

Little Nightmares
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-12 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.







01Über Little Nightmares
Als Six, ein einsames Kind im gewaltigen Metallgefäß Maw, suchst du einen Weg in die Freiheit. Erkunde dunkle Räume, klettere durch enge Passagen und entkomme den gefährlichen Bewohnern, indem du dich versteckst, vorsichtig bewegst oder im richtigen Moment davonläufst. Steam-Spielerbewertungen: 94% positiv aus 52.333 Bewertungen. Erscheinungsdatum: 27. April 2017. Unterstützte Oberflächensprachen: Chinesisch (traditionell), Englisch, Französisch, Italienisch, Deutsch, Spanisch, Koreanisch, Portugiesisch (Brasilien), Russisch, Japanisch, Polnisch, Spanisch (Lateinamerika) und Schwedisch.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 2,67 €2026-04-23 · SteamBasisspiel · dieselben Datensätze wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | — |
| Französisch | Ja | Ja | — |
10 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Spanisch (Lateinamerika) | Ja | Ja | — |
| Schwedisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-13
02Vor dem Kauf
Spielmodus und Controller
Auf Steam für PC gibt es vollständige Controller-Unterstützung und Einzelspieler-Modus.
Sprache
Die Oberfläche und Untertitel werden in mehreren Sprachen unterstützt, darunter Deutsch. Deutsche Sprachausgabe ist nicht aufgeführt.
03Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in Little Nightmares?
Du spielst Six, ein allein gelassenes Kind, das aus dem riesigen Metallgefäß Maw entkommen muss.
Wie entkommt Six den Bewohnern?
Verstecke dich vor den Bewohnern, bewege dich vorsichtig und nutze Ablenkungen, um ihnen zu entkommen.
Kann ich mit einem Controller spielen?
Die Steam-PC-Version bietet vollständige Controller-Unterstützung.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der eigenen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die Gesamtquote positiver Bewertungen ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Einleitung: „Little Nightmares“ ist ein 2.5D-Horrorspiel welches von dem schwedischen Tarsier Studios entwickelt und am 28. April 2017 unter dem Namen des Publishers BANDAI NAMCO Entertainment veröffentlicht wurde. Handlung: Kurz gesagt übernimmt der Spieler die Rolle des kleinen Mädchens Six‘s und muss sich durch eine düstere Welt voller tückischer Gefahren und Gegnern schlagen. Dabei setzt sich die Handlung aus insgesamt fünf Kapiteln zusammen, welche sich durch verschiedene Settings auszeichnen. Bei einem Spielumfang von wenigen Stunden fällt die Story recht knapp aus. Nebenaufgaben wie das Sammeln von Figuren und das erzielen von Errungenschaften sind mit wenig Aufwand schnell erledigt. Leider bleiben dem Spieler selbst nach Abschluss der Handlung vielerlei Fragen offen. Die Stärke des Spiels liegt demnach nicht in der Story. Vielmehr punktet das Spiel durch sein einzigartiges Gameplay und die unverkennbare Atmosphäre. Daher möchte ich die Story in diesem Fall nicht als KO-Kriterium festlegen. Vor allem bietet die oberflächliche Handlung viel Spielraum zur Selbstinterpretation. Gameplay/Steuerung: Die Steuerung des Spiels ist recht intuitiv und beschränkt sich auf nur wenige Tasten (Laufen, Springen, Festhalten, Ducken & Sprinten). Somit finden sich selbst unerfahrene Spieler schnell zurecht. Das Spiel lässt sich sowohl per Maus&Tastatur als auch mit einem Controller steuern. Da es sich um einen Side-Scroller in der 2.5D-Perspektive handelt, verfolgt man das Geschehen stets aus der Seitenansicht. Die