
LIMBO
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-14 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.
01Über LIMBO
Auf der Suche nach seiner Schwester betritt ein Junge LIMBO. In diesem Einzelspieler-Abenteuer der Steam-PC-Version stehen seine Reise und die ungewisse Lage seiner Schwester im Mittelpunkt. Spielerbewertung: 91%% positiv bei 40.831 Rezensionen. Erscheinungsdatum: 2. August 2011.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis der letzten 36 Monate
≈ 0,00 €2025-05-29 · Epic Game StoreBasisspiel · dieselben Aufzeichnungen wie in der Tabelle oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | — | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | — | — |
| Englisch | Ja | — | — |
11 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | — | — |
| Deutsch | Ja | — | — |
| Italienisch | Ja | — | — |
| Japanisch | Ja | — | — |
| Koreanisch | Ja | — | — |
| Portugiesisch | Ja | — | — |
| Spanisch | Ja | — | — |
| Polnisch | Ja | — | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | — | — |
| Russisch | Ja | — | — |
| Türkisch | Ja | — | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-15
02Vor dem Kauf
Steuerung und Sprachen
Die Steam-PC-Version unterstützt vollständige Controller-Unterstützung und Einzelspieler. Als Oberflächensprachen sind Englisch, vereinfachtes und traditionelles Chinesisch sowie weitere Sprachen gelistet.
Ausgangspunkt
LIMBO folgt einem Jungen, der sich auf die Suche nach seiner Schwester macht.
03Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in LIMBO?
Ein Junge betritt LIMBO, während das Schicksal seiner Schwester ungewiss ist.
Kann ich allein spielen?
Ja. Für die Steam-PC-Version ist Einzelspieler aufgeführt.
Wird ein Controller unterstützt?
Ja. Die Steam-PC-Version bietet vollständige Controller-Unterstützung.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die Gesamtbewertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Die ersten zwei Stunden sind sehr stimmig und machen wirklich Spaß. Danach folgen nur noch endlose Kisten- und Schalterspielchen und ab da hat mich das Spiel verloren. Schade. Sobald die Begegnungen mit lebenden Kreaturen aufhören ödet mich Limbo nur noch an. Eigentlich nettes Spiel, aber nicht genügend Ideen und somit sehr schnell sehr langweilig. Keine Empfehlung.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Positiv: + sehr simple Steuerung + weiche Animationen + stimmungsvolle Beleuchtung + steigender Anspruch der Rätsel und Sprünge + atmosphärisch + passende Soundeffekte + gut gesetzte Speicherpunkte + versteckte Extras + abwechslungsreich + realistische Physik Ansichtssache: +- alles Schwarz-Weiß +- sparsamer Umgang mit Sounds Negativ: - keinerlei Grafikoptionen direkt im Spiel, also auch festgelege Auflösung (, aber in der "settings.txt" simpel änderbar, siehe LIMBO FAQ) - fehlende Hilfen - Steuerung direkt im Spiel nicht änderbar (, aber in der "settings.txt" simpel änderbar, siehe LIMBO FAQ) - nie alternative Lösungswege - schwache StoryMehr anzeigenWeniger anzeigen
Vermutlich liegt es an den vielen positiven Reviews und dem hohen Metacritic-Wert, dass ich wohl zu viel von dem Spiel erwartet habe und letztendlich enttäuscht bin. Limbo ist kein schlechtes Spiel, aber es ist vor allem ein Sidescroller mit viel Plattformer-Anteil Die in schwarz-weiß / grau gehaltene Grafik gefällt mir. Sieht gerade wegen des Minimalismus kunstvoll und sehr ansprechend aus. Der Sound passt zur Umgebung. Die Rätsel sind abwechslungsreich, auch wenn sich viele Dinge wiederholen; aber dann in anderen Kombinationen. Erst die Kiste schieben, dann hüpfen, dann Schalter drücken, dann rennen und dann am Seil hängen - oder erst am Seil schwingen, hüpfen, Schalter drücken, Kiste schieben, springen, Sägeblatt ausweichen. Der Anfang des Spiels - im Wald - das war gut. Die Atmosphäre stimmig, man hatte Zeit zum