

King Arthur: Knight's Tale
Preisverlauf
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01Über King Arthur: Knight's Tale
King Arthur: Knight's Tale verbindet rundenbasierte taktische Kämpfe mit einem charakterzentrierten Rollenspiel in einer düsteren Artus-Sagenwelt. Als Sir Mordred stellst du eine Heldengruppe zusammen, triffst moralische Entscheidungen und baust Camelot wieder auf. Steam-Spieler bewerten es zu 83% bei 6.759 Rezensionen. Die Veröffentlichung war am 26. April 2022.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 8,00 €2025-04-19 · GameBilletBasisspiel · dieselben Datensätze wie in der Tabelle oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | — |
7 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Ungarisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-20
02Vor dem Kauf
Spielweise und Steuerung
Auf Steam für PC gibt es Einzelspieler- und Mehrspieler-Kategorien sowie volle Controller-Unterstützung.
Sprache
Die Oberfläche ist auf Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Russisch, Chinesisch und Ungarisch verfügbar. Englische Sprachausgabe ist vorhanden; die weiteren unterstützten Sprachen bieten Text.
03Häufig gestellte Fragen
Worum geht es im Spiel?
Du spielst Sir Mordred und führst eine Gruppe von Helden in rundenbasierten taktischen Kämpfen.
Kann ich mein Heldenteam entwickeln?
Ja. Die Helden gehören sechs Klassen an; ihre Fähigkeiten, Ausrüstung und Beziehungen spielen bei der Zusammenstellung des Teams eine Rolle.
Gibt es mehrere Schwierigkeitsgrade?
Ja. Vier Schwierigkeitsgrade und ein Roguelite-Modus sind beschrieben.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Muttersprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die Gesamtbewertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Nachtrag, So jetzt habe ich das Game schon über 50 Stunden gespielt und bin immer noch nicht fertig :-) Mit Release (DEUTSCH) Patch jetzt Die komplette Story-Kampagne (4 Akte) Mehr als 30 spielbare Helden und 6 verschiedene Klassen 7 verschiedene feindliche Fraktionen, mehr als 50 verschiedene Feinde und 10 unglaubliche Endgegnerkämpfe. Gleichzeitig wird die Maximalstufe der Charaktere auf Level 30 (Level Cap) erhöht. Die mit mehr als 50 einzigartige Missionen belohnen euch entsprechend mit Erfahrungspunkten dafür. Baue Camelot wieder auf und erweitere die mystische Festung mit neuen Gebäuden und Upgrades. Endgame-Modus nach der Kampagne Optionaler PvP-Modus Finde das Game immer noch Super gemacht, es macht einfach Spaß Mit derweilen in Deutsch (Engl. Sprachausgabe mit Deutsche Untertitel), finde sehr gute deutsche Textübersetzung. Ich spiele zur Zeit auf "NORMAL" nicht zu leicht aber auch nicht zu schwer, habe allerdings schon 2/3 mal neu angefangen. (Man lernt ja dazu :-) Ist zwar am Anfang mit Gutes Tutorial einfach, wird am im Laufe der Zeit schon Schwieriger/Kniffliger. (so ab 10 Mission) bleibt nicht einfach, glaubst mir :-), deswegen mit NORMAL guter Start finde ich. Tipp: Immer wenn vorhanden, mit den Nebenmissionen anfangen, sind einfacher und Ihr könnt Euere Helden besser aufrüsten und bekommt oft Level Cap. Auf den Maps/Missionen auf die Ziele (gelbe und rote Pfeile) Achten, erstmal alle gelbe Ziele ausschalten und erst zum Schluss das Ziel mit roten Pfeil auswählen. Macht ihr das umkehrt ist oft der Hauptgegner zu Stark und macht Euch platt. (Evtl. vorher Speichern) Dann immer mal nach einer Erfolgreichen Schlacht auf die Lagerfeuer auf der Maps Achten, dort könnt Ihr Euere Helden wieder mit LP oder Rüstung stärken. Auch Eure Heiltränke nicht vergessen bevor es in die Schlacht geht. Kann WICHTIG sein. Und wenn Mission Beenden Auftaucht, abwarten und grast die Maps nach Truhe/Beute ab und dann erst abschließen. Und dann Camelot Aufbauen. Stück für Stück nicht vernachlässigen Ihr braucht Hospital und Kathedrale um Eure Helden zu Behandeln, fallen dann 1 Mission aus. Schlecht wenn Ihr die Möglichkeit dann nicht habt. Auch die bei Tafelrunde am Anfang Heldensockel Ausbauen, das Ihr auch neue Helden aufnehmen könnt. Auch der Rest bei Camelot Aufbauen beachten z.b. ist Nachschub Beute kaufen/verkaufen. Wie gesagt mir machts Spaß, bisher keine Probleme. (gute Grafik) Mal bei YOUTUBE nachsehen. Von den dunklen Burgverliesen bis hin zu den Wäldern der Sídhe - erstellt mithilfe fotografisch gescannter Umgebungen und hochwertigen „Motion Capuring“-Animationen, die alle in einer modernen PBR-Engine mit DirectX 12 gerendert wurden und eindrucksvolle atmosphärische Effekte unterstützen. zum Schluß noch eine Tipp von mir, falls Ihr eine noch Strategie Perle sucht, zwar keine Rundenstrategie sondern Echtzeit mit Pause Funktion. HEGEMONEY III mir Deutsch Mod im Workshop. (SIEHE MEINE Rezensionen) Ich hoffe ich konnte Euch bei der Entscheidung Kaufen/nicht kaufen ein wenig helfen. Kommentare erwünscht. Viel Spaß Bis denne Euer Helios Addendum, So now I have the game already played over 50 hours and am still still not finished :-) With release (DEUTSCH) patch now The complete story campaign (4 acts) More than 30 playable heroes and 6 different classes 7 different enemy factions, more than 50 