

Generation Zero®
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-12 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.


















01Über Generation Zero®
In Generation Zero® erkundest du das feindselige Östertörn in Schweden und kämpfst mit Schleichen und Guerillataktiken gegen tödliche Maschinen. Entscheide, wann du dich auf Gefechte einlässt, durchsuche Wälder, Straßen und Bunker und sammle Teile, um Ausrüstung, Waffen und Munition herzustellen. Auf Steam für PC kannst du allein oder mit bis zu drei Freunden spielen. Die Benutzeroberfläche ist in Chinesisch (vereinfacht), Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch, Russisch, Japanisch und Polnisch verfügbar. Die Spielerwertung beträgt 75%% positiv bei 29.166 Rezensionen. Veröffentlicht am 26. März 2019.
Mitwirkende
Niedrigster Stand der letzten 36 Monate
≈ 2,90 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · dieselben Daten wie in der Tabelle oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | — |
6 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Schwedisch | — | — | Ja |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-13
02Vor dem Kauf
Spielmodi
Auf Steam für PC gibt es Einzelspieler sowie Mehrspieler- und Koop-Modi. Der Koop-Modus unterstützt bis zu vier Personen insgesamt.
Sprachen
Die Benutzeroberfläche ist auf Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Spanisch, Polnisch, Portugiesisch, Russisch und vereinfachtem Chinesisch verfügbar. Nur Englisch bietet vollständige Sprachausgabe; mehrere weitere Sprachen haben Untertitel.
03Häufig gestellte Fragen
Kann ich allein spielen?
Ja. Die Steam-PC-Version bietet Einzelspieler.
Wie viele Personen können im Koop spielen?
Ja. Bis zu vier Personen können gemeinsam spielen.
Was kann ich mit erbeuteten Teilen machen?
Du erkundest Östertörn, sammelst Teile besiegter Maschinen und stellst Ausrüstung, Waffen und Munition her.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtwertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Hier erstmal ne kurze Übersicht für Lesefaule^^ ===[ ❤ Publikum: ]=== ☐ Kinder ☑ Erwachsene ===[ ☼ Grafik: ]=== ☐ Kartoffel ☐ Sehr Schlecht ☐ Immer noch Schlecht ☐ OK ☐ Gut ☑ Wunderschön ☐ Meisterhaft ===[ € Preis/Leistung: ]=== ☐ Vollpreis ☐ Warte auf den nächsten Sale ☑ Durchschnittlich ☐ Jeden cent Wert ☐ Tausch es um wenn du kannst ☐ Kauf es nicht ☐ Gratis ===[ ☣ Anforderungen: ]=== ☐ 90° PC ☐ Minimum ☐ Mittel ☑ Schnell ☐ High end ☐ NASA Computer ===[ ☼ Schwierigkeit: ]=== ☐ Du brauchst nur 2 Hände um es zu spielen ☐ Ez ☐ Einfach zu lernen / Schwer zu meistern ☑ Schwer ☐ Dark Souls ===[ § Bugs ]=== ☐ das Spiel selbst ist ein Bug ☐ Bugs zerstören das Spiel ☐ Viele Bugs ☑ durchschnittlich ☐ du kannst sie für ein Speedrun benutzen ☐ Keine ===[ ♬ Story] === ☐ Es hat keine ☑ Besser als Twilight ☐ Durchschnittlich ☐ Gut ☐ Fantastisch So nach ca. 10 Stunden kann ich sagen: Das Spiel läuft stabil (keine Freezes und kein Abstürzen) Am Anfang scheint das Spiel noch Recht einfach, doch in der ersten großen Stadt angekommen merkt man ganz schnell dass es nicht so ist! Die Gegner werden immer größer, schneller und härter. Sie haben alle ihre eigene Taktik es gibt Späher, Tanks, Drohnen und riesige Bosse. Ganz schnell merkt man das hier Skill und Strategie gefragt sind. Man sollte sich immer zwei mal überlegen ob man einfach los ballert, denn das kann ganz schnell ausarten und zum tode führen. man kann sich zwar mit Adrenalin spritzen wiederbeleben doch bringt das nicht viel wenn die Gegner einen sofort wieder niederstrecken. Man sollte also Taktisch vorgehen. Gegner kann man mit Radios weglocken oder mit Feuerwerkskörpern verwirren und ablenken, es gibt Thermalvisiere die die Schwachstellen gewisser Gegner zeigen, Infrarotvisiere, ein Fernglas und Schalldämpfer für den lautlosen Kill. Der Loot ist generell immer das gleiche jedoch findet man immer bessere Waffen und Waffenteile die das looten dann doch wieder interessant machen. Optisch ist das Spiel Recht schön und schafft eine schöne Atmosphere jedoch ist die Performance noch nicht ganz ausgereift. Komisch finde ich dass das Spiel immer nur die Safezonen auf der Karte speichert, den Rest den man auf der Karte aufdeckt ist nach einem neustart dann auch schon wieder weg. ( Scheinbar noch ein Bug manchmal aber eher selten sind alle Entdeckungen wieder markiert) Zudem finde ich es auch ein bisschen schade dass die Gebäude, welche sehr schön sind, von innen immer sehr gleich aussehen und gleich aufgebaut sind. Momentan besteht für mich der Sinn in diesem Spiel: -Alle Safezonen aufzudecken -Die besten Waffen und Waffenteile zu sammeln -Vorbereiten um gegen Bosse anzutreten Im großen und Ganzen ist das Spiel recht Gut, es hat jedoch noch viel Ausbaupotenzial z.B. wären eine bessere Verfolgung der Missionen oder eine Speicherung aller Kartenpunkte echt nicht schlecht. Zudem könnte man noch mehr Inhalt rein packen, mehr unterschiedliche Waffen und Waffenteile, Fahrbare Fahrzeuge mit Platz für Loot im Kofferraum, das Bauen und oder Einrichten einer Basis, Überlebende und einen umfangreicheren Soundtrack.