

Ghostwire: Tokyo
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-15 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.


01Über Ghostwire: Tokyo
In einem übernatürlich verwandelten Tokio suchst du nach der Wahrheit hinter dem Verschwinden der Bevölkerung. Mit Elementarkräften und Geisterjagdfähigkeiten erkundest du die Stadt und kämpfst gegen unheimliche Bedrohungen. Steam-Spielerbewertungen: 83%% positiv bei 13.052 Bewertungen.
Mitwirkende
Niedrigster Wert der letzten 36 Monate
≈ 0,00 €2023-12-24 · Epic Game StoreBasisspiel · dieselben Daten wie in der Tabelle oben; USD-Preisverlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
11 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | Ja | Ja |
| Italienisch | Ja | Ja | Ja |
| Deutsch | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch | Ja | Ja | Ja |
| Arabisch | Ja | Ja | — |
| Spanisch (Lateinamerika) | Ja | Ja | Ja |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | Ja |
| Polnisch | Ja | Ja | Ja |
| Russisch | Ja | Ja | Ja |
| Japanisch | Ja | Ja | Ja |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-16
02Vor dem Kauf
Spielweise
Die Steam-PC-Version bietet vollständige Controller-Unterstützung. Sie ist als Einzelspieler-Spiel kategorisiert.
Sprache
Die Oberfläche wird unter anderem auf Deutsch unterstützt; deutsche Sprachausgabe und Untertitel sind verfügbar.
03Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in Ghostwire: Tokyo?
In Tokio sind die Menschen verschwunden, während übernatürliche Kräfte die Straßen heimsuchen. Die Geschichte führt zur Wahrheit hinter dem Verschwinden und zur Rettung der Stadt.
Wie funktioniert der Kampf?
Du nutzt verbesserbare Elementarkräfte und Geisterjagdfähigkeiten gegen übernatürliche Gegner.
Was enthält das Spider’s-Thread-Update?
Das Spider’s-Thread-Update ergänzt unter anderem ein neues Gebiet, Nebenmissionen, Gegner, Kampffähigkeiten und einen Roguelite-Modus. Laut Beschreibung ist das Update für alle Spieler kostenlos.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl auf Deutsch · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtbewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Ghostwire: Tokyo ist ein Action-Adventure, welches im heutigem Tokio spielt. Die Spielbeschreibung trifft den Nagel auf den Kopf: Tokios Einwohner sind verschwunden und tödliche, übernatürliche Mächte machen die Stadt unsicher. Nutze ein Arsenal an Elementarfähigkeiten, um die Wahrheit aufzudecken und Tokio zu retten. Das Durchspielen hat bei mir gemischte Gefühle hinterlassen. Teilweise hatte ich Spaß und teilweise auch wiederum nicht. Es ist eins der Spiele, wo man sich Streiten kann, obs nun gut ist oder nicht. Gut fand ich die Darstellung der Stadt. Was ich nicht gut fand, war die gefühlte Leere der Spielwelt. An manchen Stellen waren Geistergegner und hier und da eine Katze oder ein Hund. Mit den beiden Tieren konnte man auch interagieren, indem man deren Gedanken gelesen hat. Das wars aber auch schon. Ach ja, da waren auch noch freundliche Geister, von denen man Quests bekommen hat. Die Hauptstory war teilweise interessant. Die meisten Nebenquests hingegen eher langweilig und einfallslos. Das Kampfsystem war für mich ok. Man hat die Wahl zwischen Maus und Tastatur oder Gamepad. Ich hab mit Gamepad gezockt und hatte mit der Steuerung keine Probleme. Die Grafik und den Sound fand ich ok. Die deutsche Vertonung war eher befriedigend. Neben dem Storygame gibts auch noch einen weiteren Modus: „Der Faden der Spinne“. Dieser besteht aus verschiedenen Ebenen. In jeder Ebene muss man bestimmte Aufgaben lösen um weiterzukommen. Ich hab aber nur ein paar wenige Ebenen gemacht. War irgendwie immer das Gleiche. Ich finde Ghostwire: Tokyo nicht schlecht, aber auch nicht so gut, dass ich den Vollpreis von 60 Euro zahlen würde. Man hat nur eine gute Preis-Leistung, wenn man sich das Game im Sale holt. Also für 20 bis 30 Euro. Ansonsten lohnt sich das Ganze nicht. Gesamtwertung 7/10, aber nur als Salegame.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Außen hui, Innen pfui Hinweis: Auf das Review klicken, wenn ihr die beste Ansicht haben wollt Einleitung: Ich schreibe mein Review und die Bewertung liegt im Moment bei 80% positiver Reviews und ich muss mal ganz ehrlich in die Runde fragen. Habt ihr dieses Spiel überhaupt gespielt, oder habe ich irgendwas verpasst, was diese Bewertung rechtfertigt? Ja "Ghostwire: Tokio" ist kein richtig schlechtes Spiel, aber ich hab manche Reviews gelesen und ich frage mich, ob manche Lack gesoffen haben. Das Spiel hat mir Spaß gemacht, mehr oder minder hat das aber mit dem Gameplay insgesamt zu tun. Das Spiel läuft sehr sauber, ist recht Einsteiger freundlich und hat eine angenehme Steuerung und ich habe das Spiel nicht vorbestellt, sondern habe auf die ersten Reviews gewartet, weil ich war mir recht unsicher, ob es wirklich gut wird und ob ich Zeit finde das Game zu spielen, aber nun bin ich durch, hab etliche Nebenaufgaben gelöst und bis auf ein paar Tausend Geister alle gefunden. Mir fehlen glaube so 5000 an die ich nicht ran gekommen bin, warum auch immer... Aber nun sitze ich hier und überlege mir, was ich schreiben soll und denke darüber nach einen Daumen nach unten zu geben, was ich auch tun werde. Warum? Das könnt ihr ja lesen, Diesmal wieder Pro Kontra und naja hoffe es ist euch eine Hilfe. