
Getting Over It with Bennett Foddy
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-09 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.
01Über Getting Over It with Bennett Foddy
In Getting Over It with Bennett Foddy erklimmst du mit einem Hammer und einem Topf einen gewaltigen Berg. Bewege den Hammer mit der Maus, um zu springen, zu schwingen und dich Stück für Stück nach oben zu arbeiten. Ein Fehlgriff kann Fortschritt kosten und dich zum erneuten Klettern zwingen; philosophische Kommentare begleiten den Aufstieg. Auf Steam für PC unterstützt das Spiel den Einzelspielermodus. Die Benutzeroberfläche ist auf Chinesisch (vereinfacht), Englisch, Japanisch, Russisch und Koreanisch verfügbar. Die positive Bewertung liegt bei 82% aus 75.319 Spielerbewertungen. Veröffentlicht am 6. Dezember 2017.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis seit 36 Monaten
≈ 1,42 €2025-06-27 · SteamBasisspiel · dieselben Daten wie in der obigen Tabelle; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Benutzeroberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
2 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Benutzeroberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-12
02Vor dem Kauf
Steuerung und Sprachen
Auf Steam für PC gibt es Einzelspieler-Modus. Die Maus steuert den Hammer; unterstützte Sprachen für die Benutzeroberfläche sind Englisch, vereinfachtes Chinesisch, traditionelles Chinesisch, Japanisch und Koreanisch.
Ton und Hinweis
Der englische Ton enthält philosophische Kommentare. Für überraschende Elemente gibt es einen Epilepsiehinweis.
03Häufig gestellte Fragen
Wie funktioniert das Klettern?
Du bewegst den Hammer mit der Maus und versuchst, mit ihm zu springen, zu schwingen und zu klettern.
Kann man Fortschritt verlieren?
Beim Aufstieg kannst du deinen gesamten Fortschritt verlieren und musst Abschnitte erneut bewältigen.
Was erwartet mich am Ende des Berges?
Das Spiel beschreibt den Aufstieg als herausfordernd und stellt eine Belohnung für das Erreichen des Gipfels in Aussicht.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Originalsprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten Empfehlungen und Kritik. Die Auswahl entspricht nicht der Gesamtwertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Das Spiel ist ... zumindest zu schwer. Es ist ein (rein technisch) total simpler 2D-Sidescroller mit einer (für normale Spieler) frustrierend schweren Fortbewegungsmechanik, die das Spiel ja gerade erfolgreich bewirbt. Wir spielen hier einen Mann, der in einem Kessel feststeckt und sich nur mit einem überdimensionierten Hammer mit der unmittelbaren Umgebung interagieren kann. Wir steuern dabei mit der Maus den Hammerkopf. Stößt der Hammerkopf bei der Bewegung auf ein Hindernis, bewegt sich (Mechanik) statt dessen der Mann in dem Topf, der den Hammer hält. Das ist in etwa alles. In der Praxis des von Hindernissen wimmelnden Parkours ist das allerdings ein echt schwieriges Unterfangen, vorwärts zu kommen. Oft muss man mehrere passende geschickte Bewegungen durchführen, um eine Passage zu durchhüpfen. Allzuoft kommt man aber bei seinen Versuchen eher nicht oder gar rückwärts voran, verliert also Fortschritte. Ich glaube, man kann dabei sogar letztlich wieder am Anfang landen, wenn alles schief läuft. Man führt die Maus gefühlt ständig im Kreis, um den Hammer in Bewegung zu halten, was binnen Kurzem mir voll auf die Hand geht und schon rein physisch schmerzhaft wird. Aber auch der Frust des "irgendwie muss es doch gehen, klappt aber nicht" ist enorm. Wenn man dann noch wieder rückwärts statt vorwärts geht, ist es bitter. Ich habe schnell gemerkt, dass ich für dieses Spiel nicht geeignet bin. Vielleicht kann manch einer daran Freude empfinden, die Reviews (selbst die postiven) erzählen aber meist etwas anderes. Das Spiel hat wohl seinen Reiz eben darin, dass viele Spieler daran verzweifeln samt Wutausbrüchen und Ragequits. Das macht es paradoxerweise zu einem Hit. Die Kommentare des Entwicklers werten es natürlich merklich auf, wollen vielleicht sogar etwas philosophisch Tiefsinniges nahebringen. Abr ich brauche nicht dieses Spiel dazu. Zusammen mit dem Werbetext ("A game I made for a certain kind of person. To hurt them.") gibt es dem Spiel natürlich und erfolgreich einen gewissen Kultstatus. Der Mensch sucht Herausforderungen und wenn jemand sagt "das geht nicht", dann ist er geneigt, das zu widerlegen. Das Spielprinzip ist übrigens bereits in einem kostenlosen Onlinespiel (Sexy Hiking) auf ähnliche Weise umgesetzt. Die Grafik ist einfach aber ausreichend. Die Steuerung ist, nun ja, wohl OK. Ob sie tatsächlich absichtlich oder unabsichtlich schwerer gemacht wurde, als es nötig ist, wie manche Rezensenten meinen, weiss ich nicht. Schwer war es in jedem Fall, den Hammer effektiv einzusetzen. Pro & Contra: o (Für die meisten) sehr schwer o Frustresistenz wäre von Vorteil Wertung: 3/10 (rein persönlich) Wenn man Frust aufbauen will, oder sich auf Twitch zum Affen machen möchte, ist das Spiel ideal.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
