
Mass Effect™: Andromeda
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Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
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01Über Mass Effect™: Andromeda
Als Pathfinder führst du militärisch ausgebildete Entdecker in die Andromeda-Galaxie und kämpfst in feindlichem Gebiet um eine neue Heimat für die Menschheit. Steam-Spielerbewertungen: 73% positive Bewertungen aus 16.834 Rezensionen. Veröffentlichungsdatum: 11. Juni 2020.
Mitwirkende
Niedrigster Preis der letzten 36 Monate
≈ 2,85 €2026-06-18 · SteamBasisspiel · dieselben Einträge wie in der Tabelle oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | Ja |
| Italienisch | Ja | — | — |
5 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Deutsch | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch | Ja | — | — |
| Polnisch | Ja | — | — |
| Russisch | Ja | — | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | — | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-16
02Vor dem Kauf
Spielmodi und Steuerung
Die Steam-PC-Version bietet Einzelspieler, Mehrspieler und Koop sowie vollständige Controller-Unterstützung.
Sprachen
Oberflächensprachen sind Englisch, Französisch, Italienisch, Deutsch, Spanisch, Russisch, Polnisch und Portugiesisch-Brasilien. Englisch, Französisch und Deutsch bieten vollständige Audioausgabe und Untertitel; Italienisch bietet Untertitel, aber keine vollständige Audioausgabe.
03Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in der Geschichte?
Du führst als Pathfinder militärisch ausgebildete Entdecker in der Andromeda-Galaxie an und suchst in feindlichem Gebiet nach einer neuen Heimat.
Haben Entscheidungen Einfluss?
Deine Entscheidungen im Spiel bestimmen laut Beschreibung letztlich das Überleben der Menschheit.
Was umfasst die Deluxe Edition?
Die Deluxe-Beschreibung nennt unter anderem Rüstungen, Nomad-Skins, Waffen, ein Haustier und Mehrspieler-Pakete. Daraus lässt sich nicht ableiten, welche Inhalte beim hier betrachteten Angebot enthalten sind.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Muttersprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die Gesamtwertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Ich habe nach Jahren nochmal Andromeda ausgepackt und schreibe unter Änderung meine neuen Eindrücke. Ich weiß es ist schwer an eine Spielreihe wie Mass Effekt anzuknüpfen. Die Erwartungen sind riesig. Aber während ich mich bei Mass Effekt 1 – 3 dazu zwingen musste aufzuhören, musste ich mich bei Andromeda zwingen weiter zu spielen. Pro: - Gleiche Spielidee wie bei Mass Effekt 1 – 3 - Sehr viel zu erkunden und zu entdecken - Forschung und Entwicklung eigener Waffen, Rüstungen und Verbesserungen - Eigene Möglichkeit zum Mixen der Fähigkeiten aus Biotik, Tech und Kampf - Story Idee ist gut Multiplayer: (Im neuen Durchlauf nicht nochmal getestet, da ich mich voll und ganz auf die Kampagne konzentriert habe.) Ähnlich wie bei drei, zwar gut aber wie ich finde auch unnütz (Hab nicht mal einen Char von keine Ahnung wie vielen auf maximalem Level und das Spiel durch. Auch die Belohnung für den Einzelspieler sind…. fragwürdig. Die Gold- und Platinmissionen konnte ich mit meiner Ausrüstung vergessen und die Belohnung für Bronze und Silber....auf die 13 Credits für den Einzelspieler hätte ich auch verzichten können :D Aber an sich macht er Spaß und ist ne kleine Abwechslung zu dem Einzelspieler. Leider fehlt aber immer noch eine Chat-Funktion. Das Spiel unterstützt zwar Voice Chat, aber die Leute, die ihr Mikro anhaben sorgen für schlechte Musik, Lautstärke ihres Spiels lauter als das eigene, Rauschen, Rückkopplung usw. Kontra: Langeweile pur zu 70% der Spielzeit - Laufe von A nach B nach C nach B nach D wieder zu A und so weiter - unterstützt von ewig langen Ladezeiten in Form von nicht überspringbaren Sequenzen (Schiffstart und - landung, selbst bei einer einfachen Planetenerkundung.... Hölle, es nimmt den ganzen Spaß am Erkunden und Bereichswechsel) - Auch wenn es zu der Geschichte passt, Planeten sind trostlos und zu groß. Stundenlang in einer Wüstenlandschaft unterwegs, dann in ner Eistundra, dann eine Canyon Landschaft, um dann wieder in einer Wüste zu landen um dort die ganze Zeit wieder von A nach B zu fahren und die Quests abzuklappern. Teilweise mehrfach an die gleiche Stelle, weil mehrere Quests dort angesiedelt sind, aber erst nacheinander. Trotzdem sind nur die neuen Questgegenstände dann da, Gegner, Beute und alles was nicht zu der Quest gehört habt ihr schon beim ersten oder zweiten Besuch mitgenommen.... Noch schlimmer sind die Quest bei denen du vom Planeten zum Raumschiff musst oder sogar zu einem anderen Planeten nur um da einmal Hallo zu sagen und um dann wieder zurück zu fliegen. Auch hier wieder