

Jurassic World Evolution
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-09 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.








01Über Jurassic World Evolution
Errichte auf den Inseln des Muertes-Archipels einen Dinosaurierpark und jongliere mit Forschung, Unterhaltung und Sicherheit, während du prähistorische Tiere erschaffst und versorgst. Übernimm die Parkverwaltung oder greife direkt bei Gefahren ein, etwa bei Ausbrüchen und tropischen Stürmen. Steam-Spielerbewertungen: 87% positiv bei 48.340 Bewertungen. Veröffentlichung: 11. Juni 2018. Interface-Sprachen: Chinesisch (vereinfacht), Chinesisch (traditionell), Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch, Japanisch, Portugiesisch (Brasilien), Russisch, Italienisch, Koreanisch und Spanisch (Lateinamerika).
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 4,74 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · dieselben Daten wie oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | — | Ja |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | — | — |
| Englisch | Ja | — | Ja |
9 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | — | Ja |
| Deutsch | Ja | — | Ja |
| Spanisch | Ja | — | Ja |
| Japanisch | Ja | — | Ja |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | — | Ja |
| Russisch | Ja | — | Ja |
| Italienisch | Ja | — | Ja |
| Koreanisch | Ja | — | Ja |
| Spanisch (Lateinamerika) | Ja | — | Ja |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-10
02Vor dem Kauf
Steuerung und Sprachen
Die Steam-PC-Version unterstützt vollständige Controller-Unterstützung. Angegeben sind zwölf Interface-Sprachen; für traditionelles Chinesisch ist keine vollständige Audioausgabe aufgeführt.
Spielmodus und Parkbetrieb
Im Mittelpunkt steht der Einzelspieler-Aufbau eines Dinosaurierparks. Sie verwalten Forschung, Unterhaltung und Sicherheit und begegnen unter anderem Ausbrüchen und tropischen Stürmen.
03Häufig gestellte Fragen
Was macht man im Spiel?
Sie errichten einen Park auf den Inseln des Muertes-Archipels und verwalten dessen Betrieb.
Kann ich Dinosaurier anpassen?
Sie können Dinosaurier biotechnologisch gestalten und ihnen eigene Verhaltensweisen, Eigenschaften und Erscheinungen geben.
Kann ich allein spielen?
Ja. Die Steam-PC-Version ist als Einzelspieler gelistet.
Unterstützt die PC-Version Controller?
Ja. Für die Steam-PC-Version ist vollständige Controller-Unterstützung angegeben.
“Ever wanted to run a Jurassic park and watch a T. rex tear a fence apart in a storm? It makes that fantasy real — the dinosaurs and the mood are everything. The management layer is thin, though, so come for the dinosaurs, not for crunching park economics.”
Unser Fazit
Critics cold, players paying: that contrast is its truest portrait
Settle the accounts. Metacritic 69, OpenCritic 71, IGN a flat 4.8 — from the professional vantage, Jurassic World Evolution is a middling-to-lower work. Flip to the players' side and the picture inverts. Of nearly fifty thousand Steam reviews, 87% are positive; the game sold a million copies in five weeks and went on to multiple millions, Frontier Developments' most successful launch yet, the one that carried the studio into the ranks of the big publishers.

This contrast is not a contradiction; it is a precise explanation of what the game is. Critics measured it against the yardstick of a management sim and read off shallowness and repetition. Players measured it against the question of whether they could run a Jurassic park with their own hands and watch dinosaurs come alive, and read off satisfaction. The same game, different rulers, opposite verdicts. In 2018 it proved one thing: a good enough dinosaur and a genuine enough film fantasy can pull on a market far harder than a tidy review score. It is a useful reminder that aggregate numbers flatten a game into a single digit and lose the most important question of all — what, specifically, were you hoping to feel when you pressed start. For the right buyer the 4.8 is noise; for the wrong one the 87% is a trap.

In the end you have to actually love dinosaurs — not turn up to crunch the numbers
Who should buy it? The answer is plain. If you are a fan of the Jurassic films, or simply want to pick up easily and run a park of living dinosaurs with your own hands, soaking in the immersion of watching them move — and sometimes break loose — through a park you built, this game hands you joy worth far more than its price. It is approachable, its visual payoff is high, its cinematic mood runs full. It suits the player who just wants to live out a Jurassic dream. It is the rare tycoon game you can hand to someone who has never touched the genre — they will be charmed by the dinosaurs long before they notice the systems underneath are thin, and for a great many buyers, that charm is the entire point and more than enough.

