

Homefront®: The Revolution
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-19 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.









01Über Homefront®: The Revolution
Homefront®: The Revolution ist ein Open-World-Ego-Shooter im besetzten Philadelphia. Als Anführer des Widerstands setzt du Guerillataktiken wie Hinterhalte, Infiltration und Sabotage gegen eine militärisch überlegene Besatzungsmacht ein. Steam-Spielerbewertungen: 63%% positiv bei 11.427 Bewertungen. Unterstützte Oberflächensprachen: Englisch, Französisch, Italienisch, Deutsch, Spanisch, Tschechisch, Japanisch, Polnisch, Portugiesisch (Brasilien) und Russisch. Veröffentlicht am 19. Mai 2016.
Mitwirkende
Niedrigster Stand der letzten 36 Monate
≈ 1,77 €2026-05-17 · SteamBasisspiel · dieselben Daten wie in der obigen Tabelle; USD-Verlauf, kein regionales Steam-Tief.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | Ja |
| Italienisch | Ja | Ja | Ja |
7 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Deutsch | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch | Ja | Ja | Ja |
| Tschechisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | Ja |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-20
02Vor dem Kauf
Spielmodi
Steam auf dem PC bietet Einzelspieler, Mehrspieler und Koop; im Koop bilden Freunde einen Widerstandstrupp.
Steuerung und Sprachen
Die Steam-PC-Version unterstützt vollständige Controller-Unterstützung. Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch und Spanisch bieten Audio und Untertitel; weitere Sprachen haben Untertitel.
03Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in der Kampagne?
Die Kampagne spielt in einem besetzten Philadelphia und folgt dem Widerstand im Kampf gegen eine überlegene Militärmacht.
Gibt es Koop?
Ja. Online-Koop lässt Freunde einen eigenen Widerstandstrupp bilden.
Wie funktioniert der Kampf?
Die offene Spielwelt setzt auf Guerillataktiken wie Hinterhalte, Infiltration und Sabotage.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Muttersprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die Gesamtwertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Welcome to the Revolution, Son Diese Review bezieht sich auf die aktuellste Version des Spiels (Stand 09.06.2017) Ich weiss das Homefront - The Revolution im Vorfeld schon heftik Kritik einstecken musste, aber schauen wir uns doch mal nicht die Day One Patch Fassung an sondern die aktuelle. Die größten Kritikpunkte waren ja die vielen Bugs, das vermeintliche Open World, und die schwere Entscheidung was es sein will, Schleich oder Baller Spiel. Ich muss sagen ich war zuerst auch sehr abgeschreckt von den vielen negativen Reviews, hab mich dann schlussendlich doch an das Spiel rangesetzt und muss sagen, ja es ist nicht perfekt, aber es ist auch nicht so schlimm wie es verrissen wurde. Schauen wir uns doch mal die Kritikpunkte im Einzelnen an. Open World Ja stimmt Open World sieht anders aus, und das haben andere Spiele schon deutlich besser aufgezeigt, jetzt kommt das aber. Homefront ist unterteilt in mehrere Zonen die es gilt zurück zu erobern. Gut man kann sich nicht gleich darin verlaufen aber sie sind groß genug um glaubwürdig zu sein. Und das schöne ist, das jede Zone seine eigene Geschichte hat. Ob wir nun in den roten total zerstörten Bezirken ohne Zivilisten den Kampf aufnehmen, oder wir uns in den gelben Bezirken unter die Bevölkerung mischen und verdeckte die Revolution vorran treiben, oder uns durch einen durch einen durch Giftbomben zerstörten Bezirk kämpfen welcher ein beklemmendes Gefühl hinterlässt. Schleichen oder Ballern Um es gleich auf den Punkt zu bringen, beides und mehr. Es empfiehlt sich eine Mischung aus beiden. Der offene Angriff auf eine Übermacht endet schnell mit dem Ableben. Vorallem wenn einem das Luftschiff in das Visier genommen hat, dann heisst es rennen und Deckung suchen. Oft ist es von Vorteil Situationen auszuspionieren und dann taktisch vorzugehen. So klettern wir parkourtechnisch durch die Umgebung auf erhöhte Positionen und verschaffen uns den Vorteil des higher Grounds. Zum Kampf in den verschiedenen Zonen sei angemerkt. In den roten Zonen, kann man auch prima mal den Rambo rauslassen und alles niedermähen oder einfach mit dem Motorrad durch die Ruinen rasen. In den gelben Zonen ist das schon etwas schwieriger. Da heisst es taktisch vorgehen. Man sollte von Kameras, fliegenden Drohnen und Sicherheitskräften Abstand halten und aus dem Hinterhalt vorgehen. Wenn man mal dabei erwischt wird, wie man den Gegner mit dem Messer kitzelt, und der Alarm ausgelöst wird ist es ratsamer zu rennen und sich nach einem Versteck umzusehen. Bugs Um es kurz zu sagen, in meinen ersten 10h Spielzeit hatte ich nur mit einem Bug zu kämpfen. Ich konnte eine Tür nicht öffen, das ganze ließ sich aber per Parkour lösen. Vielleicht war ich auch einfach nur betriebsblind und das sollte so gelöst