

HELLDIVERS™ Dive Harder Edition
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-14 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.














01Über HELLDIVERS™ Dive Harder Edition
HELLDIVERS™ Dive Harder Edition ist ein kooperativer Twin-Stick-Shooter: Als Mitglied der Eliteeinheit HELLDIVERS kämpfst du mit anderen gegen Gegner, um Super Earth zu schützen. Unterstützungsstrategagems bringen zusätzliche Feuerkraft, während vollständiges Friendly Fire jeden Einsatz riskant macht. Steam-Spielerbewertung: 90% bei 25.714 Rezensionen. Veröffentlichung: 7. Dezember 2015. Oberflächensprachen: Chinesisch (vereinfacht), Chinesisch (traditionell), Englisch, Französisch, Italienisch, Deutsch, Spanisch, Japanisch, Russisch, Schwedisch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Portugiesisch (Brasilien), Niederländisch, Koreanisch und Spanisch (Lateinamerika).
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis der letzten 36 Monate
≈ 1,66 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · dieselben Datensätze wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
16 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | Ja | Ja |
| Italienisch | Ja | Ja | Ja |
| Deutsch | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch | Ja | Ja | Ja |
| Japanisch | Ja | Ja | Ja |
| Russisch | Ja | Ja | Ja |
| Schwedisch | Ja | Ja | — |
| Dänisch | Ja | Ja | — |
| Finnisch | Ja | Ja | — |
| Norwegisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | Ja |
| Niederländisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Spanisch (Lateinamerika) | Ja | Ja | Ja |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-15
02Vor dem Kauf
Spielmodi
Steam-PC unterstützt Einzelspiel sowie Online- und lokalen Koop für bis zu vier Personen. Vollständiges Friendly Fire macht Abstimmung wichtig.
Sprache
Die Oberfläche ist auf Deutsch verfügbar; deutsche Texte und Sprachausgabe werden unterstützt.
03Häufig gestellte Fragen
Kann ich allein oder im Koop spielen?
Ja. Das Spiel bietet Einzelspieler sowie Koop online und lokal für bis zu vier Personen auf Steam.
Kann man Verbündete versehentlich treffen?
Ja. Friendly Fire ist vollständig aktiviert und kann Teammitglieder treffen.
Was ist Proving Grounds?
Proving Grounds bietet wiederholbare Herausforderungen mit einzigartigen Missionsmodifikatoren.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten Empfehlungen und Kritik. Die Auswahl bildet nicht die Gesamtwertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
HELLDIVERS richtet sich an alle Freunde des Scifi-Top-Down-Shooter-Genres. Das Spiel wartet mit einer breiten Front an Waffen, besonderer Ausrüstung und jeder Menge unvorhergesehener Komplikationen auf. Angelehnt an die Propagandanachrichten aus dem Film "Starship Troopers" ist man dazu aufgerufen als Teil der globalen Streitmächte, den HELLDIVERS, die Heimatwelt der Menschen --Über-Erde -- zu verteidigen und die "gelenkte Demokratie" in die Galaxie hinaus zu tragen. Das dies natürlich nichts anderes heißt, als andere Spezies zu unterdrücken und gegebenenfalls auszulöschen wird hierbei schnell offenbar. Beginnend mit einem kurzen Training macht man sich mit der Steuerung des Spiels vertraut. Ebenfalls ähnlich zum Film; im Training wird scharf geschossen und es ist durchaus möglich bereits hier das Zeitliche zu segnen. Nach erfolgreichem Training gelangt man auf die Brücke seines eigenen Kommandoschiffs -- denn anscheinend besitzt jeder Rekrut ein eigenes ;-) . Auf der Brücke kann man Informationen über Waffen/Ausrüstung, den Verlauf des Krieges und die feindlichen Spezies erhalten. Derer gibt es 3: Bugs, Cyborgs und Illuminierte. Bugs: Wiedrum angelehnt an den