

Kingdoms and Castles
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-09 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.


01Über Kingdoms and Castles
In Kingdoms and Castles wächst ein kleines Dorf durch Stadtplanung, Landwirtschaft und Ressourcenverwaltung zu einem großen Gemeinwesen mit mächtiger Burg. Sorge für Nahrung und Zufriedenheit, lege Wälder und Felder an und entscheide, wie deine Bevölkerung besteuert wird. Wikinger können Bewohner entführen und Vorräte stehlen; Drachen bedrohen Ernten und Gebäude. Platziere Mauern und Türme flexibel, um dein Reich zu verteidigen. Eine dynamische Welt mit Jahreszeiten begleitet das Wachstum deiner Siedlung. Die Steam-PC-Version hat eine positive Spielerbewertung von 93% bei 30.354 Rezensionen.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 8,02 €2023-08-18 · SteamBasisspiel · dieselben Einträge wie in der obigen Tabelle; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | — | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | — | — |
| Englisch | Ja | — | — |
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| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Deutsch | Ja | — | — |
| Französisch | Ja | — | — |
| Niederländisch | Ja | — | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | — | — |
| Italienisch | Ja | — | — |
| Japanisch | Ja | — | — |
| Koreanisch | Ja | — | — |
| Norwegisch | Ja | — | — |
| Polnisch | Ja | — | — |
| Rumänisch | Ja | — | — |
| Russisch | Ja | — | — |
| Ukrainisch | Ja | — | — |
| Schwedisch | Ja | — | — |
| Türkisch | Ja | — | — |
| Spanisch (Lateinamerika) | Ja | — | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-10
02Vor dem Kauf
Sprache und Steuerung
Auf Steam für PC gibt es vollständige Controller-Unterstützung. Die Oberfläche ist unter anderem auf Deutsch, Englisch sowie vereinfachtem und traditionellem Chinesisch verfügbar.
Stadtbau und Verteidigung
Im Mittelpunkt stehen Stadtplanung, Ressourcenverwaltung und der Bau frei angeordneter Burgen zur Verteidigung gegen Wikinger und Drachen.
03Häufig gestellte Fragen
Kann ich allein spielen?
Ja. Die Steam-PC-Version bietet einen Einzelspielermodus.
Gibt es Jahreszeiten?
Ja. Jahreszeiten, einschließlich des Wechsels von Sommer zu Winter, sind Teil der Spielwelt.
Kann ich mit Nachbarreichen interagieren?
Ja. Das Spiel beschreibt Vereinbarungen, Bündnisse und Kriege mit KI-gesteuerten Nachbarkönigreichen.
“City-building defense hybrid sustained by deep sandbox editors and a vibrant mod ecosystem, though console ports suffer from optimization and late-game repetition.”
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtbewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Kann nur sagen, sehr Gut! Die leichte Variante von dem was Anno sein sollte jedoch nicht mehr ist. Aus "Ich sehe mal kurz rein" wurde schnell "Oh acht Stunden gespielt". Der drang, das noch schnell machen und das noch schnell machen, überwältigt ein beim Spielen. Jedoch ist es nicht super umfangreich, es ist klein aber fein, macht Spaß und so muss es sein.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Hallo Aufbau-Fans, Kingdoms and Castles kann von mir im jetzigen Zustand leider keinen Daumen nach oben erhalten. Die Grundidee ist gut, die Grafik minimalistisch aber knuffig und das langsame freischalten der Gebäude ist in den ersten beiden Stunden durchaus unterhaltsam. Aber genau ab diesem Punkt stößt das Spiel auf ein Problem: Es fehlt der Inhalt. Ich selbst habe in meiner ersten Runde etwas über 4 Stunden gebraucht um meine Stadt fertigzustellen und zu allen Seiten hin abzusichern. Kennt man sich besser mit dem Spiel aus, schafft man selbiges wahrscheinlich auch in knapp 3 Stunden. Da es leider kein Ziel und keine Missionen gibt, und die Inseln