mit allem drum und dran...Start-, Flug- und Landesequenz - Zufalls-Sammelquests....ernsthaft? Nicht das dieses ganze Herumgefahre schon nervig ist. Dann macht man aus, weil man nicht die Nerven hat einen ganzen Planeten an einem Stück durchzuarbeiten. Läd den Spielstand und darf von vorne anfangen zu suchen. Der Fortschritt der Quest ist zwar gespeichert, aber wo die Sachen zu finden sind ist wieder neu ausgewürfelt und auch die bereits gefundenen Sachen sind wieder da, sie bringen dir nur nichts. - Als wenn die Langeweile nicht schon schlimm genug wäre....der Charme/das Feeling aus 1-3 kommt nicht auf. In 1 – 3 ist man charismatisch, einnehmend und eine Führungskraft sodass man es verstehen kann, dass einem die anderen folgen, es passt alles zusammen. Hier ist man eine Witzfigur und unterstützt das teilweise auch noch... die eigenen Crewmitglieder nehmen einen teilweise nicht ernst und durchsetzen kann man sich natürlich auch nicht...(später wird es etwas besser, aber da muss man ja erst mal hinkommen) Gewisse Abschnitte des Spiels wiederholen sich, unterstützt von den immer gleichen Dialogen in grausiger Betonung. - Wenn man einen Planeten verlässt oder einen Bereich wechselt und dann nochmal gefragt wird: „Sicher?“ … okay....aber für Hinz und Kunz? Ich glaube ich habe öfter und länger die Taste E gedrückt als irgendeine andere. Und dann nicht einfach nur Behälter öffnen...nein man steht auch noch ne halbe Ewigkeit vor allem. Behälter öffnen, Türen, Beute aufsammeln....überall muss sich erst der Balken laden.... ich meine hey....Die ultimative Beutekiste am Ende einer Ruine...die will natürlich nicht jeder plündern.... Oder Türen benutzen ...gut, dass ich vor jeder einzelnen erstmal 10 Sekunden vorstehe, um auch genug Gelegenheit zu haben den Vorgang abzubrechen. Am schlimmsten Kadara, da wurde jede Tür scheinbar dreifach gesichert so lange wie das dauert... Also das Gameplay war die Hölle für ein Erkundungs- und Entdeckungsspiel. Fazit und neue Eindrücke Bezieht sich komplett auf einen neuen Spieldurchlauf + nachdem ich es vor Jahren einmal mit den oben aufgelisten, teils sehr negativen Eindrücken durchgespielt hatte. - Mit den Spieldurchlauf + kann man alle Zufallsquest und das nervige hin und hergerenne weglassen - Mit Englischem Ton und deutschem Untertitel war die Sprachausgabe richtig gut, musste mehrmals schmunzeln Beim ersten Landen konnte man sehr viele Quest bequem auf einem Planeten abschließen, was den Spielfluss durch das wegfallen der tausend stundenlangen Ladesequenzen nicht gestört hat. In Zusammenhang mit der doch interessanten Story und der guten Vertonung in Englisch, hat es mir sogar Spaß gemacht. Da man das Spiel vorher trotzdem einmal richtig durchspielen muss, dadurch auf viele Zufalls und Sammelquest angewiesen ist, da man wie im zweiten Spieldurchlauf nicht schon vieles hat, bleibe ich bei dem negativen Review, auch wenn ich gerne wissen würde, wie es weitergeht. Der zweite Durchlauf, wo man sich auf die Story konzenrieren und fast alle negativen Punkte beiseite lassen konnte, hat mir sehr viel Spaß gemacht.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das wohl meistgehasste Mass Effect der ganzen Spielreihe. Wirklich? Nein, nicht aus meiner Sicht. Achtung: Singleplayer Review only! Story und Quests Beginnen wir mit der Story. Mass Effect Andromeda ist relativ einfach gestrickt, denn man ist das Kind eines erfahrenen und alten Soldaten, welches aus dem Kryoschlaf geweckt wurde, um der ausgewanderten Milchstraßen Spezies ein neues Zuhause zu suchen. Dieses Zuhause soll in der namensgebenden Andromeda Galaxie sein, welche jedoch keineswegs so ist wie die Erkunder sich das Ganze vorgestellt oder wie die Langstrecken Scans es zuvor aussagten. An jeder Stelle lauern Gefahren, eine neue Alien-Rasse, die feindlichen Kett, will alles Vernichten und ein großes Naturphänomen reißt die Galaxis nach und nach in Schutt und Asche. Am Anfang jedoch geht erstmal alles schief. Das Väterchen rettet dann das Leben seines Kindes und geht dabei selbst drauf. Als neuer Pathfinder muss man sich somit erstmal an den neuen Job gewöhnen. Die ersten Stunden der Story sind jedoch etwas langweilig, das muss gesagt werden. Wer sich aber durchbeißt, wird im späteren Storyverlauf mit einer besseren, jedoch immer noch nicht perfekten Story belohnt, die dafür jedoch ordentlich an Fahrt aufnimmt. Kurz darauf kommt man auf die Nexus, die neue Citadel, und wird dort erstmal von einer Geisterstadt begrüßt. Die anderen Archen (die Schiffe mit Kolonisten, welche auch die Menschen haben), sind noch nicht eingetroffen und die Station ist eine riesige Baustelle. Schließlich schließt man sich jedoch kurz, kriegt sein eigenes Schiff und los geht's mit der Open-World! Man erkundet sechs