werden. Waffen. Wir brauchen Waffen. Und das generelle Gameplay Natürlich stellen wir uns dem Kampf nicht unbewaffnet. Anfänglich nur mit einer Pistole ausgerüstet verdienen wir uns im Laufe des Spiels noch einiges an Dollar und Techpunkten um unser Arsenal weiter aufzustocken und auszubauen. So kaufen wir uns das Handelsübliche Kriegswerkzeug und rüsten es mit Visieren, Schalldämpfern usw, aus. Die Waffen die wir uns dann ausgesucht haben, lassen sich (nach freischaltung) dann auch situationsbedingt umbauen. So bauen wir unsere Pistole mal schnell nach dem wir entdeckt wurden in eine Maschienenpistole um. So wird aus der Assault Rifle mal schnell ein Granatwerfer um lästige Fahrdrohnen oder Kolonnen auszuschalten. Natürlich darf man seinen inneren Bombenbastler rauslassen, so gibt es Brand, Spreng, Stör uns Ablenkungssprengsätze. Die lassen sich dann noch in Annährungs, Zeitzünder oder per Spielzeugauto unter die Gegner bringen. Natürlich macht es Spaß sich durch die Zonen zu kämpfen aber da wir ja anscheinend im Collectible Zeitalter sind bietet auch hier Homefront dem geneigten Sammeler genug zu tun. So erobern wir Basen, schalten Miniaufträge frei die uns mehr Geld in die Kasse spülen, sammeln Radios oder Wiederstandsvorräte, sprengen Fahrzeuge, schalten Scharfschützen aus usw. Es gibt reichlich zu tun, wenn man denn möchte. Wie es sich gehört kommt Homefront auch mit einem Koop-Modus daher (ich weiss ich beschwer mich oft über einen fehlenden Kampagnen Koop). So können wir uns mit drei weiteren Freunden durch Maps kämpfen die wohl für spezielle Aufträge noch mehr Geld bringen, welches man dann in seinen Charakter investieren kann. Ich habe den Koop leider nur angetestet kann daher keine fundierte Aussage treffen. Grafik & Sound Homefront - The Revolution läuft auf der CryEngine was dem Spiel einen guten Look verpasst. Und gerade wenn die Nacht einbricht sieht es meiner Meinung wirklich gut aus. Gerade Nachts im Giftbombenbezirk kam Gruselstimmung auf. Zur Musik kann ich nicht viel sagen weil ich dazu neige in Shootern, die real wirken sollen, die Musik auszuschalten. Viele haben sich über die deutsche Syncro beschwert, ich bin da außen vor. Ich finde die deutsche Syncro gut gemacht und es wirkt auch überzeugend. Von mir gibt es einen Daumen hoch, weil ich mich gut unterhalten fühlte. Wer etwas mehr erleben will greift beim Freedom Fighter Bundle (10€ mehr) zu das den Seasonpass enthält. Ps: Für Rechtschreibfehler übernimmt der Rezensent keine Haftung und schiebt die Schuld auf seine Tastatur.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich war Happy, als sie damals ein neues "Homefront" angekündigt haben. Das erste "Homefront" habe ich 2x durchgespielt. Einmal so und dann nochmal als Lets Play vor über einem Jahr. Mir gefiel das Setting. Bürgerkrieg etc. (Normalerweise bin ich mehr Rollen-, Point & Klick etc. Spieler und selten FPS) Trotz, dass der erste Teil Linear war, hat er doch gut unterhalten - nur leider zu kurz. "Homefront: The Revolution" Leider haben sie dieses Spiel total verkackt... Anfangs hat es mich sehr aus den Socken gehauen. Es macht mir Spaß in der Welt rumzulaufen, Wachposten zu Erobern und Jobs erledigen. Doch dieses Szenario legte sich ganz schnell. Es ist NICHT das Spiel selber, was es schlecht macht, sondern was IM Spiel drinne ist. "Open World" - Jein! Es gibt nur "kleine" Abschnitte, wo man sich frei bewegen kann, und das noch unterteilt von "Roten Zonen" und "Gelben Zonen" In der Roten Zone gibt es eigentlich nur Dich, deine Rebellen und die Gegner. In der Gelben Zone gibt es Zivilisten und man kann sich "etwas" frei bewegen, nur wenn man den Soldaten nicht zu nah kommt. Man kann auch dort schießen, aber das ist nicht der Sinn. Wieviele Abschnitte es gibt, kann ich nicht sagen. Es wechselt auf jeden Fall immer. Ich bin glaube beim 5. Abschnitt (Die Werft rechne ich nicht mit, da sie glaube nur Missionsbedingt ist) einer Roten Zone, in der man mit einer Gasmaske unterwegs ist. Trotz, dass die Abschnitte (Für mich zumindestens) klein sind, sehen sie gut aus. Vorallem die Gelben Zonen sehen Atmosphärisch gut aus. "KI / Gegner" Hier ist eines der großen Probleme. Viele "NPC" sehen gleich aus, reden alle 5sek das gleiche, das Aussehen allgemein schrecklich! (Guckt euch nur die Gesichter der Prostituierten an) Sollte man in einer Gelben Zone rumballern, so "versuchen" die NPC wegzulaufen. Sehr oft liefen sie einfach gegen eine Wand oder gegen irgendwas anderes oder schwebten davon?! Dasselbe passiert eigentlich bei allem NPC. Deine Rebellen verhalten sich oft dumm. Bei Gegnermassen rennen sie einfach drauf zu, bleiben oft stehen, verbuggen sich in Mauern etc., rennen sinnlos weg ODER sie spawnen einfach weg o.O Die Koreaner (Gegner) sehen dich sogar oft durch Hindernisse, dadurch entfällt die Schleichaktionen... schade. Ich laufe oft nur mit Pistole und Schalldämpfer rum... das