
Last Epoch
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-09 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.
01Über Last Epoch
Reise in diesem Action-Rollenspiel durch Eterras Vergangenheit, erkunde Dungeons und gestalte deinen Charakter mit anpassbaren Fähigkeiten und zufälliger Beute. Wähle eine von fünf Grundklassen und entwickle sie zu einer von 15 Meisterklassen mit spezialisierten Fähigkeiten und Build-Optionen weiter. Steam-Bewertungen: 76% positiv bei 106.879 Rezensionen. Oberflächensprachen: Chinesisch (vereinfacht), Englisch, Französisch, Deutsch, Koreanisch, Polnisch, Portugiesisch (Brasilien), Russisch, Spanisch und Japanisch. Veröffentlicht am 21. Februar 2024.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 24,98 €2024-06-27 · FanaticalBasisspiel · dieselben Datensätze wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | — | — |
| Englisch | Ja | — | Ja |
| Französisch | Ja | — | — |
7 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Deutsch | Ja | — | — |
| Koreanisch | Ja | — | — |
| Polnisch | Ja | — | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | — | — |
| Russisch | Ja | — | — |
| Spanisch | Ja | — | — |
| Japanisch | Ja | — | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-10
02Vor dem Kauf
Sprache und Audio
Steam führt englische Sprachausgabe sowie Oberflächen in mehreren Sprachen, darunter vereinfachtes und traditionelles Chinesisch. Bestätigte Oberflächensprachen: {supportedLanguages}.
Spielmodi und Controller
Die Steam-PC-Version bietet Einzelspieler-, Mehrspieler- und Koop-Modi sowie vollständige Controller-Unterstützung.
03Häufig gestellte Fragen
Wo spielt Last Epoch?
Die Handlung spielt in Eterra. Reisen durch verschiedene Zeitalter enthüllen Fraktionen und Geheimnisse, während du versuchst, den Zeitstrahl neu auszurichten.
Wie funktioniert die Charakteranpassung?
Du beginnst mit einer von fünf Klassen und kannst zu einer Meisterklasse aufsteigen. Jede Fähigkeit hat einen eigenen Verbesserungsbaum, der ihre Wirkung verändern und verstärken kann.
Was bieten Beute und Handwerk?
Zufällige Ausrüstung umfasst einzigartige Gegenstände und Sets. Mit dem deterministischen Herstellungssystem kannst du Ausrüstung und Charakterfortschritt gezielt verbessern.
“The loot-grind breakout that uses deterministic crafting and free respecs to settle the seat between Diablo 4 and Path of Exile”
Unser Fazit
An underdog that claimed the empty chair
Drop Last Epoch into the crowded ARPG map of 2024 and its position is unmistakable. Diablo 4 sold ease and spectacle and got dinged for a shallow endgame; Path of Exile pushed depth to its limit and turned away newcomers with a vertical learning curve. Between them sat a chair no one had managed to hold — deep enough to satisfy, open enough to let people in. Last Epoch came to claim it, and the 1.0 peak of 264,708 concurrents, edging past Path of Exile's own Steam record, dragged a young indie studio into the same sentence as the two giants overnight.
Zoom out and the lineage is clean. Diablo 2 set the template of kill, loot, and stack a build; Path of Exile drove depth to the extreme; Diablo 4 drove accessibility to the extreme. Last Epoch picked a fight with none of those poles and shrewdly took the unclaimed center line, proving an indie team could still cut its own opening in a lane that looked carved up for good. That is the kind of result that reshapes expectations for what a small studio can credibly attempt next.
A steady 80, and the word critics keep using
The scorecard is solid: 80 on Metacritic, 80 and a Strong tier on OpenCritic, recommended by close to four in five of 28 outlets and ranked in the top 17 percent of all games, with Steam holding around 76 percent positive across more than 106,000 reviews. The word that keeps recurring in those reviews is player-friendly. A critic who spent a decade on Path of Exile went so far as to call this the first game in over ten years to pull him away from it — the very thing he had wished Diablo 4 would become. That endorsement carries weight precisely because it comes from a jaded grinder who has seen every trick.
The 80 docks points for the storytelling and the staging; what it leaves standing is an unarguable foundation of mechanical depth. It is worth reading the number for what it is: not a verdict that the game is mediocre, but a recognition that its peaks and its valleys sit far apart. The systems would earn a higher mark on their own; the narrative and presentation drag the average back down. Weigh the two by how many hours you will actually spend in each, though, and the balance tips firmly toward the part that holds up — because almost all of those hours go to the build, the crafting, and the grind, and almost none to the cutscenes.
