

Kena: Bridge of Spirits
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-14 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.


01Über Kena: Bridge of Spirits
Kena: Bridge of Spirits verbindet erzählerische Action-Abenteuer mit Erkundung und schnellen Kämpfen. Als junge Geisterführerin sucht Kena einen heiligen Bergschrein und hilft den Rot, gefangene Geister aus einem verlassenen Dorf zu befreien. Steam-Spielerbewertungen: 91% positiv bei 16.775 Rezensionen. Auf Steam für PC ist vollständige Controller-Unterstützung angegeben.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 10,71 €2025-12-18 · SteamBasisspiel · dieselben Einträge wie in der Tabelle oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
9 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | Ja | — |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-15
02Vor dem Kauf
Spielweise
Auf Steam für PC bietet das Spiel Einzelspieler und vollständige Controller-Unterstützung.
Sprache
Englische Sprachausgabe ist verfügbar; die aufgeführten Sprachen bieten Untertitel. Als Oberflächensprachen sind Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Japanisch, Polnisch sowie vereinfachtes und traditionelles Chinesisch aufgeführt.
03Häufig gestellte Fragen
Was macht man im Spiel?
Kena erkundet ein verfluchtes Dorf, kämpft mit Nah- und Fernangriffen und hilft gefangenen Geistern.
Welche Rolle spielen die Rot?
Die Rot lassen sich sammeln; ihre Fähigkeiten helfen im Kampf und beim Beseitigen der Verderbnis.
Welche zusätzlichen Aktivitäten gibt es?
Nach dem Abschluss gibt es Neues Spiel+, Prüfungen, Outfits, Charmstones und einen erweiterten Fotomodus.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die Gesamtbewertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils bewertete Version.
Mit Kena: Bridge of Spirits (Kena) gelang dem Entwicklerstudio Ember Lab im Jahre 2021 ein wohlwollend aufgenommener Überraschungserfolg. Das der Entwickler bis dato eher mit Zeichentrickfilmen in Verbindung gebracht wurde sieht man auch Kena zweifellos an. Nachdem Kena schließlich 2022 auch auf Steam erschien, wagte auch ich die Reise in die Welt der Geister. Grafik ☒ Die Realität ist nichts dagegen ☐ Schön ☐ Gut ☐ Durchschnitt seiner Zeit ☐ Schlecht ☐ Besser nicht zu genau hinschauen ☐ EGA sah dagegen gut aus Die Grafik von Kena ist atemberaubend schön. Ich spielte das Game in 4K mit maximalen Details und konnte mich an der wundervoll gezeichneten Umgebung, den niedlichen „Rott“, sowie den klasse und stimmungsvoll designten Gegnern kaum satt sehen. Die grafische Erscheinung des Games wurde häufig mit den Produktionen des berühmten – mithin aber nicht mehr eigenständig existenten – Studio Gibhli verglichen. Dieser Vergleich findet tatsächlich regelmäßig entsprechenden Widerhall im Spiel. Stilistische Referenzen, etwa zu Chihiro oder Mononoke sind da, wenngleich Kena bei den genutzten Figuren und Orten ein eigenes Universum entwirft. Gameplay ☒ Wirklich gut ☐ Gut ☐ Gehört eben auch dazu ☐ Naja ☐ Hole Dir währenddessen lieber einen Kaffee ☐ Lass´ es lieber Hierauf komme ich später noch einmal zu sprechen, wenn ich die einzelnen Aspekte gemeinsam bewerte. An dieser Stelle sei jedoch gesagt, dass das Gameplay von Kena vielschichtig und sehr anspruchsvoll ist. Einfache Reise- und Entdeckungsabschnitte wechseln sich mit spannend inszenierten und kraftvollen Kampfsequenzen ab, die „erst einmal geschafft“ werden wollen. Audio ☒ Ohrtastisch ☐ Sehr gut ☐ Gut ☐ Nicht übel ☐ Schlecht ☐ Also jetzt höre ich gar nichts mehr Die rein englische Sprachausgabe verdient Beachtung und Wertschätzung. Die Sprecher leisten einen gehörigen Beitrag zur Gesamtatmosphäre des Games und die Intonation der verschiedenen Figuren trägt die Stimmung in herausragender Weise. Die Geräusche und Spundeffekte befinden sich auf Top-Niveau und besitzen Abgrenzungs-, sowie Wiedererkennungswert. Zielpublikum ☐ Kinder ☒ Teenies ☒ Erwachsene ☐ Noch älter Für jüngere Kinder sind ggf. die behandelten Themen noch nicht gut genug nachvollziehbar. Trotz der niedlichen Grafik bewegt sich unsere Hauptfigur in einem melancholisch geprägten Setting, welches keinen Hehl draus macht, dass die begleiteten Figuren ihre Entscheidungen bereits getroffen, das Leben verwirkt und somit häufig – bis zu unserem Eingreifen – nur noch Gram übrig haben. PC-Anforderungen ☐ Läuft Minesweeper? Dann ist es kein Problem ☐ Kartoffel ☐ Durchschnitt ☒ Schnell ☐ Für “Poser-PCs” ☐ Frag´ mal bei CERN, ob die noch einen Supercomputer übrig haben Die Unreal Engine 4 wurde seitens Ember Lab auf geradezu bestechende Art und Weise optimiert, um Kena auch auf „Nicht-High-End“-Hardware in üppiger Optik erstrahlen zu lassen. Ich spielte das Game mit der Kombi 7700x + 7900xtx und erhielt auf 4K dauerhafte 120 FPS (ich habe die Framerate alllerdings auf diesem Wert „gecappt“). Schwierigkeit ☐ WASD ☐ Leicht ☐ Leicht zu lernen / Schwerer zu meistern ☐ Hirnnutzung dringend empfohlen ☒ Schwer ☐ Magst Du Dark Souls? Das Spiel wird nur von einem knappen Sechstel der Anfangsspielerschaft abgeschlossen, wenn man den entsprechenden Steamerrungenschaften Glauben schenkt. Ich kann dies gut nachvollziehen, denn selbst wenn Kena noch kein „Soulslike“ ist, sind die Anforderungen des Spiels - selbst auf dem mittleren Schwierigkeitsgrad - bisweilen wirklich happig. Diejenigen Gamer, die sich – bedingt durch die sehr „niedliche“ Optik – auf ein entspanntes Third-Person Adventure einstellen, werden defintiv zunächst schockiert sein. Dieses Game ist schwer! “Muss man farmen?” ☐ Nichts zu farmen ☐ Nur wenn Du Dich für “bling bling” interessierst ☒ Zum Fortkommen nicht zwingend notwendig ☐ Durchschnittliche Notwendigkeit zum Farmen ☐ Zu viel zum Farmen ☐ Willkommen beim neuen Hauptberuf Es gibt die üblichen Steamachievements, Hüte für die Begleiter (Die „Rott“) und diverse weitere Entdeckungen. Geschichte ☐ Keine Geschichte ☐ Einige Elemente ☐ Durchschnitt ☐ Gut ☒ Lobenswert ☐ Wie sie nur das Leben schreibt Ja, die Geschichte….. Unsere Kena ist eine sogenannte Geisterführerin („spirit guide“), deren Aufgabe es ist, jenen Geistern die Passage von der Welt der Lebenden in die Ebene der Geister zu ermöglichen, die aufgrund von traumatischen Erfahrungen vor ihrem Tod (bspw. noch gehegter Groll, bestehende Verzweiflung oder der gleicher Gründe), diesen Weg nicht selbst antreten können. Hierbei muss angemerkt werden, dass das Game uns sehr unvermittelt in die Geschehnisse „wirft“. Wir werden direkt nach Spielbeginn - und ohne große Erläuterungen - damit konfrontiert, dass Kena die Passage zu einem heiligen Bergschrein begehrt, hierbei aber durch ein verfallenes Dorf kommt, in welchem sich kurz zuvor eine Tragödie ereignet hat. Zwei kindliche Geister bitten uns dabei zunächst darum, ihren großen Bruder ausfindig zu machen. Bei diesem handelt es sich ebenfalls um einen Geist, welcher auf der ewigen Suche nach seinen beiden Geschwistern, von Schuldgefühlen gepeinigt, in der Welt der Lebenden gefangen ist. Die