
Hell is Us
Nicht verfügbar in Deutschland (1)
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Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-26 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.
01Über Hell is Us
Hell is Us verbindet Erkundung und Nahkampf in einem halboffenen Land, das von Bürgerkrieg und einer rätselhaften Katastrophe gezeichnet ist. Ohne Karte, Kompass oder Questmarkierungen folgst du deiner Intuition, während du mit Klinge und Drohne übernatürlichen Kreaturen begegnest. Steam-Spielerbewertungen: 83% positive Stimmen aus 4.559 Rezensionen. Deutsche Oberfläche und Untertitel sind verfügbar.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis der letzten 36 Monate
≈ 12,95 €2026-07-19 · GameBilletBasisspiel · dieselben Daten wie in der Tabelle oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | Ja |
9 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Türkisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-27
02Vor dem Kauf
Steuerung und Spielmodus
Die Steam-PC-Version bietet vollständige Controller-Unterstützung und Einzelspieler-Modus.
Sprache
Oberfläche und Untertitel sind auf Deutsch verfügbar; deutsche Sprachausgabe ist nicht aufgeführt.
03Häufig gestellte Fragen
Wie funktioniert die Erkundung?
Du erkundest eine halboffene Welt ohne Karte, Kompass oder Questmarkierungen.
Welche Waffen gibt es?
Schwerter, Speere und Äxte dienen im Kampf gegen übernatürliche Kreaturen; auch die Drohne unterstützt dich.
Worum geht es?
Die Geschichte spielt in einem von Bürgerkrieg und einer mysteriösen Katastrophe gezeichneten Land.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl nach Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl steht nicht für die Gesamtbewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Hell is Us hält sich für tiefgründig, ist aber vor allem eines: anstrengend. Die Story zieht sich endlos hin, ohne Sinn, Richtung oder befriedigende Auflösung. Statt Antworten gibt es eine Textflut an kryptischen Daten und Andeutungen, die nur neue Fragen aufwerfen – Pseudo-Mystik statt echter Tiefe. Das Gameplay besteht überwiegend aus einer ermüdenden Rätselorgie, die eher an eine sisyphusartige Schnitzeljagd erinnert als an cleveres Spieldesign. Dazu kommen unsinnige Laufwege und ein Protagonist, der als hochdekorierter Soldat weder über Steine springen noch über Zäune klettern kann. Die Welt wirkt offen, ist in Wahrheit aber voll von unsichtbaren Wänden und willkürlichen Barrieren. Die Gegner – Möchtegern-Zombies im schwarzweißen Bodysuit – sind optisch wie spielerisch uninspiriert, das Kampfsystem fühlt sich kraftlos und belanglos an. Ein praktisch nicht existentes, umständliches Navigationssystem rundet den Frust ab und wirkt eher wie Bequemlichkeit der Entwickler als wie mutige Designentscheidung. Atmosphäre allein reicht nicht. Hell is Us opfert Spielspaß, Komfort und Glaubwürdigkeit zugunsten eines aufgeblähten Anspruchs, den es spielerisch nie einlöst.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Nach rund 30 Stunden Spielzeit kann ich sagen: Hell is Us hat mich wirklich überrascht. Es ist kein Blockbuster, der mit bombastischer Grafik oder tausend Features protzt, aber es ist ein Spiel, das durch seine Atmosphäre und sein Setting ganz eigene Stärken entfaltet. Optisch ist es solide. Nicht atemberaubend, aber die Welt ist so stimmungsvoll gestaltet, dass man schnell eintaucht. Gerade die bedrückende Stimmung in den kriegszerstörten Gebieten kommt hervorragend rüber. Unterstützt wird das Ganze von einem Soundtrack, der mich immer wieder an