
Manor Lords
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-09 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.
01Über Manor Lords
Errichte aus einem kleinen Dorf eine mittelalterliche Stadt: Lege Gebäude ohne Raster an, erschließe Ressourcen und steuere Landwirtschaft, Handel und Produktionsketten. Jahreszeiten und Gelände beeinflussen die Entwicklung deiner Siedlung. Zugleich konkurrierst du mit anderen Lords und führst taktische Echtzeitschlachten, in denen Erschöpfung, Wetter und Ausrüstung zählen. Steam-Spielerbewertungen: 84%% positiv bei 77.489 Rezensionen. Die Steam-PC-Version unterstützt Einzelspieler.
Mitwirkende
Niedrigster Stand der letzten 36 Monate
≈ 15,95 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · dieselben Einträge wie in der Tabelle oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
16 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Französisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Türkisch | Ja | Ja | — |
| Tschechisch | Ja | Ja | — |
| Dänisch | Ja | Ja | — |
| Niederländisch | Ja | Ja | — |
| Ungarisch | Ja | Ja | — |
| Schwedisch | Ja | Ja | — |
| Ukrainisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-10
02Vor dem Kauf
Spielmodus
Die Steam-PC-Version unterstützt Einzelspieler. Eine vollständige Controller-Unterstützung ist nicht angegeben.
Sprache
Die Oberfläche ist unter anderem auf Deutsch verfügbar; vollständige Sprachausgabe gibt es auf Englisch.
03Häufige Fragen
Was macht man in Manor Lords?
Du baust eine Siedlung auf, verwaltest Ressourcen und Produktionsketten und kannst dein Gebiet durch Eroberungen erweitern.
Gibt es taktische Kämpfe?
Ja. Schlachten laufen in Echtzeit und berücksichtigen unter anderem Erschöpfung, Wetter und Ausrüstung.
Spielen Jahreszeiten eine Rolle?
Die Jahreszeiten bringen eigene Anforderungen mit sich; etwa gilt es, die Siedlung auf den Winter vorzubereiten.
“An organically grown medieval town is its signature; an unfinished mid-game and combat are its real Early Access shortfalls.”
Unser Fazit
The divide comes down to one thing.
The scoring gap around Manor Lords comes down to a single fact: it is a half-built game. Critics have it at around 71 on OpenCritic, in the "Fair" tier, with only a little over 40% recommending it; players, meanwhile, have given it an 84% positive rating across more than 73,000 Steam reviews. One camp judges it by the standards of a finished product and sees a pile of gaps; the other sees it as a promising work in progress and focuses on the dazzle and the potential.

Both takes are right; they just ask different questions. Critics ask, "Is it complete now?" Players ask, "Can it become something?" Grasp that, and you see why this review is generous on building and art yet unsparing on content and combat — it is a game whose strengths and gaps are both razor-sharp. Its hardest-to-copy strength is the way towns grow organically along the roads you lay out, each one feeling unique, combined with a near-obsessive recreation of a specific medieval era — something you will scarcely find anywhere else. It is not the most feature-rich builder, nor the most polished, and it does not pretend to be; what it has instead is a voice entirely its own, and in a genre full of competent grids, a voice is rarer than completeness.
Should you buy in right now
When it comes to deciding, the key is to be clear about what you want from a city-builder. If you enjoy laying out road networks, weathering hard winters, and managing a town from chaos into order, and the fine medieval art moves you, then Manor Lords already offers joy that is hard to find elsewhere — even unfinished, its endlessly replayable opening earns its price. It is often on sale too, and not expensive for an indie game. And because each update adds more to it, buying in now is one of those rare cases where getting more value later costs you nothing but a little patience. For players who already love the genre, the question is less "is it finished?" and more "is what is here now good enough to be worth my time?" On that count, the answer is an easy yes — finished game or not, its opening hours are some of the best the city-builder genre has produced in years. You are paying early-access money for a slice that already outclasses plenty of complete releases.

Now, or wait
But if you want fully developed mid- and late-game goals, hardcore tactical battles, or simply dislike playing unfinished games and would rather wait until it is all done, the more rational move is to hold off for a while. Its most direct rival, Anno 1800, easily surpasses it in terms of overall system depth and completeness — but that is a mature builder built on a prefab grid, while Manor Lords was never aiming to be the "most complete" game right now. Instead, it is betting on becoming the most distinctive later, carving its own path with organically grown villages and a strong sense of immersion.