Kameraentfernung passt sich je nach Situation an und weist somit auf momentane Ereignisse hin. Leider bringt die Kameraführung ein Problem mit sich. Durch die festgelegte Position kann man den Charakter gelegentlich nur schwer folgen (v.a. wenn die Kamera weiter vom Charakter entfernt ist). So bin ich des Öfteren in den Abgrund gestürzt, da ich kaum sehen konnte wohin ich mich bewege. Zwar hat der Spieler die Möglichkeit sich durch Schwenken der Kamera umzuschauen, doch hilft dies leider nur in den wenigsten Fällen. Dennoch kann man an dem Spiel nicht viel bemängeln. Während meiner gesamten Spielzeit konnte ich keinerlei Bugs, Framerateprobleme oder Spielabstürze vernehmen (ich selbst nutze einen High-end-Laptop, daher empfehle ich Jedem zuvor die Systemvoraussetzungen zu überprüfen). Spielwelt: Die Spielwelt zeichnet sich durch eine düstere, schaurige und zugleich beklemmende Kulisse aus. Zwar sind die Level linear aufgebaut, doch gibt es immer wieder geheime Verstecke zu entdecken. Darüber hinaus lohnt es sich die Spielwelt auch mal unabhängig vom Geschehen unter die Lupe zu nehmen, da die Schaffer kleine Details eingebaut haben, die gewisse Hintergrundinformationen liefern. Mit fast jedem Objekt in der Spielwelt kann Six interagieren, wodurch die Komplexität der Rätsel stark variiert. Allein das willkürliche experimentieren mit der Umgebung bietet schon ein gewisses Maß an Unterhaltung. Grafik: Die Kombination aus einem kindhaft-niedlichem und bedrückend-tristen Grafikstil kreiert den individuellen Charme des Spiels. Das Ambiente und die zahlreichen NPCs sind mit viel Liebe zum Detail modelliert. Man erwarte keine fotorealistischen Texturen eines AAA-Titels, doch für einen Indie-Titel ist die Grafikqualität überragend. Musik/Sound: Wie bei jedem Horrorspiel empfehle ich die Verwendung von Kopfhörern, denn vor allem in diesem Spiel trägt die Soundkulisse zur düsteren Atmosphäre bei. Auch die unverkennbare Musik (von Tobias Lilja) unterstreicht die melancholische Stimmung des Spiels und kann gelegentlich für aufregende Schreckmomente sorgen. Fazit: Mit „Little Nightmares“ haben die Tarsier Studios ein liebevolles und zugleich schauderhaftes Meisterwerk geschaffen, welches den Spieler bis zum Ende in seinen Bann zieht. Den Mangel an Handlungslänge macht das Spiel durch eine einzigartig-schaurige Atmosphäre, stimmiger Musik und einer liebevoll kreierten Spielwelt wieder wett. Für jeden der ein kurzes jedoch intensives Spielerlebnis sucht sind die 20€ in dieses Spiel sinnvoll angelegt. Für alle die unentschlossen sind empfehle ich abzuwarten, bis das Spiel zumindest reduziert ist. In jedem Fall sollte man den Titel selbst erlebt haben.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Little Nightmares Indie game from 2017 Immerse yourself in a dark and whimsical narrative. It is a sidescroller jump 'n' run game with spooky and puzzle elements. I don't usually quit a game I'm testing, let alone one that I find so interesting, BUT I'll make an exception here. The controls are just awful. No mouse control and played with the keyboard you get knotted fingers because you often have to press several keys at the same time. Nothing is automatic here. You can do all kinds of actions at the same time e.g. forward, up, jump, crouch and grab. That's actually great, but unfortunately it's not a "can" at all, it's a must in order to achieve your goals. You always act in small sections, through which you have to find your way in order to be able to continue. And that's a lot harder than