Stranger Things erinnert hat: synth-lastig, etwas retro, dabei aber subtil genug, um die Atmosphäre zu tragen, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Das Kampfsystem ist erstaunlich simpel. Man hat nicht unzählige Moves oder Kombos, sondern ein sehr geradliniges Nahkampfsystem, das aber genau das tut, was es soll. Es trägt die Kämpfe, ohne von der eigentlichen Stärke des Spiels abzulenken: der Erkundung. Und genau hier liegt für mich der wahre Reiz von Hell is Us. Durch das Fehlen klassischer Questmarker oder Karten ist man gezwungen, aufmerksam durch die Welt zu streifen, die Umgebung zu lesen und auf Hinweise zu achten. Das macht jede Entdeckung belohnend, sei es ein neuer Ort, ein Hinweis auf die Geschehnisse oder ein Stück Environmental Storytelling, das die Geschichte des Landes weitererzählt. Dabei ist das Setting selbst ein echtes Highlight. Das Bürgerkriegsszenario wird ungeschönt dargestellt, die Zerstörung und das Leid der Menschen sind allgegenwärtig. Immer wieder stößt man auf Spuren der Kämpfe, auf Relikte von Gräueltaten oder auf Zeichen der Verzweiflung. Das Spiel wagt es, auch schwierige Themen wie Vergewaltigung oder den Tod von Kindern aufzugreifen, nie voyeuristisch oder effekthascherisch, sondern ernsthaft und realistisch. Das verleiht der Welt eine Schwere, die man in Spielen selten so kompromisslos erlebt. Natürlich hat Hell is Us auch seine Schwächen. Die Gegnerauswahl ist sehr begrenzt, im Prinzip kämpft man über das gesamte Spiel hinweg gegen dieselben fünf Gegnertypen. Anfangs wirken die Kreaturen noch fremdartig und bedrohlich, später stellt sich aber eine gewisse Routine ein. Auch der Schwierigkeitsgrad trägt dazu bei, denn selbst auf der höchsten Stufe fühlen sich die Kämpfe eher unkompliziert an. Dazu kommt, dass die Laufwege manchmal länger ausfallen, als nötig wäre – eine Schnellreise über die Speicherpunkte hätte dem Spielfluss wirklich gutgetan. Und auch die Hauptstory, so sehr sie den Rahmen liefert, sticht nicht als besonders spannend oder originell hervor. Sie erfüllt ihren Zweck, aber sie ist sicher nicht das, was das Spiel trägt. Trotz dieser Abstriche überwiegt für mich klar das Positive. Hell is Us ist kein Spiel, das dich mit Effekten erschlägt oder dich durch lineare Missionen schickt. Es ist ein Spiel, das dich in eine bedrückende Welt wirft und dich selbst entdecken lässt, was passiert ist. Wer Lust auf Erkundung, Atmosphäre und ein Setting hat, das sich etwas traut, wird hier eine einzigartige Spielerfahrung finden.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Es fällt mir schwer Hell is Us richtig zu bewerten. Ich wünschte Steam würde einen "Neutral"-Daumen einführen. Warum? Pros: Die Vertonung der Charaktere. Egal, ob es ein kleines verzweifeltes Mädchen oder aufatmende Rentner im Flüchtlingslager sind. Man kauft ihnen ihre Umwelt und Erlebnisse ab. Man hört die Angst, Verzweiflung, Hoffnung wirklich heraus, was dem Spiel enorme Immersion gibt. Die Rätsel Manchmal für mich etwas zu schwer oder nicht ganz logisch, sind sie doch zu größten Teilen mit etwas Gehirnschmalz zu lösen und dabei teilweise wirklich gut durchdacht. Die Nebenquest Klar. Oft sind es nur verwinkelte "Hol-Bring-Such" Quest, aber man freut sich auch, wenn man tatsächlich mal eine Quest erledigen kann, weil man alle dazugehörigen Puzzlestücke gefunden hat. Die Atmosphäre Wie schon vorher erwähnt gänzt das Spiel teilweise durch gute Immersion. Der Krieg, Hass und Misstrauen zwischen den zwei Völkern ist an allen Ecken und Enden zu sehen und zu spüren. Was wirklich gut umgesetzt