relativ klein sind, gibt es dann irgendwann einfach keinen Grund mehr noch weiter zu spielen. Dabei hat der der Entwickler hier durchaus versucht durch "Ereignisse" ein wenig dynamik ins Spiel zu bringen - leider ohne viel Erfolg. Die folgenden Dinge können im Spielverlauf passieren: 1. Gewitter: Kann zu Bränden an Gebäuden führen. Man lernt schon früh, dass die Brunnen keine Zierde sind, sondern überall in der Stadt verteilt stehen sollten. Sind die Brunnen aber erst einmal da, ist alles andere fast egal. 2. Die Pest: Hin und wieder bekommen ein paar Bewohner die Pest. Hat man ein Krankenhaus, flitzen ein paar Ärzte los und heilen alle betroffenen Augenblicklich. Hat man keines, sterben die Bewohner nach kurzer Zeit. 3. Ein Drachenangriff: Klingt spektakulär, ist aber langweilig. Der Drache setzt nur Gebäude in Brand und tötet keine Menschen. Hat man überall fleißg Brunnen gebaut, kann man den Drachen quasi ignorieren. 4. Ein Wikingerangriff: Der heftigste Teil des Spiels. Die Wikinger waren das bisher einzig gefährliche im Spiel, was mir begegnet ist. Und das auch nur aufgrund der Menge der angreifer. Hat man noch keine Stadtmauer errichtet, ziehen sie durch die Strassen und stecken mehrere Gebäude zugleich in Brand - da kommt selbst der Brunnen nicht hinterher. Aus irgendwelchen Gründen ziehen sie dann aber von allein wieder ab, nachdem sie ein paar Häuse abgefackelt haben. Wer genug freie Arbeiter hat, hat das ganze in wenigen Minuten wieder aufgebaut. Das ganze wird noch stark vereinfacht, weil die Gegner immer von der selben Seite her angreifen. In meinem Spiel kamen die Wikinger immer aus dem Norden und der Drache immer aus dem südlichen Teil der Karte. Gegen die Wikinger habe ich dann im Norden eine Mauer errichtet mit abwechselnd Bogentürmen und Ballisten. Eine kleine Söldnereinheit hat das Stadttor gesichert. Von da an waren die Wikinger keine Gefahr mehr. Gegen den Drachen reichen ein paar Bogentürme in der Stadt verteilt völlig aus - wenn man sich überhaupt darum kümmern möchte. Die mitunter größte "Herausforderung" war noch die, beim Bau weiterer Wohnhäuser nicht die Nahrung und deren Verbrauch aus den Augen zu verlieren. Sonst bastelt man sich seine eigene Hungersnot. Ist aber nicht weiter schlimm, die Leute verhungern auch, wenn sie eigentlich genug zu Essen hätten. So sorgt eine unausgereifte KI dafür, dass Leute teilweise mehrere Minuten lang auf der selben Stelle vor- und zurückrennen ohne ihrer Aufgabe nachzukommen. Das ganze Spielchen läuft dann so lange weiter, bis die Personen verhungert sind ^^ Der Aufbaupart folgt einem einfachen Baukastenprinzip, dass man so auch aus anderen Spielen kennt. Zuerst brauche ich Holz, dann kann ich anfangen einen Steinbruch zu bauen, dann kann ich bessere Häuser bauen, dann kann ich Eisen abbauen etc. Für all diese Arbeiten brauche ich natürlich Arbeiter die in Wohnhäusern leben müssen. Die einzig echte Ressource die diese Arbeiter brauchen ist Nahrung. Damit die Arbeiter aber glücklich sind, sollte man sie noch mit Holzkohle, einer Taverne, einer Bibliothek etc. versorgen, denn will man Gold haben, muss man seine Bewohner zur Kasse bitten. Klingt gar nicht so schlecht, hat man das Prinzip allerdings verstanden, gibt es eigentlich nichts mehr zum herumtüfteln. So saß ich nach etwa 4 Stunden auf meiner Insel, mit meinen fast 300 Bewohnern, einem Abwerhwall im Norden, allen Gebäuden die man bauen kann und allen angezapften Ressourcen die die Karte hergibt, und wusste nicht mehr, warum ich jetzt noch spielen sollte. Aufgaben gibt es nicht Story gibt es nicht Kampagne gibt es nicht Laut des Entwicklerblogs der DEVs soll demnächst noch ein wenig an Inhalt hinzukommen, aber zum jetzigen Zeitpunkt muss ich leider sagen: Wartet lieber noch mit dem Kauf. Vielleicht wird es besser...Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Für mich ein wirklich tolles Spiel! Man muss sich reinfummeln, da kein Tutorial vorhanden ist (für mich aber durchaus positiv), aber anschließend ist das Spiel ein echter kleiner Suchtmacher. Man hat immer etwas zu tun, auch wenn man denkt, schon alles gebaut oder erreicht zu haben. Ich hab mit dem Spiel so einigen Spaß gehabt und spiele es immer noch gern. Wünschenswert wäre für mich das Einstellen größerer Gebiete oder Vorhandensein von Materialien. Problematisch finde ich die Kämpfe gegen Wikinger und Drachen. Wenn man sich genug Bogenschützentürme oder dergleichen aufstellt, stellen Drachen relativ schnell keine Bedrohung mehr dar und sind somit uninteressant. Wikinger kann man bekämpfen, wenn aber Wikinger auf einem Boot flüchten und man nicht mehr schnell genug hinkommt, gilt der Kampf als verloren und die Stadt für neue Besucher als unattraktiv. Das sollte man ändern, denn wenn der Gegner flüchtet, sollte der Kampf schon als gewonnen gelten.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Als ich zum ersten Mal von Kingdom & Castles gehört habe, war ich überrascht. Ein Aufbauspiel? Shut Up and Take My Money! Natürlich habe ich sofort die Fig-Crowdfunding-Seite aufgesucht und das Spiel mit 20 Euro unterstützt, und ich würde es jederzeit tun. Ich war - und bin - froh, dass das Spiel sein Finanzierungsziel deutlich übertroffen hat, denn es zeigt, dass der Markt für Aufbau- und Tycoon-Spiele noch lange nicht gesättigt ist. Nun, warum also der Daumen runter? - Grafik & Sound - Gameplay & Spielspaß - Fazit - Wertung === GRAFIK & SOUND === An der Grafik liegts definitiv nicht. Ich war überrascht, dass viele Menschen diesen comichaften Grafikstil ablehnen, aber mir ist so ein Grafikstil (oder auch ein Prison-Architect-Grafikstil) lieber als eine hässliche, pseudorealistische 3D-Unity-Umgebung, die man schon hundert Mal bei dubiosen Greenlight-Abzockern gesehen hat. Mit einer 1080 Ti sieht die Umgebung schlicht, aber definitiv schön aus und hat Charme. Weniger schön, aber immer noch okay, finde ich die SPIEL-DES-LEBENS-Figuren. So richtig Wuselfaktor wie bei den SIedlern kommt leider nicht auf. Auch das Menü ist auf einem 3440*1440-Monitor etwas zu groß geraten, ich hoffe, dass das noch gepatcht wird. Auch am Sound liegt es nicht. Die Umgebungsgeräusche stimmen (könnten aber etwas mehr sein), der Soundtrack drängt sich nicht zu sehr auf. Wenn man nah reinzoomt wird die Musik lauter, wenn man rauszoomt leiser. === GAMEPLAY & SPIELSPAẞ === Hier lässt KAC leider ordentlich Federn. Wäre es auf dem iPad veröffentlicht worden, wäre es sicherlich gut geworden und ich hätte vielleicht einen Daumen hoch gegeben. Aber wir sind hier auf dem PC, da ist man schon ein bisschen mehr gewohnt. Am besten lässt sich dieses Spiel mit Siedler 2 oder Anno vergleichen. Steine abbauen, Wälder abholzen, Felder bestellen… Das Problem ist, dass das über 20 Jahre ältere Siedler 2 oder Anno 1602 schon ausgefeiltere und tiefgründigere Wirtschafts- und Warenkreisläufe hatte als KAC. Hätte man sich ein paar Monate mehr Zeit gelassen und diese ausgebaut, wäre KAC großartig geworden. Zum Beispiel gehen hier in KAC Weizen direkt an den Bäcker, obwohl es auch Mühlen gibt. Die Mühlen sind aber nur dazu da, die Fruchtbarkeit der acht umliegenden Felder zu erhöhen. Es gibt einen Mason, der jedoch nur Risse in Mauern repariert. Die Werkzeuge (Axt, Meißel, Hammer wie in Siedler 2) gehen in KAC nie aus, es gibt keine Schweine- oder Eselfarmen, keine Sägewerke, keine Eisenschmelzen, keine Fischer, keine Brauereien, sondern die Tavernen beziehen direkt Weizen. Fehlen Arbeitskräfte baut man einfach Häusern, nach einer Minute ist das Problem