Nachdenken, die Todesgefahr war erkennbar, die Gegner lebendig. Doch gerade der sehr lange Mittelteil des Spieles, bei den man sehr viele mechanische Rätsel lösen muss, war frustrierend. Nicht nur das die Umgebung hier eher eintönig wirkt. Auch die Spielemechanik ist mir dann zu viel Plattformer-Gehüpfe. Bis man die Mechanismus durchschaut, stirbt so dermaßen oft, weil man punkt- oder Millisekunden-genau handeln muss. Das bedeutet, man muss die Stellen x-mal wiederholen und bei jedem Scheitern sich, die durchaus unterhaltsamen und vielseitigen Sterbesequenzen ansehen. Das stört aber nicht nur den Spielfluss und reißt einen aus der Spiele-Atmosphäre, sondern hat mich irgendwann gewaltig genervt. Ich habe allerdings den Ehrgeiz ein Spiel - und nicht nur diese Spiel - zu Ende zu spielen, weil ich wissen will, wie es ausgeht - und dass durch eigene Leistung und nicht bei Youtube. Und deswegen war ich vom Ende Limbos auch dermaßen enttäuscht. Laut Beschreibung ist man auf der Suche nach seiner Schwester. Aber warum? Wer ist die Schwester, wer bin ich - der Protagonist? In welcher Umgebung befindet man sich und warum ist alles so feindselig? Darüber klärt das Spiel nicht auf. Es gibt letztendlich überhaupt keine Story. Und dies ist auch der Grund, warum Limbo für mich nur ein schön anzusehender Sidescroller mit vielen Plattformer-Elemente und interessanter Mechanik ist, aber keineswegs ein Art-Stil Meisterwerk mit packender Geschichte, herausfordernden Rätseln und Gameplay-Tiefgang, wie es einem die Kritiken denken lassen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Kleinen Entwickler-Studios aus der Indie-Szene sollte man jetzt und auch in Zukunft mehr Aufmerksamkeit schenken und diese mit dem Kauf ihrer Nischenprodukte kräftig unterstützen, stammen die frischesten und kreativsten Spiel-Einfälle zuletzt doch von den "Nobodies der Spiele-Industrie". Statt wie die Branchen-Riesen einem etablierten Game-Franchise Bombast-Sequels im jährlichen Turnus hinterher zu schieben, experimentieren sie mit ungewohnten Game-Mechanismen oder versuchen in hinlänglich bekannten Genren neue Möglichkeiten und Ansätze auszuloten. Dass in solch einem fertigen Produkt mit einer einfachen Idee, kleinem Budget und wenig bis minimalistischer Technik außerordentlicher Spielspaß stecken kann, überrascht am Ende sowohl Fachpresse als auch die Game-Community. Nicht minder angetan war ich von "Limbo", denn dieser sehr düster gehaltene Mix aus Jump'n Run-Einlagen und Physik-Rätseln ist nicht nur einfach ein Spiel, es ist unzweifelhaft ein seltenes modernes Kunstwerk, das ungemein fasziniert - wenn auch nur für sehr kurze Zeit. Der Hintergrund dieses Indie-Hits, der massig Kritikerpreise eingeheimst und sich zum Steam-Millionenseller gemausert hat, ist in knappen Worten zusammengefasst: Ein kleiner Junge sucht im Limbus, den äußeren Kreis der Hölle, nach seiner Schwester, und der Weg zur ihr ist dabei mit reichlich tödlichen Gefahren versehen, die er zu überwinden hat. Punkt. Es existiert also keine umfassende Handlung. Ein Intro ? Erklärende Texte ? Vertonte Dialoge ? Nichts von alledem. Die Leute des Entwickler-Studios Playdead haben sich scheinbar vielmehr darauf konzentriert, über das Spieldesign selbst eine Art der Story-Erzählung einzubauen. Hier und da verstecken sich gewisse Indizien innerhalb der Spiellandschaft, die eine ungefähre Deutung des Hergangs darüber liefern, wie der Knabe ohne Namen überhaupt in die Vorhölle gelandet sein könnte. Man kann sich den Ursprung von allem grob zusammenreimen, eine Auflösung des eigentlichen Plots bekommt man von "Limbo" selbst nicht präsentiert. Genau das unterstreicht aber auch irgendwie das Kunstvolle dieses Spiels, denn seit seines Erscheinens wird in zahlreichen Foren wie wild über die Story spekuliert. Solche Mundpropaganda brauchen Spiele wie "Limbo" auch, um von sich reden zu