

Green Hell
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-09 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.

01Über Green Hell
Green Hell ist eine Open-World-Survival-Simulation im unerforschten Amazonas. Sammle Ressourcen, stelle Werkzeuge her, jage, kämpfe und versorge Verletzungen in einem speziellen Inspektionsmodus. Baue vom einfachen Unterstand bis zur befestigten Basis und achte auf deine mentale Gesundheit. Die Geschichte folgt dem Anthropologen Jake Higgins auf der Suche nach seiner vermissten Frau Mia. Eine Kampagne, der Spirits-of-Amazonia-Vorläufer und ein Endlosmodus stehen zur Verfügung. Du kannst allein, im Mehrspielermodus oder kooperativ spielen. Die Steam-PC-Version unterstützt mehrere Interface-Sprachen und Untertitel. 84%% der 80.023 Steam-Spielerbewertungen sind positiv.
Mitwirkende
Niedrigster Stand der letzten 36 Monate
≈ 1,54 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · dieselben Aufzeichnungen wie in der obigen Tabelle; USD-Verlauf, kein regionales Steam-Tief.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | Ja |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
16 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | Ja | — |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Tschechisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Schwedisch | Ja | Ja | — |
| Thai | Ja | Ja | — |
| Vietnamesisch | Ja | Ja | — |
| Ungarisch | Ja | Ja | — |
| Türkisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Edition · 2026-10-10
02Vor dem Kauf
Sprachen und Audio
Die Steam-PC-Version bietet Benutzeroberfläche und Untertitel in mehreren Sprachen; englische und vereinfachte chinesische Sprachausgabe sind angegeben.
Spielmodi
Du kannst allein, im Mehrspielermodus oder kooperativ mit Freunden spielen. Steam Cloud ist unterstützt.
Controller
Die Steam-PC-Version unterstützt vollständige Controller-Unterstützung nicht laut den vorliegenden Daten; hierzu wird keine verlässliche Angabe gemacht.
03Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in der Geschichte?
Die Kampagne folgt dem Anthropologen Jake Higgins, der im Amazonas nach seiner vermissten Frau Mia sucht.
Gibt es einen Modus ohne Kampagne?
Der Endlosmodus konzentriert sich auf die Survival-Systeme ohne den Kampagnenfokus.
Was lässt sich bauen?
Du kannst Holz, Bambus, Steine, Schlamm und Seile für Unterkünfte, mehrstöckige Basen oder Baumhäuser verwenden.
Welche Tiere gibt es?
Zu den züchtbaren Tieren gehören unter anderem Wasserschweine, Tapire, Pekaris, Gürteltiere und Ameisenbären.
“A hardcore jungle-survival benchmark that models infection, parasites and a fraying mind in medical detail, with co-op and free prequels softening the edge”
Unser Fazit
Cutting through a crowded genre by simply caring more
Green Hell hit Steam Early Access in 2018 and shipped in full in September 2019, right when the survival genre was at its most bloated and interchangeable. Tree-chopping sandboxes were everywhere and players were already numb to them. Its answer was not to pile on more mechanics but to commit to a road nobody else would walk to the end of — pushing realism to its limit, even at the cost of scaring off most of the audience. That gamble is exactly what let it stand out from a wall of faceless clones: a Strong rating on OpenCritic, a spot in the top 21 percent of all games, and sales that climbed past twelve million. That is what the narrow road paid back.

The thing it is hardest to copy has already been said a dozen ways here: medical-grade damage management that makes the jungle itself the antagonist. You are not clearing a boss; you are wrestling infection, parasites, and your own collapsing mind. A rival like The Forest is always a step behind on simulated depth, and that moat has not been bridged in the years since. Anyone can copy a building system or draw a bigger map; almost nobody is willing to copy the decision to sacrifice comfort and audience for the sake of being real.
Who it is for, who should stay away, and which version to buy
So who should buy it? Players who want real survival skill and relish high-cost trial and error. If what you crave is the full arc from being ground into the dirt by the jungle to finally taming it, and you are willing to pay for mastering a complex system with hours of dying on repeat, Green Hell was built for you. It rewards the kind of patience most games never ask for.

Who should give it a miss? Anyone after a relaxed building sandbox, anyone after snappy combat, anyone with no stomach for a brutal difficulty curve or that streak of physical revulsion. The opening hours will turn people away, and the game never once pretends to be friendly. If you just want to unwind after work, it will probably leave you more tired than when you started.
As for editions, here is the reassuring part: the standard version already includes the entire free Spirits of Amazonia prequel, so there is nothing extra to pay for the content, and no premium tier dangling the "real" ending behind a paywall. All told, Green Hell is not a game that sets out to please everyone — it actively bars half the audience at the door, and it does so on purpose, treating its own difficulty as a feature rather than a problem to be smoothed away in a patch. That conviction is rare, and it is the whole reason the game has the identity it does. But for the players who remain, the benchmark for "real" survival it planted in this genre still has no replacement. An 8.0 is the score for that uncompromising, stubborn care. Six and a half years on, no one has filled the spot it carved out, and that may be the highest compliment a game can earn.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Originalsprache · 10 RezensionenAusgewählte hilfreiche Rezensionen in dieser Sprache zeigen Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl stellt nicht die allgemeine positive Bewertung dar; die Meinungen beziehen sich auf die rezensierte Version.