In the end, the only question you have to ask yourself is this: do you want a finished city-builder right now, or are you willing to follow a hugely talented developer as he builds something destined to be special, one brick at a time? Answer that, and the score on this page will make sense to you — to the patient builder, this is a piece of raw jade worth holding on to; to the impatient player, it is still an unfinished game with no clear end point. Almost all of it comes down to whether you are willing to pay for potential.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die Gesamtbewertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Nach ca. 10 Stunden im Gamepass habe ich mich entschieden, den Entwickler zu unterstützen und das Spiel bei Steam zu kaufen, empfehlen kann ich das Spiel aktuell nach weiteren 20 Stunden aber nur für eingefleischte Genrefans, oder Unterstützer, die Frustresistent sind und über viele Fehler hinwegsehen können! Und sich bewusst machen, dass das Spiel nur ohne aktiven Gegner funktioniert (ist der aktiv nimmt der viel zu früh Ländereien ein und greift euch nach spätestens 3-4 Jahren mit einer Übermacht an). Ihr könnt den Gegner ruhig aktivieren, aber ohne das er euch angreift. Manor Lords könnte was ganz großes werden, wenn es mal fertig ist (was vermutlich sicher noch etliche Jahre dauern wird) und wenn der Entwickler auf Feedback aus der Spielerschaft hört und das auch umzusetzen weiß. Es hat aktuell noch viele Bugs (ein paar Beispiele: Marktsystem + Lebensmittelverteilung, obwohl genug Essen im Speicher ist, 6 Arbeiter dem Speicher zugewiesen wurden die auch in der Nähe wohnen, der Speicher direkt neben dem Markt steht, wird später oft nichts an Essen auf dem Markt verteilt). Die Landwirtschaft wirft so gut wie nichts ab, selbst mit Pflug und Dünger und man weiß nicht wieso, es kann auch nicht mehr als 48% Fruchtbarkeit erreicht werden, trotz grünen 3+ Untergrund und 2 Jahren Brache, Schafe vermehren sich auch nach 5 Jahren nicht, nachdem man den Skill dafür gekauft hat usw.)! Keine Bugs waren bisher Spielstandzerstörend, man kann alles über den Handel egalisieren, bisher gab es auch nicht einen Absturz, aber dennoch merkt man dem Spiel ganz klar den Early Access an. Es gibt auch enorm viele Grafik- u. Clippingfehler (Bewohner gehen durch Wände, Holztore vor Häusern werden vor dem Zaun platziert, Häuser sind innen leer oder es klebt sich eine Textur halb über das innere, die nicht erkennen lässt, was es ein soll, Schmiede Hämmern im nichts herum, Färber rühren ohne Farbtopf usw usf, die Liste ist sehr lang), aber dennoch macht es bis jetzt, 30 Stunden, trotzdem schon Spaß, eine Siedlung hochzuziehen, vor allem wegen der schicken Grafik. Wenn die Siedlung an die 100 Familien erreicht hat, hört der Spaß langsam auf und weicht Ernüchterung. Es gibt keine Übersicht in welchen Häusern noch Familien ohne Arbeit sind, man muss also jedes Haus einzeln anklicken und auf den Reiter Personen wechseln, was die Umverteilung zu einem nahen Arbeitsplatz extrem fummelig macht. Es gibt keinerlei Produktionsübersichten, man weiß nicht wie viel Gemüsefelder oder Obstbäume jetzt genau abwerfen, man sieht auch nicht wie viel die Bewohner jetzt benötigen. Das macht alles sehr unübersichtlich. In einem kleinen Dorf mit 30 Familien kein Problem, aber später extrem nervig. Blöd ist auch das Häuser, die auf einen Beruf wie Rüstungsschmied oder Brauerei spezialisiert wurden, keinen Wechsel mehr zulassen und keine Familie in dem Haus was anderes mehr tun kann als diesen Beruf auszuüben. Wenn man 500 Bögen in der Kammer hat, braucht man nun mal keinen Bogner mehr. Man kann die Produktion weder stoppen noch wechseln. Klar, man kann die Bögen verkaufen, dass geht aber langsamer als neue produziert werden, ergo werden es trotzdem mehr. Es bleibt also nur der Abriss. Bei einem Stufe 3 Haus mit Ausbau, so das 4 Familien dort leben, sehr zeit aufreibend, dass wieder aufzubauen. Gerade im Hinblick mit dem Bug, dass die Ressourcen durch den Abriss dort liegen bleiben und einen dortigen Wiederaufbau unmöglich machen, bis diese ins Lager gebracht wurden! Was mitunter Monate dauern kann oder teilweise sogar über 1 Jahr weil man es NICHT priorisieren kann! Und ja, bei mir sind 10 Familien nicht zugewiesen, genug Leute wären also da. Und spart euch eure Siedlung mit einer Mauer umzäunen zu wollen, ihr könnt danach dann keine Häuser in der Mauer auswählen. Baut nur ein Herrenhaus und umzäunt dieses, nicht mehr. Wie ihr seht, es gibt viel zu tun das Manor Lords das wird, was es sein will und soll. Hoffen wir das Beste, und hoffen wir, dass der Entwickler jetzt mal ein paar weitere Mitarbeiter von dem eingenommen Geld einstellt damit die Entwicklung zügiger Fortschritte macht.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
