
Mad Max
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-20 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.
01Über Mad Max
Als Max kämpfst du dich durch eine postapokalyptische offene Welt, in der Autos über Leben und Tod entscheiden. Bekämpfe Banditen zu Fuß und am Steuer, sammle Vorräte und baue dein Kampffahrzeug aus, während Max nach einem Ausweg aus dem Ödland sucht. Steam-Spielerbewertungen: 91%% positiv bei 57.869 Rezensionen. Die Steam-PC-Version erschien am 31. August 2015. Die Benutzeroberfläche ist auf Englisch, Französisch, Italienisch, Deutsch, Spanisch, Japanisch, Polnisch, Portugiesisch (Brasilien) und Russisch verfügbar.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 1,77 €2024-11-27 · SteamBasisspiel · dieselben Datensätze wie in der obigen Tabelle; USD-Verlauf, kein regionales Steam-Tief.Sprachunterstützung
| Sprache | Benutzeroberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | — |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
6 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Benutzeroberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-21
02Vor dem Kauf
Spielmodus und Steuerung
Auf Steam für PC bietet Mad Max Einzelspieler-Gameplay und vollständige Controller-Unterstützung.
Sprachen
Die Benutzeroberfläche ist auf Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Polnisch, brasilianischem Portugiesisch sowie vereinfachtem und traditionellem Chinesisch verfügbar. Englische Sprachausgabe ist vorhanden; die weiteren aufgeführten Sprachen bieten Untertitel.
03Häufig gestellte Fragen
Worum geht es im Spiel?
Du spielst Max in einer postapokalyptischen offenen Welt, in der Fahrzeuge entscheidend fürs Überleben sind.
Was machst du im Spiel?
Du kämpfst zu Fuß und in Fahrzeugen gegen Banditen und sammelst Vorräte, um dein Kampffahrzeug zu bauen.
Was treibt Max an?
Max sucht nach einem Weg aus dem Chaos und hofft, in den Plains of Silence Ruhe zu finden.
“A wasteland rig you build by hand wrapped around best-in-class chase combat, sold with an old-school checklist grind and a thin story.”
Unser Fazit
A wasteland gem born on the wrong day, regraded by time
To understand where Mad Max stands, rewind to the day it shipped: September 1, 2015, the exact date it walked straight into Metal Gear Solid V: The Phantom Pain. On one side, Hideo Kojima's most anticipated work in years; on the other, an open-world adaptation of an old film franchise that nobody had pinned high hopes on. The outcome wrote itself. Mad Max took second in UK boxed sales that first week, trailing Phantom Pain, and slotted in eighth across the US in September — respectable, and well short of expectation, a shortfall the studio's former chief laid squarely at the feet of that release-day collision. It is hard to imagine a worse day to launch an ambitious open-world action game than the one Kojima had circled on the calendar, and Avalanche drew exactly that card. The press was no kinder. The spread from a five to an 8.4 nailed the game to the awkward wall of "mixed," and a 28-percent critic recommendation rate told publishers everything they thought they needed to know.

Why the verdict flipped once the noise died down
A decade later, time cast the opposite vote. The game now holds somewhere around 91 percent positive on Steam, and across those tens of thousands of reviews "underrated wasteland gem" reads almost like boilerplate. The reason is not mysterious. Launch reviews mostly captured the first three hours — the repeated camps, the thin main thread — while the players who actually got the upgrade loop humming and the convoys flowing were playing a different game entirely. It is the classic title that scores higher the longer you stay with it, and that kind of game usually has to wait for the launch noise to clear before it gets a fair hearing. Mad Max waited, and the wait paid off. Sales never recovered — there was no sequel, and the canceled DLC stayed in its drawer — but reputation did, which is its own kind of vindication for a game that deserved a better opening night. These days you are far more likely to hear Mad Max recommended by a friend than warned against by a critic, and that quiet word-of-mouth turnaround tells you everything about which verdict aged better.
Who should buy it, who should steer clear, and the thing nobody has copied
The buying call is refreshingly simple to make. If what you want is fast, brutal car combat, the instant payoff of clearing ground and watching your rig get visibly meaner for it, and you can stomach a 2015-vintage rhythm of outposts, unlocks, and collectibles, then this is a wasteland machine cut to your taste. If, on the other hand, you came for narrative density, for the precision of hand-to-hand fighting, or you have no patience for side content that starts repeating itself by the mid-game, it will likely let you down — because those are precisely its weakest seams. This is not a game that rewards the completionist or the story-first player; it rewards the driver, the tinkerer, the person who measures a night well spent by how much meaner their car got. Know which of those two players you are before you buy, and you will know exactly how you are going to feel about it forty hours from now.