Film, gibt es eine vielzahl krabbelnder Kreaturen, aber glücklicherweise mehrere Varianten, die einem nicht aus dem Film bekannt vorkommen sollten. Bugs sind zum Großteil Nahkämpfer, verfügen aber über harte Panzerungen und neigen dazu ihre Gegner einfach platt zu trampeln. Cyborgs: Die Cyborgs waren ürsprünglich mal menschlich und haben sich durch Experimente in (teilweise hybride) Maschinenwesen pervertiert. Das Waffenarsenal der Cyborgs ähnelt dem der Menschen mit einer Mixtur aus Bomben, Geschossen, Klingen und Kampfläufern. Illuminierte: Diese fischartigen Wesen suchen ihr ganzes Leben nach Wissen und Erleuchtung und sind aufgrund ihrer Technologie eine Gefahr für die Menschheit (so jedenfalls die Propaganda). Wer sich mit den Illuminierten anlegt muss darauf gefasst sein ihrer Gedankenkontrolle zu erliegen. Auf der Brücke kann man wählen, gegen welche der drei Spezies (vorausgesetzt sie leben noch und befinden sich mit der Menscheit im Krieg) man Kämpfen möchte. Hierzu stehen einem verschiedene Planeten mit mehreren Missionen zur Verfügung. Einmal ausgewählt muss man sich seine Ausrüstung für die Mission zusammenstellen und los gehts. Das Spiel an sich ist für Neulinge etwas ungeohnt und man muss sich erst einmal zurecht finden. So ist man meistens nicht direkt bereit den Planeten zu befreien, sondern muss sich erst per Funk die entsprechende "Taktikausrüstung" anfordern. Diese landet, wie der HELLDIVER selbst zuvor, per HELLPOD -- einer Überschalllandekapsel -- auf dem Planeten, und nicht selten werden unachtsame HELLDIVERS von diesem erschlagen. Die Missionen reichen von Bergungs/Eskort-Aufträgen, über Ressourcenbeschaffung bis zur Ausschaltung taktischer Ziele und auf fast jeder Mission kann einiges schief gehen. Im Multiplayer (bis zu 4 Personen) ist "friendly fire" zeitweise der größte Feind der HELLDIVERS, wenn unerfahrene Kumpanen beim Versuch der Feindeliminierung um sich schießen und es kann viele Nerven kosten, wenn man einen Teamkollegen ohne Lerneffekt bei sich hat. Zusätzliches Problem -- alle Spieler teilen sich einen Screen. Dieses Feature kann sinnlos erscheinen, ist aber gerade die Komponente im Multiplayer, die zur funktionierenden Kooperation zwingt. Wer hier alleine vorpreschen möchte gelangt schnell an den Rand der sichtbaren Welt und wird seinerseits von Feinden entdeckt. Gelingt die Zusammenarbeit der Teamkameraden, so gibt es aber kaum eine Aufgabe die nicht mit Bravur bestanden werden könnte. Der Schlüssel zur Meisterung schwierigerer Missionen ist die Aufwertung der Ausrüstung. Hierzu sollten während der Missionen Proben eingesammelt werden. Mit jeder Aufwertung steigt die Schlagkraft des HELLDIVERS. Ziel des Spiels ist es die feindlichen Spezies zu unterdrücken und ihre Heimatplaneten zu besetzen. Natürlich ist dies ein ewiger Kreislauf. Wird der Krieg gewonnen, gibt es irgendwann wieder Aufstände. Wird der Krieg verloren, sucht die Menschheit eine neue Heimat und wird irgendwann wieder auf die Aliens treffen. Fazit: HELLDIVERS bietet auf jeden Fall eine Menge Feuerspaß mit einer gehörigen Portion an schwarzem Humor. Wer auf der Suche nach etwas Ablenkung für zwischendurch ist und dabei gerne mal ein paar virtuelle Patronen verschießt, kommt hier auf seine Kosten. Man sollte jedoch eine gewisse Frustrationstoleranz besitzen, denn vor allem in den ersten Spielen steigt die Lernkurve noch steil an und man wird sich nicht selten selbst exekutieren. Auch der Multiplayer hat seine Tücken. Wer mit seinen Freunden zusammen über Chat spielt und kommuniziert, kann sich über begangene Fehler austauschen und amüsieren und wird auch hier viel Spaß haben, selbst wenn es nicht so laufen sollte. Wer aber