(Der ist zwar gut und stimmig aber läuft im loop und könnte nach einigen Stunden etwas nerven) Zum Multiplayer kann ich leider noch nichts schreiben. Ich hoffe dass uns noch einiges erwartet! Im großen und ganzen gebe ich eine Kaufempfehlung ab!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
WARNUNG: Dieses Spiel hat keinen Multiplayer. Es ist ein reines Singleplayerspiel bei dem dann nachträglich temporär Leute/Freunde kurz in EUREN Spielstand kommen können um zu helfen. Jeglicher Fortschritt der Mitspieler wird nicht gespeichert. Es ist daher nicht geeignet um über Wochen zusammen zu spielen und ich halte den Eintrag "Multiplayer" für irreführend bis betrügerisch. Seit der Beta wurde hier keine Minute Enticklungszeit investiert.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Hier ein Kurzes Review zum Spiel. Bitte beachtet das die aufgezählten Punkte meine Meinung sind. Gameplay: pro -viele stealth-Mechaniken -die Gegner sind herausfordernd aber nicht zu schwer -keine frustrierenden Tode, da gut gesetzte Safepoints -mehrere Gegnerklassen -Interessanter und abwechslungsreicher Storyaufzug/ besondere Art des Storytellings -spannende Story -viel Freiheit Ingame -Coop con -evtl repetitives Gameplay, wobei man sagen muss, dass dies zum Spiel dazugehört. Schön wären mehrere Modi, aber mal schauen was die Zukunft bringt ;) -man kann nicht schwimmen Optik: pro -sehr gute Grafik -Stimmungsvoll -grandioses Tag/Nacht und Wettersystem con - der Grafikstil ist Geschmackssache, mir gefällt er jedoch sehr Hardware pro -läuft auf meinem Pc ( Nvidia GTX 1060 3gb, 16gb ram, intel core i7 6700k) auf hohen Grafikeinstellungen bei ca. 60 fps -bis jetzt keine Bugs und Abstürze con -(noch) nichts... !Achtung! Der Coop-Modus funktioniert wie der in FarCry5, bedeutet: ein Spieler ist der Host und nur dieser macht Storyfortschritte. Wäre btw. anders auch nicht umzusetzen. ich verstehe viele negative Reviews nicht. Wenn ihr Punkte anders seht, bitte in die Kommentare. Alles in einem ein Top-TitelMehr anzeigenWeniger anzeigen
Das Spiel an sich ist Hervorragend. Ich kann es allerdings nicht Positiv Bewerten wegen einiger Grober Balancing fehler. Erstmal das gute an dem Spiel: 1.) Eine Unglaublich schöne Spielwelt, groß, mit beeindruckenden Schönen Landschaften, Tag und Nachtwechsel, Wetter und Jahreszeiten. Ich wünschte mir wirklich ich könnte das Wetter selbst einstellen. Denn manchmal würde ich einfach gern in einer Hütte sitzen und mir den Regen anhören wie er auf das Wellblechdach Prasselt. 2.) Qualitativ eines der Besten Sound Erlebnisse überhaupt. Mir kann man das Glauben ich habe sehr gute Ohren und bin ein großer Kritiker von schlechtem Sound. Einziger Negativpunkt, manchmal scheint der Sound, also die Naturgeräusche auszusetzen. 3.) Der 80 er Jahre Style. Ich bin da ausgewachsen und ich Liebe ihn. 4.) Das Entdecken macht Spaß und wird sogar Belohnt. 5.) Die Story. Sie ist nicht sehr gut, erzeugt aber eine Lebendige Spielwelt in die man sich hineinfühlen kann. 6.) Schweden, ich muss da mal hinfahren. Wenn es da wirklich so schön ist.^^ 7.) Schöne Waffen und Module, zahlreiche Werkzeuge die man nutzen kann (Fackeln, Benzinkanister, Radio, Funkgerät usw...) Das Leider Negative: Die Kämpfe. Man kann den Schwierigkeitsgrad anpassen: Abenteuer, Scharmützel und Guerilla. Das hilft auch, sie haben weniger Gesundheit und sollen Angeblich mit verminderter anzahl und geringerer Respawn Rate auftreten, sowie weniger Schaden machen. Das mit der Gesundheit und dem Schaden kann ich Bestätigen, auch scheinen weniger Konflikte in der Spielwelt zu entstehen. Das Problem ist fast schon Schizophrener Natur. Es ist zu leicht und zu Schwer. Kein Scherz. Für sich in Akzeptabler Anzahl ist die KI, meist Dumm. Sie können nicht in Gebäude, ausgenommen sind die kleinen Käfer und Hunden Roboter. Meistens