Set the ledger aside, though, and one thing on this game has still never been taken from it: the war machine you raise by hand and the entire combat system built around it. Rage, the closest wasteland-and-wheels relative, treats its driving as garnish, with nowhere near this depth of customization or chase. And the slicker open worlds that followed either have no car at all or treat the car as a commute. Nobody else made the driver's seat the heart of the game and committed this hard to it. That is the thing it cannot be replaced for. It is not a flawless game — the story and the music cap its ceiling, the dated grind drags its pace — but the moment the wheels start rolling across the sand, it has a temper entirely its own, and one nobody has managed to learn.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die allgemeine positive Bewertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Open World. Wie Batman/Assassin's Creed nur ohne Seele. Die Story ist auf dem Niveau eines F2P Spiels (Hole dieses und jenes). Immer das Selbe, künstlich in die Länge gezogen. Es fühlt sich irgendwie wie ein F2P Spiel an. Vorsicht vor den vielen positiven Reviews mit kurzer Spielzeit. Am Anfang macht es auch echt Laune frustfrei durch die Prärie zu preschen, Jungs zu vermöbeln und Scrap zu sammeln, bis einem eben auffällt dass es NUR das ist.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich denke, nach gut 30 Stunden Spielzeit kann ich mir nun ein qualifiziertes Urteil bilden. +++Story+++ Max ist ein einsamer Kämpfer im Ödland, besessen von dem Traum die endlosen Weiten zu durchfahren und zu den Ebenen der Stille zu gelangen um dort seine Vergangenheit endgültig hinter sich lassen zu können. Auf einer Fahrt durch die Wüsten wird ihm sein Auto von einigen Schergen des Warlords Scabrous Scrotus entrissen und ausgeschlachtet. Max, getrieben von der Suche nach einem neuen Auto, trifft auf den Mechaniker Chumbucket, der einen Traum hat: Den Magnum Opus. Das schnellste, stärkste, perfekteste Auto des ganzen Ödlands und darüber hinaus. Er verehrt Max als Heiligen, der ihm seinen Traum erfüllen soll. In seiner Not erkennt Max den Wert von Chumbucket und schließt sich mit ihm zusammen, um Rache zu nehmen und den Magnum Opus zu bauen. Ich muss vorwegnehmen, dass ich wohl noch nicht so viel von der Story gespielt habe, allerdings erscheint sie mir bisher weniger als Hauptelement des Spiels und mehr als Grundlage für die Kämpfe, die Action und das ganze Drumherum. Es gibt zwar ein größeres Ziel, das man konkret und ständig vor Augen hat, allerdings ist es eben nur dieses eine Ziel. Keine richtigen Nebenstränge, keine größeren Überraschungen (bisher?) und ein gradliniger Verlauf, der jedoch eine Solide Basis bildet. +++Gameplay+++ Mad Max bietet eine offene Spielwelt, die tatsächlich auch immer bereisbar ist. Die Entscheidung, ob man mit der Hauptstory weiter macht, vorher ein Rennen fährt oder ein Lager in die Luft jagd bleibt ganz einem selbst überlassen. Das ist meiner Meinung nach nicht nur richtig, sondern auch wichtig, denn es gibt Ödland jede Menge Beschäftigungen nebenbei. Lager ausheben, Minenfelder sichern, Nebenmissionen machen oder "Vogelscheuchen" (Totems die in der Gegend aufgestellt wurden) zerstören sind nur einige Beispiele. Ich habe Stunden damit zugebracht Bauteile für Wasserspeicher, Ölraffinerie und co. zusammenzusammeln, durch die Max in der Basis des jeweiligen Gebiets Vorteile erhält. Auch häufig findet man sich dabei wieder, wie man den wichtigen Schrott für Verbesserungen zusammensammelt, um sich z.B. den nächstbesseren Motorblock leisten zu können. Nebenbei steigt man mit Taten die Aufsehen erregen im Legendenrang auf, was einem widerum neue Vorteile für Max selber verschafft. Mehr Leben, eine stärkere Schrotflinte und ein größerer Munitionsgürtel sind wohl für die meisten Spieler Pflicht. So schön das auch alles klingt, gibt es aber auch das eine oder andere zu bemängeln. Die Nebenaktivitäten mögen zahlreich sein und sorgen lange Zeit für einiges zu tun, allerdings werden sie nach einer Weile tatsächlich sehr eintönig. Ein Lager wirkt nach einiger Zeit wie jedes andere, auch wenn man von einer tatsächlich großen Vielzahl an Gegnertypen belagert wird. Das Vernichten von Konvois (die mit ihrer Lieferung nur im Kreis fahren?) gestaltet sich jedes Mal ähnlich und es gibt insgesamt kaum Neuerungen. Dem hätte man, beispielweise mit neuen Abwehrsystemen