in einem öffentlichen Spiel auf Mitstreiter trifft, die einfach nicht in der selben Liga spielen (sei es nach oben oder unten), der wird durch diese manchmal auch vor unlösbare Probleme gestellt und es bleibt (bei fehlendem Kommunikationswillen) nur der Rauswurf des Störenfrieds aus dem Spiel. Die DLC-Inhalte erweitern das Spiel nicht nur um Waffen und Skins, sondern auch um besondere Missionstypen, die in der Sammlung nicht fehlen sollten. Allerdings wird durch die DLC das Spiel für Anfänger noch etwas unübersichtlicher. Auch wenn jede Mission neu generiert wird und daher kein Planet dem anderen aufs Haar gleicht, so hat man nach einer Weile trotzdem alle Missionstypen wieder und wieder gespielt und das Spiel kann dann auch mal langweilig werden. Hin und wieder macht es aber trotzdem Spaß Für den Preis kommt man bei HELLDIVERS auf jeden Fall auf seine Kosten, wenn man akzeptieren kann, dass nicht immer alles nach Plan laufen wird.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich wuerde das Spiel gerne moegen, aber die ersten 1,5h waren nicht wirklich spassig und es macht fuer mich nicht viel Sinn dieses Spiel weiter zu empfehlen mit dem bestehenden Gameplay. Helldivers ist praktisch Starship-Troopers als Top-Down-Shooter. Grafik ist gut, Sound stimmig, Ambiente passt. Was mich aber davon abhaelt dieses Spiel gut zu finden sind folgende Punkte: 1. Der Cursor waehrend des Kampfes ist lediglich ein kaum sichtbarer dunkler Fleck. Nur waehrend des zielens erscheint das gut sichtbare weisse Fadenkreuz. Man kann den dunklen Cursor nur komplett ausschalten. Fuer mich ist es EXTREM stoerend wenn ich nicht immer weiss, wo sich mein Cursor, also mein Fadenkreuz befindet und in welche Richtung ich als naechstes schießen werde. 2. Die Figur bewegt sich sehr zaeh. Man hat hier wohl versucht lebensechte Bewegungen nachzuahmen. Da ich allerdings selbst Waffenerfahrung habe (Bundeswehr) kann ich sagen, dass der Soldat den man steuert sich bewegt als wuerde er durch Sirup laufen. Stoert auch sehr den Spielfluss. 3. Die KI ist ausserordentlich dumm. Ich konnte in den gerade einmal 1,5 stunden Spielzeit mehrfach beobachten wie Gegner an Steinformationen "haengengeblieben" sind und einfach nicht weitergelaufen sind. Hat mir zwar zum Vorteil gereicht, allerdings erwarte ich ein vernuenftiges pathing von einer Firma wie Sony. Was die KI angeht ist das hier "vielleicht" Handygame-standard. 4. Obwohl die Planeten und Umgebung gut designed sind, ist der "Sinn" der hinter allem steht oft viel zu fragwuerdig. Wieso steht ein einzelnes unserer Raketensilos auf einem Planeten... oder ein Luftabwehrgeschuetz... ohne irgendetwas anderes? Das waere so als haette im zweiten Weltkrieg eine Alliierte Flak (Flugabwehrkanone) mitten in Dresden gestanden... einfach so... ohne Begruendung... mitten im Feindgebiet... und man wird mit dem Fallschirm abgeworfen um das Teil vor den anstuermenden Nazihorden zu schuetzen. FALLS irgendjemand diese Kritik liest und mir zb. sagt, hey, das Fadenkreuz kann man "So und So" dauerhaft auf GUT sichtbar schalten, oder man mir sagt, hoer zu, spaeter bewegen sich die Soldaten nicht mehr wie nasse Pappfiguren wenn sie aufgelevelt sind... dann werde ich das probieren und wenn es funktioniert die Kritik aendern. Falls das aber feststehende Tatsachen sind, dann bleibt die negative Review. Denn mir persoenlich macht es so einfach keinen Spass.