brachte mich oft zur Weißglut. Auch sie verbuggen oft.... wie bei den Rebellen. Schlimm ist, wenn sie direkt VOR DIR spawnen. Was ich ab und zu positiv fand war, dass die Gegner Dich oft "überrannt" haben und ich dadurch oft gestorben bin :D (Selbst auf "Normal" ist das Spiel an einigen Stellen schwierig) Allgemein Spawnen Gegner viel zu schnell... du bist gerade mal 100m weg, gehst zurück und schon sind neue da. Die "Luftschiffe", die überall in den Roten Zonen rumfliegen scannen den Boden nach dir ab... sie sind leicht zu umgehen. Sollten sie Dich erwischen, so passiert erstmal nichts... sie rufen nur Verstärkung. Ein großer VERWIRRPUNKT ist, dass man zwar auf der Karte die Gegner in Form von Roten Punkten sieht, ABER leider nicht in welcher Etage sie sind.... das hat mich oft echt verwirrt -.- "Waffen" Für mich viel zu wenig... (Von Gegner kann man KEINE aufheben!) Es gibt nur Pistole, Sturmgewehr, Schrotflinte, Kampfgewehr, Armbrust, Raketenwerfer (Was vergessen? Glaub nicht) ABER jede Waffe, außer Raketenwerfer, kann UMGEBAUT werden, sodass aus einer Standardwaffe 2 andere werden können. Beispiel: Pistole --> Maschenpistole --> Luftdruckpistole Bei Sturmgewehr & Schrotflinte & Armbrust weiß ich grad nicht aus dem Kopf, hab die nie umgebaut xD Kampfgewehr (Wie ein Karabiner) --> Scharfschützengewehr --> ... keine Ahnung :D Jede Waffe kann 2x verbessert werden mit Geld, was man von Jobs oder Missionen erhält. Sie erhöhen zwar nicht wirklich den Schaden, aber Treffsicherheit / Stabilität etc. Dann gibt es paar Aufsätze! Auf jeden Fall ist die Waffenauswahl sehr gering und für ein erfahrenen FPS Spieler die reinste Katatrophe. Es heißt zwar oft "Weniger ist mehr", aber das ging in die Hose. Meine 3 Hauptwaffen (Anfangs sind es nur 2 Slots) sind Pistole mit Schalldämpfer, Sturmgewehr und Kampfgewehr. "Jobs" Es sind kleine Missionen, die man am Schwarzen Brett bekommen kann. Mehr als 3 kann man nicht gleichzeitig annehmen. Oft sind das nur Jobs wie "Fotografiere das", "Töte XXX 10x" oder "Zerstöre Konvois mit Sprengstoff, der auf Annäherung reagiert" - Nichts besonders, aber eine kleine Abwechslung. "Story" Ich bin erst bei der Mission, nachdem man einen Goliath geklaut hat (Dürfte eig kein Spoiler sein) und muss bislang sagen, dass mich die Story kein bisschen berührt oder geschockt hat... Einfaches hin- und hergelaufe, nehme das ein, töte ihn, fotografiere das. Abwechslung war bislang nicht da, also nicht wirklich! Ich bin gespannt, ob die Story "angeblich" ihre 15-20 Std einhält, sofern man nicht durchrast. "Performance" ACHTUNG: Kann jederzeit durch patches verbessert werden! Sollte bis dato verschiedene patches reingekommen sein und das Game läuft viel besser, so bachten sie den Abschnitt nicht!!! - Ich frage mich ernsthaft, wie man immer ein Game raushauen kann, was so grottenschlecht läuft. Ich habs auf "Mittel" gestellt und Kantenglättung "Niedrig", damit ich etwas mehr als 40-50 Fps habe. Die grafik sah trz noch einigermaßen gut aus. Aber ist es nicht ein einziges Mal abgestürzt, dafür Respekt! PS: Selbst wenn gepatcht wird, wird es nicht mein Review beeinflussen! "Multiplayer" So wie ich gelesen habe gibt es KEINE Story Koop Kampagne! Desweiteren kann ich zum Multiplayer nichts sagen, da ich es nicht testen konnte wegen "Verbindungsprobleme" -.- Keine Ahnung, er verbindet einfach nicht... konnte nur ein Charakter erstellen. "Nebenbei / Allgemeines" - Es können insgesamt 69 Wachposten eingenommen werden, 11 KVA Stützpunkte - Jeder Abschnitt hat eine kleine "Erledigen" Liste, um bei einem Abschnitt 100% zu erreichen. Das ist meistens durch Radio sammeln, gegnerische Autos zerstören, Wachposten einnehmen, Scharfschützen töten oder Sabotage etc. erledigt. Paar mal muss man sogar 100% erreichen, damit eine Revolution beginnt und die Bewohner sich gegen die KVA wehrt, erst dann geht die Mission weiter. Sonst ist es nur ein nettes Feature, um Zeit zu schinden. - Scharfschützen können sehr nervig sein, vorallem wenn du Dich verstecken willst... naja, kommt nicht oft vor, aber trz - Die Erfolge sind bis dato Verbuggt! Viele bekommt man nur, wenn man das Game ausmacht... ich bekam HEUTE (24.5.2016) den Erfolg für alle "Alle Jobs erledigen" OBWOHL ich gerade mal 17 hatte o.O Ich habe immer noch 3 Jobs offen. - Auch bei Missionen oder Wachposten hatte ich oft ein Bug, dass das nicht abzuschließen bzw einzunehmen war. Nach "Neuladen" ging es schließlich doch... trz scheiße. - In den Abschnitten kann man in Schrottsachen oder Mülltonnen Sachen looten, um sie zu Verkaufen. Erinnert mich an "Dying Light" - "Homefront: The Revolution" ist KEINE 60 Euro Wert. Ich habs zum Glück damals für nichtmal 30 Euro vorbestellt gehabt. Tut mir leid... aber bei diesem Game müsste man viel nachbessern! - Ich würde gerne die Ursache wissen, warum das Game so schlecht ist... war es der Zeitdruck? Wieder etliche Entwickler-wechsel? Keine