Who should buy, who should not, and the thing nobody can copy
Who is this for? The grinder who bounced off Path of Exile's first hour and ran dry on Diablo 4 by week two. If you want deep build experiments without swallowing a textbook, if you are done with the slot-machine misery of crafting by luck, this was built for you — and full offline play sweetens it for anyone fighting their network. Who should pass? If you grind for immersive cinematics and a story to fall into, the tale here will not hold you, and if you chase top-shelf visuals and addictive impact, both land at merely sufficient.
What can't be copied is not any single system but the controlled-progression philosophy running through all of it. Deterministic shard crafting plus penalty-free respecs delete the most casino-like, most anxious parts of looting and hand back a climb you understand from start to finish. That is the hard edge it brings to Blizzard's top-down flagship Diablo 4: however strong the spectacle, it cannot offer that steady sense of being in command. The narrative is thin, the visuals plain, the retention curve honestly steep — all real. But as an underdog that fought its way through on system design, it has, on the lane it chose, reached a level few at its price can touch. If you are exactly the player it is aiming at, it is one of the best uses of your hours in years.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in Originalsprache · 10 RezensionenAusgewählte hilfreiche Rezensionen in dieser Sprache enthalten Empfehlungen und Kritik. Sie bilden nicht die Gesamtbewertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
They promised there would be no (ZERO) paid content patches like DLCs, Areas, Classes... Anything not cosmetic they promised would be free. Literal quote: "We want to continually update the game with small and large content patches. These will never be paid for" Broken promises, lies, false advertising and greed.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Um den Negativen Rezensionen entgegen zu wirken, die einfach nur Ihren Frust los werden möchten. Das Spiel ist SUPER für 35€ Schade das der Start nicht funktioniert hat, aber wir werden bald alle zocken können.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Also, ich hab es echt versucht, trotz Krafton hinter euch zu stehen und das Spiel zu verteidigen – einfach weil es meines Erachtens nach eine super Alternative zu den anderen ARPGs ist, vor allem wenn man sich anschaut, wie sehr sich D4 eigentlich ins Aus geschossen hat. Dass ihr euch aber jetzt wirklich dazu entschieden habt, bei einem Spiel, das sowieso schon 34 € kostet, noch Klassen zu bringen, die ebenfalls erst einmal gekauft werden müssen (p2w?), und man generell für so ziemlich alles nebenbei auch noch zahlen soll, ist für mich persönlich ehrlich nicht mehr akzeptabel. Ihr brecht euer eigenes Versprechen an all die Fans, die das Spiel trotz allem am Leben gehalten und supported haben. Anstatt dass irgendetwas besser wird, ändert sich an den Problemen so gut wie nichts.. keine sauberen Bugfixes o. Ä. … aber Hauptsache, ihr verkauft eure Seele an Krafton und tretet die Community mit Füßen. Ab sofort ist dieses Spiel halt einfach tot – sehr schade!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Normalerweise bin ich zu faul, Spiele auf Steam zu rezensieren, aber bei Last Epoch hatte ich das Bedürfnis, dies zu tun. Ich glaube, ich gehöre genau zu der Zielgruppe, die das Spiel erreichen will: frustriert von den langweiligen, langwierigen Mechaniken von Diablo IV. Das fehlende Gespür der Entwickler, ein Spiel zu entwickeln, das wirklich Spaß macht, anstatt zu versuchen, den Spielern die Spielzeit aufzuzwingen. Frustriert über die übermäßige Menge an Inhalten und Mechaniken in PoE, für die man anscheinend einen Hochschulabschluss braucht, um zu lernen, wie man sie effektiv spielen kann, selbst wenn man einem bestehenden Build-Guide folgt. Last Epoch liegt genau in der Mitte. Es hat viel mehr Tiefe und Möglichkeiten als D4 und ist viel zugänglicher als PoE. Ich bin ein 42-jähriger Familienvater und ich schätze meine knappe Spielzeit sehr. Ich möchte sie nicht damit verschwenden, mich selbst zu töten, um ein paar Stufen in D4 zu erreichen, oder 20 Stunden lang Videos anzuschauen, um zu lernen, wie man in PoE craftet. Die 100p, die Last Epoch verlangt, sind absolut fair für das, was sie anbieten. Ich empfehle jedem, das Spiel auszuprobieren.