

In Sound Mind
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Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
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01Über In Sound Mind
In Sound Mind ist ein psychologisches Horrorspiel aus der Ego-Perspektive. Du durchquerst unheimliche Erinnerungen, löst hektische Rätsel, sammelst Waffen und stellst dich einzigartigen Bosskämpfen. Eine rätselhafte Umgebung führt dich zu Opfern eines experimentellen Wirkstoffs, während bizarre Visionen und Tonia, eine Katze, auftauchen. Die Steam-PC-Version unterstützt Einzelspieler und vollständige Controller-Unterstützung. Englische Sprachausgabe ist verfügbar; Untertitel werden in mehreren Sprachen unterstützt. Bewertung: 94% bei 5.509 Rezensionen. Veröffentlicht am 28. September 2021.
Mitwirkende
Niedrigster Wert der letzten 36 Monate
≈ 0,62 €2024-09-02 · Humble StoreBasisspiel · dieselben Daten wie oben; USD-Verlauf, kein regionales Steam-Tief.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
8 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | Ja | — |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-11
02Vor dem Kauf
Sprache und Audio
In Sound Mind bietet englische Sprachausgabe sowie Untertitel auf Englisch, vereinfachtem und traditionellem Chinesisch.
Spielmodus und Steuerung
Die Steam-PC-Version ist für Einzelspieler ausgelegt und bietet vollständige Controller-Unterstützung.
03Häufig gestellte Fragen
Was macht man in In Sound Mind?
Du erkundest unheimliche Erinnerungen, löst Rätsel und stellst dich einzigartigen Bosskämpfen.
Gibt es einen besonderen Soundtrack?
Ja. Das Spiel enthält originelle Musik von The Living Tombstone.
Kann man eine Katze treffen?
Ja, die Katze Tonia gehört zu den ungewöhnlichen Begegnungen des Spiels.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Originalsprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl stellt nicht die allgemeine positive Bewertung dar; die Meinungen beziehen sich auf die getestete Version.
"Ja bin ich denn nun bekloppt oder nicht? Müsste ich als Therapeut eigentlich wissen, hm. Na lass mal sehen, erstmal die Checkliste abarbeiten. Ich rede schonmal mit mir selbst - ja, eindeutig behämmert. Tja, das war leicht. Aber wieso ist das hier alles so furchbar eigenartig um mich herum? Bin ich etwa in nem Alptraum gefangen? Oder noch schlimmer: In nem Horror Game? Auch mal schnell checken: Ich bin durch nen Gruselwald gejagt worden. Hm, schonmal sehr verdächtig... Ich hab ne Taschenlampe gefunden, die nur einen Meter weit leuchten kann. Puh, auch ein Indiz... Nen einsamen schaurigen Leuchtturm mitten im Nirgendwo gabs auch. Huiuiui, das wird ja immer schlimmer. Durch ein Belüftungsschächte-Labyrinth musste ich kriechen. Herrje, damit ists fast schon klar. Überall in der sich ständig verändernden Umgebung tauchen so gesichtslose Puppen auf, die auch immer schnell woanders stehen, wenn man nicht hinguckt. Sehr Horror-Game artig... Und jeder Hanswurst (Veggie Wurst natürlich) schreibt jeden einzelnen seiner Gedanken auf kleine Zettel und klebt die überall hin. Das ist beinahe schon eindeutig. Und was ist das da? Eine Sicherung finden? Pfffffttttt. Ist ja fast lächerlich und damit stehts fest: Ich bin in einem Horror Game gefangen, na ganz ganz toll... Ach ja, an den zig Geistern und Monstern, die mich jagen hätt ichs vielleicht auch erkennen können, aber egal. Es ist, wie es ist und wie komm ich jetzt wieder hier raus? Hilfe!" Na nun hilf doch, lieber Leser! Was sitzt Du da so untätig rum? Greif dem lieben Desmond mal unter die Arme, der kommt aus seinen Software-gewordenen Alpträumen doch alleine nie wieder raus! Also