gelöst. Seuchen lassen sich ganz einfach mit Krankenhäusern bekämpfen (es gibt keine Medizin). Geht die Nahrung zur Neige baut man einige Felder, und nach einer Minute hat man wieder mehr (ein Jahr dauert nur etwa eine Minute). Der Hardmode verändert zwar ein paar Parameter (etwa härtere Winter), aber es bleibt eben oberflächlich. Auch der Terraingenerator lässt zu wünschen übrig. Es dauert Ewigkeiten, bis man eine halbwegs vernünftige Map gefunden hat, die nicht von (anfangs) unabbaubaren Steinvorkommen übersät ist, oder die nicht aus 90% Wüste oder unzähligen Inseln besteht. Auf Wüstenfeldern lassen sich keine Felder abbauen, und leider tauchen diese unfruchtbaren Felder zu oft mitten in fruchtbaren Ebenen auf, und man kann nicht wirklich was dagegen unternehmen. Wenigstens kann man Wasserfelder überbauen. Es gibt noch kleinere Mängel, etwa das oben beschriebene übergroße Menü, die unnützen Brunnen (steht zwei Felder neben einem brennenden Haus und trotzdem brennt es nieder) oder schlecht schließbare Fenster. Da muss noch an dem „X“ geölt werden. Sehe ich jetzt aber nicht so wild. Was mir aber ziemlich übel aufstößt war die fehlende Kommunikation seitens der Entwickler. Patches und Updates wurden veröffentlicht, doch man wusste nie, was sich geändert hat - die Entwickler hielten es nicht nötig, Release Notes zu veröffentlichen oder die Geldgeber auf den Laufenden zu halten (abgesehen von „Beta 3 ist nun veröffentlicht“-Mails alle zwei Monate oder so etc). Sowas geht für ein crowdgefundetes Early-Access-Spiel einfach nicht. SimAirport macht es vor, wie es geht. Man muss ihnen jedoch zu Gute halten, dass die Entwickler ab und zu im Forum aktiv waren. Mir gefällt jedoch das modulare Mauern- und Burgenbau-System. Mauern können sprichwörtlich in den Himmel gebaut werden, und mit Bogenschützen oder Ballisten bestückt werden. Das wird mit der Zeit auch bitter nötig, denn irgendwann fangen Wikinger- und Drachen-Attacken an. === FAZIT === Wären die Entwickler noch die Extra-Meile gegangen und hätten am Gameplay gefeilt, hätten wir hier einen potentiellen Siedler 2-Nachfolger gehabt. Leider bleibt aber, wie oben beschrieben, alles oberflächlich. Einige mögen hier einwenden „Aber es kostet nur 10 Euro!“ - Sicherlich, deshalb habe ich ja geschrieben, dass das auf einem iPad großartig geworden wäre. Aber auf dem PC habe ich schon nach etwa 4 Stunden alles gesehen, und der Wiederspiel-Faktor ist gering. Es gibt abgesehen von Wikingern oder Drachen keinerlei echte Gegner, keinerlei Herausforderungen. Mich ärgert es etwas, dass die Entwickler dieses Spiel freiwillig „kastriert“ haben, und anders als bei SimAirport sehe ich auch kein Potential mehr, das man ausschöpfen könnte. Vielleicht wird es mit ein bisschen mehr Content noch eine 7/10 und damit einen Daumen hoch, aber im derzeitigen Zustand kann ich das Spiel noch nicht für Hardcore-Aufbauspiel-Fans empfehlen. Wie gesagt, ich würde ein ähnliches Spiel jederzeit wieder funden. Ich mag an KAC den Grafikstil und den Burgenbau, auch der Sound ist gut. Über den oberflächlichen Spielinhalt kann ich jedoch nicht hinwegsehen. Wer ein komplexes Spiel mit ausgefeilten Wirtschafts- und Produktionsketten sucht wird mit KAC leider nicht glücklich. > 6-6.5/10 (C) (siehe Profil für meine Wertungsskala) (Im Vergleich zu anderen vergleichbaren Spielen unter)durchschnittlich. Größere Mängel im Spieldesign verhindern eine bessere Wertung.