

Machinarium
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-14 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.

01Über Machinarium
Machinarium ist ein Einzelspieler-Abenteuer, in dem der kleine Roboter Josef aus einem Schrottplatz zurück in eine Stadt voller Maschinen muss. Logikrätsel, Abenteueraufgaben und Minispiele führen ihn zur Schwarzen-Hut-Bruderschaft, die seine Freundin Berta entführt hat. Handgezeichnete 2D-Figuren und Animationen erzählen die Geschichte mit Comicblasen und Symbolen statt langen Dialogen. Spielerbewertung: 95%% positiv aus 17.830 Rezensionen. Veröffentlichung: 16. Oktober 2009.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis der letzten 36 Monate
≈ 0,00 €2025-08-28 · Epic Game StoreBasisspiel · dieselben Daten wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | — | Ja |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | — | Ja |
| Englisch | Ja | — | Ja |
13 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | — | Ja |
| Italienisch | Ja | — | Ja |
| Deutsch | Ja | — | Ja |
| Spanisch | Ja | — | Ja |
| Tschechisch | Ja | — | Ja |
| Japanisch | Ja | — | Ja |
| Koreanisch | Ja | — | Ja |
| Polnisch | Ja | — | Ja |
| Portugiesisch | Ja | — | Ja |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | — | Ja |
| Russisch | Ja | — | Ja |
| Türkisch | Ja | — | Ja |
| Ukrainisch | Ja | — | Ja |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-15
02Vor dem Kauf
Sprache und Steuerung
Die Steam-PC-Version unterstützt vollständige Controller-Unterstützung. Die Oberfläche ist in mehreren Sprachen verfügbar, darunter Deutsch; die aufgeführten Sprachen bieten vollständige Audioausgabe.
Spielmodus
Machinarium ist ein Einzelspieler-Abenteuer mit Logikrätseln, Aufgaben und Minispielen.
03Häufige Fragen
Worum geht es in Machinarium?
Josef muss in die Stadt zurückkehren, sich der Schwarzen-Hut-Bruderschaft stellen und Berta retten.
Wie wird die Geschichte erzählt?
Die Figuren kommunizieren mit Comicblasen, Animationen und Symbolen statt mit langen Dialogen.
Wie ist die Spielwelt gestaltet?
Die Hintergründe und Figuren sind in 2D handgezeichnet.
Wer hat die Musik gemacht?
Der Soundtrack wurde von Floex komponiert und aufgenommen.
Aktuelle News zu Machinarium
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Originalsprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtbewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Vor vielen Jahren spielte ich mal ein frei spielbares Flash-Puzzle-Spiel namens "Samorost". Das beeindruckte mich durch witziges und innovatives Gameplay, welches ich bis dahin noch nicht kannte. Es spielte sich recht simpel: Die Aufgabe ist es einem kleinen Gnom zu helfen eine Reihe von Rätseln zu lösen, indem man auf Figuren oder Gegenstände klickt und diese so kombiniert oder verschiebt, bis sie einen den Weg freiräumen und es weitergeht. Vor allem aber imponierte mir die symphatisch erzählte Geschichte und die innovativen Locations in denen sich die Entwickler (offensichtlich) selbst nicht immer sehr ernst genommen haben. Es folgte Samorost Teil 2, gleiche Aufgabe, nur moderner und mit noch symphatischerer Geschichte, da man dem Gnom nun dabei behilflich sein muss seinen Hund zu retten. Samorost Teil 3 ist bereits angekündigt, derzeit aber noch nicht veröffentlicht. Man munkelt 2015 irgendwann, vielleicht, und so. ;) Für Interessierte, hier gibt es Samorost Teil 1 Free to Play als Flash-Game für den Browser: http://amanita-design.net/samorost-1/ Kommen wir aber nun zum eigentlichen Review: Machinarium. Selber Entwickler, selbes Gameplay wie bei Samorost. Ein kleiner Roboter findet sich eines Tages auf einem Schrottplatz wieder. Die ersten Rätsel bestehen darin sich selbst erst einmal zu reparieren. Ist das geschafft gehts direkt in die Maschinenstadt, um herauszufinden was eigentlich los ist. Das Spiel verzichtet völlig auf eine Sprachausgabe. Es gibt lediglich Geräusche, Gesten und Sprechblasen, in denen kleine