielerbewertung: 94% bei 62.949 Rezensionen. Steam-PC-Sprachliste: Chinesisch (vereinfacht), Englisch, Französisch, Italienisch, Deutsch, Spanisch, Polnisch, Portugiesisch (Brasilien), Russisch und Japanisch. Veröffentlicht am 14. September 2012.
Mitwirkende
Niedrigster Wert der letzten 36 Monate
≈ 1,78 €2026-03-30 · Epic Game StoreBasisspiel · dieselben Einträge wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Benutzeroberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | Ja |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | Ja |
7 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Benutzeroberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Italienisch | Ja | Ja | Ja |
| Deutsch | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch | Ja | Ja | Ja |
| Polnisch | Ja | Ja | Ja |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | Ja |
| Russisch | Ja | Ja | Ja |
| Japanisch | Ja | Ja | Ja |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-14
02Vor dem Kauf
Spielablauf
Die Steam-PC-Version bietet Einzelspieler-Roguelike-Strategie: Crew befehligen, Energie verteilen und Kämpfe pausieren, um Befehle zu geben.
Sprache
Die Steam-PC-Sprachliste umfasst Deutsch; die angegebenen Sprachoptionen enthalten vollständige Audioausgabe und Untertitel.
03Häufig gestellte Fragen
Verläuft jeder Durchlauf gleich?
Jeder Durchlauf führt durch eine zufällig generierte Galaxie mit wechselnden Gegnern und Ereignissen.
Gibt es Permadeath?
Nein. Permadeath bedeutet, dass eine Niederlage den Durchlauf beendet.
Kann ich Kämpfe pausieren?
Ja. Während eines Kampfes kann das Spiel pausiert werden, um die Lage zu prüfen und Befehle zu erteilen.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtbewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
FTL ist ein Ar***loch... wie im eigenen Freundeskreis in dem sich normal auch ein Ar***loch befindet, trotzdessen trifft man sich mit ihm, verbringt viel Zeit mit ihm und hat spaß, bis dann der Punkt gekommen ist an dem man einfach die Schnauze von ihm voll hat und 1-2 Tage wenn nicht sogar wochen keinen bock mehr hat ihn zu treffen.Doch dann ruft man ihn wieder an. Genau so ist FTL ^^Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich finde das Spiel würde bedeutend mehr Spaß machen, wenn man nicht dieses Indiana-Jones-Gefühl hätte. Man muss ständig weiterfliegen, hat keine Zeit zu erkunden und wenn man im finalen Sektor ist hat man höchstens an der Oberfläche gekratzt von dem was das Spiel an Upgrades zu bieten hat. Außerdem ist der Endboss extrem schwer zu schlagen und man könnte sagen, dass man hier einfach nur ständig unfair gekillt wird. Was mich außedem stört ist, dass die Crew recht winzig ist und man irgendwie nicht genug machen kann, obwohl eigentlich die voraussetzungen da wären. Man muss immer wieder ganz von vorne anfangen. Das hat vielleicht etwas an sich, aber da man auch ständig einfach nur zerstört wird (und das schon im easy mode) macht das Spiel irgendwie keinen Spaß. Es kommt mir eher so vor, als wäre dieser "Perma-Death-Thrill" eher eine faule Ausrede dafür, dass die Entwickler das Gameplay nicht mehr arrangieren und vervollständigen wollten.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
"FTL: Faster Than Light" ist ein roguelike Indie-Raumschiff-Strategie-Spiel. Die Föderation (nicht die aus StrarTrek) hat schwere Verluste erlitten. Wir haben Informationen, die lebenswichtig für die verbleibenden Föderations-Schiffe sind. Also gilt es, mit unserem einzelnen Schiff unsere Rumpf-Flotte zu erreichen. Die Rebellen sind uns dabei ständig auf den Fersen. Beim Start des Spieles können wir uns für ein Raumschiff entscheiden, wenn wir denn andere als das Standard-Schiff durch ziemlich schwierige Aufgaben freigeschaltet haben. Wir starten mit drei Crewmitgliedern und rudimentärer Bewaffnung. Um das Ende zu sehen