machen. Um nicht als Ladenhüter zu enden. Die Geheimniskrämerei rund um die Handlung ist aber nicht das Einzige, womit "Limbo" im Besonderen auffällt. Die äußerst stilvolle und atmosphärische Präsentation ruft gleichzeitig Entzückung und Schaudern hervor: Mit schwarz/weissen Bildern, Unschärfe- und Rauschfiltern, gezieltem Rein- und Rauszoomen, "Helligkeitsflackern" (wie aus alten Stummfilmen) und unheimlicher Klangkulisse (die auf Musik gänzlich verzichtet) wird dieses verstörende Abenteuer zur persönlichen Hölle des Spielers. Der zu steuernde Knirps hüpft, klettern und rennt sehr geschmeidig durch eine zweidimensional gehaltene Welt, die mit zahlreichen Fallen, Gruben, Hindernissen oder animalischen Gefahren gespickt ist. Diese sind mal sehr offensichtlich, mal richtig fies in die Hintergrundlandschaft versteckt/integriert, und so kann es mehrmals vorkommen, dass man ungewollt und völlig unerwartet hineintappt, was öfters mit einem ordentlichen Schreck-Moment endet. Unser Kerlchen kann auf alle erdenkliche Arten das Zeitliche segnen: Er wird zerstampft, zersägt, ertränkt, erschossen, elektrogeschockt und was nicht sonst so alles. Alles ziemlich grausam, doch stets mit einem leichten Anflug pechschwarzen Humors. "Limbo" ist nicht mit erheiternden Plattformern wie "Super Mario" oder "Rayman" zu vergleichen, daher auch die berechtigte Freigabe ab 16 Jahre. Um diese tödlichen Fallen zu umgehen bedarf es (je nach ihrer Art) etwas Physikverständnis nebst genauem Timing, die Nutzung hervorgehobener Gegenstände oder allgemein die Einstudierung des Umfeldes. Die Lösung liegt in den meisten Fällen klar auf der Hand, die Meisterung ist dennoch selten ein Zuckerschlecken - an fordernden Kopfnüssen mangelt es wahrlich nicht. Entsprechend des Trail&Error-Prinzips wird man nach jedem virtuellen Tod an den letzten Checkpoint zurückversetzt, begangene Fehler verzeiht das Spiel nicht. Die eigene Frustschwelle sollte also bei Möglichkeit nicht zu niedrig angesiedelt sein, denn manche Rätsel brauchen notgedrungen mehrere Anläufe. Die Bedienung ist denkbar einfach: Die Cursor-Pfeile und eine einzige Taste zum Bedienen von Geräten bzw. Tragen von Gegenständen, das wars. Änderungen der Tastatur lässt das Spiel nicht direkt zu, mit entsprechender Anpassung der settings.txt-Datei im spieleigenen Ordner wird man am Ende dennoch Herr über jede Lage. Wer gar ein Gamepad bevorzugt, kann freilich auch dieses nutzen, ganz so wie es einem beliebt. Vorm Resümee muss ich noch ein paar Worte über die Spieldauer von "Limbo" verlieren: Der schmackhaft günstige Preis kommt nicht von ungefähr, sondern begründet sich vorwiegend mit der Tatsache dass Spieler kaum über drei Stunden bis zum Abschluss brauchen werden. Hört sich vielleicht nach enttäuschend wenig Zeit an, aber man muss hierbei betonen dass es drei verdammt starke Spielstunden sind. "Limbo" schafft in seiner Kürze eine ungeahnt hohe Intensität und Spannungsdichte nebst Spielfreude, was selbst vielen Vollpreis-Spiele mit doppelt und dreifacher Länge nicht gelingt. Fazit: "The New Art of Videogames" - damit lässt sich "Limbo" treffend beschreiben. Für Spieler mit einer Schwäche für intelligent gestaltete Hüpf- und Knobelspiele ein absolut empfehlenswerter Geheimtipp. Ob die Gesamtspielzeit von gut 3 Stunden volle 10 Euronen wert sind, muss dagegen jeder für sich selbst wissen, meine Wenigkeit hält den geforderten Preis für angemessen, denn trotz der Kürze ist "Limbo" ein Ausnahme-Titel, der die Bezeichnung "Kunstwerk" redlich verdient und an den man sich auch nach Spielende lange zurückerinnern wird.