Filme ablaufen oder Figuren mit Hinweisen gezeigt werden, aber kein Text. Man klickt sich in jeder Szene erst einmal voran, um per Versuch und Irrtum zum Ziel zu gelangen. Auch hier besteht die Aufgabe darin eine Vielzahl von Rätseln zu lösen und auf der Suche nach diversen Dingen wird dabei die großzügig angelegte Stadt auf den Kopf gestellt. Mal geht es darum sich einen Regenschirm zu beschaffen, weil man unter tropfenden Wasserrohren entlang muss und nicht rosten möchte, und ein anderes mal muss man einer Musikergruppe dabei helfen ihre Instrumente wieder flott zu bekommen, da die Musiker einem weitere benötigte Einzelteile für andere Rätsel überlassen. Machinarium besticht durch eine sehr detailverliebte Grafik, einem charismatischen kleinen Roboter und einer fiesen Roboterbruderschaft, die böses im Sinn hat. Die Figuren sind durch Gesten und Geräusche unheimlich bezaubernd und wie in jeder guten Geschichte möchte man spätestens nach den ersten 10 Spielminuten, und Erfolgserlebnissen der einführenden leichteren Rätsel, wissen wie es weitergeht. Solange die Erfolgserlebnisse bleiben und selbst wenn es nur langsam voran geht, hält der Spielspaß und das Interesse auch sehr lange an. Der Kritikpunkt für mich: Etwa ab der Spielmitte gibt es eine Handvoll Rätsel, die so abstrus und knackig schwer sind, dass ich frustriert nach dem 20. oder 30. Versuch eine Pause brauchte. Nach den nächsten gefühlten 50. Versuchen am darauffolgenden Tag habe ich mir ebenfalls aus Frustration bei Youtube einen kleinen Denkanstoß holen müssen, wie es weiter geht. Sowas widerstrebt mir zwar gewaltig, aber selbst im Nachhinein hätte ich das "Vier-Gewinnt-Spiel" gegen den Schraubenroboter niemals ohne das genaue Befolgen der Youtube-Anleitung gemeistert. Das finde ich so dermaßen schwer und nervtötend, da hatte ich einfach nach X-Versuchen keine Lust mehr es weiter zu versuchen. Schade, schwer sollte es schon sein, aber nicht frustrierend schwer. Abschließend kann ich jedem dieses Spiel aberdem nur ans Herz legen. Die Sympathie der Figuren verzaubert einen direkt. Zur Eingewöhnung Samorost 1 und 2 spielen (Link ist weiter oben im Text) und wem das Spaß macht, der sollte hier zugreifen. Machinarium mit seinem innovativen Gameplay ist es wert unterstützt zu werden. Es sei denn alle wollen in Zukunft nur noch Ego-Shooter daddeln. ;)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Hübscher Stil, süße Story ohne Worte, coole Musik, aber - absolut nicht mein Fall. Kenne kaum ein Adventure mit solch fiesen Logik Rätseln. Außerdem ist die Charaktersteuerung mehr als umständlich, da immer nur mit Dingen interagiert werden kann, die sich in der Nähe befinden und benutzbare und kombinierbare Gegenstände leuchten nur in der unmittelbaren Nähe auf. Dadurch passiert es, das man die richtige Idee hat, man aber denkt, es wäre falsch und dabei stand man nur nicht nahe genug dran. Auflösung und Sound lassen sich ebenfalls nicht verändern. Der Sound reguliert sich sogar eigenständig wieder auf 100, wenn man ihn über die Systemlautstärke herunter stellt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Sag mal, hasst Du das nicht auch, lieber Leser? Da puckelst Du dir den Robo-Rücken krumm und kaum haste Dir mit Deiner Liebsten ein bisschen Robo-Wohlstand und Alltags-Glück erwirtschaftet... da kommt ne zwielichtige Bande, haut Dich zu mechanischem Matsch und entflieht mit Deiner Herzensdame über alle Berge. Na toll! Und ja, ich weiß: Das ist uns allen schon tausend Mal passiert und wird uns sicher auch in Zukunft immer wieder passieren... ... ... aber dadurch wirds ja auch nicht weniger ärgerlich, oder? Und während die bösen bösen Bösewichte und fiesen fiesen Fiesepeter natürlich aus knallharten Stahl gemacht sind, bist Du selbst höchstens ein lächerlicher Wellblech-Kamerad und so liegste auch zu Beginn Deines Abenteuers in Trümmern am Boden, während die Gauner längst mit Deiner bessere Hälfte entschwinden und Dir Dein