müssen wir lebend durch mehrere Sektoren kommen. Jeder Sektor besteht aus etwa 25 Punkten, die meist ein Planet oder eine Raumbasis sind zu denen wir uns beamen können. Irgendwo auf der rechten Seite ist der Ausgangspunkt zum nächsten Sektor. Nach und nach kommen die Rebellen von links. Man muß also stets entscheiden, welche Wegen man geht, grast man möglichst viel ab, um sich möglichst für den nächsten Sektor, der garantiert schwieriger wird, zu wappnen und gerät damit in Gefahr von den Rebellen eingeholt zu werden oder hecheln wir möglichst schnell durch einen Sektor. Sollten unser Schiff zerstört werden oder unsere Crew sterben ist das Spiel zu Ende, eine Speicherfunktion gibt es nicht. Insofern ist es gnadenlos roguelike (nach dem grandiosen Uralt-Game "Rogue"). An jedem Punkt des Sektors passiert etwas, oft trifft man auf ein Schiff, manchmal auch auf Asteroiden oder auch ein Händler kann uns neue Waffen, Schilde oder auch Crewmitglieder verkaufen. Jeder Sprung kostet Energie. Jedes Crewmitglied, das Humanoid oder auch Alienartig sein kann, hat bestimmte Fähigkeiten. Nach den Fähigkeiten sollten wir unsere Mannschaft verteilen. Es gibt verschiedene Stationen auf unserem Schiff: Cockpit, Antrieb, Waffensysteme, Schilde usw. Die Crewmitglieder verteilen wir auf einem Bildschirm, bei dem die Räume unseres Schiffes sichtbar sind. Der Kampf gegen Gegnerschiffe funktioniert auch in demselben Bildschirm, wobei der Gegner auf der rechten Seite zu sehen ist. Der Kampf funktioniert in pausierbarer Echtzeit. Um erfolgreich zu sein, sollten wir erstmal die Schilde des Gegners ausschalten um dann die Hülle und die einzelnen Stationen anzugreifen. Bekommen wir Treffer an Stationen müssen wir ein Mitglied unserer Mannschaft losschicken. Währenddessen ist die Station, für die es zuständig war, natürlich unbesetzt. Auch eine Enterung kann stattfinden, sofern das Schiff eine Beamkammer hat. Dazu müssen wir auch noch unsere Energie managen, denn die ist begrenzt und muß an den wichtigsten Stationen eingesetzt werden. Es gibt noch eine Reihe weiterer Mechaniken. Hat man das Prinzip erstmal verstanden, ist es technisch recht einfach, aber es zu Meistern ist verdammt schwer. Denn "FTL" ist gnadenlos und man braucht viele, viele Versuche, bis man dem kaum zu knackenden Endboss begegnet. Das grandiose: jeder Durchgang ist spannend, aufwühlend und spaßig. Das liegt am perfekten Pacing und Balancing. Das kann mal vernichtend sein, und für einen guten Run benötigt man auch eine Portion Glück, es ist aber stets herausfordend schwer und stellt einen ständig vor Entscheidungen, die weitreichende Konsquenzen für den weiteren Spielverlauf haben können. Wenn wir uns ärgern, uns beim Händler des letzten Sektors nicht doch die sündteure bessere Waffe geleistet zu haben und deswegen im Kampf arge Probleme haben, oder doch hätten mehr Treibstoff kaufen sollen, sonst würden wir jetzt nicht antriebslos durchs All gleiten, glänzt "FTL" in seiner Fähigkeit, Emotionen auszulösen. Und das bei simpelster, aber stilsicherer und zweckmäßiger Grafik und eigentlich sehr simplem und statischem Gameplay. "FTL" ist das beste Beispiel für ein rundum gelungenes Indie-Game. Nicht zu vergessen, der tolle spacige Soundtrack, der stets atmosphärisch begleitet. Wertung: 10/10 Atmosphäre 9/10 Story 7/10 Grafik 10/10 Sound 9/10 Spielmechanik 9/10 Balancing 10/10 Spielspass Fazit: Süchtigmachend, grandios und legendär. 10/10 GesamtwertungMehr anzeigenWeniger anzeigen