in den Lagern, entgegenwirken können. Zudem wirkt mein Max nach einigen Verbesserungen beinahe übermächtig. Mit drei bis vier Schlägen liegen die meisten Gegner am Boden und durch mehr Fähigkeiten ist dann auch ein Schildträger, anfänglich noch recht kompliziert zu besiegen, keine große Gefahr mehr. Die Nahkämpfe gestalten sich durchaus ansehlich und machen mir immer noch Spaß, aber es fehlt die Herausforderung. +++Grafik+++ Klar, Ödland, weite Wüsten und wenig grün. Das Setting mag sich alleine deshalb schon positiv auf die Grafikleistung auswirken, weil es so mit minimalistischem Grafikstil doch schon ziemlich hübsch aussehen kann. Das Spiel sieht auf höchster Grafikeinstellung wirklich toll aus, neue Maßstäbe in Sachen Grafik setzt es jedoch nicht. Was nach dem Arkham Knight Debakel viel erwähnenswerter ist, ist die wirklich gute Portierung des Spiels. Auf meiner GTX 970 läuft das Spiel selten mit unter 100 Frames pro Sekunde, Einbrüche gab es bisher nicht und in meiner gesamten Spielzeit ist das Spiel einmal abgestürzt, weil mein Treiber einen Fehler hatte. (Zugegeben war es zu dem Zeitpunkt noch nicht der GameReady-Driver den Nvidia am 1. September bereitsgestellt hat, seit der Installation von ebenjenem ist nichts mehr passiert.) Die Charaktere sind zudem ziemlich glaubwürdig animiert, was ich als großen Pluspunkt ansehe. Nach so mancher gewonnenen Schlacht hämmert Chumbucket vor Freude auf das Dach des Autos und lobpreist die Macht des neuen Magnum Opus, was ungemein zur Atmosphäre des Spiels beiträgt. +++Zusammenfassung+++ Ich hatte, und habe, Spaß. Sonst hätte ich wohl auch nicht so lange gespielt. Es fühlt sich toll an mit dem Magnum Opus durch die endlos scheinende Wüste zu preschen und Gegner auseinanderzunehmen. Ja, das Spiel hat mit positiven und negativen Bestandteilen überrascht, aber das ändert nichts daran, dass es für mich solide ist und ich nicht bereue, es gekauft zu haben. Insgesamt würde ich Mad Max eine Wertung von 81/100 Punkten geben. Es ist gut, spielt aber mit Sicherheit nicht in einer Liga mit den Titeln im 90+ Bereich.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Nette Graphik, Gameplay ok, keinerlei Langzeitmotivation! Für alle die dieses Spiel noch nicht gekauft haben (is ja nun schon ne ganze Weile draußen), möchte ich nun meine Eindrücke von dem Spiel zusammentragen. Erstmal das Fazit, für alle, die nicht lange lesen möchten: Graphik: 10/15 Technik: 11/15 Gameplay: 8/15 Langzeitmotivation: 7/15 Wiederspielwert: 5/15 Soundtrack 9/15 Gegner KI 8/15 Quests: 7/15 Nun die Begründung: Ich habe das Spiel schon zu Release erworben und muss sagen, dass ich mich wirklich darauf gefreut habe. Es wirkte wie etwas, das mal frischen Wind in den mittlerweile grauen Spielealltag bringt. Ich hoffte darauf, dass man in Mad Max ein paar innovative Neuerungen zu sehen bekommen würde und das ganze eingebettet in eine hübsch gestaltete, offene Karte, die von Abenteuern und interessanten Quests durchzogen ist. Leider wurde ich ziemlich endtäuscht. Aber fangen wir klein an... 1. die Graphik Die Graphik ist wirklich nicht schlecht geraten. Anfangs denkt man sich noch wow, sieht echt geil aus, aber mit der Zeit nervt dieser Einheitsbrei an Farben und teils etwas, wie soll ich sagen, Spielzeughaften Texturen nur noch. Mir ist wohl klar, dass es nicht so einfach ist, eine Wüste abwechslungsreich zu gestalten, hier hat man aber nicht einmal das mindeste geschafft. Wenn ich an andere Games denke, in denen Wüsten zumindest in einzelnen lvls eine große Rolle spielen, hab ich schon deutlich bessere Szenerien gesehen. Man hätte auch dieser Wüste etwas mehr Aufregung einhauchen können, ohne diesen Ödland Effeckt zu verlieren. Leider hat man aber auf liebevolle Details verzichtet, was die Umgebung zwischen den einzelnen Basen betrifft. Nur in direkter Umgebung um die Basen wirkt das ganze nicht mehr ganz so eintönig. Somit kommt allein schon durch die Map an sich, schon bald Langeweile auf. 2. Die Gegner KI Was soll ich dazu noch sagen... Die KI ist nicht nur, nichts besonderes, sondern an manchen Stellen unterirdisch. Ja, es handelt sich hier oft um völlig bekloppte, die in ihren improvisierten Basen hocken und der Welt beim sterben zusehen, aber was hat das damit zutun, dass es einfach immer und immer das selbe ist. Taktik fehlanzeige. Im allgemeinen ist es ein eher dumpfes Geschehen, das schon bald seinen Reiz verliert. Hat man erst einmal die ersten