

Maneater
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-13 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.

01Über Maneater
In Maneater beginnst du als kleiner Hai und kämpfst dich durch ein offenes Ökosystem, indem du Menschen und Wildtiere frisst. Erkunde Küstengebiete, bekämpfe Jäger und andere Raubtiere und entwickle deinen Hai mit gefundenen Ressourcen und Beute weiter. Die Einzelspieler-Kampagne erzählt eine Rachegeschichte vor dem Hintergrund einer Reality-TV-Show. Steam-Spielerbewertungen: 87% positive Bewertungen aus 22.204 Rezensionen. Die Steam-PC-Version unterstützt vollständige Controller-Steuerung. Deutsche Benutzeroberfläche und Untertitel werden unterstützt.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 3,04 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · dieselben Einträge wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Benutzeroberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
11 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Benutzeroberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | Ja | — |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | Ja |
| Russisch | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch (Lateinamerika) | Ja | Ja | Ja |
| Türkisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-14
02Vor dem Kauf
Spielmodus und Steuerung
Maneater ist ein Einzelspieler-Open-World-Action-RPG; die Steam-PC-Version unterstützt vollständige Controller-Unterstützung.
Sprache
Die Sprachunterstützung umfasst deutsche Benutzeroberfläche und Untertitel; die vollständige deutsche Sprachausgabe ist nicht aufgeführt.
03Häufig gestellte Fragen
Wen steuert man in Maneater?
Du spielst einen Hai, der wächst und sich durch Nahrung und gefundene Beute weiterentwickelt.
Gibt es eine Geschichte?
Die Kampagne folgt einer Rachegeschichte und wird vor dem Hintergrund einer Reality-TV-Show erzählt.
Welche Schauplätze gibt es?
Die offene Welt umfasst sieben Regionen, darunter Buchten, Strände, Industriehäfen und offenes Meer.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl nach Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtwertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Spielbewertung von TrophyHunter Dieses Spiel hat mich mit seinem Trailer und den schönen Bildern direkt angesprochen, da ich generell Spiele mit dem Fokus auf die Unterwasserwelt extrem feiere. Ich habe es mir also gekauft und fing direkt an mich in den weiten des Meeres umzuschauen. "Maneater" ist ein Openworld Spiel, bei dem man sich durch die weiten der Gewässer/des Meeres schlagen muss, um den Haijäger zu finden, welcher deine Mutter auf dem Gewissen hat. Du treibst dich also mit unter in teils verseuchten Gewässern herum, um Nahrung zu finden, dich weiter zu entwickeln und um dich endgültig zu einem späteren Zeitpunkt deinem Erzfeind zu stellen. Doch sei auf der Hut! In den Gewässern leben nicht nur friedliche Lebewesen! Je näher du deinem Ziel kommst, je mehr Aufmerksamkeit erregst du auch bei den Behörden, welche dich dann auch mit Hilfe einiger Kopfgeldjäger bis hin zu speziell ausgebildeten Militäreinheiten auslöschen wollen. Grafisch gesehen gibt das Spiel im Zusammenhang mit der Soundkulisse eine extrem schöne und anschauliche Atmosphäre ab, welche dem Spieler einen gewissen Eindruck verpasst. Umso mehr du erkundest, desto mehr Arten an friedlichen, als auch feindlichen Kreaturen wirst du begegnen. Von kleinen Thunfischen bis hin zu anderen legendären Riesenhaien oder sogar großen Orcas kannst du alles auf deiner Reise antreffen. Während den Entwicklungsstadien kannst du deinen Körper mit Upgrades verbessern, welche dir beispielsweise mehr Leben geben oder dir ein elektrisierendes Umfeld bieten. Die Steuerung ist recht einfach, jedoch gibt es auch ein paar spezielle Attacken und Sprünge, welche etwas schwieriger zu handhaben sind. Das Spiel besitzt auch Errungenschaften, welche man leider nur zusammen mit dem aktuell einzigen DLC im Shop freischalten kann. Kurze Randinfo: Das DLC lohnt sich auch zu kaufen und fügt dem Spiel einen nuklearen Aspekt hinzu. Ich persönlich bin von dem Spiel als auch der berührenden Story absolut überzeugt und lege es jedem ans Herzen, welcher mal ein wenig die Unterwasserwelt erkunden möchte. Es lohnt sich auf jeden Fall! Hier kommt ihr jedenfalls auf eure Kosten. 