
Life is Strange: Double Exposure
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
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01Über Life is Strange: Double Exposure
Als Fotografin an der Caledon University findet Max Caulfield ihre Freundin Safi tot im Schnee. Der Versuch, die Zeit zurückzudrehen, öffnet stattdessen einen Weg zu einer parallelen Zeitlinie, in der Safi noch lebt. Wechsle zwischen beiden Wirklichkeiten, verfolge Hinweise und Verdächtige und triff Entscheidungen, während Max versucht, den Mord aufzuklären und zu verhindern. Steam-Spieler bewerten das Spiel zu 68% % positiv, basierend auf 7.885 Rezensionen. Die Steam-PC-Version unterstützt Deutsch, Englisch und weitere Sprachen als Benutzeroberfläche. Veröffentlicht am 29. Oktober 2024.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis der letzten 36 Monate
≈ 17,76 €2026-03-12 · SteamBasisspiel · dieselben Daten wie in der Tabelle oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
9 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | Ja | Ja |
| Deutsch | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | Ja |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Spanisch (Lateinamerika) | Ja | Ja | — |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-19
02Vor dem Kauf
Sprache und Steuerung
Die Steam-PC-Version bietet vollständige Controller-Unterstützung. Unterstützt werden unter anderem Deutsch, Englisch und vereinfachtes sowie traditionelles Chinesisch; die Sprachoptionen unterscheiden sich bei Audio und Untertiteln.
Spielmodus
Als Einzelspieler-Spiel folgt die Geschichte Max Caulfields, die zwischen zwei Zeitlinien wechselt, um einen Mord aufzuklären und zu verhindern.
03Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in der Geschichte?
Max entdeckt ihre Freundin Safi tot im Schnee. Eine zweite Zeitlinie, in der Safi noch lebt, eröffnet Max die Möglichkeit, den Mord zu untersuchen und zu verhindern.
Was bedeutet der Wechsel zwischen den Zeitlinien?
Max kann zwischen zwei Zeitlinien wechseln. Beide Versionen des Campus enthalten Hinweise, Geheimnisse und Entscheidungen.
Welche Musik enthält das Spiel?
Die Beschreibung nennt eine Originalmusik sowie neue und lizenzierte Songs.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der eigenen Sprache · 10 RezensionenAusgewählte hilfreiche Rezensionen in dieser Sprache zeigen sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der allgemeinen positiven Bewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Life is Strange war einmal eine emotionale Ausnahmeerscheinung, ein Spiel, das berührt, erschüttert und lange nachwirkt. Double Exposure verfehlt diesen Kern jedoch nahezu vollständig. Bereits außerhalb des eigentlichen Spiels beginnt das Problem: Der frühere Zugang durch das teure Deluxe-Upgrade ist ein fragwürdiges Zeichen moderner Monetarisierung und hat mich fast ein Jahr vom Kauf abgehalten. Wenn selbst Achievements und Sammelobjekte an zusätzliches Geld gebunden sind, wird 100 %-Completion faktisch zu einer Frage des Kontostands und meiner Meinung nach bewusste Ausgrenzung in der Videospielszene. Im Spiel selbst setzt sich die Enttäuschung fort. - Safi als Sidekick ist durchgehend nervig, eindimensional und ohne emotionale Tiefe. Auch die übrigen Figuren bleiben blass, austauschbar und kaum erinnerungswürdig. Es fehlt vollständig das typische Life-is-Strange-Gefühl aus Ruhe, Melancholie und zwischenmenschlicher Nähe. Die Geschichte wirkt gehetzt, fragmentiert und ohne klaren roten Faden. Entscheidungen haben kaum Gewicht, Spannungsaufbau findet praktisch nicht statt. Besonders enttäuschend ist der Umgang mit Max: - Sie wirkt kaum gereift, trotz ihres Alters. - Ihr Verhalten erinnert weiterhin an einen Teenager. - Sie trifft wiederholt fragwürdige Entscheidungen, deren Konsequenzen schlicht auf den Spieler abgewälzt werden, nicht narrativ reflektiert, sondern bequem geschrieben. Die Spielmechanik verstärkt diesen Eindruck zusätzlich: - Keine echten Rätsel. - Kein intelligentes Zeitspiel. - Stattdessen ein monotones Hin- und Herrennen zwischen zwei Zeitlinien, das weder fordert noch überrascht. Wo frühere Teile emotionale Höhepunkte boten, Tränen auslösten und moralische Konflikte spürbar machten, bleibt hier nur eines zurück: Pure Langeweile. Kein Mitfühlen. Keine emotionale Bindung. Kein Nachhall.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
