

Kenshi
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-09 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.

01Über Kenshi
Kenshi ist ein frei erkundbares Rollenspiel mit Trupps und einer offenen Sandbox statt einer linearen Handlung. Stelle Figuren zusammen und trainiere sie, um in einer rauen Wüstenwelt zu überleben. Erforsche Technologien, fertige Ausrüstung, errichte eine Basis und entscheide selbst, welche Fraktionen du unterstützt oder bekämpfst. Bei den Steam-PC-Spielerbewertungen sind 95% von 98.852 positiv.
Mitwirkende
Niedrigster Wert der letzten 36 Monate
≈ 6,09 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · dieselben Datensätze wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Benutzeroberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | Ja |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch | Ja | Ja | Ja |
6 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Benutzeroberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | Ja |
| Japanisch | Ja | Ja | Ja |
| Deutsch | Ja | Ja | Ja |
| Russisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | Ja |
| Koreanisch | Ja | Ja | Ja |
Daten zur Steam-PC-Ausgabe · 2026-10-10
02Vor dem Kauf
Offene Sandbox
Du kannst Händler, Dieb, Farmer oder Abenteurer sein, einen Trupp aufbauen oder allein reisen. Das Spiel schreibt keinen festen persönlichen Spielstil vor.
Aufbau und Überleben
Erforsche Technologien, stelle Ausrüstung her und errichte eine Basis für Verteidigung und Produktion. Verletzungen, Blutverlust, Traglast und Hunger wirken sich auf Figuren aus.
03Häufig gestellte Fragen
Ist Kenshi ein lineares Rollenspiel mit fester Handlung?
Nein. Der Schwerpunkt liegt auf offenem Sandbox-Spiel, in dem du deine Ziele und deinen Umgang mit der Welt selbst bestimmst.
Werden Figuren mit der Zeit stärker?
Ja. Durch Erfahrung entwickeln sich ihre Werte und ihr Aussehen weiter.
Passt sich die Welt dem Level der Gruppe an?
Nein. Die Welt steigt nicht mit deiner Gruppe auf, und das Überleben bleibt eine Herausforderung.
“A living world that catches every defeat, lost limb and enslavement and turns it into your next story, a hardcore sandbox hand-built over twelve years”
Unser Fazit
Kenshi is a walking contradiction that somehow resolves into something genuinely special. It is technically rough, awkward to control, and openly hostile to newcomers, and it is also one of the most quietly influential sandboxes of its entire generation. The reason both of those things can be true at the very same time is simple: nearly everything it gets wrong is surface, and nearly everything it gets right is structural and deep.
A Labor of Love, Vindicated by Time
The backstory matters to the final verdict here. This is the work of Chris Hunt and Lo-Fi Games, hand-built largely solo across roughly twelve long years, and since its 2018 launch it has gone on to sell more than 2.3 million copies almost entirely on the strength of word of mouth rather than any marketing push. That remarkable long tail is not an accident or a fluke; it is precisely what happens when a game offers something nobody else on the market does and then slowly, patiently finds the specific people who desperately needed it to exist.
The critical record captures the central tension perfectly and almost poetically. Professional outlets averaged out at around 75, weighed down heavily by the crude presentation, while actual players pushed it all the way to an Overwhelmingly Positive 95 percent across more than ninety-five thousand individual Steam reviews. That wide scissor gap between press scores and player scores is the single most telling fact about the entire game, and reading it correctly is honestly the whole job of a review like this one.
Who Should Buy It, and Who Should Walk Away
This game is squarely for the hardcore sandbox player who can comfortably stomach a crude outer shell and genuinely wants to author their own emergent story inside a world that pointedly does not serve them or revolve around them. If the very idea of losing badly, getting enslaved, and slowly clawing back into relevance sounds like an exciting feature rather than a maddening frustration, then Kenshi will reward your patience and imagination like vanishingly few other games on the market ever could or even try to.