different enemies and 10 incredible boss fights. At the same time, the maximum level of the characters is increased to level 30 (level cap). The with more than 50 unique missions will reward you accordingly with experience points for it. Rebuild Camelot and expand the mystical fortress with new buildings and upgrades. Endgame mode after the campaign Optional PvP mode Still think the game is great made, it's just fun With derweilen in German (Engl. Sprachausgabe with German subtitles), find very good German text translation. I currently play on "NORMAL" not too easy but not too hard, but have already started 2/3 times new. (You learn as you go :-) Although it is easy at the beginning with a good tutorial, it becomes more difficult / tricky over time. (so from 10 mission) remains not easy, believe me :-), therefore with NORMAL good start I find. Tip: Always if available, start with the side missions, are easier and you can your Heroes better upgrade and often gets level cap. On the maps/missions pay attention to the targets (yellow and red arrows), first eliminate all yellow targets and only at the end select the target with the red arrow. If you do this the other way around, the main enemy is often too strong and will flatten you. (Possibly save before) Then always times after a successful battle on the campfires on the maps Achten, There you can strengthen your heroes with LP or armor. Also do not forget your healing potions before it goes into battle. Can be IMPORTANT. And when Mission Exit appears, wait and scan the maps for chests/loot and then complete it. And then build up Camelot. Do not neglect piece by piece You need Hospital and Cathedral to treat your heroes, then drop 1 mission. Bad if you don't have the possibility then. Also the at round table at the beginning hero base expand, that you can also take new heroes. Also the rest at Camelot Aufbauen note e.g. is replenishment loot buy/sell. As I said me machts fun, so far no problems. (good graphics) Times with YOUTUBE look. From the dark castle dungeons to the forests of the Sídhe - created with the help of photographically scanned environments and high quality "motion capping" animations, all rendered in a state-of-the-art PBR engine running DirectX 12 and support impressive atmospheric effects. Finally a tip from me, if you are looking for another strategy pearl, not a turn strategy but realtime with pause function. HEGEMONEY III me German Mod in the Workshop. (SEE MY reviews) I hope I could help you a little with the decision to buy/not to buy. Comments welcome. Have fun Until then your HeliosMehr anzeigenWeniger anzeigen
In Kürze (nach 7 1/2 Std. Ersteindruck): Daumen runter, weil der "mittelmäßig"-Button fehlt. Etwas ausführlicher: Das Gute: - Präsentation allgemein: Grafik ist ansehnlich, Sound ist qualitativ gelungen. Atmosphäre ist düster (mag ich), aber ohne wirklichen Gore (ist für blutrünstige Khorneanbeter wie mich also zu wenig). - Hier und da darf man eigene Entscheidungen treffen. Das Mittelmäßige: - Schlechte Optimierung (unnötige lange Ladezeiten) - Die Charaktere sind nach der Rekrutierung doch recht blass. Da kam (zumindest in meiner Spielzeit) nicht mehr viel eigenständiges außer ein paar Onelinern, aber falls es da noch ne megastarke Entwicklung einzelner Wegbegleiter gibt, lasst es mich gerne wissen. - Es ist nur teilweise vertont. Wenn man schon Sprecher anheuert, dann sollte man auch die Antworten, die man selbst gibt vertonen. Das stört schon die Atmosphäre m.E. - Hölzernes Echtzeitbewegen in den Maps. - Taktikschlachten OK. Zum Glück sind die Gegner nicht ganz doof (aber auch nicht wirklich schlau) und hier und da hat man mehrere Zugänge zu einem Schlachtfeld. Allerdings fühlt sich das nach 7 1/2h schon relativ repetitiv an. - Ausbau deines Königreiches mit ein paar politischen Entscheidungen (Ist ganz nett, aber sicherlich in der Tiefe nicht auf dem Niveau eines X-COMs) Das Schlechte (eine ineinander greifende Problematik): - Die individuelle Ausstattung der Charaktere ist sehr rudimentär. Ein Charakter kann 2 Potions mitnehmen, Ein Schmuckstück und ein Artefakt. Die Waffe und Rüstung bleibt immer gleich und wird nur durch Runen verändert. Die einzige wirkliche Individualisierung sind die klassenbedingten Skilltrees, wobei sich zwei Charaktere gleicher Klasse nicht ganz die gleichen Skills besitzen, sondern leichte Abweichungen aufweisen. Dadurch, dass die Charaktere mehr durch die Skills, als durch die Ausrüstung definiert werden folgt Punkt 2: - Der Loot ist ne Katastrophe. Das ist das Faulste, was ich seid langem gesehen habe. Auf der Map sind ein paar Spots an denen ihr was finden könnt. Lauft ihr die an, erhaltet ihr halt Gold, Potions, Runen für die Ausrüstung oder eben Artefakte und Schmuck. Niemals bekommt ihr das Gefühl, etwas besonderes entdeckt zu haben. Nichtmal dann, wenn ihr Mini-Quests innerhalb eines Auftrages erledigt (Beschützen eines hilflosen Dorfbewohners, Duelle, etc..). Im Grunde bekommt ihr immer nur den gleichen Dreck einen Level besser. Ach ja und das beste am Loot: Das was ihr aufhebt könnt ihr nicht mal direkt nutzen, sondern