

Into the Radius VR
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-16 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.

01Über Into the Radius VR
Into the Radius VR ist ein Survival-Shooter für Einzelspieler in VR. Erkunde die gefährliche Pechorsk-Zone, plane Wege mit deiner Karte und suche Beute, Artefakte und Schutz. Anomalien und feindliche Kreaturen machen jede Erkundung riskant; mit realistischer Waffenbedienung und dem Wechsel von Tag und Nacht zählen Vorsicht und Planung. Steam-Spielerbewertung: 93%% positiv aus 9.731 Rezensionen. Unterstützte Oberflächensprachen: Chinesisch (vereinfacht), Englisch, Französisch, Italienisch, Deutsch, Spanisch, Japanisch, Koreanisch und Russisch. Veröffentlicht am 20. Juli 2020.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis der letzten 36 Monate
≈ 10,65 €2025-12-18 · SteamBasisspiel · dieselben Einträge wie in der Tabelle oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | — |
6 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-18
02Vor dem Kauf
Spielmodus
Es ist ein Einzelspieler-Survival-Shooter für VR. Erkunde die Zone, suche Artefakte und erfülle Missionen.
Sprache und Waffen
Die Steam-PC-Version bietet englische Sprachausgabe und Untertitel in neun Sprachen, darunter Deutsch. Die Waffen werden manuell geladen und können bei schlechtem Zustand klemmen.
03Häufig gestellte Fragen
Kann ich allein spielen?
Ja. Das Spiel ist als Einzelspieler-Survival-Shooter in VR beschrieben.
Was mache ich in der Zone?
Du erkundest Wälder, Sümpfe und Industrieruinen, weichst Anomalien und feindlichen Kreaturen aus und suchst Beute sowie Artefakte.
Muss ich Waffen selbst bedienen?
Ja. Zustandsschäden können dazu führen, dass Waffen klemmen; außerdem musst du Magazine manuell laden und vor dem Schießen die Sicherung lösen.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in deiner Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtbewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Bei "Into the Radius" handelt es sich um ein Bockschweres Survival VR-Spiel in dem Wir auf Artefaktjagd gehen. Inspiriert wurde die Story von dem 1971 erschienen Science-Fiction-Roman "Picknick am Wegesrand" von Arkadi und Boris Strugazki. Wenn man "Into the Radius" Spielen möchte, braucht man echt viel Gedult und sehr starke Nerven. Vom Schwierigkeitsgrad her ist es das "Dark Souls" unter den VR-Spielen. Wobei "Dark Souls" gegen dieses Spiel schon fast ein Kindergeburtstag ist. Die gesamte "Pechorsk-Zone" ist voll mit gefährlichen Anomalien welche zufällig in der Welt erscheinen. Diese können schon mal so ungünstig liegen, das man sehr schwer an sein Ziel kommt. Auch ein weglaufen vor Gegnern kann so ganz schnell zum Tod führen, da man in der Hektik oft direkt in eine Anomalie läuft. Richtig fies sind da vor allem die "Web-Anomalien" welche ich bisher nur im Wald gefunden habe. Man sieht sie gerade im dunklen sehr schlecht. Wenn man hineinläuft ziehen sie einem für mehrere Sekunden Lebensenergie ab, was oft den Tod bedeutet. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2113903243 Die Kreaturen treten oft im Rudel auf. Wo ein harmloses "Fragment-Monster" lauert, sind meist auch gleich sie Spinnen ähnlichen "Spawns" oder auch die schießwütigen "Mimics" nicht weit. Mittlerweile haben die Entwickler jedoch einen Easy Mode mit der simplen Bezeichnung "Story" integriert, welcher das Spiel signifikant erleichtert. Man kann jetzt überall den Spielstand speichern, und auch die Schwierigkeit der Gegner wurde gesenkt. Man kann jetzt also wählen ob man den "Easy Mode" oder den ursprünglichen "Hardcore Mode" spielen möchte. Auch kann man im leichten Modus jetzt seinen Standort auf der Karte sehen. Trotz des hohen Schwierigkeitsgrades ist "Into The Radius" ein echt tolles und immersives Spiel. Es erinnert sehr stark an das alte "S.T.A.L.K.E.R. - Shadow of Chernobyl" von GSC. Die Atmosphere kommt einfach super rüber. Grafisch wirkt das Spiel zwar schon recht gut, aber hier muß noch einiges getan werden, und auch die Performance ist noch nicht ganz optimal. Gerade jedoch die Wetterverhältnisse sehen jetzt schon wunderschön aus, wenn es zum Beispiel dunkel wird und der Himmel sich Orange oder Rot färbt. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2113903071 https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2113903159 Vorbereitung ist in diesem Spiel das A und O. Vor dem betreten der "Zone" muß man erst einmal seine Ausrüstung auf Vordermann bringen: Gegenstände reparieren, Magazine aufmunitionieren... und natürlich auch virtuell ausgeschlafen sein. Es gibt nichts schlimmeres, wie wenn man in einer brenzligen Situation merkt, das man zum Beispiel nichts zu Essen in den Rucksack gepackt hat, und man deswegen nicht mehr Sprinten kann. Zur Wegfindung haben wir Immer unsere detaillierte Karte dabei, welche wir auch nicht verlieren können. Mit dieser müssen wir uns Orientieren und unsere Markierten Ziele finden. Zur Erleichterung gibt es aber überall in der Welt Wegweiser, welche uns die Richtung zu den wichtigsten Orten zeigen. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2030625455 https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2113903474 Sehr viel Wert wird vor allem auf die Waffen und ihr handling gelegt. Die Waffen haben alle einen Zustand, welcher sich bei benutzung verschlechtert. Bei einer schrottigen Waffe kommt es oft vor, das die Patrone mal nach dem Schießen klemmt. Wenn wir versuchen eine Schrottflinte mit einer statt zwei Händen abzufeuern, fliegt uns die Waffe aus der Hand. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2028859600 Es reicht auch nicht, wie in anderen Spielen, einfach bei leerer Waffe ein neues Magazin zu laden, wir müssen auch dafür sorgen das wir selbst aufmunitionierte Magazine dabei haben. Das kann man Patrone für Patrone machen, funktioniert aber zum Glück auch indem man den Karton an das Magazin hält. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2001258118 Zum Schluss noch einige Wörter zum Sound. Und dieser ist echt grandios. Die Waffen hören sich richtig cool an. Die ganzen Umgebungsgeräusche passen perfekt. Das Knistern von Electro-Anomalien oder Spawn-Spinnen, oder das keuchen der Fragment-Monster. Ständig schaut man sich ängstlich um, ob da nicht doch wieder ein Gegner angekrochen kommt. Richtig mächtig wird es wenn ein Gewitter aufzieht. Das hört sich mega realistisch an. Der recht ruhige und schöne Soundtrack rundet das alles dezent ab. Für die Zukunft würde ich mir noch NPC's in der Basis wünschen, welche unsere Waffen reparieren oder uns einfach Geschichten über die "Zone" erzählen. Das würde alles noch realistischer machen. Ansonsten aber ein süchtig machendes Spiel.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das Spiel hat Potential, ist aber im momentanen Zustand nicht sehr immersiv oder spannend. Alles fühlt sich lieblos hingeklatscht und "clunky" an. Die Physik ist ein Graus, das Werfen von Gegenständen ist irgendwie völlig falsch kalibriert und macht keinen großen Spaß. Ebenso das Attackieren mit dem Messer. An allen Ecken und Enden verstecken sich kleine Bugs oder Auffälligkeiten. Grafisch erinnert es mich an alte CounterStrike-Maps, irgendwie alles sehr l(i)eblos und wie aus dem Baukasten hin geschmissen. Es kommt keine richtige Stimmung auf, da man sich fühlt, als wäre man im Level-Editor der Unreal Engine. Das Spiel sieht auf den Screenshots und im Trailer um Längen (!) besser aus, als die Tutorial-Welt. Ich hatte ehrlich gesagt auch nach einer