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Meine Freunde und ich haben gestern zusammengelegt und uns die Helldivers Deluxe Edition gegönnt - und wir bereuen keinen Cent! Das Spiel ist der Hammer - lange haben wir nach so einem coolen (Local-) Coop Game gesucht. Im Stil von Starship Troopers zerlegt man in drei voneinander unabhängigen Onlinekampagnen Horden von Aliens und ballert sich durch prozedural generierte Maps Level um Level nach oben. Man erhält bessere Waffen und Ausrüstung, verbessert sein Equipment mit Forschung und verfolgt den Verlauf der Kampagnen von einem Kommandoschiff aus, mit welchem man zu dem jeweiligen Zielsystem fliegt. Dort sucht man aus nach Schwierigkeitsgrad sortierten Planeten eine Liste von Missionen aus und schon gehts los. Ein Dropship setzt die Crew ab, dann müssen Missionziele wie das Erobern eines Gebiets, die Inbetriebnahme einer Flugabwehrkanone, etc erfüllt werden und dann muss das Team zum Evakuierungspunkt, um wieder abgeholt zu werden. Mithilfe des Funkgeräts kann man diverse Unterstützungen (Munition, Luftbomben, automatische Turrets, usw.) vom Mutterschiff anfordern, die dann ein paar Sekunden später auf den Planeten plumpst - da sollte dann keiner im Weg stehen ;) Überhaupt sind die Aliens oft nicht der Grund für das virtuelle Ableben, sondern die eigenen Mitspieler. Friendly Fire lässt sich nicht abstellen, doch man kann sich oft selbst retten, anderen wieder hochhelfen oder wenn man doch mal das virtuell zeitliche segnet, in Form von Unterstützung neu vom Mutterschiff angefordert werden. Das Ganze wird präsentiert in guter Grafik und mit fettem Sound, die Musik passt und die Atmosphäre stimmt. Die drei verschiedenen Gegner in den Kampagnen - Bugs, Cyborgs und Iluminaten unterscheiden sich sehr voneinander und erfordern unterschiedliche Strategien. Alles in allem eine klare Kaufempfehlung für alle Local Coop Freunde! Dieses Review mit Screenshots in der Couchparty Gruppe für Local Coop Games lesen: http://steamcommunity.com/groups/couchparty/discussions/0/485624149160447710/Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Jeder der ein Alien Swarm mit mehr Umfang erwartet wird bitter entäuscht werden. Leider hat dieses Spiel nur wenig damit zu tun. Grund dafür ist vor allem schlechteres Gamplaydesign, fehlende Athmosphäre und die Ausrichtung des Gameplays auf das Spielen mit Fremden. Anders kann ich mir manche Sachen nicht erklären. Vor allem hat das Spiel niemals eine Empfehlungsquote von über 90% verdient. Eher 80-85% mMn. Hier zeigt sich, wie schlecht das Bewertungssystem von Steam ist. Vermutlich jeder weiß ordentlich was zu kritisieren, letzendlich wird es aber doch empfohlen. Das Spiel ist gut, aber nicht sehr gut, geschweige denn Ausgezeichnet. Für eine wohlbegründete Nichtempfehlung gehört sich natürlich, dass die negativen Punkte ausführlicher behandelt werden: Positiv: - Ballern macht Spaß - Koop Negativ, absteigend nach Schwere: - Eine Bildschirmansicht für alle, auch wenn nicht lokal gespielt wird. WTF. Ich habe gelesen, dass das Teamplay damit befördert werden soll. Meiner Meinung ist genau das Gegenteil der Fall. Man tritt sich (zum Teil wortwörtlich) dauernd auf die Füße. Teamtaktiken, z.B. dass einer ein Missionsziel erfüllt und ein anderer gibt an einer Schlüsselposition Deckung gibt sind unmöglich. Stattdessen macht einer das Missionsziel, während der Rest chaotisch versucht, Gegner abzuschießen, die kaum gesehen werden können, da sie sich außerhalb des Bildschirms befinden. Auch Patriolien rechtzeitig abzuschießen, damit sie keine Verstärkung rufen, wird sehr erschwert, da sie sich oft einfach außerhalb des Bildschirms befinden. Wenn man Teamplay fördern will soll das gefälltigst über Spielmechaniken gemacht werden (siehe Left 4 Dead z.B.) und nicht über aufgezwungene Einschränkungen. Macht die Athmosphäre total kaputt und sorgt für Frust. - Kampagne bzw Missionsdesign. Beides gibt es quasi nicht. Stattdessen gibt es nur