
Hitman: Codename 47
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01Über Hitman: Codename 47
Plane als Auftragskiller deine Einsätze mit Schleichen und taktischem Denken: Nutze Überwachungsinformationen, Waffen und verschiedene Wege, um möglichst unauffällig ans Ziel zu gelangen. Steam-Spielerbewertungen: 69% bei 4.289 Rezensionen. Erscheinungsdatum: 14. März 2007.
Mitwirkende
Niedrigster Stand in 36 Monaten
≈ 0,55 €2025-10-16 · GameBilletBasisspiel · dieselben Daten wie oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | — |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
2 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-10
02Vor dem Kauf
Spielweise
Steam PC bietet Einzelspieler. Die Aufträge belohnen Planung, Schleichen und mehrere Lösungswege.
Sprache
Englische Sprachausgabe ist vorhanden; Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch und Spanisch bieten Untertitel.
03Häufige Fragen
Kann ich allein spielen?
Ja. Die Steam-PC-Version ist als Einzelspieler gelistet.
Wie sind die Aufträge gestaltet?
Die Handlung entfaltet sich über fünf Kapitel; die Beschreibung nennt Planung, Überwachung und mehrere Wege zum Ziel.
Gibt es ein Training?
Das Spiel bietet eine Waffen- und Beweglichkeitstrainingsmission.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in Muttersprache · 10 RezensionenDiese hilfreichen Rezensionen in der Sprache zeigen sowohl Zustimmung als auch Kritik. Die Auswahl bildet nicht die Gesamtbewertung ab; Meinungen beziehen sich auf die jeweils bewertete Version.
Ich empfehle dieses Spiel folgenden Leuten: - Die, die Supporter älterer Spiele sind - Die, die Hitman von allen Seiten kennen lernen möchten (auch von schlechten) - Die, die ein sehr geduldiges Gemüt besitzen - Die, die sich wegen irgendetwas selbst bestrafen wollen Die fehlende Speicherfunktion ermöglicht es dem Spieler, eine einzige Mission vor dem Abschließen dieser, etwa 10-20 Mal zu spielen, da es 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐧 genauen Weg gibt den Auftrag abzuschließen, für den es keine Hinweise während der Mission zu finden gibt. Diese völlige Überforderung endet schließlich bei der Zerstörung der Tastatur, wo auch die grauenhafte Steuerung eine Rolle spielt, oder dem Ansehen eines Walkthrouhgs. Die KI mit übersinnlichen Wahrnehmungen, die für den häufigen Tod des Spielers sorgt, gibt dem Spiel den letzten Schliff für einen unendlichen Spielspaß. Ich wiederhole: An alle, die wissen wollen, was es heißt, an schweren Depressionen zu leiden, empfehle ich 1-2 Stunden dieses Spiels pro Tag. Nach ungefähr 3 Tagen sollten folgenschwere Depressionen eingetroffen sein. An den Rest: Lasst es sein!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
- kostenlos bekommen - ein guter Einstieg in die Hitman Reihe. Fängt gut atmosphärisch an (Tutorial). Ist besser als der zweite Teil. Aber schlechter als die danach folgen. Die Grafik ist nicht mehr zeitgemäßg, was aber bei dem Alter des Games normal ist. Gut ist das es deutsche Untertitel gibt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Empfehlenswert: Nein (persönliche Wertung: 2/10) Errungenschaften: Nein Positiv: - 47 - viel "Classic"-Charme Negativ: - Schwammige Steuerung - Keine Speicherfunktion - Grafik nicht mehr allzu schön - Gegner können durch Wände sehen - Verkleidungen werden zu schnell durchschaut - Mehrere Bugs - Inventar unpraktisch gestaltet Fazit: Es handelt sich hierbei um den ersten Teil der Hitman-Reihe. Herausgekommen ist der Titel im Jahre 2000, dementsprechend hat dieser Klassiker nicht mehr die zeitgemäße