keine Müdigkeit vorschützen und nein, ich hab mir die ganzen Horror-Game-Klischees nicht ausgedacht. All das und vielen weiteren total oft durchgekauten und endlos wieder verwerteten Grusel Quatsch kriegst Du auch hier geboten. Dazu noch die sonore Stimmt aus dem Off, die Dir permanent mit Teufelszungen irgendwelchen unterschwelligen Blödsinn einflüstert und ne Katze, die zwar süß ist, aber auch irgendwie ganz dolle gruslig in ihrer Süßheit. Brrrrrrghhh.... Und wieso ist das dann so ein Riesen-Hit und nicht auf der Resterampe für absolut verquarkten Horror-Stangenware-Unsinn verstaubt? Weil dieses Spiel die Blizzard Formel beherzigt. Tja, da guckst Du, oder? Ich erklärs Dir: Bevor Blizzard so eine monströse Firma direkt aus der Moral-Hölle wurde und jetzt zurecht von allen gemieden wird, waren die wirklich mal eine tolle Games-Schmiede. Leider hatten die absolut keine neuen Ideen, also brachten sie eben Spiele raus, dies schon gab. Nur so dermaßen perfekt poliert, dass sie sofort Genre Krösus waren und alles, wirklich alles richtig machten in ihrer jeweiligen Nische. Und so auch hier. Klar, die Klischees sind alle an Bord (Aber sowas von alle, ich war echt erstaunt. Als hätte jemand ne Strichliste abgearbeitet.) und die werden auch durch schicke Präsentation und tollen Sound nicht kreativer oder wenigstens weniger angegammelt. Die sind unkreativ und gammeln wie... jaja Gammel halt. ABER.... ... insgesamt ergibt sich aus all diesen längst gesehenen Versatzstücken ein stimmiges Bild. Die Story ist nicht brandneu, aber rasant und spannend erzählt. Die Gegner sind schick, aber keine Meilensteine und dennoch passen sie perfekt in ihre Nische und den jeweiligen Abschnitt im Spiel. Sinnlose Such Puzzles (Na hopp, such die tausendste Sicherung, lieber Spieler! Haste brav gemacht...) erduldet man, weil es einen einfach interessiert, wies weiter geht, die Charaktere nahbar sind und man mit ihnen fühlt und bangt. Und final wird jede altbackene Zutat mit ner frischen Idee gewürzt, sodass sie weniger nach Staub schmeckt, sondern vielmehr frisch und unverbraucht. Schlau gemacht und toll inszeniert. Wie auch das gesamte Spiel, die Regie ist genial gelungen, die Szenen passen, sind genau getimed, immer on Point und das Tempo nimmt Dich zum richtigen Zeitpunkt raus oder wirft Dich mit Schmackes in die emotionale Achterbahn. Das Spiel mit den kleinen Horror Aspekten zieht mehr als die ganz großen Jump Scares und die Atmosphäre packt von Anfang bis Ende. (Jaja, es ist mal wieder die Atmo, aber es ist ja nunmal so, da kann ich ja auch nix machen ;-)) Spoilern will ich fast nix, aber die Geschichte wird Dich sicher mitreißen, auch wenn ab und zu ein Meteorkrater-großes Logik-Loch klafft. Die eigene Psyche mal durchforsten ist schon gruselig genug, wenn da aber noch diese ganzen Patienten drin rum fuhrwerken wirds eben richtig schockierend. Und jetzt Vorsicht: Ich hab die Bosse gehasst. Ja, sind schick und toll und gruselig, aber ich mochte das Spiel in den ruhigen Momenten viel mehr, weils noch durchdringender und gänsehäutiger war. Trotzdem wirst Du merken, wie bei jeder kleinen Design Entscheidung und jedem Puzzle, Story Schnipsel und Handlungsstrang die Extra Meile gegangen wurde, die ein Spiel am Ende so sehr von der Masse abhebt. Und richtig begeistert hat ein der klitzekleine Fakt, dass ein benutzter Gegenstand nicht immer gleich weggeschmissen wird, sondern vielleicht später auch noch mal verwendet werden darf. Klingt läppisch, führt aber bei mir zu viel größerer Immersion. Hach, die kleinen Freuden sinds halt manchmal... Und bevor ich Dir vor lauter Begeisterung wirklich noch zuviel verrate, lass ich Dich mal eintauchen in die Abgründe Deines Geistes und dort wünsch ich Dir (auch mit dem WAHNSINNS-MEGA-Soundtrack) beim Gruseln, Staunen und Bibbern wie immer... ... Viel Spaß ;-) Und hey, wenn´s Dir gefallen hat, ne Runde von mir zu lesen, dann klick hier https://store.steampowered.com/curator/41622336/ und da gibts mehr von mir auf meiner Curator Seite. Schmökern for free: Also stell Dir nen Tee bereit und viel Spaß beim lesen...Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Kurz und knapp ohne ins Detail zu gehen: 5/10. Spiel fängt gut an, wird dann immer schwächer und negativ absurder. Story wird eher mittelmäßig gezwungen ins Ende gepresst und zu gewissen Teilen auch lächerlich und nicht wirklich nachvollziehbar. Das Gameplay ab der Hälfte bzw. ca. nach 1/3 des Spiels wird eher zu einem schlechten Shooter und hat ab da auch quasi nichts mehr mit einem Horror Spiel zu tun. Auch die Performance ist komischerweise ab der Hälfte des Spiels bis zum Ende richtig mies. (Highend PC) Das Ende des Spiels zieht sich unnötig in die Länge und ist mit mehr als mittelmäßigen Spiele-Mechaniken gefüllt. Leider insgesamt eine starke Enttäuschung, besonders aufgrund des guten Starts. Für 15€ könnte man sich einen Kauf überlegen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
In Sound Mind von We Create Stuff, die als letztes 2010 den relativ bekannten Mod "Nightmare House 2" für Half-Life 2 in die Welt gesetzt haben, ist für mich persönlich wohl DER Überraschungshit 2021. Die Demo hatte mich damals begeistert und es wurde direkt von mir auf die Wunschliste gesetzt. Nachdem es verschoben wurde hatte ich mich gar nicht darüber informiert, wann es denn nun rauskommt, und vorgestern kam dann von Steam die E-Mail, dass das Spiel nun veröffentlicht wurde. Habe ich natürlich direkt gekauft. Und es ist wirklich ein 1a Psycho-Horror-Adventure mit Puzzles drin. Die sind meistens auch recht verständlich, nur hier und da verliert man sich mal in den 4 relativ umfangreichen Gebieten auf der Suche nach den nötigen Gegenständen für die Puzzles. Das ist aber auch der einzige Kritikpunkt, den ich an dem Spiel finden könnte. Was allerdings toll gemacht ist, ist dass man neue Gegenstände, die man während den Kapiteln so bekommt, auch in den darauffolgenden Kapiteln noch nutzt und diese dann nicht einfach zur Seite gelegt werden. So bekommt man im ersten Kapitel beispielsweise eine Spiegelscherbe, die einerseits als Nahkampfwaffe dient und andererseits hier und da benutzt werden muss, um Dinge aufzudecken. Im zweiten Kapitel gibt es dann eine Signalpistole, die hauptsächlich dazu dient sich gegen den Bossgegner in diesem Kapitel zu wehren, allerdings auch gegen normale Monster eingesetzt werden kann und im Rest des Spiels auch dazu dient, Dunkelheit zu vertreiben. Auch im dritten Kapitel gibt es wieder so einen Gegenstand. Ich glaube es wird klar: Die Gegenstände sind alle schon fast "Multi-Tools" für sich. Auch die Story ist wunderbar. Es geht um einen Psychologen, dessen Patienten immer wieder umkommen, und der sich daraufhin Gewissensbisse macht, ob er nicht selbst daran Schuld ist. Er durchwühlt daher die Aufnahmen, die er von den Patientengesprächen gemacht hat und diese 4 Aufnahmen sind dann quasi die 4 Kapitel, die man selbst spielt. Jeder Patient ist hierbei der "Bossgegner" des jeweiligen Kapitels. Am Ende jedes Kapitels wird dann klar, was es mit den Patienten eigentlich auf sich hatte. Danach geht es nochmal ein wenig weiter, um das Ganze zusammenzufügen. Mehr soll hier aber auch gar nicht gespoilert werden. Optisch ist das Ganze auch sehr hübsch anzusehen. Die Animationen sind zwar