kleines, rostige Metall-Herzelein bricht. Schnüff... :-( Aber Du wärst ja nicht Du, wenn Du nicht mittels ein wenig Ellenbogen-Fett und auch ansonsten ein bisschen Öl an den richtigen Stellen im Nu wieder auf den staksigen Labber-Beinchen wärst und flugs der großen Liebe hinterher eiltest... Der Mut zur Selbst-Reparatur ists auch hier, der Dich beseelt und kaum haste ein wenig rum-geknobelt und die Schaltungen im blechernen Oberstübchen in Wallung gebracht, geht das ganze große Abenteuer auch schon los... ... ... und das ist wirklich, wirklich WUN-DER-SCHÖN! Und ja, ich weiß: Den Grafik-Stil muss man echt mögen, denn hier ist halt alles ne Spur neben der Spur. Vieles wirkt knorrig und kantig, allein die durch und durch rostige Stadt und ihre noch rostigeren Bewohner sind so liebenswert und lebensnah (sofern man das in Bezug auf Roboter überhaupt sagen kann), dass das Gesamtbild auf gespenstische Weise organisch und lebendig wirkt... ... fast schon gruselig. Ne Mischung aus Tim Burtons ureigenem Flair und den ersten Deponia-Teilen zuckte durch mein Hirn, während ich meine ersten tapsigen Schritte durch die mechanische Stadt tat und an jeder Ecke gibts was zum staunen und entdecken - hier wird die Liebe zum (auch ganz, ganz kleinen) Detail wirklich an vorderste Stelle gerückt. Gleiches gilt auch für den Sound, der allseits schrullig, immer ne Spur gespenstisch und dennoch immer umschmeichelnd daherkommt und sich so genial in die verschrobene Szenerie einpasst... herrlich. Grafisch und soundisch also alles tiptop, aber wie siehts denn mit dem Gameplay aus? Ist ja schließlich was zum knobeln und kann das denn auch was in Bezug aufs Verknoten von Hirnwindungen und anfeuern von Synapsen? Ja! Tja, so flott kanns gehen mit ner Antwort und ja, die Puzzles sind durchweg logisch, manchmal allerdings echt schwer und ich gebs durchaus zu: Ich musste zweimal zur Lösung greifen, weil ich einfach nicht weiterkam. Nicht weils unlogisch oder gar zufällig geworden wäre, aber manch ein Ansatz zur Lösung ist dann doch dreimal mehr um die Ecke gedacht, als ich es in dem Moment wohl wollte. Dennoch macht die Kniffelei durchweg Spaß, unser kleiner Robo wurschtelt sich von Szene zu Szene, löst hier ein Verschiebe-Rätsel und dort ein zu entwirrendes Knäuel aus Kabeln auf... nur um am Ende genau im richtigen Moment den richtigen Schalter zu drücken, um die gemeinen Rüpel-Horden zielsicher in den Orkus zu befördern. Alles gewaltfrei versteht sich und so ist dieses Spiel auch für ein jüngeres Publikum geeignet, zu gruselig siehts in seiner leicht morbid-charmanten Art für die abgebrühte Jugend von heute auch nicht aus - ob jedoch jüngere Zocker mit der ganz eigenen, durchaus künstlerisch wertvollen Optik und Ästhetik was anfangen können, tja - das bleibt jedem selbst überlassen. Zudem bleibt aber noch die Tatsache, dass es im Spiel keinerlei Dialoge oder gar gesprochene Worte gibt. Die metallischen Leutchen kommunizieren mittels Gebrabbel und schemenhafter Sprechblasen, in denen kleine Grafiken und Filmchen die Gedanken und Wünsche der Protagonisten abspielen. Nett gemacht ist das und passt sich nahtlos in den eigenwilligen Stil ein. Auch dass es endlich mal eine richtige, wirklich ans Herz gehende Story in so nem Puzzler gibt, gefällt. So begleiten wir unseren sympatischen Helden durch allerlei Hochs und Tiefs, bangen und fürchten uns mit ihm und freuen uns über jeden Erfolg. Nebenbei klären wir weltbewegende Sinnfragen, wie: Können Roboter ertrinken? Und die Antwort lautet natürlich: Nein! Aber rosten schon! Jedoch nicht rasten und wer rastet der rostet sowieso und deshalb eilen wir auch immer vorwärts - stets unserer entführten Freundin hinterher. "Eile mit Weile" - heißt es aber auch hier, denn bei zuviel Hast verpassen wir am Ende noch die zahllosen winzigen Details, welche die Welt so charmant und so wundervoll voller Wunder erstrahlen lassen. Hier darf man gerne zweimal hinsehen, irgendwo bewegt sich