Who should steer clear? If what you are after is Planet Zoo's deep economy, fine-grained welfare management and long-haul challenge that holds for hundreds of hours, this will disappoint you — the management layer really is thin, and once the five islands are cleared it is easy to set down. At bottom it is a dinosaur simulator and a film dream machine, not a hardcore strategy game, and almost every negative review traces back to picking up the wrong yardstick of expectation. One last gut check for the undecided: picture a Tyrannosaurus breaking free in a thunderstorm and charging the tour road you just built, you scrambling to send a helicopter to dart it while some part of you is, honestly, thrilled. If that picture lights you up, no review score matters — the game will hand you the joy it promised. If your mind instead drifts to whether that economic system's marginal returns curve is sound, you will likely feel bored before the second island. It bet everything on the dinosaurs and the dream — won the market, lost a slice of the critics — and which side you land on comes down to nothing but why you wanted to play it in the first place. Answer that one question honestly before you ever click buy, and the aggregate score printed on the box becomes almost entirely irrelevant to you.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Muttersprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die Gesamtbewertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Gut aber leider sehr viel Potenzial verschenkt! Das ist mein derzeitiger Eindruck nachdem ich bereits auf Isla Pena angekommen und sogar schon Isla Nubla freigespielt habe. Pros: - Gute Jurrasic World Atmo - Viele Dinos zur Auswahl (nicht nur die bekannten/beliebten Exemplare) - Viele Gebäude die teilweise auch miteinander Kooperieren müssen - Besuchermassen werden glaubwürdig im Spiel dargestellt - Dinosauerier können auch in gemischten Herden gehalten werden (Einschränkungen sind Artspezifisch) - Planung und Action wechseln sich ab. Teilweise unerwartete Action durch Dino-Ausbrüche und Stürme Cons: - Random Missionen durch Berater... ...sind offenbar wirklich vollkommen random ausgewählt und nicht logisch auf die Tätigkeit des Beraters (Wissenschaft, Unterhaltung und Sicherheit) zugeordnet. Es macht einfach wenig Sinn wenn George der Sicherheitschef der Meinung ist, dass es der Sicherheit helfen würde, wenn ich einen neuen Dino ausbrüte, oder eine Ausgrabung veranlasse. Das ist schade, da man sich hier mehr Mühe mit dem Missionsdesign hätte machen können um die Missionen auf die jeweiligen Berater mehr zuzuschneiden. - Das Bauen... ...über unterschiedliche Geländehöhen und am Rand der baubaren Gebiets stellt sich manchmal als sehr schwierig dar. Gebäude können nicht so plaziert werden wie man es wollte und es ist oft nicht nachvollziehbar weshalb dies nicht geht. In Manchen Fällen scheint die Alpha-Wall der Bauzone nicht mit der für den Spieler sichtbaren Grenze überein zu stimmen. Das ist nicht unbedingt schlimm, wirkt aber schlampig programmiert. - Sabotage durch Berater... ... wirkt vollkommen unlogisch und mafiös. Es macht wenig Sinn, dass Die Berater die Anlage in der sie arbeiten beschädigen, die Besucher gefährden etc. und nicht einfach vom Spieler gefeuert werden können. Das stört ein wenig die Atmosphäre dass man der Direktor der Parks wäre. Man kommt sich mehr vor wie ein Laufbursche, der tun muss was diese Berater von einem wollen, da sie einen sonst bestrafen. Hier hätte man besser auf schlechteren Auftragsoptionen durch enttäuschte Berater zurückgreifen sollen. Oder dass diese längere Zeit nicht mit einem reden wollen, statt den Weg der Sabotage zu öffnen. - Die Gehege der Dinoaurier... sind einerseits schön gestaltbar, was Spaß macht. Aber es gibt 2 Probleme mit ihnen. 1) Die Zäune sind ihr Geld nicht wert. Wenn ein Dino sich nicht gut gehalten fühlt hat er den Zaun binnen weniger Sekunden zerstört und randaliert unter den Parkbesuchern. Das geht einfach zu schnell und passiert meist ohne Vorwarnung - erst wenn der Zaun gebrochen ist gibt es eine Meldung. Es wirkt nicht unbedingt logisch, dass ein Velociraptor eine Betonwand durch 10-12 Angriffe einfach einreißen kann und ein Brachiosaurus dafür mehr benötigt. 2) Die Dinosaurier scheinen in den Punkten ihrer Vorlieben (Wald / Grasland) nicht das gesamte Gehege wahr zu nehmen, sondern einen bestimmten Radius um sie herum. Wenn ein Dino in einem großen Gehege gehalten werden muss (wie z.B. ein Brachiosaurus der viel Wald braucht) und dann an den Rand des Geheges läuft scheint er zu vergessen, dass er ein gutes Gehege hat und wird unzufrieden wenn er scheinbar zu weit vom Wald weg ist. Das kann zu unvorhergesehenen Ausbrüchen führen die auch sehr ärgerlich sein können und hinterlässt in meinem Fall manchmal ein gewisses Gefühl der Machtlosigkeit. Vielleicht wollten die Entwickler die Dinos unberechenbar machen. Aber es ist seltsam, dass dies dann eher die friedlichen Riesen bei mir bisher betoffen hat, die eben große Areale brauchen und nicht die kleinen intelligenen Psychos wie Raptoren etc. bei denen man sowas