worden ist. Neutral: Die Welt: Auf der einen Seite empfinde ich die Gebiete als schön abwechslungsreich und in den verschiedenen Ecken wird gutes Umschauen auch durchaus belohnt. Auf der anderen Seite wirken manche Gebiete einfach nur groß und relativ leer. Der Kampf: Auf der einen Seite wirkt er flott und die FInisher sind ganz cool und auf der anderen Seite nutzt er sich eben auch nach und nach ab. Immerhin sorgen die Skills für etwas Abwechslung Negativ: Der Hauptcharakter. Der interessiert mich mal so gar nicht. Wirkt auch nicht sympathisch oder wie jmd mit dem man sich identifizieren möchte. Rüstung Rein kosmetisch. brauch ich persönlich nicht Das Menü echt unübersichtlich. Ich glaube dazu muss ich wirklich nicht viel sagen. Die Gegner Der Faktor, der den Daumen nach unten hervorbringt. Alter Schwede. Wie kann man das Spiel rausbringen und der Überzeugung sein, dass dieser Punkt nicht nochmal überarbeitet werden sollte?! Es gibt quasi nur einen Gegnertyp, der immer mal wieder bisschen abgewandelt auftaucht. Schlussendlich sorgt es aber dafür, dass kämpfen nur als sehr lästige Pflichtaufgabe angesehen wird und in mir immer größeres Augenrollen hervorgebracht hat. Ganz ganz schlecht. Ich möchte Hell is Us wirklich mögen, gerade wegen seinen unweigerlichen Stärken, die es hat. Aber die Gegner, die Kämpfe und der unsympathische Hauptcharakter machen es mir SEHR schwer das Spiel überhaupt beenden zu wollen. Es fühlt sich teilweise an wie ein vermeintlich leckeres Steak auf dem Teller, dass man aber eeewig kauen muss. Am Anfang sagt man sich noch, dass das nicht so schlimm ist, Hauptsache es schmeckt. Aber nach dem dritten oder vierten Bissen hat man keine Lust mehr ewig zu kauen. Sehr schade.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ein großes weißes Jizz-Monster hat mich aus dem Hinterhalt angegriffen und mich angeschrien. Daraufhin habe ich sehr männlich zurück geschrien und bin gestorben. 10/10 Müsst ihr wissenMehr anzeigenWeniger anzeigen
Hell is Us Das Spiel zählt leider für mich zu den Fehlkäufen des Jahres. Auf der Seite liest sich das Spiel deutlich interessanter als es ist. Ich habe versucht dem Spiel eine Chance zu geben. Aber es hat nicht gefunkt. Für mich ein Spiel was mehr sein will als es ist. Gesichte Wir spielen in einer despotischen Welt und suchen unsere Familie, unsere Wurzeln. Dabei decken wir die grauen des Krieges auf. Man will schon wissen, wie es weiter geht, da uns das Spiel die ganze Story nur in Happen servieren tut, kann man sehr schnell etwas nicht mitbekommen oder für ein ist die Story auf einmal nicht mehr schlüssig. Gameplay Die Idee das es keine Quest mehr gibt und man sich alles suchen muss ist vom Ansatz her gut gemacht aber leider nicht zuende gedacht. Für Spieler wie mir die nicht jeden Tag spielen eindeutig nicht. Da man nach kurzer Zeit nicht mehr weiß, wo was war. Dann rennt man wie ein Bekloppter rum um das, was man schonmal gefunden hat, nochmal zu finden. Das Erkunden der Welt und die Rätsel finde ich auch eher nervig da man grade bei den Rätseln von a nach b dann nach c laufen muss und wieder zurück. Dann merkt man auf einmal Mist c brauch ich ja auch dann wieder auf die Suche mache. Das nervt so gewaltig da es in dem Spiel auch keine schnell reise Funktion gibt. Dadurch zieht sich das Spiel auch nur in die Länge. Ich will nicht 100-mal am selben baum vorbei laufen bei einer Welt, die auch nicht grade klein ist. Die Welt selbst ist sehr schön gestaltet und spiegelt den Kireg und seine Folgen wider. Sehr schön auch die Grafik. Die Kämpfe sind nach einiger