Hallöchen, also an sich geile Sache; tolle Mechaniken (gerade Verletzungen zu finden - also ich muss sagen, wirklich innovativ!), tolle Atmosphäre, schöne Grafik usw. Aber lasst uns bitte über EINE SACHE REDEN... WARUM? WARUM? IST DIE FRAU SO SCHEIßE!? Ich meine, Horrorfilme aus den 80ern als Vorlage für eine Story zu nehmen, ist weder eine gute Idee, noch gesundheitlich zusagend FÜR EURE VERKACKTEN KONSUMENTEN. NÄMLICH ALLE SPIELER! (sry, hab ab und an Schwierigkeiten mit meinem Temperament. An sich wirklich tolles Spiel bis dato, aber dat regt einfach nur derbe hart auf). Liebe Grüße, euer HännoMehr anzeigenWeniger anzeigen
Juti..es ist in der EA-Phase und sieht ganz nett aus. Für den Preis bekomme ich allerdings nur ein Spiel welches ein schickes Tutorial hat und mich dann im Dschungel stehen lässt. Ok...kein Problem...man soll sich da ja durchschlagen. Leider vekommt das Spiel dann aber zu einer ständigen Hatz nach Essen und Trinken. Craften darf ich nen kleinen Unterschlupf, Feuer, ein paar Utensilien, Waffen und Werkzeug. Klingt schon mal nicht schlecht. Neue Baupläne bekomme ich mit der Zeit. Klingt auch nicht schlecht. Also losgelegt und...irgendwo am Bein ne Schramme geholt. Der normale Körper würde jetzt lachen und sagen "Alter...da haste beim Fußball aber schon dollere Dinger überstanden!". Aber nicht im Dschungel...hier ist alles anders und ein paar Minuten später rafft es mich dahin. Also noch mal...dieses mal aber mit Verband geflickt die Schramme und überlebt...dafür an fehlender Nahrung gestoren. Neu geladen...ähnliches Problem. Man sucht ständig nach Essen und Trinken, filtert die ganzen Pflanzen nach Heilpflanzen ab, zieht sich Blutegel von der Haut und versucht nicht in Klapperschlangen oder Kleinvieh zu treten. Das wäre für ein Survival gar nicht mal so schlimm wenn Hunger und Durst nicht so übertrieben unter Streß setzen würden. Mir ist es zwar durchaus gelungen länger am Leben zu bleiben aber selbst dann verbringt man weniger Zeit damit sich ein Heim zu bauen sondern überlegt wie man denn die nächste Stunde ohne Kratzer, Bisse oder Nahrungsverlust überlebt. Zum bauen hat man auch nicht viel. Manches findet man auch erst wenn man den Dschungel durchstöbert. Das macht zwar Spaß aber es ändert am Spiel selber nichts. Das ist in der jetzigen Version etwas das wirklich sehr hübsch aussieht und für ne EA recht rund läuft. Vom Inhalt her bietet es aber noch extrem wenig und genau das ist der Grund weshalb es eigentlich schnell öde wird. Im Grunde hab ich also nach 2 Stunden meinen Platz gefunden...baue meinen Unterschlupf, jage da Fische, hab Wasser und gönne mir ab und zu mal ne Kokosnuss oder ne Suppe. Dazwischen suche ich im Dschungel nach ein paar Orten und erkunde die recht leere Map. Somit leider recht schnell eintönig. Bitte nicht falsch verstehen - das Spiel selber macht nichts falsch. Es fehlt aber leider wirklich viel Inhalt. Mag sein, dass da noch was kommt aber im jetzigen Zustand geht bei mir der Daumen leider runter.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
> Ein Coop-Spiel mit meinem Kumpel gestartet. > Nach 10 Minuten im Dschungel verdurstet. > Nach 15 Minuten an einem fieberhaften Infekt verstorben. > Grundversorgung mit Wasser und Nahrung errichtet. Ich will noch kurz ein paar Beeren holen. Ich verirre mich im Dschungel und finde nicht mehr zurück. > Diesmal haben wir alles richtig gemacht. In der Nacht kommt eine Raubkatze, frisst unsere Vorräte und tötet uns. > Wir bauen eine Basis und schützen uns vor Wildtieren. > Wir schauen auf die Uhr - und haben knapp 9 Stunden ununterbrochen gezockt. 10/10.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Solo absolut zu empfehlen, sehr gutes Spiel. Der Review bezieht sich lediglich auf den Koop: Leider sind die Spieler und die Ereignisse manchmal unsynchron. Ganz schlimm sind allerdings die Eingeborene, die rumbuggen und von den Koop-Spielern gar nicht gesehen werden. Das muss unbedingt gefixt werden. Außerdem sollte man den Permadeath-Modus einstellen können: Zum Beispiel kann man einmal vor dem Tod wiederbelebt werden und danach einfach all seine Ausrüstung verlieren oder man bleibt bis auf weiteres Tod, sich also nicht mehr in die Gruppe einloggen kann bis eine neue eröffnet wurde. Sollten alle Spieler sterben, sollte