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich hatte mir das Spiel auf Grund der hohen positiven Bewertungen geholt... Bin aber alles andere als begeistert davon. Vom Spiel selbst erfährt man Storymäßig absolut gar nichts. Nicht was es mit all den Dingen auf sich hat, die dort passieren, warum Dinge passieren oder gemacht werden. (ich will nicht spoilern.) Nicht mal dass man seine Schwester sucht, das ergibt sich lediglich aus dem Info Satz "Ungewiss über das Schicksals seiner Schwester, betritt ein Junge LIMBO", der hier auf Steam steht. Wenn man auf Rätselspiele steht ist es wohl ganz ok, aber ich hab mir mehr Aufklärung erhofft.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Limbo ist ein düsterer kleiner 2D Puzzle Plattformer, der einem das Überleben schwer macht, der aber auch nachdenklich stimmen kann und obendrein Spaß macht. STORY Limbo ist das englische Wort für den lateinischen Begriff Limbus. Der katholischen Lehre nach ist der Limbus eine Art Vorhölle. Um zu erklären, was eine Vorhölle ist, muss ich kurz ausholen: Im katholischen Glauben kann man nicht einfach erlöst werden, nur weil man ein Exemplar der Gattung Mensch ist. Das hat uns Eva versaut, als sie vom Baum der Erkenntnis einen Apfel aß. Alle Nachfahren von Adam und Eva, also alle Menschen, werden seither mit der Erbsünde belastet geboren. Das macht es ihnen unmöglich nach dem Tod ins Paradies zurückzukehren und erlöst zu werden. Den Weg ins Paradies hat uns erst Jesus wieder ermöglicht, dadurch dass er die Sünden der Menschheit auf sich genommen hat. Die Katholiken glauben, dass die Taufe im Namen von Jesus Christus eine Grundvorrausetzung dafür ist, dass man Anpruch auf einen Platz im Paradies hat. Es gibt zwei Gruppen, bei denen das problematisch erscheint: Zum einen die ungetauften Gläubigen aus vor Christi Geburt, besonders Propheten und Heilige wie Moses zum Beispiel, und Kinder die ungetauft sterben. Irgendwie war es ungerecht, dass diese beiden Gruppen in der Hölle schmoren sollten, denn für die Katholiken gibt es nur das Paradies oder das Fegefeuer. Andere Alternativen sind nicht vorgesehen und so kamen findige Gelehrte schon früh auf die Theorie des Limbus. Der Limbus ist ein Ort, an dem Gott (also das Gute) nicht anwesend oder nicht erreichbar ist (Auferstehung und Erlösung sind nicht möglich), an dem man aber nicht permanent Höllenqualen erleiden muss (wie in der richtigen Hölle). Aber auch diese Idee war offenbar keine gute Lösung, denn im 19ten und 20ten Jahrhundert fanden die gläubigen Katholiken diese Theorie zunehmend unpassend. Dennoch hat erst Papst Benedikt dieses barbarische Element des katholischen Glaubens 2007 aus der offiziellen Lehre der Kirche entfernen lassen. Das ist schockierender Weise noch garnicht so lange her. Die eigentliche Story ist schnell erzählt: Nachdem wir nun geklärt haben, was der Limbus ist, dürfte auch klar sein, dass man tot sein muss, um dorthin zu gelangen. Unser Protagonist ist ein kleiner Junge, der offenbar das Pech hatte, nicht getauft worden zu sein. Er erwacht in einem düsteren Wald und bahnt sich nun einen Weg durch den Limbus, um irgendwie Erlösung, einen Ausweg, oder zumindest ein wenig Seelenfrieden zu finden. GAMEPLAY Limbo ist ein klassischer 2D Puzzle Plattformer, der zunächst auf der Xbox erschienen ist. Da die Steuerung kaum einfacher sein könnte, ist es wirklich egal, ob man das Spiel mit einem Gamepad, oder mit der Tastatur spielt. Es gibt viele Rätsel, reichlich jump & run Elemente, zahlreiche Fallen und eine fiese Riesenspinne, die einem hin und wieder das Leben schwer macht. Den Schwierigkeitsgrad würde ich als einfach bezeichnen, was mich nicht davon abgehalten hat, gefühlte hundert mal zu sterben. Ein Tutorial gibt es nicht, es ist aber auch nicht nötig, denn das Spielprizip ist sehr einfach und Limbo gelingt es, den Schwierigkeitsgrad so sanft ansteigen zu lassen, dass der Lernfortschritt von ganz allein stattfindet. Wer ein Puzzle Plattformer Genie ist, spielt es vermutlich in ein bis zwei Stunden durch. Wer sich wie ich erst mehrfach die Finger verbrennen muss, bevor er auf einen Lösungsweg kommt, braucht eher 3-5 Stunden. GRAFIK & TON Optisch ist dieses Spiel wirklich finster und zugleich auch ungewöhlich. Der konsquent durchgehaltene schwarz-weiss Stil schafft eine bedrückende Stimmung. http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=708273848 Dadurch dass es keine Musik gibt, achtet man sehr auf Geräusche, die subtil eingestreut wurden und zur düsteren Atmosphäre beitragen. Die Animationen sind sehr flüssig und haben mir gut gefallen. KRITIK Die Einstellungsmöglichkeiten sind ziemlich dünn. Limbo ist ein wenig kurz ausgefallen. Das Spiel ist sowohl grafisch als auch spielmechanisch recht simpel. Ich finde es wirklich ärgerlich, dass man auf der Steam Shop-Seite keinen Hinweis darauf finden kann, dass dieses Spiel definitiv nicht für alle Altersklassen geeignet ist. In Deutschland ist es, soweit ich weiß, zurecht erst ab 16 freigegeben. FAZIT Im ersten Monat nach der Veröffentlichung auf der Xbox im Juni 2010 konnte Limbo über 300.000 mal verkauft werden und einige Preise konnte der indie Titel mittlerweile auch abräumen. Bei mir hat Limbo einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Es ist ein Spiel, das einen nachdenklich stimmen kann und trotzdem ist es in erster Linie ein Spiel, das Spaß machen soll. Das ist den Entwicklern wirklich gut gelungen, wie ich finde. Die zehn Euro, die es aktuell kostet, sind für meinen Geschmack ein wenig hoch, aber nicht übertrieben. Alles in allem ist Limbo kein Top Titel, aber ganz bestimmt ein ungewöhnliches Spielerlebnis, das sich durchaus lohnt, wenn man Puzzle Plattformer mag. Mir hat es gut gefallen, eindeutig Daumen hoch!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
What I liked: + Dark depressive atmosphere + no tutorial (can also be bad, but I liked it) + Some *ahh of course, now I get it* moments when I was puzzleing What I didn't like: - There is absolutely no story, the creators could've added a very simple storyline but there is just none. And don't come up with some weird blabla that there is a small story if you think it that or this way. There is just none. - Most puzzles are trial and error. It mostly doesn't require much logical thinking. It is rather "oh I die here if I jump now, so let's die some more times to figure out the right timing". Which leads to the next point. - Frustrating moments. At one point I didn't know I can interact with the one object in the map. So I was stuck there for some time. - Not really a soundtrack. No need for epic hero music, but there are also dark melodies that would've fit. The game wasn't bad, but I wouldn't recommened it to someone. The missing story and the trial/error mechanics are just too big to ignore. I don't understand the hype about it. It's a okay puzzle game for some time killing. But I have played better indies.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Echt cooles Spiel für zwischendurch, Die düstere Umgebung und die Musik untermalung bewirken eine gruselige Atmosphäre mit Relativ leichten Rätseln.Aufjedenfall ein empfehlenswertes SpielMehr anzeigenWeniger anzeigen
Review zu LIMBO LIMBO hat mir persönlich bedauerlicherweise überhaupt keinen Spaß gemacht. Das hat viele verschiedene Gründe. Zwar mag der Artstil recht speziell wirken, doch kommen mit ihm diverse Schwächen einher. Bei LIMBO handelt es sich nämlich um einen Puzzleplatformer. Bei jenem Artstil, der mehrere Grautöne umfasst, lassen sich beispielsweise keine visuellen Hinweise in den Puzzlepassagen finden. Sie sind einfach nicht gegeben. Während andere Puzzlespiele diese Methode gekonnt nutzen, hält sich LIMBO an andere Kriterien. Nur habe ich mich stets während des Spielens gefragt, welche das eigentlich sein könnten. Selbst die unzähligen positiven Reviews konnten mir diese Frage nicht zu meiner vollsten Befriedigung beantworten. LIMBO ist nämlich vor allem eins. Eintönigkeit in seiner reinsten Form. Daran trägt auch