👑 Weitere Spielbewertungen 👑Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Eine sehr interessante Idee als Hai zu spielen, allerdings wird das Spiel sehr schnell repetitiv. Nach bereits 11 Stunden hatte ich alles im Spiel erledigt, was an sich nicht schlecht ist. Spiele sollten nicht unnötig ins unendliche gestreckt werden, aber Maneater war bereits nach 2-3h ausgelutscht. Man grindet sich sogar die Top-Jäger bzw. "Bösewichtenliste" herauf und es macht keinen wirklichen Spaß. Sehr gut gefallen haben mir die trashigen Dokumentarsequenzen und die Kommentare die im selben Stil gehalten wurden. Fazit: Wer nicht viel erwartet, kann ruhig zugreifen und sich der einfachen Action hingeben, man sollte nur im Auge behalten das der Preis des Spiels mit den eigenen Erwartungen übereinstimmt bevor man es sich kauft.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
fu*** epic store nice game!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Positive Eigenschaften: ++ Einzigartiges Szenario, das ich so in keinem anderen Spiel kenne: ihr spielt einen Hai, den ihr vom kleinen Level 1 Jungtier bis zum ausgewachsenen Mega-Hai Level 30 (Hauptspiel) bzw. Level 40 (DLC: Truth Quest) wachsen lassen könnt. Gerade am Anfang macht es ungeheuer Spaß seinem kleinen Hai beim Wachsen zu beobachten und sich mit jedem erreichten Levelaufstieg stärker zu fühlen. Ein Level 8 Krokodil ist am Anfang noch ein Übergegner, dem man besser aus dem Weg geht. Doch mit einem ausgewachsenen Level 30-Hai ist dieses Krokodil nur noch ein kleiner Snack, den man im Vorbeischwimmen weg knabbert + gute Grafik (auf höchster Detailstufe), allerdings gefällt mir die relativ geringe Sicht- bzw. Darstellungsweite nicht. Aber dies stört zumindest nicht das Spielerlebnis. Es wäre halt nur schöner gewesen + das Spiel nimmt sich absolut selbst nicht ernst und setzt dies durch die gut vertonten Audio-Kommentare, welche eure Handlungen bewerten (sowohl bei Erfolgen als auch bei gelegentlichen Misserfolgen), als auch durch entsprechende Locations (z.B. verunfallte Auto-Wracks am Meeresgrund, versenkte Filmkulissen oder von der Mafia entsorgte Gegner samt Betonfuß) mit sehr schwarzen Humor um. ++ faires Speichersystem: sobald ihr die Grote (euren Zufluchtsort in der jeweiligen Region) entdeckt habt, kehrt ihr bei einem virtuellen Ableben, automatisch ohne Abzüge dorthin zurück und könnt einen neuen Versuch starten + Steuerung Teil 1: die grundlegende Steuerung mit Maus und Tastatur ist gut gelungen Neutrale Dinge: +- die vielen, über die jeweilige Region verteilten Sammelobjekte oder Nebenaufgaben. Diese sind optional und müssen nicht erledigt werden. Sie helfen einem lediglich seinen Hai schneller wachsen zu lassen und einige spezielle Upgrades freizuschalten. So ähnlich hat man dieses System auch schon in anderen Spielen oder Spielereihen (z.B. die Assassin's Creed-Reihe lässt grüßen) +- das Upgrade-System: mit dem erfüllen von bestimmten Aufgaben könnt zusätzliche Upgrades für euren Hai freischalten. Schön und gut, aber ein durchdachteres und vielfältigeres Ausbau-System wäre besser gewesen, da sich die einzelnen Upgrades nur im Spielstil unterscheiden. Eine wirkliche Superfähigkeit, die Euch einen großen Vorteil gegen gleichstarke oder stärkere Gegner gewähren sucht ihr vergebens. Zumal die stärkeren Gegner (Kopfgeldjäger, Super-Predatoren) mit eurem Spielfortschritt mitleveln. Selbst die Heilfähigkeit auf Level 5 (DLC: Truth Quest) stellt nur einen sehr geringen HP-Wert pro Sekunde wieder her. In der Zeit wo ihr auf eine komplett Heilung eurer HP wartet, könnt ihr auch die entsprechende Menge Fische vertilgen um so eure Gesundheit zu erneuern. Es wäre auch schön gewesen, bei bestimmten Meilensteilen der Entwicklung (z.B. Level 10, 20, 30, 40) eine neue Klasse bzw. Haiart (Hammerhai, Tigerhai, Weißer Hai, Megalodon) für euren Hai auswählen zu können um mal was Neues auszuprobieren ggf. mit anderen Stärken- und Schwächen. So bleibt ihr vom Anfang (Level 1) bis Ende (Level 30/40) ein Bullenhai mit diversen Upgrades, Schade, hier wurde eindeutig Potenzial für mehr Vielfalt im Spiel verschenkt. Negative Eigenschaften: -- Steuerung Teil 2: die Sprungfunktion (von Unterwasser in die Luft) ist absolut misslungen. Entweder man trifft den richtigen Zeitpunkt (kurz unter der Wasseroberfläche) zum Auslösen des Sprungs und der Sprung gelingt oder (falsches Timing) man taucht lediglich auf und schwimmt knapp unter der Wasseroberfläche. Gerade beim Kämpfen gegen Überwassergegner (Kopfgeldjäger-Boote, im DLC: Truth Quest noch Hubschrauber) oder bei den Zeitherausforderungen (Parkour-Schwimmen gegen die Zeit) im DLC: Truth Quest absolut nervig. Hier hätte man doch eine Auto-Sprung-Hilfe einbauen können oder zumindest eine Art Tiefenmesser (der U-Bootspiel Fan lässt grüßen ;-) ) - die Story: wenn man sie denn so nennen kann. Die Zwischensequenzen sehen zwar schick aus, aber sind eigentlich nur ein Leitfaden, um den Spieler bis zum Ende zu führen. Allerdings ist es bei dem Setting (stummer, alles fressender Hai gegen absolut unsympathischen Haijäger) auch schwierig eine tolle und spannende Story zu entwickeln. ABER: das Story-Setting hat sich der Entwickler selbst so ausgesucht. ;-) -- sehr wenig Abwechslung: Außer Alles fressen was euch vors Maul schwimmt (Fische in allen Größen bis zum Hai, Müll in Form von Nummernschildern und/oder "Nährstoffspeichern" (optionale Sammelaufgabe), Menschen, gelegentlich Wale (Orcas oder Pottwale), Krokodilen, Schildkröten) und Kämpfen (gegen Boote oder im DLC: Hubschrauber) macht ihr eigentlich nichts anderes (mal abgesehen von den optionalen Zeitherausforderungen im DLC). Und das bis zum Spielende gefühlt TAUSEND mal. FAZIT: Unterm Strich sticht eigentlich nur das einzigartige Spielszenario hervor. Das ist aber aufgrund der anderen Schwachpunkte (wenig Abwechslung, quasi nicht vorhandene Story, Steuerungsmacken, moderates Forschungs-/Upgrade-System) meiner Meinung nach zu wenig um eine klare und bedenkenlose Empfehlung für alle Spieler auszusprechen. Soll nicht heißen, dass Maneater mir keinen Spaß gemacht hat (auch wenn mich am Ende mehr mein Ehrgeiz als der tausendste gefressene Fisch angetrieben hat), aber das wird halt nicht auf jeden Spieler zu treffen. Bleibt zu hoffen, dass der Entwickler einen potenziellen Nachfolger gezielt verbessern kann, um mehr Spielern mit dem Hai-Szenario ein (besseres) Spielerlebnis bieten zu können. Auch wenn mich mein Level 40-Megahai aus Maneater dafür am liebsten auffressen würde ;-), meine Wertung: 69/100.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich spiele sehr gern Open World Spiele und wurde durch den recht eigenwillig gewählten Hauptcharakter dieses Spiels auf selbiges aufmerksam. Das Inselsetting formte einen angenehmen Rahmen für die Handlung des Spiels. Nach dem Durchspielen der Hauptstory und der Absolvierung einer ganzen Reihe von Nebenquests möchte ich hier meine Eindrücke zum Besten geben: Grafik ☐ Die Realität ist nichts dagegen ☒ Schön ☐ Gut ☐ Durchschnitt seiner Zeit ☐ Schlecht ☐ Besser nicht zu genau hinschauen ☐ EGA sah dagegen gut aus Ich habe das Spiel auf 4K mit max Details gespielt. Die