erwartet hätte. Das Dinoverhalten... ... ist leider nur sehr oberflächlich. Es ist zwar schön, dass die Dinos auf Raubsauerier, sowie auf den Spieler und seine Fahrzeuge (Panik bei Helikopter und Autos) reagieren, aber sie interagieren leider nicht tiefgreifend untereinder. Bei Triceratops oder Pachycephalosaurus hätte man wunderbar auch harmlose Kämpfe darstellen können (Köpfe aneinander schlagen etc). Dies findet jedoch nicht statt. Es ist zwar schön dass die Dinos sich sozialisieren. Aber eine echte Animation wird dadurch nicht ausgelöst (Schwarmartiges Rennen etc. siehe vorherige Beispiele). Ich hoffe das dies Dinge noch nachgereicht werden. Tod von Besuchern... ... bleiben meist ohne echte Konsequenzen. Das Spiel behandelt gefressene oder tot getrampelte Besucher nur durch Einkommenstrafen ala "juristische Klagen". Dass diese stattfinden ist logisch. Aber ich hätte mir etwas mehr Dramatik gewünscht und tiefere Konsequenzen - auch für den Dino der das tut. Einen Hund der jemand beißt schläfert man ein. Ein T-Rex der 10 Leute frisst wird einfach wieder eingesperrt. Sicherlich ist ein T-Rex extrem teuer und es gäbe RL eine juristische Schlacht um diese Frage. Aber das Spiel umschifft diese Frage viel zu simpel und wirft auch keine moralische Frage diesbezüglich auf, weil eine echte Konsequenz aus bleibt. Jetzt habe ich eine Wall of Text an eher negativen Dingen hier hinterlassen, möchte aber darauf hinweisen, dass dies lediglich meine Beschreibung der Dinge ist, die mich stören, weshalb sie mich stören und teilweise wie man sie hätte besser machen können. Wirkliche Ausschlusskriterien die gegen das Spiel sprechen sind das jedoch nicht, da es dennoch sehr viel Spaß macht. Der Sammel- und Bautrieb den das Spiel in mir auslöst ist wirklich fesselnd und motivierend und deshalb kann ich das Spiel jedem empfehlen der wie ich vielleicht die Nase über die negativen Dinge rümpfen würde, die ich beschrieben habe, aber dennoch Spaß an Dinosauriern hat. Dennoch wäre es begrpßenswert, wenn das Spiel noch etwas feinschliff bekommen würde. Verdient hätte es diesen auf jeden Fall.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Eigentlich eine Kaufempfehlung, mit einem wirklich dicken "Eigentlich" Update 1.8 Wie bei meinem vorherigen Review, fange ich auch hier mit den positiven Punkten an. Es sind auf den ersten Blick nur kleine Verbesserungen seit v1.0, die aber das Spielgefühl und auch die "Lebendigkeit" der Dinos wirklich verbessern. So sind einige Animationen dazu gekommen. Saurier schreien nun nach ihrer Herde wenn sie alleine sind, ab und an wird nach Ranger oder Gyrokugeln geschnappt, es wird geschlafen, ab und an gibt es einen gefakten Rangkampf und einige kleinere Aktionen. Die Dinos wirken dadurch sehr viel lebendiger, das Herdensystem funktioniert schon ziemlich gut und lässt nun auch Herdentiere besser miteinander agieren. Auch Der Sandbox und Challengemode sind mittlerweile richtig gut. Man merkt, dass bei vielen Sachen nur der Anfang gemacht wurde und man in Zukunft noch mehr erwarten kann. Zum Spiel selber: Es kommt von der ersten Minute das "Operation Genesis Feeling" auf und hat sich bei mir auch einige Stunden gehalten. Es macht schlicht Spaß, seinen Park zu bauen, seine Dino DNA auf 100% zu bringen, Modifikationen vorzunehmen, die kleinen und großen Missionen zu bestreiten. Man kann wirklich jede menge Stunden damit zubringen, die Gehege noch schöner, besser strukturierter und effizienter zu gestalten. Die Animationen der Dinos sind wirklich klasse und selbst das Dinofett schwabbelt schön bei jedem Schritt. An sich könnte es perfekt sein, wenn nicht viele Designentscheidungen einfach nicht nachvollziehbar wären, und es praktisch an absolut jeder Ecke noch immer Stellen gibt, die Operation Genesis besser gemacht hat. Und wir sprechen hier von einem Spiel aus dem Jahr 2003! So, jetzt kommen wir zu den negativen Punkten, und diese Punkte sind leider noch immer eine ganze Menge. Für sich alleine genommen sind sie gar nicht so schlimm, die aber in ihrer Menge einen richtig schlimmen Beigeschmack hinterlassen. Man merkt, dass hier ein unfertiges Spiel abgeliefert wurde. Ich vermute mal, weil die Rechteinhaber unbedingt das Spiel an Datum X veröffentlicht haben wollten und Frontier nicht nachgekommen sind. Der Park: Das finanzielle Mikromanagement ist auf absolut Null reduziert worden. Das gibt es schlicht nicht und da tröstet es auch nicht drüber hinweg, dass man die Preise anpassen kann. Es gibt keine Dekorationen, man muss nicht mit Mülleimern und Parkbänken haushalten, damit die Besucher Ruheplätze haben oder sich wohl fühlen. Die Gäste sind eh die tollsten hirnlosen Lemminge, die sich ein Parkbesitzer nur wünschen kann. Es stört sie schlicht nicht, ob es Nahrung im Park gibt, oder sie Souvenirs kaufen können. Die sind scheinbar absolut Glücklich damit, mehrere Tage ganz ohne Nahrung, Wasser oder Ruheplätze, mehrere hundert Kilometer zu Fuß zurücklegen zu dürfen. Also braucht man auch kein Restaurant zu bauen und kann sich das Geld dafür sparen. Reinlich sind sie auch noch. Sie müssen weder auf die Toilette, noch schmeißen