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2784509279 Story/Handlung: Wir erleben ein sehr cooles Setting in mitten von Tokyo, wo auf einmal alle Personen verschwunden sind und überall noch Klamotten rum liegen, Taschen, Smartphones und so weiter. Die Stadt ist wie leer gefegt, aber Tiere leben noch, nur die menschlichen Körper fehlen. Wir selbst sind nicht verschwunden und wir merken, das Geister wohl umherlaufen. Uns selbst hat ein Geist befallen den wir Kontrollieren können und es stellt sich heraus, das dieser Geist Rache möchte. Wir selbst wollen unsere Schwester finden. Nach ein wenig hin und her und ein paar Geister die wir besiegen müssen, arbeitet man mit dem Geist zusammen. Was ist geschehen, was ist das für ein Nebel und wo sind die vielen Menschen hin? Das gilt es nun heraus zu finden. Auf unserem Weg finden wir immer wieder Torii, die wir reinigen und damit die Stadt immer mehr vom Nebel befreien. Also bahnen wir uns unseren Weg durch die Stadt. Gameplay: Es handelt sich um einen First Person Shooter, der zuerst schlauchige Level hat und je weiter man die Karte öffnet recht schnell zu einem Open World Spiel wird. Man wird also sehr gut in das Spiel hinein geführt, wenn man noch eingeschränkt von den Bewegungen ist, und wenn man dies drauf hat, öffnet sich die Karte zum freien bewegen. Die Hauptstory führt einen durch die Stadt, und immer wieder tauchen mit grünen Symbolen Nebenquest auf, die in den meisten Fällen bedeuten, das da Seelen sind, die nicht erlöst werden konnten und man diesen hilft Erlösung zu finden. Diese bringen nur etwas wenn man bissle mehr Inhalt im Spiel haben möchte, oder das Game auf 100% Erfolge haben will. Das Levelsystem ist wie in jedem anderen Game, Erfahrungspunkte um Fähigkeiten frei zu schalten. Wer viele Geister sammelt bekommt super schnell Erfahrung und KK´s Aufzeichnungen bringen immer 20 Levelpunkte. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2784513383 Pro: die Grafik und Details sind recht gut einladendes Setting sehr viele Nebenaufgaben und recht gute Nebenquest (aber -> erster Punkt bei negativ) gute Vertonung viele Sehenswürdigkeiten, die man wenn man in Tokyo war, wiedererkennen kann viele Gegenstände, die ein wenig über Japan erzählen, sei es Essen, oder Sammelbare Gegenstände viel zu tun viel zu sehen, was dieses Game recht bereichert läuft auch in höheren Grafikeinstellungen unfassbar flüssig (in 1440p teilweise bei 200fps mit 6900XT) Contra: viel copy&past -> Gebäude, von Läden, über Wohnhäuser, Plätze, Parkplätze, Gärten, Wohnungen, Nebenquest und Gespräche (obwohl es davon kaum welche gibt) -> sorry aber da hätte man vielleicht ein paar random Tonlinien ziehen können völlig unangebrachter Preis (hab hier nur das Grundmodell gekauft, da auch 20 Euro mehr für bissle Cosmetic ein Witz ist) recht langweilige Story, die in Anbetracht keine schlechte Idee ist und eigentlich sehr neugierig macht, wird man hier ziemlich enttäuscht. Das Ende wertet kurz dieses Erlebnis wieder auf, aber bleibt dann trotzdem lieblos Nebenaufgaben bringen null, man könnte das Spiel auch einfach durch ziehen und ist wahrscheinlich unter 10 Stunden durch recht langweiliger Soundtrack, auch wenn ein paar Stücke recht in Ordnung sind, einfach zu wenig offenes Ende, welches einfach so endet und viele offene Fragen stehen lässt habe mir Nachträglich mal die Trailer angeschaut, und naja es spoilert einiges... Warum man sowas tut? Ich habe keinen blassen Schimmer https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2794938158 Fazit: Ich würde echt gern einen Daumen nach oben geben und ich schreibe ungern schlechte Reviews, aber wenn es sein muss, dann muss es sein. Und ich kann dieses Spiel, welches 60 Euro kostet nicht gut bewerten. Bei 30 Euro würde ich sagen, ja okay, das ganze copy&past ist bei dem Preis verständlich und hat keinen üblen Nachgeschmack. Ganz ehrlich für gute Spiele zahle ich gerne etwas mehr und ich bestelle viele Games auch vor und werde dabei kaum bis gar nicht enttäuscht. Aber hier hatte ich dieses mulmige Gefühl, das dies einfach nur ein schnelles Geld schöpfen ist und ich hatte auch recht. Nun mal an alles positiven Reviews, wie kann man das hier so bewerten, wenn