zufallsgenerierte Maps, in denen zufallsgenerierte Missionsziele quer verteilt werden. Hat man ein paar davon erfüllt hat man das Gefühl alles wichtige gesehen zu haben. Die Maps sind auch immer nach Schema F. Eine größere Fläche, aufgelockert durch Bäume, Felsen und Wasserlachen. Das wars. Kein Vvergleich zu den abwechslungsreichen, schön anzusehenden Level aus Alien Swarm. - Globale Sternenkarte. Die Idee davon ist, dass alle, die das Spiel spielen auf ein gemeinsames Ziel, der Vernichtung der Aliens, hinarbeiten. In der Realität stellt es sich mMn als einer der größten Fails heraus. Erstens ist das ganze viel zu abstrakt. Mir ist es doch total egal, dass irgendwelche Punkte in einen gemeinsamen Pool fließen und damit den Fortschritt darstellen. Viel lieber hätte ich mein eigenes Universum mit meinem Team erobert. Zweitens, und das ist noch dümmer, führt das dazu, dass es keine Missionen zu einer Rasse gibt, wenn sie schon ausgelöscht wurde. Wenn man pech hat fängt man das Spiel an und kann nur noch Missionen gegen eine Rasse machen. D.h. 2/3 der Gegnervielfalt fehlen erst mal. Ein Krieg geht wohl ein paar Wochen und wird dann resettet. Solange herrscht Langeweile und repetitiver Stumpfsinn. Gut, die Missionen unterscheiden sich sowieso kaum... - Kombinationen. Um Nachschub anzufordern (ein zentrales Element des Spiels) oder Missionsziele zu erfüllen muss man eine Kombination aus Richtungen mit wasd eingeben. Z.B. Links, rechts, oben, unten, unten, rechts. Das soll wohl den "Stress" und die Hektik und damit das Mittendringefühl erhöhen. Mmn ist wieder das Gegentiel der Fall und Athmosphäre wird zerstört. Es ist einfach unlogisch, dass ein Elitekämpfer auf dem Schlachtfeld eine Kombination in sein Kommunikationsgerät eintippen muss, um eine wichtige Nachschubladung zu erhalten. Zudem nervt es einfach. Abhilfe schafft nur das man die Kombinationen auswendig lernt, was bei der Masse aber ziemlich unmöglich sein dürfte. Einfacher ist, auf Luftschäge (die man zum Teil alle paar Sekunden holen kann) o.ä zu verzichten. - Minimap darf nur im Stehen angeguckt werden. Ist genau so dumm wie in Resident Evil 5 (?), dass man nur im stehen nachladen kann. Unlogisch und zerstört Athmosphäre. Wenn dann hätte man es machen können, dass es etwas dauert, bis die Map angezeigt wird und man erst paar Sekunden nach wegstecken wieder schießen kann. Oder dass man sich langsamer bewegt, um die Map ruhig zuhalten. Die Map schaut man sich eh fast immer an, wenn keine Gegner da sind. Dass man erst stehen bleiben muss killt den Spielfluss. - Magazinanzeige. Man weiß nicht, wieviele Schuss man noch im Magazin hat. Es wird nur ungefähr durch eine graue Füllstandsanzeige angezeigt. Das ist noch nicht mal schlimm. Richtig Dumm ist aber, dass man erst mal nicht weiß, wieviel Schuss ein Magazin überhaupt hat. Gefühlt ist je nach Waffe von 10 bis über 100 Schuss alles dabei. Wenn man es wirklich wissen will muss man erst ein Magazin leer schießen und dabei mit zählen. Wieder total unlogisch: alsob sich ein Elitekäpfer nicht mit seiner Waffe auskennt. Ich wollte das Spiel wirklich mögen. Durch die angeführten Punkte ist das leider unmöglich. Das ist sehr ärgerlich, da die Probleme künstlich erzeugt werden und einfach zu beheben wären (bis auf die Sache mit dem Missionsdesign). Ich kann mich immer wieder nur wundern, wie die 92% Empfehlungsquote zustande kam. Es wird Zeit für einen Alien Swarm Nachfolger. Helldivers ist es definitiv nicht.