Beweg- und Hintergründe von Kena werden uns nur ansatzweise und auch nur sehr kurz im Verlaufe der Story nahe gebracht. Ohne weiter zu spoilern kann ich feststellen, dass hier noch viel Material für Pre-, wie auch Sequels vorhanden sein sollte. Die Story ist insgesamt bewegend und geizt nicht mit Attacken auf die Tränendrüse, die wohlgezielt sind und die Wirkung nicht verfehlen dürften. Kena wird durch kleine Wichtelgeister (die „Rott“) begleitet, die unter anderem im Kampf unterstützen und eine wesentliche Rolle in der Storyline übernehmen. In der Spielerschaft von Kena haben diese kleinen geistgewordenen Charmebolzen mittlerweile eine ganz eigene Fanbase. Spielzeit ☐ Für einen Tee reicht es ☐ Kurz ☒ Durchschnitt ☐ Lang ☐ Bis zum Mond und zurück… Etwa 15 Stunden, damit „geradeso nicht mehr kurz“. Preis-/Leistungsverhältnis ☐ Kostet nix ☒ Sein Geld wert ☐ Im Angebot zuschlagen ☐ Wenn Geld übrig ist ☐ Lohnt nicht ☐ Verbrenn´ die Kohle lieber Auf jeden Fall! “Bugs” ☒ Nicht existent ☐ Kleinere Fehler ☐ Fangen an zu nerven ☐ Behindern den Spaß / das Fortkommen ☐ Die ganzen Bugs haben kaum Spiel übrig gelassen Wirklich nicht einen erlebt – klasse Entwicklungsarbeit! Gesamtpaket: x/10 ☐ 1 ☐ 2 ☐ 3 ☐ 4 ☐ 5 ☐ 6 ☐ 7 ☐ 8 ☐ 9 ☒ 10 Kena ist ein ganz tolles Spiel. Ich kann es eigentlich gar nicht fassen, dass wir es hier nicht mit einer AAA Produktion zu tun haben. Ich hoffe sehr, dass Ember Lab diese Qualität halten kann und uns in der nächsten Zeit noch häufiger überraschen wird. An dieser Stelle noch einmal der Hinweis: Dieses Spiel ist KEIN gemütliches Adventure (es sei denn, ihr spielt es im „Story Mode“-Schwierigkeitsgrad). Wenn ihr keine Fans von genau getimten Attacken, Paraden und Ausweichmanövern seid, wird Kena Euch bereits im „normalen“ Schwierigkeitsgrad sehr wahrscheinlich viel abverlangen und Eure Frusttoleranz gewaltig auf die Probe stellen. Gleichwohl ist dieses Game es wert gespielt zu werden, wir haben es hier mit einer kleinen Perle zu tun, die nur zu gut als Blaupause für gutes Spieledesign herzeigbar ist. Uneingeschränkte Empfehlung – ein must have! ----------------------------------------- Meine restlichen Reviews findet ihr hier. -----------------------------------------Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Kena macht es einem nicht leicht. Im wahrsten Sinne des Wortes. Selbst auf dem einfachsten Schwierigkeitsgrad sind die Bosse nur mit viel Geduld und hohem Gampadverschleiß (Wurfgefahr) zu schaffen. Dabei macht Kena auch so viel richtig. Allem vorweg ist die Grafik einfach wunderschön, die Rott super liebenswert und die Rätsel meist logisch. Empfehlen kann ich Kena aber trotzdem nur Spielern die Frustresistent sind oder auf einem Level weit über dem Casual Gamer spielen. Für Gelegenheitsspieler wie mich die sich mit einem Spiel entspannen wollen ist Kena definitiv nichtsMehr anzeigenWeniger anzeigen
Kena: Bridge of Spirits ist ein tolles Action-Abenteuerspiel. Von der Aufmachung her, richtet sich das Game an Kinder und Jugendliche. Als Erwachsener kann man mit Kena: Bridge of Spirits aber auch sehr viel Spaß haben. Dies ist gut: -Story -Grafik -Soundtrack -englische Vertonung -läuft technisch einwandfrei -Steuerung mit Gamepad -Kampfsystem -Spielwelt -Cutscenes Dies ist schlecht: -nichts?!?! Vieles spricht für das Game. Ich hatte im gesamten Spieldurchlauf nur einen Bug gehabt. Bei einem Wiedereinstiegspunkt bin ich automatisch immer gestorben. Das war aber nicht weiter schlimm. Ich konnte bei der