man muss erst bis zur Erfüllung des Auftrages warten. Da haste eine Healing Potion gefunden, kannst die aber keinem geben, selbst wenn sie Platz im Charakterinventar hätten. (Und ich muss nicht erwähnen, dass die Charaktere ihre Potions untereinander auch nicht tauschen können, oder?) Wer hat sich bitte so eine Scheiße ausgedacht? Hinzu kommt Punkt 3: - Leveldesign aus der Hölle. Es muss doch irgendwo auf dem Planeten eine total eingefleischte Fangemeinde von Menschen geben, die es einfach awesome finden, wenn man nicht über hüfthohe Baumstämme und dergleichen drüberkommt und immer riesige Umwege laufen darf. Anders kann ich mir es nicht erklären, warum so viele Leute, dass in ihr Spiel hineinprogrammieren. Eines der vielen Highlights höchster Programmierkunst: Ihr kommt in einen quadratischen Raum, zwei Gänge führen weiter. Einer wird von der obligatorischen unzerstörbaren 2 cm dicken Holztür versperrt, man muss also den anderen nehmen, der führt u.a. auch zu einem möglichen Kampf nachdem man von der anderen Seite in diesen Gang herein kann, um die Schatztruhe zu holen. Natürlich geht auch von da die Tür nicht auf. Ihr müsst also wieder den ganzen Weg außen herum zurück gehen. Das einzige, was sich geändert hätte, wenn die Tür auf gewesen wäre, wäre, dass ihr einen weiteren Zugang zu einem möglichen Kampf gehabt hättet. That's all, denn Loot könnt ihr ja eh nicht direkt nutzen, wie wir gelernt haben. Wenn die Programmierer clever gewesen wären, hätten sie auch den kompletten Gang und Tür weglassen und die Kiste direkt hinter dem Kampf platzieren können. Ich kann mir nur vorstellen, dass so oder so ähnlich der Dialog im Entwicklerstudio abgelaufen ist. Designer 1: "Ey, weißt du was die Gamer heutzutage richtig geil finden, Walking Sims... lasst uns das Level so bauen, dass die Spieler möglichst viel Lebenszeit drin verschwenden. Das schraubt außerdem die Spielzeit künstlich hoch, ohne dass wir uns Content ausdenken müssen." Manager: "Mehr Spielzeit ohne Content? Ist gekauft!" Designer 2: "Jau, ich hab da noch ein paar Designs für Büsche, Holzstämme und so'n Scheiß, damit kann ich die Level zuknallen, bis sie schlauchförmig werden. Ist quasi keine Arbeit. Außerdem sieht man die auch schlecht auf der Minimap". Alle anderen: "Jau geil, Menge Arbeit gespart, lass saufen gehen." Wenn wir ehrlich sind, gibt es in dieser Designfrage doch nur zwei Arten von Spielern: Diejenigen, denen sowas total egal ist und diejenigen die es extrem nervt. Es gibt glaube ich keinen, der ein Spiel besser findet, wenn Wege mit kleinem Grünzeug und ähnlichem verbaut werden. Seid euch also im Klaren darüber, falls ich euch das Spiel holt, dass ihr ca. 1/5 bis 1/4 der Spielzeit mit unnötigstem Rumgerenne vergeudet. Fazit: Ich kann verstehen, dass man Spaß an dem Spiel haben kann, wegen dem Setting und den Kämpfen. Aber der 08/15 Loot und das extrem beschissene Leveldesign schrecken mich persönlich eher ab, das Spiel weiterzuspielen. Lasst gerne einen Kommentar da, falls ihr sagt, dass das Spiel vom Design her später besser wird oder Charaktere / Story später interessanter werden. Dann würde ich vielleicht nochmal reinhauen, aber sonst reicht es mir persönlich dann doch.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Böse sein oder nicht böse sein... ... DAS ist hier die Frage! Und ganz ehrlich, lieber Leser. Du kannst es auch gleich zugeben - Du WILLST doch so richtig fies und hundsgemein sein beim zocken, oder etwa nicht? Jaja... ... so kennen wir Dich. Aber ist ja auch nicht schlimm: Hier wird Dein innerstes Fieslings-Ich endlich mal gefördert und auch belohnt. Wurde ja auch mal Zeit! Denn als Sir Mordred, Arthurs ewigem Widersacher und Mörder darf Deine im tristen Alltag stets unterdrückte Brutalo-Seite endlich mal raus an die frische Luft und ordentlich auf den Putz hauen. Macht ja auch einfach zuviel Spaß. Also tritt ruhig den Pöbel in den Dreck, beklau die Armen und hack auf den Unterdrückten herum... ... es soll Dein Schaden nicht sein. Mehr als das sogar! Am Ende verhilft Dir konsequente Monströsität als Anführer sicher zum Sieg und dann biste endlich der King und alle kriechen vor dir im Staub. Herrlich! Natürlich könntest Du auch total lieb, fromm und brav zocken und kämst auch irgendwie ans Ziel, aber bla bla bla bla... wen interessiert das?!? Nun ja, vielleicht am Ende sogar Dich, denn ich erklär Dir mal flott die Story dieses wundervoll finsteren Taktik RPGs und dann das Wieso und Weshalb hinter Deiner moralischen Biegsamkeit. Los gehts: Eben noch hast Du Artus im finalen Zweikampf gemeuchelt und kommst Dir vor wie der Chef, da piekt dir der Strahlemann mit letzter Kraft schnell noch sein Schwertchen in den Wanst und schon biste eben auch hinüber. Blöd gelaufen. Dem Grabe entfleuchst Du mit Hilfe der Dame vom See, die labert Dir nicht nur kryptische Texte an die untote Backe, sondern auch gleich ne Lebensaufgabe. Artus nochmal umbringen! Ähm ja... iss´ ja supi. Aber für ne schicke Burg samt Hofstaat hängt man sich schon mal ordentlich rein, also willigst Du ein und rekrutierst Deine ersten Lakaien. Die sind anfangs eher wenig begeistert, nun