Unterwasserwelt war hier wirklich hübsch dargestellt, die Bewegungen der diversen Wasserbewohner waren ansehnlich und realitätsnah animiert. Die Landbewohner unterlagen im Hinblick auf ihren Bewegungsapparat eher einer zweckgebundenen Verwirklichung. Gameplay ☐ Wirklich gut ☐ Gut ☒ Gehört eben auch dazu ☐ Naja ☐ Hole Dir währenddessen lieber einen Kaffee ☐ Lass´ es lieber Die Kämpfe liefen nach einem sehr repetitiven Muster ab, welches nicht allzu viel Raum für „kreatives Vorgehen“ bot. Audio ☐ Ohrtastisch ☐ Sehr gut (Zwischensequenzen) ☒ Gut ☐ Nicht übel ☐ Schlecht ☐ Also jetzt höre ich gar nichts mehr Hervorzuheben war der versiert-lustig agierende „Begleitkommentar“. Die wesentliche Qualität wird durch die Stimmendarsteller in den Zwischenszenen ausgemacht, die bemüht einen soliden Job gemacht haben. Zielpublikum ☐ Kinder ☒ Teenies ☒ Erwachsene ☐ Noch älter PC-Anforderungen ☐ Läuft Minesweeper? Dann ist es kein Problem ☐ Kartoffel ☐ Durchschnitt ☒ Schnell ☐ Für “Poser-PCs” ☐ Frag´ mal bei CERN, ob die noch einen Supercomputer übrig haben Die Auflösungen ab 1440p verlangen zur dauerhaften Darstellung in 60 FPS+ schon eine gewisse Hardwarepower, die sich jedoch definitiv noch nicht im Highend-Segment bewegt. Schätzungsweise ist hierfür ein i5 11500 mit einer 3060TI (oder vergleichbar) hinreichend. Schwierigkeit ☐ WASD ☒ Leicht ☐ Leicht zu lernen / Schwerer zu meistern ☐ Hirnnutzung dringend empfohlen ☐ Schwer ☐ Magst Du Dark Souls? Vergleiche das Statement zum Gameplay. Das Spiel steuerte sich leicht und ähnlich verhielt es sich mit der Herausforderung. “Muss man farmen?” ☐ Nichts zu farmen ☐ Nur wenn Du Dich für “bling bling” interessierst ☐ Zum Fortkommen nicht zwingend notwendig ☒ Durchschnittliche Notwendigkeit zum Farmen ☐ Zu viel zum Farmen ☐ Willkommen beim neuen Hauptberuf Ein Open-World Spiel bringt es bereits „von Natur aus“ mit sich, dass Sammeln und Farmen zum „100%en“ dazu gehört. Für den Fortschritt in der Hauptstory ist das Farmen nur moderat notwendig. Ich habe auf einen 100% Abschluss verzichtet. Gleichwohl ist das Fortentwickeln des Hais ein kurzweiliges Vergnügen, was mich – im Rahmen der Spielzeit – durchaus zu Experimenten mit unterschiedlichen „Skillungen“ motivieren konnte. Geschichte ☐ Keine Geschichte ☐ Einige Elemente ☒ Durchschnitt ☐ Gut ☐ Lobenswert ☐ Wie sie nur das Leben schreibt Ein Hai möchte Rache nehmen….. Tiefgang erwächst hier – beim besten Willen - nur aus dem Umstand, dass wir einen Meeresbewohner steuern. Spielzeit ☐ Für einen Tee reicht es ☐ Kurz ☒ Durchschnitt ☐ Lang ☐ Bis zum Mond und zurück… Etwa 15 bis 25 Stunden, somit von der Länge her gerade noch Durchschnitt Preis-/Leistungsverhältnis ☐ Kostet nix ☐ Sein Geld wert ☒ Im Angebot zuschlagen ☐ Wenn Geld übrig ist ☐ Lohnt nicht ☐ Verbrenn´ die Kohle lieber Das Spiel ist ohne Frage witzig und hat durch die „dokumentatorische Präsentation“ in den Zwischensequenzen seinen Charme. Gleichwohl setzt es die aktuell ohnehin im Überangebot befindlichen Open-World Konzepte – einmal mehr – solide um, erarbeitet sich jedoch keine Alleinstellungsmerkmale dabei. Im Angebot jedoch durchaus ein Anspielen wert. “Bugs” ☐ Nicht existent ☒ Kleinere Fehler ☐ Fangen an zu nerven ☐ Behindern den Spaß / das Fortkommen ☐ Die ganzen Bugs haben kaum Spiel übrig gelassen Bei mir schlich sich ein wiederkehrender Fehler ein (Verweis auf ein Problem mit der Unreal Engine), welcher zum Spielabbruch führte. Das Herunterladen der aktuellsten Unreal Engine behob diesen Fehler in meinem Fall dauerhaft. Gesamtpaket: x/10 ☐ 1 ☐ 2 ☐ 3 ☐ 4 ☐ 5 ☒ 6 ☐ 7 ☐ 8 ☐ 9 ☐ 10 Insgesamt ein Spiel mit Potential und einem außergewöhnlichen Hauptcharakter. Fans des Open World Genres mit Lust auf etwas Ausgefallenes erscheinen mir als die Zielgruppe. Insgesamt hatte ich meinen Spaß, möchte jedoch zumindest keine uneingeschränkte Empfehlung aussprechen. Wer das Genre mag, Lust auf etwas „Anderes“ hat und das Spiel im SALE sieht, wird das zugreifen nicht bereuen. Meine Empfehlung gebe ich unter diesen "Vorbehalten" ab.