viertel Stunde keine große Lust mehr, noch mehr davon sehen zu müssen. Die Synchro ist OK, die Sprecher wirken angenehm und professionell. Die Sound-Effekte sind eher durchschnittlich und unspektakulär. Ich werde das Spiel erneut testen, sofern es etwas mehr Liebe von den Entwicklern bekommen hat und ordentlich aufpoliert wurde. Im aktuellen Zustand ist es mir das Geld nicht wert, um ehrlich zu sein. Die von anderen Usern bemängelte Performance kann ich nicht bestätigen. Bei mir lief alles ruckelfrei und ohne Lags/Freezes oder dergleichen. Getestet mit einem Ryzen 2700x und einer GTX 1080.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Hallo Leute ! INTO THE RADIUS ! ....also, für gewöhnlich schreibe ich ein Review über ein Spiel erst dann, wenn ich es durchgespielt - oder zumindest längere Zeit gespielt habe, damit ein Gesamtbild nicht vom ersten Eindruck verstimmt wird. Dieses Mal aber ist das anders, weil ich nicht weiß, ob ich es jemals durchspielen werde. Nach 9,4h in dem Game liegen meine Nerven bereits blank. Bitte, nicht mißverstehen, das hat gar nichts mit dem Game zu tun, - sondern liegt in meiner Spielernatur begründet, dazu später mehr. Ich spiele 'ITR' auf einen Intel Core I7 6700 3,4 GHz mit 24 GB Ram und einer NVidia GeForce GTX 1080 sowie der Oculus Quest 2 mit den höchsten Grafikeinstellungen. Dabei läuft das Spiel flüssig und bisher stabil. Eines noch: ITR ist schon vor längerer Zeit erschienen. Die auf Y*Tube kursierenden Videos und Vorstellungen aus dieser Zeit sind daher längst überholt und nicht mehr zeitgemäß. Es hat sich viel geändert ! Schon mein erster Eindruck verursachte Schnappatmung beim Anblick der Grafik. "Das ist ja wie Alyx", war mein erster Gedanke. So detailreich und immersiv die Darstellung. Ist es denn auch genau so interaktiv? - Ja, ist es, man kann die Gegenstände aus den Regalen nehmen, werfen, fallen lassen, stapeln etc. Sogar Dartpfeile und Messer lassen sich werfen und stechen - je nachdem, wo man trifft. Dazu kommt auch noch die akustische Immersion. Die Interaktion geht sogar so weit, daß man Akkorde auf einer Gitarre greifen kann und ein 'Plakton?" zum schlagen der Saiten benutzt! (Wo gibt's denn sowas?) Oder man benutzt ein Feuerzeug, dessen Flamme so realistisch reagiert, daß man Angst bekommt, man könne sich verbrennen. Das gipfelt dann damit, das sich einzelne Patronen einsammeln oder aus Schachteln nehmen lassen, um sie in die entsprechenden Magazine zu füllen. Es ist ein Survivalspiel In diesem Game muß ich essen, schlafen, kämpfen und vor Allem nicht sterben. Wie weit der Realismus geht, zeigt sich in dem Detailreichtum. So muß man zum Essen beispielsweise erst die Dose Rindfleisch mit beiden Händen öffnen, anschließend mit einem Messer - oder ggf. anderen Gegenstand - den Inhalt aus der Dose popeln um ihn dann in den Mund zu stecken. Nicht zuletzt erwähnen möchte ich noch das Waffenhandling. Da sich alle Waffen beim Gebrauch abnutzen, bedarf es hier der besonderen Pflege. Manoman... die Waffe verschmutzt, klemmt dann immer häufiger und trifft nicht mehr richtig. Also: im 'Safehouse' ran an den Schraubstock, Waffe einspannen. Dann, vorausgesetzt man hat - mit Waffenöl einsprühen und einer Zahnbürste schrubben. Ja, richtig gelesen- wirklich richtige Bewegungen mit der Zahnbürste, mehrmals wiederholen um die Waffe von Rost zu befreien. Dann ist sie aber noch nicht fertig! Nö, jetzt muß erst noch der Lauf gereinigt werden. Dazu benötigt man auch erst wieder Zubehör. Toilettenpapier und eine Reinigungsstange. Die Rolle Toilettenpapier muß man aber erst in kleine Stücke reißen, um damit die Spitze des Reinigungsstabes einzuwickeln, mit dem man dann (mehrmals) den Lauf reinigt. Am Ende nimmt man dann die Waffe aus dem Schraubstock, greift