

LISA: The Painful
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-15 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.


01Über LISA: The Painful
LISA: The Painful ist ein Rollenspiel über eine erbarmungslose Reise durch das postapokalyptische Ödland von Olathe. Kämpfe, Rekrutierung und moralisch harte Entscheidungen prägen den Weg; Opfer können Gruppenmitglieder retten, aber auch bleibende Folgen für Werte und Angriffe haben. Steam-Spielerbewertungen: 95%% positiv bei 13.169 Rezensionen. Die Steam-PC-Version unterstützt zwölf Oberflächensprachen, darunter Deutsch.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 1,08 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · dieselben Einträge wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | — |
9 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | Ja | — |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Spanisch (Lateinamerika) | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-16
02Vor dem Kauf
Spielmodus
Die Steam-PC-Version bietet Einzelspieler-Gameplay. Im Kampf können Entscheidungen dauerhafte Folgen für Gruppe, Figuren und Spielwelt haben.
Schwierigkeitsmodi
Schmerzhaft bietet eine zusätzliche Herausforderung mit einzigartigen Gegnern; Schmerzlos ist stärker auf die Geschichte ausgerichtet.
Sprache
Die Steam-PC-Version bietet Oberflächentexte und Untertitel in zwölf Sprachen, darunter Deutsch. Vollständige Sprachausgabe ist nicht angegeben.
03Häufig gestellte Fragen
Wo spielt das Spiel?
Die Handlung führt durch das postapokalyptische Ödland von Olathe.
Haben Entscheidungen bleibende Folgen?
Ja. Opfer und Entscheidungen können Werte, Angriffe sowie Figuren, Orte und Leben dauerhaft verändern.
Kann man Gefährten rekrutieren?
In Städten und Lagern lassen sich bis zu 30 Gruppenmitglieder anwerben.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der eigenen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die Gesamtbewertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Eine unfassbar treffende und harte Reise für gebrochene Menschen - Wenn du jemals in einem schrecklichen mentalen Zustand sein solltest, das hier ist das perfekte Game um dich in deine EInzelteile zu zerlegen und dir zu erlauben von Innen zu heilen Extrem dark, hoffnungslos, brutal, frustrierend und kalt - Fast eher eine Art Therapie statt Game, aber besonders im painful mode wird es genau das sein was viele von uns manchmal brauchen. Leid und Trauer sind genau so Teil des Lebens wie Liebe und Freude, und LISA erkundet diese Teile des Menschseins mit einer sehr erwachsenen Art und solch einer emotionalen Brutalität dass ich man Am Ende gleichzeitig weinend und lächelnd vor dem Bildschirm sitzt. Hebt euch dieses Meisterwerk für den perfekten Moment auf, ihr werdet es nicht bereuen 10/10Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das gleiche wie bei Mafia 2 und ich frage mich echt wann es Spieleentwickler endlich lernen. Es ist kein Problem begrenzte Speicherpunkte einzubauen, aber dann sollten sie entweder zahlreich sein oder dem Gameplay wenigstens angepasst. Hier habe ich in fast 2 Stunden vielleicht 2 oder 3 Savepoints gefunden, in Kombination mit den 24.000 random encountern ist das eklig, vor allem da man immer raten muss ob man an der Stelle weiter kommt oder ob man komplett zerlegt wird. Ich liebe aber den Art-Style und den Humor von dem Spiel. Das ist ein super Beispiel dafür was man alles tolles mit dem RPG-Maker machen kann, speziell mit dem VXAce!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Handlung Der ehemalige Kampfsportlehrer Bradley Armstrong ist ein Überlebender einer Apokalypse, die fast jede Frau getötet hat. Eines Tages findet er ein Baby, ein kleines Mädchen. Er beschließt, es im im geheimen großzuziehen, denn für Frauen ist die Einöde ein gefährlicher Ort. Allerdings wird seine "Tochter" Buddie (wer zum Teufel nennt ein Mädchen Buddie?!) entführt und auch abgesehen davon schleppt Brad so einige Probleme mit sich herum. Potentielle Triggerpunkte! Das Spiel enthlt psychologische Themen wie seelische Gewalt Physische Gewalt ist auch reichlich vorhanden. Bodyhorror bzw. deformierte Körper Drogenkonsum Männer in Kleidern. Manche stören sich ja aktiv an sowas. Gameplay Die Postapokalypse mal von der Seite betrachtet LISA unterscheidet sich von den meisten anderen RPG Maker Spielen dadurch, dass man in der Seitenansicht spielt. Ähnlich wie in einem Plattformer oder Metroidvania bewegt man sich seitlich oder hoch bzw. runter. Hierfür werden Leitern und Felsvorsprünge verwendet. Kleinere Abgründe überwindet man mit dem Fahrrad, da man nicht springen kann. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3320657210 Minimalismus gut durchdacht In LISA ist man natürlich nicht allein auf der Welt. Überall finden sich andere Charaktere, mit denen man interagieren kann. Gelegentlich gibt es sogar Quests, die an verschiedenen Schauplätzen stattfinden. Meist muss man ein Objekt zu einem Charakter bringen oder ein Objekt finden, um in der Welt weiter zu kommen. Gelegentlich hat man kleine Einspieler an den verschiedenen Orten, die der Reihe nach abgeklappert werden. Das resultiert meist darin, dass sich etwas in der Welt ändert, das vom Hauptcharakter nicht weiter kommentiert wird. Nur Interaktionen mit NPCs oder der Anblick selbst gegen Aufschluss über das passierte, aber der aufmerksame Spieler weiß, was passiert ist und warum. Manchmal gibt es auch etwas Interprätationsspielraum. Männliche Prügelleien und Minispiele Auch gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen den in erster Linie männlichen Bewohnern der Einöde sind an der Tagesordnung. Kämpfe laufen rundenweise ab und die bis zu drei Charaktere die man mitschleifen kann, haben jeder ein anderes Skillset, das mal mehr mal weniger nützlich ist. Eine überlegte Zusammenstellung der Gruppe ist also notwendig, aber potentielle Mitstreiter gibt es zuhauf. Trotz der eher finsteren Themen in LISA gibt es auch Minispiele, die teils "normal" und teils völlig von der Rolle sind. So liefert man sich in ausgedienten Einkaufswägen "halsbrecherische" Cart Rennen oder macht unter Zeitdruck Kniebeugen. Oft muss nur die Leertaste gehämmert oder zum richtigen Zeitpunkt gedrückt werden. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3316915882 Die Last der Entscheidung Im Spiel kommt es öfter mal dazu, dass der Spieler Entscheidungen treffen muss, die mal mehr mal weniger nachhaltige Konsequenzen nach sich ziehen. So wird man relativ am Anfang vor die Wahl gestellt, den Mitstreiter zu opfern oder eben alle gesammelten Items. Später kann man potentiell einen Arm einbüßen, wodurch sich das Skillset des Charakters ändert und seine Attribute sinken. Auf jeden Fall erwartet einen ein Verlust. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3312391467 Meckern auf hohem Niveau Einige Bosse und gewisse Situationen über die man keine Kontrolle hat, bergen das Risiko, dass man einen Mitstreiter verliert. Und zwar dauerhaft. Zwar hat man viele potentielle Mitläufer, aber da jeder individuell ist, will man gewisse Leute vielleicht einfach nicht verlieren. In Kombination damit, dass man regelmäßig speichern kann, verleitet sowas eher dazu, neuzuladen. Die Dauer der Wirkung von Freude ist recht zufallsbedingt. Zusätzlich sind einige Charaktere von Haus aus abhängig. Das passt zwar zur Geschichte, kann aber die Nützlichkeit von Charakteren einschränken bzw. sie im Falle eines Entzuges komplett nutzlos machen, da ihre physische Angriffskraft auf 10% sinkt. Schwierigkeitsgrad Der Schwierigkeitsgrad von LISA ist zu Beginn in drei Stufen einstellbar, wobei das Spiel auf "Normal" schon bedingt fordernd ist und "Schwer" veränderte Bosskämpfte bereit hält, die teils unerbittlich sind. Durch die Möglichkeit, an bestimmten Stellen zu grinden ist das Spiel aber stets sehr berechenbar. Soundtrack, Grafik, Steuerung Der Sountrack von LISA ist sehr speziell, passt aber wunderbar zum Spiel. Die Grafik ist recht gut gemachte Pixeloptik. Für die Steuerung reicht die Tastatur. Zusammenfassung Pro: Packende Handlung Strategische Kämpfe Bedeutsame Entscheidungen Kontra: Permatod von Begleitern ohne Eigenverschulden "Entzugserscheinungen" von Freude eher ein Ärgerniss als wirklich eine Gameplayelement bekannte Bugs keine Achievements Einige sind verpassbar Eines erfordert ein Durchspielen auf "Schwer" Einige erfordern Grinding Nicht alle sind in einem Durchgang schaffbar Fazit: LISA The Painfull ist schon ein älteres Spiel, das aber vieles sehr richtig macht. Es erzählt eine packende Geschichte ohne großes Trara und ist fordernd, ohne steile Lernkurven zu benötigen. Wer ein