Grafik, die man von heutigen Spielen kennt. Dieser Teil ist besonders schwer, schon alleine da die Steuerung sehr schwammig ist. Ein weiteres Manko ist das es keine Speicherfunktion gibt und bei jedem kleinen Fehler die jeweilige Mission neu beginnen muss. Desweiteren ist das Spiel voll mit Bugs versehen. Ein paar Beispiele: Gegner die durch Wände sehen können, Gegner die deine Verkleidung sofort durchschauen können oder Fahrstühle die nicht immer funktionieren. Das Inventar ist sehr gewöhnungsbedürftig gestaltet und in der Hitze des Gefechts manchmal sehr unpraktisch. Trotz allem hat das Spiel sehr viel Charme und ist empfehlenswert für jeden Fan der Hitman-Reihe. Dennoch empfehle ich es nicht für neue Spieler die ein ausgewogenes Stealth-Spiel haben wollen, da es zu schwierig ist.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Spielwertung 6.5/10 Leute, die heute den ersten Hitman-Teil zum ersten Mal spielen, müssen dieses Spiel zwangsläufig furchtbar finden. ---- die Graphik ist furchtbar (und ich rede hier nicht von Crysis...), ---- die Texturen sind so krass schwammig, das is gruslig ist ---- die Farbe erinnert teilweise nur noch an Grün, Grau, Braun und Schwarz ---- die Sichtweite ist so beschissen, dass sie in einer Mission zum automatischen Tod führt, immer und immer wieder. ---- die Möglichkeiten zur Graphikaufbesserung sind voll 90er... und stürzen bei bestimmten Werten auch gerne ab bzw. lassen sich gar nicht starten. ---- die Steuerung ist ok, Gewöhnung ist hier wie immer alles ---- die Story ist recht Hitman tyisch und weiß überwiegend zu überzeugen ---- die Bugs, dass man manchmal an Stellen und Schwellen hängenbleibt, sich nicht mehr bewegen kann und nicht mal neu starten kann, egal ob man noch 2 "Versuche" hat oder nicht, treiben dich zur Weißglut, vor allem wenn man in dem Level schon ewig hängt und gerade richtig weit gekommen ist. ---- es gibt keine Savefunktion, ein Quicksave würde diesem Spiel sooooo gut tun, aber darunter würde dann wohl der Realismus leiden. Die Hitman-Macher wollten es gerne extra hart machen, auch wenn es meistens 2 Extra"Leben" gibt. ---- die kleinsten Fehler werden brutal bestraft, die KI ist einerseits strunz dumm (nein, sie ist ok, aber wirklich leicht zu überlisten), aber andererseits unberechenbar und schießt verdammt scharf. Ich meine, Hitman, so sehe ich das zumindest, ist keine Ballerserie, kein Egoshooter. Trotzdem spiele ich ihn oft wie einen. Ich nutze fast durchgehend die "Rennentaste", da die Level zum Teil absurd groß sind, wenn man da alles normal durchgeht, wie es jeder gute Killer tun würde, wären das noch mal Stunden, nur durch das "Gehen". Ich erinnere nur an das Level im Jungel, was soll dieser Blödsinn, das man jedes verdammte Mal bei einem Neustart (und man startet sooooooooooo oft neu...) am kilometerlangen Lagerzaun entlanglaufen muss, natürlich im Rennen, was natürlich keine der Wachen mißtrauisch macht, die da Patroullie laufen (ich meine, man hat eine Uniform der Feinde an, ok, aber warum sollte man als einzelne Wache wie ein bescheuerter den Zaun entlang rennen?) Man könnte natürlich auch normal gehen... wenn man bescheuert ist. Eine einfache Drahtschere hätte es auch getan, aber das kann man vergessen, denn 1. gibt es so etwas nicht und 2. gibt es überall Wachen, die manchmal gar nix sehen und manchmal aus dem Fog auf dich ballern. Und dann hast du meistens verkackt, es sei denn, du ballerst ordentlich zurück. Das wiederum setzt: - ne gute Weste voraus (wobei man manchmal trotz 100% Weste sattes Leben verliert, das es nirgendwo zurück