handgestalteten Planeten, macht sie lebensfähig, errichtet Außenposten und wird dafür von der Nexus ordentlich in den Hintern getreten, da die Stationsleitung keineswegs zufrieden und überfordert zu sein scheint. Später hin treffen wir dann auf eine weitere neue Spezies, die Angara, ein sehr religiöses Völkchen, welches Fremden hin ziemlich abgeneigt ist. Im Laufe der Story jedoch kann man sich mit diesen gut stellen und erkennt auch, warum sie so sind. Auf den Planeten aber trifft man noch auf eine weitere "Rasse", die Relikte. Das sind Bots, welche riesige Bauwerke in der gesamten Galaxis aufgebaut haben, welche uns einige Zeit lang beschäftigen werden. Dabei treffen wir auch noch auf die verschiedenen Begleiter, welche das Schiff etwas lebendiger machen. Diese bieten auch, wie in den vorherigen Teilen, eine eigene Storyline. Soweit mal zur Story. Auch wenn es einige kleine Logikfehler gibt in dieser und sie bei Weitem nicht die Innovativste ist, aber ziemlich gut zum Setting passt, ist sie dennoch solide Geschichte und bietet einen roten Faden. Spieldesign Das Questdesign ist vielfältig und erinnert an die alten Mass Effect Teile. Mache was hier auf der Nexus, erkunde Planeten, scanne Planeten, Tiere, Pflanzen und vieles Ähnliches, ist jedoch sehr stark an den Erkunder Aspekt und die Open-World ausgelegt. Nicht selten muss man mit dem Nomad kilometerweit hin und her fahren, nur damit man die Quest abschließt. Die Hauptquests bieten immer mal wieder Abwechslung und erzählen die Story gut weiter, man trifft verschiedene Charaktere und trifft Entscheidungen, die den weiteren Verlauf verändern können. Hier spielt das neue Mass Effect seine Stärken und Schwächen aus. Die Nebenquests können die weitere Geschichte auch beeinflussen und diese erlangt man, indem man (RPG-üblich) mit anderen Leuten interagiert und redet. In den Entscheidungen kann man zwischen vier verschiedenen Antwortypen auswählen, meistens jedoch zwei, Emotional, Professionell, Logisch, Zwanglos. Meist beeinflusst das den Gesprächsgang nicht wirklich, aber die Reaktionen sind teilweise anders. Mithilfe dieser Quests steigert man auch die Lebensfähigkeit eines Planeten. Negativpunkt hier jedoch sind auch ganz klar die Dialoge. Diese klingen teils ziemlich albern, zwar zeitgemäß, jedoch kaum passend für ein Mass Effect Spiel welches doch auch ernster sein möchte in manchen Situationen. Gameplay Das Gameplay ist eine Mischung aus Deckungs- und Third-Person-Shooter mit Action-RPG Elementen. Man hat verschiedene Fähigkeiten, in welche man skillen kann sowie auch verschiedene Waffen zur Auswahl. Es gibt Crafting Elemente mit einigen Boni, Modifikationen für die Ausrüstung, Upgrades sowie Händler, um für Credits Dinge zu kaufen. Insgesamt wirkt es ziemlich ausbalanciert, auf dem normalen Schwierigkeitsgrad aber etwas zu einfach. Der Nomad fährt sich super und ist nicht so sperrig wie der Mako aus Mass Effect 1, kann jedoch nicht schießen, was aber auch kein Nachteil ist. Das Jetpack ist super, um auch vertikal gut aufgestellt zu sein und um andere Höhen zu erreichen, jedoch recht rudimentär. Für die Kämpfe hat man sich was besonderes einfallen lassen und setzt auf verschiedene "Profile" seiner KI, welche sich mit mehr Fähigkeitenpunkte verbessern lassen. Insgesamt wirkt das Gameplay stimmig, das neue Kampfsystem setzt sich super von den anderen drei Teilen ab und ist eine tolle Verbesserung, welche ich auch gerne in den älteren Spielen haben möchte. Grafik Unter der Haube steckt die Frostbite 3 Engine von DICE, welche auch die Battlefield Teile ab 4 befeuert, welche wie gewohnt eine bildhübsche Präsentation auf den Bildschirm zaubert. Charaktermodelle, Planeten, Fahrzeuge als auch der Weltraum sind schön gestaltet und allesamt hübsch anzusehen. Die Lichtstimmung ist ebenfalls wunderbar, wodurch sich sehr schöne Screenshots machen lassen (zu sehen auf meinem Profil). Das jedoch war es dann jedoch mit dem Positiven. Die Animationen der Charaktere sind steif und die Gesichtsanimationen ziemlich merkwürdig. Darauf will ich aber nicht weiter drauf eingehen, schließlich gibt es auf YouTube und im Internet genügend Beispiele davon, die das besser zeigen. Sound Der Sound ist in toller Qualität. Die Waffen klingen je nach Modell anders, die Fahrzeuge hören sich wie Fahrzeuge an und die Umgebungsgeräusche lassen einen in die Welt eintauchen, als wäre man selbst in dieser. Ich habe das Ganze mitsamt Dolby Atmos for Headphones gespielt und bin überwältigt von der Geräuschkulisse, dafür hat sich BioWare definitiv ein Lob von mir verdient! Einzig negativ aufgefallen sind hier die deutschen Synchronsprecher, weshalb ich zeitweise mal auf die englische Sprachausgabe gestellt habe, in welcher die einzelnen Sprecher-/innen deutlich realer und angenehmer Klingen als auf Deutsch. Hier sollte man in zukünftigen Teilen nachbessern, denn das verdirbt einem gerne mal die tolle Atmosphäre, die man in diesem Spiel kriegen kann. Fazit Das beste Mass Effect? Nein, sicherlich nicht. Das schlechteste Mass Effect? Auch nicht. Ein mittelmäßig gutes Spin-Off? So in etwa. Es ist von mir eine Empfehlung wert, jedoch nur für Leute, die Mass Effect mal anders erleben wollen und nicht immer nur Shepard spielen. Die Story mag zwar nicht immer ganz auf Augenhöhe sein und teilweise auch wirklich lächerlich, aber es ist ein solides Grundspiel, welches am Ende eine Fortsetzung oder auch nur DLCs verdient hätte.