fast JEDES Gespräch, nachdem man Magatama. aufsammelt gleich ist ("Wir leihen uns deine Kraft" "Ja so für immer" oder so ähnlich, hab mir das nicht gemerkt, das ich das ein zu eins wieder hier hinschreiben kann) Dann zusätzlich das fast alles einfach mehrfach hingeklatscht wurde jedes Dach jeder Parkplatz einfach gleich aussieht. Bis auf die Wahrzeichen ist fast alles einfach nur dahingeklatscht. Selbst die Nebenquest sind teilweise gleich mit anderer Geschichte, innere Räume sind es auch und alles sieht gleich aus. Habt ihr das nicht gemerkt, oder habt ihr das Spiel nur durch gerusht ohne nach links und rechts zu schauen? Ganz ehrlich das regt mich etwas auf. Was mir selbst spaß gemacht hat, ist das suchen nach Gegenständen und die Texte durch zu lesen, das hat mich im Spiel gehalten, denn auch die Story hat kaum einen Mehrwert, nachdem man so ein wenig drin ist, war es mehr so dahinschleppend. Ab und zu gab es kurze aber gute Zwischensequenzen, die übrigens in den Trailern geleekt werden, wahrscheinlich, weil man kaum anderes Material hat um einen coolen Trailer zu basteln. Und dann kommt das Ende recht schnell, die Kapitel 5 und 6 hätte man von der Länge auch zusammen legen können. Erst dachte ich beim Ende dann, ja endlich ergibt es Sinn und jetzt kommt ein "ohja schön", aber dann wurde es ganz schnell zum "ach leck mich". Wenn man den Spielinhalt nun anblickt, ist die Story kurz, alles was man sonst macht ist total Sinnlos, weil es ABSOLUT keinen Einfluss auf irgendetwas hat, außer das man dadurch schneller levelt, besonders das Geister sammeln, und das da nen paar Cosmetics sind und man einfach am Ende keine richtige Auflösung hat. Also würde ich das Spiel weiter empfehlen? Nein nicht für den Preis, vielleicht für 30 vielleicht für 25, aber auf keinen Fall für 60 und Never Ever für 80 (Deluxe)!! Sorry, aber so viel Copy&past bei einem Vollpreis Titel ist einfach eine Frechheit. Schlusswort: Lasst doch gerne eine Bewertung und Kommentar da. Ich schreibe für (ein Follow würde mich sehr freuen): German Steam Community German Review GroupMehr anzeigenWeniger anzeigen
Ghostbusters auf Japanisch Vorab: Das Spiel läuft auch mit minimalen Einstellungen auf dem Steam Deck. Wer sich mit mickrigen 30 FPS und teils weniger zufrieden gibt, ok. Alle anderen lassen es lieber. Flüssiges Spielen ist was anderes. Zum Beginn erleben wir, wie ein Geist auf der Suche nach einem neuen Wirtskörper sucht. Dabei dringt er in den Körper von Akito ein, aber es stellt sich heraus, dass dieser noch am Leben ist. So müssen sie, anfangs wider Willen, gemeinsam ein mysteriöses Ereignis aufklären, durch welches alle anderen Bewohner Tokyos innerhalb eines Augenblicks verschwunden sind. Aber nur deren Körper sind weg, alle Kleidungen und Habseligkeiten liegen immer noch dort, wo sich die Menschen zuvor befanden. Wie es scheint, steckt der Mann mit der geheimnisvollen Hannya Maske dahinter. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2926108111 Durch die Verschmelzung mit KK bekommt Akito nach und nach besondere Fähigkeiten. Um diese zu erlernen, sammeln wir Seelen in der Stadt ein und erledigen Gegner, wobei ersteres deutlich mehr bringt. Dafür müssen wir aber die Geister auf spezielles Papier saugen, um sie später in einer Telefonzelle zu unserer Basis zu transferieren. Es gibt im Spiel über 240.000 Selen, ein „Päckchen“, welches wir einfangen hat im Schnitt um die 100 Seelen. Es gibt also reichlich zu tun. Das ist aber optional und dient hauptsächlich nur zum Entwickeln des Charakters. Die Seelen, die Gegner und alles andere Sammelbare können wir mit der Geistersicht erspähen, die auch durch Wände sieht und später noch in Reichweite ausgebaut werden kann. Unser Hauptcharakter muss auch viele Kämpfe bestreiten. Die Menschen sind zwar weg, aber die Bösen Geister, Besucher genannt, stellen sich uns oft in den Weg. Davon gibt es im Verlauf des Spiels einige verschiedene, die sich auch oft wiederholen, aber oft ist die Kombination aus mehreren verschiedenen Gegner auf kleineren Räumen ein Problem. Wir können zwar die Angriffe Blocken, aber nur ein perfekter Block verhindert Schaden, ein normaler Block verringert den nur etwas. Als Waffe nutzt Akito Zauber und einen Bogen. Der Bogen ist aber eher für Notfälle, auch wenn er ziemlich durchschlagkräftig ist. Es liegen einfach nur sehr wenig Pfeile rum und immer zurück zum Händler laufen geht oft nicht. Somit heizen wir den Gegnern anfangs mit einem später mit drei, verschiedenen Zaubern ein, die aber sehr unterschiedlich in der Funktionsweise sind. Die Zauber haben eine begrenzte Menge, sind sie aufgebraucht, müssen wir bestimmte Objekte zerstören, damit sie aufladen. Dabei sind die Ladungen unterschiedlich in den Objekten vorhanden. Der rote Zauber beispielsweise ist der beste, aber auch der langsamste und seine Ladungen sind seltener zu finden. Mit der Zeit lernt man aber, wo was drin ist, oder macht alles auf seinem Weg kaputt und lädt so auch alles nach und nach auf. Die Menge der Ladungen können wir erhöhen, in dem wir zu den vielen, teils gut versteckten Götzen beten. Je nach Farbe des Schreins erhöht sich die Ladung des entsprechenden Zaubers. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2925667916 Die Spielwelt, die wir nach und nach erkunden, ist groß und voll mit Aufgaben Herausforderungen und Sammelbarem. Mit der Zeit bekommen wir auch eine Fähigkeit die uns schweben lässt. Mit Hilfe dieser können wir auch die vielen Dächer erklimmen und Tokyo von Oben erforschen. Es gibt viele Nebenmissionen, die erledigt werden wollen. Manche sind mehrteilig. Erscheinen tun sie meist, wenn man ein neues Gebiet befreit hat. Ein Todesnebel ist nämlich die Beschränkung in diesem Spiel, nicht sofort tödlich, aber die LP nehmen zügig ab. Die Gebiete befreit man, indem man viele Verschiedene Tore reinigt, die meist gut bewacht sind. Diese Tore werden auch erstmal Stück für Stück angezeigt, sobald in der Story Fortschritte gemacht wurden. Bis zum Ende von Kapitel 3. Hat man diesen abgeschlossen, werden auf einmal alle Tore auf der Karte aufgezeigt. Das war so ganz anders, als bis dahin. Da beginnt auch die Zeit des Sammelns und der Fleißkärtchen. Zum Glück sind überall Schnellreisemöglichkeiten vorhanden, so ist das Absuchen der Gegend doch ziemlich komfortabel. Überall in Tokyo sind auch Katzenhändler vorhanden. Davon gibt es zwei Sorten: Welche, die nützliche Waren und Gegenstände verkaufen und die die Gegenstände suchen. Bei den zweiten können wir die verschiedenen versteckten Relikte gegen Gold und Belohnungen loswerden Hat man Tokyo weitestgehend abgegrast und entweder alles gesammelt (was lange dauern könnte), oder die Spielfigur genug gestärkt, geht es gegen den Endboss weiter. Die Geschichte des Spiels fand ich sehr emotional und sehr schön erzählt. Sie war spannend bis zum Ende. Das Sammeln und Aufwerten nimmt viel Tempo aus dem Spiel. Optisch ist das Ganze sehr gelungen, für die vergleichsweise relativ geringe Spielgröße (Knapp 18 GB sind sehr wenig mittlerweile). Alles sieht klasse aus, alles spiegelt sich auf den nassen Straßen. Es macht einfach Spaß durch Tokyo zu wandern. Der Ton ist auch hervorragend, die Sprecher machen gute Arbeit, das ganze Spiel ist auf Deutsch lokalisiert. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2926108149 Was hat mir nicht so gefallen? Vielleicht, dass sich die Welt so plötzlich nach dem dritten Kapitel so schlagartig geöffnet hat, hier hat man erst mal so ein Gefühl, als wenn Tango Gameworks die Lust verlassen hätte, das hier weiter auszubauen. Der tolle Abschluß der Geschichte hat mich das aber wieder vergessen lassen. Was noch ein wenig zu viel war, waren die vielen Japanischen Begriffe, mit denen man hier konfrontiert wird. Das wäre auch einfacher machbar, so dass nicht nur Japan-Fans alles verstehen. Ein tolles Spiel, nicht zu lang, nicht zu kurz. P.S. Ein wenig Vorgeschichte und einen Kleinen Einblick in die Gruppe vor dem Vorfall kann man in dem Prolog für das Spiel erfahren. Der ist kostenlos und auch nicht lang. Willst Du mehr gute Rezensionen, oder schreibst Du selbst gerne welche, dann komme zu den Unbeschreiblichen oder folge unserem Kurator .Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Bought Ghostwire:Tokyo and even started it? No problem, something like that happens even in the best families. And Bethesda? Of course, they know about it, because they provide a friendly API that scans users from front to back. Only without a rubber gloves. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2785352559 So that users can also imagine what is behind such terms of use (which are provided on the store page), the whole thing is recorded and broken down. This mechanic is officially called Bethesda.net in common parlance. And who remembers Bethesda behaviours, how they tried to integrate the "service" in Skyrim to integrate paid mods, knows that any protest was and is pointless. First of all, who wants to see more details for the game. I have written an external review because there are the following problems on Steam Lack of space. Only 3000 characters are allowed Lack of formatting options Danger of censorship on the platform External Review with more details and blocklist https://gameindustry.eu/de/reviews/ghostwire-tokyo/ Involved files GWT.exe (Mainfolder Ghostwire Tokyo leads to) GWT.exe (subfolder Snowfall/Binaries/Win64) Next to Bethesda's used main domain for their "service", the endpoint who stands behind it is quickly identified as one of the leading technology corporations on the