das Spiel enden, damit es wirklich eine Herausforderung bietet und nicht nur ein stumpfes Aufgebaue von Basen... schließlich sind auch schon erfahrenere Spieler dabei und nicht nur Casuals. Außerdem hoffe ich noch auf den Storymodus im Koop. Mit aktuellem Koop Stand nicht zu empfehlen, lieber noch nen Monat oder länger warten, bis die Bugs gefixt wurden und weitere Features kommen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Dschungelfieber für Leute, die "The Forest" wegen dem Ambiente spielen, aber keinen Bock auf ~unrealistische zombi-ähnliche Mutantenviecher~ haben! Ich hab mir das Spiel einfach mal so gekauft, weil ich die 16€ gerade über hatte. Es ist ein Early Access, was bedeutet, dass das Spiel im jetzigen Zustand noch in der Entwicklung ist. Storytechnisch kann man bereits das Tutorial durchspielen und, bei Gott, das ist gut. Wie oft habe ich mich bei Spielen diesen Typs schon die Haare gerauft, weil ich keine Ahnung hatte was wann zutun ist und wie ich das hinbekomme. "Green Hell" schafft das mit dem Tutorial wirklich hervorragend. Und das nicht nur auf englisch, sondern auch auf deutsch. In der Version in der das Spiel aktuell vorliegt (29.08.2019) könnte man denken es sei schon eine Weile lang EA gewesen. Tatsächlich fühlt es sich wirklich reifer an als manch seine Vorbilder, die bei der ersten Veröffentlichung nicht mal Fehlerfrei starten wollten. Die Grafik ist schön und die Soundkulisse wirkt realistisch. Wobei -natürlich- Fehler nicht auszuschließen sind bzw. auch in der Soundkulisse wahrnehmbar sind. Lässt sich aber verschmerzen. Mich überrascht in punkto Gameplay nicht nur die Fülle an Dingen die man bereits jetzt schon tun kann (Unterstände, Betten und Häuschchen bauen, Werkzeug craften, Umgebung inspizieren), sondern auch die Tatsache, dass jetzt schon in dieser Version Umwelteinflüsse vorliegen: Im Regenwald ist es durchaus möglich, dass es ab und an mal regnet. So werden beispielsweise aus kleinen Rinnsalen wirklich größere Flüsse. Und das bemerkt man sogar. Respekt. Wir reden hier von einem EA! Man hört bisweilen nach einem heftigen Regenschauer auch das durchdringende matschige Geräusch der Schuhe, die im Schlamm versinken. Für Leute die es draußen mögen wird das ein Hochgenuss. Monk würde sich weniger wohl fühlen. Es gibt aber auch zurecht keinen Monk-Simulator. Wer Titel wie "Stranded Deep" gespielt hat weiß: Es gibt 2 Faktoren in diesem Genre, die den Spieler beeinflussen. Hunger und Durst. Ehrlich: Wer schon bei SD mit diesen Einflüssen nicht zurecht kam, der sollte die Finger von Green Hell lassen. Warum? Green Hell hat die bodenlose Unverschämtheit nicht nur Hunger&Durst einzusetzen sondern auch STRESS! Schnöde als Balken oder Blinksymbol? Nein natürlich nicht. Achtung Spoiler: Der Protagonist bekommt im Dschungel (wo auch sonst? Zuhause? Pfff!) eine Smartwatch geschenkt die so einiges drauf hat. Hunger, Durst anzeigen (wie eine richtige Smartwatch halt :'D) und Stress. Die kann aber auch Navigation (Himmelsrichtungen :O Norden, Süden, Westen, Osten - nicht GoogleMaps oder sowas) und ganz wichtig die Uhrzeit anzeigen. Nein liebe Kinder, ihr müsst die Uhrzeit nicht lernen, die wird nur digital angezeigt ;). Schnöde steht eigentlich nur der Gesundheitsbalken unten links im Bild, der mir erzählt wie gesund ich bin. Cooles Feature: Wenn ich falle, gebissen werde, oder gegen den Baum renne, weil ich zu sehr mit der Uhr beschäftigt bin, muss ich meinen Charakter in der "Untersuchen"- Anzeige ansehen und meine Wunden finden. Ich drehe so lange am Arm oder Bein, bis dieses entweder bricht oder ich eben eine Wunde identifiziere, die ich sogleich mit den richtigen Blättern, Blüten und Krempel, den ich so im Urwald finde (dazu gehören bisweilen keine Apotheken) versorgen kann. Soll heißen: Einfach nur ein Medipak rausholen, eine Taste drücken und damit dem Spieler sagen: "Hey such mal deine Wunde, versorg dich allein undzwar ohne dass ich davon etwas mitbekomme außer das reissen der Verbände!" geht damit nicht. Klingt ein bisschen nach realismus, fühlt sich auch so an. Die Wunden sehen mitunter recht ähnlich aus aber mir persönlich ging es beim Anblick schon schlechter als meinem Charakter. Ja einzig das Crafting-System ist etwas fummellig. Zugegeben: Das man nicht ein