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
ich habs wirklich versucht. für mich gehörten die mass effect teile 1-3 zu den spitzenreitern der rpg geschichte. aber das hier.... die charaktere sind blass, gesichtslos, und völlig austauschbar. dialoge spielen absolut gar keine rolle. wer beziehungen zu seinen begleitern aufbauen möchte muss einfach nur die option mit der "herzmarkierung" auswählen...done. der rest der konversationen ist ein lückenfüller. auswahlmöglichkeiten - wie auch im gesamten rest des spieles - sind zu 95% einfach nur 30 sekunden lang veränderte dialoge, mit demselben ausgang (nämlich gar keinen). auch existiert keine art von sympathiesystem wie man es beispielsweise aus KOTOR gewohnt ist. es ist einfach egal. welchen sinn haben dialogoptionen wenn sie nicht einmal einen gesprächsverlauf freischalten oder den ausgang beeinflussen? bioware typisch ist man den anspruch gewohnt gewesen, dass die zeiten mit der crew zu den entspannten und wolligen gefühlen gehörten. man hatte einfach lust und war total gespannt wie sich die beziehungen weiter entwickeln würden. die zeit auf dem eigenen schiff war eine entspannte, verträumte, und einfach angenehme. dieses mal zieht es sich wie gummi. die protagonisten ähneln einer pseudoversion von garrus, kaidan, ashley, liara... und dann kommen wir zum hauptcharakter, uns als spieler. dieser hat nicht nur keine möglichkeit als captain aufzutreten, sondern er/sie wirkt teilweise wie eine absolute witzfigur. pathfinder, mit einer so großen rolle, und dabei verhält er sich wie ein gesichtsloser. ursprünglich in der serie bekannt war die erzählung und unsere auswahlmöglichkeiten für entscheidungen so geschickt gewählt dass wir sowohl als badass, als auch als wohltäter, psychopath oder sogar in einer art mittelding die geschichte bestreiten konnten. jetzt besteht dieses system aus meist nurnoch 2 antwortmöglichkeiten (ohne jeglichen sinn dahinter), welche uns das gefühl suggerieren soll wir hätten eine wahl - aber wir haben keine, gar keine. die aktionstaste (wegschubsen, umarmen usw.) wirkt als hätte man es ausversehen eingefügt. die welten sind schön gestaltet, der sound dafür oft nur halbherzig. viele umgebungen wirken auf der einen seite beeindruckend, dann aber auch wieder erschreckend tot und leblos (nexus). die rolle als "pathfinder" lässt sich nie so wirklich finden. die story, die npcs...nichts davon kommt in fahrt. hier gilt das prinzip : masse, statt klasse. es ist traurig, denn ich habe mir dieses spiel lange zeit als schmankerl aufbewahrt, und jetzt musste ich mir eingestehen : es ist eine einzige enttäuschung. da sind die gesichtsanimationen tatsächlich das kleinste problem. für fans der reihe: kann getrost ignoriert werden, ihr verpasst nichts.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Willst Du mehr gute Rezensionen, oder schreibst Du selbst gerne welche, dann komme zu den Unbeschreiblichen oder folge unserem Kurator . Shepard ist weg und das ist gut so. Ich liebe die ersten 3 Teile von Mass Effect, aber nach dem letzten Teil wurde es höchste Zeit für einen Tapetenwechsel. Und der ist besonders gut gelungen. Bewusst wurde im Titel von der 4 abgesehen, stattdessen wurde dem Spiel der Name der neuen Galaxie verpasst: Andromeda. Dies ist mein zweiter Spieldurchlauf und der erste hier auf Steam. Auf glaubwürdige Weise wird hier erzählt, wie sich ein großer Teil der vereinten Völker auf den Weg macht, um neue zuvor mit Hilfe der Geth-Technologie ausgekundschaftete Galaxie zu besiedeln. Da dies alles schon geschah, bevor die Reaper in der Milchstraße aufgetaucht sind und die Reise 600 Jahre im Kälteschlaf gedauert hat, wird hier geschickt eine Handlung aufgebaut, die nichts mit den ersten 3 Teilen zu tun hat. (Die Vergangenheit in der Milchstraße wird in einer Nebenaufgabe etwas genauer erläutert, dort werden auch Shepard und die Reaper als nahende Bedrohung erwähnt) Die 4 Archen, in denen die verschiedenen Völker untergebracht wurden, sind keine Kriegsschiffe, im Gegenteil, es sind Siedler-Raumfahrzeuge. Umso schlimmer die Tatsache, dass nach der Ankunft in Andromeda eine direkte Konfrontation mit einer Art Nebel/Netz namens Geißel und einer neuen feindlichen Rasse namens Kett ansteht. Dazu kommt, dass die ausgesuchten Planeten gar nicht mehr bewohnbar erscheinen. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2786634950 Nach einem Unglück werden wir zum Pathfinder erwählt. Jedes Volk (außer die Kroganer) ernennt einen einzigen Pathfinder, eine art oberster Späher mit einer Menge Privilegien. Diese Pathfinder sollen neue bewohnbare Welten auskundschaften und zu Besiedelung freigeben. Aber bevor wir auf einer Welt unseren Außenposten aufbauen dürfen, gilt es zuerst viele Aufgaben zu lösen. Die Aufgaben sind häufig sehr gut erzählt. Auch wenn es oft nur bedeutet, Gegner zu töten, oder eine "Besorgung" zu machen, sind die Aufgaben interessant geschrieben. Es gibt eine Hauptaufgabe, viele, viele Begleiterquests, die uns durch die ganze Galaxie scheuchen. Dazu kommen unzählige Nebenaufgaben und sogar Zusatzaufgaben, die keinen Marker auf der Karte erzeugen. Hier muss man alles selbst absuchen, wenn man möchte, die Zusatzaufgaben sind aber rein optional. Es gibt also verdammt viel zu tun. Auf den fünf Hauptplaneten gilt es auch, außerirdische Gewölbe zu infiltrieren und zu reaktivieren, um die Bewohnbarkeit der Planeten zu steigern. Die Galaxie ist sehr gut aufgebaut und alles scheint durchdacht und meist bis in kleinstes Detail geplant. Man findet viele kleine Text- oder Audiologs, die mal mehr mal weniger mit den Aufgaben zu tun haben. Man bekommt viele Emails nach beenden von Quest mit Reaktionen der Questgeber, oder mit Anfragen für neue Aufgaben. Hinzu kommen sogar Miniquests, wie zB. "Auf keinen Fall den Knopf drücken" welche gar nicht im Log auftauchen, aber die Detailverliebtheit von Bioware beweisen. Es müssen auch im Laufe der Story Entscheidungen getroffen werden, die Folgen haben. Entsprechend positiv oder negativ reagieren die verschiedenen Parteien auf die getroffene Entscheidung. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2787521544 Es gibt viele verschiedene Waffen und Rüstungen, die wir erforschen, bauen und einsetzen können, die sich auch unterschiedlich spielen. Bei den Fähigkeiten gibt es auch viele Möglichkeiten und Spezialisierungen, es sind aber immer 3 aktiv nutzbar, was die Möglichkeiten wieder einschränkt. Der Fähigkeitenbaum ist aber nicht zu Ende geplant: Wer ausgiebig erkundet und Aufgaben erledigt, wird eine Spezialisierung komplett füllen und es werden Punkte übrig bleiben. Das kann Bioware eigentlich besser. Die Erkundung der Planeten erfolt jetzt in einem Nomad, einem Fahrzeug welches sehr gut im Gelände zurechtkommt und mit einigen Erweiterungen versehen werden kann. Ressourcen werden jetzt ohne Planetenscan eingesammelt und zwar bei der Erkundung, teils zu Fuß teils mir Nomad. Das langweilige Abscannen der Planeten aus den Vorgängern ist quasi ausgemerzt worden. Die zu erforschenden Planeten sind stark bewohnt, alle Nase lang trifft man auf Tiere Gegner oder befreundete Wesen. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2787413877 Optisch ist Andromeda natürlich ein Leckerbissen, das fordert aber auch seinen Preis. Eine gute Grafikkarte ist hier Pflicht, wenn man alles aufdrehen möchte. Jeder Planet hat sein eigenes Aussehen und er unterscheidet sich deutlich von den anderen. Die Aussichten sind teils atemberaubend. Die Figuren und deren Gesichter sehen klasse aus. Der Ton ist hervorragend und die Musik passt gut zum Spiel, die deutsche Synchronisation ist hervorragend. Insgesamt finde ich das Spiel sehr gut, aber nicht perfekt. Einige Fragen bei den Nebenquests sind für mich offen geblieben, da hätte mehr kommen können. Das man die Geschichte jetzt auf einen neuen Protagonisten lenkt, fand ich sehr erfrischend und der neue Charakter ist mir schnell ans Herz gewachsen. Die neuen Begleiter sind allesamt glaubwürdig und die Hauptgeschichte spannend. Was man vermissen wird, sind einige Völker aus der Milchstraße, die wir aus den ersten drei Teilen kennen (Quarianer, Elcor und co). Informationen zu diesen erhält man erst nach dem Abspann, somit wäre auch eine Fortsetzung der Geschichte nicht ausgeschlossen. Das würde aber wieder zu gleichen Problemen wie in der vorigen Trilogie führen, daher sollte im neuen Teil vielleicht doch lieber eine eigenständige Geschichte erzählt werden. Ich freue mich jedenfalls darauf.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich habe es ca. 30 Stunden gespielt. Eine richtige Mass-Effekt Atmosphäre kam nie auf. Die Charaktere wirken hölzern, die Dialoge sind eher langweilig bis schlecht. Die Aufgaben sind sehr repetitiv: Besuche Planet, aktiviere Obelisken, gehe in unterirdische Kammer aktiviere einen Terraforming Prozess. Es ändern sich zwar die Hintergrundgeschichten pro Planet, aber die Aufgaben kosten so viel Zeit, dass die Geschichte nur einen kleinen Teil des Spiels ausmacht.