nicht perfekt, aber gerade das ist vermutlich auch der schwierigste Aspekt bei einem Spiel von einem so kleinen Studio. Der gruselig aussehende Kerl im Mantel, der immer mal wieder hinter irgendwelchen Gegenständen hervorlugt bis man ihn ansieht, ist atmosphärisch sehr stimmig und erinnert mich persönlich ein wenig an G-Man aus Half-Life 2. Für alle Horrorfans eine klare Kaufempfehlung. So begeistert hat mich schon lange kein Horrorspiel mehr, und für ein Projekt, das laut Internet von ~9 Mitarbeitern (wahrscheinlich nicht ganz aktuell, aber viel mehr werden es wohl nicht sein) erschaffen wurde, ist das Gesamtpaket schon sehr beeindruckend. Hoffentlich nicht das letzte Spiel von We Create Stuff!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
A great Game but ultra poor Perfomance and not Optimised! 8-50 FPS When i use the Mirror it drops to 20. Refunded it. i7X GF1080 32 Gb RamMehr anzeigenWeniger anzeigen
(Fast) Psychonauts in anders Wenn sich Entwickler von Mod-Erfahrungen den Weg zum ersten eigenständigen Spiel bahnen, erlebt man das was "We Create Stuff" hier nach "Nightmare House 1 und 2" (beides Mods für Half Life 2) anbieten: Einen sehr kreativen "Horror"-Titel, der aus dem Schatten der Source Engine herausgetreten ist. Natürlich ist die Source-Engine mittlerweile äußerst betagt, aber wie auch die Quake-3- oder die Unreal-3-Engine erfreute sie sich lange Zeit größter Beliebtheit. Doch heutzutage gehört sie liebevoll ins Videospielgeschichtsbuch eingemottet - dennoch ist "In Sound Mind" mit seiner Art "grafischem Update" nicht gerade das schönste Spiel. Die Texturen sind oftmals flach, einige Effekte lassen zu wünschen übrig - doch das ist es nicht, weswegen die Fans es zurecht lieben! "In Sound Mind" präsentiert eine sehr verworrene Geschichte, die sich nicht nur in allerlei Schlüsselszenen und Metaphern präsentiert, sondern vor allem via Textform. Ihr solltet, ähnlich wie bei "Gone Home" einiges an Lesegeduld mitbringen. Ich bin da nicht ganz so der geduldige Typ für - und akzeptiere es generell nicht, wenn ein Spiel sich entscheidet einen wichtigen Teil der Geschichte in Schriftstücke auszulagern - das sollte optional unterstützen, aber nicht für dieses Medium favorisiert werden. Abgesehen davon bin ich auch eher der Typ, der was zu tun braucht - und davon gibt's aber zum Glück auch genug im Spiel. Dazu gleich mehr. Ihr spielt einen Therapeuten, der in einer merkwürdig anmutenden Version eines Gebäudekomplexes im Keller aufwacht und sich erst einmal den Weg zurück in sein Office rätseln muss. Dort angekommen wird schnell klar, dass wir uns nach und nach die aufgenommenen Sprachbänder der Patienten(sitzungen) reinziehen müssen - und anschließend in den persönlich individuellen Wahnsinn der Person abtauchen - bis wir am Ende der knapp 10 stündigen Kampagne das große Ganze entschlüsseln. Richtig verstanden habe ich das beim bloßen Spielen nicht - aber dafür gibt's ja Steam-Foren zum Lesen und Deuten (lassen). Die Story ist - so viel ist sicher - auf jeden Fall tiefsinniger als es den Anschein erweckt - wortwörtlich ein "♥♥♥♥♥♥♥♥". Ganz speziell verhält sich "In Sound Mind" wie eine Mischung aus "Metroidvania" (ganz leichter Touch) in der Hubworld, dem Wohnhaus mit seinen 3 Etagen, die ihr immer weiter entschlüsseln könnt, sobald ihr in der Story voranschreitet und neue "Items" bekommt. Eines erhaltet ihr pro Kassetten-Kapitel, das thematisch eine Hauptrolle spielt. In diesen Subworlds, die ihr - sofern einmal betreten - gleich am Stück durchspielen müsst, wird dann in einer Art "Open World" gerätselt und Aufgaben gelöst. In der Regel geht's darum an bestimmte Items zu