---{ Grafik }--- ☑ Realitätsnah ☐ Schön ☐ Gut ☐ In Ordnung ☐ Mangelhaft ☐ Schlecht ☐ Augenkrebs Kommentar: Ich habe bisher kein Strategie/- Aufbauspiel gesehen, welches einen derartigen Detailgrad aufweist und einfach so gut aussieht, wie Manor Lords. Für mich ist es revolutionär, wie beispielsweise die Wohnhäuser sich optisch in ihre Grundstücksform einbringen und generell sich in diesem Spiel alles grafisch abrundet. An der Stelle einen Shoutout für die wunderbar aussehenden Wege, die speziell bei Regen ihre wahre Schönheit entfalten. ---{ Spielmechaniken }--- ☐ Sehr Gut und umfangreich ☐ Gut und zufriedenstellend ☑ Ausreichend ☐ Naja...könnte echt besser sein ☐ Was hab ich da gerade gespielt? ☐ Selbstmordgefahr Kommentar: Derzeit mangelt es dem Spiel leider noch stark an diplomatischen Möglichkeiten. Jedes Spiel findet auf der gleichen Karte und in den selben drei Startsektoren statt, immerhin sind hierbei die Ressourcen immer anders verteilt, wodurch etwas Abwechslung stattfindet. Abseits davon, ist das Spiel bereits ausreichend spielbar und alle Funktionen harmonieren miteinander. Obwohl Städtebau kein neues Konzept an sich ist, hat es der Entwickler geschafft, erfolgreich ein eigenes System zu implementieren, welches sich angenehm spielen lässt. ---{ Audio }--- ☐ Ohrgasmus ☑ Sehr gut ☐ Gut ☐ Ist okay ☐ Schlecht ☐ Ohrenbetäubend Kommentar: Obwohl die Musik simples Mittelaltergeplänkel ist, entfacht sie einen regelrechten Ohrwurm. Alle Geräuscheffekte im Spiel sind von hoher Qualität und auch die Stimmen der Dorfbewohner empfinde ich als authentisch und gut umgesetzt, wenn auch nach einiger Zeit etwas repetitiv. Hier wurde der Fokus erneut und klar auf Realismus gesetzt, was ich sehr begrüße. Shoutout an die kultivierten Banausen, die im Discord ebenfalls zu den unmöglichsten Zeitpunkten anfangen, die Musik aus Manor Lords zu summen. ---{ Zielgruppe }--- ☐ Kinder ☑ Jugendliche (14+) ☑ Erwachsene (18+) ☑ Deine Großeltern Kommentar: ---{ Technische Anforderungen }--- ☐ Toaster ☐ Opas PC mit Win 98 ☑ Relativ anspruchslos ☑ Fordernd ☐ Grenzwertig ☐ Unoptimierte Raketenwissenschaft Kommentar: Ich selber habe einen guten PC und überhaupt keine Probleme, alles auf höchsten Einstellungen zu spielen. Aufgrund der hervorragenden Grafik, kombiniert mit einer entsprechenden Simulation, gehe ich aber davon aus, dass ältere bzw. schlechtere Computer schnell Schwierigkeiten bekommen können. ---{ Schwierigkeit }--- ☐ Deine Oma hat es bereits mehrfach durchgespielt ☐ Einfach ☐ Leicht zu lernen, aber schwer zu meistern ☑ Anspruchsvoll ☐ Schwer ☐ Ich brauche eine neue Maus & Tastatur Kommentar: Mein erster Spielstand wurde verworfen, nachdem ich die Banditen unterschätzte und diese mein gesamtes Dorf abgefackelt hatten. Meine darauffolgenden drei Spielstände gingen drauf, als ich jedes mal nicht mehr dazu in der Lage war, die Nahrungsmittelversorgung zu gewährleisten. Als Fazit zum Thema Schwierigkeit kann ich also klar sagen, dass auf jeden Fall Nahrung eine große Herausforderung ist und je nach Umstand und Vernachlässigungsgrad auch feindliche Banditen - da kann schnell der Spielstand für einen obsolet werden. Gerade der Anbau von Weizen oder Roggen durch Bauernhöfe erfordert etwas Erfahrung, damit keine unnötigen Fehler gemacht werden wodurch die Versorgung ausbleiben würde. Hier muss ich allerdings auch dem Spiel selber Schuld geben, denn ohne die entsprechende Erfahrung bestimmte Funktionen zu "umgehen", kann es beispielsweise dazu kommen, dass euer Feld zum landwirtschaftlichen Jahreswechsel (Herbst) einfach vom Spiel bereinigt wird und ihr neu pflügen, sowie aussähen müsst, was je nach Größe der Felder kurz vor Winter unmöglich ist (zu Weihnachten und Ostern gibt es dann erstmal kein Brot mehr). Das ist wirklich nervig und leider wird der Spieler hier nicht genug an die Hand genommen. ---{ Anstrengung }--- ☐ Wellnessauszeit ☑ Optional, nicht notwendig