dem Bösewicht nachrennen zu müssen, aber am Ende dient auch Deine Mission ja dem Guten und außerdem haben die meisten Tafelründler mit der Zeit eh ziemlich nen mentalen Schlag abgekriegt und wirklich rund läuft bei denen eh nicht mehr viel. Also lautet die Devise: Wenn wir schon alle umbringen müssen, dann können wirs auch gleich gemeinsam tun. Also ab dafür und hier gabelt sich dann auch bereits der Weg zum allerersten Mal: Ab und zu darfst Du entscheiden, den tugendhaften (aka verweichlichten) Weg zu beschreiten oder eben den bösen (coolen) Pfad einzuschlagen. Oder gar den Christlichen gegen den Heidnischen abzuwägen und mit jeder dieser Entscheidungen rückt Dein Selbst auf ner moralischen Karte in die eine oder andere Richtung. Und je nach Verortung Deiner Tugend oder Untugend treten eben eher zweifelhafte Ekelpakete oder weiß bewestete Wundertäter Deiner Menagerie bei. Böses lockt nunmal mehr Böses an. Recht so! Nebenbei wird natürlich taktisch gefightet auf dem Weg zum Ruhm und das läuft Genre gewohnt in Runden ab. Hier werden Aktionen bis aufs letzte ausgequetscht, jeder Angriff abgewägt und jede Deckung, jeder Zauber oder Buff und jeder Geländevorteil genutzt. kennt man und macht auch Spaß. Auch weils echt komfortabel ist. Tasten sind nicht doppelt belegt, wir sehen, wenn wir mal ins Sperrfeuer rennen würde (und zwar schon vorher, nicht erst wenn wir blutend im Sand verröcheln) und der gegnerische Zug kann bei Ungeduld auch mal vorgespult werden. Fein fein... Nach jeder Mission (und leider nicht innerhalb der Fights) gucken wir unsere Beute durch und legen neue tolle Runen an, die über unser Equip entscheiden, denn ein komplett neues Schwert gibts in diesem Game nicht. Amulette und Runen buffen uns hoch und nen Trank dürfen wir uns reinkippen, um verfrühtes Ausbluten zu kompensieren. Find ich ehrlich gesagt lahm, aber ich bin eben auch Loot-süchtig ohne Ende. Dafür leveln wir Rogue-Lite gewohnt unsere Festung auf, bauen Camelot immer weiter aus und weisen den Helden Jobs je nach Talent zu. Fromme Christen beten die Verwundeten im Hospiz schneller gesund und hoffentlich nicht gleich an die Himmelspforte... Gerissene Charaktere sind clevere Händler und faule Chars taugen halt einfach gar nix. Typisch. Dafür spielen wir eifrig Helden-Pokemon und gucken bei jedem Neuzugang, was der denn so kann und ob er in die Gruppe kommt oder zu niederen Frondiensten in der Burg darben muss. Ab und zu darf so jemand dann auch mal von der Ersatzbank rauf auf die Schlachtplatte des echten Lebens, wenn die Verletzungen des Stammpersonals nicht mal mehr durch Doping zu kompensieren sind. Fast wie im Fußball halt. Bisschen Erfahrung gibts auch und gelevelt wird immer nach den Kämpfen, bis auch aus dem lahmsten Nudel-Arm nen unbezwingbarer Kampfkoloss und Muskelberg geworden ist. Tolle neue Skills machens möglich. Und das macht alles Spaß - die Frage ist nur: Wieso spiel ich dann nicht gleich Wartales, Battle Brothers oder das neue Game im Genre: Beast? Na wegen der Lore, wegen des düsteren Art Styles und wegen der Dark Fantasy, die so nah an einer Fantasy-Dystopie liegt, wies nur irgend möglich ist. Das Spiel sieht toll aus, die Atmo ist genial und stimmig, alles ist verrottet, hoffnungslos und einfach nur zum heulen. Der Sound bringt gänsehäutig stimmungsvolle Atmosphäre und wem so ein dunkles Setting gefällt: Der kriegt nix Besseres als das hier. Zumal es durchaus seine Stärken hat, auch abseits des Stils. Die Kämpfe sind knackig, nicht überkomplex aber auch nicht billow leicht. Es ist komfortabel und Camalot bauen und verwalten fühlt sich herrlich nach Darkest Dungeon an. Und die Geschichte entfaltet ihren eigenen Reiz mit ihren morbiden Charakterzeichnungen, in denen selbst die ehemals strahlendsten Heroen nurmehr ein Haufen geisteskranker, depressiver und/oder desillusionierter Fanatiker zu sein scheint. Rosige Aussichten sind das halt nicht, wenn die ganze Welt zur Hölle fährt. Leider sind auch irgendwann recht eintönige Aussichten, denn das Spiel ist vorwiegend GRAU, BRAUN und nochmal GRAU. Was ein wenig schade ist, dafür ists fantasievoll designet und die Gegner teils richtig schön eklig in Szene gesetzt, immerhin. Zumal es in seiner Rogue-Lite Art viele Freiheiten bietet, wir auf den Maps auch Nebenquests und verborgene Schätze finden und insgesamt nicht in ein allzu enges Story Korsett gepresst werden. Sieht also toll aus, klingt auch so und spielt sich angenehm rund. Allerdings finde ich den Preis immer noch deftig. Triple A ist das nämlich nicht, monetär allerdings echt nah dran. Im Sale gibts das jedoch für unter zwanzig Goldstücke und dafür empfehl ichs jedem Taktiker absolut. Also tauch doch mal in die Niederungen der eigenen Seele ab und beim morden, skillen, killen, bauen, looten und alles zum total Schlimmen wenden oder eben nicht wünsch ich Dir wie immer... ... viel Spaß ;-) Und hey, wenn´s Dir gefallen hat, ne Runde von mir zu lesen, dann klick hier: Fieldy´s Game Gedankenfetzen und da gibts mehr von mir auf meiner Kuratoren-Seite. Schmökern for free: Also stell Dir nen Tee bereit und viel Spaß beim Lesen...Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Spätestens, wenn man 40h im Game zugebracht hat und dann feststellt, es geht weder vorwärts, noch zurück (nur 1 Spielstand) und man müsste ganz von vorne anfangen, stellt man fest, dass die stumpfsinnigen Kommentare der Helden "rest, fight, repeat" tatsächlich ernst gemeint sind. Denn außer einer linearen Story, linearen Maps und Dialogen, bei denen es nahezu egal ist, was man antwortet, gibt es nicht viel außer Lagerfeuer/Kampf. Man kann noch nicht einmal leveln, wenn man eine Mission nicht schafft ist es vorbei, denn die Zeit geht nur vorwärts durch Missionen. 2 meiner Helden sind gerade Level 11 geworden, der Rest Level 9-10, die Missionen sind schon Level 11-12.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