gehen sie aber trotzdem nicht in ein Gebäude. Die Roboter können dich aber auch nicht aus deiner sicheren Deckung treiben. Das Bedeutet: Geh ins Haus, schieße aus dem Fenster oder der Tür und zerlege mit einer Rostigen Schrotflinte ganze Roboter Horden, sogar Roboter mit Raketenwerfern, die Groß wie ein Haus sind. Man kann zwar wenn man es Übertreibt und die Nase zu weit aus dem Haus Steckt von Explosionen teilweise erwischt werden, aber das war es auch schon. Mein Vorschlag wäre das der Spieler durch Schaden über Zeit (was ein Brennendes Haus Simuliert) oder durch Erschütterungen (was ein einstürzendes Haus Simuliert) gezwungen wird das Haus zu verlassen. Das Nächste Problem sind die Verstärkungen. Ein Beispiel: Ich war in einem Wald und habe Gegen 4 Runner gekämpft. Das sind Hunde ähnliche Roboter. Während es Kampfes sind dann weitere Runner und Hunter dazugekommen. Hunter sind Zweibeinige Exoskelett Roboter. Am Ende war es das reinste Massaker. Das Passiert leider sehr oft. Dann kann man entweder zahllose Medipacks Essen, Sterben, oder weglaufen. Noch langweiliger ist, sie zu einem Haus locken und einzeln ohne Große Gegenwehr zu töten. Einzeln ist die KI oft, nicht immer, dumm. Im einen moment starten sie Intelligente Flackenangriffe, im nächsten moment stehen sie nur herum, starren dich an und lassen sich abschießen. Sehr verwirrend. Die KI müsste Verbessert werden und die Verstärkungen müssten logisch sein. Woher kommen die Verstärkungen die aus dem Nichts mitten im Wald erscheinen? Ich hab sie vorher nicht gesehen. Wie soll man taktisch Planen und Spielen wenn in fast jedem Kampf willkürlich Gegner dazukommen. In einem Kampf hatte ich am Ende 32 tote Roboter. Ich habe Glaube ich noch nicht einmal alle gefunden. Ein weiteres Manko ist das man eine begrenzte anzahl an Skills lernen kann, da es ein Maximal Level gibt. Man soll sich mehrere Charaktere Erschaffen um alles lernen zu können. In so einem Spiel absoluter Schwachsinn. Warum ich dem Spiel deswegen eine Negative Review gebe? Es ist ein Shooter bei dem der Fokus auf dem töten von Robotern liegt. Da dieser Aspekt des Spiels sehr verbesserungswürdig ist kann ich trotz der vielen Positiven Punkte keine Positive Review geben. Man verbringt sehr viel Zeit mit Kämpfen und ist entweder gelangweilt, da sich die KI ohne Gegenwehr zerlegen lässt, oder frustriert weil man überrannt wird. Oder man fühlt sich wie ein Cheater da man im Haus sitzt und nahezu unverwundbar ganze Roboter Armeen zerlegt. Es hat Momente wo der Kampf taktisch ist und man Spaß dabei hat, die sind aber selten. Oftmals in Bunkern. Da gibt es keine Verstärkungen die dazukommen, leider ist die KI da oft auch sehr dumm. Aber zumindest kann man da taktisch vorgehen und es hat im Dunklen sogar Momente wo man erschreckt.^^ Oft bin ich zusammengezuckt weil Plötzlich vor mir ein Roboter war oder ich eine Tür aufgemacht habe und soffort angegriffen wurde. Das Spiel könnte Brilliant sein, alle Elemente dafür sind da. Nur Leider machen Kämpfe keinen Spaß wenn man im fairen Kampf (auf offenem Feld wo man oft die Deckung wechseln muss) überrannt wird und in einem Haus im Prinzip unbesiegbar ist. Das kommt schon Cheaten oder einem Exploit gleich. Sobald sie das Kampfsystem überarbeiten ändere ich diese Review in Positiv. Kauft es nur wenn ihr mit dem Manko leben könnt. Mir ist es das Spiel Wert diese Schlimmen Mankos zu ertragen, da die Spielwelt einfach zu verlockend ist. Und ich Mag Roboter.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Generation Zero – Bin ich wirklich ganz allein? Nach langer Zeit habe ich mich Endlich mal dazu entschieden, ein Spiel, aus meiner Steam-Bibliothek auszugraben und bin auf diesen Titel gestoßen. Da ich schon einige Vorkenntnisse besaß und vor kurzem das Spiel neu begonnen habe, habe ich mich Entschieden auch ein Review zu verfassen. Die Story Wir befinden uns in den 1980er Jahren in Schweden. Das Land erlebte einen wirtschaftlichen Aufschwung nach dem zweiten Weltkrieg, da es von dem Krieg nahezu unberührt blieb. Schweden verlor Aufgrund neutraler Einstellung zu Hitler an Integrität, da die Regierung dazu gezwungen war, mit ihm einige Vereinbarungen zu treffen. Der erwirtschafteten Reichtümer wurden in die „Gesamtverteidigung“ Schwedens investiert, damit sie unabhängig bleiben können und solche Situationen, falls diese wieder eintreten sollten, zu umgehen. Grenzen wurden abgesichert und die Bevölkerung wurde darauf gedrillt jederzeit für einen