

Iron Lung
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-16 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.

01Über Iron Lung
In Iron Lung steuerst du ein beengtes Ein-Mann-U-Boot durch ein Blutmeer auf einem fremden Mond. Ohne Sicht aus dem einzigen Bullauge navigierst du anhand einer unvollständigen Karte, Näherungssensoren und Geräuschen. Eine körnige Kamera hilft dir, markierte Orte zu finden und zu fotografieren, während die Enge und das Unbekannte Spannung aufbauen. Steam-Spieler bewerten es zu 92% % positiv, bei 10.240 Rezensionen. Veröffentlicht am 9. März 2022.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis der letzten 36 Monate
≈ 0,70 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · dieselben Einträge wie in der Tabelle oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Englisch | Ja | — | Ja |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-17
02Vor dem Kauf
Sprache und Spielmodus
Die Steam-PC-Version ist für Einzelspieler ausgelegt. Unterstützt wird englische Benutzeroberfläche und vollständige englische Sprachausgabe.
Spielablauf
Auf einem blutigen Ozean navigierst du mit einer unvollständigen Karte, Sensoren und einer körnigen Kamera; das Spiel ist als kurzes Erlebnis gedacht.
03Häufig gestellte Fragen
Was ist das Ziel?
Du steuerst ein enges Ein-Mann-U-Boot und fotografierst markierte Orte in einem Blutmeer.
Worum geht es in der Handlung?
Die Geschichte spielt nach dem rätselhaften Verschwinden aller bekannten Sterne und bewohnbaren Planeten.
Wie lang ist das Spiel?
Die Beschreibung nennt ein kurzes Erlebnis, das in weniger als einer Stunde beendet werden soll.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtbewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Ja wunderbar. Die Menschheit steht mal wieder mit dem Rücken zur Wand. Planeten und Sonnen sind lange vom Antlitz des Universums gewischt und zurück bleiben die letzten Überlebenden in ihren Raumstationen und Schiffen... Die Hoffnung schwindet, die Ressourcen ebenfalls und wer kommt da wohl als Retter infrage? NA ICH! Natürlich ich. Was dachtest Du denn, lieber Leser? Ich habs eben drauf. Öhmmmm... oder dachtest Du da etwa an Dich selbst? ... ... Wahahahahahahahahahahahahahahahahaha!!!!!!!!!! ... Nee, jetzt mal im Ernst. Wer soll denn außer mir strahlendem Helden die kümmerlichen Menschheits-Reste aus ihrer Not erretten? Na? Sag schon! Ich lach auch nicht, ich versprechs... DU? ... .... ..... ...... Wahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahaha!!!!! Also ehrlich, lieber Leser. Mir Dir hat man schon echt was zu lachen, das muss ich Dir aber lassen. Aber nun mal wirklich im Ernst. Kannst Du denn überhaupt U-Boot fahren? Nee? Dachte ichs mir doch. Warst Du denn überhaupt schonmal in nem U-Boot? Nee? Aha! Da habens wirs mal wieder. Aber erst laut rumtönen, pffffttt. Warste also nicht. Ich aber schon (übrigens wirklich) und deshalb weiß ich: Wenn man 1,90m misst, ist das echt ein total bescheidener Platz zum rumhängen. Und außerdem tauchst Du hier nicht etwa durchs kühle karibische Nass im allerschönsten Himmel... ähmmm... Meeresblau, sondern durch einen Ozean aus BLUT! Oh ja, ein Traum für jeden Dracula, Edward und sonstige Blut saugende Gesellen, doch die gibts hier gar nicht. Stattdessen bist Du mutterseelenallein in Deiner winzigen Blechbüchse namens Iron Lung gefangen und schipperst durchs weinrote Gewässer auf nem abgelegenen Mond mitten im Nirgendwo. Tja. Nu´ haste den Salat, ich hab mich nicht drum gerissen und Du wolltest ja unbedingt. Also guck her: Hier steuert man - rauf, runter, link und rechts... Da fährt man los... Dort gibts noch ne lückenhafte Unterwasser-Karte... Und hier guckt man durch ne Krisselbild-Kamara nach draußen. Mehr gibts nicht! Und die ganze Story von der universalen Auslöschung und der Menschheit in Not samt Blut-Meer als letzter Rettung... ... ... tja, das alles erzählt Dir einfach der Klappentext zu diesem Game, denn im Spiel selbst gehts wahrhaft minimalistisch zu. Du bist in extrem retro-hafter Playstation 1 Grafik gefangen in Deinem Blecheimer und kannst Dich eh kaum bewegen, geschweige denn nach draußen gucken. Stattdessen navigierst Du nach Kartenansicht und steuerst über Tiefen und Richtungsregler Deinen schwimmenden Sarg. Jedenfalls, wenn Du irgendwo gegen knallst, dann ist Ende. Nach ner Weile hast Du den Dreh aber raus und außer ab und zu durch die Cam mit gefühlt 0,000000001 Megapixeln nach draußen linsen gibts nicht viel zu tun. Das Gameplay ist