sie Müll weg. Die scheinen ihre Fäkalien und den Müll einfach gerne in ihren Taschen mitzuführen. Es gibt keine Personenbezogenen Statistiken, welcher Besucher jetzt eigentlich was ist. Und jeder Gast hat nur eine Handvoll an Animationen. Warum haben sie nicht ein paar der PC Animationen genommen? Wo sind die Erwachsenen, die mit ihrem Luftballon spielen, stolz ihren JW Regenschirm zücken, sich unterhalten und dann anfangen zu lachen? Alles nicht da. Stattdessen hundertfach eine Zombiearme, die sich schlurfend zu den Aussichtsplattformen bewegt. Ende. Diese Art von Animationen, die Einzelstatistiken, das jeder Besucher seinen eigenen Namen hatte und hunderte von kleinen witzigen Animationen gab es aber selbst schon 2003. Die Dinos: Die KI ist schlicht noch nicht fertig, aber der Weg dahin wurde schon eingeschlagen. Weil eines der großen Probleme ist, dass sich Dinos nicht direkt wahrnehmen und angepasste Animationen fehlen. Als Beispiel: Es interessiert einen Velo nicht, direkt neben Pflanzenfressern einquartiert zu werden. Muss nur ein simpler Zaun dazwischen. Ein Stego bemerkt einen Tri kaum und Dinos agieren leider absolut nicht mit anderen Dinoarten im selben Gehege. Das jetzige "Sozialisieren" ist zu wenig. Wo man bei JPOG genau aufpassen musste, welcher Dino wo hin kommt, weil sie sich nämlich auch durch normale Zäune sehen konnten, kann man hier alles auf einen Haufen klatschen. 2003 konnte man so viele coole Sachen bei den Dinos beobachten. Velo, die sich in Dreier Gruppen zusammenschlossen und gemeinsam die Zäune nach Schwachstellen absuchten und wenn sie eine gefunden hatten sogar angriffen, sich im Gras wälzten, nach Schmetterlingen schnappen. Andere Dinos die untereinander spielten. Dilophosaurier die gemeinsam oder einzeln jagten usw.. Wie cool wäre es, einen Velo zu sehen, der Mäuse ausbuddelt und frisst? Ein Tri, der einen Galli weg schubste, weil er sich von dem flinken Vieh genervt fühlte. Das sind alles Sachen, die 2003 schon da waren, aber hier noch fehlen. Das Herdensystem funktioniert bei Fleischfressern noch nicht gut. Durch die wenigen Aktionen, die die Dinos im Moment noch haben, machen sie oft immer wieder nur Rangkämpfe. Das fällt gerade bei T-Rex Pärchen auf. Das große Problem: Dadurch dass das Spiel so erschienen ist, wie es eben erschienen ist, hat Frontier nun ein riesen Problem, was es zu lösen gilt: Es haben sich zwei große Lager gebildet. Das eine Lager möchte ein reines Builder Game haben, ähnlich wie PC. Die haben gar keinen Bock darauf, sich mit Finanz-, Parkmanagement und Besuchern auseinander zu setzen. Die wollen sich schlicht möglichst individuell austoben. Das andere Lager möchte einen Zoo Tycoon haben, ähnlich wie eben bei dem Namensgeber. Mit realistischem Dinoverhalten, Parkbesucherstatistiken und einem ausgeklügeltem Finaznsystem, was es zu balancieren gilt. Denen ist es gar nicht so wichtig, sich mit 10.000 Objekten zu verwirklichen. Die wären absolut glücklich mit 50 zusätzlichen Deko-Objekten, jeweil 3 unterschiedlichen Aussehensarten bei jedem der Gebäude und dazu eine Handvoll an Gehegearten (Urwald, Wüste, Tundra, etc.). Die einzigen zwei Lösungen die ich hier sehe, wären folgende: 1) Frontier sagt nun klipp und klar, was JWE nun ist, ein Builder Game oder ein Tycoon und entwickelt das Spiel dahingehend. Macht dazu das Angebot, dass alle die jeweils das Andere erwartet haben, nach Prüfung ihr Geld zurück erhalten. Was sie aber nicht machen werden, weil das auch vom Aufwand her ein unrealistisches Vorhaben wäre. Oder 2) Frontier entwickelt seine DLCs in unterschiedlichen Richtungen. So könnte jeder Spieler sich seine DLC holen, die er haben mag. Das Finanz und Zoo Tycoon DLC für die Tycoon Fans und das Builder DLC für die Builder Fans. Oder eben alles, weil man alles haben mag. Wichtig ist nur: Der Preis muss stimmen, sonst fühlen sich die Fans ausgenutzt. Mittlerweile würde ich wirklich gerne einen schwankenen Daumen machen, der zur Mitte hin zeigt. Denn für einen Daumen nach Oben fehlt schlicht noch zu viel. Denn: Jeder Tycoon, ob nun Zoo, Rollercoaster oder Toilettenhäuschen Tycoon hat diese Art der Interaktion und das Management dahinter. Weil es schlicht ein sehr wichtiger Baustein ist und auch ein wichtiger Punkt, den Spaß und die Faszination darin zu behalten. Jetzt will ich die Flinte noch nicht ins Korn werfen. Und ich hoffe einfach mal, dass in naher Zukunft weiter größere Content Patches veröffentlicht werden, die diese Fehler ausbügeln. Dann hat man einen wirklich guten Genesis Nachfolger. Daher Vorsicht beim Kauf. Man kann mit dem Spiel schon eine Menge Spaß haben, wenn die Ansprüche an einem Tycoon oder Builder Game sehr sehr niedrig sind. Oder man einfach sagt: Was anderes gibt es im Moment eh nicht auf dem Markt. Bei allen anderen Usern, vor allem den richtigen Tycoon Fans, rate ich von einem Kauf im Moment dringend ab. Ihr werdet Enttäuscht sein und die Finesse, die Frontier in anderen Produkten gelegt hat, schmerzlich vermissen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Tolles Jurassic Park Spiel, ein Must Have für alle Dinosaurier Fans. Pro +Dinosaurier +Tolle Animationen +Hübsche Grafik +Einfacher aber effektiver Parkbau +Große Dinosaurier-Vielfalt (42) mit unterschiedlichen Bedürfnissen +Dinosaurier-Anpassung durch Genmanipulation +6 abwechslungsreiche Inseln +Tolle Jurassic Park (Film) Atmosphäre +Toller JP Sound und Musik +Sandbox Modus Contra -Keine Wasser- und Flugdinos (hoffe die kommen aber noch dazu) -Wenig Optionen zur Parkverschönerung -Wenig Gebäudevielfalt -Fünf Dinosaurierarten kosten extra -Keine Mod-UnterstützungMehr anzeigenWeniger anzeigen