Buch raus holt, auf ein Item klickt und dieses Uhrplötzich fertig gecraftet erscheint ist schon richtig, und im Endeffekt ist es nur realistisch wie es Green Hell eben macht: Du nimmst deinen Rucksack, wählst dein Fach aus, holst aus dem Fach raus was Du benötigst (z.B. Holz) gehst in das nächste Fach, holst auch dort heraus was Du benötigtst (z.B. Stein) und BÄM! zeigt das Spiel dir, dass Du daraus etwas bauen kannst -z.B. eine Axt, die zugegebenermaßen nicht wirklich lange hält. Aber wenn ich einen Stein auf einen Stock stecke, hält das eigentlich auch nicht. Irgendwas macht das Spiel also richtig. Wer also sollte sich das Spiel kaufen? Im Grunde alle, die auf das Genre stehen, Fehler nicht auf die Goldwaage legen und Spaß am ausprobieren haben. Vor allem aber Spieler, die gerne dabei zusehen, wie das Spiel wächst und gedeiht und immer mehr Features dazu kommen und immer weniger Fehler aufttreten. Ich gebs zu: Ich kauf gerne EA. Günstige Spiele, Entwickler unterstützen und jedes Update ist wie Weihnachten *__*. Wer soll sich das Spiel nicht kaufen? "Gamer" die Sätze verfassen wie: "OMG. Das ist unspielbar? Wieso gibt es da so viele Bugs? Warum gibt es keine Story? Wo sind die Panzer? Ich kann die Maus nicht invertieren, das Spiel ist unspielbar! Da muss man alles selber machen! Die Framerate ist nicht perfekt! Ich habe einen übelst geilen Computer mit Nasa-Rechenleistung, habe keine Ahnung was ein Pixel ist, aber die Grafik von diesem Game ist unter aller SAU - Ich spiel lieber Fortnite!" Genau die sollten sich das nicht kaufen ;) Viel Spaß beim ausprobieren ;)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich dachte mal, ok das sieht lustig aus, gib dem Spiel mal ne Chance. Leider konnte sich aber aufgrund diverser Sachen kein richtiges "Bindungsgefühl" einstellen. + Grafik ist sehr sehr gut + Systemanforderungen sind nice + Wettersystem macht authentische Athmosphäre (Man fühlt sich "daheim") + Das ganze Kalorien/Fett/Protein... Nachrungssystem ist schnell erlent und macht Sinn + Sound ist stimmig Kommen wir nun zum Negativen :( - Ohne die Story kommt der Flair von "The Forest" nicht wirklich auf. Wir kommen an, lernen das Feuer machen und die Frau is dann futsch...Ende (Dauert ca. 5-10 min.) Ja es ist ein Early Access, aber irgendwie schon etwas wenig. - Multiplayer fehlt. Survival Games machen im Team mehr Spaß (siehe Forest) Angekündigt für Frühjahr 2019, dann Anfang Sommer, dann scheinbar jetzt wohl erst Ende Sommer / Anfang Herbst. Ohne diesen fehlt der gewisse Kick, der Survival Games ausmacht. - Was uns zum Soloplayer bringt. Die Story wird nett eingeleitet....tjoa das war es dann schon. Man kommt nach 5- 10 Minuten in den Soloplayer Survival Mode und geht auf Nahrungssuche, baut eine kleine "Basis" auf, lernt ein paar neue Rezepte und dann besteht das Spiel nach relativ kurzer Zeit aus einer Jagd auf Kohlehydrate, Fett, Protein, Wasser und genau das bringt nach einer kurzen Zeit Langeweile, die selbst von Egeln am Bein/Arm, Spinnenbissen, Schlangenbissen, Ameisenbissen und gelegentliche Besuche durch die örtliche Bevölkerung nur kurzfristig abgemildert werden kann. - Ausflüge in den Dschungel sind sehr irritierend. Da man keine Markierungen setzen kann, muss man sich seine Umgebung genaustens einprägen und mit der Kompassuhr abgleichen. -Tier KI ist etwas gewöhnungsbedürftig. Beim spielen war es oftmals der Fall, dass Tiere auf der Flucht in Ästen/Büschen/Steinen/Stämmen,etc. "festhingen" und mühelos erjagt werden konnten, oder aber sie verhielten sich nicht "tierähnlich" Bsp.: Wir werfen einen Speer auf ein Schwein und dieser bleibt in der Seite stecken. Schwein rennt weg, kommt aber sofort wieder uind lässt sich töten. Knochen und Blut bei Kontaktfallen hält weitere Tiere der gleichen Spezies nicht davon ab in die Fallen weiterhin zu laufen. Schade. -Kurzzeitmotivation. Aufgrund der Grafik verliert man anfangs schnell das Gefühl, dass man nur dasselbe macht. Sobald der "AHHHH" Effekt nach einer Zeit abklingt. Aktuell von mir keine Weiterempfehlung. Aud die Wishlist setzen und beobachten, sobald die Endfassung verfügbar ist, werde ich die Review nochmal dahingehend ändern / neu bewerten.