für Fortschritt ☐ Nur wenn du auf Ranglisten stehst ☐ Ohne Fleiß kein Preis ☐ Sehr viel zutun ☐ Schuldenfalle ft. Peter Zwegat Kommentar: Natürlich hängt es davon ab, welche Start- und Spieleinstellungen ihr vor Beginn auswählt, aber solange ihr da nicht über die Stränge schlägt, könnt ihr Alles schon langsam angehen und euch vorsichtig voran tasten. Es gibt bislang nur einen "feindlichen" Fürsten als KI, der euch allerdings zu 100% in Ruhe lässt, solange ihr ihn nicht angreift. Die einzige Anstrengung liegt darin, die Winter stehts in Bezug auf Nahrung zu überstehen und mit steigender Population dessen Bedürfnisse zu befrieden bzw. Mangel an Ressourcen vorzubeugen, sowie ab und zu ein paar Banditen wegzuklatschen. ---{ Geschichte }--- ☑ Hat keine ☐ Lange nicht mehr so gekotzt ☐ Meh ☐ Ist okay ☐ Liebenswert ☐ Möchte ich heiraten Kommentar: ---{ Spielzeit }--- ☐ War was? ☐ Kurz ☐ Durchschnitt ☐ Länger ☑ Ins Unendliche und noch viel weiter! Kommentar: ---{ Preis }--- ☐ Freibier! ☑ Den Preis wert ☐ Wenn du gerade was erübrigen kannst ☐ Nur reduziert / woanders kaufen ☐ Nicht empfehlenswert ☐ Dein Geld hätte mehr Spaß beim Flug aus dem Fenster Kommentar: Für diese Kombination aus Strategie und Städtebau, sowie dieser Simulations- und Grafikqualität etc. ist dieses Spiel den Preis absolut wert. Ich hätte nicht gedacht, dass ich das bei der heutigen Allgemeinsituation in der Gamingbranche sagen kann. ---{ Probleme }--- ☐ Probleme? ☑ Kleinere Spielfehler, nicht störend ☐ Einige, hart an der Grenze ☐ Definitiv zu viele ☐ Schiebt das Spiel wieder dahin zurück wo es herkam Kommentar: Es gibt einige fehlende Übersetzungen, entweder um "Work-in-Progress" Elemente oder an zufälligen Stellen, wie einem Fenster beim Bauernhof, wo die Priorität zum Dräschen eingestellt werden kann. Was mich persönlich eher stört - dabei handelt es sich allerdings nicht um einen Spielfehler - sind die vielen Knöpfe und Dinge, die im Spiel, aufgrund von Early Access, als noch nicht verfügbar angezeigt werden. Lasst doch so etwas bitte gleich komplett weg. Das ist während der Spielerfahrung ziemlich enttäuschend, wenn ich ein riesiges Menü sehe, mit potenziell vielen Auswahlmöglichkeiten, aber ich bei genauerer Betrachtung nur 1/10 verwenden darf bzw. kann. ---{ Gesamtbewertung }--- ☐ 1 ☐ 2 ☐ 3 ☐ 4 ☐ 5 ☐ 6 ☐ 7 ☑ 8 ☐ 9 ☐ 10 Fazit: Nach einer wirklich langen Entwicklungszeit über mehrere Jahre, durch nur einen Entwickler, hat dieses Spiel die Erwartungen der Fans größtenteils nicht enttäuscht. Ich persönlich finde, dass dieses Spiel ein revolutionärer Hit geworden ist und sich als Vorbild für zukünftige Titel in der Genre beweisen wird. Das einzige, was mir noch in dem Spiel fehlt, ist natürlich eine etwas lebendigere Spielwelt, mit mehr Fürstentümern und Diplomatie. Auch wenn der Entwickler einen Koop bzw. Multiplayer für den Anfang ausgeschlossen hat, würde ich mir definitiv eine Entwicklung in diese Richtung wünschen. Natürlich so, dass jeder Spieler sein eigenes Dorf baut und eine wirtschaftliche und diplomatische Verbindung hergestellt werden kann, aber dies nicht getan werden muss - ganz einfach: Freiheit und Unabhängigkeit. Leider ist der Entwickler seit Veröffentlichung in den Early Access für meinen Geschmack viel zu ruhig geblieben und es ist zweifelhaft, ob es schnelle und häufige Updates mit umfangreichen Änderungen bzw. Neuerungen geben wird. Wenn sich der Entwickler hingegen Zeit lässt, um entsprechend große und einschlagende Updates zu veröffentlichen, dann bin ich damit auch fein. Jedenfalls: Kudos und Cheers.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Vorneweg, ich würde gerne dem Spiel eine gemischte Empfehlung geben, aber da es leider nur Daumen hoch oder runter gibt muss ich leider den Daumen runter geben. Ich habe echt lange auf dieses Spiel gewartet und herbeigesehnt es endlich spielen zu dürfen und hatte auch meinen Spaß in den grob 9 Stunden, aber nach diesen schon 9 Stunden bin ich an dem Punkt wo ich sagen muss, dass ich alles gesehen habe und irgendwie auch nicht mehr den Anreiz besitze weiterzuspielen. Klar könnte ich jetzt ein weiteres 500 Einwohnerstädtchen in dem Gebiet nebenan bauen usw. aber das Gameplay wäre trotzdem das Gleiche. Ich habe halt immer in jedem Gebiet das gleiche Vorkommen x1 (üppig oder nicht sei mal nicht beachtet) und dementsprechend immer die gleiche Blaupause