Eigentlich Spiele ich das Spiel ganz gerne. Das ich es in dem derzeitigen Zustand trotzdem nicht empfehlen kann, liegt vor allem daran, dass es einfach unglaublich frustrierend ist. Es ist kaum möglich, das Spiel mal eine Stunde oder länger am Stück zu spielen, ohne vor Frust in die Tischkannte zu beißen. Wer aktuell durch das Forum blättert, wird wahrscheinlich tausendfach auf Beiträge wegen der zu kleinen Maps oder der ständig ausbrechenden Dinosaurier stossen. Eines vornweg: Diese Kritikpunkte teile ich nur zum Teil. Die Maps, grade Nublar und Sorna sind ausreichend groß um ausgedehnt zu bauen. Und die Dinos lassen sich mit etwas fingerspitzengefühl THEORETISCH auch gut an der Leine halten. Was das Spiel in meinen Augen so ungeheuer frustrierend macht, sind vor allem zwei Dinge: -Es ist viel zu hektisch -Es bietet für einen Building/Management-Simulator einfach zu wenig Wo Andere Simulationen den Spieler mit Freiraum zu Kreativität ermuntern, überschüttet JW:E ihn einfach mit einem Dauerfeuer an extrem nerfigen Events, die den Spielfluss eher stören, als bereichern. Manchmal sitzt man zwei Stunden vor dem game und schafft NICHTS produktives, weil man nur damit beschäftigt ist, sich gegen irgendwelche Zufallsereignisse aufzubäumen um den Status Quo zu erhalten. -Zuerst muss man seine bautechnischen Maßnmahmen erstmal alle Nase lang unterbrechen, weil die Futtertröge leer sind und die Ranger die nicht selbstständig auffüllen. Also Ranger anklicken, und dann jeden einzelnen Futtertrog dazu, denn einen Button "Tröge auffüllen" gibt es nicht. Jeder Trog muss einzeln befüllt werden. Besonders sinnlos ist das, wenn man bedenkt, dass jede Futterstelle ohnehin ein im Boden versenkbarer fahrstuhl (Ähnlich der Ziege aus JP) ist. Also sollte es doch wohl kein Problem sein, so etwas wie einen unterirdischen Futterbunker anzunehmen über den das Nachfüllen erfolgt. Aber nein, stattdessen stopfen meine Ranger also mal eben vierzig ausgewachsene Ziegen in ihren kleinen Jeep und fahrem dann damit ganz gemütlich in das T-Rex Gehege um den Futterspender nachzufüllen, während Rexi daben steht und zuguckt. Jungs, ich habe zwei Katzen. Und ich sage euch, man füllt das Futter nicht Nach, wenn ein Raubtier daneben steht und zusieht. Das ist schon bei einer Hauskatze lebensgefährlich. Aber ein T-Rex? Der Holt sich die Ziegen doch gleich aus dem Jeep ... und die Ranger gleich mit. -In der nächsten Sekunde bricht dann plötzlich ein Diplodocus aus seinem Gehege aus, obwohl er seit zwei Stunden vollkommen friedlich war. Und das nur weil er in irgendeine Ecke gelaufen ist von wo aus er plötzlich nicht mehr genug Bäume sehen kann. Das liegt daran, dass die Dinos in JW:E die Qualität ihres Geheges tatsächlich anhand eines Radius um ihre Position herum messen. Das heißt, ein Dino, der in irgend eine Ecke läuft, rastet plötzlich aus, nur weil er keine Bäume mehr in seinem Messradius hat. Dass das übrige Gehege ein Palast auf Erden ist ... scheiß egal. Diese eine Ecke gefällt dem Dino nicht, also wird randale geschoben und notfalls gleich mal eine Betonwand mit den Zähnen eingerissen. Prinzipiell finde ich es ja OK, das die Dinos ausbrechen, wenn sie sich nicht wohl fühlen. Das ist immerhin JW hier. Katastrophen durch Missmanagement gehören einfach dazu. Das der Dino aber auf der rechten Seite seines Geheges total zufrieden ist und auf der linken dann plötzlich zur Furie wird, hat nichts mit Missmanagement zu tun, sondern nur mit miesem Game-Design. -Als nächstes fegt dann ein Sturm über die Insel und zertrümmert alle möglichen Gebäude - Vorzugsweise natürlich Zäune und BETONMAUERN. Diese müssen dann anschließend möglichst schnell wieder von Rangern reparieren werden, damit nicht zu viele Dinos türmen gehen. Und das, obwohl die Ranger eigentlich immer noch dabei sind, die Futtertröge zu befüllen. -Nun wird wird ein Dino krank und wenn die Ranger ihn nicht rechtzeitig behandeln (neben dem Reparieren der Zäune damit niemand ausbricht und dem Befüllen der Futtertröge damit niemand verhungert natürlich ...) dann breitet sich die Krankheit aus. Und zwar nicht von einem Dino zum nächsten Dino, sondern von einem Dino zu IRGENDEINEM ANDEREN Dino. Also wie Bandwürmer aus dem Poppes von einem Triceratops innerhalb von 20 Sekunden zu einem T-Rex am anderen Ende der Insel fliegen, soll mir Frontier mal erklären. Aber ich befürchte, da wird nix draus. -Ach ja, und weil tote Dinos natürlich nicht liegen bleiben können (sonst werden noch mehr Dinos krank), müssen die Leichen auch weggeschafft werden ... und ja ... AUCH DASS kann das Parkpersonal nicht alleine. Ehrlich, manchmal