Zeit leider nur noch eine Pflicht Aufgaben machen kein Spaß immer dieselben Gegner zu Verhauen die dann auch noch nach jedem Speicher neu da sind. Wie gesagt das Erkunden macht nach kurzer Zeit auch kein Spaß mehr. Da man irgendwann nicht mehr Weiß, wo was ist. Es gibt noch nicht mal ein Tagebuch wo vielleicht Notizen drinstehen oder man sich selbst welche machen kann. Es weder nur Infos gespeichert von Charakteren und in welchen Zusammenhang sie zur Hauptstory evtl. stehen. Der Charakter selbst kann man auch nicht lvl nur seine Waffen. Die Rüstung, die er trägt, ist nur rein optisch mehr auch nicht. Warum kann ich mein Charter nicht lvl was haben die sich nur dabei gedacht. Zusammenfassung Positiv - Schöne Grafik - Atmosphäre top - Gute Story Negativ - Kein Tagebuch - Keine schnell reise Funktion - Kein Charakter lvl - Kämpfe nervig - keine Rüstung Fazit Du spielst täglich das Spiel hast mega bock holen und bringen zu Spielen und dir sind Kämpfe nicht so wichtig. Dann kauf es hier und werde glücklich. Für alle anderen Rennt so schnell ihr könnt. 👑 Powered by HoI 4 Deu Curators group in German / English 👑⠀⠀⠀ Follow Main group Follow Second group Follow Third group and discover more reviews from me.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ersteindruck zu Hell is US Nach den ersten Spielstunden halte ich das Spiel für bemerkenswert gelungen. Besonders überzeugt mich die Abwesenheit einer überladenen „Ubisoft-Karte“: Es gibt schlicht keine Karte – und genau das wirkt erfrischend. Wie zu Zeiten der PS2- und frühen Xbox-Ära lässt sich die Welt frei erkunden, ohne von Markerflut oder Nebenaufgaben abgelenkt zu werden. Diese Reduktion fördert die Immersion erheblich. Technisch fiel mir bislang lediglich ein kleiner Makel auf: Die Spielfigur hat mitunter keinen exakten Bodenkontakt, was bei genauerem Hinsehen auffällt. (Ist aber nicht überall der Fall meisten's an Klippen oder Erhöhungen bzw. Neigungen der Welt) Abgesehen davon hinterlässt das bisher Gesehene einen sehr starken Eindruck. Für mich gehört dieser Titel zu den überzeugenderen Spielen des Jahres 2025.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
★★☆☆☆ 2/5 I honestly have no idea how this game ended up with a “Very Positive” rating. Pros: The landscapes and individual levels are excellent—very detailed and immersive. The dialogues aren’t dull, and the voice acting fits the characters well. Cons: This game is not a Soulslike. Not even close. What bothers me the most is the gameplay. It’s fine if you don’t want to use markers or maps in order to increase immersion and force the player to explore more. What is absolutely catastrophic, though, is the constant scavenger hunt for keys that are placed somewhere in the world. You keep running into dead ends and are expected to search every corner just to continue the main story. It ends up being a very boring ratio of about 70% running around, 20% fighting, and 10% reading. Hundreds of keys and constant puzzles that assume you’ve memorized four pages of information beforehand. Sorry, but with all due respect: you should have written a book instead of making a game, because this has nothing to do with an RPG anymore. I dragged myself through it just because I wanted to experience the story—which basically doesn’t exist. All the interesting aspects of this game aren’t explained or brought into focus at all. It’s an extremely dull political thriller with zero tension. The actually interesting parts—the anomaly, the creatures, the time loops—play only a minor role. The ending scene is simply disappointing. The combat system makes no sense in terms of scaling, and there are only five enemy types, which obviously become uninteresting when you encounter them 500 times. So who is this game even for? RPG fans? Definitely not. Soulslike fans? Also not. Maybe for people who prefer reading instead of playing a classic third-person game. Honestly, I don’t know.