planet. Namely Amazon.com, Inc.. Ingame-Telemetry is activated before players reach the main menu. One example with tracked player progress and and localization position. In context I arrived in the hospital, which is the first "location" in the game after the first tutorial steps. Good to know that you are virtually filmed while playing. https://api.bethesda.net/log/v3/collect_logdata { "environment" : "live", "event_type" : "snf_completed_chapter_step", "logdata" : { "header" : { "bdk_version" : "2.0003.000000", "buid" : "xxxxxxxx-xxxx-xxxx-xxxx-xxxxxxxxxxxx", "environment" : "prod", "event_type" : "snf_completed_chapter_step", "game_version" : "1.0.8", "persistent_uuid" : "xxxxxxxx-xxxx-xxxx-xxxx-xxxxxxxxxxxx", "platform_id" : 10, "session_id" : "67a4b611-d5c7-4f57-bc77-eab66f45cc72", "timestamp" : 1648285534, "timestamp_us" : 856125 }, "payload" : { "chapter_id" : 1001, "chapter_step_id" : 20101, "difficulty" : "hard", "map_id" : 1, "position" : [ 2766,000000000000, -7966,000000000000, 379,0000000000000 ], "section_id" : 11001 } } } { "code" : 2000, "message" : "success" } Not to forget geolocation tracking of users with the help of Amazon X-Geo-City X-Geo-Country X-Geo-Country-Alpha-2 X-Geo-Country-Alpha-3 X-Geo-Currency X-Geo-Currency-Numeric X-Geo-State as well as an own geotracking variable "country" : "*your country shortcut here", For more details, see the external review version. Should there be (temporary) censorship even with the little content here, the detailed review can be reached through my main group. An announcement with more info can be found there.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich wurde Anfang März 2022 auf das Spiel Ghostwire Tokyo (GT) aufmerksam. Ein Open World Spiel, mit Horrorelementen, leichten RPG-Ansätzen und einem „interessant“ aussehendem Kampfsystem? Klang gut für mich, aber das alles auch noch vor der Kulisse von Tokyo, mit entsprechend enthaltenen japanischen Folklore-Anteilen? Keine Frage, ich war dabei und bestellte das Spiel sogar kurz vor Release. Die wenige Tage zuvor aufkommenden Diskussionen über den großen Hardwarehunger des Games schreckten mich nicht ab, gleichwohl begann ich zu überlegen, inwiefern hier ein noch vorhandener Mangel an polishing eventuell nicht nur bei der optischen Darbietung vorliegen könnte. Diese Rezension schreibe ich, nachdem ich das Spiel in Gänze durchgespielt und nahezu alle Nebenquests erledigt habe. Grafik ☒ Die Realität ist nichts dagegen ☐ Schön ☐ Gut ☐ Durchschnitt seiner Zeit ☐ Schlecht ☐ Besser nicht zu genau hinschauen ☐ EGA sah dagegen gut aus Ja, dies ist das erste Spiel, dem ich die grafische Höchstwertung gebe. Ich spielte es auf 4K mit max Details und einer niedrig – mittleren Raytracing (RT) Einstellung, sowie dem Engine eigenem Upscaling. Tatsächlich war ich gespannt, da dieses Spiel das erste sein sollte, mit dem ich meinen PC richtig fordern wollte. Ich gebe zu, ich habe RT bislang eher für eine absolute Spielerei gehalten, wurde jedoch definitiv eines Besseren belehrt. Grafik sieht für mich seitdem nicht mehr aus wie früher und der RT-Effekt ist verblüffend. GT ist ein unglaublich schönes Spiel, die Effekte sind atemberaubend und die Tokioter Innenstadt wird realitätsgetreu nachgebildet. Das schönste Spiel, das ich seit langem gesehen habe. Gameplay ☐ Wirklich gut ☒ Gut ☐ Gehört eben auch dazu ☐ Naja ☐ Hole Dir währenddessen lieber einen Kaffee ☐ Lass´ es lieber Die Bedienung unserer Hauptfigur(en) läuft flüssig und gut. Ich habe die Tastaturbelegung ein wenig vom vorgegebenen Wert abgewandelt, gleichwohl sind alle vorhandenen Fähigkeiten gut und einfach bedienbar. Audio ☒ Ohrtastisch ☐ Sehr gut ☐ Gut ☐ Nicht übel ☐ Schlecht ☐ Also jetzt höre ich gar nichts mehr Die Soundkulisse ist krachend und die Voiceactor (habe im japanischen Originalton gezockt) haben einen hervorragend stimmungsvollen Job gemacht. Ich habe das Spiel für eine Viertelstunde auf die deutsche Synchro umgestellt, wahrscheinlich war ich zu jenem Zeitpunkt allerdings bereits zus ehr, an die japanischen Stimmen gewöhnt. Für mich funktionierte es nicht so gut, gleichwohl klangen auch die deutschen Stimmen nach professioneller Umsetzung. Zielpublikum ☐ Kinder ☒ Teenies (gerade noch, FSK: 16) ☒ Erwachsene ☐ Noch älter Die Darstellung von Gewalt und Kampf sind sicher nichts, was nicht in anderen Spielen noch deutlich drastischer gezeigt wird. Gleichwohl enthält die Geschichte gewisse „Triggerpunkte“, welche sich auch in der FSK-Empfehlung nachvollziehbar niedergeschlagen haben. Auch wenn „Teenies“ in der FSK inbegriffen sind, geht meine Empfehlung in Richtung „Erwachsene“. PC-Anforderungen ☐ Läuft Minesweeper? Dann ist es kein Problem ☐ Kartoffel ☐ Durchschnitt ☐ Schnell ☒ Für “Poser-PCs” ☐ Frag´ mal bei CERN, ob die noch einen