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Wo ist denn der "GEHTS SO" Daumen, STEAM? Man, man, man ... Als Mass Effect 1 exklusiv nur auf der Xbox360 erschien (und so was von ein "MUST HAVE" war, wie auch "Dragon Age Origin" oder "Star Wars: Knights of the Old Republik" vom gleichen Team ... oder neueren Datums "Baldurs Gate 3" von Larian) ja da kaufte ich mir doch nur wegen diesem Game eine Xbox360! https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2270644616 Systemseller nennt sich das. So macht das Nintendo mit Mario Kart und Zelda. Willst spielen diese? Dann hol dich krass Nintendokonsole, man! Naja, das Prinzip gibts schon länger - ich hatte mir Windows 95 für Monkey Island 3 damals zugelegt oder eine 16bit-Soundkarte früher für Sprachausgaben von Day of the Tentacle und Simon the Sorcerer 1... Genug Nostalgie. Also ich hatte mir für Mass Effect 1 extra die Xbox360 gekauft. Das Spiel war wegweisend und setzte neue Maßstäbe für neue "Oldschool" RPGs. Es war das Baldurs Gate 3 seiner Zeit. Teil 2 und 3 vervollständigten dann zwar die Triologie - aber man bemerkte bereits eine Art Richtungswechsel von Bioware. Hintergrund war einfach, das Electronic Arts 2008 Bioware übernommen hatte und die typischen EA Verhaltensmuster auf die bis dahin "beste RPG Schmiede der Welt" aufdrückte. Teil 2 und 3, waren NOCH gut - aber eben nicht mehr genial. Vor allem der dritte Teil löste tatsächlich auch einen S h itstorm (ernsthaft, Steam? Du zensiert S h i t storm?!) aus - das Ende der Triologie wurde von EA umdiktiert, entsprach nicht mehr den Visionen der Macher von Teil 1 und stieß viele Gamer vor den Kopf. Dennoch freute ich mich verhalten noch auf diesen Ableger. Ein neues Mass Effect - kleines Yeah! https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2269332651 Wer mich kennt, weiß, dass ich Spiele immer im Sale abwarte. Aus vielen Gründen. Dann sind meist auch die DLCs schon integriert, Bugs sind weggepatcht, es kostet weniger ;-) Das gibt mir dann auch die Zeit Testberichte zu verfolgen. Boah - die Reviews und Rezensionen hier überschlugen sich ja nicht gerade vor Begeisterung. Yeah? Eher Neah! Dabei mag ich ja das Universum. Und das es in der Zukunft spielt. Und das es spezielle Klassen mit speziellen Fähigkeiten gibt. Und sogar die Grafik ist schick. Und der Sound ist top. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2276364790 Auch die Story ist am Anfang cool. Für kleines Geld und als Bundle wollt ich mich also doch dann selber überzeugen. Kennt man ja: Mir doch egal ob alle sagen, dass das Schaiße ... SteamFilterRechtschreibung ;-) ... schmeckt, ich muss das selber probieren...Bäh, schmeckt echt Schaiße. :-) Ganz so schlimm ist es nun nicht. Man kann das Spiel schon genießen - mit dem richtigen Mindset. Wenn man kein Biowarespiel erwartet ... von Bioware :-( Tatsächlich hat es mich an die Nachmacher von Spider/Focus erinnert. Mass Effect Andromeda ist wie eine Kopie von einem neuen Game wie Greedfall, dass alte Bioware Classics kopiert... Hier findest Du den MegaGeilen Test zu Greedfall: https://steamcommunity.com/profiles/76561198012246112/recommended/606880/ Unter Hunderten von Füllquests und Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen und Beschäftigungstherapien und täglichen Abarbeitungsroutinen erstickt langsam der Spielspaß und die Story. Außer - man genießt es immer wieder in kleinen Zügen, spielt es nicht suchtelnd in einem Rutsch durch. Behandelt es wie ein MMORPG. Einfach jeden Tag ein bisschen nur. Dann hängt es einem nicht schon bald zu den Ohren raus. Fazit: Wie auch so viele Openworlds dieser Tage hat man hier eine riesen Spielwiese mit den immer gleichen repetitiven Arbeitsabläufen, die in kleinen Dosen gespielt schon irgendwie Spaß machen. 1Danjl_Bot7 ̿' ̿'\̵͇̿̿\з=(◕_◕)=ε/̵͇̿̿/'̿'̿ ̿ 👑 Powered by HoI 4 Deu Curators group in German / English 👑⠀⠀⠀ Follow Main group Follow Second group and discover more reviews from me.