paar Basen eingenommen, hat man die KI und die Struktur des Spiels auch schon komplett durchschaut und wird keinerlei Probleme mehr haben. Man muss sich zwar hier und da mal auf neue Kleinigkeiten einstellen, aber das bezieht sich mehr auf Sabotage Aktionen oder ähnliche Dinge. Die Gegner selbst, bleiben immer die selben und ihre Vielseitigkeit entspricht der einer glatten Wand. Hat man alle Gegnertypen gesehen, ist es einfach nur noch lächerlich einfach, sich ihrer zu entledigen. Nur durch schiere Masse kann hier noch Überlegenheit erzeugt werden, was aber durch die Dummheit schnell ausgeglichen wird. 3. Die Spielmechanik und Quests Das bringt mich nun auch zur Spielmechanik. Was Anfangs als Neu und Erfrischend empfunden wird, entpuppt sich schon bald, als immer gleiches Katz und Maus Spiel. Man fährt zu einer Basis, schaltet alle Gegner aus und sabotiert ein wenig herum, sammelt die Banner und Ressourcen und befreit mal die eine oder andere Geisel. Das wars... Damit hätten wir die Hauptaufträge schon abgearbeitet. Zwischendurch heißt es noch, hole dieses Autoteil und finde jene Person und bringe mir dann dies und das, aber das ganze wurde eher Plump in das Hauptgeschehen eingebettet. Außerdem gibt es noch ein paar nebenaktivitäten, wie die Suche nach Wasser und Benzien, was durch das erobern kleiner Stützpunkte und Außenposten sowie über das Ausschalten von berreiften Gegnern funktioniert. Hier und da wirst du mal um Wasser angehaun oder hilfst sonst wem in Not. Das wars dann eigentlich schon... Somit haben wir ca 85% der Aufgaben im Spiel abgearbeitet. Immer das selbe Prozedere, keinerlei Abwechslung im Design der einzelnen Missionen. Selbst wenn die Aufgaben an sich immer die selben sind, so kann ich doch Abwechslung erzeugen, indem ich das erreichen der Ziele, über verschiedene Wege möglich mache, doch das ganze beschränkt sich auf offensiv oder defensiv.. Damit meine ich: Infiltriere heimlich oder erobere mit nem Knall. Entweder findet man eine Lücke in der Bewachung oder einen Durchgang durch die Außenwände der Basen oder man versucht das Tor zu "Sprengen" und marschiert frontal ein. Hier variieren die Wege hinein und wie man sie erreicht zwar, aber sobald man in der Basis ist, ist alles gleich wie immer. Schalte die immer gleichen Gegner aus, sammle dein Zeug und töte den Boss. Fertig. Was am Ende übrig bleibt ist eine immer gleichbleibende Map, mit immer gleichbleibenden Gegnern, mit sich ständig wiederholenden Quests und Aufgabenstellungen, die immer gleich ablaufen. Es ist depremierend. Schon nach ein paar Stunden verschwimmt alles zu einer einzigen großen Quest, in der man sich ständig Wiederholende Aufgaben abarbeitet. Es ist ermüdent... Man hat schon nach kurzer Zeit keine wirkliche Freude mehr an den Dingen die man erobert, findet oder Freischaltet. Was mich auch zum nächsten Punkt bringt: 4. Charakterentwicklung In diesem Fall ist es so, dass man sowol sein Auto, als auch den Charakter entwickeln kann, wobei beides eher dürftig ausfällt, was den Tiefgang betrifft. Es gibt wohl einiges an Modifikationen für das Auto und auch ein paar Skills für den Char, jedoch fühlt das Ganze sich nicht wirklich Rund an. Der Charakter wird spürbar stärker, sowie auch das Auto spürbar besser wird, aber wirklich mehr Spaß bringt das ganze schon nach kurzer Zeit nicht mehr. Es fehlt die Motivation. Das Auto kann es schon bald mit den meisten Gegnern aufnehmen, der Charakter kommt auch ohne die Skills klar, wenn man erst die wichtigsten Verbesserungen hat und der Rest ist dann halt Firlefanz. Somit ist das ganze also auch nur kurzzeitig ein Antrieb weiter zu spielen. Kommen wir also zum letzten Punkt: 5. Immersion und Identifikation Ich muss sagen,d ass es mir ziemlich schwer gefallen ist, einen Bezug zu all dem aufzubauen. Weder konnte ich mich mit meinem Charakter identifizieren noch in irgend einer weise mehr als neutrale Gefühle für ihn aufbringen. Weder Sympathie noch bedauern über seine Lage oder sonstiges. Er bleibt grau und ist halt einfach vorhanden. Man braucht ihn eben um zu spielen und so ist das mit allem in diesem Spiel. Die Atmosphäre wirkt anfangs noch ganz ok, bald aber empfindet man alles nur noch als gegeben. Das Spiel schaffts es nicht wirklich irgendwelche Gefühlsregungen zu erzeugen. Manchmal stresst es einen halt, weil man kurz vorm abnippeln ist, mehr aber auch nicht. Weder kann man zu der Story wirklich einen Bezug aufbauen noch zum Geschehen