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Also erst einmal nein es ist kein Soulslike, es funktioniert nach anderen Mechanismen. Es hat z.B. einen Schwierigkeitsgrad den man einstellen kann, wobei mir der Leichte schon zu leicht ist und der Schwere wirklich nur was für Leute die eine krasse Herausforderung suchen. Auch bleiben Gegner die man besiegt hat besiegt bis man den Ort wechselt, es gibt eine Mechanik das die Gegner später nicht wieder kommen, was ganz cool durchdacht ist für das spätere Lösen von Rätseln z.B. Was das Spiel wirklich gut macht ist Stimmung, es ist kein Horrorspiel oder Thriller, am besten beschreiben kann man es mit "weird" und "creepy" und das macht es wirklich richtig gut, vom Artstyle über die Bewegungen der Gegner bis hin zur Musik und Szenerie. Die Rätsel selber sind eigentlich relativ offensichtlich, also es ist nicht so das man irgendwo auf dem Parkplatz Nummern von Nummernschildern Kombinieren muss, man findet irgendwo eigentlich immer einen klaren Hinweis auf die Lösung oder die Lösung selber und muss die einfach nur zuordnen. Es gibt eine Menge backtracking, wenn man also etwas nicht lösen kann dann nicht alles absuchen, wahrscheinlich habt ihr einfach die Lösung noch nicht gefunden weil sie sich woanders befindet. Die einzige Kritik die ich hätte betrifft die Untertitel denn da werden auch Sachen rein gepackt wie "schweres Atmen" und es gibt keine Einstellung nur für Dialoge sondern nur an und aus was ich etwas nervig fand. Eine häufige Anmerkung ist das es relativ wenig verschiedene Gegner Typen gibt es sind halt doch immer wieder die selben, allerdings ändern sich die Angriffsmuster der Emotionen und es gibt immer wieder Gegner-Gruppen die mit mehreren Emotionen verbunden sind und das sorgt auf jeden Fall für eine gewisse Herausforderung. Also man sollte keine Angriffsmuster wie von Souls Bossen erwarten - man wird eher einfach mit Gegnern beworfen die dann durch die schiere Menge und eben die Bindung zu den Emotionen gefährlich sind als durch Choreografisch ausgefallene Angriffsmuster. Apropos Bosse, ja also die gibt es im tatsächlichen Sinne gar nicht, man stößt immer wieder mal auf einen Gegner der für das Level der Ausrüstung die man an dem Punkt haben kann ziemlich Stark ist (also was Schaden einstecken und austeilen angeht) aber auch das sind normale Gegner die einem öfter über den Weg laufen. Man merkt an manchen Stellen dass das Spiel mal größer geplant war so gibt es noch 4 weitere Emotionen neben denen die man selber nutzt (bzw. die Aktiv im Spiel genutzt werden). Alles in allem aber ein cooles Spiel, man merkt an gewissen Stellen das es eine AA Produktion ist da man scheinbar nicht die Zeit / das Budget / die richtigen Leute hatte um z.B. noch ein oder zwei dutzend einzigartige Bosse mit rein zu bringen. Aber für jeden der Creepy vibes mag ist das Spiel auf jeden Fall etwas egal ob man eine Herausforderung sucht oder auch nicht (beides wird geboten).Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Hell is us wird allgemein sehr positiv bewertet, aber ich war schon immer gegen die graue Masse und kann meine Spielerfahrung so auch nicht bestätigen. Wer auf der Suche nach einem Dark-Fantasy Story Game ist, der ist hier genau richtig. Alle anderen nicht. Das alleine reicht natürlich nicht, um ein Game zu kritisieren, deswegen hier nochmal die etwas ausführlichere Fassung: Replayability: Hell ist us ist ein Story- und Puzzle-Game mit einem starken Fokus auf die Puzzles, wurde ja vorher auch so in der Werbung angekündigt. Die Puzzles sind aber ähnlich wie die Story statisch, kennt man also einmal des Rätsels Lösung, muss man es ja kein zweites mal heraus finden. Dadurch wird jeder Playthrough in etwa gleich, was auch kein Problem wäre, wenn es da nicht die scheiterbaren Quests gäbe. Dahinter verschlossen sind auch noch Errungenschaften und ich als Sammler hasse sowas. Aber dazu komm ich noch Waffen- & Gegnervariety: Waffen gibt es insgesamt 4 verschiedene und Gegnertypen auch. Klar, jede Variante dann nochmal in eine von vie Unterkategorien , aber man trifft im Verlauf des Spiels auf mehrere hundert Gegner, was bei wenig Variation erst langeilig und später nervig wird, da man irgenwann keine Lust mehr hat, zu kämpfen. Das Kampfsystem selbst ist ebenfalls nicht spannender als in anderen Spielen, angreifen, blocken, parieren und ausweichen. Und trotz der veschiedenen Waffen gibt es nicht mal einen Anlass, die Waffe zu wechseln. Ganz im Gegenteil. Man levelt Waffen, indem man Gegner damit killt. Und höher gelevelte Waffen verursachen mehr Schaden, womit man wiederum einfacher Gegner killen kann um mehr Erfahrungspunkte für besagte Waffe zu bekommen. Klar, es gibt die Elemente, die den Waffen unterschiedliche Fähigkeiten verleihen. Aber Level macht trotzdem einen größeren Unterschied und die Fähigkeiten vebrauchen auch so etwas wie Mana in anderen Spielen, eine Resource die man übrigens nur beim Kämpfen im Nahkampf bekommt. Zonen / Gebiete: Wie man das auch immer nennen will, das game hat statt einer großen open World diese in einzelne abgegrenzte Gebiete unterteilt. Jedes davon kann man zwar frei erkunden, aber die meisten fühlen sich sehr leer an und vor allem gibt es kaum einen Grund viel zu erkunden. Einige Gebiete haben aber auch ziemlich faszinierende Grafiken und Inhalte, die wirklich cool sind, der Punkt geht zumindest an die Entwickler. Viel schlimmer ist das laufen. Hat man ein Gebiet quasi durch gibt es innerhalb trotzdem keinen fast Travel. Also schon, aber nur von Ausgewählten Speicherpunkten auf der Karte und auch nur zurück zum RV, dem Gefährt mit dem man die einzelnen Zonen bereist. Man muss also jedes mal sehr viel latschen, was nach dem 28. Mal auch ziemlich langweilig ist. Setting & Story: Man findet sich mitten in einem Bürgerkrieg wieder. Ehrlich gesagt, nicht was ich erwartet hatte, nach der Vorschau / Werbung zu dem game, aber soweit erstmal nichts schlechtes. Nur ist der Bürgerkrieg irgendwie Thema aller Sidequests und auch sehr präsent im Verlauf des Spiels, dafür aber völlig irrelevant für die Hauptquest. Denn dort sind aus irgendeinem Grund nur die Monster relevant, die laut Story eine "Verkörperung des Bösen" darstellen, ausgelöst durch den Hass aufeinander, der durch den politischen sowie religiösen Konflikt entsteht. Die Monster sind auch die einzigen Gegner und das Spiel sagt dir auch nur, dass der Bürgerkrieg existiert und was die Motivation beider Seiten ist, aber lässt dich nicht daran teilhaben, gibt dir also nicht die Möglichkeit dich auf eine Seite zu schlagen und das fehlt irgendwie, gerade weil der Bürgerkrieg eigentlich ein wichtiges Thema in dem Game ist. Also 8/10 im Setting und 0/10 in der Umsetzung dessen. Cool ist das Setting allerdings trotzdem, deswegen auch 