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Guten Tag meine Lieben, Maneater ist ein Action RPG indem ihr einen Hai von Geburt an spielt, euch über den natürlichen Weg des Lebens hochfresst, so Erfahrung sammelt und stetig wachst, stärker und schneller werdet. In der Story ist euer Leben sehr stark an das eines Haijägers geknüpft, welcher eure Mutter getötet hat. Aber ihr entwickelt euch nicht nur weiter, sondern mutiert auch und könnt verschiedene Fähigkeiten weiterentwickeln. Ihr durchquert verschiedene Gebiete, absolviert diverse Quests, knabbert auch mal an dem ein oder anderen Menschenschenkel rum und habt jede Menge Collectables zu finden. Die Steuerung eures Geschöpfes fühlt sich allerdings hauptsächlich in tiefen Gewässern rund an, ebenso wie die Kämpfe gegen andere Meeresbewohner. Da die meisten Gebiete jedoch recht flache Gewässer haben, wird dort die Steuerung teilweise recht abenteuerlich und die Kämpfe schnell unübersichtlich und clunky. Alles in Allem ist das Hauptgame allerdings sehr gelungen, eine schöne Abwechslung und hat mir wirklich Spaß gemacht. Warum ich es dennoch negativ bewerte? Der Grund dafür ist sehr einfach. Ausschlaggebend war das DLC Truth Quest. Der hat mir letztendlich das Spiel komplett kaputt gemacht, denn einen größeren ♥♥♥♥♥♥♥♥ habe ich selten erlebt. Schlecht programmiert, sodass man bei einzelnen speziellen Gegnern plötzlich random Framedrops auf teilweise 10 hat. Eine Story die komplett abgespaced ist und absolut nicht ins Setting passt, Time-Challenges, in denen man diverse Sprünge absolvieren muss, welche extrem buggy sind, da sich der Hai im Regelfall einfach auf den Rücken dreht und in die falsche Richtung fliegt... Neue Collectables, welche aber nicht mehr durch das Sonar aufgespürt werden können, sodass man ohne es zu googeln wenn man Pech hat stundenlang in einem Gebiet umher schwimmt und erfolglos einen Vollhorst mit Aluhut sucht, welcher sich überall aufhalten kann. Das DLC zieht exakt das alles in die Länge, wodurch es nervig wird, was im Hauptgame exakt die richtige Länge hat. Schaut man sich die anderen Rezensionen des DLCs an, sieht man recht deutlich, dass das ein großer Griff ins Klo war. Für mich ganz klare Abzocke. Die Entwickler waren überrascht, dass Maneater so gut ankam und wollten die Kuh melken und sind gierig geworden, haben ein DLC voller Müll produziert und das nochmal schön verkauft. Dadurch leider, trotz des tollen Hauptgames keine Kaufempfehlung, solch eine Firmenpolitik kann und werde ich nicht unterstützen. Ich hoffe sie lernen aus den schlechten Bewertungen und finden für die Zukunft wieder auf den rechten Pfad zurück. Lg SySMehr anzeigenWeniger anzeigen
Dass der Mensch auf großer See auf große Jagd geht, ist bekanntlich nichts neues - dank Werke wie Moby-♥♥♥♥ und Der Weiße Hai kann sich auch nahezu jeder von uns sich auch bildlich vorstellen, wie dramatisch die (fiktive) Großfischjagd sein kann. Doch wie ist es, die Geschichte mal umzuschreiben und als Hai auf Menschenjagd zu gehen? Das erfahrt ihr in der Review zu Maneater! Disclaimer: Wir haben diese Kopie kostenlos erhalten – was aber nichts an der davon unabhängigen Bewertung ändert. Story Zum Start des Spiels befinden wir uns in einer DMAX-würdigen Dokutainment-Sendung wieder, wo ein Kamerateam den Haijäger Scaly Pete auf seinem Schiff begleitet - wer aber nun meint, die ewige Mär vom weißen Hai nachspielen zu müssen, liegt da absolut falsch: Wir sind diesmal der Hai! Genau genommen spielen wir zu Beginn einen gefürchteten und berüchtigten Hai, der sogar den Vater von Scaly Pete auf dem Gewissen hat. Eines Tages geht dieser Hai dann tatsächlich