kommen oder einen bestimmten Weg freizuschalten - Karten / Ortspläne dienen dabei an Schlüsselstellen zur Orientierung. In der Regel könnt ihr davon ausgehen, dass sich das Spiel größtenteils als "1st Person Adventure" versteht und diverse Rätsel stellt sowie Geschicklichkeitspassagen abfragt - gepaart mit einigen Ballereien, da umschleichen meist weder gewollt, noch effektiv, noch zeitsparend ist. Zu den Patienten: Wie in "Psychonauts" auch durchleben wir ja den persönlichen Horror der einzelnen Personen - es gibt diverse Tape-Recordings als "Intro" als auch als "Outro" serviert. Dazwischen befinden wir uns in der jeweiligen Hölle und müssen einen Weg heraus finden. Der erste Schauplatz ist ein Supermarkt, in dem wir eine Spiegelscherbe erhalten und damit sowohl Barrieren zerstören (Metroidvania-Element) als auch Verborgenes erblicken können sobald wir hinein und uns über die Schulter schauen - manchmal sind's unsichtbare Items, manchmal geheime Botschaften oder gar die Locations sammelbarer Properties-Upgrade-Pillen. Mit ihr gilt es ein geisterhaftes Mädchen zu fünf verschiedenen Spiegeln zu locken, damit sie ihr eigenes Antlitz sehen - und final auch akzeptieren kann. Ein anderer Schauplatz dreht sich um "Licht" und "Schatten" - und ein waberndes Monster, das uns überall hin verfolgt - und mithilfe seiner Kraft sogar Hindernisse verschlungen werden können - eine Leuchtpistole wird unser bester Freund. Ein wiederum anderer führt uns in einen riesigen Landschaftspark, wo ein vom Krieg gebeutelter Mann - personifiziert durch ein wandelndes Riesenungetüm - mit Raketenbeschuss Jagd auf uns macht. Kriegstraumata durchleben wir ebenso an bestimmten Knotenpunkten. Hier spielt ein elektronisches Device eine größere Rolle. Die Kreativität, die hier durch das Leveldesign, die abwechslungsreichen Rätsel und ebenso die Bossfights fließt, ist einfach phänomenal! Auch wenn sich Hub- und Subworld durch vorsehbares "Jetzt bin ich dran und danach bist du dran"-Pattern-Switching die Hand geben, sind wir in jeder Subworld gespannt was uns nun wieder serviert und abverlangt wird. Da alles möglich ist, müssen wir auf "jenseits von allem" gefasst sein - das Spiel hat mich zu JEDER Zeit gehooked und ich bin dankbar diese Geschichte erlebt zu haben. Munition findet der leidenschaftliche Kundschafter hier und dort - vor allem für die, die genauer hinschauen oder auch jede noch so verschlossene Tür öffnen wollen, wartet immer eine kleine Belohnung. Und das kann auch eine "Permanent Upgrade Pille" sein, die man optional sammeln kann. Lediglich die einfallslosen Schleimmonster in 3 Formen hätte man sich getrost sparen können. Das war schon im Arkane-"Prey" nicht gerade die innovativste Idee und schneidet in der Gegner-Design-Popularität vermutlich grottenschlecht ab - zurecht. Hier hat Psychonauts ganz klar die Nase vorn und serviert pro "Subconciousness-World" jeweils ein eigenes Set an Feinden. Und die Grafik wirkt manchmal zu hardware-hungrig für das was sie letzten Endes bietet (Stichwort: Polishing). Bottom Line: Wer richtig Bock auf ein atmosphärisch dichtes und von der Story her interessantes Adventure-Game mit "Horror"-Einlagen hat (wirklich gruselig wird's nicht), das auch mal länger dauert als 2h und nicht nur ein purer Walking Simulator ist, sollte UNBEDINGT zugreifen! Ich wurde stets sehr gut unterhalten und hatte einen Riesenspaß mit den kreativen Level- und Boss-Ideen! Klarer Fall von "besser als erwartet". 🔫 Pew Pew Pew! 💥 Bock auf mehr Reviews? 🔎 🏃💨 Folge mir und verpass' keine weiteren Neuigkeiten! ⚡Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das Spiel fing super an. Mega Atmosphäre, tolles Gameplay, tolles Horrorgefühl. Nach dem ersten Kapitel ist damit leider Schluß. Viel Trial and Error, doofe und langweilige Kämpfe, immer mehr unnötige Shootereinlagen. Das Horrorgefühl verschwindet komplett. Je länger das Spiel geht, desto blöder wird es leider.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