wundert es mich, dass ich die Typen nicht noch eigenhändig auf das Klo und in die Mittagspause schicken muss. Bisweilen spielt sich PW:E fast wie die Sims. Nur das man es hier nicht mit einer Mutter, einem Vater und einem Kind zu tun hat, die immerhin noch clever genug sind, von alleine das Klo zu finden und nicht zu verhungern. Nein, hier bekommt man es mit etwa einem Dutzend Müttern und Vätern zu tun, die ca. 100 Kinder gleichzeitig versorgen müssen und das nur dann hinkriegen, wenn man ihnen jeden einzelnen Arbeitsschritt vorbetet. Tja, und wenn dann ENDLICH mal alles rund läuft und du dir denktst, du hast jetzt (zumindest 5 Sekunden) Zeit zum Bauen ... tja, dann kommt von irgendwoher ein Saboteur angelaufen, öffnet alle Türen im Park und der ganze Mist fängt - wieder - von - Vorne - an! Grade so, als hättest du die letzten zwei Stunden vor dem PC gesessen und ein Game im Pause-Modus angestarrt. Klingt geil, oder? Nein? Finde ich auch nicht. Kurz zu Klärung: Mir ist schon klar, was Frontier hier machen wollte. Ein Simulationsspiel, dass sehr Micro-Management lastig ist. Nur, das funktioniert nicht. Zumindest nicht so. JW:E ist ein Spiel, das nunmal vor allem von seiner Atmospähre und seiner Grafik lebt. Ich meine Hallooooo? Das ist DER Jurrassic Park! Warum spiele ich eine Jurrassic-Park spiel, wenn ich mich nicht selber an meinen (grafisch übrigens TOP aussehenden) Dinos erfreuen will? Nur ich als Spieler habe von meinem hübschen Park leider nix. Zeit, mit dem Ranger rumzufahren und mir meinen Park anzusehen? Pfff ... die lässt mir das Spiel vielleicht in den ersten zehn Minuten. Spätestens bei 70 oder 80 Dinos im Park verkommt das Managen des Parks zum Hotkey hämmern und Einheiten durchklicken, als würde ich Warcraft3 gegen einen koreanischen Champion um den Weltmeister-Titel spielen. Für eine typische Wirtschafts / Bausimulation hat JW:E hingegen eher wenig zu bieten. Es gibt keine Deko-Objekte, Wege können keine Brücken oder Tunnel bilden, wirklich gestallterisch aktiv werden, wie in PlanetCoaster etwa, kann man nicht. Dazu kommt ein denkbar flaches Finanzsystem das praktisch keinerlei Herrausforderungen bietet - abgesehen davon, dass man schonmal für 6.000.000$ einen neuen Dino in Auftrag gibt, nur damit dieser dann noch beim Brutvorgang stirbt. 6 Mille im Klo runter gespühlt, weil ein Zufallszahlengenerator die falsche Zahl gewürfelt hat. Jay! Auf der anderen Seite muss man aber eben auch sagen, dass einem das Spiel zum "Schönbauen", oder zum strategischen planen und Verwalten des Parks eigenlich gar keine Zeit lässt. Denn noch bevor man sich entschlossen hat, ob man den nächsten Weg lieger an der Küste oder lieber am berg entlang baut, müssen schon wieder die Futtertröge befüllt, die Sturmschäden beseitigt, Leichen entfernt und Ceras Bandwürmer eingesammelt werden, bevor sie zum Scharfzahn fliegen. Nein Frontier, so leider nicht. JW:E ist zwar ein hübscher Dino-Park-Simulator, und das Spiel hätte grade mit der Lizenz echt viel Potential gehabt. Raus gekommen ist aber leider eben kein richtiger "builder", sondern eher ein Puzzle-Spiel, das man mal durchspielt, aber dann war es dass eben auch. Als solches wäre das Spiel im Kern sogar gar nicht mal sooo schlecht ... aber eben viel zu hektisch und micro-management lastigt. Zumindest für meinen Geschmack.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
##EDITIERT## Ihr habt sicherlich schon einige Review´s gelesen. Hier mal eine von einem Jurassic Park Fan und Dinointeressierten, aber auch von jemanden, der anspruchsvolle Spiele liebt. Und das ist JWE definitiv nicht! ! ! PRO: - excellent vertonte Umgebung und Dino´s - schöne Animationen von Dino´s, Umgebung und Wuselfaktor - teils rafinierte Missionen/Inselschwierigkeiten Das war´s auch schon mehr macht das Spiel nicht richtig ! ! Und das ist schade. Sehr schade! CON: - geringe Spieltiefe in Hinblick auf Missionen und Spielerischer Freiheit - Anteil an Themenparksimulation zu gering - Zu wenig Gebäudevielfalt - Keine langfristige Motivation, da obiges fehlt! Tja und ich könnte noch mehr aufzählen. Noch nicht mal Bänke Büsche oder Brunnen gibt es. Geschweige denn Personalmanagment oder Marketing. FAZIT: Das Spiel ist für alle genau das richtige, die Dino´s lieben, nicht viel Zeit vor dem PC verbringen und ein schön anzusehendes Spiel suchen. Das kann das Spiel wirklich gut. Kurze Freude mit wunderschöner Grafik und Dino´s, denen man Stunden lang zusehen kann, was sie gerade tun. Doch round about 55 EUR ist definitiv zu viel. Ich habe jetzt das gesamte Spiel durch. Das heißt: - Alles Freigeschaltet - Alle Missionen erfüllt - Alle Dino´s in den verschiedensten Farben gezüchtet - Alle möglichen Kombinationen ausgetestet Und dafür habe ich laue 46 h benötigt. Dieses Spiel ist definitiv nur was für Dino-Fan´s. Nachtrag: Frontier Development ! ! ! Bitte fügt folgednde Sachen noch Nachträglich ein! - Neue Standorte auf den Inseln. - Flugsaurier und Meeresreptilien. - Mehr Gebäude oder Gegenstände zum Platzieren. - Anspruchsvollere Missionen. - Mehr Spieltiefe Dies zu diesem Spiel. Lasst doch eure Meinung da. Ich würde mich freuen eure Erfahrungen zu lesen. Grüße euer KungFury ##EDIT## Also im nachhinein musste ich sogar noch feststellen, dass sogar die Benutzeroberfläche Buggy ist! Oftmals Bewegt sich der Bildschirm in eine Richtung ohne, dass ich es verhindern kann. Manchmal, kann ich sogar nichts anklicken. Keine Gebäude, Dinos oder Gegenstände. Oft sogar hängt sich das Spiel beim Herunterfahren auf oder sogar während des Spielens. Also bitte! ! ! Das ist doch Lächerlich! ! ! Bitte Bitte schnelle Patches rausbringen! ! ! Danke! ! !Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Als ich gehört habe, dass ein neues Jurassic-Parksimulationsspiel rauskommt...man wie hab ich mich gefreut. Schließlich hab ich den vorherigen Teil, Operation Genesis, extrem gesuchtet da ich ein ziemlicher Dino-Fan bin. Die ersten Stunden haben auch Spaß gemacht. Es gibt viele Eigenschaften vom alten Spiel und ich hab mich zuhause gefühlt. Doch nach und nach merkte ich, wie wenig Spieltiefe es letztendlich besitzt. -1. Negativpunkt: Nur ein Spielmodus- Es gibt nur einen Modus und das ist die Kampagne. Es gibt zwar, wenn man auf der ersten Insel 4 Sterne besitzt, einen Sandbox Modus zum freischalten, jedoch hat man dort wenige Einstellungen und eine vorgefertigte Insel mit wenig Platz. Wenn ich mich da zurückerinnere an Operation Genesis, dort konnte man seine eigene Insel erstellen, die Schwirigkeit einstellen und es gab noch weitere Spielmodi. Und das dieses Feature fehlt, hat mich irgendwie am meisten gestört. Ich will meinen Park nicht auf 5 Inseln verteilen, welche kaum Platz bieten und auch nicht bei jeder neu anfangen. Die Kampange bietet Missionen, die mal mehr mal weniger fordernd sind. Am Anfang haben sie noch Spaß gemacht, da es etwas Abwechslung mitreinbringt, doch nach der Zeit wiederholen sie sich und es ist nervig für jede Abteilung ständig Missionen zu erfüllen, damit die einen neue Gebäude oder Sonstiges geben. Und dann das Gelaber...wie die sich benehmen könnte man denken dass ich nicht der Manager, sondern deren Praktikant bin. Auch das Parkmanagement fällt ganz schön mickrig aus. Man kann keinen Eintrittspreis festlegen, sondern nur den Einkaufspreis in Läden. -2. Negativpunkt: Sind das alle Gebäude?- Die Gebäude, bzw die Attraktionen sind wirklich Mangelware. Und die Gebäude sehen meiner Meinung nach ziemlich fad aus. Zumindest die für die Besucher. Die Betriebsgebäude sind in Ordnung. Es gibt keine Toiletten, Ruhebereiche, Bänke, Mülleimer oder einfach irgendwelche Dekorationen. Scheinbar müssen die Besucher nicht mal auf den Topf, sondern kacken vermutlich einfach in den Wald. Reinlich sind sie trozdem, denn man braucht kein Putzpersonal, es ist nie was vollgesifft. Von Attraktionen gibt es nur diese Hamsterrad-Tour durchs Gehege. Da geht nun wirklich mehr. 3. Negativpunkt: Die Zombies oder auch Besucher Wieder ein Pluspunkt für Operation Genesis. Jeder Besucher hatte Wünsche und Erwartungen vom Park. Da gab es zum Beispiel den fettleibigen Fleischfresserliebhaber oder die Pflanzenfresserliebhabende Hippitante.Alle hatten einen Namen und eine Herkunft. In Jurassic World Evelution gibt es nur einen Besucher: Den Zombie. Er schlurft von einer Aussichtsplattform zur nächsten und ab und zu mal zur Fressbude, aber Wünsche oder Vorlieben hat er keine. Hirnlos wie welche sind sie leider auch. Ich schalte Arlam an, weil ein Raptor mal auf Wanderschaft gegangen ist. Eine Hälfte rennt in den Schutzraum, die andere schlendert immer noch herum als sei alles normal. Als der Raptor dann auftaucht, sprinten sogar noch welche durch die Zaunlücke ins Gehege zu den anderen Raptoren. Zugegeben, es war lustig und es gibt sicherlich genug Idioten auf dieser Welt, aber so dumm kann niemand sein. Jedoch muss ich zugeben dass die KI im Vorgänger ebenfalls nicht besser war, aber zumindest hatten sie eine Persönlichkeit. -4. Negativpunkt: Machen die Dinos auch noch was anderes?- Zugegeben, die Dinos sehen wirklich klasse aus und die vorhandenen Animationen sind super. Bloß leider gibt es nicht sehr viele Animationen. Sie interagieren nur sehr fad miteinander und ziehen meistens nur ihre Kreise. Schlafen müssen sie auch nicht und es gibt nur eine Todesanimation. Wo ich den Dinos im Vorgänger ewig zugesehen habe, waren es hier nur ein paar Minuten. Noch was positives: Auch wenn ich mich jetzt ausgiebig ausgeheult habe, im Großen und Ganzen ist das Spiel nicht schlecht. Es hat tatsächlich seine Momente nur leider sind diese eher selten. Der Anfang war für mich der spannenste. Wenn man seinen ersten Dino zusammengerührt hat und er aus der Station stampft. Auch die Panik, wenn ein Dino ausbricht und auf Besucher losgeht und man schnell reagieren muss (obwohl es nicht wirklich Strafe für Besuchertode gibt). Außerdem ist die Optik wirklich gut. Die Wettereffekte sehen toll aus und die Dinos noch besser. Performence-mäßig gibt es nichts zu beklagen Einen Tag-Nacht Modus würde ich mir noch wünschen. Mein Fazit: Ich würde dem Spiel WIRLICH GERN einen Daumen nach oben geben. Doch momentan fühlt es sich so leer an. Sollte Frontier jedoch diese Defizite kostenfrei nachliefern (was ich inständig hoffe), plus ein paar günstige DLCs wie Wasser und Flugsaurier rausbringen, so hätte man ein wirklich gutes Spiel in dem man viele Stunden investieren kann. Sollte dies der Fall sein, werde ich natürlich ein positives Review verfassen :) Ich blicke mal positiv in die Zukunft, da ich gehört habe dass Frontier so was bei ihren alten Spielen schon gemacht hat.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ein fantastisches Spiel, jedoch sind 60, bzw 55 Euro nicht bilig. Was mir fehlr sind z.b. Luft- und Seesaurier, Große Hotels und große Schutzräume. Ich hoffe das die Entwickler diese OHNE dlc hinzufügen, da ich bereits die delux-Editoin gekauft habe.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