in Petes Nest, der es schafft ihn zu erlegen… Doch zu aller Überraschung ist dieser gefürchtete Hai ein trächtiges Weibchen. Pete schlitzt den Nachwuchs aus den toten Körper, wird gleich… “sehr charmant” begrüßt und wirft das Baby einfach rücklings wieder in den See. Als der Babyhai, nun unter unserer Kontrolle, wieder zu sich kommt, ist es klar: Wir wollen unsere Mama rächen - und das am Besten vor den Kameras dieser Nation. Von nun an wachsen wir als zunächst wehrloser Hai auf und machen uns auf der Jagd nach Scaly Pete… Doch nicht nur er ist hinter uns her, als kleines Fischchen müssen wir uns auch gegenüber anderen Jägern und vor allem Fischen behaupten, da wir nun am Anfang der Nahrungskette rumschwirren. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2517987772 Das beste an der ganzen Geschichte? Das Spiel nimmt sich zu keiner einzigen Ernst. Das fiktive TV-Format, welches mehr oder weniger die Rahmenhandlung bietet, ist im gewohnten Trash TV-Flair und alle Charaktere werden von vorne bis hinten komplett überspitzt dargestellt, während das ganze Thema ad absurdum geführt wird. Wer also auf diese Art von Unterhaltung steht und sich an Trash erfreut, wird an dem Spiel seine freudigen Stunden haben und bestimmt mehr als nur ein Mal lachen. Ganz ehrlich? Das Spiel ist bekloppt. Gewollt bekloppt. Gut-bekloppt. Der ganze Aufhänger rund um diese Haifänger-Doku ist ein sehr guter Kniff um die “wahre” Story hinter unserem rachsüchtigen Haibaby aufzuziehen und eine durchgeknallte Inszenierung mit einer nachvollziehbaren Geschichte zu verbinden. Man muss auf ein derart gewollt-trashiges Spiel stehen, aber wer Gefallen daran findet, wird sehr, sehr viel Spaß daran haben. Gameplay Wo die Story und vor allem die Inszenierung gute Akzente setzt, lässt das Gameplay leider eine Menge Potential liegen. Fangen wir einfach mal mit der Steuerung an, die vor allem am Gamepad sehr simpel ausfällt: Mit den Analogsticks wird der Hai in alle Himmelsrichtungen gesteuert, während mit den Schultertasten und Triggern die verschiedenen Special Moves wie beißen, Hechten oder ein Schlag mit der Heckflosse ausgeführt werden. Das alles ist sehr intuitiv, man gewöhnt sich schnell daran und ist auch schnell perfektioniert. Was allerdings nicht perfektioniert wurde, ist das Spieldesign: Das gesamte Spiel besteht im Endeffekt aus Grinding. Frei nach “Friss oder Stirb” reißt ihr einen Fisch nach dem anderen um stark genug zu werden um den nächsten Prädator, dem “Boss” des jeweiligen Gebiets, zu erledigen und nebenbei ein paar Haijäger abzuschlachten. Das Ganze ist sehr repetitiv und zieht sich durch das ganze Spiel; Abwechslung sieht leider anders aus. Das Kämpfen ist auch Geschmackssache. Die Kämpfe sind sehr hektisch und kaum taktisch, selbst Buttonsmashing scheint effektiv zu sein. Generell fühlt es sich zwar sehr gut an kleinere Lebewesen mit einem Happen zu fressen und große Gegner langsam zu reißen, aber gerade bei den Prädatoren wirkt der Kampf bestehend aus festbeißen, wegschlagen und ausweichen sehr willkürlich - das wirkt zum fordernd da es kein Schema X gibt, auf der anderen Seite kann man die Kämpfe jedoch eher selten nachvollziehen. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2517928966 Trotz des monotonen Verlaufes vollzieht das Spiel allerdings eine durchaus interessante Lernkurve. Ihr startet bekanntlich als kleiner Baby-Hai, der durch das Fressen anderer Meereslebewesen Erfahrung und Nährstoffe sammelt und sich dadurch auch körperlich weiterentwickelt, bis ihr zum Ende des Spiels einen voll ausgewachsenen Killer steuern dürft. Das Surreale findet natürlich auch hier Einklang: Euer Hai kann übermens… überfischige Upgrades erhalten. Bone-Upgrades machen euren Hai robuster und sorgen für mehr Schaden an Booten, was die Kämpfe gegen Haijäger wesentlich einfacher