F*** O** Square Enix Schade, dass ich bei einer positiven Review mit einem Rant über den Publisher anfangen muss (Sorry!), aber Square Enix ist mittlerweile einfach eine der ekelhaftesten, geldgierigsten Firmen im Gaming-Bereich. Und mit jedem Game, das sie publishen wird die Menge an Gier größer, die man als Spieler erdulden muss. Ich wünschte, Square Enix hätten nie ihre schmierigen Finger an das Life is Strange Franchise gelegt. Wie kommt man auf die braindead Idee, bei einem Story-Game ein 2 Wochen Early Access anzubieten? Gerade für die echten Fans der Serie, die nicht bereit sind, das Geld zum Fenster rauszuwerfen, waren diese beiden Wochen ein Spießrutenlauf auf Social Media, YouTube, etc. ... Klar, ich blocke und mute einfach mal Teile der Communitys, in denen ich normalerweise unterwegs bin. Und auch nach dem Early Access geht das Problem ja weiter, weil EA-Nutzer dann direkt mit Episode 3 weitermachen und die "normalen" Leute erst einmal aufholen müssen, damit sie nicht an Tag 1 schon Spoiler aus Episode 3, 4 oder 5 bekommen. Außerdem ... Warum zum Teufel steckt ihr tatsächlichen Content in ein 30€ Paket? Ich rede natürlich von der „Katzen-Side-Quest“, welche übrigens EIGENE ACHIEVEMENTS hat, man also ohne diese Quest KEINE 100% im Spiel erreichen kann, zumal es diese auch nicht als separaten DLC gibt, nein die gierigen Chefs bei Square Enix wollen dafür 30€ haben. Ich war SO KURZ davor, dem Spiel alleine wegen der genannten Gründe eine negative Bewertung zu geben (und da wusste ich das mit der Side-Quest und den Achievements noch nicht), bevor ich es gespielt habe. Nur aufgrund der Qualität des Spiels selbst und dem was Deck Nine hier geleistet hat, habe ich mich schlussendlich dagegen entschieden, da die Entwickler oft nichts für die Gier der Publisher können. Aber ganz im Ernst, F*** O** Square Enix. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3356943710 Max Caulfield kehrt zurück Genug Rant für eine Review. Kommen wir zum eigentlichen Spiel. Zur Ankündigung von „Double Exposure“ waren sicher viele Fans happy, dass Max wieder auftaucht, aber ganz bestimmt auch besorgt, ob das Zurückbringen der Hauptfigur aus dem ersten Spiel der Serie nicht auch problematisch wird. Würde man beide Enden des Originals berücksichtigen und in den neuen Teil implementieren? Wie würde man erklären, dass Max wieder Kräfte nutzt, nach dem was in Arcadia Bay passiert ist? Etc. ... Da gab es ganz sicher genug Bedenken bei den Leuten. Aber schon sehr bald nachdem ich angefangen habe, und erst recht jetzt nach Abschluss der Story, kann ich persönlich sagen, dass ich sehr positiv überrascht bin davon wie Deck Nine Max, ihre Hintergrundgeschichte und die Enden des ersten Teils behandelt hat. Aber in dem Zug auch ein kleiner Hinweis: Es ist nicht 100% notwendig, das Original (oder das Remaster) gespielt zu haben, ABER ich würde es ausdrücklich empfehlen, da man als Spieler so sehr viel besser viele Charakterzüge von Max, ihre Entscheidungen und Anspielungen in Double Exposure nachempfinden kann. Außerdem spoilert der neue Teil definitiv massiv die Story vom ersten Life is Strange. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3359046279 Life is Strange so schön wie nie zuvor Ich finde, dass das erste Life is Strange von 2015 auch heute noch ein schönes Spiel ist, aber wenn wir ehrlich sind, dann hatte es damals durchaus seine Einschränkungen und Limitierungen ... ist eben auch bald 10 Jahre her. Ganz besonders bei den Animationen und der Umgebung hat sich inzwischen EINE MENGE getan und das sieht und hört man in Life is Strange: Double Exposure. Die meisten Charaktermodelle, die Animationen, die Interaktionen der Charaktere miteinander und einfach die ganze Präsentation ist so unglaublich knackig, dass man die ganze Zeit nur staunen möchte. Ich habe während meines Spieldurchlaufs bestimmt allein 50 Screenshots von Maxs Gesicht gemacht, weil es einfach so gut aussieht. Selbst die kleinsten Emotionen sind lesbar, was in einem Spiel wie Life is Strange extrem (positiv) auffällt. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3359046257 Auch die Musik ist wie gewohnt in der Serie über jeden Zweifel erhaben. Ein Unterschied der mir zu vorherigen Teilen aufgefallen ist, es läuft nahezu durchgehend immer und überall irgendeine Musik. Egal ob man auf dem Campus, in einer Bar oder seiner eigenen Wohnung unterwegs ist, FAST immer läuft ein Track im Hintergrund. Ich persönlich finde das megagut, zumal der O.S.T. wie immer ein Banger ist, aber ich kann mir vorstellen, dass Streamer und dergleichen da echt Probleme bekommen mit Copyright und so. Fazit: Fans der Reihe sollten hier zugreifen, es handelt sich schlichtweg um den besten Teil der Serie seit dem Original. Die Story ist sehr interessant, ich hatte zumindest eine Menge an unerwarteten Wendungen und WTF-Momente, die Charaktere sind bunt, divers, toll geschrieben und niemals eindimensional. Die Umgebungen sind einfach toll, auch wenn ich mir ein paar mehr Locations gewünscht hätte, wenn ich ehrlich bin. ----- Alle Reviews von mir findest du unter folgendem Link: << Review Bereich >> Bis zum nächsten Mal, Max Caulfield. <3Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das wohl schlechteste Spiel der Life is Strange Reihe. Die Charaktere sind uninteressant, die Story ist bis kurz vor Ende einfach extrem langweilig und das Spiel ist voller Bugs. Charaktere Absolut jeder Charakter hier ist irgendwie Teil von LGBTQIA+ und man versucht krampfhaft Diversität und diskriminierende Dinge gegenüber den einzelnen ethnischen Gruppen einzubauen. Rasissmus und Sexismus sind zwar auch heute noch Probleme aber die Dinge so anzusprechen, wie es hier gemacht wurde, ist einfach falsch. Außerdem, so schön eine solche Repräsentation auch sein mag, ist es absolut übertrieben und unrealistisch, dass jeder Charakter hier ein Teil der LGBTQIA+ ist. Story Die Story wird leider nicht gut aufgebaut und nimmt auch erst kurz vor Ende endlich fahrt auf. Leider fühlt sich das Spiel mehr nach einer Intro-Quest zu einem kommenden Nachfolger an, und nicht wie ein gutes eigenständiges Spiel. Bugs Überall im Spiel hatte ich visuelle bugs. Nichts was das Spiel zerstört hat, jedoch sehr genervt hat im generellen durchspielen. Permanent sind Texturen erst spät aufgetaucht und waren anfangs immer sehr verschwommen. Sonst lief das Game eigentlich ganz gut. Das wars! Joa leider wirklich das erste Spiel, was mich aus dieser Spielreihe enttäuscht hat. Ich hoffe wirklich, dass man in der Zukunft wieder ein bisschen zurückrudert und sich mehr an Beispiel an den eigenen Vorgängern nimmt. Die Charakter waren früher viel interessanter und Probleme wurden deutlich besser angesprochen, als in diesem Spiel hier.