Supercomputer übrig haben Dieses Spiel braucht Power… Dennoch kann mittels der Grafikeinstellungen einiges so angepasst werden, dass auch gute Hardware für ein flüssiges Spiel ausreichen sollte. Die unter „Grafik“ beschriebenen Einstellungen spielte ich mit einem Setup aus 11900K (5,3GHz AC) + RX 6900XT „unter Wasser“ und erzielte hierbei FPS Werte um die 60 (Außenbereiche mit mehreren Gegnern) bis 100 (Innenbereiche). Schwierigkeit ☐ WASD ☐ Leicht ☒ Leicht zu lernen / Schwerer zu meistern ☐ Hirnnutzung dringend empfohlen ☐ Schwer ☐ Magst Du Dark Souls? An die „Moves“ muss man sich zunächst gewöhnen, dann geht aber alles „locker von der Hand“. Das Spiel erschien mir insgesamt eher von der „leichteren“ Sorte zu sein. “Muss man farmen?” ☐ Nichts zu farmen ☐ Nur wenn Du Dich für “bling bling” interessierst ☐ Zum Fortkommen nicht zwingend notwendig ☐ Durchschnittliche Notwendigkeit zum Farmen ☒ Viel zum Farmen / hier eher "Sammeln" ☐ Willkommen beim neuen Hauptberuf Wie es bei Open World oft ist: Die reine Story bekommt man relativ zügig durch. Sobald man aber die ganzen collectables haben und Nebenquests machen möchte, kommen schon etliche Spielstunden zusammen. Geschichte ☐ Keine Geschichte ☐ Einige Elemente ☐ Durchschnitt ☒ Gut ☐ Lobenswert ☐ Wie sie nur das Leben schreibt Die Geschichte weist kreative Elemente auf, die mit Anleihen aus der japanischen Folklore gesprickt sind. Hinzu kommt ein interessantes Hauptcharaktergespann mit einer innovativen Art des „Zusammenlebens“ (diese Idee hat es in anderen Spielen allerdings so ähnlich auch schon mal gegeben). Insgesamt gibt es aber eine böse Seite und eine Gute und alles läuft auf einen großen Schlusskampf hinaus. Aufgrund der interessanten Elemente „gut“. Spielzeit ☐ Für einen Tee reicht es ☐ Kurz ☒ Durchschnitt ☐ Lang ☐ Bis zum Mond und zurück… Je nach „Sammellust“: 25 bis 50 Stunden. Preis-/Leistungsverhältnis ☐ Kostet nix ☒ Sein Geld wert ☐ Im Angebot zuschlagen ☐ Wenn Geld übrig ist ☐ Lohnt nicht ☐ Verbrenn´ die Kohle lieber Ich bereue nichts (Vollpreis). “Bugs” ☒ Nicht existent ☐ Kleinere Fehler ☐ Fangen an zu nerven ☐ Behindern den Spaß / das Fortkommen ☐ Die ganzen Bugs haben kaum Spiel übrig gelassen Keine Abstürze oder sonstige Vorkommnisse erlebt. Gesamtpaket: x/10 ☐ 1 ☐ 2 ☐ 3 ☐ 4 ☐ 5 ☐ 6 ☐ 7 ☐ 8 ☒ 9 ☐ 10 Ich habe insbesondere kurz nach dem Release mitbekommen, dass die Bewertungen der Fachpresse, sowie bei den diversen Reviewern auf social media durchaus kontrovers ausfielen. Eine metacritic Wertung von 77 ist nun nicht schlecht, aber ein „Kracher“ ist es auch nicht. Diese Werte sind natürlich Tatsachen, allerdings kann ich die Gründe für die Kritik nicht in Gänze nachvollziehen. Ich empfand die Gamemechanik nicht als „schnell erlahmenden Dauerloop“, sondern als gut handhabbares Kampfmanagement, welches mir darüber hinaus auch eine actionorientierte und „parcoursnahe“ Bewegung ermöglichte. Das Spiel motivierte mich mit seinen collectables und Nebenquests dazu, deutlich mehr Zeit zu investieren, als ich für die Hauptquest eigentlich gebraucht hätte. Die Hintergründe der sammelbaren Utensilien, sei es die traditionelle japanische Kultur oder aber die Popkultur, waren für mich stets Grund, die entsprechenden Informationen, welche im Spiel enthalten sind, auch zu konsumieren. Da ich mich allerdings allgemein für die asiatische Kultur und Kunst interessiere, mag ich hier vielleicht nicht gänzlich neutral sein. Das Kampfsystem empfand ich ebenfalls als „neu“ und „mal etwas anderes“. Ein gewisser Wiederholungsfaktor ist sicher gegeben, jedoch ist dies bei allen Spielen doch bitte der Fall. Ich kann nicht bestätigen, dass die Kämpfe einfach nur schön aussehen, mir haben sie auch Spaß gemacht. Als die Geschichte nach annähernd 35 Stunden zu ihrem Ende kam, war ich schon etwas wehmütig, schließlich hatte mich das Game mehrere Wochen begleitet. Zum Aspekt der Story muss ich da an dieser Stelle sagen, dass das Ende dann doch etwas abrupt kam und noch etwas mehr Vorbereitung sicher zielführend gewesen wäre. Insgesamt empfehle ich dieses Spiel dennoch uneingeschränkt und ohne Vorbehalte. ----------------------------------------- Meine restlichen Reviews findet ihr hier. -----------------------------------------Mehr anzeigenWeniger anzeigen