Lust mehr gehabt und wollte es nur beenden? - Letzer Tipp! Lasst vorerst die Finger von diesem Game! Bewerten würde ich zur Zeit 5/10. Da es aber viele interne Probleme oder Logikfehler (Wie Feinde sehen dich durch Wände) gibt, war mein entschluss, dass ich das Game "Negativ" bewerten muss! Ich werde bei meinen Reviews bestimmt oft einige Dinge vergessen haben zu erwähnen. Das liegt aber meist daran, dass ich meine Reviews aus dem Kopf schreibe. Ich notiere mir Nichts! Sollte irgendwas falsch sein, dann bitte ich um entschuldigung! Auch ich bin nur ein Mensch und mache Fehler!!! Beste Grüße Turbiii Sollte sogar BIS HIERHER jemand gelesen haben, DANKE! Du bist cool :DMehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich habe mich entschlossen, das Spiel trotz der ganzen negativen Reviews zu kaufen und wurde bisher nicht enttäuscht. Viele der negativen Rezensionen, beruhen auf technischen Problemen, da diese aber immer stark vom verwendeten System abhängen, ließ ich mich auf das „Glücksspiel“ ein. Und tatsächlich habe ich überhaupt keine Probleme ich bekomme mit meinem System (i5-3450, Gtx 970) auf Ultra, stabile 60 FPS. Das Spiel ist wirklich schön anzusehen, erstaunlich was mit der Cry Engine noch möglich ist. Die Atmosphäre gefällt mir sehr gut. Das, was ich vom Gameplay bisher gesehen habe, gefällt mir ebenfalls sehr, ich mag dieses Guerilla-Feeling. Das Storytelling sagt mir bisher ebenfalls zu, ich kann jetzt schon voraussehen, dass es nichts Großartiges wird, das habe ich aber auch nicht erwartet. Allgemein finde ich die Entwicklung, in Shootern Crafting- und Lootmechaniken einzubauen sehr angenehm. Scheinbar bin ich ein Opfer der „Ubi-Formel“, da mich das Befreien von Sektoren auf eine merkwürdige Art und weise befriedigt. Der vergleich passt insofern, als dass ich finde, dass sich Homefront sich ein wenig wie Far Cry im Revolutionssetting spielt. Kurz und knapp: Bisher hatte ich viel Spaß und freue mich auf das was noch kommt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
"Homefront: The Revolution" ist ein pseudo Open-World First-Person Shooter. Nordkorea hat in dieser alternativen Realität die Welt mit Technologieprodukten geflutet. Der alles beherrschende Mischkonzern Apex hat die USA mit allem beliefert, was einen Chip benötigt. Ob Smartphones, Monitore oder Computer, alles wird inzwischen vom Monopolisten Apex produziert. Und nicht nur das, sondern auch alle relevanten militärischen Ausrüstungen, Waffen, Fahrzeuge, Raketen, haben Apex-Chips intus. Ein leichtes also für das aggressive Nordkorea das gesamte Militär der USA durch einen Geheimhack ihrer Chips lahmzulegen und die ganze USA mit eigenen Truppen einzunehmen und zu besetzen. Die ganze USA ist besetzt? Nein, nicht die ganze. In einem kleinen Dorf Namens Philadelphia regt sich Widerstand. Der charismatische Führer der Aufstands Benjamin Walker wird durch die Besatzungstruppen gefangengenommen. Wir sind Teil des Widerstand und müssen Philadelphia und vor allem Walker befreien. Auch wenn die Story mit Nordkorea als Protagonisten eher unwahrscheinlich wirkt, reale Parallelen sind dem Setting nicht abzusprechen. Gedacht als Gegner war aber wohl eher China, mit dem man es sich aber wohl nicht verscherzen wollte. Das Szenario ist also durchaus interessant, das Gameplay im Kern ein recht solider, aber unspektakulärer First-Person-Shooter. Meist ist dabei der Gegner in der Übermacht und immer wieder gilt es eher Nadelstiche zu setzen und dann das Weite zu suchen. Zumindest theoretisch. In der Praxis jedoch nimmt sich das meist so aus: eine vielbewachte Festung läßt sich am besten einnehmen, wenn wir den Ventilator, der sich - warum auch immer - stets in einer Wand der Festung befindet, aufschießen, und dann so rasch wie möglich zu einem zentral angeordneten Rad stürmen. Drehen wir dieses, ist wie von Zauberhand die gesamte Festung in unserer Hand, keine Spur mehr von der KVA, der Besatzungsmacht, sondern nur noch Revolutionäre um uns. Eine Eroberung einer gesamten Festung dauert dadurch etwa eine Minute und macht etwa soviel Spaß wie seinem Toaster zuzuschauen. Dabei gibt es durchaus viel zu tun. Neben der linearen Hauptgeschichte, gibt es nicht nur Stützpunkte einzunehmen, sondern auch Radios zu finden. Die befinden sich in der Regel möglichst unzugänglich auf einem Dach. Dann drehen wir an dem Signal, stellen damit den Revolutionssender ein und... erhöhen damit unseren revolutionären Einfluß in der Gegend. Indem wir an einem Radio aus den 80ern, das auf nem Dach einer ansonsten unbevölkerten Lagerhalle steht. Ne, is klar. Die Gegner haben neben üblichen Waffen auch einige kleine Panzer und Fahrzeuge, die es zu vernichten gilt und reichlich Drohnen, die durch die Straßen schweben und nach bösen Buben suchen. Das Gunplay ist durchschnittlicher moderner Shooterstandard. Besonders hingegen ist, daß wir unsere Waffen in Blitzeseile