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Als 40er hab' ich schon alles gespielt und jedes Spiel verliert irgendwann seinen Reiz. Es sind Spiele wie Helldivers, weshalb es andere Spiele zur Zeit so schwer haben bei mir, weil Helldivers, was den Spielspaß angeht, einfach alles andere in den Schatten stellt. Die Spannungsspitzen, die man hier erlebt, habe ich nur bei wenigen Spielen erlebt und durch die immer wechselnden Mitspieler ist es selten langweilig. Der letzte Patch hat die Schwierigkeit von Stufe 12 für Veteranen angehoben und es ist teilweise verrückt, was da manchmal auf dem Bildschirm abgeht, und wie man sich zu viert von Haaresbreite zu Haaresbreite ballert. Besonders hervorzuheben ist, wie gut der Onlinemodus funktioniert. Man spielt je nach Uhrzeit mit Taiwanesen, Koreanern oder Amis und es läuft einfach rund. Nur selten lagt es und es sind meistens einzelne Spieler. Helldivers ist ein genialer Actionshooter mit präziser Gamepadsteuerung - bis in die Spitzen spannungsgeladenes Gameplay.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
This update broke the meta and made some old tactics completely unplayable. One new stratagem and more XP for the planets don't justify the inability to try stealth runs anymore. Enjoyed more than 360 hours in this game, I guess it's time to move on. (I would still like the old version back to enjoy the game occasionally.)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich habe einen kostenlosen Key für Reviewzwecke bekommen, allerdings beeinflusst dies meine Wertung in keinster Weise. KURZREVIEW Helldivers ist ein nettes Co-Op-Spiel für zwischendurch. SciFi! Im Spiel wird man mit einem netten Tutorial begrüßt, welches die Spielmechanik gut erklärt. Das Spiel lässt sich gut steuern, auch wenn es anfangs etwas unhandlich ist. Helldivers sieht gut aus und die Umgebung ist abwechslungsreich. Die Sounds passen gut zum Spiel und machen Laune. Leider fehlt es dem Spiel an Abwechslung, da man oft das selbe machen muss - trotzdem macht es Spaß. Manche Dinge werden zu wenig erklärt, weshlab öfter Fragen offen bleiben, was bei einem strategischem Spiel nicht gut ist. Viele Dinge werden leider per kostenpflichtigem DLC angeboten. Die Performance ist gut und Abstürze hatte ich auch nicht. Fazit Helldivers ist ein nettes Co-Op Spiel, leider werden Dinge manchmal zu wenig erklärt. Grafik und Sound passen sehr gut zum Spielgeschehen. Leider fehlt es manchmal an Abwechslung. Wertung Spielspaß: 35/50 -Es macht Spaß / -Mangelnde Abwechslung Grafik: 15/20 -Passt gut zum Spiel Sound: 7/10 -Schöne Sounds Support: 6/10 -Zu viele DLCs / -Gutes Forum Technik: 10/10 -Keine Abstürze / -Gute Performance 73/100 Dir hat diese Review gefallen? Vielleicht gefallen dir auch meine anderen Reviews! Einfach hier klicken! Folge doch dem Kuratorprogramm der German_Gamer_Community für mehr Reviews!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Lokales coop mit Mehreren Personen im Wohnzimmer mit 4 Controllern = 3 Spieler bleiben immer Level 1 und können nicht aufsteigen. Ich gebe das Spiel nach 27 Minuten vergeblichem probierens die "Gast"-Stati zu entfernen zurück. P.S. noch nerviger: Crosshead spielte mit Crosshead #0, Crosshead#2 und Crosshead#3 = keine Möglichkeit die Namen zu ändern. Sollte es jemals möglich werden, eine Progression im Wohnzimmer-Koop zu erreichen, kaufe ich es mir wieder inkl. aller DLCs.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ein super Spiel, was mir schon in den ersten 2 Stunen eine riesen Freude bereitete. Die Spielkonzept ist echt gut umgesetzt und im Co-Op mit ein Paar Freunden macht das ganze noch mehr Spaß!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das Spiel macht nicht so viel spaß, wie gedacht. Einige Aspekte des Games, sind zwar mMn. ein "neues" Erlebnis, dennoch hat mir der Koop-Modus nicht zugesagt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.