this game made me racistMehr anzeigenWeniger anzeigen
du wirst depressiv wenn du dieses spiel spielstMehr anzeigenWeniger anzeigen
"Die Kunst ist, einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird." - Winston Churchill Jeder will körperlich fit sein. Die meisten nehmen sich vor, im neuen Jahr mehr Sport zu machen. Viele fangen sogar an, gehen ein paar mal ins Fitnessstudio, aber hören sofort wieder auf, sobald sie merken, dass es anstrengend und zeitaufwändig wird. Einige bleiben dabei und machen für eine Weile sogar gewisse Fortschritte, häufig aber ohne Plan und ohne eigentlich genau zu wissen, was sie tun. Sie machen irgendwie an den Geräten rum, aber kommen auf keinen grünen Zweig. Dann kommen Ostern und die Weihnachtszeit, das Essen schmeckt, die Pfunde sind wieder drauf, der ganze Fortschritt weg - und der Großteil gibt frustriert auf: "Sport ist einfach nicht mein Ding". Wenige bleiben am Ball, machen sich einen Plan, was sie eigentlich erreichen wollen, erkennen, dass es ein langfristiger und dauerhafter Prozess ist und dass man kleine Rückschläge wie Weihnachtsspeck umso schneller wieder wettmachen kann, wenn man bereits ein wenig Muskelmasse aufgebaut hat. Es geht voran, die Traumfigur rückt näher... und dann wird man leichtsinnig, überschätzt sich, will zu viel auf einmal - man hats ja schließlich voll drauf - macht die neue Übung mit zu viel Gewicht und ZACK! liegt man mit Muskelriss im Krankenhaus, am Boden zerstört - die REHA dauert an und Athropie macht allen Erfolg zunichte. Man stand so kurz vor dem Ziel und muss jetzt wieder von vorn anfangen. Nur eine Handvoll schafft es nach so einem Rückschlag, nicht nur einen neuen Versuch zu wagen, sondern aus dem Fehler zu lernen, ihr Ego hinten anzustellen, die kleinen Schritte und die Zusammenhänge zu sehen, den langsamen Erfolg zu genießen, der mit der Zeit kommt, aber dafür anhält und aus Erfahrung zu erkennen, wo die Grenzen sind und was noch dazugehört. Sie lernen, auch mit einem Handicap umzugehen, ihre Übungen und Gewichte sorgsam und gezielt zu wählen - mal leicht, mal schwer - meist in gemessenem Tempo, wenn nötig auch explosiv, aber immer gezielt und mit klarer Absicht. Wer auch hier am Ball bleibt und mit stoischer Ruhe Tag für Tag kleine Erfolge stapelt und einen offenen Geist für neue Lösungen behält, findet sich schließlich ganz oben auf einem Berg des Erfolges wieder. Zum Spiel: "Getting Over It" ist besch***en schwer, etwas fummelig, aber eigentlich niemals unfair und in Zeiten ständiger Bevormundung durch Tutorials, Verhätschelung durch hohle Achievements und garantierten Erfolg durch fehlendes Risiko und Auto-Aim erfrischend puristisch und kompromisslos, und dadurch umso belohender, weil jeder Erfolg sich echt anfühlt und man den Nervenkitzel spürt, wenn man sich nach langem Zaudern und Abwägen schließlich wieder voran wirft - wohl wissend, dass jedes Mal alles, was man mühselig ergattert hat, wieder in der Waagschale liegt. Die Steuerung ist sehr speziell und will zunächst durchschaut werden, ist aber durchaus zu meistern. Das Wichtigste ist m.E., dem Spiel nicht von vorn herein zu unterstellen, dass es den Spieler versagen sehen will und den taktischen Anspruch nicht zu unterschätzen. Mit hektischen, ungezielten Bewegungen ist hier nämlich kein Blumentopf zu gewinnen. Ruhig atmen, langsam in Ausgangsposition bringen, rasch abstoßen, gezielt schwingen, einhaken, sichern, weitermachen - und wenn ein Absturz droht: nicht in Panik ausbrechen, sondern ruhig bleiben, locker fallen und ggf. gezielt abfangen. Und wenn man doch wieder am Anfang landet? Weiß man immerhin was vor einem liegt und hat geübt. Fazit: Fordernd, meditativ und sehr belohnend, wenn man schließlich die nächste Hürde nimmt - Das Dark Souls der Casual Games. Allerdings sollte man auf Bennett hören und lieber nur spielen, wenn man entspannt ist und die Ruhe hat, sich auf die Herausforderung einzulassen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ziemlich trashige Steuerung. Und ich meine nicht, dass man sich mit einem Hammer fortbewegt. Damit meine ich, dass die Steuerung zum Teil extrem ungenau ist. Einmal machst du eine kleine Bewegung um den Hammer in Position zu bringen, dass nächste Mal machst du exakt dieselbe Bewegung und der Hammer fliegt durch die Gegend, als hätte ihn Thor höchstperspönlich geworfen. Mit dem Trackpad-Tuning geht es ein wenig besser, ist zum Großteil aber immernoch sehr ungenau.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Made my Crippling Depression worse but I liked it!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
After playing this you will want to kill yourselfMehr anzeigenWeniger anzeigen
Wer trockenen, schwarzen Humor mag und eine Prise Selbsthass mitbringt, kann zugreifen. Das Spiel bildet den Charakter und hat Tiefgang.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
ICH HASSE EUCH ALLEMehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind archivierte Momentaufnahmen, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.