umbauen und aus einer Pistole mit zwei Handgriffen eine Maschinenpistole oder eine Luftpistole machen. Das ist ein ganz nettes Gimmick, bringt aber gameplaytechnisch nicht wirklich eine Änderung zu Spielen, bei denen wir einfach die Waffe wechseln. Die Behauptung einer Open-World ist nur eine Behauptung. In Wirklichkeit ist die ganze Stadt in kleine Bereiche eingeteilt, die wir nach und nach durch Storymissionen freischalten. Ansonsten hat das Game allerdings alles, was Games mit Ubisoft-Formeln (auch wenn es kein Ubisoft Spiel ist) so unfaßbar repetetiv und langweilig macht. Ständig, ständig machen wir dasselbe. Überall werden die Nebenmissionen mit Copy und Paste wiederholt. Was eigentlich ein ganz atmosphärischer Freiheitskampf sein könnte, wird zu einem studpiden Abarbeiten des Immergleichen. Und die Story? Ist weit entfernt von dem Potential, was das Setting eigentlich ermöglichen würde. Das liegt nicht nur an den Skripts, die oft wirken als wären sie aus einem drittklassigen Actionstreifen geklaut oder an der albern zurückgebliebenen Sprache, sondern auch und vor allem an den unfaßbar unsympathischen Hohlbratzen, die angeblich unsere Mitrevolutionäre sein sollen. Das ist die übelste Klischeesoße, die platteste Typenstruktur, die mir seit langem untergekommen ist. Für keinen von den Idioten, inklusive den ach so tollen und ach so charismatischen Führer, der nur ein verblödeter Dummschwätzer ist, würde ich auch nur einen Finger rühren. Gut, daß Nordkorea diese Trumpwüste der Hirnlosigkeit endlich einnimmt, denkt man sich nur. Grafik und Sound sind okay, abgesehen von den albernen Sprecherausfällen natürlich. Wir befinden uns aber technisch und auch vom Gameplay auf runtergedummten Konsolenniveau. Schwach und irrelevant. Wertung: 6/10 Atmosphäre 3/10 Story 6/10 Grafik 6/10 Sound 6/10 Spielmechanik 4/10 Balancing 5/10 Spielspass Fazit: Soviel verschenktes und in massentauglicher Grütze versenktes Potential. 5/10 GesamtwertungMehr anzeigenWeniger anzeigen
Das ist die schwierigste Review, die ich jemals verfasst habe: Ich mag dieses Game, das vorweg! Es ist eine Mischung aus „Dying Light“, „Crysis“, „Fallout: New Vegas“ und „Metro 2033“. Mit seinem Vorgänger „Homefront“ von 2011, verbindet ihn Inhaltlich (zum Glück) nichts mehr. Positives: -Open World Gameplay mit verschiedenen Zonen in unterschiedlichen Zuständen (von streng beaufsichtigtem städtischem Friedenszustand, bis zu völlig unter Giftgas stehenden großen Außenarealen im Kriegszustand, ist alles dabei) - Die ganze Atmosphäre im Game ist dicht und beklemmend, ähnlich „Dying Light“ oder „Fallout: New Vegas“ - Wie Waffendesigns sind endlich mal etwas unkonventioneller als bei den üblichen Actionspielen, ähnlich „Metro 2033“ - Der Tag/- Nachtwechsel und die Wettereffekte wie Regen, Nebel, Giftgas usw. sind zum Großteil gelungen (dazu unten mehr) und machen einen großen Teil der Stimmung aus - Die (Haupt-)Missionen sind durchweg zwar vorhersehbar, aber trotzdem abwechslungsreich und im Grunde passend zum Setting - Eine erwachsene Brutalität in den Kämpfen (vor Allem im Nahkampf) wirkt sich positiv auf die Revolutionsstimmung aus - Sehr schnelles und actionreiches Gameplay, mit raschen Standortwechseln (wer zu lange an einem Ort bleibt, wird es bereuen). Auch hier wieder starke Bezüge zu „Dying Light“ - Eine rudimentäre Schnellreisefunktion zwischen den Zonen, aber nicht innerhalb einer Zone, so bleibt der Nervenkitzel beim Durchqueren einer Zone erhalten - Ich habe im Durchschnitt 60FPS bei relativ hohen Grafikeinstellungen (Stand Nov. 2016), was für ein Game, welches viele Jahre in Entwicklung war nicht ungewöhnlich ist (dazu unten auch mehr) - 2 Story-DLCs, eines davon mit größerem und komplexerem Umfang („Aftermath“), das Andere eher zu vernachlässigen („Freedom“), aber beide recht Preisgünstig - Einen Koop-Modus (sog. Widerstandsmodus) mit extra dafür erstellten 11 Missionen auf pseudo-offenen Karten , welche idR. 15min dauern und für bis zu 4 Spieler sind ( btw.: hier gibt es auch eine Gruppe dafür) Nun kommen wir leider zu den extrem zahlreichen Problemen (Stand Dez. 2016): Ich habe schon sehr-sehr-sehr lange kein Game mehr gezockt, welches so extrem unter BUGS gelitten hat wie dieses! Es ist erschreckend, in welchem Zustand das Game sich selbst noch nach 7 Monaten nach Release befindet! Eine echte Schande und absolut unnötig! Dagegen ist „TES3: Morrowind“ ja fast fehlerlos gewesen :D – aber da gab es wenigstens noch eine Eingabekonsole, mit der man die Fehler selbst umgehen konnte... - Ein stummer Held, wirklich? Jetzt ganz im Ernst? 