gibt, was einerseits mega frustrierend ist, andererseits ja wieder dem Realismus des Hitman-Feelings fröhnt.) - natürlich genug Ammo, woran es manchmal hapert, aber das ist ein kleines Problem - der richtigen Waffe... ja, will man richtig schön snipern, sicher spielen etc. braucht man auch das Scharfschützengewehr. Wer hier mit CS ankommt, hat völlig verschissen. Selbst mit einer AK trifft man einen Gegner, der ein paar Meter weg ist, nur mit viel gutem Willen. Ein einzelner Schuss, eine gerade Linie, ein Kopfschuss? Vergesst es. - gute Deckung bzw. schnelle Füße. - vor allem aber auch eine gute Portion Glück, vor allem wenn man an einer neuen Stelle ist. Man kann also die ersten Versuche versuchen, das Spiel a la Splinter Cell zu probieren, oder irgendwann zu sagen: Scheiß drauf, ich baller hier jetzt jeden nieder, der in meinem Weg steht (das funktioniert aber auch nicht so, wie es jetzt vielleicht rüberkommt, aber zum größten Teil schon). Andererseits gibt es auch Level wie das Hotellevel, wo man, nach einigem rumprobieren, in fixen 10 Minuten ganz Hitman mäßig mit ganz wenigen Toten und ganz viel Schleichen zum Erfolg kommen kann, sogar ohne vorher Waffen mitzunehmen (was aufgrund der Metalldetektoren am Eingang sowie unmöglich ist, will man nicht die Polizisten töten, was man als guter Hitman niemals tun sollte. Das Ende ist auch ziemlich strange. Auch hier steht man ziemlich hilflos da, weil plötzlich keine Anweisungen mehr erfolgen und man sich fragt... was zur Hölle soll ich hier eigentlich tun? Aber auch das erschließt sich schließlich recht schnell und auch der Trick zum Öffnen der letzten Tür erfordert kein Abitur. Danach wird man jedoch erneut verarscht. Achtung: Kleiner spoiler, wer das Ende nicht erfahren will, hier bis zum nächsten Absatz nicht weiterlesen: Die letzte Aktion des Spiels ist die Begegnung mit dem eigenen Schöpfer. Was macht man also als gewohner Spieler? Man hat die Waffe zwar im Anschlag, wartet aber erstmal ab, ein Gespräch erwartend oder eine Videosequenz. Also kommt der Alte immer näher, schwafelt was daher und gibt dir plötzlich nen Stromschock. Ergebnis... die Videosequenz zeigt dir das, was du auch am Anfang schon gesehen hast. Also alles wieder auf Anfang? Wtf? Das wars jetzt? Also den ganzen letzten Level noch mal durchhetzen und dieses Mal ballert man gleich drauf los und siehe da: Der Alte stirbt, so wie es sich auch gehört, also Mission erfüllt, Spiel durch, Befriedigung. ;) Wäre dieses Spiel 2014 erschienen, wären 6.5 Punkte inakzeptabel. Dafür ärgern vor allem die Graphik, die abstrusen Zeitfresser und vor allem die Bugs viel zu sehr. Aber, liebe Damen und Herren, das Spiel erschien im Jahr 2000. Das Spiel ist der Auftakt zu einer legendären Videospielreihe, die vielleicht nicht die Wichtigkeit eines Mario oder Zelda oder GTA oder Warcraft oder Diablo oder (insert name) hat, aber dennoch ist es eine legendäre Reihe. Viele der Kritikpunkte wären 2000 sicher anders gewesen. Von meinen 22 Spielstunden waren zwar mit Sicherheit 11 unnötig (und vermutlich geht der Großteil auf dieses dumme Jungellager) - und 22 sind ja nun wirklich keine Äonen - aber dennoch hat es auch Spaß gemacht. Ich freue mich jedenfalls, jetzt den Nachfolger bzw. 2. Teil anzufangen, der hoffentlich einen deutlichen Schritt nach vorne macht. Hey man, man muss zwar kein Hitmanspieler sein, um ein guter Gamer zu sein, aber wir wissen doch alle, dass es viel zu viele "Legenden" da draußen gibt, die wir nie gespielt haben und spielen werden, aber es immer wollten. Habt etwas Nachsicht mit den Anfängen, probiert