also durchaus spartanisch. Und dennoch ist das hier ein veritabler Indie Hit geworden, wie kommts? Und ja ja ja... ich sags auch hier wieder: WEGEN DER TOLLEN ATMO. Die ist aber auch wirklich genial in Szene gesetzt. Gamer mit nem Hang zur Klaustrophobie sollten hierum einen ganz weiten Bogen machen. Das Gefühl, gefangen und eingeengt zu sein im Mini-Bötchen ist fast physisch greifbar und auch wenn die Grafik ihren Zweck erfüllt, ists natürlich kein RTX Feuerwerk vor dem Herrn. Der Sound allerdings ist ne wahre Wucht! Überall knarzt und pocht es, Rohre dröhnen und ächzen und wem bei Düsternis auf engem Raum schnell das kalte Grausen im Genick sitzt, der wird hier Blut (haha) und Wasser schwitzen. Da trumpft mal wieder ein kleiner Dev mit Kreativität, ner frischen Idee und genialem Worldbuilding auf, statt auf Assets in Unreal 5 zu setzen und halt irgendwas aus dem Store zusammen zu kleben, damit es auf den Shop Bildern schick ausschaut. Und ja: Für diese Spiele hab ich halt ein Herz. Für nen Fünfer kriegst Du hier auch echt was geboten und letztlich ists in ein bis zwei Stündchen auch ausgezockt... ...aber... ... solange wirst Du in Deiner Blechbüchse bei jedem Knarren und jedem Gurgeln aufschrecken, panisch versuchen, die (hier natürlich nicht gepoilerten) Events zu meistern und am Ende dumm aus der Wäsche gucken... denn das haut Dich sicher um. Bis dahin weißt Du zwar nicht, warum Du das alles machst, aber der Spaß am Entdecken treibt Dich dennoch vorwärts. Für mehr als zwei Stündchen trägt die Idee des Games allerdings auch nicht, womit allerdings die Länge extrem gut gewählt ist. So kannst Du mal an nem kürzeren Gaming Abend auf Tauchstation gehen, Dich ordentlich durchgruseln und hektisch Dein immer mehr unterm Hintern zerfallendes Boot durch die blutigen Untiefen manövrieren. Klingt nach Spaß? Stimmt! Den machts auch und zeigt mal wieder, dass man keine Jump Scares, hetzende Buh-Männlein oder Schränke zum drin verstecken für richtig guten Horror braucht. Also auf Tauchstation, bring Dein Lieblings-Periskop auf Sehtiefe und guck dann doch durch die Pixel-Kamera nach draußen. Und beim zusammenzucken beim rausschauen, navigieren, langsam in der Enge durchdrehen und am Ende erleichtert zusammensacken wünsch ich Dir wie immer... ... viel Spaß ;-) Und hey, wenn´s Dir gefallen hat, ne Runde von mir zu lesen, dann klick hier https://store.steampowered.com/curator/41622336/ und da gibts mehr von mir auf meiner Kuratoren-Seite. Schmökern for free: Also stell Dir nen Tee bereit und viel Spaß beim Lesen...Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Tolle Atmosphäre. Story, naja, zweckmäßig. Bissl gruselig, 1~2 Jumpscares. Aber das war es auch schon... langweiliges Gameplay, mühselig minutenlang die Maustaste drücken um die Koordinaten anzupassen und Wänden auszuweichen. Würde gerne eine neutrale Bewertung abgeben, aber gibts nicht auf Steam... Im Sale ists das Geld wert, ansonsten nicht.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Sehr interessantes Audio-Horrorgame mit gutem Konzept, nutzt leider nicht alle Chancen und zerfällt gegen Ende leider etwas - Super starkes Worldbuilding und Sounddesign lassen dich etwas mehr erhoffen als es dann am Ende ist, dennoch kreativ und speziell, immer willkommen wenn es um Horror geht! 7/10 Full Game/Review: https://www.youtube.com/watch?v=ULsh-s91ov8&lc=Ugzt6SVG6SObtje-sdt4AaABAgMehr anzeigenWeniger anzeigen
boring af.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Guten Abend, die werten Herren. Dieses Spiel baut sehr gut Spannung auf, um einem dann ein Karpador ins Gesicht zu werfen. Weiß ich nicht. 5 von 5 Platschern Grüße euer Heil, Hubertus Kuss DiggaMehr anzeigenWeniger anzeigen
I’ve now spent two hours crawling from coordinate to coordinate with the most boring controls imaginabl -----four buttons: left, right, forward, and backward. I stare at the inside of my tiny submarine, occasionally look at a few lame camera pictures that only appear at certain locations, and the big highlight is a couple of noises... Hopefully I can still get a refund.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Hab mir eingekacktMehr anzeigenWeniger anzeigen
Nachdem ich die Reviews lass dachte ich hmm das könnte gut sein also kaufte ich es und freute mich total darauf mich in einer Büchse tief im Wa... Blut zu gruseln. Leider ist außer das ich fast eingeschlafen wäre nix passiert maybe bin kein guter Uboot fahrer idk jedenfalls hab ich es dann ausgemacht nachdem ich absichtlich gegen eine Wand gefahren bin um wenigstens ein wenig Action zu bekommen. Müsst ihr wissen LG EnteMehr anzeigenWeniger anzeigen