Krieg bereit zu sein und Widerstand leisten zu können. Am 14. November 1989 warst du einige Tage mit deinen Freunden auf einer Bootstour. Bei Eurer Rückkehr werdet ihr beschossen. Ihr wisst nicht wer oder was auf euch das Feuer eröffnete, schafft es trotz alldem ans Ufer und seid am Leben… Das Gameplay / Die Spielmechanik Generation Zero bietet euch eine offene Welt mit mehreren Siedlungen, die darauf warten erkundet zu werden. Natürlich, ganz so einfach wird es einem nicht gemacht, denn überall auf der Insel stoßt ihr auf zahlreiche Roboter, die sofort das Feuer auf euch eröffnen. In der Ego-Perspektive und einer gewissen Anzahl von verschiedenen Feuerwaffen wie z.B. Pistolen, Gewehren, aber auch Sprengstoff wie Granaten oder Gastanks, könnt ihr euch zur Wehr setzen. Und das finde ich sehr gelungen, denn Eure Feinde sind nicht einfach gepanzerte Büchsen ohne Sinn und Verstand. Sie werden alles tun um euch zu töten. Teilweise wenden sie Strategien an, um euch aus eurer Deckung zu holen oder euch gar einzukreisen, um euch dann einfach niederzuballern. Auch kommen sie mit einem ansehnlichen Durchhaltevermögen mit diversen Schwachstellen daher. Was ich im klaren damit sagen will ist, dass sinnloses ballern euch mehr Schwierigkeiten bereitet als ihr ohnehin schon haben werdet. Und das finde ich sehr gut, da man sich in den meisten Fällen taktisch verhalten muss und somit das Spiel deutlich ansprechender gestaltet. Sinnloses ballern und run n` gun können teilweise funktionieren aber ich sage euch gleich, damit werdet ihr es nicht bis ans Ende schaffen. Neben teilweise starken und vielen Gegnern, sind Munition und Heilmittel schnell aufgebraucht und recht rar zu finden. Gerade am Anfang empfiehlt es sich eure Feinde zu studieren. Anders als bei anderen Spielen behalten verwundete Feinde ihren Schaden. Wenn ihr also den Tod findet, wird euer Feind sich nicht vom erlittenen Schaden heilen. Ich weiß leider nicht wann es eingeführt wurde aber es gibt auch ein Nemesis-System. Werdet ihr also getötet, kann es passieren, dass der Roboter der euch zur Strecke gebracht hat, einen Beinamen erhält. Er wird auf der Karte angezeigt, damit ihr euch schneller an ihm rächen könnt. Mit jedem zerstörten Gegner und abgeschlossener Quest erhaltet ihr Erfahrungspunkte. Mit jedem Level erhaltet ihr Fertigkeitspunkte, die ihr nach belieben auf dem überschaubaren Fähigkeitenbaum verteilen könnt. Und nein, ihr müsst nicht allein losziehen, denn es gibt ein Multiplayer-Modus. Zu Anfangszeiten des Spiels war dieser noch recht instabil und war teilweise nur beschwerlich spielbar. Mittlerweile läuft dieser Besser als vor knapp einem Jahr. Mein persönliches Manko an dem Spiel ist, dass es absolut keine Nahkampfwaffen gibt. Geht vielleicht nur mir so, aber ich hätte mich nicht gescheut auch mal einen Vorschlaghammer zu nehmen als die Schrotflinte oder eine andere Schusswaffe, wenn die kleineren Roboter unmittelbar vor mir stehen. Ist aber auch ein wenig suizidal, da die Roboter ungeheuer viel Schaden austeilen können. Und ja, es hätte eigentlich nie so weit kommen dürfen aber ich werde doch ganz gerne überrascht. Die Steuerung Gespielt wird mit Controller oder Maus und Tastatur. Ich habe beides ausprobiert und ziehe die Tastatur und Maus dem Controller vor. Es liegt nicht daran, dass die Steuerung schwer wäre, nein, ich bin teilweise einfach zu langsam gewesen bezüglich zielen und schießen. Mit Maus und Tastatur komme ich weit besser zurecht, da man damit auch einfach schneller reagieren kann und gleichzeitig auch präziserer ist. Ich spiele wirklich nicht gerne Shooter mit Maus und Tastatur aber ich finde, dass man deutlich besser beraten ist, eben auf diese umzusteigen. Die Grafik Die Landschaft an sich und die Siedlungen sehen auf dem ersten Blick sehr schön aus. Die teilweise verstreuten toten Soldaten, Panzer, Militär/Polizeifahrzeuge, zerstörten Roboter und Autos verpassen dem Spiel sein düsteren und tristen Flair. Es gibt außerdem ein Tag- und Nacht-Zyklus, welches auf das „Lone-Survivor“ Szenario abgestimmt ist. Bei genauem Betrachten der Häuser fällt aber leider schnell auf, dass diese sehr oft gleich aussehen und aufgebaut ist. Finde ich ein wenig schade, da man dort doch ein wenig mehr hätte daraus machen können. Bei den Autos ist dies derselbe Fall, was ich aber tatsächlich noch verstehen kann. Auch die visuellen Effekte, wie wenn ein Roboter getroffen wird oder dieser einfach nur die Gegend abscannt sehen schön aus. Da