kleines, feines Spiel mit tiefschwarzem Humor sucht, der kann hier getrost zugreifen. Wer keinen schwarzen Humor mag, sucht seine Unterhaltung besser wo anders. Von mir eine klare Kaufempfehlung. ------------------------------------------------------------------------ Wenn ihr weitere ansprechende Reviews lesen wollt, dann folgt doch der GermanReviewGroup oder GermanSteamCommunity. ------------------------------------------------------------------------Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich kann die Begeisterung über LISA nicht ganz nachvollziehen, das Spiel bietet viele unkonventionelle Ideen und Ansätze, ist ziemlich schräg und recht derb. All das schreckt mich nicht ab, denn eigentlich mag ich solche Spiele. Unter dem Strich ist LISA für mich (-> alter Qicksave-Nutzer) einfach zu frustrierend. Dabei ist Lisa nicht nur schwer, so dass man halt mal eine Weile grinden muss, sondern einfach nur unfair und lässt einem oftmals nur die Wahl zwischen Pest und Cholera. Fazit: Erfrischend unkonventionell aber für meinen Geschmack zu unfair und frustierend.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Der lustige traurige Wahnsinn Schon im Vorfeld muss ich betonen, dass LISA nicht unbedingt für "normale" Leute programmiert wurde. Die Welt, die Situationen und generell, dass alles irgendwie entweder schwul, ♥♥♥♥♥♥♥♥♥, schräg oder einfach nur mega verstörend (oder alles zusammen) ist, lässt mich empfehlen, dass man außerhalb der Norm denkt, sowie aufgeschlossen und psychisch nicht labil sein sollte, um LISA zu spielen. Das hört sich vielleicht ziemlich schräg an, aber es sollten wirklich keine Jugendlichen in die Finger bekommen und Kinder sollten bitte bei diesem Spiel nicht zuschauen. Gameplay Das Gameplay von LISA ist an sich recht simpel. Man läuft in einer 2D Welt herum und muss vor allem aufpassen, dass man nirgendwo runterfällt, da man entweder dann sehr viel HP verliert oder direkt tot ist. Besonders gut fand ich an der Welt, dass es viele Geheimnisse und Nischen gibt, in denen man oft länger mal zu tun hat oder sogar sehr wertvolle Items und Begleiter bekommt. Zum Beispiel gab es da einen Abschnitt im Sumpf, wo man in den Abgrund springen kann (was normalerweise den Tod bedeutet) und so locker 20 Minuten lang ein kleines extra Abenteuer erleben kann. Da die Entwickler sowas gerne eingebaut haben bin ich mir sicher, dass ich nicht alles davon erwischt habe. Die Kämpfe laufen eig. ziemlich oldschool ab. Rundenbasierte RPG Kämpfe, in denen der Charakter seine Fähigkeiten einsetzen kann. Man kann sich an vielen Stellen im Spiel ausruhen (wobei über Nacht immer etwas passieren kann), Dinge kaufen und die Partymitglieder (insgesamt 4) austauschen kann. Partymitglieder gibt es übrigens mehr als genug, da man ständig neue findet. Aber auch nahezu jedes Partymitglied kann situationsbedingt sterben (nicht durch einen normalen K.O. ). Ansonsten kann man noch sagen, dass die Spielwelt in 3 Abschnitte eingeteilt ist, in denen man in verrückte Situationen reinstolpern kann und meist mehre bestimmte Komponenten, z.B. für einen Werkzeugkasten, finden muss, um in der Story weiterzukommen. Story Tja, jetzt kommen wir zum Verrückten. Die Welt heißt Olathia, aber dennoch spielt es auf der Erde. Durch einen nicht näher genannten Zwischenfall sind aber irgendwie alle Frauen gestorben und die Menschheit sieht ihrem Ende entgegen. Doch der Protagonist Brad, ein drogenabhänger Glatzkopf mittleren Alters, findet ein weibliches Baby und zieht es groß. Als die kleine etwa 12 Jahre alt ist, verschwindet sie plötzlich und Brad macht sich aufgrund seines Beschützerinstinktes auf den Weg, sie zu suchen. Auf dem Weg stolpern wir in die verschiedensten Charaktere und Situationen. Da es keine Frauen mehr gibt, ist die neue Währung "Männermagazine" und man trifft sehr viele Idioten, Primaten und sehr viele Transsexuelle, die sich mitunter sogar prostituieren. Die Welt hat also einfach ihren Knacks weg. Der Spieler muss im Laufe der Geschichte einige teilweise sehr brutale und gemeine Entscheidungen treffen, die einen wirklich nur noch schocken sollen. So kann man sich z. B. entscheiden, ob die Begleiter getötet werden sollen oder man sich den Arm abhackt und noch wesentlich schlimmere, fast kranke Dinge. Auch die Partymitglieder, die man unterwegs aufsammelt, sind