It is just as clearly and emphatically not a game for everyone, and that is fine. If you want a clear, well-marked main quest, immediate gratification, a polished and pretty surface, or you simply have no patience left to endure a genuinely demoralizing opening stretch, then this will be a grinding slog you abandon long before it ever opens up and shows you its real depths. There is honestly no shame whatsoever in that outcome; Kenshi simply refuses, on purpose and by design, to ever meet those particular expectations.
Why Nothing Else Quite Replaces It
The one thing that truly cannot be copied is the specific way the world reaches out and catches you precisely when you fall hardest. Defeat, dismemberment, and bondage are not dead ends to be reloaded past but raw narrative material, woven directly back into a personal history that is unmistakably and entirely your own. Plenty of games loudly offer freedom as a selling point; vanishingly few of them actually manage to make your absolute worst, most desperate moments into the most vivid and memorable parts of your whole story.
That hard-won standing is not just enthusiast folklore traded in forums either. One of the most respected PC games outlets handed it a coveted Bestest Best recommendation, and its Steam Labor of Love nomination only further underlines a cult-classic status that has steadily hardened rather than faded with the passing years. Score it a confident 8 out of 10 with a clear conscience: rough where it happens to show, remarkable where it actually counts, and genuinely irreplaceable for the specific player it was so lovingly built for.
Beliebte Steam-Bewertungen
Auswahl nach Originalsprache · 10 BewertungenAusgewählte hilfreiche Bewertungen in dieser Sprache enthalten sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtbewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils bewertete Version.
Nach längerer Spielzeit nun meine Bewertung Pro - Sehr große Landschaften mit Städten - Stimmige Grafik mit vielen Optionen - Verschiedene Spielmodi - Anpassbare Charakteren - Viele NPC Trupps z.B. Banditen, Wildlife, Händler, Sklavenhändler,.. ( Menge einstellbar ) - Ein schönes großes Arsenal an Forschungsmöglichkeiten - Einfache Aufgabenverteilung an das "Team" - Skill und Attributanstieg - Langzeitspielbar - Handeln mit NPC Städten und Karavanen Kontra und Fix vorschläge - Wenn man etwas in ein Haus baut können ( wenn das Gerät z.B. zu dicht an einer Wand steht ) die NPCs MANCHMAL keine automatischen routen zu dieser Maschine finden. Daher empfehle ich Werkbänke, Rummbrennereien ect. nicht direkt an die Wände zu bauen, dann klappt's. Ebenfalls sollten Storage Behälter nicht direkt an Stein oder Eisen Minen gestellt werden, lieber ein paar Meter davon weg da die NPCs manchmal nicht an die Kisten gehen. - NPCs hören ohne Grund auf Ihre Arbeit zu machen obwohl sie einem Gerät zugeteilt sind und Material verfügbar ist. Ich habe dieses Problem meist damit gelöst das ich dem entsprechendem NPC einen Rucksack gegeben habe. Auch wenn vorher sein Inventar für die Arbeiten völlig gereicht hätte, so hat der Rucksack wunder bewirkt. - NPCs bleiben auf einer Stelle stehen und bewegen sich nicht mehr obwohl sie weder überladen sind, noch der weg ein Problem darstellt. Oftmals habe ich den Eindruck da zuviele NPC Trupps in der gegen sind und das Spiel damit nicht zurecht kommt. Wenn ich das Spiel speichere und neu Lade funktioniert es in der Regel wieder. Man kann übrigends auch NPCs die "feststecken" mit einer anderen Figur "anstoßen" um diese wieder beweglich zu machen. Ebenso hilft Aufheben und wieder Absetzen. - Bei Mehrstöckigen