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Meine Rezesion für Green Hell ( Early version ) ( Easy / Normal ) Green Hell ist ein klassisches Survival Game. Man muss Bau-Stuff finden, Werzeuge und Waffen herrstellen, verschiedene Nahrungsbedürfnisse erfüllen, Jagen, den Feindlichen Eingebohrenen und der Natur trotzen.... etc :) Ich bin jetzt bei Tag 20 im Dschungel, Routine setzt ein......... Hunger / Durst Nahrung ( Hunger ) setzt sich hier aus 4 verschiedenen Kathegorien zusammen die alle befriedigt werden wollen. Kohlenhydrate / Fette / Proteine / Wasser. Es gibt eigendlich genug was man Sammeln kann. Früchte an kleinen Büschen und Bananen dienen zur versorgung der Kohlenhydrate, Nüsse und Fleisch zur Fett zufuhr. Und allerhand Jagbares Getier für die Proteine. Solange man genug von allem dem Körper zuführt, bleibt auch der Verstand in Ordnung. Fehlt die Protein zufuhr ( also Hauptsächlich Fleisch ) gibt es auf Dauer immer höheren Geistigen Schaden. Alle 2 Tage mal 1-2 Wasserschweine Jagen reicht schon vollkommen aus. Durst / Wasser Wasser ist eine Ressource die im Regenwald garkein Problem Darstellt! Man sammelt einfach 3-4 Kokosnüsse, trinkt diese und bricht sie auf. Schnell noch das leckere Kokusfleisch gegessen und schon hat man viele Kokusnussschalen die man einfach auf den Boden legt. Diese füllen sich bei jedem Regen dann mit Wasser ... Prost :) Geist / Verstand Gerade am Anfang, ohne Anleitung, versteht man garnicht was da gerade passiert. Aus anderen Spielen ist man es gewohnt dem Probanten irgendetwas Essbares in den Hals zu stecken und gut ist. Bei Green Hell allerdings MUSS der Charackter Fleisch bekommen ansonsten nimmt sein Verstand Schaden. Und das kann üble Folgen haben. Anfangs höhrt man leise Stimmen die immer lauter werden. Der Charackter wird fürmlich angeschrienen das er aufzugeben hat und eh nicht überleben wird. ( Gänsehaut für die ersten Momente ;) ). Irgendwann ist der Geist so geschädigt, das er Halluzinationen bekommt. Immer Häufiger greifen mehrere Eingebohrene ( real ) den Charackten an, Ob es Reale Menschen sind erkennt man daran das sie "verbuffen " wenn man sie bei einem Angriff tötet. Bauen / Herrstellen Ich persönliche finde das Bausystem recht gut! Klar, Early -> es gibt noch nicht viel. Aber Blaupausen lernt man auf dauer um so öffter man etwas Crafted. Denn es gibt so etwas wie einen Skill Tree. ( dazu später mehr ). Als erstes kann man kleine Sachen wie eine Axt , Speer, Bogen , Campfire, Unterstand ... wie in jedem Survival Game. Später kommen durch entdecken oder selbst erfinden noch andere Sachen hinzu. Hierzu gibt es Natürlich, ähnlich wie bei " The Forrest " ein kleines Büchlein wo der Probant alles niederschreibt. Skill Tree Der Skill Tree ist Mega ! :D ... Man beginnt mit 0 / 100 in jedem!!! Bereich. Feuer machen, Sachen Herrstellen, Gejagte Beute Ausnehmen, Tier und Fischfallen aufstellen. Mit verschiedenen Waffen Kämpfen etc. Je höher mein Skill ist desto mehr Produkte erhalte ich zB. beim Ausweiden von Tieren, desto höheren Durability hat das Herrgestellte Werkzeug. Baut man fleissig Shellter / Feuerstellen steigt der Bauskill und es kommen nach und nach mehr Bausachen in seinem Notizbuch freigeschaltet. Kämpft man viel mit einer Waffengattung, so steigt der Skill und die Waffe macht nicht nur mehr Schaden sondern braucht auch weniger Ausdauer bei der Nutzung. Das Eigene Heim Klar, man kann überall sein kleines Camp aufstellen. Aber man sollte sich überlegen ob es " Taktisch " eine gute Idee ist auf offener pläne zu Campen statt in einer der vielen Höhlen die es gibt. Eine Höhle kann man recht gut absichern, Man baut seinr Feuerstelle hinten in die Gruft, ein kleines Bettlager / kleinen Shelter ( am letzteren ist Schlafen UND Speichern möglich ) und Baut zB. einen Großen Shelter / Smoker etc so vor den Höhleneingang das es nur noch eine kleine Passage gibt. Gut zu verteidigen. Ob es später noch Barrieren geben wird, kann ich nicht sagen. Vieleicht gibt es sogar schon richtige Hütten zu bauen, aber mein Skill ist noch nicht hoch genig, so das sich da noch nichts Freigeschaltet hat. Sobald man sich eingenisstet hat kann die Erkundung beginnen ... Orientierung Ja .... das ist ein Thema für sich :D ... Anfangs hab ich mich nach 20 metern schon verlaufen. Eine Karte gibt es nähmlich nicht!! Und das ist auch gut so ! Der Probant hat einen Kompass in