wie ich meine Stadt planen muss. Ab und zu kommen dann halt ein paar Überfälle und der Baron macht etwas Stress was ganz nett ist, mehr aber auch nicht. Noch zu erwähnen ist hierbei, dass das Armeesystem auch echt teilweise frustrierende Bugs besitzt, die aber bestimmt schon in nächster Zeit behoben werden. Positiv zu erwähnen sind nebenbei aufjedenfall noch die Musik, welche wirklich verdammt gelungen ist und auch wirklich zum Mittelalter passt und der Wappeneditor, indem ich glaube ich schon alleine 1 Stunde investiert habe. Aber ansonsten wars das dann auch schon wenn ich ehrlich bin. Ich habe mein Herrenhaus gebaut, welches auch nicht wirklich eine Funktion besitzt außer Steuern, eine Stufe 2 Kirche und viele Stufe 3 Wohnhäuser die mal mehr und mal weniger zufrieden sind, was aber eher an logistischen Problemen liegt. Denn durch den Handel ist es ab einen gewissen Punkt praktisch möglich jede Nahrung problemlos und ohne Verlustgeschäft zu importieren, sodass man eigentlich mit allem versorgt ist. Doch auch abseits der Möglichkeit mit dem Handel gefühlt jedes Versorgungsproblem zu fixen, fühlt es sich halt trotzdem so an als hat man das Limit schon gesehen. Mehr als die Stufe 3 Wohnhäuser geht ja nicht und das Einzige was diese zusätzlich zu den Stufe 2 Wohnhäusern wollen, ist mit einem zusätzlichen Nahrungsangebot versorgt zu werden und das wars dann auch. Die unterschiedlichen Industrien sind auch ganz nett aber ich merke jetzt auch nicht wirklich den Input von diesen, diese sind halt einfach da und gut. Das alles sieht organisch und stimmig aus keine Frage und das Gebäudeplacement ist bestimmt etwas revolutionäres an dem Game, aber das ist halt auch etwas an dem man sich nach 9 Stunden dann auch satt gesehen hat wenn ich ehrlich bin. Und natürlich weiß ich, es ist im EA und nur ein Entwickler usw. aber für die momentanen 30(40)€ und was das Spiel bietet kann ich das Spiel einfach nicht empfehlen. Es bietet zumindest für mich einfach nicht den Anreiz es jetzt noch länger als 10 Stunden zu spielen. Und im Vergleich zur Demo ist jetzt auch echt nicht so viel Neues dazugekommen, wodurch ich dann schon etwas enttäuscht bin. Ich habe halt das Gefühl, dass ich das Alles schon kenne. Gibt halt wie gesagt im Vergleich zur Demo vor 2 Jahren das Stufe 3 Wohngebäude, den Handel, das Armeesystem, die Wohnhausspezialisierungen und ein paar Industrien mehr, aber mehr halt dann auch nicht. Die jeweiligen Gebietsspezialisierungen und Gesetze sind vielleicht noch erwähnenswert, aber von denen gibt es weder viele bzw sind garnicht vorhanden und diese haben jetzt auch nicht einen extremen Input auf das Gameplay, weil der Handel jedes Problem fixt. Die Idee ist jedoch echt gut und ich bin gespannt wie sich diese noch entwickelt. Selbstverständlich werde ich die Review in Zukunft anpassen und bin mir sicher, dass es sich noch den Daumen nach oben verdienen wird, da es so viel Potential hat das beste Aufbauspiel aller Zeiten zu werden aber Potential ist nun mal einfach nicht alles und darf es auch nicht bei dem Preis und deswegen tut es mir auch extrem leid dieses Spiel negativ bewerten zu müssen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Man muss schon sagen: Leider gab es den ganzen Hype um das Spiel. Das bürdet dem Spiel einfach eine zu große Last auf. Es wurde als DER Mittelalter-City-Builder hochgehypt, lebt aber doch von allzu viel Hoffnung in die Zukunft. Denn im Prinzip bietet es bis jetzt nicht viel Neues gegenüber anderen Spielen, vorneweg auch so ein "1-Mann-Projekt" mit dem Namen Ostriv oder auch Farthest Frontier und Foundation. Ich habe zwar erst 5 Stunden im Spiel versenkt, aber ich sehe jetzt nichts, was dem Hype gerecht wird. Nicht falsch verstehen, das Spiel ist richtig gut gemacht. Die Musik, die Grafik, aber auch der Inhalt. Aber gerade beim Inhalt ist noch zu wenig vorhanden und es gibt auch nicht wirklich Neues gegenüber anderen Spielen. Ein organisches Bausystem, Fruchtwechsel, von Bewohnern ertrampelte Wege, Ressourcen-Haushalt, all das gibts auch in anderen Spielen. Für mich ein gutes Spiel, das man aber auch getrost noch 6-12 Monate auf die Seite legen kann, und dann mal schauen, was noch alles kommt. Meiner Meinung nach sind die 40 Euro (ohne Rabatt) bis jetzt noch nicht im Spiel.