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Von einem kleinen Dorf bis zu einer strahlenden Großstadt. Umringt von Mauern und Türmen, geschützt durch eine eigene Armee die bereit ist, es mit jeder Gefahr aufzunehmen. Einführung Manchmal begnügt man sich mit weniger und akzeptiert seine missliche Lage. Man versucht auf einer einsamen Insel klarzukommen und so gut es geht Rohstoffe zu suchen und sich ein Heim zu bauen. Frei nach dem Sprichwort "Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach". Blöd nur, wenn es, wie in Kingdoms and Castles, keine Spatzen oder Tauben gibt, sondern einen handfesten Drachen. Allgemeines Die Grundaufgabe in Kingdoms and Castles besteht darin, aus einer mittelalterlichen Siedlung das Bestmögliche herauszuholen. Wir errichten Produktionsgebäude, zeigen den Einwohnern, dass man in unserem anfänglichen Dorf gut leben kann, und warten auf mehr und mehr zuströmende Bürger, die wiederum in Produktionsgebäuden arbeiten. Mit den erwirtschafteten Rohstoffen errichten wir Schutzwälle und verteidigen uns gegen Angriffe von außen gegen Wikinger und Drachen. Gameplay Positiv Eine einfache Steuerung sowie eine schnell zu verstehende Benutzeroberfläche machen den Einstieg leicht. Das Klick-Feedback ist vorhanden. Jede gesetzte Baustelle gibt dem Spieler vom Sound und auch der Grafik ein schönes Feedback. Es kommt keine Langeweile auf. Wir sehen uns nach jedem Angriff wieder vor immer neuen Aufgaben (Motivation). Neben dem Siedlungsbauaspekt, der alleine für das Auge angenehm ist, basteln wir auch an einer Art "Tower Defence" und steuern wir im späteren Spielverlauf eigene Truppen. Folglich verbindet sich Aufbau, mit TD und RTS. Zufällig generierte Karten sorgen für Abwechslung. Updates werden regelmäßig geliefert. (Stand: 01.02.2018) Negativ Ihr werdet niemals zum Aktivposten sondern müsst die ganze Zeit lernen einzustecken. Die Insel werdet ihr nicht verlassen können. Ihr habt keinen detaillierten Einfluss auf eure Stadt. Ihr gebt Aufgaben, versucht die Nahrungsproduktion anzukurbeln und die Verteidigung aufzubauen. Kein Handel oder gar unterschiedlichste Rohstoffproduktionen. Alles ist recht simpel gehalten. Manchmal werden euch einige Angriffe überraschen und zur Frustration bringen. Technik Grundlegend ist Kingdoms and Castles kein Grafikwunder. Jedoch gehört es genau zu den Spielen, die den Spielern mittels einer ganz bestimmten "polygonarmen" Grafik, welche jedoch "aus einem Guss" scheint, gefallen. Alles schaut perfekt aus. Jeder Baum passt hervorragend zu den Gebäuden. Selbst die Bevölkerung, die eher an Streichhölzer erinnern, ist seltsamerweise "hübsch". Frauen würden jetzt das Wort "putzig" verwenden. Das Spiel hat demnach auch keine sehr große Systemvoraussetzung. So läuft es flüssig auf einem Mittelklasse-PC. Ich selbst teste das Spiel mit einem i7-2600K, einer GeForce GTX 970, 16GB DDR3 Ram. Erst ab einer exorbitant großen Stadt, die eher noch in die Höhe als in die Breite wachsen würde, könnte das Spiel ab und an zu kleinen "Rucklern" führen. Spieldauer Derzeit lässt sich bereits einiges an Zeit in Kingdoms and Castles verbringen. Um bis zu einer kleinen Stadt zu kommen, braucht man ein wenig Zeit, welche im Mid-Game noch gestrafft wird. Kommt man ein Mal an einen Rohstoff-Engpass oder erleidet starke Verluste, kann ein normaler Durchgang für eine längere Zeit motivieren. Ich brauchte für einen normalen Durchgang ca. 8 Stunden Spielzeit. Jede Karte zufällig berechnet, daher bietet das Spiel mehrmals eine frische neue Erfahrung und kein Durchgang ist anfänglich wie der andere. Fazit Kingdoms and Castles wird jedem gefallen, der gerne eine Siedlung errichtet. Es ist kein Siedler- und auch kein Banished, dafür wird zu viel gekämpft und auch die Ressourcenvielfalt fehlt. Aber wer Lust auf ein eingängiges Spielprinzip hat, sich mit der Grafik anfreunden kann und ein Spiel für zwischendurch sucht, ist hier vollkommen am richtigen Ort. Zusatz Wer sich von dem Spiel extra überzeugen möchte, der kann auf das nun folgende Video klicken. https://www.youtube.com/watch?v=Vj6CCJbt_gY Zu meiner Person: Ich bin der Cigar0, Content Creator auf Youtube. Mitglied von GGC und immer sehr interessiert an neuen Spielen. Über einen Besuch würde ich mich sehr freuen. Zum Kanal Ihr wollt noch mehr Reviews zu tollen Spielen lesen? Ihr wollt bei der Entscheidung, welches Spiel ihr euch kaufen solltet, unterstützt werden? Dann besucht uns doch auf dem offiziellen Reviewprogramm der German_Gamer_Community.