der eben beschriebene Arstil eine große Mitschuld. Ständige Grautöne sind nun mal nicht wirklich schön anzusehen und das ständige Körnerrieseln im Hintergrund hat dazu kein bisschen entgegengesetzt. Hinzu kommt, dass LIMBO kaum nennenswerte musikalische Untermalung besitzt und so ebenfalls der Eintönigkeit des Spiels zusetzt. Was jedoch voll und ganz meinen Geschmack getroffen hatte, war die Atmosphäre! Denn der LIMBO ist eine brutale und lebensfeindliche Welt, in der alles und jeder versucht einen zu töten. Dazu kommt ein gewisser Mysteriositätsfaktor, da man nicht einmal eine ungefähre Idee hat, was der LIMBO überhaupt sein könnte. Die Atmosphäre blieb allerdings nicht im gesamten Verlauf des Spiels gleich hochwertig. (Mich persönlich haben nun mal diese mechanischen Stellen des Spiels überhaupt nicht interessiert, da war der Wald am Anfang deutlich interessanter) Mit Little Nightmares habe ich einen ersten Schritt in dieses Genre gewagt. Little Nightmares hingegen sah ich jedoch als glattes Meisterwerk an! Das liegt schlichtweg daran, dass man mehr über die fiktive Welt erfährt. Zwar nicht alles, aber genug um das Interesse des Spielers zu wecken. Und das hat LIMBO bei mir einfach nicht erreicht. Vielleicht ergeht das ja so manchem anders. Irgendwann macht man auch gefühlt immer das gleiche. Man schiebt Kisten hier, löst einen Schalter dort um und schiebt wieder eine Kiste. Es war einfach dermaßen langweilig. Wirklich schade drum. Da hätte mehr Abwechslung reingehört. Stellenweise hat mich LIMBO auch zur Weißglut getrieben. Stellenweise braucht man recht viel Geduld und irgendwann ist mir dazu der Faden gerissen. Einige Checkpoints waren auch nicht wirklich fair und haben so mehr Zeit in Anspruch genommen, als es eigentlich akzeptabel gewesen wäre. Und diese Checkpoints wird man häufiger sehen, ist doch der Schwierigkeitsgrad gelegentlich überraschend hoch! Auch einige Trial & Error-Passagen haben in einem sofortigen Tod geendet, der oftmals nicht zu vermieden gewesen wäre, außer man kann hellsehen. Jetzt könnte man natürlich meinen, dass diese ständigen Tode zur Atmosphäre beitragen könnten und das würde ich definitiv bejahen, nur stört das nichts an der Tatsache, dass Tode aus dem heiteren Himmel nervig sind. Gutes & Schlechtes: Pro: + Der Artlook ist zwar recht einzigartig, aber... (siehe Prontra) + Man spawnt relativ schnell nach, auch wenn man dafür einen Knopf noch betätigen muss und dies nicht automatisch funktioniert + Die Atmosphäre ist recht bedrückend! + Stellenweise haben mir die Trial & Error-Passagen durchaus gefallen. Es hat sich so angefühlt als würde man das Spiel selbst austricksen, wenn man eine Stelle irgendwann doch geschafft hatte. Jedoch schlägt das Spiel irgendwann durch fiese und überraschende und so auch oft unvermeidliche Tode zurück + Bei drohender Gefahr, wird der Sound der Gefahrenquelle lauter. Das war ein nettes kleines Detail, dass mir sehr gefallen hat! Contra: - Ich bin jemand der Controllervibration verabscheut. Lässt sich hier nicht abstellen... - Hin und wieder waren so manche Checkpoints unfair und unnötig zeitfressend - Kaum nennenswerte Musik - Generelle Eintönigkeit und innerer Zerfall während des Spielens - Es gibt zu wenige Informationen über die Hintergrundwelt, sodass sie mich letztendlich beinahe überhaupt nicht interessiert hatte - Gegen Ende des Spiels hatte ich ein Standbild und konnte das Spiel so nicht beenden. Ich habe es mehrere Male probiert und schon überlegt, das Spiel aus Protest letztendlich nicht durchzuspielen, aber glücklicherweise habe ich online eine Lösung gefunden. Hier, für alle, die das gleiche Problem haben sollten Prontra: +- ... recht eintönig +- Das Körnerflimmern stört etwas Hast du noch mehr Interesse an Reviews wie diese? Dann besuche doch meine Steamkuratorseite! ;-)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.