2016? OMG!!! Oh my ♥♥♥♥♥♥ big God, WTF! Muss man wirklich grade dort einsparen? Manmanman… Und dann, im 2.DLC eine Babyface-Stimme für einen harten Actionheld? Well done GameDevs! *headshake* - Steamerfolge werden durch diverse und sehr zahlreiche InGame-Bugs zum reinen Glücksspiel. Wer hier 100% erreicht, musste sich unnötig durchbeißen, oder hatte viel Glück - Das Hauptmenü (nach Beendigung einer laufenden Sitzung) hängt sich für 30 Sekunden auf, so dass ich warten muss, um das Spiel zu schließen - Die Nebenquests sind absolut belanglos und stören eher den Spielfluss. Außerdem kann man nur max. 4 gleichzeitig annehmen, was nicht annähernd einen Sinn ergibt, vor allem, weil manche Aufgaben an eine bestimmte Mission gekoppelt sind. Der Steamerfolg („20 NQs erledigen“) wird dadurch stark behindert. - Die deutsche Übersetzung ist eine grammatikalische Katastrophe! Am Beispiel einer Lautsprecherdurchsage: „Unerlaubte Zivilisten werden auf der Stelle verhaftet“? WTF??? In Konversationen wird es leider sogar noch viel schlimmer! Übersetzerteam, setzten, 6! - Die Gegnerspawns sind völlig willkürlich und absolut unlogisch, das macht sogar „Dying Light“ noch besser, UND DAS soll was heißen! Dadurch wird die Möglichkeit eines lautlosen Vorgehens ad absurdum geführt. - Die Gegner bewegen sich teils unlogisch, was bei einem so großen Game zu erwarten war. Sie sind fast blind, denn sie sehen mich erst sehr spät und sind schlecht Balanced (auf Schwierigkeitsgrad „leicht“ zu stark und auf „Todeswunsch“ zu schwach) - Die Bedienoberfläche, welche zum Großteil mit der Maus gesteuert wird, ist grausam ungenau und lässt sich nur wiederwillig beherrschen. Das konnte „Crysis“ 2007 schon um einiges besser und dabei wurde sehr vieles davon abgeschaut. Klarer Fall von wirklich super-schlecht kopiert - Der HDR-Grafikeffekt ist DIE HÄRTE! Absolut extrem zu stark. Wenn man z.B. in einem zerbombten Gebäude, bei relativem Tageslicht (nicht mal besonders sonnig) aus seinem Fenster sehen will, sieht man-NICHTS! Es sieht aus, als hätte es eine solare Katastrophe gegeben! Dieser Effekt lässt sich leider auch nicht abschalten oder mindern und beeinträchtigt ERHEBLICH den Spielfluss. Ein sehr großer Minuspunkt! - Verstärkt wird das HDR-Problem noch durch größtenteils schlecht gesetzte Kontraste. Entweder ein Areal ist viel zu hell und wirkt dadurch unreal, oder man sieht buchstäblich die Hand vor Augen nicht mehr. Wie soll man denn nun den Gamma-Filter einstellen? Hier war noch einiges an Optimierungsbedarf! - Es lassen sich nicht alle Tastenbelegungen ändern (z.B. „V“ zum Handy wegstecken) und manche funktionieren mal, und kurz darauf auch wieder nicht. 2016, well done GameDevs! - Die Soundeffekte, hier hauptsächlich das Knistern von Feuer und die diversen Radiodurchsagen sind nicht kompatibel mit Surroundsound. Es ist extrem abgehackt, unreal und störend! Mit Stereo habe ich es noch nicht ausprobiert, aber 2016 sollte sowas doch wohl Standard sein -.- - Die Hintergrundmusik aus den Menüs ist aus „Dying Light“, PUNKT. Aber die beiden Spiele verbindet (nach kurzer Recherche) eigentlich nichts miteinander. Wurde hier geklaut? Man weiß es nicht… *augenroll* - Flackernde Texturen ÜBERALL! Sie verfolgen mich schon bis in den Schlaf! Sicherlich auch ein Grund für Folgendes: - Bisher 6 Game-Freezes in meiner Spielzeit (40h) - Einige Gameplay-Fehler, wie eine Bewegungsunfähigkeit im realtime-Waffenmod-Menü und der Kamera, keine Zeitlupe bei der Interaktion in den schwerfälligen Menüs (die Zeit im Hintergrund läuft einfach weiter, was sehr gefährlich sein kann und nicht zum Setting passt, wie etwa bei „Dying Light“), sowie eine absolut irreführende Munitionsanzeige (viel Glück, wenn Du eine Farbschwäche hast!) Wenn mir das Game, durch seine super Atmosphäre und das gelungene Setting nicht so viel Spaß gemacht hätte, wäre hier eine abartig vernichtende Wertung zu Stande gekommen, denn eine solche „BUG-Orgie“ hat eigentlich keine gute Wertung verdient! Aber ich habe es im Sale für unter 18€ gekauft (gibt’s bei einschlägigen Onlinehändlern sogar noch günstiger), also bin ich eigentlich ganz glücklich über die Anschaffung und ich würde es vermissen, es nicht gezockt zu haben. Ich hoffe es geht anderen am Ende genau so, auch trotz der extrem vielen vielen vielen vielen Fehler, die „Homefront: The Revolution“ macht. 8,5/10 PunkteMehr anzeigenWeniger anzeigen
SO, ich habe mir das Spiel für 1 Stunde im Single- bzw. Multiplayer angesehen. Und ich muss sagen ich bin entäuscht. Es ist 2016 und sie benutzen die Cryengine, trozdem buggen die KI's rum wie sonst was. Laufen gegen Wände, Stühle, Barikaden und was es sonst noch so gibt. Die Zwischensequenzen sind auch verbuggt, wenn einer Person mit dir redet und dann einfach durch Leute durchgeht zerstört einfach die Ilusion des Spieles und man wird rausgerissen und denkt sich nur warum ich mir 60€ antue und das Spiel nicht mal richtig "fertiggestellt" worden ist. Fazit für 60€ nicht zu empfehlen warten bis es nur noch 20-13€ kostet und dann hat man auch kein schlechtes gewissen. Note: Ich habe das Spiel rückerstattet und auch das Geld wieder bekommen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Super Spiel, Allg Wertung