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ankündigungs Lord. Die Grundprämisse des Spiels ist solide, macht Spaß und ist auch eigentlich das Geld wert, im Sale allemal. Jedoch ist die Kommunikation über Steam ein Totalversagen und hat ordentlich Luft nach oben. Seit Monaten werden nur Neuerungen angekündigt ohne zu liefern. Keine nennenswerten Verbesserungen, vom Fischteich vlcht mal abgesehen, und das nach über einem Jahr Early Access und Millionen von Einnahmen, ohne dass sich das in der Entwicklung widerspiegelt. Ich würde mit dem Kauf abwarten, bis sich herausstellt, ob der Entwickler es wirklich ernst meint mit dem Spiel oder nur das schnelle Geld gesucht hat.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ganz einfache Rechnung: Soundtrack 20€, Wohltat für die Augen 20€, entspanntes Gameplay 20€: Macht zusammen 60€. Bezahlt 30€. Gewinn 30€! Diesem Entwickler gönne ich die Millionen, die er damit VERDIENT!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Diese Bewertung spiegelt nur den Early-Access wieder und nicht das fertige Produkt. Im aktuellen Zustand würde ich das Spiel nicht empfehlen, vielmehr würde ich warten, bis das Spiel erscheint, oder sich zumindest näher am release date befindet als jetzt. Aktuell kann es keinen Falls mit anderen Early-Access Titeln mithalten, was den Umfang und die Balance betrifft. Umfang: Man muss realistisch sagen, dass man nach 10 Stunden das komplette Spiel gesehen hat. Aufbaupart: Es gibt ein paar coole Features wie das Haus System, aber in großem und Ganzen ist alles relativ simpel gehalten und der Aufbau stellt keinerlei Herausforderung dar, auch gibt es keine Optionen für "Schönbauer". Die höchste Haus Stufe hat man sehr schnell erreicht, sowie alle Produktionsgebäude und dann fragt man sich, was nun? Regionensystem: Ist im Prinzip nett, aber es gibt keine KI und auch keinen großen Nutzen der anderen Regionen, da man nur Tauschhandel betreiben kann mit seinen eigenen Regionen. So kann man nicht einfach sagen, ich erobere diese Region, weil meine Hauptregion Eisen braucht. Es gab zwar Änderungen mit dem letzten Patch, das funktioniert aber alles nicht wirklich. Einen weiteren Nutzen haben die Regionen nicht, das ist sehr schade und auch zu wenig um das Feature nützlich erscheinen zu lassen. Militär: Ist leider sehr chaotisch und scheint auch nicht wirklich zu funktionieren, am Anfang machten Bogenschützen keinen Schaden nun sind sie plötzlich in der Lage im Nahkampf andere Speerkämpfer komplett zu vernichten? Teile der eigenen Truppe stehen immer nur in der Gegend anstatt anzugreifen, so kann man eigentlich kaum taktisch agieren und z.B mit einem Teil von hinten angreifen, scheint so, dass immer nur Eine Einheit gegen Eine andere Kämpfen kann, der Rest steht herum. Mir ist es auch selten gelungen sinnvoll die Aufstellungen zu nutzen. Warenketten: Sind leider sehr simpel und ein Selbstläufer, keinerlei Herausforderung zu sehen. Andere Spieler, oder KI: Gibt es nicht, demnach gibt es auch keinerlei Interaktion, Diplomatie oder sonst etwas. Da ist aktuell einfach Nichts. Balance und Bugs: Leider ist die Balance im Augenblick komplett daneben, so produzieren Höfe fast keine Eier, aber Massen an Gemüse. Es wird nichts erklärt, man weiß ständig nicht, warum Dinge so passieren und was für Systeme dahinter stehen. Förster arbeiten nicht automatisch, ständig muss man den Arbeitsbereich verschieben, den man noch nicht mal sehen kann. In weiteren Regionen brennen Banditen ganze Dörfer nieder und man muss jedes einzelne Gebäude finden, anklicken und wiederaufbauen unheimlich friemelig. Der Baron erobert im Eiltempo alle Regionen und löscht alle Banditen Camps aus, dass man sich fragt, wer ist hier eigentlich der, der das Spiel spielen soll, ich oder der Baron? In Summe ist es im Augenblick viel zu wenig Content für 30 Euro. Wenn man sich vorstellt, dass man bei anderen Early Access Titeln die auch nicht viel mehr gekostet haben 50-200 Stunden Spass haben konnte. Für mich braucht das Spiel noch 1 Jahr, bis es vielleicht langsam interessant wird.