letzten Speicherung ins Spiel wieder einsteigen. Übrigens gibt es hier eine automatische und manuelle Speicherung. Ansonsten gibts noch: -Schnellreisepunkte -Doppelsprung!!! -faire Wiedereinstiegspunkte -4 Schwierigkeitsgrade -gelungene Kletterpassagen -Rätsel -Bossgegner -upgradebare Fähigkeiten -Errungenschaften -Sammelkarten Im Spiel kann man neben der Story auch noch verschiedene Prüfungen abschließen und neue Gegenstände freischalten. Positiv waren auch die sehr schnellen Ladezeiten. Beim Spielen wurde immer im Hintergrund geladen, so dass man es nicht merkte. Hat man eine Schnellreise unternommen, so dauerten die Ladezeiten nur 3 bis 4 Sekunden. Wenn man das Game durch hat, ist es möglich zurück zu kehren und noch unerledigt Sachen zu machen. Wie z.B. die Prüfungen, Errungenschaften oder Sammelbares suchen. Außerdem gibt es noch ein "Neues Spiel+". Man kann das Game also nochmal von vorne spielen, mit allen Fähigkeiten, die man schon freigeschaltet hatte. Kena: Bridge of Spirits hat mich sehr positiv Überrascht. Sogar die Preis-Leistung zum Vollpreis finde ich gut. Ich hatte sehr viel Spaß, vergebe eine 8,5/10 Bewertung und empfehle das Game hiermit weiter.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
+ tolle Grafik + tolles Spieldesign mit viel Erkunden + abwechslungsreich - brutal schwer und teilweise unfair für nicht Soulsspieler - findet zum Schluss, wie viele Spiele mittlerweile, wieder kein Ende. Es müssen 20 Bossgegner aufeinanderfolgen und nach dem Ende kommt noch ein Ende und wieder ein Ende.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
„Eine fantastische Kombination einer interessanten und ergreifenden Story mit mehreren erinnerungswürdigen Momenten, fordernden Bosskämpfen und tollem Grafik- und Soundkonzept“. Story In einer asiatisch anmutenden Umgebung spielt ihr die Geisterführerin Kena, deren Aufgabe es ist, die ruhelosen Geister der Verstorbenen, welche aufgrund von Liebe, Verzweiflung, Wut und Trauer nicht bereit sind, den Übergang in die Geisterwelt von selbst zu schaffen, zu erlösen und ihnen den Übergang zu gewähren. Kurz nach Spielbeginn betretet ihr also ein verlassenes Dorf und trefft dort auf die ersten Charaktere bzw. Geister, welche euch von den jüngsten Ereignissen berichten und die Story in Gang bringen. So besteht eure Aufgabe also nicht nur darin, die Geister der Verstorbenen zu erlösen und herauszufinden, was zu dieser Katastrophe geführt hat, sondern auch noch darin, die Welt wieder zu heilen, was optisch wunderschön dargestellt und inszeniert wird. Mehr möchte ich, um Spoiler zu vermeiden, nicht darüber sagen aber die Story an sich ist sehr interessant gestaltet und äußerst emotional und ergreifend inszeniert. Gameplay Um das Gameplay besser beschreiben zu können, habe ich mich dazu entschieden, eine Untergliederung für die wichtigsten Bereiche vorzunehmen: Die Spielwelt Wie bereits zu Beginn erwähnt, spielt die Geschichte von „Kena“ in einer asiatisch anmutenden Welt, welche durch eine Katastrophe erschüttert, teilweise zerstört und verseucht wurde. Die Heilung der Welt besteht darin, bestimmte Bereiche der Karte von der dortigen Quelle der Verderbnis zu befreien, indem ihr diese zerstört bzw. läutert. Dies führt dazu, dass der zuvor karge und triste Boden und die Umgebung wieder zu strahlend grünen Wiesen, Feldern und Orten des Lebens umgewandelt wird, was über eine kurze Zwischensequenz eingefangen und sehr schön inszeniert wird. Die Umgebung ist ohnehin wunderschön