sie aus, kämpft euch durch, nur so könnt ihr (in meinen Augen) die ganze Reihe genießen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das Spiel ist allenfalls mittelprächtig. Bei diesem ersten Spiel der Serie Hitman aus dem Jahr 2000 schlüpfen wir in die Rolle des mysteriösen Profikillers, der schlicht "47" genannt wird. http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=928967498 Der mandatorische Tutoriallevel gibt uns ein paar Hinweise darauf, was es mit 47 auf sich hat. Die ganze Wahrheit über uns selbst erfahren wir aber erst gegen Ende des Spiels. Bis dahin sind wir ein williger und (zumindest des Spielfortschritts wegen) hoffentlich erfolgreicher eiskalter Hitman. Um seine Ziele zu erreichen, die er von einer dunklen Organisation bekommt, muss er zumeist auf Methoden des Stealth setzen. Dabei darf und wird er einzelne Gegner ausschalten. Es gegen mehrere Gegner gleichzeitig aufzunehmen, wird aber zumeist mit dem Tod von 47 enden. Zu Beginn einer Mission kann 47 seine Ausrüstung zusammenstellen. Er kann dabei auch schwere Waffen wählen, bevorzugen wird er aber meist Klaviersaite, Pistolen mit Schalldämpfer oder Gewehre mit Zielfernrohr. Manchmal wird er auch unterwegs erst geeignete Waffen aufsammeln. http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=928968649 Zudem zieht Hitman gerne die Kleidung seiner Opfer an, um sich so zu tarnen. Kollegen werden nur misstrauisch, wenn 47 ihnen sehr nahe kommt, andersgekleidete Gegner bleiben dagegen meist friedlich. Auf solche Dinge muss man erst mal als Spieler kommen. Die KI der Gegner hat gewisse Eigenheiten, die unrealistisch sind. Das kann man teils zu seinem Vorteil nutzen, teils ist es aber auch zum ungeheuren Nachteil für 47. Manchmal kann man neben einem Toten stehen und dessen Kollege wird nicht misstrauisch, solange er uns nicht in flagranti erwischt hat. Andererseits haben sie manchmal schier hellseherische Fähigkeiten. Das Spiel hat schon sehr vieles, was die Serie großartig macht, aber auch einige Schattenseiten, die zumindest aus heutiger Sicht das Spielerlebnis sehr trüben können. Dazu zählt besonders, dass die Level tendenziell umfangreich und ohne Kontrollpunkte sind. Es ist für mich sehr frustrierend, die letzten 5, 10 oder gar 15 Minuten erneut und erneut spielen zu müssen, wenn man dann einen Bildschirmtod erleidet. Und das geschieht doch durchaus häufig, weil auch die nun bekannten Abschnitte des Levels und erst recht die noch unbekannten viele Gefahren beherbergen. Insofern kann man oft stundenlang an einem Level sitzen. Man hat zwar auch mehrere Leben, was aber eigentlich nichts nützt, weil beim respawnen der Alarm (meist ja ausgelöst, wenn man stirbt) bestehen bleibt und man sehr schnell wieder unter Feuer gerät. Letztlich musste ich die Level immer neu starten. Um nicht aufzufallen, muss 47 langsam laufen. Das ist bei den teilweise sehr weitläufigen Leveln ziemlich nervig, besonders wenn man schon zum x-ten Mal den Level angeht. Die Schutzweste, die 47 immerhin hat, nützt ziemlich wenig. Die Gegner schießen so genau und knallhart, dass man dennoch ziemlich schnell stirbt, wenn man mal unter Beschuß steht. Die Kamera zeigt Hitman meist von hinten, unsere Hände sehen wir aber gewöhnlich nicht. Ob wir gerade eine Waffe in der Hand haben und so Panik auslösen muss man also einfach wissen oder prüfen. http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=928968095 Immerhin ist es schön, dass man jederzeit seine Einsatzziele einsehen kann und dabei sieht, welche schon erfüllt wurden. Die Steuerung mit Tastatur und