macht. Bio-Electrics helfen euch wiederum bei Jagd auf Frischfisch, da bspw. eure elektrisch geladenen Zähne zusätzlichen Schaden verursachen und andere Fische im näheren Umkreis betäubt. Diese Evolution und diese Upgrades sorgen für das verdammt gute Gefühl, dass aus unserem kleinen, der Mutter wortwörtlich entrissenem, nahezu wehrlosem Hai-Baby ein absoluter Prädator der Weltmeere wird, der es nicht nur mit einem Wels, sondern auch mit Alligatoren, Jägern und später gar Walen aufnehmen kann. Zwischenfazit Gestaltung Positives + amüsanter Off-Sprecher, der die Doku-Inszenierung stets aufrecht erhält + detailreiche Modellierungen der Meereslebewesen + interessante, kreative Orte + wunderbare Animationen https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2517928757 Neutrales • recht monotone Unterwassergegenden, sehr viel “braun in braun” -> realistisch, aber dennoch trostlos • teilweise unübersichtliches Map-Design Negatives - manchmal sehr hektische, unübersichtliche Kameraführung Fazit: Ich bin ehrlich: Ich bin bei Maneater etwas gespalten. Natürlich liebe ich den Humor oder überhaupt erst die Idee, mal mit einem Hai wilde Sau spielen zu dürfen. Während die Inszenierung der Handlung auch erstmal fantastisch und dem Spiel angemessen ist, ist das Gameplay durch ewiges Grinding leider recht repetitiv und ist sehr wahrscheinlich nicht jedermanns Fall, geschweige Erwartung. Dennoch überwog bei mir die Freude über diese erfrischende, saudoofe Unterhaltung, die mich den Rest nahezu vergessen lies. Ich spreche hiermit definitiv keine glasklare Kaufempfehlung aus - wer aber mal was Neues sehen will und auf leichten, schwarzen Humor steht, sollte spätestens im Sale zuschnappen. Hat dir diese Review gefallen? Dann zeig es doch mit einem Like und einem Follow unserer Kuratorenseite.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Eines der wenigen Spiele, dessen Kauf ich bereue! Viel zu TEUER für den Umfang und die Spieltiefe. Das Addon "Truth-Quest" SEPARAT zu VERKAUFEN in meinen Augen eine absolute FRECHHEIT. Von Spieltiefe zu reden ist schon sehr wohlwollend. Apropos: In der halben Spielwelt nervte mich die niedrige Wassertiefe. Die Quests sind sehr abwechlungsarm. Im Prinzip Erkunden und Fressen. Die 3 Skillungen des Hais (Schaden gegen andere Meeresbewohner / Panzerung gegen Jagdboote / Geschwindigkeit) wirken aufgesetzt. Das Spiel inklusive Addon wäre mir 7,50 € wert.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das was Steven Spielberg mit seinem weißen Hai im Jahr 1975 entfesselte wird in Maneater fortgesetzt. Der Hai als erbarmungsloses intelligentes Raubtier auf Menschenjagt. Allerdings handelt unser spielbares Hai-Weibchen aus Rache, für den Tod unserer Mutter und die Verstümmelung unsererseits. Die Abrechnung mit den Hai-Jägern führt uns durch die Story. Die im Stile einer Reality-TV-Serie präsentiert wird, mit Sprecher der unseren Werdegang kommentiert. Wir beginnen als Junghai in einem verwinkelten Bayou in dem es erstmal nur darum geht zu wachsen und uns im tierischen Ökosystem nach oben zu fressen. Maneater ist keine langweilige ultrarealistische Simulation. Sondern ermöglicht uns unsere Hai-Dame mit Evolutionen zu verstärken. Diese gibt es für fünf unterschiedliche Körperteile in verschiedenen Sets. Sie verbessern nicht nur Angriff, Verteidigung und Schwimmgeschwindigkeit sondern geben besondere Statuseffekte, wie beispielsweise Elektrizität. Neben den Körperteilen können wir in drei Slots passive Organevolutionen ausrüsten. Freigeschaltet werden die Evolutionen durch das abschließen von Aufgaben und dem besiegen der Spitzenprädatoren bzw. Hai-Jägern. Die Jäger sind in einem "Niedertracht" Levelsystem organisiert und werden mit jedem Levelanstieg stärker. Die einzelnen Evolutionen können mit Mutagenen in fünf Stufen aufgelevelt werden. Mutagene