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Max Caulfield ist endlich zurück! Nachdem ihr letztes Abenteuer bereits neun Jahre zurückliegt, hat sie sich mittlerweile als Dozentin an einer Universität für Künstler eingeschrieben. Scheinbar konnte sie dort langsam zur Normalität zurückkehren und sogar neue Freunde finden. Life is Strange: Double Exposure punktet mit alten Stärken wie sympathischen und vielschichtigen Charakteren, sarkastischem Humor, einem entspannten Gameplay und stimmungsvoller Atmosphäre. Die Schauplätze sind mit viel Liebe zum Detail entworfen und liefern ordentlich Nostalgie. Wer sich darauf freut, Max wiederzusehen, wird sehr gut unterhalten und das sogar mit erstklassiger deutscher Sprachausgabe. Aber das Feeling von Arcadia Bay kommt nicht wieder zurück. Was wir bekommen, ist ein solides und abwechslungsreiches Abenteuer mit spannender Story, die vielleicht manchmal etwas verwirrt, aber nie langweilt. Die seltenen technischen Unebenheiten trüben das Spielerlebnis fast gar nicht. Und trotz aller Mühe kommt es nicht an das Original heran. Max bewegt sich hier auf sehr eingeschränktem Terrain. Alles findet an den gleichen fünf Schauplätzen, mit den gleichen Nebenfiguren statt. Das hat man in den Vorgängern interessanter gemacht. Und auch mit woken Inhalten hat man hier nicht gespart. Sicher kann es interessant und erfrischend sein, wenn man Transpersonen und Bisexuelle in die Story miteinbringt. Wenn aber ein Großteil der Charaktere laufend von ihrer Bisexualität erzählen, wirkt das unglaubwürdig, teilweise sogar nervig und die Qualität der Story leidet massiv darunter.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
So... Da haben wir also die Rückkehr von der einst so kühnen und doch so interessanten Person Max Caulfield. Doch ist es die Rückkehr, die wir gebraucht haben? Dazu mal meine Sicht der Dinge. Nach den ersten zwei Episoden war ich durchaus zufrieden mit der Weise, wie die Story vorangekommen ist und man hatte das Gefühl in diese Welt einzutauchen. Auch sind die Bereiche durchaus hervorzuheben und auch grafisch kann das Spiel bis auf wenigen Ausnahmen positiv punkten. Leider wird die Story ab Episode 3 immer merkwürdiger und man merkt, dass sich immer mehr Fehler in der Erzählungen einschleichen. Somit kommt man sich nicht mehr vor wie ein Teil der Welt und auch Max wirkt von Episode zu Episode immer weiter von ihrer Persona abzuweichen. Die ursprüngliche Story verliert komplett ihren Wert und es ist beschämend, dass trotz einer solch langen Entwicklungszeit und einen unfassbar guten Start das Spiel immer weiter seine ganze Persönlichkeit verliert. Es wird lediglich mit Funktionen, wie Chats und Social Media versucht die einzelnen Personen zu beschreiben, allerdings weiß man auch nach allen Episoden nicht wirklich mit wem man es zu tun hat. Die Charaktere haben zum Teil einen unglaublich schlechten Charakter und man fragt sich, wie Max so stark abdriften konnte. Da hatte man beim originalen Life is Strange noch eine Bindung zu allen Leuten. Nach Durchspielen des gesamten Spiels auf Konsole und den Versuch das Spiel eventuell auf PC richtig zu spielen ist es traurig zu sehen, wie man alles verlieren kann. Pro: + Grafik + Persönliche Outfits + Soundtrack Durchschnitt: ° Katzen Content ° Anspielungen auf Chloe, Kate und anderen Charakteren aus LIS 1 Contra: - Schwache Erzählung - Performance und Glitches - Keine Bindung zu den Charakteren - Fehlende Hinweise / gesamte Story wird einfach von Episode 3 an komplett auf den Kopf gestellt?! - Entscheidungen haben kaum Einfluss auf die Story, da eh Jeder dir etwas verzeiht. - Manche Entscheidungen wären in LIS 1 normale Entscheidungen und keine "schwerwiegenden" gewesen. - Charakter/Persönlichkeit von Max Meine Bitte an die Entwickler: Nehmt euch Zeit, macht eine Story mit neuen Charakteren. Bitte auch viel mehr Fokus auf die ersten zwei Hauptteile nehmen um zu sehen, weshalb diese so erfolgreich waren.