you think, as you'll soon find out. The only positive thing is the ambient atmosphere, it's really whimsical and technically well done. (Can also be played with game controller.) Clear purchase warning. My group and my archive with over 5,100 reviews here: https://steamcommunity.com/groups/hoi4deu 👑 Powered by HoI 4 Deu Curators group in German / English 👑⠀⠀⠀ Follow Main group Follow Second group and discover more reviews from me Little Nightmares Indie Game von 2017 Tauche in eine düstere und skurrile Erzählung ein. Es handelt sich um ein Sidescroller Jump 'n' Run Game mit Grusel- und Rätselelementen. Ich breche normalerweise kein Spiel ab das ich Teste und schon gar nicht eins das ich so Interessant finde, ABER hier mache ich mal eine Ausnahme. Die Steuerung ist einfach nur Grausam. Keine Maussteuerung und über die Tastatur gespielt bekommst du Fingerverknotung da du oft etliche Tasten gleichzeitig Drücken musst. Hier geht rein gar nix Automatisch. Du kannst alle möglichen Aktionen gleichzeitig machen z.B. nach vorne, oben, springen, ducken und greifen. Das ist ja eigentlich toll aber leider ist es gar kein "kann" sondern ein müssen, um deine Ziele zu erreichen. Agieren tust du immer in kleinen Abschnitten, durch die du dir deinen Weg suchen musst um ihn Fortsetzen zu können. Und das ist deutlich schwerer als gedacht, wie du schnell herausfinden wirst. Das einzig Positive ist die Umgebungsatmosphäre, diese ist wirklich Skurril und ist technisch gut gemacht. (Kann auch mit Gamecontroler gespielt werden.) Eindeutige Kaufwarnung. Meine Gruppe und mein Archiv mit über 5.100 Reviews hier: https://steamcommunity.com/groups/hoi4deu 👑 Powered by HoI 4 Deu Curators group in German / English 👑⠀⠀⠀ Follow Main group Follow Second group and discover more reviews from meMehr anzeigenWeniger anzeigen
Puuh.. Also, zuerst: knapp über 3h gameplay für 20€ sind schon recht teuer, aber ich finde es kein Problem solange das Spiel selbst gut ist. Bevor wir in die Einzelheiten gehen: ES IST KEIN HORRORGAME! Es ist nicht wirklich creepy oder gruselig sondern eher mit Limbo/Inside zu vergleichen, es ist ein atmosphärisch gut gelungenes Plattformer-Adventure mit seltsamer Story. Das offensichtlige große Plus des Spiels ist der Artstyle, alles wirkt wie extrem gute Stopmotion und sehr liebevoll gestaltet, es fühlt sich sehr flüssig an und es macht Spaß die Umgebung zu bewundern. Die Umgebung, Gegner und die dadurch entstehende Atmosphäre sind aber die besten Teile des Spiels. Spielerisch selbst ist es nicht allzu gut. Es ist im Prinzip Little Big Planet mit etwas mehr 3d-Möglichkeiten. Oft macht Six nicht genau das was man möchte, oder hält sich nicht an Sachen fest die man eigentlich erreichen sollte und die Speicherpunkte sind vorallem an Anfang sehr sehr mies gesetzt. Die Story ist abstrakt und erklärt kaum bis gar nichts, alles was man sich denken kann sind im Prinzip nur Theorien und lassen sich in sehr viele Richtungen biegen. Wem sowas gefällt, der hat hier bestimmt die Möglichkeit alles genauer zu durchsuchen und nach einem tieferen Sinn zu suchen. Für mich bleibt ein durchschnittlicher Plattformer mit überragendem Artstyle übrig der gerne noch ♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥ hätte sein können. 7/10 Punkte, kein Meisterwerk, aber ein schönes atmosphärisches Adventure für zwischendurch!