an sich. Die einzelnen Charaktäre sind einem größtenteils egal und auch deren Beweggründe interessieren kaum, zumal diese überhaupt mal relevant sind. Wer die totale Immersion sucht, wird hier sicher nicht fündig. Im ganzen ist das Spiel ok für ein paar Stunden Unterhaltung, danach wird alles nur noch abgearbeitet um hallt weiter zu kommen, was aber nicht der Sinn der Sache sein sollte. Ein Spiel sollte mich dazu bringen, alles erfahren und erleben zu wollen, was es zu bieten hat. Da sich das bieten hier aber auf sich ständig wiederholenden Schrott bezieht, steht Mad Max auf deutlich verlorenem Posten. Sehr Schade, man hat hier extrem viel Potential verschenkt. Man hatte die Möglichkeit etwas ganz neues und aufregendes zu kreieren, hat aber nur ein leer wirkendes und steriel anmutendes, verwaschenes etwas erschaffen, ohne jeglichen Charme und eindrucksvolle Momente. Sie Geschichte an sich ist einem derart egal, egaler könnte sie einem nicht sein... das liegt vermutlich daran, das sie auch völlig irrelevant und blass ist. Sollte das Spiel im sale sein, testet es und seht ob es euch besser gefällt, ansonten besser nicht!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ja, es ist in irgendeiner Form leicht repetitiv. Vieles wiederholt sich. Stört es mich? Nein, denn es kommt auf die Art und Weise drauf an, was man aus solch einem Spiel macht und vor allem wie man es umsetzt. Ja, ich muss 20000 Basen erobern, 2000000 Schrotteile sammeln usw. usw., aber es macht mir bei Mad Max Spaß. Die Turmkletterei aus AC kann ich nicht mehr ertragen, denn die war im Nachhinein wirklich stumpf. Ganz ehrlich: Habe ich in Mad Max eine Basis erobert,suche ich noch im letzten Eck nach dem fehlenden Schrotteil. Macht irgendwie Spaß. Aber wie ich eine Basis erober, sprich die Türme einreiße, mit der Harpune das halbe Lager rausziehe, reinschleiche, alle gleich verprügel, jeden 2. erschieße oder mit Benzinkanistern um mich werfe: Ich kanns mir aussuchen. Ich kann vor kleinen Camps 'ne Schlägerei anfangen, ich kann die Leute auch gleich überfahren oder mit der Harpune rausziehen. Ebenfalls suche ich mir aus, ob ich aus weiter Entfernung mit der Sniper erst einmal alles "cleare" oder den Wachturm samt Sniper mit der Harpune einreiße. Beim "War Crier" gibt es soviele Optionen: An den Gegnern schnell vorbeilaufen und die Kurbel betätigen, ihn je nach Lager mit der Harpune runterziehen, wegsnipern, mit der Shotgun reinstürmen und ihn abknallen, Benzinkanister auf ihn werfen.. und und und. Ich kann die Autos rammen, mit der Harpune auseinander nehmen, mit der Shotgun auf die Tanks schießen oder einfach davon fahren, anhalten und es auf 'ne Schlägerei ankommen lassen. Ich kann meinen Wagen in schon fast beliebiger Form aufrüsten, kann mir aussuchen, welche Talente ich selbst zuerst skille, kann mir aussuchen, wie ich "Max" selbst über die Schrotteile noch verstärke, renn mit nem 10 Jahres Bart rum, renn mit 'nem 3-Tage-Bababababart rum. Es bleibt mir überlassen. Ja, es ist das Kampfsystem von Batman. Und? Gibt schlimmere, gibt bessere, aber es ist solide und steigert sich im Laufe des Spiels mit immer mehr "Moves" und Fähigkeiten, die man freischalten kann. Mir macht es Spaß. Das Spiel ist vor allem in allerlei legalen Shops von 20-50€ erhältlich. Lohnt es sich? Selbst wenn mans nach 10 Stunden Spielzeit beiseite legt, hat es sich für den Preis gelohnt. Geht ins Kino, zahlt Eintritt von 10€ + Getränke usw. (eventuell Fahrkosten) und ihr kriegt 90 - 120 Minuten eine gewisse Unterhaltung. Ich bin jetzt schon bei etwa 17 Stunden Spielzeit und hab Bock auf mehr. Vor allem muss ich jetzt kein Mad Max zocken. Ich kann auch in 2 Tagen wieder vorbeischauen und rum randalieren. Wieso? Weils Spaß macht. Aja: So ganz nebenbei sieht das Game in 1440p+ richtig schick aus, siehe Screenshots in meinem Profil.