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ein seltsames Spiel. TLDR: Im Vakuum gesehen eine 6/10, die ständig zwischen 3 und 7-8 Punkten wechselt. In Bezug auf die anderen Mass Effect Spiele jedoch in so ziemlich jeder Hinsicht außer Kampf eine Enttäuschung. Wenn man Gefallen daran hat, im besten Star Trek Stil neue Welten und Völker zu erkunden und vorher kein anderes Mass Effect Spiel gespielt hat - oder das Spiel gerade stark heruntergesetzt ist - macht man wohl nicht viel falsch. Alle anderen werden jedoch genauso frustriert sein wie ich. Zu den Details. Positiv Das Spiel sieht stellenweise sehr gut aus, insbesondere Rüstungen und Leuchteffekte. Das Kampfsystem ist mit seiner Bewegungsfreiheit und Dynamik in der Fähigkeitenwahl sehr solide und kann sich neben dem schon sehr guten System aus Mass Effect 3 sehen lassen. Und während der Loyalitätsmissionen der Begleiter und einigen Story-Missionen kommt wieder das übliche, cineastische Gefühl der alten Spiele auf. Insbesondere die letzte Mission ist wieder richtig gut und erinnert an Sequenzen älterer Spiele, wie dem Kampf auf der Citadel in ME1. Negativ Meine Güte, dieses Questdesign. Ich habe schon viele RPGs, MMOs etc. gespielt, und habe selten so einen Unsinn gesehen. Massenhaft irrelevante Nebenaufgaben die dem Spiel gefühlt nie ausgehen und die teilweise sogar interessanten Quests in ihrem Meer aus Kartenmarkierungen versinken lassen. Andauerndes Wechseln der Planeten für komplexere Quests, nur um irgendwelche Banalitäten zu erledigen. Ich habe ab der Mitte des Spiels angefangen, hauptsächlich nur noch Begleiter- und Hauptquests zu verfolgen, und selbst das hat mich so sehr genervt wie in kaum einem anderen Spiel. Flieg da hin, rede mit jemandem. Flieg wieder woandershin, kauf was. Flieg dort hin, scanne etwas. Flieg wieder zurück, weil was auch immer. Ich wünschte, ich würde übertreiben, aber einige Quests sind wirklich so. Und die Story ist... da. Sie existiert. Genauso wie die Charaktere. Und Begleiter. Einige Charaktere wie Vetra, Drack, oder die anderen Pathfinder sind solide geschrieben und können mit anderen Vertretern vergangener Spieleteile mithalten - aber meine Güte, zumindest die weibliche Protagonistin hat in der deutschen Sprachausgabe wirklich die meiste Zeit das Charisma einer Raufasertapete. Dass man bei Antworten meist nur zwischen "semi-charismatisch" und "kalte Logik" wählen kann, hilft da nicht. Auch die Inszenierung insgesamt lässt oft zu Wünschen übrig, und hängt Meilen hinter der Original-Trilogie hinterher. Selbst bei wichtigen Nebenquests fehlt gerne mal Musik und die Mimik der Charaktere ist oft genug einfach nicht vorhanden. Ein Charakter könnte das dramatischste in seinem ganzen Leben sehen, und schaut trotzdem weiter drein als stände er oder sie gerade leicht genervt in der Schlange vor der Kasse. Insgesamt ist es, wenn man zuvor die Mass Effect Trilogie gespielt hat, einfach eine frustrierende Erfahrung. Ich war nach der wirklich guten letzten Mission am Überlegen, die Review vielleicht doch auf eine vorsichtige Empfehlung zu ändern, aber nach einem kurzem Blick darauf, wie viel Spielzeit ich zuvor investieren musste, um diese kleinen Lichtblicke zu erreichen, habe ich es gelassen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Zwar kein würdiger Nachfolger für die Mass Effect Trilogy, aber ein solides gutes Spiel.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
In einer weit entfernten Galaxis… Okay, eigentlich ja nur eine weiter… Gameplay “Mass Effect: Andromeda” ist ein Third-Person Shooter wie seine Vorgänger.Die zwei AI Begleiter verwenden ihre Fähigkeiten allerdings selbstständig. Insgesamt nähert sich “Andromeda” wieder Mass Effect 1 an. Wir erkunden verschiedene Planeten als Open-World, was zwar abwechlungsreicher als im ersten Spiel ist, aber gerade die Open World erinnert mich sehr an Dragon Age: Inquisition: Echt groß, aber überwiegend nur mit absolut trivialen Beschäftigungen und Quests vollgepackt. Genau wie im Pendant könnte ich behaupten, dass man 70% der Open-World auch entfernen hätte können und ich hätte nichts vermisst. Das Schießen macht allerdings Spaß, erfindet das Rad aber nicht neu. Neu ist der tragbare Scanner, mit dem wir mehr über die Spielwelt erfahren können und Forschungspunkte sammeln. Aber der Scanner ist sehr repetetiv eingesetzt und verliert damit auch viel Potenzial. Auch andere Gameplaymechaniken sind sinnlos implentiert und unnötig kompliziert wie z.B. der eingebettete Multiplayeraspekt und die Menüs. Dazu kommt dann noch eine sehr nervige AI, die dir permament sagt, wie die Umweltbedingungen um dich herum aussieht und dich immer belehrt. Außerdem gibt es natürlich Bugs, die mir 1-2 Aufträge unlösbar gemacht haben. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3066935086 Den Grindaspekt sieht man auch an der Spielzeit mit 90 Stunden. Das ist fast solange wie die originale Trilogie zusammen! Story Als Ryder erwachen wir als einer der beiden Zwillinge nach 600 Jahre Kälteschlaf an Bord der Hyperion, welche als Teil der Andromeda-Initiative kurz nach Anfang derMass Effect Reihe mit mehreren großen Schiffen ins Unbekannte vorstößt. In der Hoffnung auf blühende Gartenwelten und einen erfolgreichen Neuanfang müssen wir jedoch feststellen, dass der Heleus Cluster in der Andromeda Galaxie seine ganz eigenen Probleme hat. Eine seltsame Substanz namens die “Geißel” hat die Gartenwelten in den letzten 600 Jahren zu überlebensfeindlichen Umgebungen gemacht. Dazu kommen noch feindselige Aliens, alte Ruinen ala Protheaner 2.0 und auch die anderen Archen der anderen Spezies sind verschwunden. Und jetzt ratet mal, wer den ganzen Mist aufräumen muss? Als angehender Pathfinder ist es unser Job, die Planeten zu untersuchen und den Völkern aus der Milchstraße das Überleben zu sichern. Als Spieler fragt man sich natürlich erstmal Dinge wie z.B. „Was ist mit den anderen Schiffen passiert?