In Sound Mind ist ein psychologisches Horror-Spiel, das den Spieler in die Rolle von Desmond, einem Psychotherapeuten, schlüpfen lässt, der sich plötzlich in einer surrealen Welt wiederfindet, in der er mit den Ängsten und Traumata seiner Patienten konfrontiert wird. Das Spiel kombiniert Erkundung, Rätsel und Survival-Elemente, während es die Grenzen zwischen Realität und Wahnsinn verschwimmen lässt. Mit seinem einzigartigen Ansatz und kreativen Gameplay-Elementen hebt sich In Sound Mind von typischen Horror-Spielen ab. Hier sind meine Eindrücke zu dem Spiel: Was mir gefallen hat: Innovative und abwechslungsreiche Spielmechaniken: In Sound Mind glänzt durch seine Vielfalt an Gameplay-Elementen. Jedes Kapitel des Spiels konzentriert sich auf ein anderes psychologisches Thema, das durch einzigartige Mechaniken und Rätsel dargestellt wird. Diese Abwechslung sorgt dafür, dass das Spiel frisch bleibt und die Spieler immer wieder überrascht. Atmosphärisches und kreatives Leveldesign: Die Umgebungen in In Sound Mind sind kreativ gestaltet und tragen stark zur unheimlichen Atmosphäre bei. Jede Welt, die auf den Traumata der Patienten basiert, hat ein eigenes visuelles und thematisches Design, das zur Stimmung und zur Geschichte passt. Die surrealen und oft verstörenden Umgebungen tragen dazu bei, den Spieler in die Psyche der Charaktere zu ziehen. Starke Erzählung und Charakterentwicklung: Die Geschichte von In Sound Mind ist packend und wird durch die Augen von Desmond erzählt, während er die Vergangenheit seiner Patienten und seine eigene zerbrochene Psyche erkundet. Die Erzählweise ist fesselnd, und die Art, wie die Geschichten der Patienten enthüllt werden, bietet tiefe Einblicke in die menschliche Psyche und die Herausforderungen, mit denen sie konfrontiert sind. Gelungene Mischung aus Horror und Humor: Trotz des düsteren Themas gelingt es dem Spiel, Momente des Humors und der Selbstironie einzubauen, die die angespannte Atmosphäre auflockern. Besonders der sprechende Kater Tonia bringt einen leichten, humorvollen Kontrast zu den bedrückenden Szenen und verleiht dem Spiel eine einzigartige Note. Stimmungsvolle Musik und Sounddesign: Der Soundtrack von In Sound Mind, komponiert von The Living Tombstone, verstärkt die Stimmung und sorgt für Gänsehautmomente. Die Musik ist atmosphärisch und passt perfekt zu den verschiedenen Abschnitten des Spiels, während das Sounddesign insgesamt die unheimliche Atmosphäre untermalt. Was mir weniger gefallen hat: Uneinheitliche Spielbalance und Pacing: Das Tempo des Spiels ist manchmal ungleichmäßig. Einige Abschnitte ziehen sich in die Länge und wiederholen ähnliche Mechaniken, während andere Bereiche zu schnell vorübergehen. Dies kann das Gefühl von Spannung und Dringlichkeit beeinträchtigen und führt gelegentlich zu einem ungleichen Spielerlebnis. Technische Probleme und Performance-Schwankungen: Während meiner Spielzeit stieß ich auf einige technische Schwierigkeiten wie Frame-Drops, gelegentliche Bugs und Glitches, die den Spielfluss stören können. Diese Probleme sind besonders frustrierend in Momenten, in denen Präzision und Timing entscheidend sind, wie etwa bei Verfolgungsjagden oder Rätseln. Kämpfe fühlen sich oft unausgereift an: Die Kampfmechaniken sind zwar vorhanden, aber sie wirken manchmal klobig und nicht ganz ausgereift. Die