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Es ist sehr schade was manche Leute als Grund angeben um das Spiel Negativ zu bewerten. Ein „größtenteils Positiv“ ist hier absolut unangebracht. Double Exposure ist ein wirklich meisterhafter Teil, indem Max Caulfield wieder zurückkehrt und Ihre Geschichte fortsetzt. Auch Jahre später empfinde ich den Charakter immer noch als sehr angenehm und man hat das Gefühl, dass man sich wieder in Teil 1 befindet. Im Laufe des Spieles wurde das Drama um Arcadia Bay und die dazwischenliegende Zeit aufgegriffen, was mir sehr gut gefiel. Nicht nur Max entwickelte sich hier weiter, sondern auch Ihre Kräfte. Statt den vorherigen Zeitreisen gibt es nun 2 Zeitlinien/ 2 Welten in denen man sich bewegen kann. Die Atmosphäre und die Effekte sind wirklich wunderschön gemacht. Soundtechnisch gibt es absolut nichts auszusetzen. Die Story ist super. Grafisch schön gemacht, jedoch sollte man sich vor dem Starten mit den Grafikeinstellungen auseinandersetzen. Sehr positiv: Es wurden bekannte Dinge aus LIS 1 aufgegriffen, wie zbsp. der Sturm. Die Einzelnen Locations sind wirklich sehr schön umgesetzt, hier war die Liebe zum Detail erkennbar (wie bspw. in der Bar oder in Moses Büro) Das Spiel läuft flüssig und wies auch keinen Bug auf. Bei einem Dialog fand eine falsche Übersetzung statt, der Charakter "GWEN" sprach auf einmal in einer anderen Sprache weiter, störte aber nicht. Dieser Teil kann ganz klar mit den anderen LIS-Teilen mithalten, jedoch sind die einzelnen Kapitel hier kürzer als sonst. Klare Weiterempfehlung.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
In Life is Strange 1, being gay was one of the options to start a romance, another option was to have a straight relationship with a boy or just be friends. Personally, I didn't choose any of the romance options, but rather friendship... Life is Strange: DE doesn't give you any of these options. In the first 10 minutes, Max is established as gay and the player is forced into initiating a gay romance even if you select the "I'm not interested in her" option. what about: no means no!? So no matter how you played max in the first part or which option you choose in this: the game simply decides for you what your experience should be. So much for personal freedom of choice. You know straight away how the rest of the game will go. All in all, not a promising start. They should have let DON'T NOD develop the second part again.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ein gutes Spiel, aber die Nebencharaktere sind größtenteils uninteressant – mit Ausnahme von Moses. In Life Is Strange 1 wirkten die Nebenfiguren emotionaler. Außerdem stört es mich, dass man in bestimmten Bereichen automatisch weitergeleitet wird, anstatt – wie früher – selbst bestätigen zu müssen, ob man weitergehen möchte. Das Sounddesign ist ebenfalls enttäuschend: Dialoge sind oft zu leise, während Musik und Umgebungsgeräusche unangenehm laut sind. Besonders dreist finde ich, dass man ohne das 20€-Upgrade nicht alle Erfolge erreichen kann. Trotz dieser Mängel ein gutes Spiel – ich würde aber empfehlen, auf einen Sale zu warten.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das Spiel hat immer wieder Grafikfehler, trotz Hardware, die weit über den Anforderungen liegt und ist während des Spielens 2x mit Crashmeldungen abgestürzt. Die Orte, die man besucht, sind stark begrenzt und sehr klein. Es gibt auf dem Campus kaum Personen und gefühlt genau so viel Lehrpersonal wie Schüler. Das Grafikdesign ist, wenn es gerade keine Probleme macht, wirklich sehr schön. Genau so wie das Sounddesign. ACHTUNG!: Ab hier Spoilers. Die ersten zwei Kapitel waren großartig und haben wirklich Spaß gemacht. Die Story war gut, die Charaktere wurden teilweise aufgebaut. Man konnte die Welt in zwei Spielrealitäten erkunden und es gab keine riesigen Probleme. Kapitel drei war auch noch geht, auch wenn es hier schon weniger Möglichkeiten gab und die Welt kaum weiter ausgeschmückt wurde. Hier hat es noch Spaß gemacht, zwischen den verschiedenen Welten zu wechseln und "Rätsel" (wenn man sie denn so nennen kann) zu lösen - aka was muss ich in welcher Welt tun, um an mein Ziel zu kommen. Ab Kapitel vier wurde es grausam, Kapitel fünf würde ich