gebäuden sieht man die Figuren manchmal durch die Wände, obwohl die Etage ausgeblendet sein sollte. Noch ein Tipp: Wenn irgend etwas in der Produktionskette schief läuft. Checkt als erstes ob der gewählte Charakter zuviel im Inventar hat und er den Gegenstand den er nehmen soll vom Platz her überhaupt tragen kann. Rucksäcke sind schlecht für den Kampf. Bewirken aber Wunder bei der Produktion. Mein Fazit : Auch wenn ich einige bedenkliche Fehler aufführen konnte, so trafen diese sehr selten auf und waren für mich als geübten Spieler leicht zu beheben. Ich persönlich liebe Open World Spiele und das Bauen mit meinen "Siedlern". Ich bin sehr begeistert von dem SpielMehr anzeigenWeniger anzeigen
Seit Ewigkeit in der Entwicklung und immer noch crasht es regelmäßig oft. Mitterweile kann man das Base bauen nahezu vergessen. Man wird permanent ge-raidet gleich am Anfang. Ich hatte ein 6 Mann starkes Team mit einiger Trainigszeit in einer der Städte vorbereitet und geskillt. Aber dennoch keine Chance. Bereits in den ersten beiden Tagen wurde mein Camp 13 mal überfallen. Horden von Tieren und Banditen. Das beste waren 3 Angriffe unmittelbar nacheinander. Jeweils mit einer Squadstärke von 18 - 20 Mann. Die ersten beiden Wellen konnte man mit Müh und Not noch bewältigen. Bei der dritten musste ich mich verschanzen und die Wunden lecken, da meine Leute einfach nur noch ausgeblutet waren und einen weiteren Kampf nicht mal ansatzweiße durchgestanden hätten. Bei einem derart heftigen Angriffsrythmus ist an eine funktionierende Base Errichtung gar nicht zu denken. Die Leute verhungern, da die Viecher pünktlich zur Erntezeit im/am Lager spawnen und alles innerhalb von Sekunden vertilgen. Jagen ist Aufgrund der Angriffe auch kaum machbar. Desweiteren finde ich persönlich es unglaublich erbärmlich, dass diese Raides direkt neben dem Camp gespawnt werden. Ich hatte es schon mehrfach, dass trotz Mauern die Gegner in meiner Base gespawnt sind. Da ist die Verteidigung dann auch fürn A****. Wer auch immer sich das hat einfallen lassen mit den Raides, hat es warscheinlich nie im Early bis Midgame gespielt. Und wenn es mal einigermaßen läuft, crasht die ganze Kiste und kann neu geladen werden mit der Warscheinlichkeit, dass es nach dem Laden wieder anders Läuft. (Meistens zum schlechteren). Mein Fazit: So wie es jetzt ist, ist es nicht nur hardcore sondern einfach nur noch frustrierend bis nahezu unmöglich. Ich werde das Game wieder in die Mottenkiste verbannen, bis zu dem Tag, an dem sich hier noch was gewaltig tut.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Brutal... Brutal Blutrünstig Brutal schwer Brutal groß Brutal witzig Brutal stressig Ich bin durch Zufall auf Kenshi gestoßen, hab mir ohne große Erwartungen ein paar Videos dazu angesehen und mußte es einfach haben! Seitdem suchte ich es ohne Ende. Am Anfang ist die Lernkurve steil, aber wenn man die Grundlagen mal verstanden hat, geht es immer besser. Es wird gemordet und geplündert, gestohlen und gekauft, gecraftet und gebaut. Irgendwie ändert sich der Character des Spiels immer wieder. Zuerst ist man allein wie in einem Single-Player Survival-RPG (gibt es sowas?) unterwegs, mit etwas Glück findet man aber schnell Unterstützung. Kämpfen kannst Du am Anfang vergessen! Selbst eine Baby-Ziege macht Dich gnadenlos platt. Also schaust Du Dir Kämpfe aus der Ferne an, wartest, bis es vorbei ist und plünderst dann die Toten. Du lernst, daß du durch Training schneller laufen und mehr tragen kannst, lernst einige der kleineren Faktionen im Umkreis kennen und traust Dich irgendwann, sie zu ködern und zu den nächsten Stadtwachen zu ziehen. Mehr zu