gestaltet, es gibt immer wieder versteckte Truhen und Behälter zu finde und natürlich noch die wohl niedlichsten Begleiter, die ich seit sehr langer Zeit in einem Spiel gesehen habe: die sogenannten „Rotts“. Diese stellen eure Begleiter da und unterstützen euch auch im Kampf, indem sie Euch besondere Spezialattacken gewähren, die auch zwingend notwendig sind. Zu Beginn fällt es euch noch sehr leicht, die ersten kleinen Gegner zu besiegen, aber im weiteren Spielverlauf wird sehr schnell deutlich, dass Kena kein Spiel für Kinder oder Spieler mit niedriger Frustrationsgrenze ist. Ich habe auf dem mittleren Schwierigkeitsgrad gespielt und bereits auf diesem verpassen euch bereits kleinere Zwischengegner eine ordentliche Ohrfeige, wenn sie euch treffen. Die Kämpfe gegen die richtigen Bossgegner sind durchaus fordernd und ich habe oftmals einige Versuche gebraucht, um sie zu besiegen (und beinahe auch einen neuen Controller). Sofern ihr also nicht im Storymodus spielt, solltet ihr hier kein ruhiges durchmarschieren erwarten sondern euch auf wirklich knackige Kämpfe einstellen. Die Rotts Die Rott sind kleine, niedliche Fabelwesen, die in der Spielwelt ihr Zuhause haben. Ihr findet sie dort verstreut, etwa unter Felsen und umgekippten Statuen, unter Heuhaufen oder auch Baumstämmen. Neben der Tatsache, dass sie wirklich verdammt süß aussehen (die Wiederholung tut mir leid, aber es ist einfach so), helfen sie euch dabei, die Natur zu heilen und die Landschaft wieder herzustellen und sie unterstützen euch äußerst effektiv im Kampf, da sie eure Skills deutlich verbessern, indem Sie diesen Spezialeigenschaften gewähren. Skills Kena besitzt insgesamt über vier besondere Eigenschaften, die sich jeweils viermal aufwerten lassen. Eure Nahkampfattacke kann verstärkt werden, um den Schaden zu erhöhen. Eure magische Barriere bildet vorübergehend eine magische Kuppel, die einkommenden Schaden reduziert bzw. blockt und die Möglichkeit gibt, einen gut platzierten Konterangriff zu landen. Euer Bogen kann dahingehend verbessert werden, dass ihr mehr magische Pfeile verschießen könnt, bis der Cooldown greift und sie sich wieder aufladen müssen. Zu guter Letzt könnt ihr eure Bombe, welche ihr auf Gegner werfen könnt und die an ihnen kleben bleibt, weiter verbessern. Steuerung Ich habe durchgehend mit Controller gespielt und dabei keinerlei Probleme gehabt. Die Steuerung ist alles in allem gut umgesetzt und recht eingängig. Nach kurzer Zeit habt ihr sie verinnerlicht. Zur Steuerung mit Maus und Tastatur kann ich leider nichts sagen. Sound Der Soundtrack ist schlicht und ergreifend großartig und für mich einer der besten in den letzten Jahren. Sowohl der Umgebungssound als auch die akustische Untermalung in den Zwischensequenzen und den Bossfights ist hervorragend umgesetzt und bereichert die ohnehin wunderbare Atmosphäre um einen weiteren Aspekt. Grafik Die Grafik ist sehr bunt und mit warmen, kräftigen Farben gestaltet und erinnert an einigen Stellen durchaus an Animes, was auch andere Reviews zeigen. Allerdings solltet ihr euch davon auf keinen Fall abschrecken lassen oder gar denken, dass Spiel wäre eher an Kinder oder ein jüngeres Publikum gerichtet. Denn gerade in den Arealen, welche von der Verderbnis infiziert sind und bei den Bosskämpfen bzw. der optischen Darstellung der Bosse zeigt Kena, dass es neben dem liebevollen auch einen düsteren und erwachsenen Look in einem einzelnen Spiel verpacken kann, ohne dass dies aufgesetzt aussieht. Sowohl für Grafik