sprühen schon mal die Funken. Was mich am meisten überzeugt, ist das Design der Roboter. Ich habe wirklich das Gefühl, dass diese auch aus dem Jahre 1980 kommen, da sie nicht super futuristisch aussehen. Wenn Ihr Sie erblickt, versteht man vielleicht was ich meine. Der Sound Im gesamten strahlt das Spiel eine gewisse Stille, welche bei mir unbehagen auslöst. Warum? Naja, Ich bin alleine und außer meinen Schritten, vielleicht den Wind und den Warntönen der Roboter hört man eben nicht viel, abgesehen von der Hintergrundmusik. Und das ist auch gut so, denn das vermittelt euch genau dieses düstere und unheimliche Gefühl, welches euch das ganze Spiel begleitet. Die Hintergrundmusik klingt nach einem Stück, dass Leid, Trauer und das Ungewisse widerspiegelt. Wenn ein Schuss bricht, hallt dieser über das gesamte Feld. Man kann es förmlich wahrnehmen, da es sonst keine Geräusche gibt. Wenn man seine Waffen abfeuert, scheppert es ganz schön. Da ich eine 7.1 Soundanlage verwende, bebt mein Zimmer förmlich. Auch bebt dann meine Frau und feuert mir eine ins Gesicht. Auch das ist laut und schmerzt… Mein Fazit Alles im allen weißt dieses Spiel eine Menge potenzial auf, sehe hier aber klar, dass längst nicht alles an potenzial ausgeschöpft ist. Trotzdem ist es ein guter Shooter, der auf Taktik setzt statt wildes ballern. Mir gefällt es, aber man muss sich im Klaren sein, dass dieses Spiel wenig Abwechslung bietet. Daher kann ich es nur Eingeschränkt an jene Empfehlen, die sich mehr auf Taktik-Shooter beziehen. Steht man auf Shooter-Klassiker wie Call of Duty, Battlefield oder ähnlichem, ist man hier definitiv fehl am Platz. In einer Gruppe macht das Spiel deutlich mehr Spaß. Wenn euch die Review gefallen/geholfen hat dann folgt doch unserem Reviewprogramm und wenn ihr mir etwas zu dieser Review mitteilen wollt dann schreibt gerne in die Kommentare.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
UPDATE: Monate später hatte ich mir eigentlich erhofft, nach etwaigen Updates meinen Daumen doch nach oben geben zu können. Ich habe jetzt mehrere größere Updates abgewartet und dachte: Gut, starte ich nochmal einen Versuch.... Und gleich vorweg: Ich hätte es lieber lassen sollen :D Also, wo fange ich da an.... Am besten chronologisch, was mir während des zockens durch den Kopf ging (Altes Savegame habe ich gelöscht, da auch nach Updates die Questmarker weg waren. Aber nach so vielen Monaten Zwangspause dank Bugfest war das vollkommen OK für mich um wieder rein zu kommen): -Grafisch hat sich nicht viel getan. Das heißt: Es gibt gefühlt 10 Häuser und die sehen alle gleich aus.... -Nachdem ich ganz am Anfang das Jägerversteck aufsuchte, kam der nächste Immersionskiller. Dazu muss man wissen: Bei einem Kampf ändert sich die Musik und es gibt ein ziemliches.... Ich will es mal Technogebumse nennen, was einem nach 1 1/2 Minuten mega auf die Nerven geht, da gefühlt nur 30 Sekunden-Loop (und dabei liebe ich Electro und Synthwave). Obwohl ich geflohen bin, 2 Kilometer vom Gegner entfernt war und hunderte Bäume, Dickicht, Schuppen, Autos und Zäune zwischen uns lagen, hörte das nicht mehr auf und der Sight-Marker des Gegners war noch voll im Kampfmodus. Wenn ich bedenke, das das Spiel nun schon viele Monate draußen ist, ist es ein absolutes Ärgernis seitens Entwickler so eine Grundlegende Core-Mechanik immer noch nicht im Griff zu haben und zwischenzeitlich auch noch ein kostenpflichtiges DLC rauszuhauen. Der nächste Totalimmersionskiller: Es gibt in jeder Savezone eine Truhe um das Inventar zu verwalten. Das wurde nachgereicht und war eine ziemlich coole Idee um mehr Kram zu bunkern... Das haben die Entwickler schon vor Monaten reingepatcht und war schon bei meinem alten Savegame vorhanden. Doch was musste ich feststellen nach einem neuen Spielstart: Meine ganzen Sachen aus dem ersten Spiel waren noch in der Truhe Es fällt mir wirklich schwer, nicht toxisch zu werden oder den Entwicklern gegenüber beleidigend... Aber dieses Spiel fühlt sich nach wie vor wie so ein ganz billiges AssetFlip Spiel an, was irgendwo in Absurdistan von einem 16 Jährigen entwickelt wurde um den schnellen Rubel zu machen.... Mit einem Unterschied: Es sieht wirklich nach wie vor wunderschön aus und die Atmo ist einzigartig! Sehr schade drum! Dann crashte das Spiel im Inventar und ich habe aufgegeben.... :( --------------Ab hier altes Review------------------ Im Grunde wurde aktuell so ziemlich alles zu diesen Spiel in anderen Reviews schon