plündern. Du verdienst Geld, kauft oder findest bessere Ausrüstung und mehr Freunde und traust Dich irgendwann auch, zu kämpfen. Beim ersten Kampf kriegst Du aufs Maul! Big Time! Aber Du überlebst, irgendwer steht wieder auf, versorgt die anderen, Ihr schleppt Euch in die nächste Stadt zum Wunden lecken und verbringt vielleicht ein paar Tage verängstigt mit Rohstoff-Abbau und Verkauf. Dann findet ihr eine kleine Gruppe leichte Gegner und versucht es nochmal. Diesmal läuft es richtig toll, ihr könnt sogar 2 von Ihnen besiegen, bevor Ihr alle am Boden seid. Ein Fortschritt! So geht es weiter, Du kämpfst, wirst stärker, siegst immer öfter, erkundest die Umgebung und kaufst ein Häuschen in der Stadt. Jetzt kannst Du Dir eine Truhe bauen und Sachen darin lagern. Du forschst, baust Dir ein Lagerfeuer und ein Bett und noch ein paar Truhen, bis Du an die Grenze dessen kommst, was Du in einem Haus in einer Stadt machen kannst. Mit einer inzwischen recht stattlichen Truppe suchst Du Dir ein schönes Fleckchen und fängst an, was eigenes aufzubauen. Kaum steht das erste Häuschen und Du willst gerade reingehen, kommt so ein komischer Typ und faselt was von Steuern. Was will der? Du schaust ihn Dir an und denkst, ok, auch wenn der nicht seine 6 Mann starke Leibwache dabei hätte, würde der uns allesamt zum Frühstück verspeisen, also gibst Du ihm, was er verlangt und hast Deine Ruhe! Denkste, kaum ist der Depp hinterm Hügel verschwunden, trampelt plötzlich eine Riesenhorde Banditen in Euer Haus, macht Euch alle nieder, schnappt sich Euer Essen und verpißt sich wieder. OK, so einfach ist das also doch nicht mit dem eigenen beschaulichen Dörfchen, zurück zum Reißbrett... So oder ähnlich läuft der erste Durchgang vermutlich ab. Das Spiel entwickelt sich vom Single-Player zum Gruppen RPG, weiter zum Städtebau-Simulator, wieder zum Rollenspiel, in dem Du die Welt erkundest, wenn Du möchtest zum Strategiespiel, in dem Du Deinen persönlichen Krieg gegen Deinen Lieblingsfeind führst (Die Auswahl ist da wirklich groß) oder zum Wirtschaftssimulator, in dem Du produzierst, handelst und Reichtümer anhäufst. Der Schwierigkeitsgrad mancher Gebiete im Spiel ist extrem, man braucht wirklich lange, sich die ganze Welt zu erschließen und auch nach 200 Spielstunden ist das durchqueren mancher Gebiete wie russisch Roulette. Die eher schlichte Grafik vergißt man schnell, das Spiel bietet zu viele Überraschungen, Dramatik aber auch zum schreien komische Situationen. Ja, es hat auch seine Macken, manchmal ruckelt es, lädt ewig und hin und wieder stürzt es auch ab. Das Autosafe alle 10 min. kann zwar manchmal nerven, aber ich würde unbedingt empfehlen, es an zu lassen, sei es wegen den (bei mir eher seltenen) Abstürzen oder weil Du einfach hintereinander von 5 feindlichen Gruppen überrollt wirst und am Ende verstümmelt und verblutend in irgendeinem Schlammloch im Sumpf liegst. Eines der besten Spiele, die mir in den letzten Jahren über den Weg gelaufen sind!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das Spiel macht Spass. Man gründet eine Gruppe und nimmt immer mehr Menschen auf und siedelt sich überall ein wenig an. Leider ist das Spiel immer wieder buggy. Ob Mauern unsichtbar sind und funktionieren, oder sichtbar sind und alle Feinde einfach reinlaufen können, weil keine da sind... Basis Verteidigung, inexistent wenn Mauern und Tore angegriffen werden, erst wenn der erste Feind so doof ist und ein Bewohner angreift, greiffen alle zu den Waffen, egal wie viel vorher geplündert oder zerstört wurde. Auch fehlt mir im Spiel der tiefere Sinn alle Maps / Areale erfoschen zu wollen. Es gibt keine richtige Story und