gerne komplett aus meinem Gedächtnis löschen. Ab hier wird man komplett an die Hand genommen und das Spiel gibt dir keine Möglichkeiten mehr, irgendetwas selbst herauszufinden. Die Mechanik, in die andere Welt zu gehen, um Gespräche zu belauschen, wird einfach komplett vergessen. Wieso genau standen Safi und Vinh nur da, wenn etabliert wurde, dass Safi Vinh gerade überredet? Wieso konnte ich dem Gespräch zwischen Safi und Lucas, das Safi so belastet hat, nicht aus der anderen Welt lauschen? Spielmechaniken, die eigentlich etabliert sind, werden obsolet, um das Mysterium zu wahren, das bis Ende nur teilweise ausgedeckt wird und selbst dieser Teil macht keinen Sinn. Auch das komplette Smartphone wird in den letzten Kapiteln komplett nutzlos, nachdem es in den ersten ein schöner Weg war, um die Welt ein bisschen mehr zu verstehen. Soooo. Jetzt zu den Punkten, die mich richtig genervt haben. Ich weiß immer noch nicht, was Safi in dem Gespräch so hart getriggert haben soll, dass sie auf ihre eigene Mutter schießt und diesen Sturm heraufbeschwört? Das einzige, das man erfährt, ist, dass ihre Mutter für den geplatzten Buchdeal verantwortlich sein und dass ihre Mutter ja ihr ganzes Leben kontrolliert haben soll. Wie genau soll die Mutter dafür verantwortlich sein? Was hat Yasmin sonst noch gemacht? Und wie genau soll das Safis Verhalten so weit rechtfertigen, dass Max und Moses am Ende immer noch Hoffnung für sie haben? Wieso konnte der Sturm auf einmal abgewandt werden, indem man in ihn hineinläuft? Das macht das gesamte Ende des Originalspiels kaputt. Der Sturm, das Hinaufbeschwören des Sturms und das Ende sind einfach nur unfassbar verwirrend und bieten meiner Meinung nach keinen Abschluss. Soll es aber anscheinend auch nicht sein. Immerhin endet das Spiel damit, dass angedeutet wird, dass Diamond Superkräfte hat und mit den Worten "Max Caulfield will return..." - euer verdammter Ernst, Deck Nine? Ihr bietet ein verwirrendes und nicht zufriedenstellendes Ende, um ein nächstes Spiel direkt zu promoten? Nicht einmal die romantischen Optionen machen einen Unterschied. Nicht, dass es wirklich Romanzen gegeben habe außer zwei kurze Szenen mit den beiden Personen (wie gesagt, die Charaktere wurden nicht wirklich ausgebaut), aber selbst die führen in jedem Fall zum selben Ende: Einer tut so als sei nichts gewesen und die andere will erstmal Zeit. Mehrere Plotholes führen dazu, dass das Ende noch verwirrender wird. Nachdem Alderman sich selbst berührt, führt das dazu, dass er nie existiert hat. Warum erinnern Max und Moses sich dann an ihn? Wofür war er da? WIESO hat er die vergangene Version von sich selbst sehen und anfassen können, wenn das ganze Sich-selbst-Sehen oder Irgendwas-getan-Haben auf Safis Kräfte zurückgeführt wird? Wieso hat Reggie sich selbst gesehen? Wieso zur Hölle sorgen FOTOS einer NORMALEN Kamera dazu, dass Safi aus den Köpfen verschwindet? Wieso verschmelzen die Welten durch den Sturm? Wieso gibt es jeden von jedem in den Timelines eine eigene Version, nur Max gibt es nur einmal? Wo kamen die Polaroids, die man einsammeln konnte, jetzt her? Max' eigene Theorie, dass sie's selbst war, macht durch das Ende ja keinen Sinn mehr. Da Entscheidungen absolut keinen Unterschied beim Ergebnis machen, werde ich mir das nächste Spiel, das indirekt beim Ende dieses Spiels angekündigt wurde, wohl nur als Let's Play anschauen, anstatt es selbst zu spielen. Der Preis für das Spiel ist halt schon frech 80€ (90€ auf der Playstation!) für die Ultimate Edition, bei der man ein paar Outfits mehr hat und im Prinzip eine Katze streicheln darf.... muss man nichts zu sagen. Die 50€ (60€ auf der PS, wieso auch immer dort alles 10€ teurer ist) sind, selbst wenn das Spiel keine so riesigen Fehler hätte, einfach zu viel für das, was das Spiel ist und einem bietet.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.