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Fazit: Wenn es im Sale unter 10€ erhältlich ist und man im dunkeln eine atmosphärische, schön gezeichnete Geschichte, welche gut mit Sound untermalt wird genießen möchte, die einem hin und wieder einen Schauer über den Rücken jagt, absolut okay. Wer sich jedoch Komplexität, gutes Gameplay, mehr als 3 - 4 Stunden Spielzeit und Konsenz innerhalb der Story erhofft, wird bitter entäuscht werden. Das Spiel ließe sich entspannt in 2 Stunden beenden, wären da nicht sämtliche, unnötige "Failures" die durch die gewöhnungsbedürftige und manchmal über präzise, manchmal sehr ungenaue Steuerung herbeigeführt werden. (Ich benutze ein Gamepad) Das Spiel ist klein, dennoch treiben einen die Ladezeiten nach einem "Failure" buchstäblich zur Weißglut. Ich persönlich hatte das Gefühl das mithilfe dieser Mechanics das Spiel etwas in die Länge gezogen wurde. Teilweise sind die Rätsel sehr sehr leicht, manchmal jedoch recht schwer und nicht immer logisch. Zu der Steuerung nochmal ein kleiner Spoiler: Durchrennen for the win. Teilweise ist das wirklich die leichteste Lösung, als sich großartig Gedanken zu machen, sich zu verstecken. Es scheint auch sehr random, wann man entdeckt wird und wann nicht. Frustrierend ist außerdem, dass ausweichen meistens absolut unmöglich ist, was keinen Sinn ergibt. Hierbei sah ich auch hin und wieder einige Bugs oder Glitches. Nach 1 1/2 Stunden Spielzeit hätte ich vermutlich das Spiel abgebrochen, wenn ich nicht gegoogelt hätte, dass die Spielzeit nur 3 - 4 Stunden dauert. Ich empfehle wenn man das Spiel angefangen hat, es dennoch weiter zu spielen, da gerade das zweite Kapitel wesentlich fairer und besser als das erste war. Die Steuerung bleibt dennoch bis zum Ende des Spiels ein großes Manko. Vom Ende sollte auch nicht zu viel erwartet werden. Die positiven Aspekte, stehen im Fazit zu Beginn meiner Review. DLCs werde ich mir natürlich nicht dazu kaufen. Finde es ehrlich gesagt eine Frechheit, dass diese kostenpflichtig sind, da dass Hauptspiel mit 20€ schon sehr schwach da steht. Ehrlich gesagt wäre es für mich besser gewesen, mir den 10er den ich im Sale gezahlt habe zu sparen und ein Let's Play zu gucken.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Gefangen im Schlund Seit ich die ersten Trailer zu diesem Spiel gesehen habe, war ich von der Welt in der sich Six (Die Spielfigur) bewegt sehr fasziniert. Das Spiel wirft mit jeder Minute immer weiter Fragen auf die ich unbedingt beantwortet bekommen möchte. Zu der Story kann und will ich nicht viel sagen, außer das sie mir bereits mehrmals Gänsehaut bereitet hat. Was auch an der Musik/Gesang liegt die ein unwohles Gefühl in einem ausbreitet. Soweit bin ich vom Spiel sehr begeistert und bereu nicht diesen Kauf getätigt zu haben. Jedoch fallen mir an einigen Stellen die Jump 'n' run einlagen etwas nervig, da man durch die Perspektive nicht sonderlich gut abschätzen kann wo Six landet. So kann es einige male wohl vorkommen das man einige Passagen wiederholen muss. Vielleicht tue ich mich auch als einziger hierbei etwas doof an. Zum Glück hält das Spiel auch von den nervigen Jump Scares nichts, es gibt nämlich keine. Nochmal eine kurze Zusammenfassung: + Sehr schöne grafische Darstellung + Dichte Atmosphäre + Keine Jump Scares + "Tim Burton artige Spielwelt" - sehr verstörend + Für findige Sucher (mich) gibt es auch einige Collectibles + Etliche Gänsehautmomente - Jump 'n' Run Passagen können an einigen Stellen doof sein (schlechte Perspektive/Kamera) - Checkpoints ab und an etwas zu weit auseinander verteilt. Sollten mir im Spielverlauf noch einige Punkte auffallen, werde ich diese in meiner Review hinzufügen/bearbeiten. Fazit: Ich kann diese Indie