warum weiter ausdehnen, wenn der KI schon mit Mauern überfordert ist, dass man alles Mikromanagen muss? Warum sollte ich in diese Gebiete vordringen? Nettes Spiel, cool mit dem bauen, leider Buggy und ohne Story. Ich schwanke daher wirklich zwischen Daumen hoch oder runter. Am Ende überwiegen die Bugs vor Allem beim Basenbau. PRO: - Basenbau wo man will - Gesellschaft aufbauen - Unterschiedliche Fraktionen (statische Gebiete) Contra: - keine Story, warum andere Gebiete erfoschen? - Basenbau Bugs (Wälle) - Strohdoofe KI (Verteidigung) / Wegfindung - UltraMicro Management (zB Feinde Angreifen kann man erst auf die Liste setzen, wenn man ein Feind sieht. Vorher ist es nicht drauf. Joblisten kopieren. Standard Listen hinterlegen? Fehlanzeige..)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Kenshi ist zwar noch recht unfertig, die Welt zwischen den Städten ist noch relativ leer und der Start ist mit schwierig sehr nett umschmeichelt, aber es macht nichts destotrotz süchtig. Ist man einmal über den harten Anfang raus, entpuppt es sich als schöner Mix aus RPG und RTS mit komplexen Wirtschaftszweigen und einem riesigem Forschungsbaum.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Es hat ein paar Stunden Spaß gemacht, aber ohne Story und Quests fehlt mir die Motivation irgendetwas zu tun. Ich kann problemlos überleben, indem ich Erze klopfe und mir dann Essen kaufe. Schlafen muss ich nicht, weil es keine Erschöpfung gibt. Ich brauch also nicht einmal ein Haus oder Bett. Ich kann Leute anheuern, um mehr Erze zu klopfen um alle zu ernähren. Aber wozu? Es gibt auch keine Bindung zu den Rekruten, ich bezahle einfach. Ich könnte eine eigene Siedlung bauen, aber wozu? Ich überlebe auch so. Es ist sogar einfacher, wenn ich keine baue, weil sie nur angegriffen werden würde. Ich habe auch keinen Grund stärker zu werden, ich überlebe doch so. Klar, es gibt u. a. Fraktionen auf der Map, die Sklaven haben. Aber das gibt es auch in der echten Welt. Deswegen schlage ich keine Holzpuppe, heuere Leute an und marschiere in diese Länder. Mir persönlich fehlt ohne jede Story und Quest ein Grund um weiter zu machen. Ich könnte mir irgendetwas ausdenken, aber das Gameplay kann ich mir dann genauso ausdenken. Für Fantasie brauche ich kein Spiel, dann kann ich gleich alles im Kopf machen. Wer Rimworld gerne auf schwer spielt und keine Quests oder Story braucht, kommt hier auf seine Kosten. Für Leute wie mich, die eine Motivation vom Spiel brauchen, es zu spielen, ist es nichts. Mir wurde Kenshi als das sandboxigste Spiel ever angepriesen. Wenn ich aber stundenlang Erze klopfe, meine Stärke dadurch jedoch kein bisschen steigt, weil ich dafür mit vollem Inventar Leichen spazierentragen muss, dann ist das für mich nicht Sandbox. Man kann seine Skills nur durch sehr spezifische Aktionen skillen und sie greifen 0 ineinander. Logisch wäre, Erze klopfen skillt körperliche Arbeit, Stärke und irgendwie auch Nahkampfangriff. Ist aber nicht so. Nahkampfangriff skillst man durch kämpfen oder indem man eine Puppe schlägt. Das ist unlogisch, was ist and der Holzpuppe anders als an einem Erzvorkommen? Beides wird geschlagen. Warum kann ich 50 in Athletik haben, aber ein völliger Körperklaus sein, der nicht ausweichen kann? Warum werde ich nicht zäher, wenn ich in einem Sandsturm stehe? Das ist für mich das Gegenteil von Sandbox. Ich schätze die Person verwechselt Sandbox mit Open World. Social Skills fehlen völlig. Ich kann nicht lügen, überreden, bestechen, bezirzen oder besser handeln. Ich kann auch keine Berufe haben. Ich kann nicht kellnern, oder die Leibwache eines Händlers werden oder der Stadtwache beitreten. Das ist für mich nicht Sandbox. Also Open World, ja. Sandbox, meiner Meinung nach nein. Das Skillen ist so schlauchig wie nur irgend möglich.