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das Spiel sieht auf den ersten Blick ganz cool aus, aber es mangelt an Inhalt. Bereits nach 2 Stunden hat man auf jeden Fall alle Gebäude freigeschaltet und da es sich hier um ein reines Aufbau-Spiel handelt, geht damit auch all der Reiz verloren. Wozu soll man sein Königreich weiter ausbauen, wenn es einem nichts bringt außer mehr von der (doch recht kleinen) Spielwelt zu bedecken? Quests oder etwas vergleichbares gibt es nicht. Sogar der anfangs furchteinflößend wirkende Drache stellt keine ernst zu nehme Bedrohung dar. Für eine kurze Demo wäre das Spiel ganz gut, aber dass das hier ein fertiger Titel sein soll wundert mich doch etwas.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Auch wenn Kingdoms and Castles vielleicht aussieht wie ein niedliches Stronghold, ist es das nicht, sondern geht eher in die Richtung eines chilligen Sim City. Zwar baut man hier eine Stadt bzw. Burg auf und wird auch gelegentlich von Drachen und Wikingern gestört und angegriffen, jedoch sind die nur 1, maximal 2 mal eine Herausforderung, danach lediglich ein lustiger Zeitvertreib beim Bauen und Wuseln. Auch hat man nach bereits 2 bis 3 Stunden alle Gebäude freigeschaltet bzw. bauen können und gesehen, so dass es danach nichts neues mehr zu sehen gibt. Das Spiel ist recht simpel gehalten, nicht nur von der Darstellung, sondern auch von der Spielmechanik. Zwar haben die Bewohner rudimentäre Bedürfnisse die sich auf eine Zufriedenheit niederschlagen, jedoch erfordert es kein großes Management diese zu befriedigen. Die größte Herausforderung ist es genug Essen bereit zu stellen um genug Bewohner zu ernähren. Die Angriffe der Drachen und Wikinger sind auf dem Schwierigkeitsgrad "normal" schon nach den ersten paar Malen keine Herausforderung mehr, aber darum geht es auch nicht. Viel mehr bauen wir uns wie in einem Sandkasten unsere kleine, mehr oder weniger heile Mittelalterwelt auf. Ob zweckmäßig, episch oder einfach schön, das bleibt einem selber überlassen und so kann man sagen das der größte Nachteil, die fehlende Herausforderung durch Angriffe, gleichzeitig ein Vorteil ist, denn man kann entspannt beliebig viel Zeit hier verbringen und seine Stadt erweitern, umbauen und beim Wachsen regelrecht zusehen. Ein bischen was von den alten Siedlern, nur ohne diese komplexe Produktionsmechanik. Wer also für wenig Geld Zeit in einer hübschen Mittelalterszenerie verbringen will und dabei der Burg und dem Reich beim wachsen und bauen zuschauen will, wird hier auf seine Kosten kommen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Kingdoms and Castles gefiel mir optisch recht gut, das minimalistische Design hatte was. Der freie Aufbau der Burg war ein weiteres Kaufargument. Ich hab dann mal knapp 90 Minuten reingeschaut. Am Anfang war es ganz cool, allerdings fiel gleich auf, dass die Karte stark begrenzt ist. Nun gut. Ein paar Wege, Häuser und Felder gebaut: Sieht doch schon ganz süß aus. Der Spaß ließ dann aber schnell nach. Nahrung und Ressourcen im Überfluss. Siedler zufrieden. Für Gebäude muss man eigentlich nur warten, bis man die Ressourcen zusammen hat. Ein Forschngssystem hätte mir hier gut gefallen. Im Endeffekt ist es zu leicht und ein Wuselfaktor wie bei den Siedlern oder eine lebendige Stadt wie bei Anno kommt nicht auf. Banished war dann doch auch um einiges herausfordernder, wenn auch langwieriger im Stadtaufbau. Wer schnell mal ein Königreich hochziehen will, ist hier richtig, wer lieber Städte aufbaut, sollte zu Anno oder Banished greifen. Mir gefiel es auf Dauer nicht gut und ich habe das zurückgegeben.