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Wird dieses Spiel ernsthaft immer wieder mit Batman und Middle-Earth verglichen? Ja, es stimmt, auch in diesem Spiel blockt man mit der rechten Maustaste... Ich bin ein großer Fan der Kampfsteuerung der Batman-Spiele und Middle-Earth: Shadow of Mordor ist die reinste Magie, wenn ich bedenke, wie "eins" man sich mit der Spielfigur fühlt beim Schleichen, Klettern und Kämpfen. Mad Max ist der hässliche, grobmotorische Bauerntrampel eines Bruders, für den man sich schämt. Max kann sich weder Ducken, noch macht der erbärmliche Hüpfer, den er beherrscht in irgendeiner Form Sinn und Gott behüte mich vor weiteren Stellen, die er nur durch den "Sprung" erreichen kann. Hochklettern geht nur an vorgegebenen Stellen und man muss die kleine Hackfresse immer schön millimetergenau vor einer Leiter oder diesen anderen merkwürdigen Stellen postieren, an denen man klettern kann (sollen wohl Leitplanken sein?). Mit Stealth ist hier natürlich auch nix. Die meisten Tode stirbt man, indem man irgendwo abstürzt, weil man mit dem Grobmotoriker wieder mal zu nah am Abgrund eine Bewegung gemacht hat. Dass es so ein Steuerungs-Konzept überhaupt noch gibt, macht mich wütend. Spielen Konsolen-Spieler sowas gerne? Das macht mit Gamepad doch keinen Deut mehr Spaß. Max bleibt doch trotzdem ein unfähiger Klumpen. Der Rest ist Open-World mit der inzwischen zurecht kritisierten Ubisoft-Formel. Man sammelt halt Schrott (in dem Fall wortwörtlich) und arbeitet sich an der Karte ab... wenn man denn blutleeres Fließband-Gaming geil findet. Edit nach Durchspielen: Die Langeweile wird immer schlimmer... ich habe es teilweise nur noch kopfschüttelnd und leidend durchgespielt, weil ich wie paralysiert war von der sich immer wiederholenden Eintönigkeit war. Beim Kämpfen habe ich am Ende einfach nur noch beide Maustasten gleichzeitig gedrückt (so etwa 4x pro Sekunde reicht). So konnte sich Max selbst aussuchen, was er grade machen soll (hauen oder blocken... mehr gibt es halt nicht) und das hat tadellos funktioniert. Kein Witz! Die Autokämpfe sind unfassbar lästig und machen nach 2 Stunden bereits überhaupt keinen Spaß mehr. Und die Zeit zum Reparieren des Autos dauert jeweils so lange, weil man diese Geschwindigkeit erst gegen Ende des Spiels (wenn man die eintönige Karte "logisch" abbaut) erhöhen kann. Und dann kommt auch noch so eine Art Liebesgeschichte... kotz! Man wird so mit dem Holzhammer dazu "gezwungen", sich emotional involviert zu fühlen... SCHAU HIN, SPIELER: DU MUSST DAS ARME KIND DER SCHÖNEN FRAU RETTEN. LOS!!! Einfach lächerlich. Und wer es schafft, die Karte komplett abzuarbeiten... Respekt? Oder doch eher "muss man sich Sorgen um ihn/sie machen"? Das ist der Inbegriff von "Repetitiv". Und es kommen ständig nutzlose Pseudo-Beschäftigungen dazu. Du denkst, dass du mit einem Bereich fertig bist? Hah, vergiss es. Hier ist eine tolle neue Aufgabe: Fahre an 5 Stellen (und bekämpfe unterwegs selbstredend 10 langweilige Gegner per Auto) und drücke E. Drücke E, Spieler, denn es ist so geil, E zu drücken... oh nein, halt dich fest: Du sollst E sogar gedrückt halten! Halten! Nein, wie aufregend das alles ist!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Oh what a game, WHAT A LOVELY GAME!!!!! Mad Max wie man Ihn lieben kann! Eine riesen Welt erwartet euch hier. Die Grafik ist super & das Gameplay ist dem Mad Max Universum meiner Meinung nach mehr als Gerecht gehalten. Fahrzeuge können vom Motor bis hin zur Federung ausgebaut werden & optisch sogar angepasst werden. Das Spiel läuft sehr flüssig und es gab noch keine Frameeinbrüche. Die Gebiete gehen ohne merkliche Ladenzeiten nahtlos über. Fehler sind so selten wie das Wasser das man hier in der Wüste findet. TOP!!! Der Charakter kann gelevel, ausgebaut & optisch sogar angepasst werden. Leben laden sich nur auf, wenn man Wasser trinkt oder etwas isst! Also kein, ich stell mich mal 5 Sekunden in die Ecke & bin komplett geheilt. ;) Die Hauptstory ist ruck zuck durchgespielt. Darum geht es hier in diesem Spiel aber nicht. Denn man soll ins Mad Max Universum eintauchen & das merkt man auch. Viele Nebenstory´s, Nebenmissionen, Sammelobjekte, Gebietseroberung, Basisausbau & vieeeles mehr erwarten euch. Alleine die Gebiete zu erobern oder das Fahrzeug mit dem besten & "heiligen V8 Motor " einzubauen, dauert Tage. Absolut TOP!!! Schaut hier mal rein, wenn Ihr euch das Spiel mal anschauen möchtet, um zu sehen ob es was für euch ist: https://www.youtube.com/watch?v=9UYzIo1uj8I&list=PLqW-buABUpIK8ArfF-vF27jukoef9m0YM&index=2 Alles in allem, ist Mad Max sein Geld wert! Klare Kaufempfehlung. Vielen Dank für´s lesen, Maiestro. Viel Spaß euch beim spielen. ~Watch More~Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Vorab: Ich habe Mad Max noch nicht durchgespielt. Habe es aber so lange gespielt, um es bewerten zu können. Dsw. Habe ich nur Fury Road (Film) gesehen, würde aber trotzdem kein Unterschied machen. Mad Max ist ein schwieriges Spiel. Nicht vom Gameplay her, sondern schwierig es zu