meinerseits 9/10 =) Story: Erzählung: 8/10 Aufgaben: 7/10 (mehr ist immer besser!) Sound: 8/10 (leichte knackser/grosse gefechte) Steuerung: 8/10 (wie bei AC spring daneben.....) Grafik: 10/10 (Max Details) Spass: 10/10 Möglichkeiten / Waffen Modi: 8/10 Schalldämpfer nur auf pistole..., zu wenig Feuerkraft? mach aus dem MG eine Schweres unterwegs! Multiplayer: Spass: 9/10 Nicht jeder Rekrut ist ein Anfänger! Missionen: 10/10 Alles Spielbar Kosten: 10/10 kein Item shop für Real geld, spiele missionen sammel Dollar und kauf damit, MP Negativer effect Leider nicht so stark besucht, man findet aber Tgl genügend Matches. Im grossen und ganzen kein Fehlkauf, habe es die Tage für 10euro bei Müller erworben und bin sehr zufrieden. Kleiner Tipp da man ja 5 DvD`s in der Packung hat bevor man die Install startet, sollte man der Steamverknüpfung das hinzufügen d bei mir mein DVD laufwerk, da steam sonst nach DVD 3 Runterlädt und das nervt!. ......Steam.exe" -install d: Ich hoffe das noch mehrere sich dazu bewegen das spiel sich zu hohlen es macht wirklich Spass, Multiplayer mit den Richtigen leuten verdammt gutes Flair, Individuelle einstellungsmöglichkeiten der Figuren Charakterklassen? Nein,. du kannst selbst wählen ob du deinem Supporter ne Mp oder nen Sniper gewehr in die Handdrückst, alle Items wie aus dem Singleplayer sind verwendbar! ;) mfg!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Tjoar, ich versuchs kurz zu machen. Für den Preis von 60 Piepen bleibt leider nur der Daumen nach unten. Wäre es Early Access und für 30 Tacken zu haben wärs ein Daumen nach oben. Zur Technik, viele beschweren sich zu recht über die Performance nachdem ich die Kantenglättung etwas runtergeschraubt habe gehts ansonsten alles auf Hoch eingestellt. Es sieht ganz gut aus nur vom Design hätte man einiges besser machen können. Die Charaktere wiederholen sich ständig und sehen auch ziemlich hässlich aus. Zu den Grafikfehlern, wenn man wie bei Crysis seine Waffe modifiziert blieb bei mir schon manchmal das alte Visier in der Luft hängen, Menschen glitchen manchmal durch die Gegend und wenn man um Ecken rennt sieht man wie plötzlich Leute spawnen. Zur Atmosphäre, Nachts sieht alles ziemlich futuristisch aus, viel Neonlicht usw zusammen mit der Musik und den höherentwickelten Koreanern kam es mir etwas wie Syndicate der Shooter vor. Apropos Koreaner, der Amilappen is mal wieder der Held, der Koreaner der Böse abgedroschener gehts nich mehr von daher also nix Neues. Vom Gameplay kam es mir vor als hätte man von The Saboteur klauen wollen... hätten sie es gemacht würde auch das Spaß machen aber außer Lautsprechern und abgeparkten Panzerfahrzeugen is nich viel zu holen. Wenn man zudem genug Lautsprecher ausgeschaltet hat bringt es nichts alle restlichen verbliebenen auszuschalten. Dasselbe mit den zu findenden Radios, hat man 5/5 gefunden bringt es nichts die restlichen zu finden. Zum Crafting... wenn man es so nennen kann, Brandbomben Sprengstoff Hackerbomben und Ablenkungsböller kann man craften das wars. kombinieren kann man diese dann noch als Annäherungs- Fernzünd und Funkautoversion wovon ich allerdings nur die RC-Version benutze. Warum? Tja wegen der KI. Sucherdrohnen bleiben in Häusern hängen. Soldaten strömen bei Alarm aus allen Richtungen an, schießen auf einen, laufen um ne Kiste und wissen nicht mehr wo der Spieler ist. Ich spiele auf Todeswunsch oder wie auch immer der höchste Schwierigkeitsgrad heißt und es ist n Witz. Schaltet man mit Schalldämpfer eine einzelne Wache aus geht manchmal der Alarm los, manchmal nicht. Sabotiert man lautsprecher kommen manchmal Soldaten um zu sehn was los ist, manchmal nicht. Man kann mit dem Motorrad fahren aber aufgrund der kleinen Maps (ja es sind Sektoren und keine Open World) und der zugemüllten Straßen fährt man mal eben 500 meter um schneller da zu sein, mehr aber auch nicht. Es gibt Sprungschanzen aber da man sich durch die Sektoren sehr schnell vorarbeitet lohnt es nicht sich Wege zu merken oder mit der Umgebung vertraut zu werden. Diese find ich allerdings Spitze gemacht. man kann ständig durch, drunter oder drüber dank leichter Klettereinlagen (so gut wie bei Dying Light allerdings nicht) die Innenräume der Häuser sind auch Top abwechslungsreich gemacht gemacht ein Traum für Häuserkämpfer (wenn die KI mitspielen würde) Negativ sind dann noch so kleine Schnitzer wie, wenn ich mit dem Handy Fotos machen will oder Gegner wie bei Far Cry markieren will kann ich nicht dabei aufstehn oder abducken also wenn der Gegner mich beim spitzeln erwischt muss ich erst den kameramodus verlassen dann das handy wegstecken und dann darf ich mich ducken.... Aaaaaalter sowas geht nich. Zum Ab 18 Punkt ja es gibt etwas Blut aber keine abgeschossenen Körperteile. Zivilisten darf man umrotzen weil sie gern im Weg stehn und man nicht durch Türen laufen kann weil man Zivilisten nicht wegschieben kann. Danach