immer was und in jedem Szenenbild gibts kleine und versteckte Winzigkeiten, die einem das Herz aufgehen lassen und auch mal nen wohligen Schauer über den Spieler-Rücken jagen. Großes Kino ist das und sowas gefällt. Besonders in nem Genre, das sonst oft unterkühlt und statisch daherkommt. So ist dieses Spiel in mehrfacher Hinsicht einzigartig und wer mit dem Grafik-Stil des Studios klarkommt und sich an all den witzigen und witzigen kleinen Blickfängen erfreuen kann - der kriegt hier für kleines Geld was ganz Großes. Also schnapp ruhig zu und beim staunen, knobeln, nachdenken über die Welt an sich und diese kleine Welt im Speziellen, beim rätseln und grübeln und auch mal laut auflachen wünsch ich Dir wie immer... ... viel Spaß ;-) Ach ja: Dieses Spiel haben meine Leser in nem Voting bestimmt, also schau gerne bei den Ankündigungen in meiner Gruppe vorbei - dort gibts immer was zum abstimmen (und auch zum gewinnen ;-)) Und hey, wenn´s Dir gefallen hat, ne Runde von mir zu lesen, dann klick hier https://store.steampowered.com/curator/41622336/ und da gibts mehr von mir auf meiner Kuratoren-Seite. Schmökern for free: Also stell Dir nen Tee bereit und viel Spaß beim Lesen...Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Man merkt eigentlich nur an der Steuerung, dass das Spiel schon etwas älter ist, Soundtrack und Artstyle sind top. ich spiele ziemlich gerne Point&Click Adventures, bei diesem bin ich von der Spielmechanik an sich leider nicht beeindruckt, zu viel Herumgeklicke, zu absurde Lösungen für manche Rätsel und es ist KEIN klassisches Point and Click (Logikrätsel etc.), was ich vorher nicht wusste. Kann ich nur im Sale empfehlen und wenn man gerne Fünf-Gewinnt spielt - was ich nicht tue und das Spiel deswegen nach nur einer Stunde Spielzeit eventuell nie wieder anfassen werde, und es somit auch nicht weiterempfehlen kann. Schade, hatte mich sehr drauf gefreut.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ein kurzweiliges Vergnügen, welches jedoch ein paar knackige Logikrätsel bietet. Hohe Konzentration ist notwendig. Sehr liebevolles Spiel mit eigentümlicher Grafik und ambientischem Klang. Die Story ist einfach aber nett. Kurzum eine Empfehlung für Freunde von Adventures mit etwas anderem Setting (erinnert an Beneath a Steel Sky) und guten Ideen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Irrtümlich dachte ich, bei PC-Spielen könne man Spielstände abspeichern. 2009 schien das noch nicht der Fall gewesen zu sein. (Komisch, bei der Playstation ging das.) Ernsthaft: Dass man meistens keinen Plan hat, was man machen soll; Ok, dafür gibts ja eine Hilfe. Dass die Rätsel sehr schwer sind; Ok, man sucht ja die Herausforderung. Dass man um Hilfe zu bekommen, ein 80er-Jahre-Style Minispiel machen muß; originelle Idee. Wenn man aber alle diese Hürden mühsam überwunden hat, ALLES auf einen Schlag zu verlieren,; das ist zu frustrierend. Ok, man kann das Spiel an bestimmten "Kontrollpunkten" neu beginnen; aber dann wäre es hilfreich, diese auch zu kennzeichnen. Dann könnte man bei Erreichen eines Kontrollpunktes sagen: "Für heute hör ich auf, und verliere nichts." Schade. Dieses Spiel ist liebevoll, fantasievoll und witzig gemacht; optisch schön. Nur kann man diese schöne Seite nicht geniessen, wenn der Frust über die Schwierigkeit überhand nimmt. Wenn dann auch noch "einfach so" alle gespeicherten Spielstände im Nirvana verschwinden; verschwindet die Lust, es weiter zu versuchen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Machinarium hat es geschafft, mich nach langer Zeit mal wieder für ein Point& Click Adventure zu begeistern. Das Spiel lebt von seiner guten und eigenwilligen Stimmung und seinem ganz eigenen Charme. Die Rätsel sind ausgesprochen fair und auch der leicht subtile Humor kommt nicht zu kurz. Das Spiel bietet einem 2-4 stimmungsvolle und ruhige Abende guter Unterhaltung. Wer sich davon angesprochen fühlt und ein paar Euro zu viel hat, der darf