bewerten. Das was wir in Mad Max haben, haben wir in etlichen anderen Spielen gesehen. Mad Max erinnert mich an diese Spiele: Far Cry, Batman Arkham Reihe, The Evil Within. Das Far Cry Konzept ist mit den Funktürmen und Festungen überarbeitet worden. In Mad Max gibt es Heißluftballons und ebenfalls Festungen. An Batman wegen dem Nahkampfszenario, was aber verständlich ist da Mad Max vom gleichen Entwickler wie Batman kommt. And The Evil Within vom „Aussenkampf“ mit Waffen oder Sachen schmeißen inkl. Gameplay. Aber ist es schlecht? Macht es Spaß? Süchtig? Geld wert? Ich werde euch diese Themen Bewerten: Grafik, Gameplay, Story, Zwischenpunkt KI, Zwischenpunkt Animation und Preis/Leistung. Grafik: Sieht echt gut aus das Spiel! Die trotzdem Leere Wüste ist wunderschön detailliert und das Spiel hat generell für das Jahr 2015 eine sehr gute Grafik. Das Spiel zeigt in Höhlen oder Stationen sehr viel Liebe zum Detail. Gameplay: Der schwierigste Punkt. Das Gameplay macht mit generell extrem Spaß. Kampfszenario mit Upgrades ist Spaßig. Die Wachtürme mit den verschiedenen Gegnern werden von Mal zu Mal Schwieriger und komplexer. Aber das Gameplay macht meiner Meinung nach etwa 20h nicht mehr allzu viel Spaß. Der Kampf zwischen Autos mit Harpune etc. macht meiner Meinung nach am meisten Spaß. Leider kann ich euch nicht alles über die Gegner etc. erzählen, dies würde viel zu lang gehen. KI: Die KI ist schlicht und ergreifend schlecht bzw. nicht Gut. Wie in vielen Batman Spielen. Animationen: Die Kämpfe sehen grandios im Nahkampf aus, die Blut Effekte inkl. Zerstörungen etc. sieht sehr gut aus. Preis/Leistung: Ich habe mir Mad Max bei Media Markt für 44,99€ gekauft. Jetzt die große Frage: Lohnt es sich? NEIN. Es lohnt sich NICHT für 50 Euro oder 60 Euro. Es bietet einfach was andere Spiele besser machen. Fazit: Grafik: 10/10 Gameplay: 7/10 KI: 3/10 Animationen: 8/10 Preis/Leistung: 4/10 Insgesamt: 6,4/10 Mad Max ist ein Spiel was man sich in seinem Sale oder auf diversen anderen Seiten kaufen sollte. Ein Spiel für nebenbei. Ein Spiel für die Gelegenheit, wenn man gerade keine anderen Spiele besitzt zum Zocken. Wartet auf Fallout 4 oder holt euch ein Batman Spiel = Mehr Story = Mehr Spaß.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Nachdem ich mich mehr mals dazu durchgerungen habe dieses Spiel durchzuspielen möchte ich ein Review verfassen. Dieses Spiel hat ziemlich an meinen Nerven gezerrt. Mit ziemlich vielen Bugs die mich richtig gestört haben. Ich hatte das Spiel durch und direkt danach war mein Savegame defekt ( Was ich beim besten Wissen nicht verstehen kann.) Ich werde das Spiel nach Positiven und Negativen Punkten bewerten. Positive Punkte die mir aufgefallen sind: - Tolle Grafik - Coole Fahrzeuge - Tolles Level System - Die Hauptstory ( Sie ist zwar nicht so schön wie bei anderen Spielen aber es ist eine Story) - Fahzeugtuning Allerdings haben mich sehr viele Sachen an Mad Max gestört. Negative Punkte: - Maus-/Tastatur-Steuerung nicht gut umgesetzt - Eintönige Missionen - Langweilige Fahrzeugkämpfe - Teilweise verbuggte Missionen - Wenn man die Basis aufrüstet ist das von Außen nicht Sichtbar. - Aufdringliches Schrottsammeln was immer gleich abläuft. ( Wie die Schatzkisten bei Assassins Creed) Bugs: - Savegameverlust zum Aktuellen Zeitpunkt. (Mit Errungenschaften Verlust) - Manche Missionen gehen einfach nicht weiter. (Da hilft nur ein Spielneustart) - Map verschwunden ( Gibts ein Tollen Guide dafür) - Lager müssen wieder neu eingenommen werden. - Minenfelder müssen neu gesucht werden. Fazit: Ich bin jetzt zwar kein Mad Max Fan aber ich habe die Filme gesehen und wollte das Spiel auch spielen, es ist bestimmt was für echte Mad Max Fans. Mal von den Bugs abgesehen die sicher noch gefixxt werden. Aber sicherlich nicht für 50 Euro so viel ist das Spiel echt nicht Wert es ist eintönig und nach einiger Zeit auch sehr langweilig. Ich Spreche also für Mad Max Fans eine Kaufempfehlung aus. MFG CachProGamerMehr anzeigenWeniger anzeigen