Maus finde ich (beinahe) in Ordnung. Man kann sie sogar individuell einstellen. Dass man bei Objekten meist erst (mit RMT) ein Kontextmenü aufruft und dann mit dem Mausrad einen Befehl auswählt (mit LMT bestätigen), daran gewöhnt man sich schon und ist dann sogar recht angenehm. Allenfalls ist die Schriftgröße mit den heutigen Bildschirmauflösungen nicht mitgewachsen und eher mikroskopisch klein. Manche Dinge funktionieren aber nicht so gut, so das wegschleifen von Opfern. Allzuoft lässt 47 die Opfer ungewollt los oder sie fallen nicht dahin, wo man sie haben will. Die Grafik ist altersgemäß schlicht, aber an sich noch ausreichend. Ein Problem ist manchmal die geringe Sichtweite. Die Gegner sind oft kaum nahe genug, um dargestellt zu werden, sehen aber 47 schon. Vor allem im weitläufigem Dschungel-Level kann man so kaum je rennen ohne Gefahr zu laufen, erschossen zu werden. Ich hatte keine Schwierigkeiten, das Spiel unter Windows 10 zu spielen. Pro & Contra: + Recht große Handlungsfreiheit + Abwechslungsreiche Level und Aufgaben o (Aus heutiger Sicht) schlichte Grafik - Keine Speicherfunktion - Alarme sind permanent (auch beim respawnen) - Angesichts dessen sind einige Level zu lang - Die KI hat ein paar gewöhnungsbedürftige Eigenheiten Wertung: 8/10 (damals), 5/10 (heute) Das Spiel könnte so gut sein (trotz seines Alters), wenn es etwas entgegenkommender (z.B. durch Speicherfunktion) wäre. So wird es allzuoft zu einem sehr frustrierenden Geduldsspiel. Allgemein empfehlen kann ich es daher nicht. Für die, die damit kein Problem haben, kann es dennoch Spaß machen. Die Screenshots wurden im Format 4:3 gespeichert; im Spiel wird schon 16:9 verwendet.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Aller Anfang ist schwer „Hitman: Codename 47“ ist das allererste Spiel der großen Reihe. Ob es noch was taugt? Finden wir es heraus. Gameplay Schon im ersten Teil zeichnet sich ein wenig ab, wie spannend dieses Spielprinzip werden kann. Allerdings gibt es im Vergleich zu den Nachfolgern deutliche Abstriche: Das Leveldesign ist teilweise furchtbar. Zum Einen sehen manche Passagen einfach zu Ähnlich, was mir immer wieder mal die Orientierung genommen hat. Zum Anderen lässt „Hitman“ dem Spieler bei weitem nicht eine so große Auswahl an Vorgehensweisen. Es geht weniger darum, aus der großen Auswahl der Möglichkeiten eine herauszuarbeiten und umzusetzen, sondern die eine Herangehensweise, welche die Entwickler jetzt im Kopf hatten, durchzuführen. Man kann sich gelegentlich auch noch so halbwegs durchballern, aber Perfektionisten müssen hier viel Ruhe bewahren. Zudem gibt es auch kein Schnellspeichern, wodurch die Frustrationsgrenze noch höher liegen muss. Dafür sind die Missionen aber meistens recht kurz. Die Problematik ist eher, dass man viel erkunden muss und dabei oft versagt. Der Reiz, den richtigen Weg zu finden, ist aber auch nach 20 Jahren noch da. Nervig ist die alte Technik, wodurch wir z.B. keine Seitwärtsschritte machen können und die Steuerung generell sehr fummelig ist. Story Der Beginn von Agent „47“. Wir erwachen in einer Testkammer und müssen unserem Meister quasi gehorchen und seine Aufträge erfüllen. Wahrscheinlich seht ihr das „Hitman“-Franchise nicht zum ersten Mal, daher hier mal der Spoiler: Er ist ein Klon. Und was für einer! https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2353906035 Grafik/Sound Wow, als ich mit Videospielen angefangen habe, sah das SO aus? Ja, also schön ist mittlerweile wohl anders. Stellt euch mal vor, damals sagten die Leute „Boah, schau dir mal die Grafik an!