Am Anfang spannend, nur das man NICHT speichern kann und viele Stunden sich somit einfach in Rauch auflösen. Das Spiel ist selbst auf der einfachen Stufe BOCKSCHWER. Man muß somit nach seinem Tod immer wieder neu beginnen, was: 1. frustriert 2. mit der Zeit langweilig wird, wenn man immer durch die ersten drei Sektoren sehr einach kommt 3. in den mittleren Sektoren durch ein Rebellenschiff einfach auseinandergenommen wird. Fazit: Sehr nettes Spiel mit einem enorm hohen Frustrationsfaktor. Für mich, er einfach nach der Arbeit ein wenig mit einer Space Sim entpannen will, ungeeignet. Also überlegts Euch ob ihr frustresistent seid oder nicht.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Hi, ein wirklich schönes Stategiespiel, das unglaublich süchtig macht. Für den derzeitgen Preis von 10€ erhält man eine Menge Spielspass. Ihr seid der Kapitän eines kleinen Raumschiffes und dafür verantwortlich eure Besatzung und die Schiffsenergie richtig einzusetzen und sie erfolgreich durch spannende Gefechte zu führen. Dabei könnt ihr das Spiel jederzeit anhalten und in aller Ruhe eure Befehle geben. Mit eurem Verdienst könnt ihr später eure Schiffsausrüstung verbesseren. Dies ist auch nötig, denn mit jedem neuem feindlichem Sektor werden die Gegner stärker. Alle Sektoren sind für jedes Spiel neu zufallsgeneriert. Die beiden Spieleentwickler haben bewußt ein Spiel mit einem nicht unerheblichem Zufallsfaktor (insbesondere Händlerangebote) geschaffen, was sie selber gerne spielen und sie sich jedesmal am Anfang nicht sicher sein können, ob sie es schaffen werden. Neben dem Anfangsschiff kann man nun nach der kostenlosen Erweiterung (Advanced Edition) insgesamt über 20 weitere Schiffe freischalten. Die Grafik ist relaitv einfach, aber trotzdem richtig stimmig. Man kann an den gegnerichen Schiffen genau die Arten der Waffen erkennen und wie sie bei Beschädigung eingezogen werden. In anderen Spielen würde man den Schwierigkeitsgrad easy schon normal hardcore nennen. Denn in allen Schwierigkeitsgraden kann man nur zur Spielunterbrechung speichern und diesen Spielstand nur einmal fortsetzen. Ein Tod ist endgültig und ihr müsst wieder von vorne beginnen. Man muß sich in die Komplexität ein bischen reinbeissen, aber dann ist es super. Das Spiel hat mich so sehr gefesselt, daß ich sogar einen Guide dazu verfasst habe: http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=208153384 Holt euch das Spiel! Mehr Empfehlungen (hauptsächlich Tower Defense Spiele): http://store.steampowered.com/curator/8896126-Gametests-and-VideosMehr anzeigenWeniger anzeigen
FTL ist grundsätzlich kein schlechtes Spiel und ich möchte nicht per se davon abraten. Allerdings gibt es einige Aspekte die mir persönlich jedoch sehr missfallen. Grundsätzlich sind die grundlegenden Rogue-Like Aspekte gut umgesetzt. Jeder Durchlauf fühlt sich leicht anders an. Die Steuerung ist relativ Intuitiv und flüssig. Aus technischer Sicht gibt es auch nichts zu bemängeln. ABER: Es fühlt sich für mich so an, als könne man zu wenig Einfluss auf den Spielverlauf nehmen. Es kommt wahnsinnig oft vor, dass man auf Gegner trifft, denen man nichts entgegen zusetzen hat. Die einzige Möglichkeit wirklichen Einfluss auf den Ausgang eines Kampfes zu nehmen besteht in sehr repetativem Micro-Management. Ansonsten ist das gesamte Spiel nur auf Glück ausgelegt und man hofft, dass man genug Schrott nach einem Kampf bekommt um dann wiederum zu hoffen dass man bald einen Händler findet und dieser einem gute Items anbietet. Während dessen ist man außerdem darauf angewiesen, dass das Spiel einem keinen unverhältnissmäßig starken Gegner präsentiert. Das Upgrade-System hilft auch nicht wirklich, da es zu viele Upgrades gibt und jedes vom Gegner ausgekontert werden kann. Das führt dazu, dass man nie auch nur ansatzweise gegen alles gerüstet ist und ein einzelnes gegnerisches Schiff einen eigentlich guten Run beenden kann. Durch all diese zufälligen Aspekte kann man nur sehr begrenzten Einfluss auf den Ablauf einer Runde nehmen, wodurch es sehr oft ziemlich unfair anfühlt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Die unheimliche Begegnung der dritten Art Nun - bevor wir uns überhaupt näher mit dem Spiel befassen