"Hey! Lenken Sie mich mal bitte nicht ab, ich bin ich wichtiger Mission unterwegs! Sehen Sie nicht diesen ekligen Stephen King Nebel, der hier durch die Straßen wubbert und die Menschen auflöst? Da muss doch jemand was gegen unternehmen. Aber die da oben kriegen mal wieder nix mit, also mach ich das halt selbst! Da steckt nämlich son geheimnisvoller Masken-Heini dahinter, das weiß ich genau! Der hat meine kleine Schwester entführt und nun muss ich zur Rettung eilen... ... ... aber erst will ich nur ganz schnell diese ganzen Seelen-Dingsbumse hier einsammeln, da kriegt man was dafür, wenn man alle hat... ... ,,, und wenn ich fleißig anderer Leute Müll durchwühle bekomm ich vielleicht genug Moneten zusammen, um mir tolle Actionfiguren aus´m Kaugummi-Automaten zu ziehen, woah! ... ... und dann will ich noch flott alle Zauber-Wuffis einmal streicheln und bei allen Geister-Katzen-Kamis einkaufen gehen und dann noch ganz schnell um die Ecke, um in nem Anderswelt-Telefon eine Wunderwährung gegen ne Andere umzutauschen... ... ... Puh. Man kommt ja vom Hundertsten ins Tausendste, ich weiß kaum noch, wo mir mein Geister-besessener Kopf steht. Da lebt nämlich son alter Superkrieger in meiner Runkelrübe, der gibt keine Sekunde Ruhe mit seinem Weltrettungs-Mist... ... ... was sagen Sie? Schwester retten? Häh? ... ... Ja ja ja, das mach ich sicher auch noch irgendwann, sehen Sie nicht, dass ich grad total beschäftigt bin? ... ... Oder glauben sie, die zahllosen Gespenster Waschbären in Tokios Straßen finden sich von ganz allein... aha! da hinten iss´ ja wieder so einer, nur noch dreitausend von denen und ich krieg neue Schuhe, jippiieehh!!!" Öhhmmmm.... tja. Dann lass ich Dich mal in Ruhe, lieber Leser. Du scheinst ja wirklich schwer beschäftigt zu sein... ... mit... ... ja womit eigentlich? Mach Dir erstmal um Dein hilfloses Schwesterlein keine Sorgen, die befindet sich ja bloß in den Fängen von so nem Geister-Boss, der die Seelen der Menschheit raussaugt. Was soll da schon passieren? Und wird auch eh mal Zeit, dass die Rotzgöre anfängt, ihren Kram selber zu regeln... ... kann ja nicht sein, dass die bei jeder klitzekleinen Entführung mit einhergehendem Weltuntergang immer gleich bei uns angedackelt kommt und um Rettung fleht. Pfffttt! Nicht mit uns! Wie haben schließlich auch was Wichtiges zu erledigen. Nämlich Sachen sammeln. Und Ende. Und was soll ich sagen, lieber Leser? Das hier ist ganz großer Mist. Es ist der Inbegriff einer UbiSoft Sammel-Beschäftigungstherapie ohne jeden Zweck und ohne jede Spielspaß... ... nur eben nicht von UbiSoft. Da können selbst die großen Meister der Selbstverzweckungs-Fragezeichen-Ablauferei noch richtig was lernen und wir sogar ebenfalls. Nämlich, dass wir bei siebenhundert Questmarkern auf der Minimap lieber flott die Deinstall Taste drücken, weil sonst die wertvolle Lebenszeit durch die Finger rinnt, wie der Staub der Menschen, die in diesem Game(?) von nem seltsamen Nebel aufgefressen werden. Ich machs kurz: (Und jetzt muss ich selber lachen, wo ich das so lese, aber ich versuch, mich kurz zu halten, versprochen) Die Story erzählt von nem Tokio, in dem besagter Nebel die Leute wegwischt, wie son nasses Zewa. Huiuiui, also sowas gabs ja wirklich noch nie... puh. Masken-Fred kommt aus der Ecke gesprungen und kidnapped Schwesterlein, während sich in unserer Birne sein Widersacher breitmacht und unseren toten Körper als lebende Waffe gegen das Böse okkupieren will. So weit, so normal... Haben wir tausendmal gesehen und wird beim tausend und ersten Mal irgendwie auch nicht spannender. Obwohl die Stadt schon atemberaubend aussieht... ... auf den ersten Blick. Denn auf den zweiten Blick merken wir an allen Ecken, wie unbelebt und steril alles wirkt. Die Straßen sind menschenleer, klar - der Nebel und so... Aber sie sind auch sonst erschreckend leer. Kein Staubkörnchen liegt herum, sogar die Müllberge wirken steril und ordentlich. Der Müll ist schlicht zu sauber. Auch mal neu. Nachdem wir ein paar immer gleiche (wirklich immer und immer gleiche Variationen derselben) Gegner-Hanswurste weggezaubert haben, fängt das Spiel dann wirklich an. Wir kriegen erklärt, was es alles zu sammeln gibt. Das wars. Nach zehn Stunden ist man mit der Story durch (Für 60 Tacken, hmmm) und die Restzeit wird uns mit Klamotten und Figürchen sammeln versüßt. Cool, die Figuren steck ich mir gleich in den Allerwe... ähm... werf ich in den Müll und die Klamotten sind bestimmt total geil... nur seh ich davon in nem First (!) Person Game ja nix! Wozu krieg ich die? Und hier merkt mans dann: Da wurden Beschäftigungs-Features aus anderen Games importiert und es war wirklich vollkommen egal, ob die ins Spiel passen oder halt nicht. Hauptsache es gibt viel von allem. Und das macht mich extrem wütend, zerstört absolut jede Immersion und ist so sterbenslangweilig, das setzt ganz neue Maßstäbe. Nicht dass die Story nicht ihre Momente hätte. Unser Geisterbegleiter und wir freunden uns nach anfänglicher Abscheu langsam an, ziehen an einem Strang und merken dann beim allerersten kleinen Story-Hook: Hoppla, hier war das Budget dann alle. Und jede Wette: Das hier sollte doppelt oder gar dreimal so lang werden. Aber weder das Geld, noch die wenigen Ideen noch die mittelgute Story ließen sich auf die Länge strecken. Es