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Mit Abstand eines der besten Spiele seit über 25 Jahren und nahezu einmalig in seiner umfangreichen Art und Weise. Sandbox (alles absolut dynamisch und unberechenbar!) mit (Gruppen-)RPG feeling, reichhaltige Hintergrundgeschichte und spätestens durch extrem fanbegeisterten Modsupport nahezu unerschöpfliche Möglichkeiten wie man dieses Spiel spielt. Du willst einsamer Wanderer sein? Kannst du. Du willst fahrender Händler sein? Kannst du. Du willst Sklavenhändler sein? Kannst du. Du willst Mining-Mogul sein? Kannst du. Du willst als Torso ohne Gliedmaßen die Welt bereisen? Kannst du. Du willst versklavt werden bzw. Sklave sein? Kannst du. Du willst eine Festung bauen und dich gegen wilde Tiere oder marodierende Banden verteidigen? Kannst du. Du willst Dieb sein, oder Meuchelmörder? Kannst du. Du willst schneller, stärker und gefährlicher sein als alle anderen? Kannst du. Du willst Entdecker/Wissenschaftler sein? Kannst du. Du willst Städtebau mit eigener Wirtschaft? Kannst du. Du willst Kriegsherr sein und andere unterjochen? Kannst du. Du willst die Geschichte verändern? Kannst du. Du willst einfach nur Waffen, Rüstungen, Kochgerichte etc. herstellen? Kannst du. Du willst Farmer sein? Kannst du. Du willst Tiere jagen und fangen oder als Haustier halten (bitte das füttern nicht vergessen)? Kannst du. Du willst die Welt beherrschen? Kannst du. Du willst eine brachiale Armee aufbauen? Kannst du. Du willst Robotik betreiben und Gliedmaßen durch Prothesen ersetzen? Kannst du. Du startest als ein Niemand und kannst dich hocharbeiten zum König der Welt, wenn du das Durchhaltevermögen dazu hast. All deine Gruppenmitglieder haben quasi das selbe Potential. Es geht alles, was man sich so vorstellt! An Komplexität kommt wohl nur Rimworld, X4, Dwarf Fortress oder vergleichbare Titel ran. Die Welt verändert sich auch ohne dein Tun und das ist Immersion wie es kaum ein Spiel zu bieten hat. Hätte das Spiel noch einen Multiplayer, würde ich es direkt neben Mortal Online 2 oder Starbase stellen. Das was MMO(RPGs) seit über 20 Jahren versuchen, wird hier quasi im Singleplayer geboten - die Ki macht's möglich und wirkt dabei authentisch genug, das man das Gefühl halt die Welt lebt. Man merkt zwar, das es ein Indie-Titel ist, in dem die Grafik und Oberflächen eher "roh" und ungeschliffen wirken, aber wer kein Grafikfetischist ist, gar ein Fabel für das postapokalyptische Setting hat, der wird sich sofort wohl fühlen. Ich könnte mir jedenfalls keinen besseren Grafikstil oder Setting wünschen. Rimworld würde ich auch lieben, aber diese "kindliche" Grafik geht nicht, alles rund und bund... nicht meine Welt - leider! Dwarf Fortress ist im modernen Pixellook noch eher meins. Wie dem auch sei, kleines Geld für ein gigantisches Spiel, was will man mehr? Diese blöde Suchtspirale... nur noch dies fertig bauen, schnell noch das herstellen.. dann noch zum Händler in einer weit entfernten Stadt für spezielle Teile... Zack, Stunden fliegen in Minuten ;)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