geschrieben/gesagt. Und egal ob positives Review oder negatives: Irgendwie haben beide Parteien in vielen Punkten absolut recht. Positiv wird häufig die Atmo/Grafik und das Spielgefühl (mit Abstrichen) genannt. Negatives halt, dass das Spiel unfertig sei, Bugverseucht, unausgewogen, schlecht optimiert etc. Also liebe Devs, ich will jetzt mal ganz ehrlich sein und ganz direkt fragen: Geht es euch eigentlich noch ganz gut? An sich bin ich echt hin und hergerissen, aber der Gamecore dieses Spiels (welches zu jeder Sekunde Spielzeit erahnen lässt, welches Meisterwerk das hätte werden können) ist zurzeit vor allem eines: Total Kaputt! Meine persönlichen Erfahrungen in grober Chronologie: -Mit Mad Max und The Hunter 2 wundervolle Spiele von dieser Softwareschmiede gekauft. -Positiv bestärkt GZ gekauft und losgezockt und nach 5 Std. abgebrochen weil: Questmarker verschwunden, Gegner/Spieler an Objekte hängengeblieben, Questgegenstände verschwunden.... Spiel abgebrochen.... Nun muss man dazu sagen, das die Devs zudem nicht grade Empathie gezeigt haben. Die Reviews wurden mit Beschwerden diesbezüglich geflutet. Aber statt darauf auf Kommunikativer Ebene einzugehen, posteten sie Lets Plays von hyperaktiven Hipsterkids und präsentieten darin, wie unendlich viel Spaß man mit dem Game haben kann. -Nach dem ersten Frust und ein paar mal tief Luft holen dachte ich so: Aber hey, das war zwar nicht mein erster Early Accsess Titel und deswegen werde ich einfach noch warten und den Entwicklern noch eine Cha.... MOMENT MAL! Dann dämmerte es mir: Kann es sein, das ich grad auf eine Softwarefirma reingefallen bin, die schon oft Geld von mir gesehen hat und mir ein Vollpreis-Spiel für 34 Euro angeleiert hat, welches in der Early A. Phase höchsten mit der Version 0.0.3 aufwarten könnte. Also mit GameStoppingBugs und unspielbar und so????? -Also gut, ein paar Wochen gewartet und verleitet von der wahnsinnig guten Atmosphäre und ungewöhnlichem Setting im Spiel meine anfänglichen 5 Std. Bugtesting vergessen und frisch ans Werk! "NEUES SPIEL GESTARTET" und gleich bemerkt: Irgendetwas kann hier nicht stimmen. Orte an die ich noch nicht gereist war, waren auf der Karte schon als markiert verbucht und ich startete in einem Bunker, aus dem ich nicht heraus konnte weil ich den Stromgenerator erst noch aktivieren muss. Bin also quasi im Bunker am Ziel gestartet und hätte das Level Rückwärts absolvieren müssen.... Ohne Chance vorher hochzuleveln oder Loot zu sammeln. Bei genauerer Betrachtung der Map wurde mir klar: "Obwohl NEUES SPIEL waren noch die alten Punkte vom vorigem Spiel mit ins neue übertragen worden. Also wieder gefrustet beendet mit der Erkenntnis, das die Entwickler hier ein Spiel für 34 Euro rausgebracht haben, in dem sich Bugs sogar über die verschiedenen Savegames hinaus bemerkbar machen.... RESPEKT! Das muss man erst mal hinkriegen! -Abends dann im Bett darüber gegrübelt was falsch lief und dabei das Büro von den Entwicklern im Kopf die sich zu Zirkusmusik mit GummiHämmer auf den Köpfen rumhauen.... Aber dann dämmerte es mir: "Wenn die es noch nicht einmal schaffen, einen Punkt, also Questmarker vernünftig zu implementieren, haben die vielleicht auch einfach nur vergessen, das bei einem neuen Spiel die Mapvariablen wieder auf Null zu setzten oder irgendwie sowas... -Verzweifelt dann alle Savegames manuell gelöscht und ein weiteres mal NEUES SPIEL nach einem weiteren Update gestartet und siehe da: ES LÄUFT RICHTIG GUT!!! Questmarker da, viele kleinigkeiten verbessert und und und.... Ich war wieder im Einklang.... Sowohl mit dem Universum als auch mit den Entwicklern. Gute 15 bis 20 Stunden reingesemmelt. Hat mir das einen Spaß gemacht. Und als gerade der Schnee im Spiel anfing und die Welt langsam ins weiß färben ließ und der Herbst den Winter wich, hielt ich es vor Spielspaß und Freude kaum aus.................. Bis der neue Patch kam. Jetzt sind wieder die Questmarker weg, Die Missionsbeschreibungen der aktuellen Missionen auch. Quasi 15 Std. Spielzeit und ich kann es nicht mehr beenden, weil wieder: UNSPIELBAR! Erste Anlauf 5 Std. Zweite Anlauf 5 Std. Dritte Anlauf 20 Std Für absolut nichts! Ich Spiele seit 20 Jahren Computerspiele. Ich habe Elite 2 gespielt, ich habe S.T.A.L.K.E.R. gespielt, Bethesda Spiele bei Neuerscheinung.... Bin also wirklich einiges gewohnt und echt hart im nehmen und nehme Bugs, Early A. und Betas gerne in Kauf, aber das was Avalance sich hier geleistet hat, ist ein desaströses, bugverseuchtes, grottig