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Last Epoch ist ein Spiel, dass sich auf dem Papier total gut anhört und bei dem man denkt, die Entwickler haben sich wirklich was dabei gedacht, dass dann aber komplett an der Praxis zerschellt. Fangen wir erstmal mit dem Positiven an: Hat mir gefallen: - Die Welt bietet abwechslungsreiche Orte, die ganz individuell gestaltet sind. - Auch die Gegner sind je Kapitel unterschiedlich gestaltet, da wiederholt sich optisch nichts. - Ich finde es fast schon revolutionär festgelegte Charaktere zu haben. Endlich muss ich mich nicht mehr selber im Charaktereditor erstellen, um mir im erstbesten Moment Rüstung und Helm anzuziehen, um dann nichts mehr davon zu sehen. Tut auch gut nicht immer selbst die Welt retten zu müssen. - Sehr vielfältiger Lootfilter. - Das Fraktionensystem gefällt mir, es kam aber leider für mich zu spät im Spiel. Bis dahin war meine Motivation schon weg. Hat mir nicht gefallen: - Jede Menge Bugs in 1.0 + Kleine Schlampigkeiten: Maus verdeckt Tooltip, Figur hat plötzlich keinen Helm mehr auf, Händler nicht ansprechbar, Monster Lebenspunkte werden nicht angezeigt, etc. + Jeder Zonenwechsel sorgt dafür, dass die ganze Karte und alle Monster zurücksetzt werden. Auch wenn man nur mal kurz in die Stadt will, um Sachen zu verkaufen. + Monster verlieren teilweise ihre Hitbox und sind per Linksklick nicht mehr anvisierbar. + Geskillte Fähigkeiten tuen nicht das, was in der Beschreibung steht. + Wenn ich eine niedrigere Auflösung eingestellt habe, setzt sich diese manchmal beim Spielstart zurück. + In einzelnen Gebieten zieht die Grafikkarte doppelt so viel Watt und läuft richtig heiß. - Komische Entscheidungen + Es gibt wasserbasierte Monster, die in Wasserumgebung mit Blitzen schießen. + Es gibt wasserbasierte Monster, die mir eine Welle aus Wasser entgegen schießen... soweit so logisch. Problem: Es gibt keinen Wasserschaden oder Wasserresistenzen im Spiel. Gegen was zur Hölle muss ich mich also verteidigen? + Schwierigkeit wird wieder nur rein mathematisch erzeugt, in dem pro Kapitel einfach die Schadensmultiplikatoren hoch gesetzt werden, aber nicht durch spielerische Vielfalt. - Monster + Das Spiel ist im Grunde nur ein Monsterhordenschnetzel-Simulator. Es kommen massen an Monstern auf einen zu, die meist aber mit 1-2 Schlägen erledigt sind. + Auf das wesentliche herunter gebrochen gibt es nur Monster die blind auf einen zurennen oder die stehen bleiben und schießen. + Der Schwierigkeitsgrad ist quasi = 0. Durch die Level laufen, genug Monster einsammeln, 1-2 Fähigkeiten einsetzen, alle kaputt, repeat. + Das mit dem Schwierigkeitsgrad = 0 trifft auf 99,9% aller Fälle zu. Es kommt dann schon mal ein Monster, was einen mit einem Schlag tötet. Man reibt sich dann verwundert die Augen, weil man alle Widerstände auf max hat, massig Verteidigung und massig Lebenspunkte, aber man wird trotzdem einfach so weggefegt. Das ist dezent frustrierend. - Story + Wirkt, als wäre sie von einer KI geschrieben. Keine Höhen, keine Tiefen, abruptes Ende. + Besteht meist aus "Durchquere mal die zwei Gebiete, dann reden wir da weiter. Ich teleportiere mich schon mal dahin." Ein Charakter sagt in einem späteren Kapitel tatsächlich mal zu einem "Dies wird ein langer Weg... aber Du kennst Dich ja mit langen Wegen aus." + Bei Zeitreisen finde ich liegt es eigentlich auf der Hand, dass man dieselben Orte in unterschiedlichen Zeiten bereist. Hier bereist man aber unterschiedliche Orte in unterschiedlichen Zeiten, was für das Zeitreisethema in meinen Augen eine Verschwendung ist. Außerdem wird dies recht belanglos behandelt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das Spiel verdient den Hate durch die Serverprobleme garnicht. Das ein Launch nicht immer reibungslos verläuft ist nichts neues. Das Game ist ein Juwel und hat alles was ARPG Fans freuen wird. Jetzt mal abseits von Loot-Filter, Crafting und sowas. Spiele gerade seit Stunden den Warlock und muss sagen, dass ich den Totenbeschwörer aus Diablo einfach 0 vermisse. Auch der Mage ist einfach der beste Mage den ich in einem ARPG gespielt habe. Mit dem 1.0 Patch haben Sie die Grafik noch so einmal richtig aufgewertet und es sieht einfach so geil aus. Zudem wurde die Monsterdichte erhöht und ist nun genau richtig. Lasst euch von den frustrierten Leuten nicht das Spiel schlecht reden. Klar wäre es schön gewesen, wenn man mit seinen Freunden oder während man einen Stream ansieht gleichzeitig selber sofort loslegen kann. Es ist aber kein Weltuntergang. Das Spiel schlecht zu reden nur wegen paar Stunden Server Probleme ist aber mit das unfairste der Welt. Dieses Spiel