Gegner können sich wiederholend anfühlen, und die Steuerung ist in Kampfsequenzen nicht immer so reaktionsschnell, wie man es sich wünschen würde. Dies führt dazu, dass Kämpfe eher als notwendiges Übel denn als spannender Teil des Spiels empfunden werden. Wiederkehrende Rätsel und Aufgaben: Trotz der kreativen Ansätze der Leveldesigns wiederholen sich einige Rätseltypen im Spielverlauf. Dies kann dazu führen, dass sich das Gameplay in späteren Abschnitten weniger frisch anfühlt, obwohl die visuelle und thematische Abwechslung vorhanden ist. Empfehlung: In Sound Mind ist eine erfrischende und kreative Ergänzung zum psychologischen Horror-Genre, die besonders durch ihre innovativen Spielmechaniken, die stimmungsvolle Atmosphäre und die tiefe Erzählung besticht. Es bietet eine einzigartige Reise durch die Abgründe der menschlichen Psyche und kombiniert Horror, Erkundung und Rätsel auf interessante Weise. Das Spiel ist besonders empfehlenswert für Fans von Horror-Spielen, die mehr Wert auf Story und Atmosphäre als auf intensive Kämpfe legen. Trotz kleinerer technischer Mängel und Unebenheiten im Pacing bietet In Sound Mind eine lohnenswerte und eindringliche Erfahrung, die vor allem durch ihre Kreativität und emotionale Tiefe hervorsticht. Für Spieler, die sich auf eine surreale, psychologische Reise begeben möchten, ist In Sound Mind definitiv einen Blick wert.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Wege und Dinge Such Spiel Sehr gute (XSX) Controller Unterstützung. Sehr labyrinthig. Spätestens ab dem Einkaufszentrum. Man muss sich viel merken. Keine Karte. Ziele sind vage. Ich empfand es unbequem es zu spielen. Ist wahrscheinlich beabsichtigt, dass man sich hilflos fühlt. Wer's mag.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Weniger Horror als gedacht, aber in allem eine ordentliche Spielzeit und eine interessante Story. Was mir ebenfalls gefallen hat war der Psychologische Inhalt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Habe dem Spiel genug Chancen gegeben. Mittlerweile denke ich, dass jedes Indie Spiel dies besser hin bekommt. Der Bosskampf gehört zu den nervigsten und unfairsten überhaupt. Also der absolut finale Boss + Jump Run Sequenzen und alles, ist viel zu viel. Ansonsten hat dieses Spiel für mich: - nirgendwo Horror gehbt Es war nie gruselig, unheimlich und es gab auch keine Schocks. - Der versprochene Psycho Horror ist auch nirgendwo Man muss schon extrem empfindlich sein, wenn man das als Psycho Horror bezeichnet. - Nervtötende Jump & Run Momente Da hat das Spiel einiges zu bieten, was einen Spieler in den absoluten Wahnsinn treibt. Zumal es auch noch völlig ungenau ist. - Shooter Mechanik Die könnte ja gut sein, wenn die K.I nicht unfair oder dumm wäre. Wie oft ich deshalb neu laden musste war unglaublich. - Rätsel Mechanik, die einfach nur nervt. Die Ideen mit der Glasscheibe und dem Funkgerät sind Klasse. Aber die Rätsel selber sind 50 Mal um die Ecke gedacht. Sehr verbtötend. - Framerate Einbrüche Der Gipfel der Frechheit, dass hier ständig die Framerate einstürzt. Die Grafik reißt nämlich keine Bäume aus und ist eine weiter entwickelte Half-Life 2 Mod. Fazit: Ich hab dem Spiel dieses Jahr noch eine erneute Chance gegeben es durch zu spielen, aber der finale Boss und die miesen Jump & Run Szenen haben mir endgültig den Rest gegeben. Die Story ist jetzt auch nicht der Hit und ziemlich voller Klischees. Kann dieses Spiel nicht empfehlen. Danke für die Aufmerksamkeit.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreiche Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme und keine Live-Daten. Zuletzt gesammelt: 15.08.2026.