performtes, mega schlecht Kommuniziertes, albtraumhaftes (im negativen Sinne) Spiel.... Vielmehr ein Kneul aus wirren Programmcode, verpackt in einem wunderschönen Waldasset.... Ich gebe wirklich ungern negative Bewertungen und versuche mich echt immer an das gute zu klammern, auch bei schlechten Games.... Aber das hier..... DAS.GEHT.MAL.GAR.NICHT!!! Ein No Go! Eine Software gewordene Straftat, die einem einfach nur die Zeit und das Geld aus der Tasche zieht. @Avalance: Hättet ihr das doch bloß als Early Access rausgehauen.... Hättet ihr doch bloß mal darüber nachgedacht, wie es wirkt dann auch noch diese Party Lets Plays rauszuhauen.... Hättet ihr euch doch bloß weiter auf Bugs konzentriert, statt auf weitere Klamottenassets (die ohnehin in nem FirstPersonShooter zweitrangig sind..... Ach Avalance, hättet ihr doch bloß..... PS: Bin Offlinespieler: Daher passt die angegebene Zeit nicht zu meinen Angaben...Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Servus an alle Leser, was kann ich über das Spiel sagen. Es macht ein Wahnsinns spaß, gut, mir macht es spaß. Warum? Ich bin ein alter Arma2 DayZ Veteran. Meist spiel ich auch alleine (in der perspektive kann ich nichts über den Multiplayer aspekt sagen) Einsam durch eine riesige Welt zu wandern macht in dem Spiel echt Laune. Die Atmosphäre ist atemberaubend, vor allem wenn man diese Art von Landschaft liebt. Den Entwicklern ist es gelungen die Biome so flüssig ineinander zu verflechten, das man es nur merk das man woanders ist wenn man zurück denkt (oder die Schnellreise nutzt) Zum gameplay, nun, der anfang kann sich durchaus ziehen. Kämpfe hab ich wenn möglich gemieden, aus mangelung an Munition, gar eben auch von den Waffen die man hat/bekommt. So ab anfang der mitte des Spiel fängt es an richtig an zu ziehen. Man kann es sich wagen größere Gruppen an Robotern zu bekämpfen, auch einfach mal die größten brocken aufs Korn zu nehmen wenn man dann erstmal weiß wie man all die Gegner klein bekommt. Und auch wenn man Top ausrüstung hat bleiben die Kämpfe dynamisch und herrausfordernd. Still stehen ist nicht! Die Quests sind meiner meinung nach ziemlich gut umgesetzt, schön ist das sie die Sprachausgabe in Schwedisch gelassen haben. Man hat einen groben faden (und grob ist wirklich gemeint), viele Nebenquests bekommt man nur durch das erkunden der Welt, das Spiel will erkundet werden und muss es auch. Viele aspekte der Geschichte werden nur durch Nebenquests erzählt. Natürlich hab ich mir einige Reviewes gelesen. Viele beschweren sich über Performence und Spiel abstürze, gar über gelöschte speicherstände. Davon hab ich bisher garnichts gemerkt. Vielleicht gehör ich zu den glücklichen bei denen es einfach funktioniert. Was mir aber auffällt ist, das andere spieler Probleme haben bei zu wenig Rechenleistung. Und dieses Spiel hier BRAUCHT Rechenleistung. Kurz um: Am anfang langsam, ab Midgame ein guter Mix aus erkunden, Quests und intensivem Kampf. Ich empfehle auch euch schlau zu machen über tipps und tricks, die euch das leben weit aus einfacher machen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
So. Mir reicht's mit Generation Zero! Bis eben noch war das Spiel sehr spannend und gut. Ich spiele das im SP. Keine Ahnung was sich die Entwickler unter Spielspass vorgestellt haben und ich habe auch kein Problem damit, unter Guerilla-Taktiken stundenlang langsam voran zu schreiten und mich langsam vorzuarbeiten. Aber wenn das Spiel das dümmste, langweiligste und für die Entwickler simpelste Mittel einsetzt, um den Spieler zu "fordern" (besser gesagt zu NERVEN), dann ohne mich. Die Rede ist von uninspirierten, bescheuerten und sinnlosen Gegnerspawning. Ich bin gerade bei einem großen Flugplatz angekommen. Bis hierhin war das Spiel sehr spaßig. Das Gegnerspawning war zwar da, war aber noch erträglich. Ich habe nun 2 Stunden damit zu gebracht den Flugplatz Schritt für Schritt, Meter für Meter zu säubern, um an diese Gegnerbasis zu kommen. Ich habe alleine(!) 5 Fenix-Tanks durch Guerilla-Methoden besiegen können. 