King Arthur: Knight‘s Tale (v2.0.0c) https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3133719667 POSITIVES + sehr düstere Fantasy-Version der Artus-Sage + gut gemachte Zwischensequenzen nach jedem Kapitel + wabernde Nebel, umherfliegendes Laub und tolle Feuereffekte + optisch schöne Karte + sehr atmosphärische Soundtracks + spratzende Soundeffekte, schrille Schreie von Todesfeen und unvergessliche Betonungen der Helden-Kommentare mit richtig guten, meist düsteren Stimmen + 6 Klassen: Verteidiger, Streiter, Vorhut, Schütze, Arkanist und Weiser + jeder Held verfügt über spezielle Eigenschaften (Positive wie Negative) + aktive und passive Fähigkeiten + viele unterschiedliche Ritter bzw. Helden die sich im Laufe der Geschichte den Rittern der Tafelrunde anschließen können, wobei alle unterschiedliche Fähigkeiten, Loyalitäten und Charaktere aufweisen + Ritter können sich auch von einem ab- oder sogar gegen einen wenden + wirklich hervorragende und abwechslungsreiche Rundentaktikkämpfe gegen eine Vielzahl von Banditen, Heckenritter, Untote, Sidhe, abscheuliche Monster und magische Kreaturen + Passierschläge, Rückenstiche und Wache halten um in bestimmten Feldern zuerst zuzuschlagen wenn sich der Feind nähert + Moral-Ereignisse wirken sich durch unsere Entscheidungen auf die Geschichte und die Loyalität unserer verbündeten Helden aus + Moraldiagramm zeigt an wo man zwischen Tyrannei und Rechtschaffenheit und Christentum und Altem Glauben steht, was wiederum gewisse Gebäudeverbesserungen, Verordnungen, neue Helden und globale Effekte freischaltet und auch etwas Einfluss auf die Geschichte hat + mit Edelsteinen Ausrüstung verbessern + im Zauberturm können nutzlose Reliquien geopfert werden um mittels Reliquienstaub neue einzigartige Reliquien zu erhalten + Titel die man seinen Helden verleihen kann + temporäre Verordnungen und permanente Gesetze + Duelle Ritter gegen Ritter + epische Bosskämpfe + Schwierigkeitsgrad kann jederzeit geändert werden + nach Beendigung der Kampagne erscheinen schwere neue Herausforderungen und Bosskämpfe auf der Karte, mehr Beute und auch die Charaktere können weiter aufsteigen; zudem betritt dann Balor, der monströse Gottkönig der legendären Fomori das Land https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3136557672 NEGATIVES - FPS „Kein Limit“ führt zu 100 % Auslastung selbst bei neusten Grafikkarten und irgendwann auch zu Abstürzen (also lasst es auf maximal 120 stehen, dann läuft es super) - Sprachausgabe leider nur in Englisch (aber deutsche Texte und Untertitel) - eigene Antworten sind nicht vertont - keine richtigen Bewegungen mehr auf der Karte (wie in Teil 1), sprich es öffnen sich einfach nur „Missionen“ die man dann halt macht - keine Solo-Abenteuer mehr in Textform mit vielen aufeinanderfolgenden Entscheidungen - Inventar ist erst nach einer Mission verfügbar, was bedeutet, dass man gefundene Artefakte erst nach Missionen anlegen kann und unterwegs auch keine Tränke austauschen kann, was völliger Quatsch ist - neue Ausrüstung verändert nicht die Optik eines Helden, diese sehen immer gleich aus(!) - Icons für Beute sehen immer gleich aus und haben höchstens eine andere Farbe - dadurch wirkt die Ausstattung der Charaktere sehr rudimentär - generell ist die Präsentation des Loots eine Katastrophe und maximal ernüchternd; es gibt immer nur eine Handvoll Loot-Punkte in Form von Gold, Tränken, Schmuck oder Ausrüstung und nichts davon fühlt sich irgendwie besonders an - nur ein Slot für Rüstung, Waffe, Ring, Eidstein und zwei Tränke; ich vermisse Slots für Umhang, Gürtel, Handschuhe, Helm - schlechtes Leveldesign mit absichtlichen Umwegen und verschlossenen, unzerstörbaren Türen, die auch von der anderen Seite nicht aufgehen (teils sogar in der eigenen Burg) - Burg Camelot kann nicht wirklich umfassend und detailliert ausgebaut werden, da hätte ich mehr erwartet - ESC-Überspringen und P-Pause oben rechts störend im Bildschirm bei Zwischensequenzen (mit F11 lässt sich den Alten Göttern sei Dank aber das UI komplett ausschalten, inklusive schwarzer Ränder) - nur ein Abspann, egal wie böse oder gut man spielt https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3153806976 FAZIT In King Arthur: Knight‘s Tale verkörpert man den wieder auferstandenen Sir Mordred, den Erzfeind des ebenfalls wieder auferstandenen König Artus. Zurückgeholt von der Herrin vom