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Manor Lords – vereine das Land unter deinem Banner Nachdem ich nun meine ersten Schritte in diesem Spiel gemacht habe und das friedliche Szenario erstmalig abgeschlossen habe, teil ich nun mit euch erneut meine Eindrücke. Die Story Vom eurem Lehnsherrn erhieltet Ihr Land, eine kleine Grupper Siedler, die nun in eurem Namen das Land bestücken. Und so wart es geschrieben, eine neue Siedlung soll gedeihen an dem Orte eurer Niederlassung. Doch gib Acht, auch andere erheben Anspruch auf die Ländereien... Das Gameplay / Die Spielmechanik Manor Lords ist eine Städtebausimulation mit kämpferischen Strategieelementen, wie man sie aus Total War kennt. Zu Beginn des Spiels siedeln eure ersten Bewohner auf einem Stück Land, ausgestattet mit ersten Gütern um eine kleine Siedlung zu errichten. Hinzu kommen natürlich auch diverse Gebäude, die für den Abbau von Ressourcen wie Steine, Holz oder Eisen. Damit eure Bewohner nicht den Witterungen ständig ausgesetzt sind, baut ihr Grundstücke nach dem Hofstatt-System. Kleiner Exkurs: Das Hofstatt-System ist im Grunde ein eingegrenztes Gebiet, wo eure Familien nicht nur Leben, sondern auch Nebengebäude und Garten umfassen kann. Daher baut ihr nicht einfach Häuschen, wie man es aus anderen Spielen kennt, sondern grenzt das Gebiet nach und nach ein. Hier können Sie nun, wenn ihr die Mindestgröße eingegrenzt habt, Gemüse anbauen oder Tiere wie Ziegen oder Hühner halten, welche nicht nur dem Eigenwohl dienen, sondern der gesamten Gemeinschaft. So müsst Ihr einen Markt errichten, um die Bedürfnisse aller Bewohner zu decken. Habt ihr die Bedürfnisse gedeckt, könnt Ihr die Häuser aufwerten und neue Nebengebäude errichten. So habt ihr die Möglichkeit Kleidung herzustellen oder auch Waffen. Die hiesige Brauerei oder der Bäcker findet dort auch seinen Platz. Denkt an eurer Nutzvieh, die Ochsen. Baumstämme mit der bloßen Hand schleppen, kann nicht jeder. Nimmt euer Wohlstand zu und die Lust auf mehr Land auch, könnt Ihr mit genügend Einfluss neue Ländereien für euch beanspruchen. Hier fangt Ihr nun quasi von neuem an, seit aber in der Lage Ressourcen zwischen euren Ländern zu handeln. Handel kann aber nicht nur von Ort zu Ort stattfinden, sondern auch zu entfernten Ländern. So könnt ihr an eurem Handelsposten einfache Güter mit den umliegenden Ländern handeln, für hochwertige Güter benötigt Ihr aber Handelsrouten. So kann das regionale Vermögen gesteigert werden. Natürlich wollen eure eigenen Schatzkammern befüllt werden, also besteuert ihr eure Untertanen, den mit dem Gold aus eurer eigenen Kammer habt ihr anderes vor. Je nachdem welchen Spielmodus man für sich voreingestellt oder gewählt hat, gibt es auch Feinde. In den umliegenden Gebieten können sich Banditen niedergelassen haben und berauben euch, wenn ihr nicht eure Ressourcen und Waren schützt. Wer das nicht duldet, kann eine Miliz aus der eigenen Bevölkerung ausheben und die Banditen bekämpfen. Hier kommen wir nun zum Strategischen Aspekt, eure Miliz kann eine Vielzahl an Einheiten bilden, die verschiedene Werte aufweisen und dementsprechend anders im Kampf eingesetzt werden. Von einfachen Kämpfern mit Schwert und Schild, bis zu Speeren und Stangenwaffen und natürlich einer Einheit von Bogenschützen. Mit ziehen der Maus können Sie nun in Linie oder Rotten aufgestellt werden und für euch kämpfen. Wie aggressiv oder defensiv sie im Kampf vorgehen könnt ihr vor und während des Kampf einstellen. Vergesst aber nicht, jeder Tote ist entweder ein Bauer, Artisan oder Holzfäller gewesen. Verliert ihr eine Schlacht, schmälert dies auch eure Wirtschaft. Habt ihr ein Anwesen gegründet, können dort Vasallen rekrutiert werden, welche nicht nur ausgerüstet werden können, sondern ausschließlich für den Kampf da sind. Hierfür müsst Ihr aber in eure eigene Tasche greifen. Wem aber das Leben seiner Leute lieb ist, kann aber auf Söldner zurückgreifen...wen kümmert es schon ob die sterben oder nicht? Dafür sind Sie ja schließlich da. Die Steuerung gespielt wird klassisch mit Maus und Tastatur, hier gibt es nicht viel zu sagen, da das gesamte Spiel selbsterklärend ist. Es gibt aber einige Makrotatsten, welche euch schnelleres bauen ermöglichen, ebenso das befehligen von Truppen.. Der Sound Abgesehen von der Hintergrundmusik, welche natürlich mittelalterliche Volksmusik ist, ist Manor Lords eigentlich still. Man hört hin und wieder mal einen Holzfäller einen Baum fällen oder das Ochsenschnauben. Zoomt man ein wenig heran und hat schon etwas aufgebaut, dann kann man den Mono und Dialogen der Bewohner lauschen, je nachdem welchem Beruf oder Tätigkeit sie nachgehen. So spricht ein Lagerist über seine Inventur, oder der hiesige Bauer über die