zuschlagen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich habe die sehr ähnliche Spielreihe "Samorost" gerne gespielt, Machinarium aber fand ich zu schwierig und stellenweise richtig nervtötend. Viele Rätsel können nur durch bloßes Raten gelöst werden. Zwar gibt es ein Lösungsbuch im Menü, wer jedoch auf eigene Faust durchkommen will, muss teilweise überaus geduldig sein. Immerhin: Grafik, Szenerie und Musik sind sehr gelungen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das Spiel ist noch gut. Es ist in vielerlei Hinsicht der Vorvorgänger von Samrost 3 und damit ein Point & Click, das insbesondere durch deren typische Grafik auffällt. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=1546113512 Wir sind in diesem Spiel ein Roboter, der in eine seltsame Stadt voller Maschinen kommt, die von ein paar Gangstern tyrannisiert wird. Unser "Mann" ist recht niedlich gemacht, kann sich klein oder groß machen, schmeißt alle nützlichen Sachen in seinen Bauch und schüttelt heftig mit seinem Kopf, wenn er etwas nicht machen will. Wer Samrost kennt wird von den skurillen Bewohnern dieser Stadt kaum überrascht sein. Hier wird alles zusammengewürfelt. Der mechanische Hund, ein Roboter-Jude, die "lebende" Schraubzwinge. Ich glaube nicht, dass man da nach viel Sinn suchen muss. Entweder man mag es oder eben nicht. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=1546112128 Die Rätsel sind überwiegend schwer, manche richtig gemein, manche aber auch sehr einfach. Man muss praktisch alles erwarten, alles für denkbar halten und oft viel Geduld mit sich bringen, wenn man es ohne Hilfe schaffen will. Es gibt sehr viele Minispiele, die teils originell sind, teils an alte Computerspiele erinnern oder knackige Logikrätsel bieten, aber eben auch einen in die Irre führen können. Erklärungen gibt es keine. Das Suchen und Anwenden der Objekte im üblichen P&C-Gmeplay wird erschwert dadurch, dass unser Roboter sich erst in der Nähe des Ortes befinden muss, ehe man erkennen kann, ob eine Interaktion möglich ist. Manchmal kann man nicht erahnen, wo eine Interaktion möglich ist. Das ist teilweise sehr nervig und aufwendig. Ich war schon froh, wenn ich ein paar Dinge schnell und erfolgreich tun konnte, um dann doch wieder ratlos dazustehen. Wie bei Samrost kommt es manchmal auf gutes Timing an, was ungewöhnlich für P&C's ist. Alles in allem ist das Spiel schwer. Es gibt andererseits zwei Hilfen. Eine vage, schnelle Hilfe, die anzeigt, was das Ziel in diesem Bereich ist und eine ausführliche Hilfe (eher Lösung), die man aber erst nach absolvieren eines Minispiels einsehen kann. Wenn ich nicht manchmal iin die Lösung geguckt hätte, säße ich wohl immer noch vor manchen Rätseln. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=1546111749 Die Grafik ist wie in Samrost von einem sehr besonderen Stil geprägt. Wenn man den mag ist das Spiel sicher geradezu Kult (ich habe gelesen, 4 Mio. verkaufte Exemplare). Mir liegt es ja nicht so, aber ich anerkenne, dass da eine Meisterleistung vollbracht wurde. Der Sound ist minimal. Erklärungen werden ja über Bilder gemacht. Die Protagonisten können nur Grunz-, Summ- und andere Laute von sich geben. Im Hintergrund läuft meist eine angenehme Musik, die nur spezieller wird, wenn Musiker im Spiel aktiv sind. Die Steuerung ist sowohl mit Controller wie Maus möglich. Manchmal muss man schnell agieren, oft ist auch Pixelhunting vonnöten. Pro & Contra: + Eigenwilliger Grafikstil + Netter Hauptdarsteller o Viele Rätsel (manche zu schwer) Wertung: 7/10 Ich kann verstehen, warum das Spiel sehr gemocht wird, aber auch, dass man sich damit nicht anfreunden kann. Manche Rätsel waren wirklich "unmöglich".Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Eigentlich ein tolles Spiel bis zu einer bestimmten Stelle und das die Entwickler nicht mal die Möglichkeit zum überspringen eingebaut haben ist frech.schade.5 gewinnt nicht.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.