3 Harvester, die da rumstapften. Unzählige Runner und Hunter. Ich kam der Basis näher und eigentlich war da nix mehr. Ich muss ja immer zurückweichen, weil die dicken Maschinen, die das Game wie in einem Sale um sich wirft, TONNEN an Munition fressen. Wirklich TONNEN! Ich komme also an die Basis heran, da spawnt erneut ein Tank mit 10 Fliegeviechern. Okay. Katz und Maus um die große Baracke. Erneut um Haaresbreite mit dem Leben davongekommen, weil die Artillerie der Tanks durch den immensen Explosionsradius einfach immer wieder trifft. Aber auch den platt gemacht. Die Basis MUSS leer sein. Also wieder hin - ist dort plötzlich wieder ein Harvester. Das Dumme ist ja, dass die Teile so riesig sind, dass man sie IMMER über die Basis ragen sieht. Immer! Das heißt, das Spiel spawnt die einfach immer wieder rein, wenn man einen gekillt hat. Diese Materialschlacht verliere ich mit der Zeit, weil mir die Munition ausgeht. Der Harvester war aber der Tropfen, der das Fass zum überlaufen brachte. Der spawnt einfach mal zig Hunter noch dazu und wenn man die gerade so killen kann, dann noch ein paar und so weiter. Nee, Schluss mit dem Mist Die Entwickler sollen mal wieder lernen, wie man ein Spiel fordernd und spannend macht, ohne diesen Müll von Gegnerspawning einzusetzen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Wenn ich sehe, dass unzählige negative Bewertungen bereits nach 0,5-1h Spielzeit verfasst wurden, finde ich das sehr schade. Klar hat das Spiel seine Negativpunkte, allerdings sollen ja auch noch Patches kommen. Meine bisherige Meinung: Super schöne Landschaft, insbesondere im Multiplayer ein cooles Erlebnis und eine Menge Potenzial. Das viel angesprochene Problem des Speicherns im Multiplayer konnten wir NICHT feststellen! Nach mehrfachem Verlassen und Joinen hatten alle das gleiche Inventar und die gleichen Skills wie vorher auch. Man wurde lediglich zum letzten Zuflichtsort zurückgesetzt, was ja aber normal ist. Meine Empfehlung: Selbst ausprobieren, anstatt sich von den vielen schlechten Kritiken beeinflussen zu lassen :)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Der erste Eindruck von dem Spiel war optisch sehr gut, schöne Grafik, passende Atmosphäre. Nach knapp zwei Stunden war die Luft dann aber weitestgehend raus. Angefangen mit der Spielwelt: - Viele Texturen und Gegenstände schweben einfach in der Luft - Es gibt gefühlt nur 4 Häusermodelle, abgesehen von den Bauernhöfen und Bunkern (Die auch alle exakt gleich aussehen und aufgebaut sind), die allesamt inklusive der Einrichtung GLEICH aussehen - Die Spielwelt an sich wirkt sehr leer, da es abgesehen von ein paar Vögeln und den meist nur in Siedlungen oder Questrelevanten Orten vorhanden Robotern, keine Tiere gibt - Es gibt Lücken im Boden (zumindest ist mir das passiert) die nicht direkt sichtbar sind und aus denen man sich ohne Schnellreise nicht befreien kann Zum Gameplay: - zu Beginn wird man mit Stufe eins Waffen zugemüllt und das auch immer mit den selben Modellen, was an sich erst einmal nicht schlecht ist da die Gegner nicht sehr herausfordernd sind. Jedoch wird es mit zunehmender Spielzeit immer schwerer die neuen und stärkeren Gegner zu besiegen da kaum bis keine besseren Waffen gefunden werden können - Die Gegner-KI bemerkt einen in Gebäuden und Bunkern - Sobald man sich mühevoll ein Areal frei gekämpft hat, dieses verlässt und zu diesem Ort zurück reist, spawnen alle Gegner neu - bereits abgeschlossene Quests bleiben mit einem Icon auf der Karte versehen was sehr unübersichtlich wird - es gibt bei aktiven Quests keine wirklichen Wegpunkte. Das ist jetzt etwas, worüber man streiten kann, aber ich finde grade wenn man sich in einem doch recht verwinkeltem Bunker in dem auch noch alles gleich aussieht aufhält, wäre so etwas doch sehr hilfreich - Wenn man im Multiplayer spielt und das Spiel startet werden alle Mitspieler bis auf den Host wieder an den Anfangspunkt zurück gesetzt, was sehr ärgerlich sein kann, grade dann wenn man in dem Gebiet in dem man zuletzt war keinen Schnellreisepunkt hat - Die Storyline zieht sich. Im Grunde ist es nichts weiter als Tonaufnahmen abhören und Zettel lesen um an neue Informationen bzw Quests zu kommen. Mir ist bewusst das man in diesem Spiel aufgrund der Story keine NPC´s antreffen kann und wird, doch trotzdem verliert man mit der Zeit den Anreiz überhaupt weiter zu spielen - man kann nicht manuell Speichern, also weis man nie was einen erwartet wenn man das Spiel wieder startet Ich habe das Spiel nicht einmal ansatzweise zu ende gespielt aber habe bei dem was ich bis jetzt gesehen und erlebt habe auch definitiv keine Lust mehr dazu. Für mich wirkt das Spiel alles in allem eher wie early access und nicht wie ein fertiges Spiel. Ja, es gibt auch wesentlich schlechtere Spiele, aber auch einige die es eher Wert sind Zeit darin zu investieren.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.