Landwirtschaft. Wirklich sehr authentisch. Die Grafik Grafisch macht Manor Lords schon einiges her. Die Gestaltung der Siedlung und das Aussehen der einzelnen Gebäude sind einfach klasse und sind der Realität nachempfunden worden. Selbst wenn man strukturiert baut, wirkt die Siedlung doch sehr organisch. So macht das zusehen, wie die kleine Siedlung zu einer richtigen Stadt heranwächst, wirklich Spaß. Hier und da schleichen sich natürlich einige Fehler ein, wie z.B. wenn ein Ochse sich unnatürlich bewegt oder Menschen durch feste Gegenstände laufen, aber das ist verschmerzbar. Mein Fazit Alles im allem ein gut gelungener Start in die EA-Phase. Derzeit fehlen aber noch einige Features, auf die wir uns aber freuen können. Der Skilltree ist noch nicht ganz ausgereift, bietet aber schon einige Möglichkeiten, sich das Leben leichter zu machen. Handel ist meiner Meinung nach noch etwas unausgereift, funktioniert aber im Grunde schon ganz ok. Einheiten müssen dringend gebalancet werden. Bogenschützen sind nahezu nutzlos im Kampf und im Nahkampf nicht nennenswert. Dennoch eine klare Kaufempfehlung. Nur so am Rande, falls Ihr das nicht wusstet, hier steckt kein Team hinter, sondern ein Alleinentwickler. Daher werden Updates länger auf sich warten lassen. Feedbacks an den Entwickler werden aber auch mehr zu herzen genommen. Wenn euch die Review gefallen/geholfen hat dann folgt doch unserem Reviewprogramm und wenn ihr mir etwas zu dieser Review mitteilen wollt dann schreibt gerne in die Kommentare.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich spiele Manor Lords von Anfang an, bin mittlerweile bei 773 Stunden Spielzeit (inkl. Betas) und habe alle Steam Errungenschaften. Ich hatte viel Spaß mit dem Spiel und würde es gern weiter spielen. Leider verschwindet mit jedem neuen Release mehr von dem einst vorhandenen Spielspaß und das Spiel wird unspielbarer. Dinge, die früher einmal problemlos funktionierten, funktionieren plötzlich nicht mehr, insgesamt wird das Spiel immer komplexer und das Mikromanagement damit aufwändiger. Natürlich möchte ich Mikromanagement, das gehört ja zum Spiel. Aber statt hier bestimmte Workflows zu erleichtern oder zumindest die Übersicht zu erleichtern, wird alles immer kleinteiliger und fordert immer mehr Zeit. Dabei wäre es ein leichtes, für eine gewisse Übersichtlichkeit zu sorgen, wenn die Intention da wäre. Andere Spiele zeigen, wie das gehen kann. Mit dem letzten Update - und das ist der Punkt, an dem ich entschieden habe, dass es jetzt reicht - habe ich nicht einmal mehr die Möglichkeit, auf einen Blick den Status aller Gebäude innerhalb des Fensters zu sehen. Nur noch die Status eines Teil, abhängig von der Position des Cursers, sind sichtbar. Will ich mehr sehen, muss ich das Fenster verschieben. Zoome ich zu weit heraus, sehe ich bei gedrückter Tab-Taste gar keine Status mehr. Vor dem Update war das überhaupt kein Problem. Und während früher der Status sofort zu sehen war, baut er sich jetzt erst langsam auf und blinkt dann, wahrscheinlich mit dem jeweiligen Update der Werte. So will ich nicht spielen. Wer neu dazu kommt und das Spiel nicht anders kennt, mag das o.k. finden. Mir reicht es jetzt. Verscheißern kann ich mich alleine. Dazu kommt, dass mit den Updates nur jeweils wenige neue und sinnvolle Funktionen hinzukommen. Wir sind jetzt bei 0.8.065. Natürlich weiß ich, dass das Early Access ist, aber das Tempo der Entwicklung lässt m.E. trotzdem sehr zu wünschen übrig. Zumal die Neuerungen häufig nur Verkomplizierungen sind. Ich glaube nicht, dass ich die Errungenschaft, den Baron auf Level "anspruchsvoll" zu besiegen, heute noch einmal schaffen würde. Die nächste große Änderung, die angekündigt ist, ist ein neuer Kirchenlevel, der dann spezialisierte Bauleute benötigt. Na herzlichen Glückwunsch. Ich habe heute zum letzten Mal gespielt. Vielleicht schaue ich 2030 nochmal rein, in der Hoffnung, dass es dann vielleicht sogar schon eine Version 0.9.0x gibt. Wirklich schade, wie Konzeptlosigkeit und das Verrennen in Kleinigkeiten ein einstmals so schönes Spiel kaputt gemacht haben. Am fehlenden Geld kann es nicht liegen, wenn man die Anzahl der verkauften Kopien und den hohen Preis bedenkt, der dem fertiger Spiele entspricht. Naja, Hauptsache Greg hat seinen Spaß. Macht's gut (und danke für den Fisch).Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 14.08.2026.