seiner Highend-Smartwatch-Ironman-irgendwas Uhr. Einfach mal Merken wo man sein Lager hat ( oder Aufschreiben ) und es kann losgehen! Ich habe hier vor meiner Tasta einen großen Zettel der vollgekritzelt ist mit Koordinaten von Höhlen, Drogencamps, NativeDörfern etc ... Heilen von Wunden Das Nervigste in Green hell sind Blutegal. Kaum geht man 2 Meter schon klebt irgendwo ein Egal der es sich schmecken läßt. In Green Hell ist das besonders Ärgerlich da man diesen erst Finden muss. (( PS: Richtig geile Idee mit dem absuchen des Körpers nach Würmern, Egel und Wunden. )) Egel sind fieß, da sie die Heilung des Körpers verhindern. Solang ein Egel augt gibt es keine LE zurück! Also Achten wir immer schon darauf ob links über der LE Anzeige das Lupensymbol aufplöppt! ;) Wunden sind deshalb fieß, weil man Bestimmte Heilkräuter braucht. So brauch man eine Bestimmte Pflanze ( mit gelben Blüten dran ) um Verbände herrzustellen, Diese nutzt man dann um " Kratzer " zu behalndeln. Macht man das nicht so entzündet sich die Wunde und Fieber ist die Folge, solange man die Entzündung nicht mit Maden behandelt die das Faulende Gewebe auffressen. Dann kann man wieder mit dem Verbinden beginnen. Tabakpflanzen zB. in kombination mit einen fertigen Verband heilen Schlangen-/Skorpion-/Spinnenbisse, Ein kleiner Oranger Pilt hilft gegen den Bandwurm und eine KnochenNadel -/Fischgräte nutz man um einen Wurm unter der Haut herrauszupoppeln ... Ekelig aber genial :) Es gibt noch vieles mehr das ich noch nicht mal gesehen habe, daher schließe ich hier mal ab. Es sei noch gesagt, das der " Normale " schwierigkeitsgrad schon recht knackig ist, gerade am Anfang kämpft man eigendlich nur dagegen an nicht Wahnsinnig zu werden. Green Hell ist Schwer und Knackig. Ganz sicher nichts für leute die in Survival Spielen nach 2 Stunden eine Basis inkl Wall / Verteidigungtürme / ne voll gemoddete AK etc verlangen. Das wird es hier ( hoffe ich ) nicht geben. Wer es mag auch mal zu verzweifeln weil das Spiel dich einfach nur Töten will , sei Willkommen. ( PS: im Easy-Schwierigkeitsgrad kann man die ersten 6 Tage Spielen um zu gucken wie das Spiel Funktioniert. DAnach würde ich den Normal-Grad empfehlen ) Von mir eine klare Kaufempfehlung! Für ein Early ist das Game schon ziemlich Weit! Die Technik und das System funtionieren Super. Bugs hatte ich noch keine. Wegen Clipping noch sonst was ! Einzig das man den Gepard / Jaguar nur mit dem Speer verletzten kann nervt. Hinundwieder ist mal ein Felsen oder Baum falsch plaziert. Aber alles in allem ein gelungenes Early. Ich freue mich schon sehr auf das was da noch kommen wird ! So long, Euer MicaMehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich bezweifle nicht, dass Green Hell ein gutes Spiel sein könnte. Genauso wenig bezweifle ich, dass das Spiel, so denn funktional, als Koop Titel wirklich Laune machen wird. Dennoch kann und werde ich dieses Spiel mit einem solchen Tutorial nicht empfehlen. Green Hell hat ein optionales Einführungslevel, welches dann jedoch beim Singleplayer Start ohnehin gespielt werden muss (ebenfalls ein lästiges Minus), in dem jedoch nicht im Geringsten ausreichend erklärt wird, wie man den ersten Tag im Hauptspiel überlebt. Irgendwo ist es doch irreführend, wenn im Tutorial nur ein Bruchteil der Basismechaniken erklärt wird und das zudem mit Ausrüstung, die man nirgends findet, sobald das Spiel dann wirklich startet. Zudem ergibt es in einem Survivalspiel dieses Detailgrades keinen Sinn, wenn bestimmte Herstellungsrezepte erst entdeckt werden müssen. Wieso kann ich keinen Stock als Keule nutzen? Wieso kann man sich Würmer nicht mit einem Messer aus der Haut holen, sondern nur mit Nadeln? Wieso sollte ich bunte Blümchen und Blätter nicht auch per Hand pflücken können? Solche Fragen musste ich mir wiederholt als Survivallaie während des Spiels stellen und verlor damit jegliche Lust, mich weiter mit dem Spiel auseinanderzusetzen, was definitiv schade ist, da es wirklich Potenzial besitzt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Vorwort Ich spiele Green Hell erst seit kurz vor der Veröffentlichung von 1.0, es kamen nun schon über 80h (teils offline) zusammen. Dieses Review wurde nun nach durchspielen des Story-Modus und etwas Recherche zu den Entwicklern komplett