See, soll man beenden was begonnen wurde und König Artus - oder das, wozu er geworden ist, erneut töten. Der Schwerpunkt des Spiels liegt klar auf den Rundentaktikkämpfen die man mit seinen „Rittern“ der Tafelrunde bestreitet, von denen stets maximal 4 eingesetzt werden dürfen. Dem eigenen Reich und der Verwaltung der Burg fehlt es aber klar an Tiefgang. Das wurde im Vorgänger besser gelöst. Auch die tollen Solo-Abenteuer (aus Teil 1) mit den ganzen Entscheidungen wurden einfach weggelassen. Es gibt zwar immer noch viele Entscheidungen im Spiel, aber diese fühlen sich irgendwie weniger schwerwiegend an. Insgesamt haben mich dafür aber die Taktikkämpfe sehr gut unterhalten. Aber wenn man den Vorgänger kennt, bleibt doch ein etwas ernüchterndes Gefühl, und auch Monotonie schleicht sich irgendwann ab Akt 3-4 ein. Von mir gibt es aber dennoch ein Daumen nach oben für die genialen Kämpfe und die tollen Soundtracks. Hier mein Review zu: King Arthur: Legion IX (Nachfolger) Wenn ihr an weiteren Reviews von mir interessiert seid, dann folgt meiner Gruppe.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Also bisher muss ich sagen lohnt der Kauf echt nicht. Man hat weder Quests noch sonstwas. Man muss lediglich stumpf Gebiete clearen das war es. Ab Start der Mission bis zum ende kannst Du weder Speichern noch ins Inventar etc schauen -.- Zum looten gibts pro Map ca 2-4 Kisten/Leichen...WOW!!! In der Burg kann man 3 Gebäude aufbauen(Später mehr) Dort stationiere ich einen Begleiter zum regenerieren der Vita.... es dauert ganze 3 Missionen lang bis er wieder voll ist. In der Zwichenzeit ist der Rest der Gruppe 1 Level weiter. Wie albern... Zwar kann man es später hoch skillen jedoch steigen ja auch die Werte der Helden. Das Spiel ist im momentanen zustand ca 15€ Wert aber niemals 35€.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Firaxis Games hat mit X-Com das bereits in dem Neunzigern beliebte UFO-Enemy Unknown ordentlich aufpoliert und damit dem Genre neues Leben eingehaucht, obwohl unabhängig davon, im Laufe der Jahre immer wieder gute Spiele dieser Art veröffentlicht wurden ragt für mein Empfinden "King Arthur: Knight's Tale" aus der breiten Masse heraus. Das an die Artus Sage angelehnte dark fantasy setting ist gut umgesetzt, die akustische Untermalung stimmig. Die Geschichte bildet eine guten Rahmen für die zahlreichen, strategischen Kämpfe ohne dabei mit endlosen Texten den Spieler zu sehr in Anspruch zu nehmen. Der Charakter der vielen Helden offenbart sich über die Handlung oder auch über die kurzen Beschreibungen, die man zu jedem der Mitstreiter finden kann. Auch die nicht zu häufigen Kommentare der Helden selbst, sind passend abgestimmt. Die Kämpfe sind zum grössten Teil recht anspruchsvoll. Oft gibt die richtige Zusammenstellung der Gruppe den Ausschlag aber auch die Nutzung des Geländes und die Positionierung der Helden können über Sieg oder Niederlage entscheiden. Die Spielweisen der unterschiedlichen Klassen unterscheiden sich stark, führen aber alle mit einiger Übung und auch abhängig vom Gegner, zum Erfolg. Die Entscheidungen, die der Hauptcharakter zu Ereignissen oder in Form von Dialogen trifft, geben letztendlich seine Ausrichtung bezüglich des Glaubens und der Gesinnung vor. Dies wiederum wirkt sich darauf aus, welche Helden sich der Runde anschließen werden und wie loyal sie ihrem Anführer gegenüberstehen. Hohe Loyalität steigert die Kampfkraft, niedrige senkt sie dem entsprechend. Die Anzahl der spielbaren Helden beschränkt sich auf 12, so das man letztendlich gezwungen ist, den einen oder anderen zu entlassen. Ich persönlich habe versucht, für jede mir wichtig erscheinende Klasse immer einen passenden Ersatz zu haben, da die Helden gelegentlich auch durch längere Verletzungen ausfallen können. Der Rollenspieler wird selbstredend noch andere Entscheidungskriterien mit einfließen lassen. Zudem achtete ich darauf, meine Helden immer in etwa dem selben Erfahrungsstand zu halten. In der Regel gelingt dies sehr gut, wenn man nicht ständig mit den selben Kriegern in die Schlacht zieht und diejenigen, die pausieren müssen, wenn möglich auf dem Übungsplatz trainieren lässt. Auch Burg Camelot gilt es zu verwalten. Dies ist jedoch ohne großen Zeitaufwand zu meistern, bietet zahlreiche Vorteile und lenkt nicht all zu sehr vom eigentlichen, nämlich den taktischen Kämpfen, ab. Für die Kampagne, die in 4 Akte unterteilt ist, habe ich ca. 110 Stunden und 24 Tagen benötigt, alleine dies lässt meine Begeisterung erahnen. Ich entschied mich zu Anfang dafür jederzeit speichern zu können, da ich es nicht mag, wenn meine Helden sterben. Es bereitet mir mehr Freude, Varianten und Taktiken auszuprobieren, bei denen ich eben genau dies vermeiden kann. Den neuen Spieleinhalt "The Chaind God" habe ich bislang nur kurz angespielt. Die Schlachten erscheinen auf den ersten Blick schwieriger aber machbar, nicht zuletzt durch die neu hinzugefügten Ausrüstungsgegenstände. Das Spiel läuft auf meinem etwas antiquierten System (AMD FX 8370, Geforce GTX 1060 6gb) recht gut. Fehler konnte ich, zumindest in der Kampagne, keine wesentlichen entdecken. Zu einem sehr geringen Teil wurde der Text nicht ins Deutsche übersetzt, dies war aber nicht wirklich störend. Rezensionen sind immer subjektiv, so auch die meinige. Ich hoffe ich konnte dennoch einen kleinen Eindruck vermitteln. Aus meiner Sicht kann ich jedem, der rundenbasierte Strategiespiele liebt und zudem dem Rollenspiel nicht abgeneigt ist, den Kauf uneingeschränkt empfehlen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Keine Updates und keine Kommunikation der Entwickler. Spiel hat großes potential jedoch sind 20% des Spiels Fertig gestellt. Viele Funktionen sind nicht implementiert. Sehr schade und eine ziemliche Verarschung zumal ankündigt war monatliche Updates, letztes update war im Februar.