- kleine Areale zum bauen - keine Deko, dadurch läßt sich der Park nicht Individuell gestalten - wenig Gebäude zum bauen - Geld kann von einer Insel nicht auf die andere transferiert werden, Forschung etc. aber schon...macht keinen Sinn und ist extrem umständlich hin- und her zu wechseln zum erforschen. Auf der neuen Insel wartet man dann erst mal ewig bis man etwas Geld hat - Sandbox-Modus ist ein Witz, unendlich Geld, ich kann hinklatschen was ich will ohne auf irgend etwas zu achten aber nur diese Sachen welche ich mir vorher im normalen Modus freigespielt habe (und wie oben erwähnt große Auswahl hat man da nicht) - kein Schwierigkeitsgrad - hätte mir mehr Simulation und Spieltiefe gewünscht, ist alles sehr einfach gehalten - Quest wiederholen sich schnell und sind teilweise völlig sinnfrei (10min ohne das ein Parkbesucher gefressen wird... in meinem Park gabs zu dem Zeitpunkt keine Fleischfresser) oder muss zum 10mal irgendwelche Dinos fotografieren, oder bekomme Quests (erforsche ".....", was ich aber bereits erforscht hatte....) - Das Spiel hat sicher auch einige guten Seiten (Grafik, Präsentation, Heli und Ranger direkt steuern,.....) aber es ist viel zu simple und wirkt eher wie ein Mobile-Game von der Bedienung und Komplexität - Die Entscheidung ob ich Sicherheit, Forschung oder Unterhaltung gehe könnte auch irrelavanter nicht sein, man nimmt eh alles an was kommt Naja gibt sicher viele die daran ein paar Stunden Spaß haben, allerdings ist das für den Kaufpreis nicht gerechtfertigt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Gerne würde ich dem Spiel eine mittlere Note geben, da es aber nur "Ja" oder "Nein" gibt, dann eher doch ein ja. Habe es - zum Glück - im %-Sale gekauft und würde es auch jedem raten, der nicht genau weiß, was er von dem Spiel zu erwarten hat. Ich für meinen Teil bin froh, dass ich es nicht für knapp 40€ gekauft habe. Per se ist das Spiel in meinen Augen nicht schlecht, gut ist aber etwas anderes. Für Spieler, die gerade anfangen Aufbausimulationen für sich zu entdecken oder ein junges Publikum, ist es ein guter Einstieg, da es in seiner Komplexität doch recht einfach gehalten ist und an die Thematik recht simpel heranführt. Wer eine komplexe Simulation mit vielen Möglichkeiten sucht, wird hier eher nicht fündig. Bitte nicht missverstehen, das Spiel ist in seiner Einfachheit durchaus komplex und macht auch einen gewissen Spaß, es kann aber nicht mit einem "Planet Coaster" (ebenfalls von Frontier) mithalten, was Er- und Einstellungsmöglichkeiten betrifft. Genau das habe ich aber erwartet und meine hoch gesteckten Erwartungen wurden dann leider nicht erfüllt. Schade eigentlich, denn Jurassic World Evolution bietet so viele Möglichkeiten und Chancen, die nicht genutzt wurden und somit im Spiel nicht enthalten sind. Es sind auch eher viele Kleinigkeiten, die sich für mich aufsummieren und dann nach gewisser Zeit etwas genervt abschalten lassen. Fazit (tl;dr): Das Spiel in seiner Einfachheit bietet Einsteigern schon ausreichend Möglichkeiten, den Park zu verwalten. Wer ein komplexeres Spiel und mehr Möglichkeiten zur Verwaltung und Optimierung seines Parks sucht und nicht unbedingt auf das Dino-Theme aus ist, findet mit Planet Coaster (ebenfalls Frontier) ein deutlich ansprechenderes und zeitlich länger motivierendes Spiel.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich war schon lang gehyped auf dieses Spiel, endlich eine Aufbausimulation mit Dinos! Ich habe jetzt 5 Std. gespielt. Hier mal meine Pros und Cons PRO: - Die Grafik ist super - Gefühl seinen Dinos ein Zuhause zugeben und sie beim Kommuizieren zu beobachten - Man kann das Ranger Auto selbst fahren und den Dino vor Ort betäuben/heilen. Ebenso der "Notheli" - Dinos "gestalten" per DNA-Forschung Kontra: - Auf Dauer eintönig, man klickt mal hier mal da (Team auf Expedition schicken/Forschen) - Man folgt einer festen(?) Story und die Charaktäre aus Jurassic World labern einen ständig mit Quests zu - Mit so einem hohen Budget/Einkommen keine individuellen Gestaltungsmöglichkeiten wie Blumen, Schilder, Steine, Tierbeschäftigumgen etc. - Nur jeweils ein Souvenier Shop, Restaurant, Hotel - Keine Finanzverwaltung, wie Preisanpassung, etwas mehr Management hätte ich mir schon gewünscht Das erstmal soweit, bin leider ein wenig enttäuscht, weiss noch nicht ob ich es behalten werde :(Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.