sich ein 'volles' Magazin, lädt damit die Waffe, schaut, ob sie auch gesichert ist, damit man sich beim Einstecken in den Halfter nicht versehentlich ins Bein schießt! -Nicht lachen, ist mir schon passiert! Braucht man sie blitzschnell, dann guckt man erstmal an sich herunter, wo sich dann zwischen den ganzen Brust- und Gürteltaschen nun der Halfter befindet, greift nach der Waffe, entsichert sie und lädt durch, damit sich beim Abdrücken auch eine Patrone in der Kammer befindet. Das Waffenhandling ist dabei so realistisch, daß praktisch nur noch der Geruch von verbranntem Schießpulver fehlt.... Eines noch: als ich am Schießstand trainierte, nahm ich einen Karabiner zur Hand und dachte - mit dem komme ich eher zurecht, als mit dieser Pistole.... aber das Ding ist vielleicht schwer! Beim Zielen den Lauf mit beiden Händen gerade halten ohne zu wackeln, abdrücken und dann mit einer Hand den Verschluß bewegen um die alte Hülse auszuwerfen und die nächste Patrone in den Lauf zu bekommen ist wohl auch eher was für geübte Jäger oder Soldaten. Nix für mich, nach mehrmaligen Versuchen befürchtete ich, daß ich mein Abendessen ohne Besteck - wie ein Hund - essen muß, da ich vor Muskelkater meine Arme nicht mehr hoch bekam... So also ziehen sich diese liebevoll gestalteten Details durch das gesamte Spiel. Zum Spiel selbst: Da sind zunächst mal die Einstellungen. Nebst schwer, schwieriger und unmöglich gibt es den Individualmodus. Das ist meiner Meinung nach die innovativste Installation in dem Game überhaupt! Sie ermöglicht, daß man viele Details unabhängig voneinander einstellen kann. Wie z.B. die Stärke der Gegner, ob der Radius tödlich sein soll, die eigene Gesundheit und ob man seine Position auf der Map angezeigt bekommen will, etc. Dadurch läßt sich das Spiel von einem Walksimulator bis hin zum katastrophalem NoGo einstellen. Ebenfalls kann man entscheiden, ob man individuelle Speicherstände zulassen möchte - ich bin immer dafür! Es sei noch gesagt, daß das Spiel komplett in Deutsch gespielt werden kann, denn die von den Tonträgern englisch gesprochenen Texte werden in deutsch ins Notizbuch geschrieben, wo man sie jederzeit nachlesen kann. Die Handlung bezieht sich im großen und Ganzen auf das Erkunden der Openworld. Dazu kann man sich am Terminal Missionen holen, die dann bei erfolgreichen Abschlüssen eine höhere Sicherheitsstufe ermöglichen. Außerdem kauft man sich mit dem Belohnungssold die Dinge, die man halt so braucht, um überleben zu können. Schwierig wird das Ganze-, und nun kommen wir zu dem Teil, den ich anfangs schon erwähnte, weshalb ich eventuell nicht weiterspiele, - außerhalb der Safezone. Nach dem Nebel, der geschickt den Ladebildschirm verbirgt, wartet eine ganz besondere Welt auf uns. Der 'Radius' verzerrt Schwerkraft und läßt dabei Dinge schweben die nach einer postapokalyptischen Katastrophe zu Staub verbrannt sind oder wären, nun, das läßt sich von Halluzinationen oder Albträumen kaum unterscheiden. Das alles ist so düster, neblig und undurchsichtig, daß man sich besser auf sein Gehör verläßt, statt zu glauben was man sieht. Dabei gibt es Unmengen an Anormalien, Manchen auch bekannt aus 'Stalker'. Diese sind unterschiedlicher Art, - aber allesamt tödlich. Dann sind da noch die verschiedenen Kreaturen, welche Dich jagen werden, man kann die Fußstapfen hören, wenn sie um einen herumschleichen, nur zu sehen sind sie kaum. Oder solche Krabbelviecher, die einen aus dem Nichts anspringen, furchtbar schnell sind und bevor man reagiert, ist man auch schon tot.....Davon gibt es diverse Unarten und jede eigene Bewegung kann die Letzte sein. Zu oft schon fiel mir die Waffe aus der Hand, oder ich verlor mein Magazin, als ich versuchte nachzuladen. Am Ende griff ich aufs Messer zurück, aber