erhalten wir als Missionsbelohnungen, aus Kisten oder einfach durch das fressen von Mensch oder Tier. In jedem Bereich der Spielwelt gibt es verschiedene Meeresbewohner friedliche und aggressive. Für das besiegen der Spitzenprädatoren bekommen wir besonders viele Mutagene. Die richtige Zusammenstellungen der Evolutionen muss jeder für sich selber herausfinden und nach den jeweiligen Herausforderungen anpassen. Alle Schauplätze im Spiel sind ein Verweis auf die menschlichen Zerstörung der Natur. Neben dem Bayou gibt es Resorts, Promenaden, Häfen und das offene Meer. Überall sehen wir die negativen Spuren der menschlichen Existenz und werden vom Sprecher sarkastisch darauf hingewiesen. Fast jedes vordringen in ein neues Gebiet geht mit einer neuen Entwicklungsstufe unserer Hai-Dame einher. Wir erleben also die Transformation vom Jung-Hai zum Mega-Hai im Verlauf des Spieles. Umso größer desto gefährlicher für unsere Feinde... Haben wir unsere Rache bekommen und die Story beendet, dürfen wir uns weiter frei in der Spielwelt bewegen und die restlichen Aufgaben erledigen. Die Grafik, die Soundkulisse und die Präsentation des Spielgeschehens sind ausgezeichnet und bringen die Atmosphäre der Unterwasserwelt perfekt auf den Bildschirm. Der Sarkasmus des Sprechers sorgt immer wieder für Lacher. Die Steuerung egal ob mit Tastatur und Maus oder Controller funktioniert einwandfrei und geht gut von der Hand. Besser seid ihr noch nie als Unterwasserlebewesen unterwegs gewesen. Das erspielen der 32 Erfolge motiviert alle Aufgaben und Gegner zu erledigen. Steam-Sammelkarten runden ein gelungenes Videospiel ab. Maneater ist in seiner Open-World so aufgebaut das sich auch kurze Sessions lohnen und Spaß machen. Mal schnell noch dieses und jenes erledigen, ohne Zwang sich durch eine lange Storyseqenz kämpfen zu müssen. Da hat sich TripWire einiges von Ubisoft und Far Cry abgeschaut. Was aber zumindest für mich nichts negatives darstellt. Nur aufgrund des Setting lege ich jedem nahe zumindest mal reinzuschauen und anzuspielen. So oft bekommt man in Videospielen nicht die Möglichkeit als gefährlicher Hai Gewässer unsicher zu machen. Und um noch eine Sache vom Anfangs erwähnten Bezug richtig zu Stellen... wir Spielen keinem weißen Hai sondern einen Bullenhai... Hier die Gruppe in der ich mich mit anderen fähigen Autoren zusammengeschlossen habe um unsere Rezensionen zu bündeln: https://store.steampowered.com/curator/44664260Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ab einem gewissen Punkt durch Zahlreiche Abstürze unspielbar. An sich macht mir das Game ziemlich viel spaß und wenn man es im Sale für 5-10€ bekommt, ist es sein Geld auf jeden Fall wert. Kein Meisterwerk, aber ein schön stumpfer Fressrausch mit nem Supermutantenhai. Schon ziemlich cool. Empfehlen kann ich das Game leider trotzdem nicht, da es mit halbwegs Modernen Systemen ständig abstürzt. Der Fehler ist bekannt und es gibt X Foreneinträge mit X "Lösungen" die alle eher schlecht als Recht funktionieren. Z.B. kommt das Game angeblich nicht mit den E-Cores der 12th Gen von Intelprozessoren klar. Auf der anderen Seite wird exakt der gleiche Fehler von vielen Ryzen besitzern gemeldet also kann das genau so gut dummes Foren-Stammtisch-Gesabbel sein. Auch das Game als Admin starten und alle anderen Dienste beenden etc. war genauso Erfolglos wie das neu Installieren oder Reparrieren des Games. Da die Abstürze einen mal 2h in Ruhe lassen und mal alle 30 sec nach Spielstart kommen, sind sie nicht mal vernünftig reproduzierbar und analysierbar. Das ist einfach nur schlechte Qualität die man nicht schön reden kann. Fixt die Ständigen Abstürze, dann gibt es auch eine Empfehlung. Update: Die Abstürze werden immer Häufiger. Inzwischen ist es einfach nur noch unspielbar.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.