“, „ Was ist diese Geißel?“ oder „Was sind diese Ruinen und warum stehen diese komischen Aliens so sehr darauf?“ Statt dem Moralsystem der Vorgänger (Vorbild/Abtrünnig) können wir unsere Persönlichkeit durch emotionales Verhalten, rationales Verhalten, Ironie und sachliche Nüchternheit ausdrücken. Allerdings empfand ich die meisten Charaktere, gerade auch den eigenen, als sehr blass. Egal, was wir an Dialogoptionen auswählen oder uns anhören: Es kommen meistens flache Witze, die kaschieren sollen, dass vielen Figuren einfach ein gut geschriebener Charakter fehlt. Verglichen mit den teils sehr komplexen Figuren aus dem ursprünglichen Mass Effect wirkt „Andromeda“ oft schwach und aufgesetzt. Entscheidungen wirken sich zwar etwas aus, aber eben nicht groß. Hier könnte ich mich noch deutlich mehr auslassen, aber belassen wirs dabei. Grafik/Sound Das Spiel wurde für Konsole entwickelt und das sieht man dem Spiel grafisch auch an. Gerade die Gesichter finde ich im Vergleich zur Legendary Edition oder auch nur dem originalen dritten Teil echt schwach und unscharf. Außerdem sah mein Charakter irgendwie immer aus, als hätte sein linkes Auge ein Schlaganfall gehabt, was ich beim besten Willen nicht aus dem Charakter rausgekriegt habe. Selbst der weibliche Standardcharakter guckt einfach furchtbar. Also wirklich: FURCHTBAR! Außerdem frage ich mich erneut, wie umständlich man eine Karte (UI) und andere Spielelemente designen kann…? https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3056919096 Zudem taucht manchmal der Mauszeiger auf, dass Spiel hat arge Probleme mit dem Steamoverlay und eine Sache ist noch wichtig, warum ich das Spiel nicht empfehlen kann. WICHTIG: An bestimmten Stellen kann das Spiel den gesamten PC killen und einen Neustart erzwingen. Krass! Ich habe viel rumgetestet und neben diesem potenziellen Lösungweg eine Lösung gefunden und zwar das Spiel über die Grafikkartensoftware auf 30 (ohne Streamlabs 60) FPS zu begrenzen. Das war die einzige Möglichkeit für mich, dieses Spiel weiter zu spielen, aber 30 FPS sind schon eine absurde Einschränkung.. Mass Effect: Andromeda“ ist einfach ein Musterbeispiel für Entwickler, wenn man ein Spiel nur für eine Plattform entwickelt und die anderen ignoriert… Die Musik ist ganz gut. Da kann bei sich bei Bioware immerhin drauf verlassen. Leider leidet auch dieses Spiel daran, dass im Deutschen Voicelines mitten im Satz unterbrochen werden. Dazu überlappen sich Voicelines manchmal, wiederholen sich öfters oder ergeben manchmal gar keinen Sinn. Das muss doch beim Testen mal aufgefallen sein…? Immerhin wird der Standardname unseres Charakteres (Scott & Sara) auch ausgesprochen. Aber Grafik und Sound sorgen halt dafür, dass viele „epische Momente“ einfach verpuffen. Fazit Ich hatte das Gefühl, dass BioWare versucht hat, „Andromeda“ wieder eher an das ursprüngliche Mass Effect anzulehnen, allerdings dabei viele Fehler zu vermeiden. Aber „Mass Effect: Andromeda“ hat heftige Schwächen! Technisch ist das Spiel leider ein Albtraum. Ich liebe dieses Universum, aber ich muss leider aufgrund der Technik schon eine klare Warnung aussprechen. Dazu kommt eine nicht überzeugene Open-World und viele schwach geschriebene Dialoge und Charaktere. Das heißt nicht, dass man keinen Spaß mit dem Spiel haben kann. Unter dem Schutt von langweiligen Dialogen und viel zu vielen Fetch Quests gibt es auch durchaus mal gute Momente. Ich liebe die ursprüngliche Trilogie sehr, aber hier muss ich aus Überzeugung einen Daumen nach unten geben. Als großer Fan der Reihe fand ich es enttäuschend, in welchem Zustand das Spiel ist und einfach insgesamt, wie viel Potenzial hier verschenkt wurde… Ich könnte noch viel mehr über das Spiel schreiben, aber soviele Zeichen habe ich leider nicht. Wenn dir dieses Review gefallen hat, schau dir doch noch meine Reviews zu den anderen Spielen der Reihe an. Mass Effect 1 Mass Effect 2 Mass Effect 3 Mass Effect Legendary Edition Ja, da steckt schon viel Arbeit drin. Wenn du mich unterstützen willst, schau doch mal in meiner Steamgruppe oder der German Steam Community vorbei und trete der Gruppe als auch dem Kuratorenprogramm bei, um auch nach 600 Jahre Kälteschlaf noch auf dem Laufenden sein zu können!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.