“. Irre, oder? Aber der erste Teil ist wirklich nicht gut gealtert und das merkt man der Grafik und dem Sound auch an. Die Steamversion ist übrigens zudem auf Englisch, man kann es aber bei Bedarf patchen. Fazit „Hitman: Codename 47“ ist einfach nicht mehr zeitgemäß. Die Steuerung ist furchtbar klobig, die Grafik alles andere als hübsch und auch das Gameplay fordert sehr viel Geduld vom Spieler. Allerdings weil von der sehr starken Vielfältigkeit der Möglichkeiten im ersten Spiel noch nicht viel zu sehen ist. Im Grunde haben zur zwei Leute Interesse an dem Spiel: Nostalgiker, die es damals schon gespielt haben oder jüngere Leute, die sich durch die neueren Ableger in die Spielereihe verdient haben. Neueinsteigern würde ich direkt zu der Neuauflage (bzw. den Nachfolgern) oder zu Hitman: Blood Money raten. Gerade „Blood Money“ hat es mir angetan. Reviewt habe ich es übrigens auch schon. Für das und mehr kannst du in meiner Steamgruppe vorbeischauen. Würde mich freuen!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Yo. Bin raus bei dem Game. Bei aller Liebe zu den guten, alten Zeiten. Das Keybinding muss erst eingestellt werden. Was für ein Quatsch. Ja es ist ein Klassiker, aber da hätte man nochmal nachbessern können. Zudem lief mein Held wie Sonic im Turbomodus. Präzises steuern ist so nicht möglich. Sicherlich kann man an dem Spiel basteln bis es vernünftig läuft, aber dafür ist mir meine Lebenszeit zu schade.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ist Hitman: Codename 47 ein Meisterwerk? Nein. Ist es ein gutes Spiel? Ja. Würde ich dafür mehr zahlen als im Steam Summer Sale? Nein. Warum? Die Steuerung: Das erste Hitman ist alt.. wirklich alt. Dies zeigt sich schon durch die Steuerung die jeden Spieler am Anfang verwirren wird. Sowas führt in den Mission hin und wieder zu Patzern, die leider meistens zum Fehlschlag des ganzen Levels führt. Das bringt mich auch gleich zu punkt Zwei. Der Schwierigkeitsgrad: Das Spiel ist weniger herausfordernd mehr unfair. Grund dafür ist einerseits, das nicht vorhandene Checkpointsystem, welches immens an Frust gespart hätte, anderseits die fast lächerliche Respawnmechanik. Stirbt man in einer Mission wird man an einem bestimmten Punkt auf der Karte wieder erscheinen, jedoch bleiben alle Wachen in Alarmbereitschaft, was dazu führt, dass man im Handumdrehen wieder umgeballert wird. Das ganze noch ohne Checkpoints führt zu Zähneknirschen und Wutanfällen. Veraltete Technik und Spielmechanik: Wäre das alles nicht schon schön genug führen noch kleinere Bugs zu Situation bei denen man nur noch die Mission abbrechen kann. Dazu kommt dass die KI verdammt sensitiv ist. In einer Mission stört es keinen Idioten wenn man seinen Kollegen ein paar Meter weiter umnietet, in einer anderen rasten alle gleich aus nur weil man eine andere Waffe als die Wachen trägt. Hinzukommt, dass sich Hitman leider etwas steif spielt. Oft passiert es dass man zu nah oder zu weit weg von einer Wache stand, und sie deswegen Wind davon bekommt dass man ihr an den Kragen will. All die oben genannten Punkte führen zu einem extrem frustrierendem Spielerlebnis. Also warum empfehle ich dieses Spiel überhaupt noch? Gründ dafür ist einerseits die Musik, die wirklich atmosphärisch und stimmig zu jedem Level passt. Auch das Leveldesign ist hübsch, und für die alte Grafik wirklich nett mit Details gespickt. Obwohl sich manche Aktionen sehr steif ausführen lassen und oft zu Frust führen, so macht es umso mehr Spaß wenn der ganze Plan klappt und man in einem Rutsch die Mission abschließen kann ohne auch nur einmal