neu geschrieben. Bei Creepy Jar handelt es sich zwar um ein junges Indie-Team, allerdings haben die 13 Mitarbeiter größtenteils schon bei AAA-Games wie Dying Light mitgewirkt und 2015 ihr eigenes Studio gegründet. Green Hell ist auch deutlich anzumerken, dass es in Richtung AAA-Qualität geht; die Entwicklung während der EA-Phase war auch vorbildlich. Sie blieben ihrem Konzept treu und gingen trotzdem auf Wünsche der Community ein. Mit 36 Jahren Zockererfahrung schafft es heute kaum noch ein Titel, mich wirklich zu begeistern - diesem Spiel ist es nun auch Dank der beeindruckenden Story gelungen. Verglichen mit dem meist billigen Survival-Einheitsbrei (z.B. TheForest) erhebt sich Green hell wohltuend aus dieser Masse und macht vieles besser. Ich möchte hier nicht spoilern und kann grundlegend nur dazu raten, das Spiel möglichst "blind" zu zocken (ohne Guides usw.) - das eigene Entdecken und Ausprobieren macht viel vom Spielspaß aus. Ein Koop-Modus wird auf Wunsch vieler Spieler als kostenloser DLC nachgereicht, vmtl. aber erst zu Jahresbeginn 2020. Worum geht es bei Green Hell? Zusammen mit eurer Freundin befindet ihr euch (männlicher Protagonist) im Amazonas auf anthropologischer Mission. Die gut inszenierte Story entwickelt sich erst im Spiel und bietet einige Überraschungen. Das anfängliche Tutorial in einem abgegrenzten Teil der Spielwelt ist schon aus der EA-Phase bekannt und kann auch übersprungen werden. Der weitere Verlauf der Story führt euch an verschiedene Orte; über Funk (und eine halluzinogene Droge) wird versucht, die verlorene Freundin wieder zu finden. Spielinhalte / Umfang Anfangs fühlt man sich wohl etwas verloren (soll ja auch designtechnisch so sein) und erkundet nach und nach die Spielwelt. Nach kurzer Zeit findet man auch eine Karte, zusammen mit der Solar-Fitness-GPS-Smartwatch sollte das Erkunden kein Problem sein. Flora und Fauna sind gut inszeniert, es existieren ausreichend viele Pflanzen (5 Pilzarten, ca. 10 Kräuter & essbare Pflanzen) und Tiere (Gürteltiere, Wasser- und normale Schweine, Tapire, diverse Fische und Vögel, Echsen, Krabben und Krebse, Jaguar, Puma, Krokodile, Spinnen, Schlangen, Skorpione, Stachelrochen, Wespen, Ameisen, Kröten und Frösche). Die Größe der Spielwelt empfinde ich nun mit den neuen Gebieten seit 1.0 als angemessen. Das Design des Regenwaldes ist auch gut gelungen, die steilen Berge entsprechen gefühlt auch realen Vorgaben (vgl. "Chiribiquete Regenwald". Die Atmosphäre bzw. Grafik und Soundkulisse sind hervorragend, diese Qualität ist man von der Unity-Engine kaum gewohnt und übertrifft locker andere vergleichbare Spiele. Es existieren auch genug herstellbare Waffen, Utensilien und Gebäudeteile - diese müssen teilweise erst in der Spielwelt gefunden werden. Spielmechanik Das Survival-Feeling wird auch über die Spielmechanik gut vermittelt. Das Herstellen diverser Gegenstände ist extra etwas umständlich gehandhabt, finde ich gut so. Z.B. muss jeder Pfeil einzeln gefertigt werden. Halb so wild, die Pfeile kann man wieder eingesammeln und auf das Bogenschießen kann auch verzichtet werden; es gibt alternativ Speere (neben Äxten, Messern usw.) die geworfen werden können und effektiver sind. Tiere und Eingeborene haben Trefferzonen, selbst ein schwacher Speer ist als Kopftreffer z.B. für einen Jaguar tödlich. Es entsteht auch eine Blutung, verwundete Tiere können noch fliehen und nachträglich sterben. Auch eine Raubkatze ergreift bei schwerer Verletzung die Flucht und dann kommt gerne der Gedanke: "Hey, ich will meinen Speer zurück!" - tja, besser zielen. Vieles ist auch skill-abhängig, mit zunehmender Erfahrung lässt es sich besser jagen, selbst hergestellte Sachen nutzen sich nicht so schnell ab, Bäume werden schneller gefällt usw. Neben Waffen in diversen Güteklassen (Materialien = Holz, Stein, Obsidian, Metall) gibt es auch herstellbare Rüstungsteile für die Gliednmaßen (von Blättern über Bambus, Gürteltierpanzer und Metall). Der Metabolismus bzw. die Nahrungsaufnahme (Eiweiß, Fett, Kohlehydrate) ist auch gut gelöst, der Gesundheitsbalken ist direkt von der Ernährung abhängig, während die Energieleiste durch Schlaf oder energetischer Nahrung regeneriert wird. Nahrung kann normal am Feuer gebraten/gekocht werden, räuchern oder Lufttrocknung ist auch