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Vom Dörfchen zum Städtchen – so kann man das Ziel in Kingdoms and Castles beschreiben. Doch stumpfes Haus-Bauen reicht nicht, um ein guter Herrscher sein. So muss man sich stets um die Zufriedenheit der Einwohner kümmern. Sind diese unglücklich, wird kaum jemand Neues in die Stadt ziehen – dann wird das leider nichts mit dem Traum vom Städtchen. Je zufriedener die Bewohner sind, desto mehr Zuwanderer bekommt man. Diese muss man natürlich auch mit Essen und Arbeit versorgen. Deshalb sollte man immer etwas auf der hohen Kante haben – das wird einem nach der ersten schlechten Ernte erst Recht bewusst. Neben Nahrung sind andere Rohstoffe wie Holz, Stein und Eisen auch wichtig. Diese braucht man um bessere Gebäude zu errichten und später für den Handel mit auf dem Wasser fahrenden Händlern. Wenn diese Händler etwas abkaufen, geben sie Gold. Das wird ebenfalls durch erhobene Steuern verdient, allerdings sollte man da aufpassen – je höher, desto unzufriedener die Einwohner. Mit dem Gold kann man sich ein Heer aufbauen, besondere Gebäude bauen und natürlich Handeln. Wieso das Heer? Nun, es gibt keine anderen Zivilisationen, die gefährlich werden könnten. Doch alle paar Jahre lässt sich ein aggressiver, feuerspeiender Drache blicken. Ebenfalls Besuch bekommt man von unzivilisierten Wikingern, die das Königreich zu Schutt und Asche legen wollen. Wer expandieren möchte, muss sich vor Wolfshöhlen fürchten. Die Tiere können nur mit einem Heer „vertrieben“ werden. Es gibt auch andere Gefahren – so können neben dem Hungerstod die Einwohner auch durch Krankheiten dahinraffen. Abhilfe schaffen Ärzte in Kliniken, die solche Epidemien meist im Rahmen halten können. Durch Unfälle in Steinbrüchen und Altersschwäche können einzelne Bewohner natürlich auch sterben, dagegen kann man leider nicht viel tun. Insgesamt erinnert mich Kingdoms and Castles an Banished. Unterschiede sind neben der Low-Poly-Grafik die Fantasy-Welt und das Spielen als König. Außerdem muss man im Kingdoms and Castles deutlich mehr auf die Zufriedenheit achten. Das Überleben ist also nicht die absolute Priorität Nummer Eins. Grafisch ist das Spiel, wie bereits erwähnt, im Low-Poly-Stil gehalten, dennoch sieht es gut und stimmig aus. Sound und Musik sind toll und passen zum Spiel. Außerdem gibt es Monate nach Release immer noch regelmäßige Updates für das Spiel, dafür großes Lob an den Entwickler Lion Shield! Für alle lesefaulen: https://www.youtube.com/watch?v=GAWlkDmO4b8&index=2&list=PLFBt_wCnQl7MepH_BYoiCLtoYo5xkLqNJ& Pro & Contra + Stimmiges Gesamtkonzept + Keine Bugs + Gutes Balancing - Zu wenig Content - Kein Tutorial Wertung Spielspaß 40/50 Es macht Spaß, vor allem durch das gute Balancing und den stetigen Fortschritt. Mit der Zeit wird es leider eintönig, da es zu wenig Gebäude gibt Grafik & Design 15/20 Der Low-Poly-Stil passt überraschend gut zum Spiel Sound & Musik 8/10 Stimmig, macht Spaß zuzuhören Technik 5/5 Keine Bugs oder Abstürze Preis/Leistung 4/5 Für 10€ noch in Ordnung, etwas mehr Content täte gut Support 5/5 Nach Monaten weiterhin Updates Spieleinstieg 2/5 Leider kein Tutorial, vieles ist zum Glück selbsterklärend 79/100Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Gutes Konzept, seit drei Monaten aber Stillstand und kein neuer Content. Leider fehlen elementare Dinge. Lieber abwarten.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreiche Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.