kommt ne Meldung "Ziviles Opfer" das wars find ich gut gelöst :D Gekauft habe ich es mir weil ich dachte man könne mit Müll Waffen baun und nich wie hier in 3 sek auf knopfdruck aus ner Armbrust n Flammenwerfer zu machen. Jede der 5 oder 6 Waffen hat 2 alt Feuermodi welche eig andere Waffen sind und nachdem man die für Perks freigeschaltet hat kann man im Gefecht hin und herbauen aber nur 2 kann man mitnehmen die Pistole ist eine davon und ist immer Pflicht??? Tja ich werds durchspielen weil ich 60€ dafür bezahlt hab und die 2h für den Refund überschritten sind. An alle Spielentwickler, gestaltet ein Spiel 2h halbwegs interessant danach ists egal... Schade ich hab echt abgewogen Fallout 4 (war mir zu kitschig) oder das hier zu kaufen MISTMehr anzeigenWeniger anzeigen
Also: Zuerst einmal ein kurzer Satz um meine Gedanken auf den Punkt zu bringen: "Hätte ich mir dieses Spiel gekauft, wenn es im Angebot gewesen wäre (also so für 25-30€), dann wäre ich voll und ganz überzeugt und zufrieden." Pro: + Gute Grafik (und alles was dazu gehört: Waffendesign, Wasser, Schatten, selbst die KI Verbündeten sehen ganz ordentlich aus, was ein Assasins Creed o.ä. nicht viel besser hinkriegt) + Gute Atmosphäre (Man fühlt sich richtih wie bei dem Widerstand gegen die Besatzer, man wird gesucht, Patrouillen etc. Alles gut gelungen) + Die Synchro (zumindest in Deutsch) ist ganz stabil und nicht so grottig wie in anderen Spielen (looking at you Divison) + Angenehmer Schwierigkeitsgrad (Man ist kein Supersoldat sagt die Story und das merkt man. Man hält nicht 1000 Schüsse aus wie bei CoD) + Man wird nicht für jeden Scheiß an die Hand genommen (Mag komisch klingen, aber in manchen Quests wusste ich nicht was zu tun ist, aber das fand ich GUT! Man musste sich auch richtig mit der Welt befassen und auch Sachen suchen, beobachten usw.) + Charaktere (Die Hauptcharaktere sind echt gut geschrieben. Es gibt 1-2 Leute die ich gar nicht leiden kann und dann wiederum andere mit denen ich mich sehr gut identifizieren kann. Leider gibt es zu wenig Entscheidungsfreiheit.) + Open-"Schlauch" (Kein richtiges Openworld, dafür Open-"Schlauch". Find ich gut. Man hat keine riesen Welt, sondern immer neue Abschnitte, welche anders aufgebaut sind etc. Ist mal eine gelungene Abwechslung zu dem Open-World-Einheitsbrei und es sehen auch alle Abschnitte anders aus.) Contra: - Strunzdoofe KI (Ja wirklich. Teilweise stehen sie in Ecken und "beobachten" das Geschehen oder sie schießen durch Wände auf dich oder sehen dich, obwohl du hinter einer Hecke und Baum hockst.) - Mittelmäßige Story (bis jetzt (11 Std.) ist die Story eher so mittel. Man ist ein Widerstandskämpfer (jo) und muss Philadelphia befreien (jo) und das wars. Aber vllt kommt ja noch was.) - Stunzdoofe KI (Ja nochmals. Die Verbündeten sind auch leider nicht die klügsten und das ♥♥♥♥♥ auch manchmal echt ab.) Fazit: Also. Die positiven Dinge überwiegen, also sollte man meinen, dass ich dieses Spiel nur vollstens Empfehlen kann. Vollstens ist hier mein Problem: Wie ich oben schon gesagt hab: Für 30€ wäre ich vollstens zu frieden, aber ich habe aber 60€ dafür bezahlt. Mich stört das nicht, aber wenn mich jmd fragen sollte, wann und ob er sich es holen sollte wäre meine Antwort: "Ja hol es dir, aber warte bis es im Angebot ist und schlag dann zu." Mir ist die Story (11 std. gespielt) und die KI leider etwas zu doof, damit ich die 60€ rechtfertigen könnte. Aber ich finde es gut, sehr gut sogar, dass man sich mal traut, wieder ein Open-"Schlauch" spiel zu machen. Auch wenn es irgendwann repetetiv ist, aber ein FarCry oder AC hat noch mehr Sachen zum sammeln und mal ganz ehrlich: Die werden auch gefeiert, obwohl es nix neues ist. Kauf es euch, wenn es im Angebot ist, wenn ihr schönes Gunplay, geile Atmosphäre und schöne Grafik möchtet. Homefront ist ein Spiel mit frischen Ideen und guten Ansätzen, die leider nicht voll und ganz ausgeschöpft werden konnten, durch die Publisherwechsel. Ich würde es eine 6,5/10 geben. Aber mich fragt ja leider keiner.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Wollte eigentlich eine positive Review zu diesem Game schreiben, bin auch schon fast am Ende des Spiels, komme aber an einem Bug nicht vorbei. Bei der Mission "Halb gesprengte Ketten" soll ich einen Sender hacken. Habs auch bis zu dem Sender geschafft, aber wenn ich ihn versuche zu hacken bekomme ich nur einen Stromschlag. Ich kann auch mein Handy nicht mehr rausholen, es ist als wenn es weg wäre. Neuladen oder Neustarten bringt leider auch nichts. Hab fast 20 Stunden gezockt, bin fast am Ende angelangt und habe eigentlich meinen Spaß gehabt. Aber der Bug hat alles kaputt gemacht. Das Game ist schon seit über einem Jahr draußen und hat noch solche Bugs? Solange der Bug nicht beseitigt ist und ich nicht weiterzocken kann wird diese negative Review so bleiben.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.