"Ein Albtraum in der Tiefsee" Iron Lung ist ein kurzes, aber sehr atmosphärisches Horrorspiel von David Szymanski (dem Entwickler, der unter anderem auch das großartige DUSK oder Squirrel Stapler gemacht hat). Und da die Spiele von ihm immer wieder ein Genuss sind, wollte ich mir auch dieses Meisterwerk nicht entgehen lassen. Und ich bin echt froh, dass ich mir Iron Lung angesehen habe (auch wenn meine Hände noch immer davon zittern :D). Story Iron Lung steckt uns in die Rolle eine Sträflings, der gegen seinen Willen in der titelgebenden 'Iron Lung', einem U-Boot, eine von vielen Anomalien untersuchen muss, um seine Freiheit wieder zu erlangen. Bei der Anomalie handelt es sich um einen (von vielen) Ozean aus Blut, welcher noch auf einem der letzten verbleibenden Monde im All existiert. Der Rest der Planeten, der Sterne und fast die gesamte Menschheit wurde ausgelöscht. Und keiner weiß mehr, was genau passiert ist. Nun müssen wir am Grund des Blut-Ozeans nach eventuellen Antworten auf diese Frage suchen. Gameplay und Atmosphäre Eine kurze Missionsbeschreibung, danach ein kurzes schwarzes Bild. Die Luken der Iron Lung schließen sich. Und zu guter Letzt bricht auch noch der Funkkontakt ab. Nun finden wir uns in der First Person-Sicht im U-Boot wieder, ausgerüstet mit einer Karte und einer Unterwasser-Kamera am Boot selbst. Nun müssen wir der Reihe nach die auf der Karte verzeichnete Orte aufsuchen und die Anomalien am Grund des Ozeans fotografieren. Dies stellt sich als sehr erschwert heraus, da unsere Rundumsicht quasi nicht vorhanden ist und man die Iron Lung nur per Eingabe von Koordinaten und dem Eingeben eines Winkels steuert. Rausgucken ist nicht und nur ein Kompass neben der Steuerung über Koordinaten zeigt uns, ob wir geradewegs in eine Felswand reinschwimmen oder nicht. Wir sind abgeschnitten von jeglichem menschlichen Kontakt und können auch nicht nach Hilfe rufen. Und gerade dort hat das Spiel aus meiner Sicht unglaubliche Stärke und baut eine extrem dichte und unbehagliche Atmosphäre auf. Iron Lung spielt mit der Angst der totalen Isolation, Klaustrophobie und (was bei mir noch dazu kommt) der Tiefsee. Ich habe unheimliche Angst vor der Tiefsee und dieses Spiel treibt diese auf die Spitze. Man hört nur den Ozean um sich herum, ab und zu zischt mal Dampf aus einem Rohr und die entfernten Geräusche eines Wesens, welches einen zu verfolgen scheint. Keine Musik. Oder auch mal das Sauerstoff-Meter, welches im weiteren Verlauf des Spiels immer weiter sinkt. Dazu der enge Raum des U-Boots, der mich mit zunehmender Spieldauer immer unruhiger und schreckhafter gemacht hat (weil Klaustrophobie und enge geschlossene Räume kann ich gar nicht ab). Für mich auf jeden Fall ein absoluter Horrortrip, bei dem alles zusammenkommt, mit dem ich absolut nicht umgehen kann. Die Steuerung der 'Iron Lung' selbst ist eine andere Sache. Ich habe zuerst nicht richtig verstanden, wie was funktioniert, aber nach mehreren Minuten lief es dann relativ rund. Um das Boot zu steuern hat man einen Kompass und zwei Knöpfe mit X und Y Koordinaten. Diese müssen wir mit Hilfe unserer Karte in Kombination mit dem richtigen Winkel des Kompass anfahren. Den Protagonisten im U-Boot steuert man mit den herkömmlichen First Person Controls, gleiches gilt für die Rundumsicht per Maus. Grafik Iron Lung ist aus meiner Sicht der beste Beweis dafür, dass es keine top-moderne Grafik braucht, um eine solide Grundstimmung zu erzeugen. Eher fördert der gewählte (eher an 90er Jahre angehauchte) Artstyle die Atmosphäre. Alles sieht verrostet und alt aus, als ob das U-Boot jeden Moment auseinanderbrechen könnte. Die Bilder der Kamera sind unscharf und man weiß bei vielen Fotos oft gar nicht, was da gerade fotografiert wurde. Und sowas finde ich klasse. David Szymanski ist echt gut darin, mit einer auf alt getrimmten Grafik eine gewisse Atmosphäre zu erzeugen, die immer zu jeweiligen Spiel passt. Das hat bei DUSK, Squirrel Stapler und eben auch hier bei Iron Lung extrem gut funktioniert. Fazit Am Ende kann ich für Iron Lung eine definitive Spiel-Empfehlung aussprechen. Sehr interessantes Spielkonzept, eine super beängstigende Atmosphäre und ein echt fesselndes Unterwasser Horror-Erlebnis. Hat mir sehr gut gefallen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
bad gameMehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.