ist einfach der letzte Nagel auf Diablos Grab. Last Epoch ist zweifellos ein herausragendes Spiel für Fans von Action-RPGs oder die die es werden wollen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Last Epoch hat ganz viele tolle Ansätze - leider aber auch jede Menge kleinere und größere Baustellen. Ich habe irgendwann während des Early Access mit Last Epoch angefangen und mittlerweile rund 140 Stunden im Spiel verbracht. Dabei ereilt mich jedes Mal das gleiche Schicksal - ich fange mit ganz viel Lust an zu spielen, spiele eine ganze Weile und nach ein paar Runden im Endgame geht der Spaß auch schon wieder rapide zur Neige. Was mir z.B. gefällt: - Das Charakter- und Skill-System ist wirklich gut gelungen und vergleichsweise intuitiv zu bedienen. Wer lesen kann und das auch tut, bekommt auch ohne massives Theorycrafting einen irgendwie halbwegs funktionierenden Build zusammengezimmert. - Seit Patch 1.00 fühlt sich das Kampfsystem sehr ordentlich an - die Skills haben Impact und alles spielt sich smooth und direkt. - Das Crafting-System ist gut gelungen und bietet eine schöne Mischung aus RNG und Target-Crafting. Was mir z.B. nicht gefällt: - Die Kampagne und das Leveldesign sind furchtbar monoton. Während der Kampagne hat man das Gefühl, sich durch einen nicht enden wollenden Schlauch zu bewegen. Alles ist sehr linear, es gibt keinerlei Nebenschauplätze (kleine Dungeons, zufällige Ereignisse etc.) und auch wenn es Kapitel gibt, hat man nicht das Gefühl, dass es sie gibt - man rennt einfach von einer Quest zur nächsten und hofft, dass das alles ganz schnell ein Ende hat und man ins Endgame darf. Zwischendurch gibt es zwar ein paar Bosse - davon fallen aber letztendlich nur zwei wirklich auf. Die anderen prügelt man im Vorbeigehen vom Bildschirm, ohne dass sie das Gefühl irgendeiner Relevanz vermitteln würden. So fehlen in der gesamten Kampagne jegliche Meilensteine. Das alles wirkt auf mich irgendwie noch immer unvollständig und ein wenig lieblos. - Die Präsentation von Quest und die Story sind bieder und spornen mich nicht wirklich zum weiterspielen an. Was mich mittlerweile einfach nur nervt, ist die Sprachausgabe der Händler-NPC - jeder spricht den Spieler nach dem Anklicken mit "What do you want?" an. Eigentlich überhaupt nicht relevant - mich nervt es aber. Genau so wie die Deutsche Übersetzung, die vermutlich primär Google Translate entspringt. Vieles wirkt unpassend, einiges ist sogar schlichtweg falsch übersetzt. Da das auch teilweise auf Skills und deren Synergien untereinander zutrifft, kann es einem im schlimmsten Fall das komplette Spiel kaputtmachen. - Das Endgame - ein Echo nach dem nächsten, ein Monolith nach dem nächsten. Das kennt man so ähnlich auch von anderen ARPG - nur schaffen die meisten Mitbewerber zumindest ein bisschen Abwechslung zwischendurch. - Das Itemsystem: eigentlich ist das sogar ganz gut gelungen und bietet zusammen mit dem Crafting-System sehr viele Möglichkeiten. Mir fehlen aber echte Chase-Items - also besonders tolle legendäre oder einzigartige Items, für die man sich gerne immer wieder Stunde um Stunde mit den Monstern prügelt. Grundsätzlich gibt es diese Item-Klassen zwar, aber sie sind in den meisten Fällen eben nicht wirklich etwas Besonderes. Kurzum: mir ganz persönlich macht Last Epoch zwar immer mal wieder für ein paar Stündchen einen gewissen Spaß. So richtig fesseln kann es mich aber einfach nicht. Diesen Cycle habe ich vielleicht 15 Stunden gespielt - und nun reicht es dann auch schon wieder. Zum Glück ticken aber alle Menschen anders und ich freue mich für all diejenigen von euch, die mit Last Epoch so richtig viel Spaß haben.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
22 stunden und ich kratze gefühlt grad mal an der oberfläche! wen diablo 4 enntäuscht und PoE überwältigt hat, findet hier einen guten mittelgrund!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Spiel ist schon cool aber es passiert nix mehr. Wenn das so weiter geht, ist Diablo 4 vorher da. Deutsch sollte auch kommen.Nix. Ich bezweifle das es fertig wird. Nachtrag. Man kommt gar nicht mehr in das Spiel rein. Server voll. Postion 4000. Das kann es doch nicht sein. So kann man es nicht empfehlen. Wenn es jetzt schon nicht geht was soll erst später werden ?? Man sieht auch leider nicht ob sich deine Position ändert. Es bleibt immer bei der gleichen. Raten ist angesagt 2 h oder 6 h . Wer weiß das schon.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: Originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 14.08.2026.