möglich und erhöht sie Haltbarkeit. Auch die geistige Verfassung wurde bedacht, sinkt diese durch Blutegel usw. zusehr, fängt der Spieler an zu halluzinieren und kann daran sterben. Gebäudeteile oder Gerätschaften werden als Blaupause angezeigt, können gedreht und normal platziert werden, sofern die Fläche frei und relativ eben ist. Der Schwierigkeitsgrad kann frei gewählt werden, einige Optionen sind zu- oder abschaltbar (Spinnen/Skorpione, Schlangen, Eingeborene) - auch der Nahrungsverbrauch kann eingestellt werden. Im höchsten Grad "Green Hell" gibt es auch Permadeath - nur ein Speicherstand und dieser wird nach dem Tod gelöscht. Um den Platz hier besser zu nutzen noch eine kleine Auflistung bzw. Übersicht: + Gute Geschichte (dramatisch bis episch, schön inszeniert), fehlerfreie dt. Texte, alternatives Ende + Sehr gute Grafik (läuft flüssig) & Soundkulisse + Allgemein gute Spielmechanik, gutes Survival-Feeling + Variabler Schwierigkeitsgrad & extra Herausforderungen + Gut gestaltete, abwechslungsreiche Karte + Gegnerverhalten (einstellbar) + Fähigkeiten verbessern sich mit zunehmender Erfahrung + Gutes Bau- und Craftingsystem, Blueprints müssen teilweise erst gefunden werden + Diverse Verletzungen & Krankheiten, geistiger Zustand + Diverse Fallen für kleine bis mittlere Tiere, auch gegen Eingeborene + Regen- und Trockenperiode im fortschreitenden Spiel + Tolles Entwicklerteam (mit denen auch auf Discord kommuniziert werden kann) + Guter Preis (ist jeden Cent wert) - kostenloser Koop-DLC in Arbeit = Kartengröße passt, könnte aber auch gerne größer sein = Artenvielfalt ok, vermisse da allerdings Affen = Angemessen viele POI (interessante Orte), gerne mehr = Etwas eingeschränkte Baumöglichkeiten bei den Lehmbauten, keine Treppen bzw. nur eine Etage = Keine Feuerpfeile oder Standfakeln = Kaum Interaktion zwischen der KI, flieht etwas spät (keine Witterung), festgelegte Spawn-Gebiete = Festgelegte Spawngebiete für Raubkatzen und Eingeborene = Noch keine Archievments (mir persönlich egal) Etwas wirklich Negatives konnte ich nicht feststellen, manche Leute haben/hatten techn. Probleme, da sitzt das Problem wohl eher vor dem Rechner. Es gibt auch die Kritik, dass es kein "Survival-Simulator" ist, wie angeprießen und die Zeit etwas zu schnell vergeht. Nuja, Klugsch...wätzer und Nörgler gibt es immer. Aus meiner Sicht ein kleines Meisterwerk, etwas bemängeln kann ich allerdings den Wiederspielwert: Ist der Story-Modus durch und die Karte erkundet (ca. 10-20h), bleibt es dem Spieler überlassen, wielange er im Dschungel verbleiben möchte. Die Herausforderungen können durchaus motivieren und fokussieren verschiedene Aspekte des Spiels. Würde mir jedenfalls noch einen echten Hardcore-Modus wünschen, ohne Smartwatch, HUD usw. und mit zufälligen Spawngebieten. Manche Leute spielten es schon während der EA 500+ Stunden, auch ich begebe mich nun wieder nach der Story in die grüne Hölle. Wer den Film "Apocalypto" noch nicht kennt und auch nicht zart besaitet ist: Empfehlenswert zur Einstimmung, schon die Tapir-Jagdszene am Anfang. Keine Sorge, im Spiel sind die einfacher zu erlegen... . Gerne würde ich noch über das ganze Drama rund um die teils unbekannten indigenen Gruppen im Amazonas und dessen Ausbeutung schreiben, aber aus Platzgründen fange ich damit besser nicht an. Viele Randvermerke aus der Story sind jedenfalls zutreffend.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Die Spiele Idee ist wirklich super, jedoch für meinen Geschmack ist die Karte für einen Regenwald einfach zu klein. Im Amazonas Ureinwohner zu finden ist schon eine Kunst und man ist Teilweise Tage, oder sogar Wochenlang unterwegs um auf diese zu Stossen. Doch hier alle Nase lang, von einem Lager zum anderem ist man bereits nach nicht einmal einem Ingame Tag und das ist einfach voll daneben. Die Karte sollte man Mindestens 4x größer machen damit hier wirklich ein Gefühl aufkommen kann, das man im Regenwald Überleben muss, so ist es eher als wäre ich in einem Tropenhaus wo man auf einer kleinen Fläche das Leben im Regenwald versucht einigen Städtern aufzuzeigen die nach einem Büro Tag das Abenteuer suchen in einem solchem.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreiche Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 14.08.2026.