8/10, denn ein Dark-Fantasy Game ist es alle mal, mit so einem Hauch von Mystik. Zumindest ist es cool, wenn man drauf steht. Ich eher nicht so. Die Quests: Es gibt in Hell is Us 2 verschiedene Arten von Quests: Mysterien und Gute Taten. Gute Taten sind eine coole Mechanik. Man muss sich alle NPCs anhören und verstehen, was sie wollen und darauf basierend ihnen etwas bringen. Das Problem: Man kann diese Quests failen, wenn man sie nicht zu einem bestimmten Zeitpunkt macht. Und die meisten werden das wohl auf die harte Tour erfahren. Wenn man so wie ich gerne Achievements sammelt und zwar alle, dann kriegt man hier ein Problem. Denn man muss jede Gute Tat mindestens einmal geschafft haben. Das bedeutet, wenn man eine verkackt muss man das gesamte Spiel nochmal komplett von vorn spielen, nur um dann diese eine Nebenquest zu schaffen. Hinzu kommt noch, dass nicht nur die eine dazu gehörige Errungenschaft geblockt wird, sondern durch die Belohnungen dieser Nebenquests auch anderen. Gerade die Sammler (also Leute wie mich) kotzt sowas an. Ich werde dadurch "gezwungen" das Spiel nochmal zu spielen. Und beim zweiten mal ist Hell is Us einfach langweilig bis zum geht nicht mehr. Leveling System: Wie schon gesagt wird das Gameplay schnell repetitiv und langweilig. Dazu kommt noch, dass man Waffen upgraden soll, um voran zu kommen. Soweit auch nicht schlimm, nur irgendwie unlogisch, dass man alle Monster so töten kann, dass sie nicht respawnen und das ist durch eine Mechanik auch so gewollt, aber dann kann man auch seine Waffen nicht weiter verbessern. Oder man lässt sie am Leben, so dass sie respawnen und kriegt dafür eine andere Belohnung nicht. Wofür brauche ich alle Waffen auf dem maximalen Level, wenn doch alle Monster tot sind? Gute frage, die Antwort ist "Für die 100%", die man vielleicht persönlich erreichen will. Davon ab brauch man sie gar nicht. Rätsel & Progression: Okay hier würde ich den Entwicklern sogar mehrere Punkte für geben. Die Rätsel sind nicht nur abwechslungsreich, sondern einige davon so schwer, dass man gut mal eine Stunde rätselt, sofern man die Nerven dazu hat. Ich finde es aber ehrlich gesagt erfrischend, dass mal der Aspekt sehr stark auf den Rätseln liegt, wobei ich mir immernoch Variety in allen anderen Aspekten wünsche. Wer auch immer die Rätsel gemacht hat: Er darf gerne wieder kochen, nur bitte nicht bei einem zweiten Teil von diesem Spiel. DLCs & die Deluxe Edition: Deluxe heißt wie in einigen anderen Spielen auch, dass man einfach direkt mit einem kauf alle DLCs dazu bekommt. Und kein einziges davon lohnt sich. Es sind einfach mehrere Outfits, die man sowieso nicht wirklich nutzt, weil sie alle 0 ins Setting passen. Oder man nehme das andere DLC, was einem einen "mysteriösen" Schlüssel gibt. Der öffnet aber auch nur eine Box, die ein Nutzloses Item enthält. Und klar, man bekommt noch ein digitales Artbook dazu... Hat in so eines eigentlich irgendwer schonmal reingeschaut? Also ich nicht! Und dafür gebe ich echtes Geld aus. Ich glaube die Deluxe Edition bzw. die DLCs gekauft zu haben, bereue ich wohl am meisten von Allem. Abschließend kann man sagen, ich bereue es dennoch nicht, das Spiel gespielt zu haben, allerdings sind die 50€ die knapp 20 Stunden einfach nicht wirklich Wert. Da kann man besser 400 Stunden in Elden Ring Stuck sein, da ist das Preis-Leistungs-Verhältnis auch ein wenig besser. Ich kann das Spiel also nur zu reduziertem Preis und vor allem ohne die DLCs empfehlen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.
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