können, müssen wir zuerst verstehen lernen, zu welcher Art dieses Spiel einzuordnen ist. Erst dann kann man ansatzweise begreifen, was dieses "Faster Than Light" auf dem Kasten hat - und glaubt mir, dies ist eine ganze Menge. Roguelike FTL gehört ganz klar der Kategorie von Rogue-Like-Spielen an, welche derzeit den Gamemarkt neu erobern. Doch was zeichnet so ein Spiel aus und wieso erlebt dieses *alte System neuen Aufwind? Hauptsächlich widerspiegeln solche Spiele den typischen Charm der frühen *80er Jahre wieder. Einfach aufgebaut in ihrer Struktur, oft mit pixeliger Grafik versehen. Zudem gibt es meist zwischen oder gegen Ende des Spiels Bosskäpfe zu bestehen, die kaum zu bewältigen sind, wenn man zuvor nicht die nötige Erfahrung gesammelt hat. Dann gibt es noch den oft hinterfragten Permadeath, welcher ein sofortiges Spielende nach sich zieht. Doch gerade deshalb wird eine permanente Spannung erzeugt, die bis zum Ende hin das Spiel entscheidend prägt. Und zu guter Letzt bauen Rogue-like-Spiele auf dem „procuderal generation“ Effekt auf. Das heisst, dass jeder Spielstart neu ausgewürfelt wird und eine völlig neue Umgebung erschafft. Dabei entfaltet sich die entstandene Welt auf unterschiedliche Zweige, dem „Seed-Prinzip“ – wie eine Pflanze aus dem Ursprungssamen. Unendliche Weiten Und genau dieser letzte Punkt macht dieses Spiel so unglaublich einzigartig und anders in seiner Art. Durch die ständig neu generierte FTL-Welt, wird dem Spieler eine nahezu unendliche Anzahl an Spielerfahrungen / -erlebnissen geboten - denn kein Spieldurchgang gleicht dem anderen. Eine Eigenschaft, dass vielen AAA-Titeln fehlt und meist nur zu einem einzigen Durchgang ermutigt. Ganz ähnlich verhält es sich übrigens auch mit "Don’t Starve“, auch dort wird immer eine prozedural generierte Welt aufgebaut und erhöht so den Wiederspielwert auf ein Maximum. Spielprinzip Das Spielprinzip gestaltet sich eigentlich ganz einfach, wobei die tatsächliche Umsetzung etwas schwieriger zu bewerkstelligen ist. Ziel ist es, unbeschadet durch 8 verschiedene Systemkarten zu fliegen, wobei jedes Sternensystem unterschiedliche Planeten (Gefahren) beherbergen, um schliesslich dann im letzten Abschnitt auf den Endgegner zu treffen. Doch so einfach ist es nicht, wie es sich anhört! Ihr, als Förderation, werdet dabei ständig von den Rebellen gejagt und verfolgt und steht dabei meist unter Druck. Durch Kämpfe erhaltet ihr das wertvolle „Scrap“ (Geld), wodurch man neue Waffen, Ausrüstung und Schiffsupgrades in den unterschiedlichen Shops erwerben kann. Und die stetige Erweiterung eures Schiffes ist dringend zu empfehlen, da die 8 Karten nur zu diesem Zweck dienen, genügend Erfahrungen und Upgrades zu sammeln um schliesslich den Endboss zur Strecke zu bringen. Ein Spieldurchgang dauert übrigens etwa ¾ - 1h, vorausgesetzt man kommt bis ins letzte Level. Story Man mag es kaum glauben, aber auch in diesem Spiel ist eine Story vorhanden, sogar mehrere. Dabei ist nicht wirklich die Endkampf-Story gemeint, sondern vielmehr die Zwischengeschichten während den Kämpfen und erkunden der Regionen. Dabei hat jeder Schiffstyp (Volk), welches man zu Spielbeginn auswählen kann, eine kleine Hintergrundgeschichte parat. Auf diese Ereignisse stösst man aber nicht zwangsweise, da wie bereits gesagt, die Spielwelt aus unterschiedlichen Zweigen besteht, die nicht alle gleichzeitig besucht werden können. Fazit Die Rogue-Like-Spiele sind den AAA-Titeln meilenweit voraus, wenn es darum geht, ein Maximum an Wiederspielwert zu erhalten. FTL ist zudem ein völlig unterschätztes Meisterwerk unter den Taktik- und Strategiespielen und kann locker mit einem Company of Heroes und dergleichen mithalten. Der Schwierigkeitsgrad ist zwar schon auf niedrigster Stufe sehr hoch (Easy/Normal/Hard), doch sollte man sich davon nicht abschrecken lassen. Das Spielerlebnis