man gewinnt nicht jeden Nahkampf. Am gruseligsten aber finde ich Gegner, die man nicht sehen kann und die einem ins Ohr atmen, während sie um Dich herumschleichen.... Fazit: Auch wenn ein direkter Vergleich mit HL Alyx nicht angemessen ist, dieses Spiel kommt allemal da heran! Ein absolutes Highlight am VR-Horizont, sehr, sehr gut gemacht mit vielen liebevollen Details. Für mich zwar zu nervenaufreibend - aber ich bin ja nicht der Nabel der Welt, für Euch sicherlich ein gewagtes Erlebnis, das Unvergesslich bleiben wird. VG ROHACK 👑 Powered by HoI 4 Deu Curators group in German / English 👑⠀⠀⠀ Follow Main group Follow Second group and discover more reviews from meMehr anzeigenWeniger anzeigen
Extremely bad. Immediately deleted the game after the tutorial. The controls are so extremely bad and unintuitive, it's a desaster. If you are used to VR games like Half Life Alyx or Arizone Sunshine, these games have intuitive controls. You just play the game. Into the Radius VR is an absolute desaster to control. The controls are your worst enemy in this game, it's no fun. It's a cheek to release a game in that state. I have no idea how the rating of this game can be so high. Graphics are ugly also, even Arizona Sunshine looks better. Absolutely no recommendation.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Eines der besten VR Games bisher. Leider nicht für jeden. Into the Radius ist ein extrem realistisches und sehr schweres Actionspiel. Wem Onward oder Pavlov zu arcadig sind bzw wer sich in Half Life Alyx mehr Herausforderung gewünscht hätte, der wird hier fündig! Wer jedoch Onward zu realistisch und Alyx auf Easy zu schwer fand (bzw grade schwer genug), der sollte die Finger von diesem Spiel lassen! Beispiel zum Realismus: Waffen werden nicht einfach nachgeladen, wie man es aus anderen Spielen kennt. Denn bevor man ein neu gefundenes oder gekauftes Magazin nutzen kann, muss man erst die passende Munition finden/ kaufen und in das Magazin einfüllen! Nach Gebrauch sollte man die Magazine nicht wegwerfen, sondern aufbewahren und später aufmunitionieren. Waffen verschleißen, ähnlich wie in Saints and Sinners. ABER: Man kann die Waffen pflegen und dadurch wieder Nutzbar machen, reparieren gewissermaßen. Von Außen nutzt man Reinigungsöl und eine Zahnbürste. Für den Lauf nimmt man ein Stück Metall und "Klopapier". Weiterhin ist es nötig, regelmäßig zu schlafen und wenigstens einmal täglich zu essen. Für ersteres gibt es Safehäuser, die Basis oder einfach einen Schlafsack. Schläft man zu lange nicht, wird man einfach ohnmächtig. Für letzteres gibt es die handelsüblichen Schokoriegel oder (viel geiler) Dosen mit Obst oder Fleisch. Diese muss man per Hand öffnen und anschließend den Inhalt mit einem Messer herausholen und zu Munde führen. Realistisch genug für euch? Dann findet ihr hier ein herausforderndes, recht hübsches und gut optimiertes Spiel mit einer guten Story, einer faszinierenden Spielwelt voller erkundbarer und interessanter Orte und eine Atmosphäre, die sich hinter keinem Spiel verstecken muss! Zu realistisch für euch? Dann solltet ihr wohl lieber woanders suchen. Allerdings verpasst ihr dann eines der aktuell besten VR Spiele überhaupt! Für mich ist es eines der drei besten VR Spiele am Markt (The Walking Dead Saints and SInners, Half Life Alyx und eben Into the Radius). Wer das verpasst, verpasst wirklich was! Gespielt mit einem Notebook (i7 10750HF, 16GB RAM und externe (eGPU) 1080ti) und einer HP Reverb G2. Jederzeit über 40, meist 45 FPS (Motionsmoothing aktiv) bei 100% Auflösung. Das mag sich wenig anhören, aber 40 FPS reichen für dieses Spiel gut aus, da es sich eher um eine apokalyptische Simulation mit gewaltigem Survivalansatz als um einen schnellen Shooter handelt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Nervtötende Steuerung Unspielbar SPIELE SOLLEN SPASS MACHEN !!!!!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das Game ist so geil mir fehlen die Worte, aber ein Coop Modus wäre nicht schlecht. :)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