Das Spiel ist schlecht hat mir nicht gefallen. Es ist ein Open-World-Action-Adventure mit sehr viel Fahren durch postapokalyptische Ödnis. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=1615742765 Wir spielen Max Rockatansky aka Mad Max, so in etwa, wie man ihn aus Mad Max: Fury Road kennen mag. Die Welt ist wüst, nur alle paar hundert Meter gibt es ein Lager, eine Festung, ein Turm, ein Schiffswrack oder ähnliches. Marodierende Gangs mit ihren selbstgezimmerten Autos machen die Gegend unsicher. In einem furiosen Intro wird Max von Scrotus und seiner Gruppe alles geklaut, was er besaß. Er trifft nun auf einen Quasimodo namens Chumbucket, der ihm hilft und von da an begleitet. Das Ziel ist, Rache an Scrotus zu nehmen und sein geliebtes Auto zurückzugewinnen, aber das wird ein sehr langer Weg, auf dem Max nebenbei sich selbst und sein Auto verbessert und sehr viele Gegner ins Jenseits befördert. Die Geschichte wird durch die jeweilige Hauptmission und die Cutscenes erzählt, wird aber fast nie sonderlich spannend. Mich haben die Filme auch nie gereizt (der erste ging noch), ich fand das alles viel zu übertrieben, ihre Sprache, ihre Handlungen, ihre Logik. Auch hier haben alle einen Schuss weg. Man kann den Stil sicherlich mögen, der so zwischen Crazy Horse und Cyborg angesiedelt ist, ich fand es nicht sehr unterhaltsam. Auch Chumbucket ging mir voll auf den Keks mit seinem rumgehüpfe und speichelleckenden Getue. Das Ziel des Spieles fand ich irgendwie seltsam. Man, er hat im Laufe des Spieles einen Haufen neuer Autos zusammengebastelt, aber nein, er will genau dieses eine Auto wiederhaben. Und das mit der Rache klingt zwar nett, aber er springt ja mit anderen Leuten auch nicht zimperlich um. Das Gameplay setzt sich aus überwiegend bewährten Elementen zusammen, insofern müsste es eigentlich gefallen. Kämpfe wie in Batman, Autofahren wie in R.A.G.E., Sammeln und Umgebungen aufdecken wie in Assassin's Creed, u.ä. Es wird mit der Zeit auch schwerer und damitanspruchsvoller. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=1615743848 Dennoch, der Funke wollte hier bei mir nicht überspringen. Es lag wohl zunächst an der Mad-Max-Atmosphäre, die mir auch im Spiel halt nicht gefällt. So wirken viele repetitive Aufgaben noch etwas langweiliger. Viele Kämpfe sind eher ein Beat 'em up, das neben Können auch erhebliches Tastensmashing erfordert, was mir auch nicht liegt. Es gibt schon sehr viel zu tun. Es steht erstaunlich viel in der Wüste rum, was alles irgendwie nützliches bringen kann: Schrott, Erinnerungsstücke, Objekte für einen Festungsbau, etc. Oft ist das aber gräßlich banal. Man kann Herausforderungen annehmen und davon gibt es eine ganze Menge, was zusätzliches Gameplay bringt, auch wenn es sich meist ähnelt. Man könnte vielleicht auch Spaß daran finden, sein Ersatzauto immer weiter aufzurüsten, wozu man Schrott aus all den besuchten Standorten einsammeln muss. So kann man seine Kutsche zu einem posttraumatischen Ungetüm aufmotzen. An die riesigen Maschinen aus dem Film kommt man aber nicht ran. Ebenso kann und muss man die eigenen Fertigkeiten ausbauen, um gegen die Gegner besser anzukommen. Wie gesagt, mir blieb das Spiel fremd, ich hatte nur mäßig Spaß und so konnte es mich auf Dauer nicht fesseln. Kurzum, nach ein paar Stunden überkam mich eine große Ödnis und ich stellte mein Fahrzeug am sandigen Straßenrand ab. Die Grafik ist sehr gut. Insbesondere die Personen sind aufwendig gestaltet. In der Wüste kann man auch sehr fotogene Objekte finden. Insofern kann das Spiel optisch schon überzeugen. Auch der Sound ist gut. Die Dialoge sind auf Englisch mit deutschen Untertitlen. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=1615749926 Die Steuerung ist etwas schwierig. Die Standardbelegung der Tasten fand ich oft gewöhnungsbedürftig. Bei der Tastatur kann man sie immerhin umbelegen, beim Controller muss man damit leben. Aber es ist vieles insgesamt unintuitiv. Jedes einzelne Objekt bekommt eine eigene Taste, statt durch ein Menü scrollen zu lassen. So musste ich immer wieder nachschlagen, was wie aufgerufen wird. Manche Waffen, wie die Sniper, kann Max nur im Auto benutzen, was ich irgendwie überhaupt nicht einsehe. Die Steuerung der Autos, ein so wichtiges Spielelement, ist gewöhnungsbedürftig und bleibt immer etwas komisch. Pro & Contra: + Open-World-Action mit "bewährten" Gameplay-Elementen o Mad-Max-Stimmung (der Fortsetzungsfilme) o Durchgeknallte Typen (wenn man's mag) o Immer mehr Beat 'em up (liegt mir nicht) - Eine ziemlich langweilige Geschichte - Merklich repetitive, grindige Aufgaben - Chumbucket fand ich wirklich übel Wertung: 4/10 Das Spiel hat mir nicht gefallen, obwohl es an sich vieles so macht, wie man es von einem Action-Titel erwarten kann. Ich kann es daher nicht empfehlen. Im Zweifel selbst ausprobieren.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.