Perle jedenfalls vollkommen Empfehlen. Vorallem Personen die auf Atmosphäre und etwas Horror aus sind :) Update vom 28.4 Ich habe das Spiel nun nach knapp 4 Stunden voll verstört und etwas traurig das es zueende war abgeschlossen. Mein Wunsch ist nun das die Entwickler erfolgreich mit diesem Kustwerk werden und wir uns auf einenen Nachfolger? oder ein Spiel im gleichen Universum mit ebenso einer dichten und umfassend verstörenden Kunst umwerfen. Für all diejenigen die noch mit sich am hadern sind, ob 20€ für ca 4 Stunden Spiel zu viel sind, kann ich nur eins sagen. Besser ein Spiel welches dauerhaft einfach nur klasse ist, als ein welches nach 60% die Luft verliert. Kauftipp: Solltet Ihr Abonnent vom Humble Monthly sein, kann ich euch empfehlen es direkt im Humble Store zu erwerben. Dort sparen Sparfüchse sogar 10 % :) https://www.humblebundle.com/store/little-nightmares PS: Vielen Dank fürs lesen meiner kurzen Bewertung :)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ehrlich gesagt kann ich die überwiegend positiven Reviews nicht nachvollziehen. In ca. 4 Stunden hat man das Spiel abgeschlossen. Ein zweiter Durchgang lohnt sich nicht. - Es sei denn man möchte die Erfolge unbedingt noch holen. Mittlerweile gibt es wohl mehrere DLCs, aber möchte ich diese auch noch kaufen? Eine wirkliche Story gibt es in dem game nicht. Dies hat mich schon zu Beginn gestört, es findet keine Einleitung statt, gibt keine Erklärung. Und das ändert sich auch zum Ende hin nicht. Ja, das Leveldesign und die Grafik sind im positiven Sinn mal anders. Aber die Steuerung über Tastatur und Maus ist mir ein Graus. Little Nightmares ist meiner Meinung nach auch einfach viel zu teuer. Und die Message von dem Spiel ist ganz klar "Fressen oder gefressen werden" und das im übertragenem Sinn. Jegliche Sympathien, die man dem Hauptcharakter gegenüber entwickelt hat lösen sich an einer bestimmten Stelle einfach komplett in Luft auf. Man kann auch keinen Einfluss auf das Geschehen nehmen. Ich finde das Spiel einfach nur verstörend.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Zeigt euch oder ist das Spiel selbst ein Nightmare? Das lässt sich gar nicht so leicht beantworten - das Review ist sehr knapp an einem "Daumen runter" vorbei geschlittert. Gerne erzähle ich euch warum. Doch zunächst einmal ein paar Fakten und das Positive zum Spiel: Interessant ist, dass der Entwickler "Tarsier Studios" nicht wie von mir ursprünglich angenommen die Little Big Planet und Tearaway Spiele gemacht hat, nein - sie haben daran partizipiert. Media Molecule ist der Star der Stunde gewesen, dem die Lorbeeren primär gehören. "Little Nightmares" hingegen ist quasi so was wie das eigene Pilot-Projekt von Tarsier. Sollte man wissen wie ich finde. Vielversprechend sah es in den Trailern aus und was mich auch am Spiel begeistert, ist die düstere Atmosphäre, der gewaltige Soundtrack, der gerade in Jagd-Situationen so richtig basslastig reinhaut und in seinen besten Momenten wirklich gruselig ist. Aber generell gruselig ist das Spiel nicht. Es gibt keine großartigen Jumpscares, sondern das Spiel wechselt in seinem 2,5D-Sidescroll-Leveln lediglich zwischen "RENNE!", "Psst, schleiche!" und "Hüpf bzw. leg ein paar Schalter um". Hin und wieder musste ich aber in der Lösung spicken, weil mir das Spiel nicht klar machen konnte was jetzt eigentlich Phase ist und mir die Physik in die Quere kam. Beispiel: Ich bin in dem Raum mit der Wurstmaschine und möchte nach rechts in die Luke. Ziel ist klar. Wie komme ich dahin? Ja logo - indem ich einen