als auch Sound kann ich hier nur alle Daumen nach oben geben und eine absolute Empfehlung aussprechen. Bugs & Ähnliches Bugs sind mir in meinen rund 17 Stunden nicht aufgefallen, auch die Performance lief durchweg stabil. Fazit Kena: Bridge of Spirits ist kein AAA Titel, was man wohl an der recht kurzen Spielzeit am deutlichsten ausmachen kann. Allerdings wünsche ich mir inständig, dass sich manch großes Studio hier ein Beispiel nimmt; oder besser einige. Nicht nur die Spielwelt, die eine angenehme Größe bietet und wunderschön inszeniert ist, nein auch der Soundtrack, dass Artdesign der Gegner (insbesondere der Bosse) und allem Voran die fantastische, gefühlvolle und ergreifende Geschichte zeichnet Kena aus. Eine solch gelungene Kombination habe ich seit langer Zeit nicht gesehen, und ich kann das Spiel daher nur jedem ans Herz legen, der Wert auf die oben genannten Punkte legt. Falls Dir die Review gefallen hat, lass gerne einen Daumen nach oben da und folge uns und werde Teil der German_Gamer_CommunityMehr anzeigenWeniger anzeigen
Hatte mich eigentlich auf das Spiel gefreut und auf ein gemütliches Abenteuer gefreut. Aber für meinen Geschmack viel zu viele Bosskämpfe, nach 4h Spielzeit werden die Kämpfe viel zu schwer und gehen mir stark auf die Nerven. Schade, die ersten 2h fand ich sehr schön!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Kena: Bridge of Spirits Am 21.09.2021 erschien das erste Spiel des Entwicklers und Publishers Ember Lab, Kena: Bridge of Spirits, Nach etwas mehr als einem Jahr, wurde das Spiel nun auch auf Steam veröffentlicht und beinhaltet zudem das Jubiläums Update. Um euch nicht den ganzen Spaß am Spiel zu nehmen, werde ich die Review nicht ganz so ausführlich wie gewohnt schreiben. Story und Handlung: Wir schlüpfen in die Rolle der jungen Kena, sie ist ein Geisterführer und muss verlorene Seelen befreien, in dem sie toten den letzten Wunsch erfüllt, damit diese ihren Frieden finden. Nicht jede verlorene Seele möchte allerdings freiwillig ins Licht, schuld daran kann schmerz oder ein Trauma sein, aber auch die Verderbnis die das Land heimsucht. Kenas Aufgabe ist nicht einfach und viele Schicksale der Dorfbewohner sind traurig, schon fast melancholisch, doch mit jedem Kampf und jeder ach so kleinen Aufgabe die Kena löst, wächst auch ihre Kraft. So wird aus ihrem Stab bspw., ein Bogen, mit dem sie mächtige Pfeile abschießen kann. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2868742225 Die Putzigen Waldgeister und Kenas Spielwelt Während Kenas Abenteuern wird sie von den knuffigen Waldgeistern begleitet, die man überall in der Spielwelt finden kann, die Rots, so heißen sie im Spiel, sehen vor allem mit ihren super süßen Hüten und Masken total lieblich aus. Aber nein, sie sind nicht da um nur zuckersüß auszusehen, viel mehr helfen sie Kena im Kampf und in der Spielwelt, denn wer in jede Ecke schaut und sich gut umsieht kann so manch Geheimnis aufdecken, bei dem die herzallerliebsten Waldgeister gerne mal helfen, indem sie bspw. große Felsen anheben und an einen anderen Ort tragen oder heruntergefallene Statuen wieder aufstellen. Die Spielwelt selbst sieht spektakulär aus, satte Farben, wunderschöne Wälder, düstere Areale die wieder aufblühen, wenn wir die Verderbnis vernichtet haben. Überall sieht man so viele Details, dass man beinahe vergisst, ein Spiel zu spielen und keinen Animationsfilm anzusehen. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2868774910 Kampfsystem und Gegner Während wir bei Ghost of Tsushima beim Besiegen von Gegnern Entschlossenheit gesammelt haben, tanken wir bei Kena Mut für die Rots, denn ist unsere Mut-Anzeige voll, können die Waldgeister mit ihren Skills spezialangriffe starten. Das Kampfsystem geht gut von der Hand, wir können ausweichen, angreifen und Schläge von Feinden dank Puls Blocken, mit dem Stab, der später auch zum Bogen transformiert wird, können wir die Gegner angreifen und vernichten. Die Kämpfe finden in Echtzeit statt und sind vor allem bei den Bossen herausfordernd, zumindest bis man den Schwachpunkt herausgefunden hat. Die Schwierigkeitsstufe spielt hierbei aber ebenfalls eine Rolle, denn die Gegner sind je nach Einstellung Aggressiver. Ich selbst habe das Spiel auf Hart gezockt und kam mir manchmal vor wie bei einem Soulslike Spiel. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2868742095 Abwechslungsreich und Spannend Kena ist recht Linear aber genau das passt zum Gameplay, wir können Rätsel lösen, zahlreiche Dinge entdecken, wie Hüte für die Rots oder andere tolle Belohnungen erhalten, haben aber auch genug Parts in denen wir über Plattformen springen müssen und das richtige Timing benötigen, damit bietet das Spiel schon genug Abwechslung. Die Story und vor allem die Kämpfe bieten aber ebenfalls reichlich Abwechslung und jede Menge Spannung. Jubiläums Update Mit dem Jubiläums Update wurden einige Neuerungen in Kena implementiert, unter anderem gibt es nun ein „Neues Spiel+“, mehr kosmetische Inhalte wie Hüte und Outfits, ein Fotomodus, Zaubersteine und Geisterprüfungen. Zudem wurden Bugs inzwischen behoben und die Performance wurde verbessert. Das Spiel unterstützt zudem Nvidia Geforce Now und Grafisch gibt es auch bei den Frames kein Limit mehr. Fazit: Ember Lab zaubert mit ihrem ersten Spiel ein lächeln, eine träne und viele Emotionen in mein Gesicht. Die Spielwelt sieht nicht nur traumhaft schön aus und macht spaß erkundet zu werden, auch die Story und das abwechslungsreiche Gameplay überzeugen, dazu noch die tollen Animationssequenzen, das herausfordernde Kampfsystem und die super süßen Rots, die man mit Masken und Hüten noch knuffiger machen kann. Für mich ein gelungenes kleines Meisterwerk, dass jeder unbedingt mal spielen sollte. Vor allem dann, wenn ihr das Genre ohnehin liebt. Folgt uns auf: German Review Group - Curator Site für weitere Reviews und My Curator Site, wenn ihr mehr von mir lesen wollt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das Spiel ist wirklich erstklassig. Es sieht verdammt gut aus, läuft absolut flüssig und die Rott sind echt drollig. Leider haben die Entwickler, aus welchen Gründen auch immer, einen Aspekt eingebaut und gleichzeitig auch versteckt, was sich sehr negativ auf das Spiel auswirkt. Die Zeit. In dem Spiel wird nirgends darauf hingewiesen, das einige Passagen zeitlich begrenzt sind. So findet man zum Beispiel eine "Bad Chest". Aktiviert man diese Truhe erscheinen Gegner die es zu besiegen gilt. Plötzlich verschwand der letzte Gegner. Also aktiviert man diese Truhe wieder. Das gleiche Spiel, die Gegner erscheinen, der Letzte verschwindet. Erst jetzt merkt man das der Kampf zeitlich begrenzt ist. Entweder man schafft es die Gegner in der kurzen Zeit zu besiegen oder der Kampf war vergeblich. Wie viel Zeit bleibt einem? Warum gibt es hier ein Zeitlimit? Aber OK, diese Truhen sind optional, man kann sie nutzen, muss aber nicht. Bei den Schreinen verhält es sich schon anders. Sie sind fester Bestandteil im Spiel