wirkt hingeschludert und unfertig, die meisten Enden der Geschichte verlaufen einfach im Nichts und der Schluss lässt unbefriedigt zurück. Zieh die japanischen Bewertungen ab und dann sinkt die Meta Critic von 70 auf 60 und genau da gehört so ein Game hin. Dieses Spiel war ja bereits vor Erscheinen ein Wackelkandidat und erfüllte alle ekligen Befürchtungen. Was echt schade ist, denn: Hier steckte mit dem tollen Setting und der japanischen Mythologie einiges an Potential drin. Technisch ists fast schon richtig gut, auch wenn ab und zu Frame Einbrüche doch nerven. Aber es gefällt insgesamt schon. Sogar das Trefferfeedback stimmt anfangs und stirbt dann an dem elenden, immer gleichen Kampf-Einheitsbrei. Wenn das alles nur nicht so vergeudet worden wäre. Deshalb wars halt zurecht ein Flop und wurde superschnell in nem Bundle verramscht und damit weißt Du auch, wie ich zu dieser Gurke kam. Zum Glück hab ich nix gezahlt, kann ich da nur sagen, denn dieses Spiel macht mich wirklich wütend. Passiert mir auch selten, sowas. Denn meist kann ich sogar am labberigsten Gümmel Indie Ding noch nen Körnchen Spaß entdecken, aber das hier ist der Inbegriff all dessen, was in der Gaming Branche gerade schief geht. Also lass es aus oder mach Dir nen eigenes Bild, wenn Du es mal richtig günstig kriegst. Die ersten fünf der zehn Spielstunden sind auch wirklich noch ok. Und beim ne Trillion sinnlose Quatsch-Items sammeln, absolut gar nix davon haben und mit Deinem E.T. Leuchtefinger auf immer gleiche Geister-Bubis ballern (Pew pew, wie damals im Kindergarten...) wünsch ich Dir wie immer... ... viel Spaß ;-) Und hey, wenn´s Dir gefallen hat, ne Runde von mir zu lesen, dann klick hier https://store.steampowered.com/curator/41622336/ und da gibts mehr von mir auf meiner Kuratoren-Seite. Schmökern for free: Also stell Dir nen Tee bereit und viel Spaß beim Lesen...Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ghostwire: Tokyo ist ein Open World, Horror, JRPG, Actionshooter mit Parkour Elementen (bzw Enterhaken + Schweben + Klettern). Komische Mischung, ist aber so^^ Wir müssen mit unserem neuen Mitbewohner des eigenen Körpers (wir sind besetzt von einem Geist) die Schwester retten, welche von einem bösen mystischen Unbekannten entführt ist. Nebenher decken wir das Verschwinden von den Bürger Tokyos auf. Wir kämpfen gegen Geister, freunden uns mit Yōkais an usw... Gameplay: 10/10 (Wir können Hunde und Katzen streicheln) Grafik: 10/10 (Ist das Tokyo oder ein Game?) Steuerung: 10/10 (Mit einem Controller) Story: 12/10 (Stimmig und ich mag die Nebenmissionen) JRPG/ Shooter: 15/10 (Beste Mischung) Musik: 8/10 (Bedrückend) Open World: 15/10 (Liebe zum Detail) Fazit: Ihr mögt Geistergeschichten aus Tokyo, dann kauft es euch. Für mich in den Top Ten der Games von 2022.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Why Denuvo after so long? Dont recommend and will keep it downvoted until Denuvo is removed, this is a bad choice that serves no purpose.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Super geiles Spiel mit mega Setting. Ich habe es bis jetzt 2 Stunden gezockt und habe mich direkt von Anfang an in dieses Spiel verliebt. Da ich schon mal in Tokyo war, ist es mega toll einige Orte wieder zu erkennen wie z.B. Shibuya, der One Piece Tower aka Tokyo Tower usw. :3 Die Orte sind sehr Detailgetreu und entsprechen der Wirklichkeit so wie ich sie auch in Erinnerung habe. Es fühlt sich so an als ob man da wieder wäre *-* Grafisch sieht das Spiel top aus und die Open-World gefällt mir auch sehr. Überall verstecken sich dort Tierchen, die darauf warten gestreichelt zu werden >:3 Zusätzlich können wir auch deren Gedanken lesen die manchmal auch echt lustige Texte haben. Neben den Tierchen gibt es auch viele weitere Sachen zu erkunden und reichlich Nebenquests. Das Spiel selber läuft astrein und ich habe keine nennenswerte Bugs gesichtet :DMehr anzeigenWeniger anzeigen
Habe mir das Spiel einfach mal im Sale geholt. Für den Vollpreis hätte ich mir in den Arsch gebissen. Kurzum: Ein grafisch fantastisches Spiel in einem tollen Setting mit solider Story (lässt sich drüber streiten. Mir persönlich hat sie eher weniger gefallen) und einer Open World mit viel Raum, aber wenig zu tun. Die Gamemechanik funktioniert im Prinzip wie ein Shooter, der sehr schnell öde wird. Dem Kämpfen fehlt in meinen Augen eine Dashmechanik um statt zu blocken wenigstens auch mal schneller ausweichen zu können und den Kampf etwas schneller wirken zu lassen. Ich als Open World Fan kann das Spiel eigentlich nur Leuten empfehlen die Interesse an Japanischer Kultur und/oder einer Open World in Tokyo mit fantastischer Grafik haben. Um den Meister der Steam Reviews zu zitieren: "Müsst Ihr wissen"Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.