wird einem dafür reich belohnen. Es gilt hier eben die Devise – dranbleiben und lernen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich würde diesem Spiel von der Grundidee gern ein positives Review geben. Allerdings ist es ein reines Glücksspiel. Nach nun 40 Stunden, so vielen Versuchen, Neustarts etc. - ob nun auf Normal oder Leicht - war es nicht möglich ein einziges mal eine Runde zu schaffen. Gern wird dahingehend mit einem "werd besser" argumentiert. Allerdings ist dies ein Spiel bei dem dies so leider nicht zutrifft. Es gibt Situationen in denen man nach 2-3 Sprüngen "überstarke" Schiffe trifft welche man, egal wie, nicht zerstören oder von denen man nicht fliehen kann. Anders als in anderen Spielen bei Gegnern, wo eine Strategie/Taktikabänderung hilft ist dies so hier einfach nicht gegeben. Das liegt letztlich auch am Kampfsystem selbst. Beispiel: Nach 3 Sprüngen trifft man auf einen Gegner mit Schild + Schildupgrade (letzteres sorgt dafür das sogar Raketen nicht durch das Schild kommen, bis man das Schild runtergeschossen hat). Das dauert allerdings mindestens 2-3 Salven lang. Währenddessen bekommt man selbst aber 2-3 Salven rein. Da man selbst nur ein Schild mit dem Wert 1 besitzt ist dieses nach einem Treffer bereits weg. Also erhält man, von 4 Feindschuss insgesamt 3 Treffer. Wenn man Glück hat landen diese in einem Raum ohne irgendwelche wichtigen Gerätschaften. Im normalfall wird aber folgendes getroffen: Maschinenraum -> Sobald dieser außer Gefecht ist, wird kein FTL aufgeladen = man muss dies reparieren. Waffenraum -> Min. 1 Punkt weg, also entweder keine eigenen Raketen mehr oder kein Laser mehr Wenn man Glück hat passiert nichts weiter. Im normalfall aber entzündet sich irgendwo noch ein Feuer oder bekommt einen Riss in seine Hülle. Diese muss natürlich ebenfalls repariert werden -> natürlich in einem der wichtigen Räume. Dadurch muss man seine Leute ALLE hinschicken zum reparieren und Co. Diese verlieren dadurch Leben. Dann kommt die nächste Feindsalve, trifft nun den Raum wo die Leute drin sind die reparieren -> im Schnitt also 20-30% Schaden auf alle Crewmitglieder in dem Raum sowie ei weiterer Raum, in dem FAll Schild, wird getroffen. FTL kann auch nicht laden weil -> es ist ja beschädigt. Also kommt man weder weg noch kann das Feuern erwiedern. Eine Abwärtsspirale. Pros: +Innovative Idee +Interessantes Spielkonzept +Grafik ist stimmig +Viele Möglichkeiten Cons: -Zu RNG abhängig -Unlösbare Situationen entstehen -Viele Möglichkeiten sind meist nicht nutzbar Wenn man also SEHR ausdauernd ist oder bei Glücksspielen gut gewinnt -> Versucht es. Sonst aber finger weg.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Mit FTL bekommt man eine taktisch anspruchsvolle Raumkampfsimulation. Insbesondere das Mikromanagement der einzelnen Systeme und Mannschaftsmitglieder führt zu einer unglaublich spannungsgeladenen Atmossphäre. Mann hat wirklich das Gefühl mit seinen Leuten durch ♥♥♥♥ und dünn zu gehen und bedauert jeden Verlust. Das Spiel hat seine Schwächen, insbesondere bei der Grafik und dem Umfang an unterschiedlichen Spielmodi (kann durch Mods teilweise ausgeglichen werden). Aber der gebotenen Inhalt rechtfertigt den Preis völlig.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Sorry, aber selbst in der leichtesten Stufe ist das Spiel einfach nur mega schwer. Schrott (also die Ingame Währung) verdient man kaum, selbst wenn man versucht jeden Punkt abzufliegen und das Beste --> Man kann NICHT SPEICHERN. D.h. Tot ist tot und alles war umsonst. Das frustet besonders, wenn man es weit geschafft hat und plötzlich wieder bei NULL anfangen darf. -.- Die Grundidee an sich und die RPG Elemente sind gar nicht mal so schlecht, aber nach mehreren Runden trotzdem langweilig Ich würde es nicht wieder kaufen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.