Schinken in die Maschine einlasse, kurble und somit eine Wurst heraus kommt, die dann als Schwungseil genutzt werden kann. Nur muss die Maschine 3x befüttert werden und nicht nur einmal. Hmmm... ich renne überall rum, springe und versuche in die Luke des Fahrstuhls (was ich später als solchen identifizieren konnte) zu klettern, doch das kleine Männeken hält sich (wie gelegentlich gerne) an der Kante fest ohne hochzuklettern oder haut mit dem Kopf dicht an die Wand gegen eine Minikante, sodass der eigentlich große Sprung nicht zur Geltung kommt und im Keim erstickt. Diese kleinen Makel haben den Flow hin und wieder drastisch gestoppt - in krasser Relation zum Resttempo des Spiels. Leider kam aber noch was on top: Die Sterberate im Verhältnis zu den teils dämlich gesetzten Checkpoints. Da muss ich die ganze Schiffaußenfassade nochmals hochklettern (was gefühlt 20 Minuten dauert) ohne dass ich was anderes tun muss als den Analogstick nach oben zu bewegen. Oben angekommen ist eine Planke, über dessen Rand man besser nicht fallen sollte. Leider tat ich das einmal - und musste mir die gesamte Szene nochmals antun. Das geht auf jeden Fall besser. Darüber hinaus sind manche Wegrenn- oder Durchmogelpassagen so nervig knapp gemacht, dass ich sie immer wieder von vorn beginnen musste. Versucht mal beim allerersten Mal fehlerfrei über den Tisch der Gefräßigen zu gelangen. Oder beim zweiten Anlauf. Oder dritten. Bevor ihr wisst was Sache ist, brennt sich diese Szene für immer in euer Gehirn ein - samt ab Checkpoint zum Stuhl rennen, hochklettern, durchatmen - und erneut probieren. Nervig! Da das Spiel nur kümmerliche 2h dauert, ist auch der Kaufpreis absolut nicht gerechtfertigt. Da lege ich bei anderen Titeln 100% mehr Geld drauf und kriege 10x soviel Spiel wie das hier. Da fand ich im direkten Vergleich "Inside" deutlich besser, was sich viel flotter, interessanter und mit einem zufriedenstellenderen Ende spielte als das hier. Langarm, Adipositas, Geisha - was soll mir das sagen? Eine Kritik zur Gesellschaft? Das Spiel ist sich sogar zu schade mir die Steuerung kurz einzublenden, damit ich weiß, dass man Gegenstände auch werfen kann (was für Achievements notwendig ist). Das Geheimnis um diese Welt ist soooooooooo interessant - und der Hauptcharakter auch. Und was wird mir erklärt? GAR NICHTS! Und das bringt mich auch schon zum Fazit: Nett designt, tolle Atmosphäre und interessant, aber Hetzpassagen sind wie einiges anderes nur böses Trial and Error, Physik tut nicht immer das was sie soll und Checkpoints sowie Storyauflösung einfach für den Garten. Das Spiel schwankt zwischen "entertaining" und "boar, wie nervig!". Überlegt's euch gut und schaut doch lieber erstmal ein Let's Play. 🔫 Pew Pew Pew! 💥 Bock auf mehr Reviews? 🔎 🏃💨 Folge mir und verpass' keine weiteren Neuigkeiten! ⚡Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das Spiel ist einfach super. Es ist voller origineller Sequenzen, erschreckenden momenten und es hat den perfekten Mix zwischen rasanten Jump and Runs und ruhigen kniffligen Situationen. Das Design ist ebenfalls spitze. ALLERDINGS IST DIE SPIELDAUER EIN WITZ !!!! Ich hatte es nach unglaublich kurzen drei Stunden durchgespielt somit ist es absolut überteuert.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