People pretend this is a masterpiece that gives the players endless possibilities, with a vast open world to explore, but in reality this open worlds turns out to be a bland empty landscape with tiny settlements sprinkled here and there on the map, and filled with a never-ending stream of brain dead NPCs attacking you on sight. The gameplay loop is a janky mess where you do mindless tasks over and over and suffer from the horribly outdated UI, bugs, pathfinding issues and AI. I've rarely played a more grindy game where the sole purpose of playing is to "make numbers go up", everything in this game feels pointless and unpolished. I quickly found myself bored out of my mind.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich habe lange überlegt, wie man eine review für Kenshi schreibt die diesem spiel gerecht wird. Ich denke mein erstes game und mein letztes treffen es am besten Versuch 1, Tag 1: Ich starte als mensch, mir ist schon bewusst das ich frischfleisch, für so ziemlich jeden bin. Ich starte in Stack, einer der städte der "heiligen Nation", als erstes versuche ich mittels eisenabbau etwas geld zu bekommen. Dabei begegne ich einigen Banditen, diese jagen mich, auf meiner flucht nach Nordwesten, nähere ich mich einer nebeligen gegend. Mein gedanke:"Hey im nebel kann ich die abhängen!!" Das hat auch gut geklappt, leider ist der nebel bewohnt, von kannibalistischen Hives, die mich spontan umhauen. Ich dachte erst das ich da noch rauskomme, leider hat mich einer aufgehoben und zu einem pfahl getragen und daran festgebunden. Danach durfte ich dabei zu schauen, wie mich der stamm, bei lebendigen leib, gefressen hat. Versuch 52, Tag 180: Meine karawane wurde von sklavenjägern überfallen, ich trommel meine elite truppe zusammen und starte eine befreiungsaktion. Mit 6 mann, nehme ich eine basis von über 15 sklavenjäger auseinander, befreie meine leute und ziehe mich in meine basis zurück. Dieses spiel ist unfair, wer gerne die spielmechaniken erklärt bekommt, der ist hier falsch! Kenshi wirft einen ins wasser und schaut einem dann beim ertrinken zu. warum ich das spiel trozdem empfehle? Weil kenshi fast grenzenlos ist, man muss sich aber alles erarbeiten. Wenn es euch nicht stört zu verhungern, versklavt oder gefressen zu werden, dann seid ihr hier genau richtig!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Die positiven Bewertungen und der herabgesetzte Preis hat mich überzeugt mal in das Spiel zu schnuppern. Jut. Kamerasteuerung und Movement ist total unbefriedigend und nicht intuativ. Der Mauscursor laggt zwischenzeitlich immer rum und die Menüs im Spiel sind.. naja, gewöhnungsbedürftig. Mega! Die Idee und den Aufbau des Spiels kann ich verstehen. Die Umsetzung. Puh. Man spawnt irgendwo auf der Map und kann prinzipiell alles machen was man möchte. So die Idee. Wollte nen Söldner oder irgend nen random Typ für mich anheuern bzw. er sollte sich mir anschließen. Das hat 6000 gekostet. Ich hatte 100. Hab dann versucht Geld zu machen ( durch klauen). Hat 5 Minuten gedauert ne Kiste zu knacken, weil man als Spieler kein richtigen Einfluss hat, ob's klappt oder nicht. Also 5 Minuten später war ich um ein verbranntes und eine Holzschüssel reicher. Wuhu. Das hat also nicht geklappt. Nächste Idee : Bauern verprügeln und looten. Ich hatte als Waffe ein Rohr und der Bauer nur seine Hände. Ich hab verloren. Ich lag dann 10 MINUTEN AUF DEM BODEN UND MUSSTE WARTEN BIS ICH MICH REGENERIERT HATTE????? Konnte das nicht überspringen oder ähnliches. Ich lag einfach da und musste legit 10 Minuten warten. Das war mega sach ich euch. Dann bin ich aus der Stadt raus und es gab nen Lag und die hat Map neu geladen. Darauf wurde ich von Hunden angegriffen und bin gestorben. 10/10 Das einzige gute an dem Spiel ist die Charaktererstellung. Die ist wirklich nice. Der Rest. Meh. So. Das war's von mir. Eure Entscheidung.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Spielerbewertungen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand und keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 14.08.2026.