entdeckt worden zu sein. Es ist cool, die Umgebung auszukunden um herauszufinden, was der beste Weg ist sein Ziel zu erreichen, und umso besser noch wenn es klappt. Alles in allem hat mir das Spiel gut gefallen und ich freue mich schon darauf den zweiten Teil auszuprobieren. Ich empfehle dass Spiel gleich im Bundle mit den anderen Teilen der Serie zu kaufen, denn mehr als ein paar Euro würde ich dafür nicht ausgeben, dass zeigen meine oberen Punkte schon zu genüge. Jedoch sollten alle Leute gewarnt sein, dass Hitman: Codename 47 kein Zuckerschlecken ist.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Nur für Liebhaber "In der folgenden Bewertung werde ich meine Meinung äußern, dann ich finde die beste Bewertung eines Spieles kommt von einem selbst. Man kann zwar mit einer solchen Bewertung wie von Gamestar sich einen Ersteindruck verschaffen, aber um es 100% für sich zutreffend bewerten zu können muss man es selbst erlebt haben!" GRAFIK Aufgrunde des alters eher irrelavant. Dennoch für die Zeit schon nicht schlecht. keine Wertung SOUND Der Soundtrack und generell dei Effekte/Musik sind auch okay und passend. 7/10 ATMOSPHÄRE Pro Level angepasst, denn eher stark im Hindergrund. Die alte Grafik beeinflusst ebenfalls negativ. 5/10 BALANCE/UMFANG Kathasrophal! Das Spiel ist sehr kurz, was okay ist, dennoch sind die Level unausgeglichen und teilweise echt komisch. 4/10 STORY Meiner Meinung nach das beste am ganzen Spiel (neben dem Sound). Zwar fängt es an mit einfach standart "Hitman" Missionen, aber nimmt dann Pfard auf. Leider versteht man offt die Hindergründe kaum, liegt wohl an der Vertonung. 7/10 STEUERUNG Kein Kommentar (siehe oben)! Macht das Spielerlebnis kaputt. 1/10 LEVELDESIGN Manch Level sind sehr gut, andere eher schlecht. Die wegfindung ist oft schrecklich aber im Großen und Ganzen okay für ein Hitman Spiel (das erste). 6/10 SPIELPRINZIP Ich liebe das Hitman-Prinzip. Leider noch unausgereift und bei weitem noch nicht das was es mal geworden ist. 5/10 KI Ich verstehe diese KI nicht! 3/10 EXTRA PUNKTE Schwierig, ich würde es niemals nochmal spiele, und ich finde es ist nur was für eingefleischte Hitman-Spieler die die Anfänge sich man anschauen möchten. 5/10 FAZIT Ja, der erste Teil der Serie, der Beginn einer Legende. Dennoch bei weitem der schlechteste Teil. Die Grafik lass ich außen vor, da das Spiel von 2000 ist. Dennoch sind die Missionen teilweise echt schwierig herauszufinden, was man machen muss, was an sich nicht schlimm ist, dennoch ist ist die wegfindung kathastrophal. Und was zur hölle macht ein Bosskampf in einem "realistischen" stealth spiel? Das passt überhaupt nicht. Oft bringt das Spiel einem zum ragen, vor allem wegen der schrecklichen steuerung, so kann man weder gescheid schießen noch sonnstwas. Außerdem verstehe ich die KI nicht. Warum zur hölle schießen die auf mich wenn mich ein Hund anbellt aber ich in deren Verkleidung bin und warum darf ich dann trotzdem nicht durch deren Türen? WTF!? 43/90 Punkten entspricht einer Wertung von ca. 48% BTW. Um das Spiel in 1920x1080 zu spielen den Inhalt der "Hitman.ini" so ersetzten: Include Setup\Locale.zip //DrawDll Render3DFX.dll DrawDll RenderOpenGL.dll //DrawDll RenderOpenGL.dll SoundDll Sound.dll ScriptDll GSC.dll LocaleDLL Locale.dll Resolution 1920x1080 ColorDepth 32 Anisotropy 2 AntiAlias DisableLight ShadowDetail 2 TextureResolution 0 DisableDXT DisablePAL Window StartUpperPos 0,0 Viel Spaß :)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind archivierte Momentaufnahmen, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.