und für die Story und deren fortlaufen von Bedeutung. Hier muss man zum Beispiel vier Pfeile auf vier verschiedene Steine schießen. Zeitlimit. Nach Erfolg erscheinen zwei fliegende Gegner. Die Beiden müssen innerhalb von Sekunden erledigt werden. Schafft man das nicht, na ja, dann greift man eben wieder zu dem Bogen und schießt auf die Steine. Das Spiel beginnt von vorne. Die Zeitlimits ergeben überhaupt keinen Sinn. Auch aus der Story geht nicht hervor warum das so ist. Die Entwickler haben hier etwas eingebaut was das Spiel meiner Meinung nach in den Keller zieht. Anstatt sich auf die Story zu freuen, die Quests zu erledigen und das Spiel zu genießen, plagt man sich mit den irrsinnigen Zeitlimits rum. Schade, Ember Lab, auch bei meinem Spielspaß habt ihr ein Zeitlimit eingebaut.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Cuteness overload. Mit den Worten kann man eine Review beginnen. Kena ist einfach so ein süßes Spiel. Die Spielwelt ist kunterbunt und ich hatte oft das Gefühl, ich wäre in einem Film. Die Zwischensequenzen haben es mir angetan, mit so viel Liebe zum Detail und auf einer sehr hohen Qualität, sowohl optisch als auch auf der zwischenmenschlichen Ebene hat es mich direkt abgeholt. Vor allem, wenn man bedenkt, dass Kena von einem neuen Studio erschaffen wurde und kein Triple-A-Game ist, überraschte es mich umso mehr. Da können sich die großen Entwickler ruhig mal eine Scheibe von abschneiden. Ember Lab hat viel Herzblut in dieses Spiel gesteckt und das merkt man an allen Stellen. Vom Gameplay, der Grafik, der Musikuntermalung bis hin zur Story etc. ist alles sehr gut ausgearbeitet. Das einzige, was vielleicht noch etwas besser sein könnte wäre die Performance. Ich hatte zwischendurch immer mal wieder kurze Fps-Drops(Sowohl Dx11 und 12). Ansonsten gibt es nichts zu meckern. Das positive Spielerlebnis rückt die nicht ganz perfekte Optimierung in den Hintergrund! Auch eine deutsche Synchronisation vermisse ich keinesfalls. Die englische Synchronisation befindet sich auf einem hohen Niveau. Somit kann ich euch Kena nur ans Herz legen. Unterstützt die Entwickler, denn solche Spiele-Perlen gibt es nicht mehr allzu oft, wo Qualität über Quantität steht. Ich würde es sehr begrüßen, wenn wir in der Zukunft ein Kena 2 oder ein neues Projekt von Ember Lab zu Gesicht bekommen! Von meiner Seite aus eine klare Kaufempfehlung! Ich bedanke mich für das Lesen meiner Review und wünsche euch viel Spaß mit dem Game :)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich habe mir das Spiel aufgrund der vielen guten Rezensionen gekauft. Jedoch muss ich vorneweg sagen dass es sich eigentlich nicht rentiert hat. Nach 10 Spielstunden habe ich die Lust verloren die vollkommen leere Welt zu erforschen. Nicht falsch verstehen, es ist alles sehr schön gemacht und läuft auch Bugfrei etc, aber es gibt nahezu keine NPCs, die Geschichten um das Dorf sind eher mäßig interessant und lassen einen nach kurzer Zeit schon darüber nachdenken wofür man diese vielen Aufgaben überhaupt macht. Ich sehe hier viel verschenktes Potential, da man durch die Aufgaben "echte NPCs" ins Dorf zurückholen hätte können bei denen man infolge neue Aufträge und Items bekommt. Dies hätte mehr Ansporn gegeben Kisten für eine echte Währung zu sammeln anstatt für Punkte die man lediglich zum Erwerb von Hüten für die Rotts ausgeben kann. Ich würde dem Spiel eine 5/10 geben, auch wenn es noch so schön aussieht.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.