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
King Arthur: Knight's Tale ist ein rundenbasierendes Taktikspiel, das mit dem Flavour des Tafelrunde Mythos aufwartet. Da dies eine detaillierte Rezension wird gebe ich mein Fazit vorab: Ja das Spiel ist eine absolute Kaufempfehlung selbst für 40€. Das Spiel hat viele variable Spielmöglichkeiten und einen hohen Wiederspielwert. Liebhaber des Rundenbasierenden Gruppenkampfes werden auf ihre Kosten kommen. Das Spiel besteht aus grob 4 Elemente. Dem Aufbau von Camelot und damit einhergehend der Ressourceneinteilung. Die Taktikkämpfe die das eigentliche Spiel ausmachen. Die Charakterentwicklung in Form von Skillung und Ausrüstungsmanagement und die Quest und Aufgabenhandhabung, Ausrichtung der Tafelrunde+ Loyalität und Geschichte. Die Geschichte des Spiels setzt da an wo die Arthussage endet. Wer diese Sage nicht kennt kann trotzdem Spaß haben. Die Geschichte zu kennen ist kein muß. Es gibt viel Wiedererkennungswert für Kenner und die Geschichte wurde schön weiter entwickelt. Was die Quests in dem Spiel angeht , so sind sie die Basis für die Loyalität eurer Ritter. Das Questsystem ist simpel aber wichtig. Man kann die Quests ignorieren ,aber wenn man sich die Mühe macht die Quests zu lesen, wird man feststellen , daß in den Questtexten immer die Tips gegeben werden , wie man die Quest bestmöglich löst. Die anderen Auswirkungen sind jene auf die Religion und die Rechtschaffenheit unserer Truppe. Auch hier sind die Auswirkungen ziemlich massiv, man muß sich für einen Weg entscheiden sonst wird man nicht die größten Bonis erreichen. Ich empfinde es als Belohnung , daß Questtexte und Flavourtexte lesen sich auszahlt ^^. Ein kleiner Tip: auch während der Missionen gibt vieles kleine Goodies oder Entscheidungen an denen man vorbeilaufen kann wenn man nicht richtig aufmerksam ist. Der Schloßausbau ist wichtig und langwierig. Wir haben nie genug Ressourcen und die Entscheidung ist immer : kaufe ich mir Gegenstände oder baue ich meine Stadt aus und diese Entscheidung wird immer Nachteile mit sich ziehen. Zwar sind einige Ausbauten bei weitem nicht so wichtig wie andere , aber gerade Anfänger könnten hier Probleme haben zu erkennen was wichtig und was vielleicht vernachlässigbar ist. Hier muß man klar sagen es hift nur Spielerfahrung oder ein Guide.Die Reihenfolge in der ihr Camelot ausbaut hat auch deutliche Auswirkungen auf die Entwicklung eurer Ritterrunde. Hierbei werde ich etwas empfehlen was ich sonst nie tue: Überlegt euch unter Umständen mit Programmen wie Cheat Engine euch Bonus Ressourcen zu verschaffen. Es ist ein single player und ihr schadet niemandem damit. Der viel wichtigere Grund aber ist, daß zu der Charakterentwicklung die Ausstattung eurer Ritter extrem zu Buche schlägt. Ein und derselbe Charakter mit mit 2 Sets an Ausrüstung spielt sich tatsächlich wie 2 unterschiedliche Ritter. 90% dieser Ausrüstung werdet ihr ohne Bonusressourcen aber nie kaufen können und damit werden euch sehr viele interessante und alternive Spielweisen eurer Chars entgehen und die einzige Möglichkeit Alternativen zu testen wäre dann einen neuen Durchlauf zu starten. Das wiederrum nimmt unfaßbar viel Zeit in Anspruch. Tatsächlich würde ich empfehlen erst mit Ressourcen zu spielen um das Spiel kennen zu lernen und dann beim 2. Durchlauf die harte Tour wählen. Gehen wir deswegen gleich über zur Charakterentwicklung. Das Spiel hat 6 Klassen und eine Vielzahl von Helden, ca. 30 die sich auf diese Klassen aufteilen. Was ins Auge fällt ist , daß kaum 2 Charaktäre gleich sind , selbst bei gleicher Klasse. Während einige Grundfähigkeiten identisch sind , haben viele Ritter eigene Fähigkeit oder manchmal auch Fähigkeiten aus anderen Klassen , die sie am Ende sehr einzigartig machen. Das wiederum macht die Spielweise sehr interessant , denn wir haben viele Auswahlmöglichkeiten. Es ist nicht möglich alles in einem Spieldurchlauf auszutesten , hierfür wird man mit Sicherheit 2 - 4 Durchläufe brauchen. Um die Einzigartigkeit der Charaktere weiter zu vertiefen sind die Vor- und Nachteile so verteilt, daß wir nie das Gefühl haben, es sei alles gleich, im Gegenteil. Auch hier ist interessant, daß viele Skillungen ohne die richtige Ausrüstung wenig bis gar keinen Sinn machen. Die Synergie zwischen Ausrüstung und Skillung ist beeindruckend und neu für mich. Ausrüstung ist das Salz in der Suppe der Charakterentwicklung . Selbst die beste Skillung kann ohne Ausrüstung nichts ausrichten. Bei dem Skillsystem kommen wir zu einem der wenigen Kritikpunkte. Die Skills sind in Tier 1-3 aufgeteilt und man kommt an T2 skills wenn man eine festgelegte Zahl an Skillpunkten in T1 gesteckt hat, gleiches gilt für T3 skills. Das ist nicht das Problem. Aber bevor wir nicht T2 skills freigeschaltet haben , sehen wir auch nicht welche skills das sein werden. Wenn wir uns also nicht im Internet Hilfe holen haben wir keine Ahnung ob der Charakter uns in seiner Weiterentwicklung gefällt oder nicht. Einleuchtende Gründe dafür gibt es aber nicht. Im Gegenteil , da unsere Kapazität für Helden sehr limitiert ist und wir notgedrungen Helden werden rausschmeissen MÜSSEN , stehen wir oft an dem Punkt: wen entlasse ich nun. Wenn ich aber gar keine Ahnung habe , wie sich mein Charakter weiter entwickelt ist diese Entscheidung oft ziemlich schlecht zu treffen. Hier gebe ich jedem ganz klar den dringenden Hinweis: bevor ihr Helden entlaßt , schaut im Netz euch die Helden und ihre Fähigkeiten an und entscheidet dann. Diesen Teil sollten die Entwickler dringend überarbeiten. Ein weiteres Problem ,welches ähnlich gelagert ist , ist das ihr während ihr auf Mission seid nicht auf euren Charakterbildschirm zugreifen könnt . Man möchte nämlich nicht ,daß ihr während der Missionen die Ausrüstung wechselt. Das kann ich auch tatsächlich sehr gut verstehen, allerdings gerade am Anfang , wenn ihr noch nicht jeden eurer Charaktäre In- und Auswendig kennt , steht man oft vor dem Problem ,daß man nicht mehr genau weiß , welchen Bonus hat nochmal meine Waffe ? was war nochmal der Bonus von meinem neuen skill ? Das könnt ihr während der Mission leider nicht nachschauen , weil ihr euren Charakterbildschirm nicht öffnen könnten. Dieser Teil ist schlicht hirnrissig und mein größter Kritikpunkt an dem Spiel bis heute. Das ganze relativiert sich nur dadurch , daß man irgendwann die meisten Sachen auswendig kennt, aber unnötig erschwert bleibt es damit trotzdem. Ansonsten ist die Vielseitigkeit die einem geboten wird wirklich beeindruckend und hebt immer wieder die Stimmung, denn es macht riesengroßen Spaß das alles auszutesten. Zuletzt kommen wir zum eigentlichen Hauptpunkt des Spiels, den Kämpfen. Gerade wenn ihr ohne Bonusressourcen spielt , ist die Auswahl eurer Ritter für die jeweilige Mission bereits sehr wichtig. Die richtige Planung von eurem Team als auch wie diese aufgebaut sind , macht einen erheblichen Teil davon aus, ob ihr erfolgreich seid oder nicht. Interessanter Weise fühlen sich oft wenn ihr alles richtig gemacht habt die Kämpfe fast schon zu leicht an, aber sobald ihr nur 1 oder 2 kleinste Fehler macht sind schnell 1 oder 2 chars schwer verletzt bis fast verkrüppelt. Erfolg und Niederlage liegen hier oft sehr nah bei einander. Auch gefällt mir ,daß man sich hier nicht des klassischen Schere Stein Papier Prinzips bedient. Mit der richtigen Spielweise könnt ihr alles schaffen. Selbst nicht geignete Ritter können trotzdem gegen ungünstige Feinde gewinnen, Positionierung und Geduld + das richtige benutzen von skills sind hierbei alles. Wichtig ist: diese Kämpfe sind kein einfaches Hack + Slay. Wer sich keine Mühe gibt wird schnell Tote haben. Alles in allem ist dieses Spiel ein großartiges Spiel. Technisch gesehen hatte ich keine Probleme. Das Spiel mag durchaus an vielen Ecken und Enden sogar noch Spielraum nach oben haben , eben weil es so vielseitig ist .Ich hoffe sehr , daß sie an dem Spiel weiter arbeiten, ich bin sehr begeistert. 100%ige Kaufempfehlung.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
King Arthur fängt ersteinmal im klassischen D&D Style an doch Charaktere und Aufstiegssystem sind arg begrenzt respektive bringen keine nennenswerten Vorteile im Kampf. So dauert es beispielsweise ewig, bis man brauchbare Einhandwaffen hat, die entsprechenden Schaden trotz hohem Skill Level verursachen. Im Endeffekt beschränkt sich das Spiel daher auf vier bis fünf Charaktere, die man brauchbar einsetzten kann. Auf Spielstufe Normal ist das Spiel meiner Meinung nach nur sehr schwer bis garnicht zu schaffen, da einem ständig Geld oder Helden fehlen. Besonders dumm ist es, dass man für das Heilen von Lebenspunkten oder das Heilen von Brüchen oder negativen Effekten zwei unterschiedliche Einrichtungen benötigt und Helden dann für mehrere Runden nicht zur Verfügung stehen. Vom Gameplay ist das Spiel anfänglich schön, aber nach zwei bis drei Stunden nervt es echt, weil sich nichts innovatives tut. Jede Karte ist ähnlich der nächsten und die Story ist sehr bescheiden. Alles in allem ein Spiel, dass den Preis leider nicht lohnt und auch keinen nachhaltigen Spielspaß bei mir generiert hat. Last but not least: Das wirklich ätzende ist, dass man immer irgendeine Mission antreten muss, damit überhaupt Runden generiert werden, das ist teilweise nicht möglich oder man muss mit kranken und nicht ausgeruhten Helden an den Start... ebenso sind die Missionen und Spielpunkte immer identisch, für 2022 gäbe es hier sicher auch andere Möglichkeiten.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.