---{Gameplay}--- 🔳Try not to get addicted 🔳Very good ☑️Good 🔳Nothing special 🔳Ehh 🔳Bad 🔳Just dont ---{Graphics}--- 🔳Masterpiece ☑️Beautiful 🔳Good 🔳Decent 🔳Will do 🔳Bad 🔳Awful 🔳Paint.exe ---{Audio}--- ☑️Fascinating 🔳Very good 🔳Good 🔳Decent 🔳Not too bad 🔳Bad 🔳Earrape ---{Audience}--- 🔳Kids 🔳Teens ☑️Adults 🔳Everyone ---{PC Requirements}--- 🔳Check if you can run paint 🔳Potato ☑️Decent 🔳Fast 🔳Rich boi 🔳Ask NASA if they have a spare computer ---{Story}--- 🔳Doesn't have 🔳Something isnt nothing I guess 🔳Not greatly told 🔳Average 🔳Good ☑️Lovely 🔳Will make you cry or smile alot ---{Difficulity}--- 🔳Just press a bunch of buttons 🔳Easy ☑️Significant brain usage 🔳Easy to learn / Hard to master 🔳Not so easy 🔳Difficult 🔳Dark Souls ---{Grind}--- ☑️Nothing 🔳Only if you care about leaderboards/ranks 🔳Isnt necessary to progress 🔳A bit grindy sometimes 🔳Average grind level 🔳A bit grindy 🔳Insanity ---{Game Time}--- 🔳Long enough for a cup of tea ☑️Short 🔳Average 🔳Long 🔳Depends on you 🔳Endless ---{Price}--- 🔳Free 🔳Just buy it 🔳Worth the price ☑️Wait for sale 🔳Maybe if you have some spare money left 🔳Not recommended 🔳Dont throw money into a rubbish bin ---{Micro-Transactions}--- 🔳EA 🔳Mobile Game(Necessary if you don’t want to wait 15 weeks to construct a toaster) 🔳”Premium” Currency AND Normal Currency 🔳”Premium” Currency OR Normal Currency 🔳Quick way to advance 🔳Fortnite(Skins/Emotes/Etc) 🔳Only to show off big time ☑️Level DLC 🔳None ---{Bugs/Glitches}--- ☑️Never had any 🔳Minor bugs/glitches 🔳Few bugs/glitches 🔳Can get annoying 🔳Ruining the game 🔳The game itself is a big terrarium for bugs/glitches ---{1/10}--- 🔳1 🔳2 🔳3 🔳4 🔳5 🔳6 🔳7 ☑️8 🔳9 🔳10Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich versuchs diesmal kurz zu machen. Ich hab vor kurzem erst INSIDE und im Anschluss mal wieder Limbo durchgezockt. Dementsprechend wartete ich sehnlichst auf Little Nightmares. Erwartungshaltung: hoch. Tja, was soll ich zu einem Spiel sagen, das toll präsentiert wird, kaum anspruchsvolle Passagen bietet, auf der Homepage mehr Story und Hintergründe liefert als im gesamten Spiel und trotz manchmal hakeliger und nicht so recht mit der Kameraperspektive harmonierender Steuerung nach bereits drei Stunden abrupt, unerwartet sowie ausdrucksschwach endet? Ich bin etwas zwiegespalten. Dem einen mag das reichen. Drei Stunden für 20 Tacken. Mich reißt es nicht vom Hocker. Die Grafik und stimmige Präsentation können überzeugen. Steuerung wirkt anfänglich arg überfrachtet und unnötig kompliziert, wenn man vorher Limbo und INSIDE gespielt hat. Wer gerne wie in den genannten Playdead-Titeln knobelt und rumprobiert, bis er auf die Lösung kommt, hat bei Little Nightmares praktisch nichts zu tun. Man weiß meist sofort, was zu tun ist, um voranzuschreiten. Das ist schade. Dadurch läuft man stumpf von links nach rechts ohne wirklich etwas zu tun zu haben. Klar, es gibt auch die genretypischen Trial & Error-Passagen, die einen erst einmal abkratzen lassen, damit man weiß, was man vermeiden sollte. Standard. Drei Stunden sind mir dafür einfach arg zu wenig. Wären es drei Stunden mit toller Story, anspruchsvollen Puzzles und flüssigerem Gameplay gewesen, hätte ich auf ein Review verzichtet und mich einfach still geärgert. Aber ich ärgere mich nicht still, wenn ich 20 Mücken investiert habe, um drei Stunden "lang" eine hübsche Präsentation erleben zu dürfen und sonst nüscht. NÜSCHT! Das ist so ein Spiel, welches man nicht kaufen muss. Es würde genügen, sich ein Let's Play zum Spiel anzuschauen. Das Erlebnis wäre nicht groooßartig anders. Für 'nen Zehner, kann man es eventuell mitnehmen. Für 'nen Zwanni ist es im Vergleich zu anderen Kandidaten nicht zu empfehlen. Inhaltsschwacher Blender, der sein Potential zu keiner Zeit ausschöpft.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.