echt lustig zusammengewürfelt. Um ein paar aufzuzählen: Hippie Samurai mit niedlicher Katze, notorischer nerviger Erzähler, der Tutorialmeister, Ein Fischanwalt mit einer Uzi und einer Melone auf den Kopf...Die Charaktere und die Storyline sind zwar oft lustig, aber auch sehr trocken und pessimistisch gehalten. Das Spiel setzt in den Dialogen auf sehr viel und sehr schwaren Humor. Grafik/Sound Die Grafik ist mit Absicht sehr pixelig und sehr retro gehalten. Das ist zwar Geschmackssache, aber ich empfand es für LISA als angemessen. Der Sound ist ähnlich wie der Rest des Spiels, sehr düster, trocken, einfach nur creepy und auch lustig. Generell verstärkt die Musik die gesamte Atmosphäre des Spiels sehr gut. Fazit LISA ist eindeutig kein durchschnittliches Spiel und somit auch nichts für den durchschnittlichen Spieler. Das Kampfsystem ist halbwegs anspruchsvoll, nicht immer einfach aber auch gut durchdacht. Jedoch können viele Spieler mit diesen "alten" RPGs nicht mehr viel anfangen. Die Welt hat aufmerksamen Spielern viel zu bieten. Die Story ist sehr verrückt und war für mich eine Mischung aus Belustigung, Schockmomenten, Depressionen und "WTF?" Momenten. Obwohl ich normalerweise kein Fan von USK bin, würde ich das Spiel auch wirklich erst empfehlen, wenn man wirklich mindestens 16 ist, 18 wäre jedoch besser. Mir persönlich hat das Spiel wirklich gefallen und daher kann ich es super weiterempfehlen, wenn man Sinn für schwarzen Humor hat. Ich habe LISA als erster deutscher Youtuber komplett durchgespielt und aufgenommen. Wenn dir das Review weitergeholfen hat oder du dir noch unschlüssig bist, schau doch mal rein. https://www.youtube.com/watch?v=QchTeus00qw (Anmerkung: Nach der ersten Folge gehts erst richtig los mit dem Spaß, daher schaut noch die zweite, um euch nen gutes Bild machen zu können) Hat dir das Review weitergeholfen? Dann folge mir doch in meiner Steamgruppe, wo ich meine Reviews als Kurator verfasse.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich habe viel gutes über die Story und die Entscheidungen gelesen. Aber mit die Steuerung des Spiels ist schon mal eine Katastrophe. Einmal einen Schritt zu weit gelaufen? Tja. Game Over, da war ein Abgrund... Alles nochmal machen. Die kämpfe sind nun auch nicht gerade das wahre. Die Animationen soweit ich sie gesehen habe sind wenn überhaupt erträglich. Die Umgebungen sind wie man auf den Bildern sieht nun mal leider auch eine Katastrophe. Für Leute die sich da rein arbeiten wollen ist es sicher super klasse. Aber der Anfang ist für mich viel zu mühselig als das ich mich durch eine derart zähe Passage durcharbeiten möchte. Betrachtet man die Reviews stehe ich recht alleine mit der Meinung da. Aber wer sich nicht Anfangs in das Spiel zwingen will der wird wenig Spaß haben denke ich. Sehr SchadeMehr anzeigenWeniger anzeigen
Best RPG made with RPG Maker ever.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Merkwürdiges Spiel. Mir gefallen einige Spielmechaniken nicht wie z.B. das "rumgehopse". Die Spielwelt ist öde/karg teilweise zu dunkel was zwar iwie zur Thematik passt aber ich nicht gut finde. Der Humor ist sehr eigenwillig nicht mein Fall. Sound- und Musikuntermalung sind dezent und schlecht. Das Kampfsystem ist recht komisch, der Schwierigkeitsgrad teils brutal hoch. Das Game ist ein Nischentitel, mir gefällts nicht auch wenn die Story an sich durchaus interessant ist und das Spiel sich dadurch gut von anderen RPGs abheben kann.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
If youre not a graphics person and don't hate RPG Maker style fights (which are not as boring made as in other rpgs with the help of combos, also only a tiny bit of grinding is required) but you enjoy good depressing stories + dark humour + post apocalyptic environment/atmosphere, then this is for you. Lot's of ♥♥♥♥♥♥ up stuff going on. definitely worth its money. Also it frustrates the player sometimes just to piss you off. It really WANTS to hurt you. It's not too annoying though.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
2D RPG Wege suchen. Kämpfen. Von der viel gelobten Story habe ich nicht viel gesehen. Wurde wiederholt niedergekämpft. Anscheinend Try/Error Gameplay. SchadeMehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreiche Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.