größter scheis den es gibt macht null spaßMehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich schreibe eigentlich nicht viele Rezensionen, aber dieses Spiel begeistert mich so sehr, dass ich es doch mal machen muss. Zuallererst mal die Contra-Seiten: - die Grafik ist solala, wenig Polygone, einige Objekte sind etwas lieblos in die Landschaft geklatscht und schweben teils in der Luft (nicht zu verwechseln mit Objekten, die gewollt schweben). Die wenigen Details, vermute ich, sind ein Kompromiss, um hohe Sichtweiten zu ermöglichen. Aber sicherlich gibt es da noch Optimierungspotenzial. Dafür ist es auch auf lahmen Gurken halbwegs spielbar. (bei mir AMD FX-8350 und GTX 1070) - vieles klappt noch nicht rund, bspw. Türen öffnen, wegglitchen von fallengelassenen Items (insb. Schlafsack). Allerdings sind die Entwickler fleißig dabei, Bugs auszumerzen und sind in der Community aktiv - für Neulinge ist es sackschwer, sobald man den Bogen raus hat und einige Tricks und Kniffe kennt, geht das aber klar. - Missionen sind oft repetitiv (bringe Gegenstand XY zur Basis), hier soll aber mehr Content im nächsten Update erscheinen nun die positiven Seiten: - die Atmosphäre ist der Hammer. Wer die STALKER-Spiele schätzt, wird sich gleich wohl fühlen. Ich mein: Stalker in VR, wie geil ist das denn?! So muss sich Open-World-Survival in VR anfühlen. Das Setting ist stimmig (auch wenn man sich sehr allein vorkommt, da keine freundlichen NPCs existieren), gelegentlich gescriptete Geräusche jagen einem höllische Angst ein, ständig ist man wachsam und unter Adrenalin. - hoher Detailgrad der Waffen: Der Entwickler hat viel Detailverliebtheit in Sachen Waffenhandling (inkl. Reinigung) investiert, es gibt viele Aufsätze alle funktional und sinnvoll. Waffen klemmen bei schlechtem Zustand etc. - Survival-Aspekt ist ausgeprägt, man muss essen, um rennen zu können, braucht Schlaf (ohne fällt man im wahrsten Sinne des Wortes vor Müdigkeit um). Der Lebensbalken ist schneller leer, als einem manchmal lieb ist und Spritzen sind teuer. Zuviel Gewicht verlangsamt das Laufen, im Kampf extrem gefährlich. - interessante und furchteinflößende Gegnervarianten - verspricht viele Stunden Spaß, wenn man sich die Zeit nimmt, die Welt zu genießen. Für den Preis habe ich schon deutlich weniger Spielzeit gehabt, gerade im VR-Bereich leider eher die Regel denn die Ausnahme. - Inventar-System schlicht und sinnvoll gestaltet, keine unnötigen Anzeigen oder fixe Plätze (außer für Primärwaffen), dafür etwas unrealistisch (Rucksack kann bis zum Bersten mit übergroßen Gegenständen gefüllt werden). Insgesamt kann ich jedem das Spiel ans Herz legen, der auf Survival steht und sich längerfristig mit einem entsprechenden VR-Spiel auseinandersetzen möchte.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich habe diesem Spiel mehrere Chancen gegeben, aber ich finde es einfach eine Katastrophe. Es ist wahnsinnig fummelig, ständig muss man die Pistole wieder nachfüttern und entsichern (nach gefühlt drei Schuss) und dabei hat man permanent irgendwelche Gegner am Arsch, die dir bis zur Toilette folgen. Macht so einfach keinen Spaß, weil es nicht einsteigerfreundlich ist. Auch diese ganze wirre Geräuschkulisse trägt dazu bei, dass man diese Atmosphäre gar nicht richtig genießen kann. Zumindest ist es mir nicht gelungen. Leider ein Fehlkauf und ich hab absolut keine Ahnung was so viele an diesem Game mögen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.